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	<title>Future Trends | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Future Trends | Future Markets Magazine</title>
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	<item>
		<title>Es gibt nicht den einen Halbleiter</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/es-gibt-nicht-den-einen-halbleiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 11:57:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[The World of Semiconductors]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit Yvonne Keil, Mitglied des Vorstands von Silicon Saxony und Director Global Indirect Procurement&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Interview mit Yvonne Keil, Mitglied des Vorstands von Silicon Saxony und Director Global Indirect Procurement bei Globalfoundries</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat es das Hightech-Netzwerk Silicon Saxony geschafft, rund um Dresden Europas gr&ouml;&szlig;ten Mikroelektronik-Standort aufzubauen. Globalfoundries, Infineon und Bosch betreiben dort einige der modernsten und gr&ouml;&szlig;ten Halbleiter-Fabs weltweit. Damit k&ouml;nnte die Region ein gutes Vorbild f&uuml;r Europa sein, wie man hierzulande erfolgreich ein Halbleiter-&Ouml;kosystem aufbauen kann. Yvonne Keil, Mitglied des Vorstands von Silicon Saxony, ist &uuml;berzeugt, dass sich so ein Engagement lohnt. Als &shy;Director Global Indirect Procurement ist Keil bei &shy;Globalfoundries unter anderem verantwortlich f&uuml;r den Bau neuer Produktionsst&auml;tten und mahnt an, dass Investitionen differenziert erfolgen m&uuml;ssen.</span></p>
<p class="p1"><strong>Frau Keil, wie kamen Sie &uuml;berhaupt zur Halbleiterindustrie?</strong></p>
<p class="p2"><b>Yvonne Keil:</b> Mit 16 habe ich ein Praktikum in einem Halbleiterunternehmen absolviert. Ich stand da in dieser riesigen, vollautomatisierten Fabrik mit ihrem komplexen Herstellungsprozess, bei der am Ende dieser kleine Chip herauskommt. Das fand ich faszinierend, hier wollte ich arbeiten. Ich studierte also Halbleiter- und Elektrotechnik und machte mich auf den Weg.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p class="p1"><strong>Welche Technologie-Entwicklungen aus dem Bereich der Halbleiter finden Sie </strong><strong>aktuell besonders spannend?</strong></p>
<p class="p2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Das Spannendste ist f&uuml;r mich im Moment, dass Halbleitertechnologie &uuml;berall im Leben eines jeden Menschen zu finden ist. Wenn Sie Auto fahren, sind da &shy;Hunderte von Chips darin &ndash; und wenn man f&uuml;r einen Halbleiterhersteller arbeitet, war man h&ouml;chstwahrscheinlich an der Produktion einiger davon beteiligt. Oder man schaut sein mobiles Ger&auml;t an und denkt &ndash; hey, den Display-Chip habe ich mitentwickelt. Oder wenn man mit seinen Lieben und Freunden auf der ganzen Welt in Verbindung treten will &ndash; &uuml;berall sind Halbleiter Teil des t&auml;glichen Lebens. Das fasziniert mich wirklich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Halbleiter sind &uuml;berall und sie sind unverzichtbar</i></span><span class="s2"><i>.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><strong>Was macht Halbleiter aus Ihrer Sicht so wertvoll?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="p2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Um die Herausforderungen der kommenden Generationen und die, mit denen wir heute bereits konfrontiert werden, zu bew&auml;ltigen, brauchen wir die Halbleitertechnologie. Wenn ich dar&uuml;ber nachdenke, wie ich meinen CO<sub>2</sub>-Fu&szlig;abdruck verringern und meine Lebensweise nachhaltiger gestalten kann, muss ich &uuml;ber ein neues Konzept des Energiemanagements und der Energieerzeugung nachdenken &ndash; dazu geh&ouml;ren dann fast zwangsl&auml;ufig Mikrochips. Wenn man &uuml;ber neue Mobilit&auml;tskonzepte f&uuml;r St&auml;dte nachdenkt und dar&uuml;ber, wie man Autos verbessern kann &ndash; dann sind Halbleiter ein Teil davon. Daher haben Halbleiter heute so einen hohen Wert f&uuml;r uns.</p>
<p class="p1"><strong>W&uuml;rden Sie der Aussage zustimmen, dass Mikrochips das neue Erd&ouml;l sind &ndash; also der Motor f&uuml;r die Volkswirtschaften?</strong></p>
<p class="p2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Das passt ganz gut, denke ich. Halbleiter sind &uuml;berall und sie sind unverzichtbar. Wichtig dabei: Es gibt nicht den einen Halbleiter. Man braucht nicht nur Zwei- oder F&uuml;nf-Nanometer-Chips. Sondern man ben&ouml;tigt f&uuml;r all die verschiedenen Aspekte des Lebens, in denen Halbleiterprodukte eingesetzt werden, sehr differenzierte L&ouml;sungen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p class="p1"><strong>Halbleiter werden zunehmend zu einem </strong><strong>politischen Thema &ndash; was bedeutet das f&uuml;r die Industrie?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="p2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Grunds&auml;tzlich gilt, dass die Chip-Herstellung komplex ist und die M&auml;rkte wachsen. In den vergangenen Jahren wurden die Investitionen nicht mehr in dem Ma&szlig;e get&auml;tigt, wie sie wahrscheinlich n&ouml;tig gewesen w&auml;ren, um auf die wachsende Nachfrage vorbereitet zu sein. Aber mit dem, sagen wir mal, Beschleuniger COVID-19 stehen wir vor einer neuen Geschwindigkeit der Digitalisierung. Regierungen erkennen jetzt, dass sie in die Fertigung mitinvestieren m&uuml;ssen, um ihre heimischen Kapazit&auml;ten zu sichern und ihre Industrien und Volkswirtschaften zu unterst&uuml;tzen. Das ist ein deutlicher Mentalit&auml;tswandel. Chips sind ganz klar ein Teil jeder Industrie, und das wird jetzt erkannt.</p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Was ist aus Ihrer Sicht erforderlich, um einen Engpass bei HalbleiterProdukten in Zukunft zu vermeiden?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Das, was n&ouml;tig ist, ist bereits in Gang gesetzt: Wir haben in der Halbleiterindustrie begonnen, die Kapazit&auml;ten zu erh&ouml;hen und nehmen dazu erhebliche Investitionen vor. Zum Beispiel investiert Globalfoundries in eine neue Fab in Singapur und baut auch die Standorte in Dresden und den Vereinigten Staaten weiter aus. Auf der anderen &shy;Seite hat die Politik erkannt, dass die Halbleiterindustrie entscheidend f&uuml;r die Zukunft ist, und wir brauchen R&uuml;ckenwind durch neue wirksame Instrumente wie den European Chips Act. Diese m&uuml;ssen aber auch schnell eingesetzt werden, damit die Unternehmen das klare &shy;Signal f&uuml;r weitere Investitionen bekommen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Reicht es denn, dazu einfach neue Fabriken zu bauen?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Nein, das reicht nicht. Auch das gesamte &Ouml;kosystem drumherum muss ausgebaut werden. Das bedeutet, dass auch unsere Zulieferer investieren und ihre Kapazit&auml;ten ausbauen m&uuml;ssen. Und nat&uuml;rlich m&uuml;ssen auch die Fachkr&auml;fte verf&uuml;gbar sein, um das Wachstum zu unterst&uuml;tzen.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Hat die Politik in der Vergangenheit geschlafen und nicht die n&ouml;tigen Ma&szlig;nahmen ergriffen, um die Chip-Lieferketten zu sichern?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.: </b>Es liegt eher daran, dass die Nachfrage nach Halbleitern wesentlich schneller gestiegen ist, als man vorhersehen konnte. Da war COVID-19 ganz klar ein Beschleuniger. Damit haben wir die n&auml;chste Stufe der Digitalisierung viel schneller erreicht, als erwartet wurde. Aber jetzt muss auch die Politik entsprechend schnell reagieren, um nicht den Anschluss zu verlieren.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p1"><strong>Was kann die Politik tun, um die Halbleiter<span class="s2">&shy;&shy;Industrie wieder zur&uuml;ck nach Europa zu holen?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Mit dem IPCEI Instrument, dem European Chips Act oder dem US Chips Act hat die Politik richtige und wichtige Schritte gemacht. Aber: Es ist genauso wichtig, in die richtige Technologie zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu investieren. Und man muss genau &uuml;berlegen, in welche Technologiefelder ganz konkret investiert wird. Denn wie ich schon gesagt habe &ndash; es gibt nicht den einen richtigen Weg und die eine richtige Technologie, sondern es gibt in der Halbleiterindustrie viele Anforderungen. Wir brauchen deshalb eine Vielzahl von innovativen und differenzierten L&ouml;sungen f&uuml;r viele unterschiedliche Anwendungen und Erfordernisse, um erfolgreich zu sein.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Wie ist denn Ihre pers&ouml;nliche Meinung zum European Chips Act?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Es ist der richtige Schritt nach vorn. Unsere Regierung und die Europ&auml;ische Kommission unterstreichen damit, dass die Halbleiterindustrie unverzichtbar ist und dass die Politik sie unterst&uuml;tzen will. Aber die Investitionen und Finanzierungen m&uuml;ssen in die richtigen Technologien, am richtigen Ort und im richtigen Tempo get&auml;tigt werden.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Was k&ouml;nnten dabei Hindernisse sein?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Es geht vor allem um Geschwindigkeit. Die entsprechenden Entscheidungen m&uuml;ssen sehr schnell getroffen und konsequent umgesetzt werden.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Wie kam es dazu, dass die Region rund um Dresden zu einem der gr&ouml;&szlig;ten Mikroelektronik- und IT-Cluster Europas geworden ist?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Die richtigen Leute waren entscheidend. Dresden war ja bereits zu DDR-Zeiten ein Zentrum f&uuml;r Mikroelektronik. Als nach der Wiedervereinigung die ersten Halbleiterfirmen nach einem Standort suchten, war Dresden einfach die Stadt mit den entsprechenden Fachkr&auml;ften, den richtigen Leuten mit den richtigen F&auml;higkeiten. Im Laufe der Jahre, und wir sprechen inzwischen von 60 Jahren Halbleiterindustrie in Dresden, haben wir rundherum ein ganzes &Ouml;kosystem aufgebaut. Das profitiert eindeutig von der richtigen Mischung aus technologischen Lehr- und Forschungskapazit&auml;ten &ndash; wir arbeiten eng mit Universit&auml;ten und zum Beispiel den Fraunhofer-Instituten zusammen &ndash;, von gro&szlig;en Playern wie auch kleineren Zulieferern der Halbleiterindustrie und von Firmen aus der Softwarebranche. Diese Mischung hat das Cluster so erfolgreich gemacht.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Was unterscheidet Silicon Saxony von anderen Initiativen in diesem Bereich?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Angefangen hat alles in den 90er-Jahren mit einer Initiative &bdquo;von unten&ldquo;, sprich: der Zulieferindustrie. Ziel war es, zusammen mit der ersten Halbleiterfabrik in Dresden, das in Sachsen vorhandene Halbleiter-&Ouml;kosystem sichtbarer zu machen. Der gro&szlig;e Unterschied zu anderen Organisationen in diesem Bereich ist, dass wir eine zu einhundert Prozent privat finanzierte Initiative sind &ndash; die Finanzierung erfolgt also ausschlie&szlig;lich durch die Halbleiterindustrie und ihre Zulieferer. Nat&uuml;rlich arbeiten wir dabei auch eng mit der Regierung zusammen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>&bdquo;Die verschiedenen Aspekte des Lebens erfordern entsprechend&shy; differenzierte Halbleiter&shy;l&ouml;sungen</i><span class="s1"><i>.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Wie sieht es mit dem Nachwuchs an Fachkr&auml;ften bei Ihnen aus?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Wir alle brauchen sie! Wir arbeiten in einer sehr, sehr interessanten Branche, die Experten und Spezialisten in vielen Bereichen ben&ouml;tigt. Wir brauchen Technikerinnen und Techniker f&uuml;r den Betrieb gro&szlig;er Fabs genauso wie Fachleute in der Technologieentwicklung oder IT-Experten. Es geht darum, die n&auml;chste Generation f&uuml;r die kommenden Herausforderungen fit zu machen.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Was w&uuml;rden Sie denn einem Jugendlichen sagen, warum er eine Karriere in der Halbleiterindustrie anstreben sollte?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Die Halbleiterindustrie ist wirklich faszinierend &ndash; auch, weil sie einem als jungem Menschen so viele M&ouml;glichkeiten bietet. Ich zum Beispiel habe in meinen 18 Berufsjahren bereits als Automatisierungsingenieurin gearbeitet, war dann verantwortlich f&uuml;r die Qualit&auml;ts&shy;sicherung in der Produktion und bin heute in der Beschaffung t&auml;tig. Es gibt so viele Bereiche bei der Herstellung von Halbleiterprodukten&#8202;&#8202;&hellip; Es ist einfach gro&szlig;artig, ein Teil &shy;davon zu sein.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s2">Was genau macht das so gro&szlig;artig?</span></strong></p>
<p class="p2"><b>Y.&thinsp;K.:</b> Man kann die Welt durch Technologie verbessern. Und die Leidenschaft f&uuml;r Technologie verbindet Menschen und Kulturen weltweit miteinander.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Elektronik-Logistik neu definiert</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/elektronik-logistik-neu-definiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2022 08:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[The World of Semiconductors]]></category>
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		<category><![CDATA[LogON]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Eyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thorsten Eyle, Director LogON bei EBV Elektronik, erläutert die neuen Logistik-Services von EBV Elektronik und&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/elektronik-logistik-neu-definiert/">Elektronik-Logistik neu definiert</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Thorsten Eyle, Director LogON bei EBV Elektronik, erl&auml;utert die neuen Logistik-Services von EBV Elektronik und wie sie dazu beitragen k&ouml;nnen, die Halb&shy;leiter-Lieferketten resilienter zu machen.</strong></p>
<p class="p1">Die Halbleiterindustrie kommt derzeit kaum nach, die &shy;gro&szlig;e Nachfrage nach Halbleiterprodukten zu stillen. Eine Ausweitung der Produktionskapazit&auml;ten wird zwar bereits angegangen, aber erst in einigen Jahren &shy;Wirkung zeigen. Daher fordern Branchen-Experten parallel dazu, die Lieferketten zu optimieren und resilienter zu &shy;gestalten. Wie das aussehen kann und was ein Distributor wie EBV&nbsp;&shy;Elektronik dazu beitragen kann, erkl&auml;rt Thorsten Eyle. Er leitet bei EBV Elektronik den neuen Gesch&auml;ftsbereich LogOn, mit dem der Halbleiter-Distributor die verschiedensten Logistik-Services f&uuml;r seine Kunden b&uuml;ndelt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p class="p2"><strong>Was genau ist LogOn eigentlich?</strong></p>
<p class="p1"><b>Thorsten Eyle:</b> LogOn &ndash; die Kurzform f&uuml;r Logistics Only &ndash; ist ein Beispiel f&uuml;r die Innovation bei EBV Elektronik. Als eigene &bdquo;Sales Region&ldquo; sind wir die Spezialisten bei EBV f&uuml;r komplexe Logistik und Fulfillment-Kunden. Wir haben &shy;LogOn aufgrund der Ver&auml;nderungen und Entwicklungen im Distributionsgesch&auml;ft gegr&uuml;ndet: Wir waren bis dato rund 50 Jahre als reiner Demand Creation Distributor im Markt bekannt. Doch in den letzten Jahren haben sich &shy;immer mehr Hersteller entschieden, die Demand Creation selbst direkt mit dem Kunden zu machen. Das m&uuml;ssen wir nat&uuml;rlich akzeptieren, sehen darin aber auch eine Chance, die wir mit LogOn ergriffen haben. Hersteller und Kunden ben&ouml;tigen am Ende einen Partner f&uuml;r die reine Logistik und die damit verbundenen Dienstleistungen &ndash; und den finden sie jetzt bei uns.</p>
<p class="p2"><strong>Was braucht man &ndash; neben einer h&ouml;heren Produktion &ndash; um die Halbleiter-Liefer&shy;ketten unempfindlicher zu machen?</strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Daf&uuml;r ist eine komplette Transparenz beim Daten&shy;austausch in elektronischer Form unerl&auml;sslich. &shy;Zudem muss der Kunde langfristiger agieren &ndash; eine Auftrags&shy;erteilung der Kunden &uuml;ber einen Zeitraum von gr&ouml;&szlig;er zw&ouml;lf Monaten bietet deutlich mehr Planungssicherheit. Aber auch Langzeit-Vereinbarungen &uuml;ber einen Zeitraum von drei Jahren in der Dreiecksbeziehung Kunde, &shy;Hersteller und LogOn mit einem fixierten Mengenger&uuml;st beziehungsweise einer Kapazit&auml;tsreservierung k&ouml;nnen eine L&ouml;sung sein.</p>
<p class="p2"><strong>Eine scheinbar logische Konsequenz &shy;w&auml;&shy;ren <span class="s1">auch Pufferlager f&uuml;r HalbleiterProdukte&thinsp;&hellip;<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Wir nennen diese Art von Pufferlager &bdquo;Security Stock&ldquo;. Das hei&szlig;t, wann immer es beim Kunden zu einer Line-down-Situation kommt, kann er auf die Ware zur&uuml;ckgreifen und die Produktion fortf&uuml;hren.</p>
<p class="p2"><strong>Ist das &uuml;berhaupt so ohne weiteres &shy;m&ouml;glich&nbsp;&ndash; angeblich k&ouml;nnen Halbleiter doch nicht unbegrenzt gelagert werden?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Die meisten Kunden haben ein Datecode-Limit von zw&ouml;lf Monaten hinterlegt&thinsp;&hellip; Aber nat&uuml;rlich kann die Ware auch dar&uuml;ber hinaus verwendet werden. In unserem &shy;Lager haben wir dar&uuml;ber hinaus das FIFO-Prinzip realisiert, das hei&szlig;t, die Ware &bdquo;dreht&ldquo; sich permanent. Ab &shy;Sommer 2022 bieten wir bei EBV Elektronik zudem gemeinsam mit &shy;unserem Schwesterunternehmen Avnet Logistics in Poing Long-Term-Storage an: Das Konzept erlaubt eine Bevorratung von bis zu zehn Jahren.</p>
<p class="p2"><strong>Hat EBV Elektronik ein eigenes Lager f&uuml;r HalbleiterProdukte?<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> <span class="s1">EBV Elektronik bezieht alle Waren komplett aus dem eigenen Lager Poing bei M&uuml;nchen &ndash; und damit auch LogOn.</span></p>
<p class="p2"><strong>Welche Services geh&ouml;ren noch zum LogOn-Angebot?</strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Wir bieten s&auml;mtliche Logis&shy;tik&shy;&shy;leistungen an, die der Kunde von EBV Elektronik kennt. Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel das Pufferlager, &shy;Forecast Management, &shy;End-of-Line-Logistik und Langzeit-Einlagerung, Labelling und Programmierung. Dazu haben wir eine eigene Preisliste f&uuml;r Zusatzleistungen, bei der der Kunde ganz individuell ausw&auml;hlen kann, was er an zus&auml;tzlicher Logistik ben&ouml;tigt.</p>
<p class="p1">Und im Zusammenhang mit unserem Storage-Angebot &shy;bieten wir auch ein Peak Management. Dabei bevor&shy;raten wir einen bestimmten Prozentsatz der Jahresmenge der ben&ouml;tigten A-Teile. Die Menge wird gemeinsam mit dem Kunden definiert. Im Rahmen des Peak Managements nutzt der Kunde unser Lager, um Bedarfsspitzen aus&shy;zugleichen. Teilweise stellt er die Ware auch seinen Dienstleistern zur Verf&uuml;gung, um einen Produktionsstopp zu verhindern.</p>
<p class="p2"><strong>Wie kommt das Service-Angebot von &shy;LogOn an? Anders gefragt: Wie laufen die &shy;Gesch&auml;fte?</strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Von 2020 auf 2021 konnten wir das Ergebnis verdoppeln &ndash; dank der neuen L&ouml;sungen wie SPOC und TAM to DTAM. F&uuml;r 2022 sehen wir bislang gute Chancen um weitere 30 Prozent zu wachsen.</p>
<p class="p2"><strong>Was ist unter SPOC und TAM to DTAM zu &shy;verstehen?</strong></p>
<p class="p1"><b>T.&thinsp;E.:</b> Es gibt Kunden, die nur mit Auftragsfertigern, den sogenannten EMS, arbeiten. Sie haben dabei keine Transparenz, welche Mengen der EMS bei welchem Lieferanten bestellt hat. SPOC &ndash; was Single Point Of Contact hei&szlig;t &ndash; ist daf&uuml;r eine Alternative: Alle Best&uuml;cker werden projekt&shy;bezogen via LogOn bedient. Das hei&szlig;t, wir b&uuml;ndeln die Bedarfe der Fertiger unter dem LogOn-Dach mit entsprechenden Vorteilen bei der Warenverteilung nach Vorgabe und Priorit&auml;t des Endkunden.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p class="p1">Dank SPOC interagieren LogOn-Kunden also nur mit einer einzigen Anlaufstelle, &uuml;ber die sie vollst&auml;ndige Trans&shy;parenz und st&auml;ndige Aktualisierungen erhalten. Sie &shy;m&uuml;ssen sich nicht mehr mit zahlreichen Ansprechpartnern an verschiedenen Standorten auseinandersetzen oder unein&shy;heitliche Informationen aus verschiedenen Quellen &shy;erhalten. Alles wird in einer gestrafften und &shy;koh&auml;renten Art und Weise bereitgestellt, die den Entscheidungs&shy;prozess erleichtert und zur Steigerung der Effizienz &shy;beitr&auml;gt. Kurz gesagt, sie k&ouml;nnen das &shy;Management der Lieferketten ihrer EMS-Partner &shy;abgeben und damit ihre eigenen Beschaffungsabteilungen deutlich entlasten.</p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Und was bedeutet TAM to DTAM?</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s2"><b>T.&thinsp;E.:</b> Viele Hersteller stehen in einer direkten Gesch&auml;fts&shy;beziehung zum Kunden. Wenn sie das aber aus logistischer Sicht nicht mehr bew&auml;ltigen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen wir sie unterst&uuml;tzen: Mit TAM to DTAM &ndash; also Total &shy;Available &shy;Market to Distribution Total Available Market &ndash; k&ouml;nnen sie ihr &shy;Direktgesch&auml;ft zu uns zu transferieren. LogOn hat dazu ein Setup erstellt, bei dem sowohl Kunden als auch Hersteller 100 Prozent Transparenz erhalten. Das &shy;gesamte TAM-to-DTAM-Konzept haben wir dazu elektronisch &shy;umgesetzt, um dem Anspruch der Digitalisierung gerecht zu werden. Am Ende entlasten wir damit auch den Hersteller, denn er kann sich auf seine Kernkom&shy;petenz &ndash; die Herstellung der Bauteile &ndash; konzentrieren und wir &uuml;bernehmen die Supply Chain f&uuml;r ihn.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>&bdquo;Hersteller und Kunden ben&ouml;tigen am Ende einen Partner f&uuml;r die reine &shy;Logistik und die damit verbundenen Dienstleistungen &ndash; und den finden sie jetzt bei uns.&ldquo;</i></p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Kann das LogOn-Modell denn &shy;tats&auml;chlich zur Entspannung der Supply Chain &shy;bei&shy;tragen?</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s2"><b>T.&thinsp;E.:</b> Mit unserer systemischen Umsetzung auf jeden Fall, zumindest was die Zuteilung der Ware angeht. &shy;Zudem &shy;erm&ouml;glichen die fortschrittlichen Tools, die unser Team einsetzt, eine weitaus genauere Vorhersage des k&uuml;nftigen Komponentenbedarfs. M&ouml;gliche Risiken von Engp&auml;ssen k&ouml;nnen erkannt und angegangen werden, bevor sie &shy;problematisch werden. Dar&uuml;ber hinaus bedeutet die semi-dynamische &Uuml;berwachung der Verbrauchsmengen, dass notwendige &Auml;nderungen der Bestandsmengen fr&uuml;hzeitig vorgenommen werden k&ouml;nnen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s2">Wenn wir uns aber die letzten zwei Jahre ansehen, &shy;m&uuml;ssen wir auch ehrlich sein: Wenn einfach zu wenig produziert wird, kann auch LogOn nichts machen.</span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Zum Schluss noch die Frage, die wohl viele Firmen &ndash; und Verbraucher &ndash; interessiert: Wie lange werden Halbleiter noch &shy;Mangelware sein?</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s2"><b>T.&thinsp;E.:</b> Das ist in der Tat die Frage die uns alle besch&auml;ftigt. Ich glaube es wird bis 2023 dauern. Die &shy;Begr&uuml;ndung liegt auf der Hand: Weltweit steigen die &shy;Bedarfe pro Jahr &ndash; und das in allen Bereichen, vom Automotive Sektor bis zu den &shy;Consumer Electronics. Gleichzeitig werden die &shy;erweiterten Produktionskapazit&auml;ten erst 2023 Wirkung zeigen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
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		<title>Boomender Roboter-Markt</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/forecast/boomender-robotics-markt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2020 09:18:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es begann vor rund 50 Jahren mit nur wenigen Einsatzmöglichkeiten für die ersten Roboter. Seitdem&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es begann vor rund 50 Jahren mit nur wenigen Einsatzm&ouml;glichkeiten f&uuml;r die ersten Roboter. Seitdem werden sie immer flexibler und g&uuml;nstiger; Anwendungsfelder und Markvolumen der Robotik wachsen kontinuierlich. Mit den kommenden Servicerobotern sind die mechatronischen Helfer endg&uuml;ltig im Massenmarkt angekommen.</strong></p>
<p>Der Robotermarkt befindet sich in einer Phase des Umbruchs: Als pers&ouml;nliche Assistenten, autonome Fahrzeuge, Chirurgieassistenten oder Flugdrohnen erobern Roboter jetzt auch Bereiche au&szlig;erhalb ihres angestammten Einsatzes in der Industrie. Laut dem Marktforschungsinstitut Tractica wurde im Jahr 2016 zum ersten Mal mehr Geld mit nichtindustriellen Robotern verdient als mit solchen, die in den Fabriken arbeiten.<br>
Das bedeutet allerdings nicht, dass weniger Industrieroboter zum Einsatz kommen: Der Weltbranchenverband International Federation of Robotics (IFR) rechnet bis zum Jahr 2019 mit einem globalen Zuwachs von durchschnittlich mindestens 13 Prozent im Jahr. Bis dahin werden dann in der Summe mehr als 1,4 Millionen neue Industrieroboter in den Fabriken rund um den Globus installiert worden sein. Bis 2022 soll das Marktvolumen f&uuml;r industrielle Roboter insgesamt bei 79,58 Milliarden US-Dollar liegen, so die Marktanalysten von MarketsandMarkets. Die st&auml;rksten Wachstumsimpulse f&uuml;r die Roboterbranche kommen laut IFR aus China: 40 Prozent des weltweiten Marktvolumens an Industrierobotern werden 2019 alleine im Reich der Mitte verkauft.<br>
Neben den Industrierobotern erobern Serviceroboter den Roboter-Markt: F&uuml;r professionelle Anwendungen, zum Beispiel in Medizin, Landwirtschaft oder Logistik, lag der Verkaufswert 2015 laut IFR bei 4,6 Milliarden Dollar. F&uuml;r 2016 bis 2019 wird mit einer weiterhin stark dynamischen Nachfrage gerechnet. Der akkumulierte Wert steigt auf 23 Milliarden US-Dollar. Zus&auml;tzlich zum bereits etablierten Gesch&auml;ft mit professionellen Service&shy;robotern w&auml;chst jetzt auch verst&auml;rkt das Consumer-Segment heran &ndash; vom Staubsauger bis zum technischen Unterhaltungsk&uuml;nstler. Derartige privat genutzte Serviceroboter erzielten laut IFR 2015 ein Absatzplus von 16 Prozent und stiegen auf einen akkumulierten Verkaufswert von 22 Milliarden US-Dollar. Interessant in diesem vergleichsweise neuen Marktsegment ist die Frage, wie sich die Start-up-Szene entwickelt &ndash; denn f&uuml;r innovative junge Firmen bieten sich hier einmalige Chancen, einen Markt zu erobern, auf dem sich noch keine gro&szlig;en Roboterhersteller etabliert haben.<br>
In der Summe prognostiziert Tractica f&uuml;r die gesamte Roboterindustrie &ndash; inklusive autonomer Fahr- und Flugzeuge &ndash; einen wahren Boom: Von 34,1&nbsp;Milliarden Dollar in 2016 soll der globale Robotermarkt auf 226,2 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2021 ansteigen &ndash; das entspricht einer durchschnittlichen j&auml;hrlichen Wachstumsrate von beeindruckenden 46 Prozent.</p>
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		<title>Von reiner Fiktion zur realen Marktchance</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/forecast/von-reiner-fiktion-zur-realen-marktchance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 09:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligente Maschinen und selbstlernende Computer eröffnen auch der Elektronikbranche spannende Chancen. Lange war die Idee&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p class="p1"><strong><i>Intelligente Maschinen und selbstlernende Computer er&ouml;ffnen auch der Elektronikbranche spannende Chancen.</i></strong></p>
</blockquote>
<p class="p1"><span class="s1">Lange war die Idee von denkenden, ja sogar f&uuml;hlenden Maschinen nur eine Vision von Science-Fiction-Autoren. Doch dank rasanter Entwicklungen bei den Halbleitern und neuer Ideen bei der Programmierung selbstlernender Algorithmen ist die <strong>K&uuml;nstliche Intelligenz</strong> (KI; im Englischen Artificial Intelligence, AI) heute ein <strong>sehr reeller Markt</strong>, der Unternehmen spannende Perspektiven er&ouml;ffnet. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Laut der Unternehmensberatung McKinsey <strong>w&auml;chst der globale Markt</strong> f&uuml;r <strong>KI-basierte Dienstleistungen</strong>, Software und Hardware j&auml;hrlich um <strong>bis zu 25 Prozent</strong> und wird bis<strong> 2025</strong> voraussichtlich <strong>130 Milliarden US-Dollar</strong> erreichen. Entsprechend boomen die Investitionen in K&uuml;nstliche Intelligenz, so die Ergebnisse der Studie &bdquo;Artificial Intelligence: the next digital frontier&ldquo; des McKinsey Global Institutes. Im vergangenen Jahr gaben danach Unternehmen, allen voran gro&szlig;e Technologiekonzerne wie Google und Amazon, <strong>bis zu 27 Milliarden Dollar f&uuml;r interne Forschung und Entwicklung</strong> intelligenter Roboter und selbstlernender Computer aus. Weitere <strong>zw&ouml;lf Milliarden Dollar</strong> flossen 2016 <strong>extern in KI</strong> &ndash; also durch Private-Equity-Gesellschaften, Risikokapitalgeber oder im Rahmen von Fusionen und &Uuml;bernahmen. In Summe waren dies rund <strong>39 Milliarden Dollar</strong>, was eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013 bedeutet. Der Gro&szlig;teil der derzeitigen externen Investitionen (rund 60 Prozent) flie&szlig;t in maschinelles Lernen (bis zu sieben Milliarden Dollar), weitere wichtige Felder sind Bilderkennung (2,5 Milliarden bis 3,5 Milliarden Dollar) und Spracherkennung (600 Millionen bis 900 Millionen Dollar). </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Intelligente Maschinen und selbstlernende Computer er&ouml;ffnen der Elektronikbranche neue Marktchancen. Die Marktanalysten von TrendForce erwarten, dass die weltweiten Einnahmen aus Chip-Verk&auml;ufen zwischen 2018 und 2022 um <strong>j&auml;hrlich 3,1 Prozent wachsen</strong> werden. Doch nicht nur die Nachfrage nach Prozessoren steigt &ndash; der Einsatz von KI befl&uuml;gelt auch neue L&ouml;sungen in Elektronik-Sparten wie Sensorik, Hardware-Beschleunigern oder digitalen Speichermedien. So soll beispielsweise der Markt f&uuml;r Next-Generation-Memory-Bauelemente laut dem Marktforschungsinstitut marketsandmarkets von 2,35 Milliarden Dollar in 2017 bis zum Jahr 2023 auf 9,68 Milliarden Dollar anwachsen &ndash; unter anderem wegen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a>, des Internets der Dinge und Anwendungen rund um die K&uuml;nstliche Intelligenz. Zus&auml;tzlich f&uuml;hrt die Etablierung von KI-basierten Dienstleistungen zu einer steigenden Nachfrage nach leistungsf&auml;higeren Netzwerk-Infrastrukturen, Daten-Centern und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a>-Systemen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">KI ist also auch f&uuml;r die Elektronikindustrie ein wichtiger Zukunftsmarkt. Gerne unterst&uuml;tzen wir Sie mit unseren Halbleiterl&ouml;sungen, Experten und unserem Partnernetzwerk dabei, hierf&uuml;r spannende Produkte zu entwickeln.</span></p>
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		<title>Sensoren als Basis von KI</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/sensoren-als-basis-von-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 11:09:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Sensor-Fusion entstehen immer exaktere Abbilder der Um­gebung. Um schneller Ergebnisse zu erzielen und die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Durch Sensor-Fusion entstehen immer exaktere Abbilder der Um&shy;gebung. Um schneller Ergebnisse zu erzielen und die Datenflut zu reduzieren, wandert die Intelligenz auch in die Sensoren selbst.</b></p>
<p class="p1">Systeme mit K&uuml;nstlicher Intelligenz brauchen Daten. Je mehr Daten, umso besser die Ergebnisse. Diese Daten k&ouml;nnen entweder aus Datenbanken stammen &ndash; oder sie werden mit Hilfe von Sensoren gewonnen: Sensoren messen zum Beispiel Schwingungen, Str&ouml;me und Temperaturen an Maschinen und liefern einem KI-System damit Informationen, um f&auml;llige Wartungen zu prognostizieren. Andere erfassen &ndash; integriert in <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> &ndash; Puls, Blutdruck und vielleicht Blutzuckerwerte beim Menschen, um R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Gesundheitszustand zu erm&ouml;glichen.</p>
<p class="p1">Viele Impulse hat die Sensorik in den letzten Jahren aus den Bereichen der mobilen Robotik und des autonomen Fahrens erhalten: Damit ein Fahrzeug sich autonom durch eine Umgebung bewegen kann, m&uuml;ssen die Fahrzeuge das Umfeld erkennen und die genaue Position bestimmen k&ouml;nnen. Dazu werden sie mit den unterschiedlichsten Sensoren ausgestattet: Ultraschallsensoren erfassen Hindernisse in kurzer Distanz, zum Beispiel beim Parken. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a>sensoren messen die Position und Geschwindigkeit von Objekten in gr&ouml;&szlig;erer Entfernung. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a>-Sensoren (light detection and ranging) scannen mit unsichtbarem Laser-Licht die Umgebung und liefern ein exaktes 3D-Abbild. Kamera-Systeme erfassen wichtige optische Informationen wie Farbe und Kontur eines Objektes und k&ouml;nnen &uuml;ber die Laufzeit eines Lichtimpulses sogar die Entfernung messen.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Mehr Informationen sind gefragt</b></span></h2>
<p class="p1">Dabei steht heute nicht mehr nur die Positionsbestimmung eines Objekts im Vordergrund, sondern auch Informationen wie beispielsweise die Orientierung, die Gr&ouml;&szlig;e oder auch Farbe und Textur werden immer wichtiger. Um das sicher zu bestimmen, m&uuml;ssen mehrere Sensoren zusammenarbeiten: Denn jedes Sensor-System bietet zwar spezifische Vorteile. Doch erst die Kombination der Informationen verschiedener Sensoren &ndash; die sogenannte Sensor-Fusion &ndash; liefert ein exaktes, vollst&auml;ndiges und verl&auml;ssliches Bild der Umgebung. Ein einfaches Beispiel hierf&uuml;r sind Bewegungssensoren, wie sie unter anderem in Smartphones Verwendung finden: Erst aus der Kombination von Beschleunigungsmesser, Magnetfelderkennung und Gyroskop k&ouml;nnen sie Richtung und Geschwindigkeit einer Bewegung messen.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Auch Sensoren werden intelligent</b></span></h2>
<p class="p1">Doch moderne Sensorsysteme liefern nicht nur Daten f&uuml;r KI, sondern nutzen sie auch: Derartige Sensoren k&ouml;nnen so eine Vorverarbeitung der Messdaten durchf&uuml;hren und damit die zentrale Recheneinheit entlasten. Zum Beispiel hat das Start-up AEye einen neuartigen Hybrid-Sensor entwickelt, der Kamera, Festk&ouml;rper-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a> und Chips mit KI-Algorithmen kombiniert. Es &uuml;berlagert die 3D-Punktewolke des <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a> mit den 2D-Pixeln der Kamera und liefert so ein 3D-Abbild der Umgebung in Farbe. Anschlie&szlig;end werden durch KI-Algorithmen die relevanten Informationen aus dem Umfeld des Fahrzeugs herausgefiltert und bewertet. Das System ist nicht nur um den Faktor zehn bis 20 exakter und dreimal schneller als einzelne <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a>-Sensoren, sondern es reduziert auch die Datenflut zu zentralen Prozessoreinheiten.</p>
<h2 class="p1"><b>Sensoren liefern dem KI-System vielf&auml;ltige Informationen &uuml;ber:</b></h2>
<ul>
<li>Vibration</li>
<li>Str&ouml;me</li>
<li>Temperatur</li>
<li>Position</li>
<li>Gr&ouml;&szlig;e</li>
<li>Farbe</li>
<li>Textur</li>
<li>und vieles mehr&hellip;</li>
</ul>
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		<title>Ist KI schlauer als der Mensch?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/ist-ki-schlauer-als-der-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 10:49:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was in den 1950ern mit einer Konferenz der KI-Pioniere John McCarthy und Marvin Minsky begann,&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/ist-ki-schlauer-als-der-mensch/">Ist KI schlauer als der Mensch?</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Was in den 1950ern mit einer Konferenz der KI-Pioniere John McCarthy und Marvin Minsky begann, ist zu einer Schl&uuml;sseltechnologie &shy;geworden.&shy; </b><span class="s1"><b>Sie beeinflusst schon heute&shy; &shy;</b></span><span class="s2"><b>unser Leben &ndash; und wird es </b></span><b>mit </b><span class="s1"><b>steigender Intelligenz der&nbsp;</b></span><b>Maschinen in Zukunft noch viel mehr tun. Doch ist K&uuml;nstliche Intelligenz schlauer als der Mensch?</b></p>
<p>Smarte Home-Assistenten bestellen auf Zuruf online die gew&uuml;nschten Produkte. Chat-Bots f&uuml;hren eigenst&auml;ndig Dialoge mit Kunden. Selbstfahrende Autos bringen den Fahrer sicher zum Ziel, auch wenn der sich in seine Zeitung vertieft. All das sind Anwendungen, die <strong>schon heute in unserem Alltag anzutreffen</strong> sind &ndash; und die alle etwas gemeinsam haben: Ohne <strong>K&uuml;nstliche Intelligenz</strong> w&auml;ren sie nicht m&ouml;glich.</p>
<p class="p1">KI ist eine <strong>Schl&uuml;sseltechnologie</strong>, die sich in den kommenden Jahren nicht nur ma&szlig;geblich auf unser t&auml;gliches Leben, sondern auch auf die Wettbewerbsf&auml;higkeit der gesamten Wirtschaft auswirkt. &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz hat ein <strong>enormes Potenzial</strong>, unser Leben zu verbessern &ndash; etwa im Gesundheits- und Bildungswesen oder in der Verwaltung. Sie bietet <strong>gro&szlig;e Chancen</strong> f&uuml;r Unternehmen und hat bereits heute eine erstaunlich hohe Akzeptanz in der Bev&ouml;lkerung&ldquo;, sagt Achim Berg, Pr&auml;sident des Branchenverbandes Bitkom.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Wie alles begann</b></span></h2>
<p class="p1">Die Entwicklung dieser <strong>Technologie</strong> begann bereits in den <strong>50er Jahren</strong>: Noch bevor es die Technologie wirklich gab, pr&auml;gte der Computerwissenschaftler John McCarthy 1956 den Begriff &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; auf einer Konferenz an der Dartmouth Universit&auml;t. Die US-Regierung wurde auf das Thema aufmerksam und da sie sich von der KI einen Vorteil im Kalten Krieg versprach, stattete sie McCarthy und seinen Wissenschaftlerkollegen Marvin Minsky mit den notwendigen finanziellen Mitteln zur Entwicklung dieser neuen Technologie aus. Noch im Jahr 1970 war sich Minsky sicher: &bdquo;In drei bis acht Jahren werden wir eine Maschine mit der generellen Intelligenz eines durchschnittlichen Menschen haben.&ldquo; Doch das war zu euphorisch. Die Wissenschaftler weltweit machten kaum Fortschritte, also k&uuml;rzten die Regierungen die Mittel. Ein regelrechter <strong>KI</strong>-Winter brach an. Erst <strong>1980</strong> bekamen die Bem&uuml;hungen, intelligente Maschinen zu entwickeln, <strong>wieder Auftrieb</strong>. Sie gipfelten in einem spektakul&auml;ren Kampf: <strong>IBMs Supercomputer Deep Blue schlug im Jahr 1997 den Schachweltmeister Garry Kasparov</strong>.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Bots sind die besseren Videospieler</b></span></h2>
<p class="p1">Ab da entwickelte sich die KI rasant. Das zeigt sich &ndash; um bei Spielen zu bleiben &ndash; zum Beispiel an dem Sieg, den ein von OpenAI entwickelter Bot gegen mehrere Profi-Spieler im <strong>Multiplayerspiel Dota 2</strong> errang, einem der komplexesten Videospiele &uuml;berhaupt. Die Besonderheit: Der <strong>Bot brachte sich das Spiel innerhalb von nur vier Monaten selbst bei</strong>. Durch st&auml;ndiges Ausprobieren in extrem vielen Runden, die er mit sich selbst spielte, fand er heraus, was n&ouml;tig war, um zu gewinnen. Allerdings wurde der Bot nur in einem 1-zu-1-Spiel eingesetzt &ndash; normalerweise treten zwei Teams mit jeweils f&uuml;nf Spielern gegeneinander an. Ein entsprechendes Team aus f&uuml;nf Bots zu kreieren, ist das n&auml;chste Ziel der Entwickler von OpenAI &ndash; &uuml;brigens ein von Elon Musk mitgegr&uuml;ndetes Non-Profit-Forschungsinstitut, das sich die Entwicklung einer sicheren KI f&uuml;r die Allgemeinheit auf die Fahnen geschrieben hat.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Intelligenz in zwei Jahren verdoppelt</b></span></h2>
<p class="p1">Ist <strong>KI also heute schon so schlau wie ein Mensch</strong>? Um das herauszufinden, haben chinesische Forscher um Feng Liu an der Chinese Academy of Science in Peking einen Test entwickelt, der die Intelligenz von Maschinen misst und sie mit menschlicher Intelligenz vergleicht. Im Fokus standen dabei digitale Assistenten wie Siri oder Cortana. Das Ergebnis: <strong>Der schlaueste Assistent ist danach der Google </strong><span class="s2"><strong>Assistant.</strong> Mit 47,28 Intelligenzpunkten liegt er knapp hinter der Intelligenz eines sechs Jahre alten Menschen</span>&nbsp;(55,5 Punkte). Immerhin. Was aber noch viel mehr beeindruckt, ist die Geschwindigkeit, mit der Google Assistant intelligenter wird: Als Feng Liu in 2014 den Test erstmals durchf&uuml;hrte, erreichte Google Assistant gerade einmal 26,4 Punkte &ndash; er hat <strong>in zwei Jahren seine Intelligenz also fast verdoppelt</strong>. Lernt das System in diesem Tempo weiter, wird es nicht mehr weit sein, bis die 1970 von Minsky ge&auml;u&szlig;erte Vision einer Maschine mit der Intelligenz eines Erwachsenen wahr wird.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Den Menschen simulieren</b></span></h2>
<p class="p1">Erstaunlicherweise gibt es trotz der langen Geschichte der Entwicklung intelligenter Maschinen auch heute noch <strong>keine wissenschaftlich anerkannte Definition von KI</strong>. Allgemein wird der Begriff verwendet, um Systeme zu beschreiben, die menschliche Intelligenz und Verhalten nachbilden und simulieren. Im Grunde passt dazu die Definition von MIT-Professor Marvin Minsky, der KI definiert hat als <em>&bdquo;die Wissenschaft, Maschinen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die als intelligent angesehen werden, wenn sie von einem Menschen ausgef&uuml;hrt w&uuml;rden.&ldquo;</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Künstliche Intelligenz &#124; Start-Ups</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/kuenstliche-intelligenz-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 13:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie vielseitig die Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz sind, zeigt ein Blick auf die Start-up-­Szene: Die&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/kuenstliche-intelligenz-start-ups/">Künstliche Intelligenz | Start-Ups</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Wie vielseitig die Einsatzgebiete von K&uuml;nstlicher Intelligenz sind, zeigt ein Blick auf die Start-up-&shy;Szene: Die jungen Firmen &shy;entwickeln Produkte f&uuml;r so unterschiedliche Branchen wie Gesundheits&shy;wesen, Robotik, Finanzen, Bildung, Sport, Sicherheit und viele mehr. Eine kleine Auswahl interessanter Start-ups stellen wir &shy;hier vor.</b></span></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Vernetztes Auto f&uuml;r &shy;J&shy;edermann</b></span></h2>
<p class="p2">Das Start-up German Autolabs bietet mit Chris einen speziell f&uuml;r Autofahrer entwickelten Assis&shy;tenten, der &uuml;ber eine intelli&shy;gente Spracherkennung sowie <span class="s2">Gestensteuerung den Zugriff</span> aufs Smartphone auch w&auml;hrend der Fahrt einfach und bequem erm&ouml;glicht. Chris l&auml;sst sich in <span class="s2">jedes Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig</span> von Baujahr und Modell &ndash; integrieren. Die Kombination einer flexiblen und skalierbaren Assistenz-Software mit einer Hardware zum Nachr&uuml;sten soll Connected Car-Technologie f&uuml;r jeden zug&auml;nglich machen.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.hellochris.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.hellochris.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Den eigenen Sprach&shy;assistenten kreieren</b></span></h2>
<p class="p2">Snips entwickelt eine neue Sprachplattform f&uuml;r Hardware-Hersteller. Der auf K&uuml;nstlicher Intelligenz basierende <span class="s3">Dienst soll es Entwicklern erm&ouml;glichen, Sprachassistenzdienste</span> in &shy;&shy;beliebige Ger&auml;te einzubetten. Gleichzeitig soll &uuml;ber das Internet eine Verbraucherversion zur Verf&uuml;gung gestellt werden, die auf Raspberry Pi betriebenen Ger&auml;ten l&auml;uft. Die Privatsph&auml;re wird dabei gro&szlig;geschrieben: Das System sendet keine Daten in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>, es funktioniert vollst&auml;ndig offline.</p>
<p class="p3"><a href="https://snips.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.snips.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Realistische Simu&shy;lation f&uuml;r Autonome Fahrsysteme</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s3">Automotive Artificial Intelligence</span> bietet eine virtuelle 3D-Plattform, die die Fahrumgebung von Autos realistisch nachahmt. Sie soll zum Test von Software f&uuml;r das vollautomatische Fahren eingesetzt werden und dabei die Grenzen der Systeme ausloten. Denn selbstlernende Agenten sorgen f&uuml;r die n&ouml;tige Realit&auml;t in der virtuellen Plattform: Aggressive Fahrer kommen dort genauso vor wie &uuml;bervorsichtige, willk&uuml;rliche Spurwechsel genauso wie unvorhersehbare Bremsman&ouml;ver anderer am Verkehr be&shy;teiligter (simulierter) Fahrzeuge.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.automotive-ai.com/" target="_blank" rel="noopener">www.automotive-ai.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Haustiere &shy;intelligenter&shy; &shy;f&uuml;ttern</b></span></h2>
<p class="p2">Petnet bietet mit SmartShop Beta einen digitalen Marktplatz, der mit K&uuml;nstlicher Intelligenz Besitzer von Hunden und Katzen zu passenden Nahrungsmitteln f&uuml;r ihr Tier f&uuml;hrt &ndash; abh&auml;ngig von Rasse und spezifischen Bed&uuml;rfnissen. Zur F&uuml;tterung hat das Start-up zudem den Petnet SmartFeeder entwickelt: &Uuml;ber ihn lassen sich die Haustiere automatisch mit individuellen Portionen versorgen. Das System meldet per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> die durchgef&uuml;hrte F&uuml;tterung oder wenn das Futter knapp wird. Auch eine auto&shy;matische Nachbestellung im SmartShop l&auml;sst sich &shy;einrichten.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.petnet.io/" target="_blank" rel="noopener">www.petnet.io</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Smarte &shy;Wasserflasche</b></span></h2>
<p class="p2">Bellabeat hat bereits erfolgreich Healthtracker in Schmuckform f&uuml;r Frauen auf den Markt gebracht. Erg&auml;nzend dazu hat das Start-up mit Spring eine intelligente Wasserflasche entwickelt: Das System erfasst &uuml;ber Sensoren, wie viel Wasser die Nutzerin trinkt und wie aktiv sie ist, wie viel sie schl&auml;ft oder wie ihre Stressempfindlichkeit ist. Mit einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> wird mithilfe von speziellen KI-Algorithmen der individuelle Fl&uuml;ssigkeitsbedarf analysiert und eine Empfehlung zur Trinkmenge gegeben.</p>
<p class="p3"><a href="https://webshop.bellabeat.com/" target="_blank" rel="noopener">www.bellabeat.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Drohne f&uuml;rs &shy;Gef&auml;hrliche</b></span></h2>
<p class="p2">Hivemind Nova ist ein Quadrocopter f&uuml;r Strafverfolgungs-, Ersthelfer- und Sicherheitsanwendungen. Die Drohne lernt aus Erfahrung, sich in Sperrgebieten oder gef&auml;hrlichen Umgebungen zurecht zufinden. Ohne einen Piloten, der sie fernsteuert, erforscht sie autonom gef&auml;hrliche Geb&auml;ude, Tunnel usw., bevor Menschen sie betreten. Sie &uuml;bertr&auml;gt HD-Videos und eine Karte des Geb&auml;udelayouts live an die Anwender. Hivemind Nova lernt und verbessert sich im Laufe der Zeit kontinuierlich. Je mehr sie benutzt wird, desto f&auml;higer wird sie.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.shield.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.shield.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Verschlei&szlig; im Voraus &shy;erkennen</b></span></h2>
<p class="p2">Konux verbindet smarte Sensoren und Analytik, basierend auf K&uuml;nstlicher Intelligenz. Eingesetzt wird die L&ouml;sung zum Beispiel bei der Bahn zur &Uuml;berwachung von Weichen: Felddaten, die bereits im Sensor vorverarbeitet werden, werden drahtlos auf eine Analyseplattform &uuml;bertragen und mit weiteren Datenquellen wie Fahrpl&auml;nen, meteorologischen Daten oder <span class="s3">Wartungsprotokollen kombiniert.</span> Anschlie&szlig;end werden die Daten mit Hilfe von maschinellen Lernalgorithmen analysiert, um Verhaltensanomalien und kritischen Verschlei&szlig; im Voraus zu erkennen.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.konux.com/" target="_blank" rel="noopener">www.konux.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Mehr &shy;Erfolg mit der Stellen&shy;anzeige</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s2">Textio ist eine erweiterte</span> Schreibplattform f&uuml;r die Erstellung von hochwirksamen Stellenangeboten. Durch die Analyse der Einstellungsergebnisse von mehr als 10 Millionen Stellenangeboten pro Monat prognostiziert Textio die Wirkung einer Stellenanzeige und gibt in Echtzeit eine Anleitung, wie der Text verbessert werden k&ouml;nnte. Das Unternehmen verwendet daf&uuml;r <span class="s3">eine hochentwickelte &shy;Predictive&shy;&shy; </span>Engine und macht sie f&uuml;r jedermann nutzbar &ndash;Schulung und IT-Integration sind nicht erforderlich.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.textio.com/" target="_blank" rel="noopener">www.textio.com</a></p>
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		<title>KI-Pionier Minsky: Vorläufig tot?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/ki-pionier-minsky-vorlaeufig-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 12:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gehirn funktioniert wie eine Maschine, so die ­These von einem der wichtigsten Pioniere der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Das Gehirn funktioniert wie eine Maschine, so die &shy;These von einem der wichtigsten Pioniere der &shy;K&uuml;nstlichen Intelligenz. Also kann man es nach&shy;bauen &ndash; und sich durch ein Back-up des Bewusstseins auf einem Rechner unsterblich machen.</b></p>
<p class="p1">K&ouml;nnte unser gesamtes Leben nur eine Computer-Simulation, &auml;hnlich der Matrix aus dem gleichnamigen Hollywood-Blockbuster sein? Laut <strong>KI-Pionier Marvin Minsky</strong> w&auml;re das durchaus denkbar: &bdquo;Es ist gut m&ouml;glich, dass wir Produkte irgendwelcher sehr leistungsstarken, komplizierten Programme sind, die auf einem gro&szlig;en Computer irgendwo da drau&szlig;en laufen. Und es gibt absolut keinen Weg, das von dem zu unterscheiden, was wir Realit&auml;t nennen.&ldquo; Derartige Gedanken waren typisch f&uuml;r den Mathematiker, Kognitions-Forscher, Computer-Ingenieur und gro&szlig;en Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Minsky verband wie kaum ein anderer Naturwissenschaften und Philosophie, stellte konventionelle Ansichten in Frage &ndash; das alles aber immer mit einem ausgepr&auml;gten Sinn f&uuml;r Humor:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><em>&bdquo;Es wurde noch nie ein Computer designet, der sich jemals bewusst &uuml;ber sein Tun war; aber die meiste Zeit sind wir uns das auch nicht.&ldquo;</em></p>
</blockquote>
<p class="p1">Minsky, <strong>1927 in New York geboren</strong>, studierte Mathema<span class="s1">tik in Harvard und promovierte in Princeton. Mit kaum&nbsp;</span><span class="s2">20 Jahren begann er, sich f&uuml;r das <strong>Thema Intelligenz</strong> zu interessieren</span>: &bdquo;Genetik erschien recht interessant, weil noch <span class="s2">niemand wusste, wie es funktioniert&ldquo;, erinnerte sich Minsky</span>&nbsp;in einem 1981 im &bdquo;New Yorker&ldquo; erschienenen Artikel an jene Zeit. &bdquo;Aber ich war nicht sicher, ob das profund war. Die Probleme der Physik erschienen profund und l&ouml;sbar. Es w&auml;re vielleicht nett gewesen, sich mit Physik zu besch&auml;ftigen. Aber <strong>viel tiefsinniger schien das Problem der Intelligenz</strong>. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen gr&ouml;&szlig;eren Wert in etwas anderem gesehen zu haben.&ldquo;</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Viele dumme Teile ergeben eine gro&szlig;e Intelligenz</b></span></h2>
<p class="p1">Schon damals, als blutjunger Wissenschaftler, legte er den Grundstein f&uuml;r eine revolution&auml;re These, die er w&auml;hrend seiner Zeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ausweitete und die ihn schlie&szlig;lich zum Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz werden lie&szlig;: <strong>Minsky hatte die Vorstellung, dass das Gehirn wie eine Maschine funktioniert und dass man es daher prinzipiell auch in einer Maschine nachbilden kann.</strong> &bdquo;Das Gehirn ist eine Maschine aus Fleisch&ldquo;, so eine seine vielzitierten Aussagen. &bdquo;Man kann einen Verstand aus vielen kleinen Teilen aufbauen, von denen jedes f&uuml;r sich ohne Intelligenz ist.&ldquo; Marvin Minsky war &uuml;berzeugt, dass man ein Bewusstsein in viele Teile zerlegen kann. Sein Ziel war es, solche Komponenten des Geistes zu erkennen und zu verstehen. <strong>Minskys Vorstellung, dass der Geist aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Agenten hervorgeht, ist die Grundlage heutiger neuronaler Netze.</strong></p>
<p class="p1">Zusammen mit seinem Princetoner Kommilitonen <strong>John McCarthy</strong> entwickelte er die These weiter und gab der neuen wissenschaftlichen Disziplin auf der <strong>Dartmouth Konferenz 1956</strong> einen Namen: <strong>&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo;.</strong> Zusammen gr&uuml;ndeten McCarthy und Minsky drei Jahre sp&auml;ter das <strong>MIT Artificial Intelligence Laboratory</strong> &ndash; von da an das weltweit wichtigste Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Viele der dort entwickelten Ideen wurden sp&auml;ter im Silicon Valley aufgegriffen und in kommerzielle Anwendungen &uuml;berf&uuml;hrt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>KI-Pionier Minsky verantwortlich f&uuml;r Forschungspause</b></span></h2>
<p class="p1">Interessant ist, dass der Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz daf&uuml;r verantwortlich war, dass die Forschung daran &uuml;ber viele Jahre nicht weiterverfolgt wurde: Minsky hatte in den 1960ern selbst mit neuronalen Netzen experimentiert, ihnen aber in seinem Buch &bdquo;Perceptrons&ldquo; abgeschworen: Zusammen mit seinem Co-Autor Seymour Papert zeigte er die Beschr&auml;nkungen dieser Netze auf &ndash; und brachte damit die Forschung auf diesem Gebiet f&uuml;r Jahrzehnte zum Erliegen. Heute gelten die meisten dieser Beschr&auml;nkungen als &uuml;berwunden, <strong><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> sind aktuell eine Kerntechnologie f&uuml;r KI.</strong></p>
<p class="p1">Die Forschung an der KI war aber bei weitem nicht das einzige Arbeitsgebiet von Marvin Minsky. Sein Artificial Intelligence Laboratory gilt auch als die Geburtsst&auml;tte f&uuml;r die Idee, dass digitale Informationen frei verf&uuml;gbar sein sollten &ndash; woraus sp&auml;ter die <strong>Open-Source-Philosophie</strong> entstand. <strong>Auch zur Entwicklung des Internets trug das Institut bei.</strong> Minsky interessierte sich dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r Robotik, maschinelles Sehen und Mikroskopie &ndash; seine Erfindungen auf diesem Gebiet werden heute noch genutzt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Probleme der Menschheit k&ouml;nnten gel&ouml;st werden</b></span></h2>
<p class="p1">Minsky <strong>sah die aktuellen Entwicklungen der KI durchaus kritisch</strong>, sie konzentrierten sich f&uuml;r ihn <strong>zu wenig</strong> auf die <strong>Schaffung einer wahren Intelligenz</strong>. Im Gegensatz zu alarmistischen Warnungen einiger Experten, dass intelligente Maschinen in gar nicht so ferner Zukunft die Herrschaft &uuml;bernehmen w&uuml;rden, vertrat Minsky zuletzt eine eher philosophische Sicht auf die Zukunft: Maschinen, die echtes Denken beherrschen, k&ouml;nnten Wege aufzeigen, einige der gr&ouml;&szlig;ten Probleme der Menschheit zu l&ouml;sen. Im Hintergedanken hatte er dabei vielleicht auch den Tod: <strong>Er prophezeite, dass Menschen sich unsterblich machen k&ouml;nnten, indem sie ihr Bewusstsein vom Gehirn auf Chips &uuml;bertragen.</strong> &bdquo;In diesem Sinne w&auml;ren wir dann unsterblich&ldquo;, so Minsky. Wenn man alt wird, macht man einfach ein Back-up seines Wissens und seiner Erfahrungen auf einem Computer. &bdquo;Ich glaube, in hundert Jahren werden die Menschen dazu in der Lage sein.&ldquo;</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Marvin Minsky nur vorl&auml;ufig tot?</b></span></h2>
<p class="p1">Marvin Minsky starb im Januar 2016 im Alter von 88 Jahren. Wobei &ndash; vielleicht nur vorl&auml;ufig: Kurz vor seinem Tod unterschrieb er einen offenen Brief zur Kryonik &ndash; dem Einfrieren von Menschen kurz nach ihrem Tod, in der Hoffnung, mit Technologien der Zukunft wieder zum Leben erweckt werden zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem war er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Kryonik-Firma Alcor. Es ist also gut m&ouml;glich, dass Minskys Gehirn schockgefroren darauf wartet, in unbestimmter Zukunft als Back-up auf einem Computer zu neuem Leben erweckt zu werden.<span class="s2">&nbsp;</span></p>
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		<title>Schneller zu smarten IoT-Produkten</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/schneller-zum-intelligenten-iot-produkt/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 10:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Produkt mit integrierter Künstlicher Intelligenz für das Internet der Dinge (IOT) zu entwickeln, erfordert&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Ein Produkt mit integrierter K&uuml;nstlicher Intelligenz f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> (IOT) zu entwickeln, erfordert Zeit und gro&szlig;e Ressourcen in der F&amp;E. Bis zu 24 Monate ben&ouml;tigt ein derartiges Projekt typischerweise bis zur Marktreife. Mit einer vorkonfektionierten Software-Plattform will Octonion jetzt diese Zeit auf nur noch sechs Monate reduzieren.</b></p>
<p class="p1">Gerade kleineren Unternehmen, die Produkte f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> realisieren m&ouml;chten, <strong>fehlen oftmals die Ressourcen in der Elektronik- und Software-Entwicklung</strong>. Zudem kostet es viel Zeit, die erforderlichen Bausteine &ndash; Konnektivit&auml;t, KI, Sensorik-Integration usw. &ndash; von Grund auf neu zusammenzustellen. So liegt bei <strong>typischen IoT-Projekten</strong> die <strong>Time-to-Market</strong> zwischen <strong>18 und 24 Monaten</strong> &ndash; eine sehr lange Zeit in der schnelllebigen Welt des Internets.</p>
<p class="p1">Hilfreich ist hier eine neue, von Octonion angebotene L&ouml;sung: Das Schweizer Unternehmen entwickelte eine Software-Plattform, mit der sich beliebige Objekte und Ger&auml;te vernetzen und mit KI-Funktionen ausr&uuml;sten lassen.</p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>Mit der Komplettl&ouml;sung kann ein <strong>IoT-Projekt mit integrierter K&uuml;nstlichen Intelligenz in nur sechs bis acht Monaten realisiert</strong> werden.</i></span></p>
</blockquote>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Vom Ger&auml;t bis zur Cloud</b></span></h2>
<p class="p1">Octonion bietet eine echte End-to-End-Software-L&ouml;sung, vom im Ger&auml;t eingebetteten Layer bis zu <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">cloud</a>-basierten Diensten. Dazu geh&ouml;rt auch Gaia, ein <strong>hochintelligentes, autonomes Software-Entscheidungs-Framework</strong>, das moderne Methoden des maschinellen Lernens zur Mustererkennung nutzt. Das System kann f&uuml;r die unterschiedlichsten Anwendungen in verschiedenen Branchen eingesetzt werden. Dabei gew&auml;hrleistet die L&ouml;sung, dass die &uuml;ber das IoT-Ger&auml;t generierten Daten allein dem Kunden geh&ouml;ren und auch er alleine sein IoT-Projekt betreibt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Kosten und Entwicklungszeit reduzieren</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">So entsteht ein komplettes <strong>IoT-System mit K&uuml;nstlicher Intelligenz</strong>, die eine L&ouml;sung vom IoT-Ger&auml;t oder Sensor &uuml;ber das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a> bis zur <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> bietet. Weil die einzelnen Ebenen der Plattform ger&auml;teunabh&auml;ngig und mit jeder Hosting-L&ouml;sung kompatibel sind, lassen sich <strong>beliebige Anwendungsf&auml;lle realisieren</strong>. Dabei k&ouml;nnen Entwickler in jeder Ebene die f&uuml;r sie erforderlichen Funktions-Module ausw&auml;hlen. Damit l&auml;sst sich die <strong>Plattform individuell an die eigenen Anforderungen anpassen</strong> und eine eigene IoT-L&ouml;sung schnell entwickeln und einfach betreiben. <strong>Eine eigene IoT-L&ouml;sung ist mit der Octonion-Plattform in nur sechs Monaten marktreif.</strong></span></p>
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		<title>Ist KI besser als der Arzt?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/kuenstliche-intelligenz-in-der-medizin/</link>
		
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2018 06:00:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kognitive Computerassistenten helfen Medizinern bei Diagnose- und Therapieentscheidungen. ­Sie sind deutlich schneller bei der Auswertung&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Kognitive Computerassistenten </b></span><b>helfen Medizinern bei Diagnose- und Therapieentscheidungen. &shy;Sie sind deutlich schneller bei der </b><span class="s2"><b>Auswertung von medizinischen</b></span><span class="s1"><b> Informationen und erreichen </b></span><b>&shy;mindestens die gleiche Pr&auml;zision. Nicht verwunderlich also, dass <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen mit K&uuml;nstlicher Intelligenz in der Medizin immer h&auml;ufiger Anwendungen finden.</b></p>
<p class="p1"><span class="s1">Kliniken und Arztpraxen verf&uuml;gen &uuml;ber Unmengen an Daten: R&ouml;ntgenbilder, Befunde, Laborwerte, digitale Patientenakten, OP-Berichte und vieles mehr. Bislang werden sie meist noch getrennt voneinander behandelt. Doch nun geht der Trend dahin, all das in einem einheitlichen Software-Rahmen unterzubringen. Diese Datenintegration erm&ouml;glicht nicht nur einen schnelleren Umgang mit medizinischen Informationen und bildet die Grundlage f&uuml;r ein effizienteres Zusammenwirken der verschiedenen Fachrichtungen. Sie verspricht auch einen weiteren Mehrwert: Neue, selbstlernende Rechenalgorithmen k&ouml;nnen verborgene Muster in den Daten aufsp&uuml;ren und den Medizinern wertvolle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ihre Diagnose- und Therapieentscheidungen geben.</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><b>Bessere Diagnose dank K&uuml;nstlicher Intelligenz: 30-mal schneller&nbsp;als ein Arzt mit einer&nbsp;</b><b>Fehlerrate von 1&thinsp;%.<br>
</b><i>Quelle: PwC</i></p>
</blockquote>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Gewebe schneller und genauer untersuchen</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">&bdquo;Die K&uuml;nstliche Intelligenz und die Robotik bieten f&uuml;r unsere t&auml;gliche Arbeit enorme Vorteile&ldquo;, betont Prof. Dr. Michael Forsting, Leiter der Klinik f&uuml;r Diagnostische Radiologie des Universit&auml;tsklinikums Essen. Hier wurde mit einem selbstlernenden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> ein System auf Lungenfibrosen trainiert. Schon nach wenigen Lernzyklen stellte der Computer die <strong>Diagnose besser als ein Arzt</strong>: &bdquo;So hilft uns beispielsweise die K&uuml;nstliche Intelligenz, seltene Erkrankungen besser zu erkennen &ndash; weil der Computer anders als der Mensch das einmal Gelernte nicht mehr vergisst und beim Vergleichen von Mustern dem menschlichen Auge &uuml;berlegen ist.&ldquo;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Besonders bei der Verarbeitung von Bilddaten erweisen sich <strong>kognitive Computerassistenten</strong> als hilfreich, um Mediziner von langwierigen, monotonen und immer wiederkehrenden Arbeiten zu entlasten &ndash; etwa wenn es darum geht, die Umrisse eines Organs auf einer CT-Aufnahme pr&auml;zise zu bestimmen. Au&szlig;erdem sind die Assistenten in der Lage, Informationen aus medizinischen Bilddaten herauszudestillieren, die ein Mediziner beim blo&szlig;en Blick auf den Bildschirm kaum zu erkennen vermag. </span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Diagnose mit Hilfe&nbsp;K&uuml;nstlicher Intelligenz &ndash; Besser als der Arzt</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">Inzwischen &uuml;bertreffen diese Systeme sogar den Menschen, wie eine Studie der Universit&auml;t Nijmegen (Niederlande) nahelegt: F&uuml;r den Test zur <strong>Erkennung von Krebsgewebe</strong> hatten die Forscher zwei Gruppen organisiert. Auf der einen Seite standen 32 Entwicklerteams mit eigenen KI-Software-L&ouml;sungen, auf der anderen Seite zw&ouml;lf Pathologen. Die KI-Entwickler bekamen vorab 270 CT-Aufnahmen, bei denen 110 gef&auml;hrliche Knoten und 160 gesundes Gewebe zeigten. Damit sollten sie ihre Systeme trainieren. Ergebnis: <strong>Das beste KI-System</strong> erreichte eine nahezu einhundertprozentige Erkennungsgenauigkeit und f&auml;rbte die kritischen Stellen zudem gleich ein. Dabei war es erheblich schneller als ein Pathologe, der 30 Stunden ben&ouml;tigte, um die befallenen Proben mit entsprechender Pr&auml;zision zu erkennen. Unter Zeitdruck &uuml;bersahen </span><span class="s3">die Mediziner vor allem Metastasen mit einer Gr&ouml;&szlig;e unter</span><span class="s1"> zwei Millimeter. Allerdings waren nur sieben der 32 KI-Systeme besser als die Pathologen-Gruppe. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Dabei sind entsprechende Systeme nicht nur Gegenstand von Forschern, sie werden auch bereits eingesetzt. Zum Beispiel bei der <strong>Fibroseforschung</strong> in der Berliner Charit&eacute;: Mit -Hilfe einer Cognitive Workbench des Unternehmens ExB wird hier die sehr aufw&auml;ndige Analyse von Gewebeproben zur Fr&uuml;herkennung von pathologischen Ver&auml;nderungen auto-matisiert. Bei der Cognitive Workbench handelt es sich um eine propriet&auml;re <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">cloud</a>basierte Plattform, mit der Anwender eigene AI-f&auml;hige Analysen komplexer unstrukturierter und strukturierter Datenquellen in Text und Bild erstellen und schulen k&ouml;nnen. Ramin Assadollahi, CEO und Gr&uuml;nder von ExB, betont: &bdquo;Zus&auml;tzlich zur Diagnose von Leberfibrose k&ouml;nnen wir unsere hochwertigen <strong>Deep-Learning-Verfahren</strong> bei der Fr&uuml;herkennung von Melanomen und Kolorektalkarzinomen einsetzen.&ldquo;</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Kostensenkung f&uuml;r das Gesundheitssystem</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">Laut PwC f&uuml;hren <strong>KI-Anwendungen bei der Brustkrebs-Diagnose</strong> dazu, dass Mammografie-Resultate 30-mal schneller ausgewertet wurden als durch einen Arzt &ndash; und das bei einer Fehlerrate von nur einem Prozent. Nicht nur bei der Diagnose winken enorme Fortschritte. So war K&uuml;nstliche Intelligenz bei einer Pilotstudie in der Lage mit mehr als 70-prozentiger Genauigkeit vorherzusagen, wie eine Patientin auf zwei herk&ouml;mmliche Chemotherapie-Verfahren reagieren w&uuml;rde. Angesichts der enormen Verbreitung von Brustkrebs geht die PwC-Untersuchung davon aus, dass der </span>Einsatz von K&uuml;nstlicher Intelligenz immense Kostensenkungen f&uuml;r das Gesundheitssystem br&auml;chte. So k&ouml;nnten &uuml;ber die n&auml;chsten zehn Jahre kumuliert sch&auml;tzungsweise 74 Milliarden Euro eingespart werden.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Digitale Hilfsmittel f&uuml;r den Patienten</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">A</span>ber KI n&uuml;tzt Patienten auch ganz konkret bei verschiedenen Beeintr&auml;chtigungen im Alltag wie Sehbehinderungen, Geh&ouml;rlosigkeit oder motorischen Krankheiten. <strong>Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> &bdquo;Seeing AI&ldquo;</strong> etwa hilft im Falle einer Beeintr&auml;chtigung des Sehverm&ouml;gens, die Umgebung wahrzunehmen. Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> erkennt auf einem Foto, das der Nutzer per Smartphone macht, Objekte, Personen, Text oder auch Bargeld. Der auf K&uuml;nstlicher Intelligenz beruhende <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> identifiziert den Inhalt des Bildes und beschreibt ihn in einem Satz, der vorgelesen wird. Auch <strong>intelligente Ger&auml;te</strong> wie die &bdquo;Emma Watch&ldquo; z&auml;hlen hierzu, die das bei Parkinson-Patienten typische Zittern durch intelligentes Gegensteuern ausgleicht. Microsoft-Entwicklerin Haiyan Zhang hat die intel<span class="s1">ligente Armbanduhr f&uuml;r die an Parkinson erkrankte Grafik</span>-Designerin Emma Lawton entwickelt. In Zukunft sollen auch weitere Parkinson-Patienten Zugang zu entsprechenden Modellen erhalten<span class="s1">.</span></p>
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