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	<title>Wearables | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Wearables | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Elektronik aus dem Drucker</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/elektronik-aus-dem-drucker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 09:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gedruckte Elektronik führt die zwei Welten des Drucks und der Elektronikfertigung zusammen. Das Ergebnis sind&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gedruckte Elektronik f&uuml;hrt die zwei Welten des Drucks und der Elektronikfertigung zusammen. Das Ergebnis sind &shy;biegbare, &shy;flexible elektronische Schaltungen, die sich zudem sehr preiswert in einer Massenproduktion herstellen lassen &ndash; wie &shy;gemacht f&uuml;r den Markt der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>.</strong></p>
<p>Tragbare Elektronik steckt in Uhren, in Fitnessger&auml;ten, in Kleidung mit Sensoren und in vielen anderen Dingen, die leicht, d&uuml;nn und biegsam sein m&uuml;ssen. Konventionelle, auf Siliziumtechnologie basierende Elektronik st&ouml;&szlig;t bei diesen Anforderungen jedoch an ihre Grenzen, da die entsprechenden Platinen starr sind. Organische halbleitende Materialien erm&ouml;glichen es dagegen, elektronische Bauelemente durch herk&ouml;mmliche Druckverfahren wie Sieb- oder Offsetdruck auf flexible Folien aufzutragen. Dabei werden statt grafischer Druckfarbe leitende, halbleitende, dielektrische und isolierende Materialien in Schichten &uuml;bereinandergedruckt. Heute lassen sich mit dieser Technologie bereits Schaltkreise mit bis zu 100 Transistoren wirtschaftlich herstellen.</p>
<h2> Wearable-Markt ist eine Chance</h2>
<p>Die gedruckte Elektronik ist zwar weit weniger leistungsf&auml;hig als die klassische Siliziumtechnologie, die Produktion jedoch deutlich billiger. &bdquo;Flexible Elektronikkomponenten schaffen die M&ouml;glichkeit f&uuml;r komfortable und anpassbare tragbare Ger&auml;te, die sich nahtlos in den Alltag einf&uuml;gen&rdquo;, so Tony Sun, Analyst bei Lux Research. Das Marktforschungsinstitut hat anhand der angemeldeten Patente im Bereich <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> und Printed Electronics untersucht, inwiefern der Trend zu tragbaren Ger&auml;ten die flexible Elektronik befruchtet. Sun musste aber feststellen, das nur wenig Forschung im Bereich der gedruckten Elektronik auf die Wearable-Technologie abzielt: &bdquo;Die fehlende &Uuml;berlappung zwischen den Patenten zu gedruckter, flexibler und organischer Elektronik und denen zu <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> weist auf die Notwendigkeit und Chance hin, diese Technologien speziell f&uuml;r tragbare elektronische Ger&auml;te zu entwickeln und anzuwenden.&ldquo; Heute werden im Bereich der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> zunehmend hybride L&ouml;sungen verwendet: Man vereint die Vorteile der gedruckten organischen Elektronik mit konventioneller Siliziumtechnik. Bei dem Armband der Firma Polyera beispielsweise, das komplett aus einem flexiblen Display besteht, wurde die Sensortechnik aus gedruckter Elektronik, die Prozessoren aber ganz klassisch aus Silizium gefertigt.</p>
<h2>Nicht nur druckbar, sondern auch &shy;kompostierbar</h2>
<p>Nachwuchsforscher am Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie (KIT) bef&uuml;rchten allerdings, dass gedruckte Elektronik den Wegwerftrend bef&ouml;rdert, indem sie Herstellungskosten senkt und mit Einwegprodukten, wie intelligenten Pflastern, neue M&auml;rkte erschlie&szlig;t. Sie forschen daher an gedruckter Elektronik aus kompostierbaren Naturmaterialien &ndash; Halbleiter und Farbstoffe bestehen dabei aus Pflanzenextrakten oder Isolatoren aus Gelatine. &bdquo;Diese sind zwar nicht so langlebig wie die anorganischen Alternativen, doch die Lebensdauer von Einwegelektronik &uuml;berstehen sie schadlos&ldquo;, sagt Dr. Gerado Hernandez-Sosa, Leiter der Nachwuchsforschergruppe Biolicht. Zudem k&ouml;nne man die Elektronik, sobald sie ausgedient hat, einfach in den Biom&uuml;ll oder auf den Kompost werfen, wo sie wie eine Bananenschale verrottet.<br>
F&uuml;r g&auml;ngige gedruckte &shy;Elektronik, etwa f&uuml;r organische Leuchtdioden (OLEDs), gilt dies bislang nicht, auch wenn der Name anderes impliziert. &bdquo;Als &sbquo;organisch&lsquo; bezeichnen wir alle Kunststoffe auf Kohlenstoffbasis. &Uuml;ber die Umweltvertr&auml;glichkeit sagt der Begriff allein noch nichts aus&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. Hernandez-Sosa. So sei beispielsweise die Tr&auml;gerfolie von OLEDs &ndash; das Papier&auml;quivalent f&uuml;r elektronische Tinten &ndash; aus dem gleichen Plastik wie herk&ouml;mmliche Getr&auml;nkeflaschen. Die Nachwuchsgruppe Biolicht verwendet hierf&uuml;r nur Materialien, die in der Natur tats&auml;chlich vorkommen. Als Tr&auml;gerfolien eignen sich beispielsweise Speisest&auml;rke, Zellulose oder Chitin. Auf Metalle und Halbmetalle, wie Silizium, verzichten die Wissenschaftler fast vollst&auml;ndig. Der Vorteil von Plastik: Es ist biegsam, kosteng&uuml;nstig und l&auml;sst sich zu kilometerlangen Druckerfolien verarbeiten. Mit dieser Technologie wird es m&ouml;glich, etwa Aufkleber mit einer elektronischen Ampel f&uuml;r das Haltbarkeitsdatum oder Pflaster mit eingebauten Sensoren, die den Heilungsprozess &uuml;berwachen, im industriellen Ma&szlig;stab herzustellen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: Shawn Hempel)</small></p>
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		<title>Superkraft und Röntgenblick</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/superkraft-und-roentgenblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Innovative miniaturisierte Medizinprodukte tragen dazu bei, die medizinische Versorgung und die Lebensqualität in der alternden&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Innovative miniaturisierte Medizinprodukte </strong><strong>tragen dazu bei, die medizinische Versorgung </strong><strong>und die Lebensqualit&auml;t in der alternden </strong><strong>Gesellschaft langfristig zu sichern. Schon heute </strong><strong>sind die unterschiedlichsten Ger&auml;te verf&uuml;gbar &ndash; </strong><strong>und kommen in K&uuml;rze auf den Markt.</strong></p>
<p>Tragbare elektronische Ger&auml;te haben schon eine lange Tradition in der Medizin &ndash; vom H&ouml;rger&auml;t bis zum Herzschrittmacher. Sie wurden zwar noch nicht Wearable genannt, waren aber nichts anderes. Doch mit den Entwicklungen, die die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> f&uuml;r den Consumer-Bereich durchlaufen haben, er&ouml;ffnen sich heute v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r die Medizin. Dabei kommt die gesamte Palette von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> zum Einsatz &ndash; von der Sensorm&uuml;tze bis zur smarten Brille.</p>
<h2>Sensorische Kleidung<br>
</h2>
<p>Zum Beispiel hat Bioserenity eine spezielle Kleidung mit integrierter Elektronik f&uuml;r Menschen, die an epileptischen Anf&auml;llen leiden, entwickelt. Bislang ist die Untersuchung der Patienten immer eine gro&szlig;e Herausforderung gewesen, denn h&auml;ufig muss Monate gewartet werden, bis ein Termin bei einem Arzt frei ist. Zudem ist die Untersuchung mit den klassischen Ger&auml;ten umst&auml;ndlich und relativ kompliziert. Der franz&ouml;sische Hersteller hat daher ein Shirt und eine M&uuml;tze entwickelt, in die verschiedene Sensoren integriert sind. Sie &uuml;berwachen K&ouml;rperfunktionen wie Gehirnaktivit&auml;t und Herzschlag und senden die Daten per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> an das Smartphone des Patienten. Von da aus werden sie in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> des Hausarztes &uuml;bertragen, der so den Status des Patienten von seiner Praxis aus in Echtzeit verfolgen und bei Anzeichen eines Notfalls schneller reagieren kann.</p>
<h2>Mehr Grip<br>
</h2>
<p>Nicht sensorisch, sondern <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">aktor</a>isch arbeitet der SEM Glove von Bioservo: Er spricht die f&uuml;nf Prozent der Menschheit zwischen 16 und 84 an, die an einem geschw&auml;chten Handgriff leiden. Dazu sind <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>en in einen Handschuh integriert. Sobald der Tr&auml;ger eine Bewegung beginnt, erkennen das Sensoren an den Fingerspitzen anhand winziger Druckver&auml;nderungen. Diese steuern entsprechend kleine Motoren an, die in der Manschette des Handschuhs untergebracht sind. Sie wiederum ziehen an k&uuml;nstlichen Sehnen, die in den Handschuh eingen&auml;ht sind, und unterst&uuml;tzen damit den intuitiven Greifreflex von Daumen, Ring- und Mittelfinger.</p>
<h2>Airbag f&uuml;r die H&uuml;fte<br>
</h2>
<p>Hip Hope Technologies dagegen hat Senioren, die an Osteoporose leiden, als Zielgruppe entdeckt: Um im Falle eines Falles den Bruch des H&uuml;ftknochens zu vermeiden, hat das Unternehmen ein Wearable in Form eine G&uuml;rtels entwickelt. In den G&uuml;rtel integriert ist eine hochentwickelte Sturzdetektion, die aus einer Vielzahl von Sensoren und einer intelligenten Logik besteht. Erkennt das System einen bevorstehenden Aufprall mit dem Boden, aktiviert es zwei Airbags, die die Folgen des Sturzes radikal d&auml;mpfen. Gleichzeitig alarmiert das System vorher bestimmte Personen, verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber einen Notfallknopf, &uuml;berwacht darauf folgende Bewegungen des Tr&auml;gers und hilft mit einem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-System, den gest&uuml;rzten schnell zu finden.</p>
<h2>Durch die Haut sehen<br>
</h2>
<p>Auch Smart Glasses bieten ein gro&szlig;es Potenzial in der Medizin. Eine der weltweit ersten kommerziell verf&uuml;gbaren Anwendungen ist die Eyes-On Glasses von Evena Medical. Sie stellt ein Point-of-Care-Ultraschallsystem dar, mit dem &Auml;rzte auch tiefer im Gewebe liegende Blutgef&auml;&szlig;e in Echtzeit sehen k&ouml;nnen. Dazu projiziert die Brille sowohl ein Infrarotlicht als auch Ultraschall auf die Haut des Patienten. Aus den Reflexionen generiert sie dann in Echtzeit eine anatomisch genaue Gef&auml;&szlig;darstellung &ndash; wobei die H&auml;nde st&auml;ndig frei sind. So findet zum Beispiel eine Pflegekraft f&uuml;r eine Venenpunktur sehr schnell eine passende Vene, ohne mehrmals ansetzen zu m&uuml;ssen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: Igor Serazetdinov)</small></p>
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		<item>
		<title>Technologien in der Landwirtschaft</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/wearable-technologien-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:40:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Landwirtschaft ist der Einsatz von smarten Technologien schon erstaunlich weit fortgeschritten. So werden&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Landwirtschaft ist der Einsatz von smarten Technologien schon erstaunlich weit fortgeschritten. So werden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> bereits weltweit eingesetzt, um Viehbest&auml;nde zu &uuml;berwachen.</strong></p>
<p>W&auml;hrend die Industrie noch forscht, hat die Landwirtschaft schon Tatsachen geschaffen: In Deutschland nutzt laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bereits fast jeder f&uuml;nfte Landwirtschaftsbetrieb Anwendungen, die dem Industrie-4.0-Umfeld zugeordnet werden k&ouml;nnen. Bei den gro&szlig;en Betrieben ab 100 Mitarbeitern ist es sogar jedes dritte Unternehmen.</p>
<h2>Fieberthermometer im Ohr<br>
</h2>
<p>Der Einsatz von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> bietet sich hierbei insbesondere in der Viehhaltung an. Mit ihnen l&auml;sst sich der Gesundheitszustand der Tiere kontinuierlich &uuml;berwachen und so schon sehr fr&uuml;h erkennen, ob sich eine Erkrankung abzeichnet. Damit kann der Medikamentenbedarf reduziert und die Verbreitung von Krankheiten in der Herde oftmals vermieden werden. Ein einfaches Wearable f&uuml;r dieses Health-Monitoring ist zum Beispiel das System von TekVet: Hier tr&auml;gt das Tier einen Ohr&shy;clip, der &uuml;ber ein Thermometer konstant die K&ouml;rpertemperatur misst. Ein kleiner Radiotransmitter &uuml;bertr&auml;gt die Daten des Sensors an solarbetriebene Receiver, die auf dem Hof oder der Weide verteilt aufgestellt sind. Diese Receiver sind mit dem hofeigenen Netzwerk verbunden. So stehen die Daten kontinuierlich f&uuml;r eine Analyse bereit.</p>
<h2>Auch K&uuml;he k&ouml;nnen SMS verschicken<br>
</h2>
<p>Etwas komplexer ist die L&ouml;sung von Medria Technologies. Mit den Produkten Vel&lsquo;Phone und HeatPhone des franz&ouml;sischen Spezialisten f&uuml;r L&ouml;sungen zur Echtzeit&uuml;berwachung erh&auml;lt der Landwirt automatisch Nachricht, wenn die Kuh bald ein Kalb bekommen wird oder empfangsbereit ist. Spezielle Sensoren in einem Halsband messen die Vitaldaten der Kuh, erfassen ihre Aktivit&auml;t und senden diese Informationen an einen Datensammler, der im Stall oder auf der Weide installiert wird. Der Datensammler sendet bei Auff&auml;lligkeiten mittels <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/m2m/" target="_blank" title="Machine-to-Machine" class="encyclopedia">M2M</a>-SIM-Karte &uuml;ber ein Mobilfunknetz eine entsprechende Information als SMS an den Bauern. Zus&auml;tzlich werden die gesammelten Daten alle 30 Minuten per Mobilfunk an einen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> &uuml;bertragen und archiviert. Die gemessenen Daten sind nicht nur als SMS auf dem Handy verf&uuml;gbar. Der Bauer kann die Vitaldaten seiner K&uuml;he auch auf der Internetplattform &bdquo;Daily Web Services&ldquo; nachvollziehen.<br>
Ein im K&ouml;rper getragenes Wearable ist dagegen die &shy;E-pill von Vital Herd: Die elektronische Tablette wird von der Kuh verschluckt und verbleibt den Rest ihres Lebens im Pansen. In dieser Zeit sendet sie kontinuierlich Daten via einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">cloud</a>-basierten Software an den Landwirt. &Auml;hnlich wie Fitbit f&uuml;r den Menschen sammelt die E-pill Daten zu K&ouml;rpertemperatur, Herzschlag, Respirationsrate, ph-Werte und andere Gesundheitsparameter und alarmiert den Bauern, wenn gesundheitliche Probleme bei einem Tier drohen.</p>
<h2>Die GPS-Kuhglocke<br>
</h2>
<p>Bei freilaufendem Vieh droht immer die Gefahr, dass die Tiere ausbrechen oder von Raubtieren gefressen werden. &Uuml;brigens eine Erfahrung, die Landwirte selbst in Europa seit der R&uuml;ckkehr der W&ouml;lfe immer wieder machen m&uuml;ssen. Eine L&ouml;sung dieser Probleme kann die Wearable-Technologie bieten. So hat zum Beispiel eine s&uuml;dafrikanische Firma ein Halsband f&uuml;r Schafe entwickelt, das Lichtblitze und einen lauten Alarmton von sich gibt, wenn sich ein Raubtier n&auml;hert. Das Wearable erkennt die N&auml;he eines R&auml;ubers an dem ver&auml;nderten Verhalten des Schafes.<br>
Eine Schweizer Studie aus dem Jahr 2014 fand heraus, dass sich die traditionelle Kuhglocke nicht positiv auf die Gesundheit des Tieres auswirkt und empfahl stattdessen den Einsatz von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Systemen. Inzwischen haben mehrere Firmen entsprechende <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Tracker f&uuml;r die Viehhaltung entwickelt, darunter zum Beispiel die israelische Firma Cattle Watch: Das Unternehmen hat eine ganze Palette an integrierten L&ouml;sungen rund um <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Sender aufgebaut. So &uuml;berwachen die Halsb&auml;nder nicht nur die Vitalparameter und das Verhalten der Tiere, sondern nutzen das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Signal, um zum Beispiel Viehdiebstahl zu erkennen. Auch virtuelle Z&auml;une lassen sich damit einrichten, wobei die Bewegungsfreiheit der Tiere durch leichte Stromschl&auml;ge eingeschr&auml;nkt wird, sobald sie verbotenes Terrain betreten. Wenn kein Funknetz zur Verf&uuml;gung steht, kann der Farmer auch eine Drohne losschicken, die die Daten &uuml;ber einen Receiver aus bis zu 200 Metern H&ouml;he einsammelt und anschlie&szlig;end per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> auf das Smartphone &uuml;bertr&auml;gt.<br>
Dies sind nur einige wenige Beispiele f&uuml;r die Vernetzung in der Landwirtschaft, die dennoch einen Blick in die Zukunft des Einsatzes von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> in der Viehhaltung erlauben.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: texturewall)</small></p>
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		<title>Die Digitalisierung der Hand</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/die-digitalisierung-der-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem intelligenten Handschuh setzt das Start-up Workaround am meistgenutzten Werkzeug in der Industrie an:&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem intelligenten Handschuh setzt das Start-up Workaround am meistgenutzten Werkzeug in der Industrie an: der Hand. So soll die Handarbeit schneller, sicherer und einfacher werden.</strong></p>
<p>Die Anforderungen an die Intralogistik von Produktion und Warenwirtschaft steigen, gleichzeitig bietet die fortschreitende Digitalisierung neue Ans&auml;tze. Leistungsf&auml;hige, effiziente Systeme und Verbesserungen beziehen in der Regel diese Entwicklung ein und nutzen die in immer gr&ouml;&szlig;erer Menge anfallenden Daten mit intelligenten L&ouml;sungen.<br>
Eine besondere Entwicklung bietet in dieser Hinsicht das M&uuml;nchner Unternehmen Workaround. Der intelligente Handschuh ProGlove setzt am meistgenutzten &bdquo;Werkzeug&ldquo; in der Industrie an: der menschlichen Hand. Arbeiten in Produktion, Herstellung und Logistik sollen mit dem intelligenten Handschuh schneller, sichererer und einfacher werden. Gleichzeitig sollen sowohl Effizienz als auch Qualit&auml;t gesteigert werden.</p>
<h2>Scannen per Handbewegung</h2>
<p>Ausgestattet mit Motion Tracking und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a> gibt der Handschuh optische und haptische R&uuml;ckmeldungen an den Tr&auml;ger, ob beispielsweise das richtige Werkzeug gew&auml;hlt oder die Reihenfolge von Arbeitsschritten eingehalten wurde. Ausger&uuml;stet mit einer Barcode-Scanner-Funktion, lassen sich diese Scanvorg&auml;nge in die nat&uuml;rliche Handbewegung des Werkers integrieren. Der Handschuh dokumentiert dabei s&auml;mtliche behandelten Waren, Werkzeuge und durchgef&uuml;hrten Handlungen. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen weitere <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen eingebettet werden wie etwa das Zutrittsmanagement f&uuml;r sicherheitssensible Bereiche. Durch das direkte Feedback an den Arbeiter werden Fehler vermieden. Insgesamt spart der Nutzer Zeit und verbessert seinen Arbeitsprozess durch die freih&auml;ndigen Handlungsm&ouml;glichkeiten.</p>
<h2>Nahtlose Integration in vorhandene Prozesse<br>
</h2>
<p>Die Entwicklung von ProGlove folgt der Idee, dass sich tragbare Elektronik besonders dort gut etablieren l&auml;sst, wo sowieso schon Hilfsmittel eingesetzt werden. Die Leistung von Handschuhen als notwendige und sch&uuml;tzende Hilfsmittel wird durch die Entwicklung letztlich &bdquo;nur&ldquo; erweitert. Sie f&uuml;gen sich mit hoher Akzeptanz nahtlos in bereits bestehende Prozesse ein, es m&uuml;ssen keine neuen Werkzeuge etabliert werden. Der Handschuh, der auf Intels Wearable-Entwicklermodul Edison basiert, steht bereits f&uuml;r Tests in Pilotprojekten zur Verf&uuml;gung.</p>
<p><small>(Bildnachweis: ProGlove: Bernhard Huber)</small></p>
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		<item>
		<title>Smartphones als Schaltstelle</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/wearables-smartphone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 09:46:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartphones sind heute die Schaltstelle für Wearables. Doch dank neuer Technologien können immer mehr Wearables&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartphones sind heute die Schaltstelle f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>. Doch dank neuer Technologien k&ouml;nnen immer mehr <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> auch typische Funktionen des Smartphone &uuml;bernehmen &ndash; und umgedreht.</strong></p>
<p>Kaum einem Smartphone-Besitzer d&uuml;rfte bewusst sein, dass das Ger&auml;t, das er da in der Hosentasche mit sich herumtr&auml;gt, mehr Rechenleistung hat, als ein PC sie vor einigen Jahren besa&szlig;. Telefonieren und SMS schreiben ist l&auml;ngst nicht mehr die Hauptaufgabe der intelligenten Telefone &ndash; heute senden, sammeln und verarbeiten sie eine Vielzahl von unterschiedlichen Daten, sind st&auml;ndig mit dem Internet verbunden und mit anderen Ger&auml;ten in Kontakt. In kompakter, tragbarer Form vereinen sie umfassende Sensorik, Kommunikationsf&auml;higkeit und Rechen-Power und sind damit die verbreitetsten Wear&shy;ables &uuml;berhaupt &ndash; rund 1,48 Milliarden Smartphones wurden laut den Marktforschern von CCS Insight allein in 2015 weltweit verkauft. Dar&uuml;ber hinaus haben sie sich auch als die Schaltstelle f&uuml;r die Steuerung von anderen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> etabliert und dienen als &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a>&ldquo; f&uuml;r die &Uuml;bertragung der von Fitness-Trackern, Smartwatches und Co. generierten Daten ins Internet und die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>.</p>
<h2>Freiheit f&uuml;r Wearables</h2>
<p>Doch in 2016 k&ouml;nnte sich diese Partnerschaft l&ouml;sen. &bdquo;eSIM&ldquo; hei&szlig;t das Zauberwort, das das Wearable vom Smartphone befreit. Diese &bdquo;Embedded SIM&ldquo; soll die bisher &uuml;bliche feste Bindung der SIM-Karte an einen einzelnen Netzbetreiber beenden, sie l&auml;sst sich per Funk auf einen neuen Anbieter umstellen. Waren die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> in 2015 noch per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> mit dem Handy in der Tasche verbunden, &uuml;bernimmt in 2016 zunehmend eine eigene digitale SIM-Karte die Verbindung ins Internet. Dabei ist die eSIM so klein, dass sie sich perfekt in das Design des smarten Accessoires integrieren l&auml;sst. So erm&ouml;glicht beispielsweise die Gear S2 Smartwatch von Samsung ihren Tr&auml;gern &uuml;ber eine eSIM-Karte eine sichere 3G-Verbindung mit Mobilfunknetzen. Sie k&ouml;nnen direkt vom Handgelenk aus Anrufe t&auml;tigen und Daten, E-Mails sowie Benachrichtigungen empfangen oder auf <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s zugreifen, ohne mit ihrem Smartphone verbunden sein zu m&uuml;ssen.</p>
<h2>Auslaufmodell Smartphone?</h2>
<p>Thad Starner, Wearable Pionier, Direktor der Contextual Computing Group am Georgia Institute of Technology und Technischer Leiter beim Googles Glass-Projekt, ist sich daher sicher, dass das Smartphone ein Auslaufmodell ist. &bdquo;Es ben&ouml;tigt zu viel Aufmerksamkeit und wird sich deshalb nicht auf Dauer halten&ldquo;, sagte Starner im Interview mit der Zeitschrift Technology Review. Laut Starner ist der Aufwand einfach zu hoch, um zum Beispiel eine WhatsApp-Mitteilung zu lesen: Smartphone aus der Tasche holen, entsprechende <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> &ouml;ffnen, auf den Bildschirm schauen, anschlie&szlig;end wieder ausschalten und zur&uuml;ck in die Tasche stecken. Er meint, dass die Menschen in Zukunft ihre Informationen beil&auml;ufig erhalten m&ouml;chten, zum Beispiel eingeblendet in eine Datenbrille. So m&uuml;ssten sie ihre momentane T&auml;tigkeit nicht unterbrechen.</p>
<h2>Smartphone und Wearable erg&auml;nzen sich</h2>
<p>Ganz anders sieht das Brian Pitstick von Moor Insights &amp; Strategy, einem global t&auml;tigen Technologie-Analyse- und Beratungsunternehmen. In seinem Blog schreibt er: &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> werden dem Smartphone Aufgaben abnehmen, da sie f&uuml;r bestimmte Situationen besser optimiert sind. Wie auch immer, sie werden nicht alles von dem ersetzen, was ein Smartphone kann.&ldquo; Er meint, das Attraktive an <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> sei ihr elegantes Design, die einfache Interaktion, die h&ouml;here soziale Akzeptanz in gewissen Situationen und dass sie beim Tragen weniger zur Last fallen. Sobald man jedoch anfange, Funktionalit&auml;ten in sie einzubauen, die bisher das Smartphone erledige, w&uuml;rden sie genau diese Vorteile verlieren. Sein Rat an Wearable-Entwickler: &bdquo;Wearable-Ger&auml;te sollten auf einen spezifischen Anwendungsfall fokussiert werden und man sollte der Versuchung widerstehen, jedes m&ouml;gliche Feature einzubauen.&ldquo;<br>
Das Gleiche gilt aber auch andersherum: Mit der Vielzahl von unterschiedlichen Sensoren k&ouml;nnen auch Smartphones Funktionen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> &uuml;bernehmen. So nutzt Nike den M7 Bewegungsprozessor von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le im iPhone 5S, um &uuml;ber seine Move-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> das Smartphone als Fitness-Tracker zu verwenden. Auch Fitbit hat eine &auml;hnliche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> angek&uuml;ndigt, die das iPhone in ein Fitbit-Tracking-Ger&auml;t verwandelt. Derartige L&ouml;sungen w&uuml;rden aber immer schnell an ihre Grenzen sto&szlig;en, so Pitstick, und daher nie spezifisch entwickelte Tracker f&uuml;r ernsthafte Sportler ersetzen k&ouml;nnen: &bdquo;W&auml;hrend ein Smartphone als Bewegungs-Tracker fungieren k&ouml;nnte, ist es nicht so genau und kann nicht Werte wie Herzfrequenz, Hauttemperatur, Atemfrequenz und so weiter messen. Wearable-Ger&auml;te werden in der Lage sein, neue und erg&auml;nzende Daten zu liefern, die das Smartphone nicht bieten kann.&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Shutterstock)</small></p>
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		<title>Neue Funktionen für Smartwatches</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/wearables-smartwatches/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smartwatches gehören zu den erfolgreichsten Wearables. Während die erste Generation der intelligenten Uhren noch an&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smartwatches geh&ouml;ren zu den erfolgreichsten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>. W&auml;hrend die erste Generation der intelligenten Uhren noch an Kinderkrankheiten wie schwachen Batterien litt und wenig Zusatznutzen zum Smartphone bot, bieten die Uhren der zweiten Generation eine Vielzahl von Funktionen. </strong></p>
<p>Etwas &uuml;ber 21 Millionen Smartwatches wurden laut den Marktanalysten von IDC in 2015 weltweit verkauft, in 2016 soll die Zahl auf &uuml;ber 34 Millionen steigen. Damit ist die intelligente Armbanduhr eines der derzeit popul&auml;rsten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>. Doch trotz der bereits beachtlichen Absatzzahlen &ndash; laut der Stiftung Warentest stecken die Mini-Computer f&uuml;rs Handgelenk noch in den Kinderschuhen und taugen bisher nicht f&uuml;r die breite Masse. Sie testete im September 2015 zw&ouml;lf Smart&shy;watches zu Preisen von 140 bis 700 Euro. Es zeigen zwar alle Kurznachrichten, Mails oder Fitnessdaten, doch selbst bessere Uhren hatten laut der deutschen Pr&uuml;forganisation ihre Macken. Ohne ein Smartphone konnten die meisten nicht viel und boten deshalb wenig Mehrwert. Zudem zeigten sich bei der Akkulaufzeit gro&szlig;e Schw&auml;chen: Acht der zw&ouml;lf getesteten Uhren hielten keine 24 Stunden durch.</p>
<h2>Die Attraktivit&auml;t wird wachsen</h2>
<p>Doch mittlerweile kommen Uhren der n&auml;chsten Generation auf den Markt. Ramon Lamas, Research Manager bei IDC, ist sich daher sicher: &bdquo;In kurzer Zeit haben sich Smartwatches von blo&szlig;en Erweiterungen des Smartphones zu tragbaren Computern entwickelt, die Kommunikation, Benachrichtigungen, Anwendungen und zahlreiche andere Funktionalit&auml;ten beherrschen. Die Smartwatch von heute sieht v&ouml;llig anders aus als die Smartwatch der Zukunft. Mobilfunkanbindung, Gesundheitssensoren und nicht zu vergessen der explodierende Third-Party-&shy;Anwendungs&shy;markt werden das Spiel ver&auml;ndern und sowohl die Attraktivit&auml;t als auch den Marktwert vorantreiben.&ldquo;</p>
<h2>Mit GPS &uuml;ber den Golfplatz</h2>
<p>Ein Beispiel f&uuml;r eine derartige Multifunktionsuhr ist die Vivoactive von Garmin. Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Uhr kann zum Beispiel beim Laufen und Radfahren die Geschwindigkeit, die zur&uuml;ckgelegte Distanz und die Zeit messen sowie in Kombination mit einem Brustgurt die Herzfrequenz. Schwimmer k&ouml;nnen sich neben der Distanz auch die Armz&uuml;ge anzeigen lassen, die sie f&uuml;r eine bestimmte Strecke ben&ouml;tigt haben. Beim Golfen liefert die Uhr Entfernungsdaten zu Anfang, Mitte und Ende des Gr&uuml;ns sowie zu markanten Punkten des Platzes von weltweit mehr als 38.000 Pl&auml;tzen. Zudem punktet die Vivoactive im Alltag als Activity Tracker, der seinen Tr&auml;ger mit individuellen Tageszielen zu einem aktiveren Lebensstil motiviert. Via <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> l&auml;sst sich die Uhr mit anderen Ger&auml;ten wie dem Smartphone verbinden und weist auf eingehende Anrufe, E-Mails oder andere Benachrichtigungen hin. Der Funktionsumfang soll sich zuk&uuml;nftig durch kostenlose <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s und Widgets nach eigenen Vorstellungen erweitern lassen. Ach ja, die Uhrzeit kann sie nat&uuml;rlich auch noch anzeigen.</p>
<h2>30 Tage Energie</h2>
<p>Auch bei den Batterielaufzeiten tut sich etwas: Der Vivoactive-Akku soll drei Wochen halten, die Smartwatch von Vector soll sogar 30 Tage Energie liefern. Das britische Unternehmen konnte den Energieverbrauch seiner Uhren senken, indem ein energie&shy;effizienter Mikroprozessor mit einem intelligenten Power-Management und einem E-Ink-Display kombiniert wurde. Auch f&uuml;r diese Uhren gibt es einen eigenen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>-Store, ab 2016 wird Vector sich auch f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>-Entwicklungen von Drittanbietern &ouml;ffnen. Dar&uuml;ber hinaus bindet sich der britische Wearable-Hersteller an kein Betriebssystem, sondern die derzeitigen zw&ouml;lf Uhrenmodelle sind kompatibel mit iOS, Android und Windows-Smartphones. &bdquo;Smartwatch-Plattformen werden die Evolution anf&uuml;hren&ldquo;, so Llamas von IDC. &bdquo;Als Gehirn der Smartwatch verwalten sie alle Aufgaben und Prozesse, von denen viele mit dem Nutzer interagieren. Auf ihnen laufen alle <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen und sie stellen die Verbindung zum Smartphone her.&ldquo; Zurzeit ist hierbei das Betriebssystem watchOS von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le laut dem Analysten marktf&uuml;hrend, gefolgt von Android bzw. An&shy;droid Wear &ndash; auch wenn die Liste der Firmen, die auf das letztere System setzen, kontinuierlich w&auml;chst. Besonders traditionelle Uhrenhersteller wie Fossil oder Tag Heuer, die jetzt auch auf den Smartwatch-Markt dr&auml;ngen, nutzen das Betriebssystem von Google.</p>
<h2>Vorsto&szlig; ins LuxusSegment</h2>
<p>Die Tag Heuer Connected zum Beispiel ist eine echte Verbindung von traditioneller Uhrmacherkunst und moderner Wearable-Technologie. Die Luxusuhr f&auml;llt alleine schon durch ihr edles Design auf. &Uuml;ber den Hersteller-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>-Store k&ouml;nnen verschiedene Watchfaces, digitale Ziffernbl&auml;tter, heruntergeladen werden, die t&auml;uschend echt das Aussehen und die Funktionen eines echten Ziffernblatts nachempfinden. Mit Android Wear steht f&uuml;r die Nutzer der Tag Heuer Connected Uhr dar&uuml;ber hinaus eine Vielzahl von Android-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s zum Download bereit. Die wichtigsten Anwendungen, darunter Google Fit, Google Translate, Google Maps und Google Search mit Spracherkennung sind bereits auf der Uhr vorinstalliert. Allerdings scheint die Schweizer Uhrenmanufaktur noch nicht so ganz von ihrer Smartwatch &uuml;berzeugt zu sein &ndash; denn jeder K&auml;ufer einer Tag Heuer Connected Uhr hat die M&ouml;glichkeit, sie am Ende des zweij&auml;hrigen Garantiezeitraums gegen eine mechanische Uhr mit einem echten Schweizer Uhrwerk einzutauschen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Vector Watch)</small></p>
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		<title>Virtual Reality &#8211; nicht nur für Gamer</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/wearables-virtual-reality/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:04:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://electronic-trends.de/?p=1433</guid>

					<description><![CDATA[<p>Virtual-Reality-Brillen versetzen ihre Nutzer in imaginäre 3D-Welten. Die erste große ­Zielgruppe sind Gamer. Doch Experten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Virtual-Reality-Brillen versetzen ihre Nutzer in imagin&auml;re 3D-Welten. Die erste gro&szlig;e &shy;Zielgruppe sind Gamer. Doch Experten sehen in der virtuellen &shy;Realit&auml;t die n&auml;chste gro&szlig;e Technologie&shy;plattform, &uuml;ber die die Menschen in Zukunft &shy;miteinander &shy;kommunizieren.</strong></p>
<p>Ein Blick nach links: Han Solo fliegt mit seinem Millennium Falken hinter dir. Ein Blick nach rechts und Luke Skywalker gr&uuml;&szlig;t aus seinem X-Wing. &hellip; F&uuml;r viele Film-Fans kann bald ein Traum real werden &ndash; mit den Helden von Star Wars gemeinsam durch das Weltall zu fliegen. Wenn auch nur in einer virtuellen Welt, dies aber verbl&uuml;ffend real. M&ouml;glich machen das Virtual-Reality-Brillen (VR-Brillen) wie zum Beispiel die Oculus Rift, Microsoft HoloLens oder Sony&acute;s Morpheus. &bdquo;Mit den Funktionen der Virtual-Reality-Brille haben Nutzer ein neues Erlebnis in einer dreidimensionalen Umgebung, das der Realit&auml;t immer n&auml;herkommt&ldquo;, sagt Timm Lutter vom deutschen Digitalverband Bitkom. Auf einem integrierten Bildschirm zeigt die VR-Brille Videos und Bilder im 3D-Format. &bdquo;Virtual-Reality-Brillen sind vor allem bei Gamern im Kommen, weil sie sich damit quasi mitten im Spiel bewegen&ldquo;, so Lutter.</p>
<h2>In Echtzeit durch die Bilder &shy;bewegen</h2>
<p>Wie beim &bdquo;Project Morpheus&ldquo;, dem neuen VR-Headset f&uuml;r die PlaySta&shy;tion4 von Sony: Sobald der Spieler das VR-Headset aufgesetzt hat, taucht er in eine komplett realistische virtuelle 360-Grad-Welt und mitten ins Spiel ein. Die Kopfposition und Kopfbewegungen des Spielers werden exakt verfolgt: Dreht der Spieler den Kopf, dreht sich das Bild der virtuellen Welt realistisch und intuitiv in Echtzeit mit. Das Headset verf&uuml;gt &uuml;ber ein 5,7 Zoll gro&szlig;es OLED-Display und gibt Spiele mit 120 Bildern pro Sekunde wieder. Damit gew&auml;hrleistet es unglaublich fl&uuml;ssige Grafiken und erreicht eine Pr&auml;senz, die die Grenzen des Spielens neu definiert. Allerdings kosten derartige VR-Headsets mit eigenem Display nicht wenig &ndash; f&uuml;r die Sony-Brille kursieren im Netz Preise um die 450 Euro, f&uuml;r die Oculus Rift werden wohl rund 700 Euro f&auml;llig. G&uuml;nstigere Brillen ohne eigenes Display kosten dagegen nur rund 100 Euro. Sie nutzen das Smartphone als Display: Wie zum Beispiel die VR One von Zeiss. Hier wird einfach eine entsprechende VR-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> auf dem Smartphone gestartet und das Handy in die VR-Brille eingeschoben. Das Smartphone spielt stereoskopische Bilder, die von der Brille in 3-D-Bilder umgewandelt werden.</p>
<h2>Erste Fernsehproduktion f&uuml;r &shy;Virtual Reality</h2>
<p>Wie gro&szlig; die Erwartungen f&uuml;r den Markt der Virtual Reality sind, zeigen die Investitionen gro&szlig;er Unternehmen wie Google, Sony oder Facebook. So kaufte Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Jahr 2014 f&uuml;r rund zwei Milliarden Dollar den VR-Pionier Oculus. F&uuml;r Zuckerberg sind die Computerspieler dabei nur die erste Welle von Nutzern, auf die weitere Anwendungen aufbauen k&ouml;nnen, zum Beispiel Videos und Filme. Schon heute entstehen erste Fernsehproduktionen: So hat NBCUniversal International Networks die neue Serie &bdquo;Halcyon&ldquo; f&uuml;r den Sender Syfy in Auftrag gegeben, bei der f&uuml;nf Folgen &uuml;ber die Plattform Oculus Rift in Virtual Reality zu sehen sein werden. Auch der Sender Arte bietet mit einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> seinen Zuschauern die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber VR-Brillen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/immersiv/" target="_blank" title="Begriff, der eine Art von Erlebnis oder Technologie beschreibt, die den Benutzer vollst&auml;ndig in eine&hellip;" class="encyclopedia">immersiv</a> Teil des Programms zu sein &ndash; das hei&szlig;t, der Zuschauer vergisst die reale Welt um sich herum und taucht komplett in den Film ein. Bei Konzerten kann man sich so auch mal den virtuellen Zuh&ouml;rer neben sich anschauen oder sich in Landschaftsfilmen einen eigenen &Uuml;berblick verschaffen.<br>
Dar&uuml;ber hinaus wird die virtuelle Realit&auml;t heute bereits in zahlreichen anderen Anwendungen eingesetzt oder zumindest getestet: Die deutsche Elektronik-Fachmarktkette Saturn testet, wie Virtual Reality Kunden beim Einkaufen helfen kann. So k&ouml;nnen K&uuml;chen im virtuellen Raum konfiguriert und in Augenschein genommen werden. Der Flughafen Hannover hat eine Virtual-Reality-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> entwickelt, mit der man das Treiben auf dem Vorfeld eines internationalen Flughafens direkt miterleben kann: Die gro&szlig;en Flugzeuge zum Greifen nah, ein Follow-Me flitzt vorbei und Hubschrauber schweben &uuml;ber das Vorfeld &ndash; man selbst mittendrin. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Touristikbranche: Mit der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> &bdquo;Mein Schiff-VR&ldquo;, die Zeiss f&uuml;r seine VR-Brille &bdquo;VR One&ldquo; entwickelt hat, k&ouml;nnen Reise&shy;interessierte zum Beispiel einen virtuellen Rundgang auf einem echten Kreuzfahrtschiff machen.</p>
<h2>Die n&auml;chste gro&szlig;e Technologieplattform</h2>
<p>Mittlerweile gibt es &uuml;ber 400 <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s in den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> Stores von Google und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le. Auch gro&szlig;e internationale Firmen bieten inzwischen eigene VR-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s an. Und Samsung pr&auml;sentierte auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona mit der Gear 360 eine Kamera, mit der jeder eigene VR-Filme erstellen und teilen kann. Das s&uuml;dkoreanische Unternehmen verkauft seine zusammen mit Oculus entwickelte VR-Brille &bdquo;Gear VR&ldquo; bereits in dritter Generation. &bdquo;In der direkten Folge der letztj&auml;hrigen Markteinf&uuml;hrung von Gear VR definieren wir mit Gear 360 die Grenzen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/immersiv/" target="_blank" title="Begriff, der eine Art von Erlebnis oder Technologie beschreibt, die den Benutzer vollst&auml;ndig in eine&hellip;" class="encyclopedia">immersiv</a>er Inhalte neu und bieten eine visuelle Erfahrung, mit der das Einfangen und Teilen von Ereignissen im Leben noch einfacher wird&ldquo;, so D.J. Koh, Leiter des Smartphone-Gesch&auml;fts bei Samsung. Mark Zuckerberg denkt die virtuelle Realit&auml;t noch viel weiter: &bdquo;Ich habe die n&auml;chste gro&szlig;e Technologieplattform gesehen, die die Art und Weise definieren wird, wie wir alle in der Zukunft vernetzt sind&ldquo;, beschrieb er auf der letzten Entwicklerkonferenz von Oculus seine Vision, die er nach dem ersten Test der VR-Brille hatte.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Sony)</small></p>
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		<item>
		<title>Wo ist mein Liebling?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/wo-ist-mein-liebling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://electronic-trends.de/?p=1461</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch Haustierbesitzer profitieren von der Wearable Technology: Mithilfe von RFID-Chips können sie ihren Hund registrieren&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch Haustierbesitzer profitieren von der Wearable Technology: Mithilfe von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chips k&ouml;nnen sie ihren Hund registrieren lassen und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Tracker helfen, ein entlaufenes Tier schnell wiederzufinden.</strong></p>
<p>Passieren kann es jedem Tierhalter: In einem unachtsamen Moment entwischt die Wohnungskatze durch den T&uuml;rspalt, oder der Hund sucht pl&ouml;tzlich das Weite. Findet das geliebte Haustier nicht auf Anhieb zur&uuml;ck, ist dies tragisch f&uuml;r alle Beteiligten. Die Tierschutzorganisation Tasso e.V. hat allein im Jahr 2015 knapp 60.500 Hunde und Katzen an ihre Halter zur&uuml;ckvermittelt. Der Verein f&uuml;hrt europaweit das gr&ouml;&szlig;te Haustierzentralregister.</p>
<h2>Tiere eindeutig identifizieren</h2>
<p>Um die Tiere wiederzufinden, setzt Tasso bereits seit einigen Jahren auch auf die Wearable Technology: Bei der Registrierung der Haustiere wird ihnen per Kan&uuml;le ein kleiner Transponder eingesetzt. Er besteht aus einer Biopolymer- oder Glaskapsel, die eine Kupferspule und einen Mikrochip enth&auml;lt. Die Kupferspule wird f&uuml;r Sekundenbruchteile durch Radiowellen aktiviert, wenn ein Leseger&auml;t in die N&auml;he kommt, und wirkt als Antenne. Auf dem Mikrochip ist die individuelle Nummer des Transponders gespeichert, die &uuml;ber die Antenne ausgelesen werden kann und so das jeweilige Tier identifiziert. Das System hat allerding seinen Nachteil: Das Haustier muss erst gefunden werden, bevor es identifiziert und dem Besitzer zur&uuml;ckgegeben werden kann.</p>
<h2>Per GPS das Tier wiederfinden</h2>
<p>Eine L&ouml;sung bieten hier <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Tracker, die am Halsband befestigt werden. Der nach Herstellerangaben kleinste Tracker ist der Petpointer von HergTech: Er nimmt gerade mal eine Fl&auml;che von 14 Quadratzentimetern ein. Sein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Chip nutzt f&uuml;r die Lokalisierung drei Satellitensysteme und erlaubt in &uuml;ber 220 L&auml;ndern eine Lokalisierung auf wenige Meter genau. Um die Positionsdaten auf das Smartphone oder den PC des Tierbesitzers &uuml;bertragen zu k&ouml;nnen, nutzen die Tracker das Mobilfunknetz. Dazu sind sie mit einer eigenen SIM-Karte ausgestattet. Der Petpointer &uuml;bermittelt die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Positionen nach einem vom Benutzer w&auml;hlbaren Zeitintervall, das &uuml;ber eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> jederzeit ver&auml;ndert werden kann.<br>
Viele Tracker bieten dar&uuml;ber hinaus die M&ouml;glichkeit eines Geofencings: Verl&auml;sst das Tier einen vorher definierten Raum, gibt das Ger&auml;t eine Alarmmeldung. Eine andere interessante Funktion bietet der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Tracker von Tractive: Bei ihm erm&ouml;glicht ein digitaler Lichtschalter in der mobilen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> dem Haustierbesitzer, ein Licht am <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Ger&auml;t ein- und auszuschalten. Dies hilft bei der Tiersuche im Dunkeln und erh&ouml;ht die Sicherheit der Tiere, wenn sie sich in der N&auml;he von Stra&szlig;en aufhalten.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: grafikplusfoto)</small></p>
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		<title>Die Hose als Touchpad</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/hose-als-touchpad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Entwicklung von flexibler, dehnbarer Elektronik lässt sich bereits heute Elektronik direkt in die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Entwicklung von flexibler, dehnbarer Elektronik l&auml;sst sich bereits heute Elektronik direkt in die Kleidung integrieren. Der n&auml;chste Schritt hin zu intelligenter Kleidung sind smarte Fasern, mit denen die Kleidung selbst zu Wearable-Technologie wird.</strong></p>
<p>Damit Wearable Technology einen wirklichen Massenmarkt findet, muss sie n&uuml;tzlich, praktisch, schick und modisch sein. Da ist die nahtlose Integration in Textilien und Kleidung nur eine logische Weiterentwicklung der tragbaren Elektronik: Sensoren sitzen so immer nah am K&ouml;rper, die Ger&auml;te sind komfortabler und weniger auff&auml;llig. Der Nutzer kann sein Wearable &ouml;fters und regelm&auml;&szlig;iger nutzen, damit steigt die Qualit&auml;t der vom Wearable gesammelten Daten. Laut den Marktanalysten von &shy;IDTechEx war das Jahr 2015 mit einem Marktvolumen von 100 Millionen Dollar ein Rekordjahr f&uuml;r Investitionen in smarte Kleidung und E-Textilien. In 2016 soll dieser Markt bereits 3 Milliarden Dollar wert sein.<br>
Der Begriff &bdquo;smarte Kleidung&ldquo; umfasst die unterschiedlichsten Technologien: Durch physikalische und chemische Ver&auml;nderungen an der Oberfl&auml;che werden in Textilien Funktionen wie Leuchten, Heizen, das kontrollierte Freisetzen von Stoffen, tempor&auml;re Farb- oder Struktur&auml;nderungen, sensorische sowie aktuatorische Eigenschaften integriert. So gibt es bereits Jacken f&uuml;r Cabriofahrer mit integrierter Heizfunktion oder Sportlerkleidung, die erkennt, wenn es dem Tr&auml;ger zu warm wird, und &uuml;ber Formged&auml;chtnislegierungen L&uuml;ftungsschlitze &ouml;ffnet.<br>
Die Integration von Elektronik und Mikrosystemtechnik in textile Materialien erm&ouml;glicht eine Reihe von Zusatzfunktionen f&uuml;r verschiedene Anwendungen. Die Chip-Hersteller haben dazu f&uuml;r den Wearable-Markt inzwischen spezielle Systems-on-Chip (SoC) entwickelt: Das Curie-Modul von Intel zum Beispiel ist so gro&szlig; wie ein Knopf und umfasst Mikroprozessor, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth-low-energy/" target="_blank" title="Besonders energieeffiziente Variante von Bluetooth, vor allem f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Sensorwerten und Steuerdaten standardisiert." class="encyclopedia">Bluetooth Low Energy</a> Radio, Sensoren sowie Akkulader.</p>
<h2>LED zum Aufb&uuml;geln</h2>
<p>Modemacher experimentieren schon seit l&auml;ngerem mit in die Kleidung integrierten Lichtquellen. Miniaturisierte und energieeffiziente LEDs eignen sich in flexiblen, leichten und formbaren Textilien ideal f&uuml;r Lichteffekte. Einige Beispiele dieser &bdquo;leuchtenden Mode&ldquo; konnte man in 2015 auf der Fashion-Show im Rahmen der Maker Faire Berlin sehen: Guido Burger schickte zum Beispiel ein Model mit einem sogenannten Social Skirt auf den Laufsteg. Der Clou: In dem Rock sind viele Bewegungssensoren eingearbeitet, die ein sich n&auml;herndes Smartphone erkennen und dann ihr Leuchtverhalten &auml;ndern. Lichtdesignerin Lina Wassong machte aus der Not eine Tugend: Auch sie wollte ein Kleid mit vielen bunten LEDs n&auml;hen, doch die vorhandene Technik frustrierte sie. Kurz entschlossen entwarf sie mit Freunden eine flache LED, die man einfach auf die Kleidung aufklebt oder aufb&uuml;gelt. Mit einem Arduino &ndash; &shy;einem Open-Source-&shy;Mikrocontroller-Board &ndash; kann sie viele dieser winzigen L&auml;mpchen individuell ansteuern und ihr Kleid wird zum Hingucker auf jeder Party.</p>
<h2>Aufgedruckte Photovoltaik</h2>
<p>Eher praktischen Nutzen hat es, wenn &uuml;ber die in die Kleidung integrierte Elektronik Energie gewonnen wird, um zum Beispiel das Smartphone oder andere <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> mit Strom zu versorgen. So wie bei dem von Theresa Scholl entworfenen Textilprodukt &bdquo;Pink Bionic&ldquo;. Scholl studiert den Masterstudiengang Textile Produkte an der Hochschule Niederrhein und hat auf ihr Smart-Textile-Top ein Muster aus Leiterbahnen gedruckt, das das Sonnenlicht in Energie umwandelt. &Uuml;ber ein filigranes Stahlnetz wird der Strom an eine Speichereinheit weitergeleitet.</p>
<h2>Biegsames Display</h2>
<p>Ein weiterer wichtiger Schritt bei der Realisierung von smarter Kleidung ist die Integration eines Displays in den Stoff, &uuml;ber das der Nutzer mit dem Wearable interagieren kann. Forscher des niederl&auml;ndischen Holst Centers haben dazu das weltweit erste dehnbare und biegbare LED-Display vorgestellt, das auf Textilien laminiert werden kann. Das Display ist auf einem Polimid-Substrat aufgebracht und in Gummi gekapselt, so dass es sich auch waschen l&auml;sst. Die Technologie nutzt Produktionsprozesse, die bereits in der Fertigungsindustrie etabliert sind, so dass sie schnell in die Serienfertigung gehen kann. Die im August 2015 gezeigte zweite Generation des Displays hat eine Aufl&ouml;sung von 13 Pixel per Inch und eine durchschnittliche Helligkeit von mehr als 200 Candela pro Quadratmeter.</p>
<h2>Die Jeans f&uuml;r das n&auml;chste Jahrhundert</h2>
<p>Wirklich smart und komfortabel wird Kleidung, wenn Elektronik nicht erst integriert werden muss, sondern wenn der Stoff selbst die Funktionen erm&ouml;glicht. Schon vor einiger Zeit hatte ein Team um Huisheng Peng von der Fudan University zum Beispiel dehnbare, biegsame faserf&ouml;rmige Superkondensatoren f&uuml;r einen Einbau in elektronische Gewebe entwickelt. Und Google entwirft zurzeit zusammen mit dem Jeans-Hersteller Levis einen Stoff, mit dem die Hose zum Touchpad wird. Dabei werden feine, leitf&auml;hige F&auml;den in das Gewebe eingewoben. Sie erlauben es, ma&szlig;geschneiderte Ber&uuml;hrungs- und gestensensitive Fl&auml;chen an jeder gew&uuml;nschten Stelle eines Kleidungsst&uuml;cks einzuweben. Damit lassen sich auch ganze Sensornetze in eine Hose einarbeiten &ndash; so entstehen gro&szlig;e interaktive Oberfl&auml;chen. Sie sind mit einem Hauptprozessor verbunden, der alle Informationen verarbeitet und per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a> an ein anderes Wearable weiterleitet. &Uuml;ber eine Ber&uuml;hrung mit dem Finger wird die Jeans so zum Eingabeger&auml;t zum Beispiel f&uuml;r das Smartphone in der Hosentasche. Google hat das Projekt auf seiner Entwicklermesse Google I/O vorgef&uuml;hrt und bereits gezeigt, dass damit die normalen Funktionen eines Touchpads wie Maussteuerung und Gesteneingaben m&ouml;glich sind.</p>
<p><small>(Bildnachweis: A.Berns/Th. Scholl)</small></p>
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		<title>Auf dem Weg zum Cyborg</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/auf-dem-weg-zum-cyborg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 10:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für einige Menschen sind Wearables nur ein erster Schritt – sie wollen Technologie fest mit&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&uuml;r einige Menschen sind <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> nur ein erster Schritt &ndash; sie wollen Technologie fest mit ihrem K&ouml;rper verbinden und so ihre menschlichen F&auml;higkeiten dauerhaft steigern. Sie nennen sich selbst <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>s und propagieren das &bdquo;Internet of us&ldquo;.</strong></p>
<p>Neil Harbisson ist der erste Mensch, der offiziell von einer Regierung als <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a> anerkannt wurde. Der farbenblinde K&uuml;nstler nutzt ein fest an seinen Sch&auml;delknochen fixiertes Ger&auml;t, das ihm Farben in verschiedene T&ouml;ne &uuml;bersetzt. Er ist damit zu einer Ikone der globalen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>-Bewegung geworden. Im Grunde beschreibt <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a> &ndash; zusammengesetzt aus &bdquo;cybernetic organism&ldquo; &ndash; ein Mischwesen aus Mensch und Technik. Das h&ouml;rt sich sehr nach Science-Fiction an, doch die heutigen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>s sind eher Technik-Fans oder auch Menschen mit einem Handicap, die ihren K&ouml;rper dauerhaft durch k&uuml;nstliche Bauteile erg&auml;nzen, um ihre menschlichen F&auml;higkeiten zu steigern oder ihre Gesundheit wiederherzustellen.</p>
<h2>Mobiler Datentr&auml;ger in der Hand</h2>
<p>Derzeit setzen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>s meist noch auf bescheidene technische Hilfsmittel: So konnten sich Besucher der Computermesse CeBIT in 2016 am Stand von Digiwell reiskorngro&szlig;e <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/nfc/" target="_blank" title="Near Field Communication RFID-Systeme, die im Nahfeld arbeiten, werden als NFC-Systeme bezeichnet. Der Radius des&hellip;" class="encyclopedia">NFC</a>-Chips zwischen Daumen und Zeigefinger implantieren lassen. Diese k&ouml;nnen als mobile Datentr&auml;ger genutzt werden und erm&ouml;glichen beispielsweise das &Ouml;ffnen einer Haust&uuml;r ohne Schl&uuml;ssel. So einen lie&szlig; sich der DIY-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>, Bio-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/hacker/" target="_blank" title="Personen, die sich unter Umgehung der Sicherheitssysteme unberechtigten Zugang zu IT-Systemen verschaffen. Unterschieden wird zwischen&hellip;" class="encyclopedia">Hacker</a> und IT-Leiter von Grindhouse Wetware, Tim Cannon, schon in 2013 implantieren. Dar&uuml;ber hinaus hat er seinen Unterarm mit einem Chip &bdquo;aufger&uuml;stet&ldquo;, der mittels <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> seine K&ouml;rperdaten an Android-Systeme &uuml;bermittelt und dessen LEDs sein Tattoo subkutan beleuchten. Zudem hat er als sechsten Sinn einen Magneten in seiner Fingerkuppe. Das ist heute jedoch eher noch als Spielerei und neugieriges Experimentieren mit neuer Technik zu sehen.</p>
<h2>Tuning f&uuml;r das Gehirn</h2>
<p>Doch zunehmend realistisch wird die Perspektive, in Zukunft Chips auch in das Gehirn zu implantieren und es so zu tunen. Entsprechende &bdquo;Neuroimplantate&ldquo; gibt es bereits heute &ndash; zum Beispiel Cochleaimplantate. Einmal etabliert l&auml;sst sich diese Technik auch anderweitig nutzen. Memorychips sind hier nur eine der m&ouml;glichen Alternativen. Was sich zun&auml;chst ein wenig fremd anh&ouml;rt, k&ouml;nnen sich jedoch viele Menschen vorstellen: Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid aus dem Jahr 2015 in Deutschland bef&uuml;rworteten 51 Prozent der Befragten Implantate f&uuml;r mehr Konzentration und Ged&auml;chtnisleistung. In genau diese Richtung zielen die Visionen der sogenannten Transhumanisten: Sie bejahen explizit den Gebrauch von Technologien zur Selbstoptimierung. Ihr f&uuml;hrender Vertreter ist der amerikanische Informationstheoretiker und Futurologe Ray Kurzweil. Kurzweil prophezeit bereits f&uuml;r die n&auml;chsten Jahrzehnte ein Zusammenwachsen von Neurowissenschaft, Informatik sowie Nanotechnologie und sieht den Menschen der Zukunft als <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyborg/" target="_blank" title="Der Begriff leitet sich vom englischen &bdquo;cybernetic organism&ldquo; ab (dt.: kybernetischer Organismus) und beschreibt ein&hellip;" class="encyclopedia">Cyborg</a>, der sein Gehirn mit den Mitteln der Computertechnologie gezielt optimiert. Dann k&ouml;nnte sich das Gehirn auch direkt mit dem Internet verbinden und Informationen streamen. Statt des Internet of Things h&auml;tte man ein Internet of us, der Mensch selbst w&auml;re Teil des Internets.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: kaprikfoto)</small></p>
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