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		<title>Zart zugepackt: Roboter Greifer</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/zart-zugepackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:26:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vielseitig einsetzbare Roboter ­benötigen Greifer, die sowohl ­kräftig zupacken als auch empfindliche Objekte zärtlich aufnehmen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vielseitig einsetzbare Roboter &shy;ben&ouml;tigen Greifer, die sowohl &shy;kr&auml;ftig zupacken als auch empfindliche Objekte z&auml;rtlich aufnehmen k&ouml;nnen. Forscher entwickeln dazu Greifer, die der menschlichen Hand nicht nur in der Form, sondern auch in den Empfindungen immer n&auml;her &shy;kommen.</strong></p>
<p>Die Hand ist ein wahres Wunderwerk der Natur: 27&nbsp;Knochen, 28 Gelenke, 33 Muskeln und Tausende von Sinneszellen erm&ouml;glichen es ihr, schwere Lasten genauso sicher zu heben wie rohe Eier. Seit Jahren ist es Ziel von Forschern und Ingenieuren, die Flexibilit&auml;t und Vielseitigkeit der menschlichen Hand auf die Greifwerkzeuge von Robotern zu &uuml;bertragen. Mit dem Trend zur flexiblen Produktion der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> und dem Einzug in das allt&auml;gliche Leben mit seinen vielf&auml;ltigen Greifaufgaben wird die Notwendigkeit f&uuml;r ein derartig vielseitiges Greifinstrument noch dr&uuml;ckender.<br>
Und tats&auml;chlich werden immer mehr L&ouml;sungen entwickelt, die zumindest grunds&auml;tzliche F&auml;higkeiten der menschlichen Hand kopieren k&ouml;nnen. Wesentliche Faktoren dabei sind eine wohl dosierte Greifkraft und der Tastsinn. Die Firma Schunk hat zum Beispiel bereits einen Greifer auf den Markt gebracht, der mithilfe speziell entwickelter Greifstrategien und Kraftmessbacken in den Fingern sein Verhalten in Echtzeit darauf abstimmt, ob ein Werkst&uuml;ck oder wom&ouml;glich eine menschliche Hand gegriffen wird. Doch der Schunk-Greifer besteht nur aus zwei Fingern &ndash; komplexe Bewegungen wie das Drehen oder Rollen eines gegriffenen Gegenstandes sind damit nicht m&ouml;glich.</p>
<h2>Die Roboterhand lernt, richtig zu greifen</h2>
<p>&bdquo;Die Handmanipulation ist eines der schwierigsten Probleme, das die Robotik zu l&ouml;sen hat&ldquo;, sagt Vikash Kumar, Doktorand an der University of Washington. &bdquo;Viele Roboter haben schon ziemlich leistungsf&auml;hige Arme, aber die Hand wird &uuml;ber so einfache Dinge wie einen Saugnapf oder vielleicht eine Zange oder einen Greifer realisiert.&ldquo; Kumar ist Mitglied eines Teams von Computerwissenschaftlern und Ingenieuren, die diese Aufgabe l&ouml;sen wollen. Sie haben eine Roboterhand entwickelt, die mit f&uuml;nf Fingern, 40 Sehnen, 24 Gelenken und mehr als 130 Sensoren menschen&auml;hnliche Greifbewegungen durchf&uuml;hren kann. Diese leistungsf&auml;hige Hand haben die Wissenschaftler mit Algorithmen zum maschinellen Lernen kombiniert. &bdquo;Es wird ziemlich chaotisch und Kollisionen geschehen, wenn man ein Objekt mit verschiedenen Fingern anfasst. Damit k&ouml;nnen herk&ouml;mmliche Steuerungsalgorithmen nur schwer umgehen&ldquo;, so Sergey Levine, Assistenz-Professor an der University of Washington. Die Wissenschaftler entwickelten daher einen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a>, der das hochkomplexe Verhalten der f&uuml;nf Finger modelliert und Bewegungen plant, um verschiedene Resultate zu erzielen. W&auml;hrend jeder Manipulationsaufgabe sammelt das System &uuml;ber Sensoren und Motion-Capture-Kameras Daten zur ausgef&uuml;hrten Bewegung, die dann schlie&szlig;lich &uuml;ber Algorithmen zum maschinellen Lernen kontinuierlich verbessert werden.</p>
<blockquote><p>&bdquo;Die Handmanipulation ist eines der schwierigsten Probleme, das die Robotik zu l&ouml;sen hat&ldquo;<br>
<small>Vikash Kumar, Doktorand, University of Washington</small></p></blockquote>
<h2>Auch unbekannte Objekte sicher handhaben</h2>
<p>So lassen sich auch komplexe Greifaufgaben realisieren. Doch was passiert, wenn die Hand empfindliche Gegenst&auml;nde wie zum Beispiel ein rohes Ei greifen soll? Diese Aufgabe stand im Fokus eines vom Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des MIT konstruierten Greifers: Er besteht aus drei weichen Silikonfingern. Sie umgreifen empfindliche Objekte komplett und fassen sie so sehr sicher und schonend. Harte oder au&szlig;ergew&ouml;hnlich geformte Gegenst&auml;nde werden dagegen nur mit den Fingerspitzen gegriffen, was ein pr&auml;ziseres Fassen mit h&ouml;herem punktuellen Druck erm&ouml;glicht. Um zu entscheiden, wie ein Gegenstand gegriffen wird, misst der Greifer dessen Form &uuml;ber Sensoren. Anhand von gerade einmal drei Datenpunkten identifiziert die Recheneinheit des Roboters den Gegenstand. Dazu vergleicht das System die Daten mit vergangenen Greifaufgaben. &bdquo;Wenn wir Roboter in menschenzentrierten Umgebungen einsetzen wollen, m&uuml;ssen sie adaptiver sein und mit Objekten umgehen k&ouml;nnen, deren Form und Position nicht exakt bekannt sind&ldquo;, erkl&auml;rt Daniela Rus, Leiterin des Distributed Robotics Lab am CSAIL. &bdquo;Unser Traum ist es, einen Roboter zu entwickeln, der wie ein Mensch in einer einzigen nahtlosen Bewegung sich einem Objekt n&auml;hert, die Gr&ouml;&szlig;e und Form absch&auml;tzt und herausfindet, wie er es greifen kann.&ldquo;</p>
<h2>Haarige Sensoren</h2>
<p>Dazu sind auch neue Sensoren erforderlich, die nicht nur die Form eines Objektes erfassen, sondern auch erkennen, ob es weich ist oder ob es ins Rutschen kommt, weil der Griff nicht fest genug ist. So entwickelt die Firma Tacterion taktile Sensoren in Form einer d&uuml;nnen k&uuml;nstlichen Haut auf Polymer-Basis. &Auml;hnlich den Nervenzellen der menschlichen Haut kann sie &uuml;ber tastempfindliche Sensoren auch den kleinsten Druck &bdquo;sp&uuml;ren&ldquo; und die entsprechenden Daten verarbeiten. Die chinesischen Forscher Rongguo Wang und Lifeng Hao vom Harbin Institute of Technology arbeiten daran, eine elektronische Haut mit feinsten H&auml;rchen-Sensoren auszustatten. Sie bestehen aus Mikrodr&auml;hten auf Kobaltbasis, die von einer d&uuml;nnen Glasschicht &uuml;berzogen und in einen robusten, gummiartigen Hautsensor eingebettet sind. Die haarige Roboterhaut kann das Landen einer Fliege, einen leichten Windsto&szlig; oder ein f&uuml;nf Kilogramm schweres Gewicht ersp&uuml;ren. Zudem kann der neuartige Sensor auch f&uuml;hlen, wenn ein gegriffenes Objekt ins Rutschen ger&auml;t. &bdquo;Der Sensor zeigt einige au&szlig;ergew&ouml;hnliche F&auml;higkeiten sowie das Aufsp&uuml;ren von Luftz&uuml;gen, die Charakterisierung von Materialeigenschaften und eine exzellente Robustheit gegen&uuml;ber Sch&auml;den&ldquo;, so die Forscher.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Istockphoto: CSA Images)</small></p>
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		<title>HSR Roboter &#8211; Hilfe vom Roboter</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/robotics/auf-die-fuesse-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 13:16:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Roboter sollen eine Antwort auf die alternde Gesellschaft sein. Sie sollen Pflegekräfte unterstützen und behinderten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roboter sollen eine Antwort auf die alternde Gesellschaft sein. Sie sollen Pflegekr&auml;fte unterst&uuml;tzen und behinderten Menschen ein unabh&auml;ngigeres Leben erm&ouml;glichen. US-Veteran Romy Carmago konnte Toyotas &bdquo;Human Support Roboter&ldquo; (HSR) im Alltag testen. Doch noch ist viel Entwicklungsarbeit notwendig, bis die Technik fit f&uuml;r das reale Leben ist. </strong></p>
<p>Seit seinem dritten Afghanistan-Einsatz ist Romy Carmago von den Schultern abw&auml;rts gel&auml;hmt. Doch der US-Veteran gab nicht auf: Obwohl die &Auml;rzte ihm sagten, er w&uuml;rde nie wieder ohne Beatmungsger&auml;t atmen k&ouml;nnen, ben&ouml;tigt er heute keines mehr. Die &Auml;rzte sagten ihm auch, er w&uuml;rde nie wieder gehen oder seine Arme benutzen k&ouml;nnen, doch er ist sich sicher, dass er es irgendwann schafft.</p>
<h2>Mit Technik wieder auf die F&uuml;&szlig;e kommen</h2>
<p>Wenn n&ouml;tig, auch mit Technik: Carmago hat die &bdquo;Stay in Step&ldquo;-Rehaeinrichtung in der N&auml;he seiner Heimatstadt Tampa, Florida, ins Leben gerufen. Das Zentrum bietet Programme und technische Hilfsmittel, mit denen Querschnittsgel&auml;hmte wieder stehen und trainieren k&ouml;nnen. Die Einrichtung hilft Menschen im wahrsten Sinne des Wortes wieder auf die F&uuml;&szlig;e.<br>
Ende 2016 konnte Carmago dazu ein ganz neues Hilfsmittel testen &ndash; den &bdquo;Human Support Roboter&ldquo; (HSR) von Toyota. Das Forschungsinstitut des japanischen Konzerns unterst&uuml;tzte von Anbeginn das Rehazentrum des US-Veterans. Da lag es nahe, auch den im Jahr 2015 der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellten Pflegeroboter als Unterst&uuml;tzung f&uuml;r querschnittsgel&auml;hmte Menschen zu testen.</p>
<h2>Hilfe f&uuml;r die alternde Gesellschaft</h2>
<p>Urspr&uuml;nglich wurde der HSR Roboter konzipiert, um Senioren zu pflegen. Ein lukrativer Markt, geht die Weltgesundheitsorganisation WHO doch davon aus, dass bis zum Jahr 2050 22 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung &uuml;ber 60 Jahre alt sein wird. Noch dramatischer ist die Entwicklung in Japan: Hier sollen bis zum Jahr 2060 fast 40 Prozent der Bev&ouml;lkerung<br>
65 oder &auml;lter sein. Entsprechend gro&szlig; ist der Bedarf an Langzeit-Pflegekr&auml;ften. Und das ist auch der Grund, warum in Japan so viele Pflegeroboter entwickelt werden.<br>
Auch der vielseitig einsetzbare HSR setzt hier an: Durch die &Uuml;bernahme allt&auml;glicher Aufgaben k&ouml;nnen pflegebed&uuml;rftige oder auf Hilfe angewiesene Personen weiterhin allein zu Hause leben. Der 37 Kilogramm leichte und rund ein Meter hohe Roboter kann beispielsweise mit seinem flexiblen Greifarm Gegenst&auml;nde vom Boden aufheben oder aus dem Regal nehmen und wieder zur&uuml;ckstellen und Vorh&auml;nge vor- bzw. zur&uuml;ckziehen.<br>
Die Steuerung des HSR Roboter ist aus der Ferne m&ouml;glich: Familienmitglieder oder Freunde k&ouml;nnen den Roboter auch lenken, wenn sie gar nicht vor Ort sind. Das Gesicht des Bedienenden wird dann im Display angezeigt, seine Stimme wird in Echtzeit wiedergegeben &ndash; so ist eine Interaktion mit Angeh&ouml;rigen und Freunden m&ouml;glich.<br>
Um die weitere Entwicklung des Roboters voranzutreiben, gr&uuml;ndete Toyota gemeinsam mit einer Reihe von Forschungseinrichtungen die HSR Developers&lsquo; Community. Ihr Ziel ist die praktische Erprobung, kontinuierliche Verbesserung und schnellstm&ouml;gliche Einf&uuml;hrung des HSR. Au&szlig;erdem wird der Roboter verschiedenen Partnerorganisationen wie Universit&auml;ten, aber auch Pflegeeinrichtungen zur Verf&uuml;gung gestellt, um die Software weiter zu verfeinern.</p>
<h2>Test im Alltag</h2>
<p>So fand der HSR auch den Weg zu Romy Carmago, der den Roboter zuhause testete. Der Assistenzroboter sollte zwei recht einfache Aufgaben &uuml;bernehmen, um Carmago in seinem Alltag zu helfen: Der Roboter sollte die Haust&uuml;r &ouml;ffnen, sobald Carmago sich ihr n&auml;herte. Und er sollte dem Veteran&shy; zu trinken geben, wenn er es w&uuml;nschte. Zwei Aufgaben, die viel Training f&uuml;r den kleinen Roboter bedeuteten. Das Fazit der Toyota-Forscher ist auch wenig euphorisch: Sie schreiben, dass noch ein weiter Weg zu gehen sei, bevor die Technologie fit f&uuml;r die reale Welt ist. Doch die Entwicklung geht weiter. Die Forscher sind zuversichtlich, dass der HSR eines Tages &uuml;ber die n&ouml;tigen F&auml;higkeiten verf&uuml;gt, um Menschen wie Romy Camargo ein unabh&auml;ngigeres Leben zu erm&ouml;glichen.</p>
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		<title>Lieferroboter: Paket liefert 6D9</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/das-paket-liefert-6d9/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 11:37:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lieferroboter sind die Antwort auf das stetig wachsende und steigende Paketaufkommen durch den Online-Handel. Sie&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/das-paket-liefert-6d9/">Lieferroboter: Paket liefert 6D9</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lieferroboter sind die Antwort auf das stetig wachsende und steigende Paketaufkommen durch den Online-Handel. Sie sollen schnell, sicher und autonom Pakete bis zur Haust&uuml;r bringen und so die Stra&szlig;en entlasten. Der Logistikdienstleister Hermes testete in Hamburg mehrere Monate den Roboter 6D9 von Starship Technologies.</strong></p>
<p>Gerade vor Weihnachten erlebt man in den St&auml;dten die Folgen des stetig steigenden Online-Handels: Gef&uuml;hlt steht alle paar Meter ein Lieferwagen eines Paketdienstleisters auf der Fahrbahn, meist in zweiter Reihe &ndash; das kostet nicht nur Nerven, sondern verstopft die Stra&szlig;en und f&uuml;hrt zu steigenden Emissionen. Experten arbeiten daher fieberhaft und mit viel Kreativit&auml;t an neuen Konzepten, um die Situation nachhaltig zu l&ouml;sen.<br>
Mit etwas Gl&uuml;ck konnte man im Hamburger Stadtteil Ottensen eine dieser L&ouml;sungen live erleben: Der Logistikdienstleister Hermes Germany testete bis M&auml;rz 2017 Zustellroboter des Start-up-Unternehmens Starship Technologies. &bdquo;Der Einsatz von Robotern kann die Zustellung von P&auml;ckchen und Paketen speziell im st&auml;dtischen Raum nachhaltig revolutionieren&ldquo;, so Frank Rausch, CEO bei Hermes Germany.</p>
<h2>Unterwegs auf dem Gehweg</h2>
<p>Der Lieferroboter&nbsp;6D9 ist ein Fahrzeug mit sechs R&auml;dern, ist 50 Zentimeter hoch und 70 Zentimeter lang. In seinem Inneren bietet er ein gesichertes Fach, in dem Sendungen mit einem Gesamtgewicht von maximal 15 Kilogramm transportiert werden. Der Zustellroboter wird ausnahmslos auf Fu&szlig;wegen eingesetzt und f&auml;hrt maximal mit Schrittgeschwindigkeit, also 6&nbsp;km/h. Radwege und Stra&szlig;en werden nur nach vorheriger Pr&uuml;fung gekreuzt. Die eingebauten Kameras und Sensoren sorgen obendrein daf&uuml;r, dass nahende Hindernisse automatisch erkannt werden &ndash; und der Roboter sofort stoppt. Dank hell leuchtender LEDs ist jeder Roboter auch von weitem gut erkennbar.</p>
<h2>Ein neuer Servicekanal</h2>
<p>Die Roboter k&ouml;nnen in einem Umkreis von bis zu f&uuml;nf Kilometern eingesetzt werden. Auf diese Weise sind automatisierte Zustellungen innerhalb von 30 Minuten ab Beauftragung durch den Kunden m&ouml;glich. W&auml;hrend des Pilottests pendeln die Zustellroboter zwischen den teilnehmenden Paket-Shops und ausgew&auml;hlten Testkunden. Transportiert werden regul&auml;re Sendungen, die auf Wunsch des Kunden nicht nach Hause, sondern in einen Paket-Shop von Hermes geliefert werden. Anstatt eine Sendung nach Anlieferung im Shop pers&ouml;nlich dort abzuholen, k&ouml;nnen die Tester per Smartphone einen Roboter damit beauftragen, ihnen die Sendung nach Hause zu bringen. Konventionelle Zustelltouren oder gar Zusteller ersetzen die Roboter somit nicht. Vielmehr installiert Hermes mit dem Starship-Roboter testweise einen neuen Servicekanal, der die pers&ouml;nliche Abholung von Sendungen im Shop abl&ouml;st.</p>
<h2>Gut gesch&uuml;tzt vor Diebstahl</h2>
<p>Die Sendungen sind im Transportfach per Sicherheitsschloss, &Uuml;berwachungskamera und PIN-Code-Abfrage vor unbefugtem Zugriff gesichert. Hat das Fahrzeug sein Ziel erreicht, erh&auml;lt der Empf&auml;nger eine SMS-Benachrichtigung und kann seine Sendung an der Haust&uuml;r entgegennehmen. Das &Ouml;ffnen des Transportfachs erfolgt &uuml;ber einen individuellen verschl&uuml;sselten &Ouml;ffnungslink. Sollte jemand versuchen, das Fach mit Gewalt zu &ouml;ffnen, l&ouml;st der Roboter umgehend Alarm aus und verst&auml;ndigt den Operator. Dank konstantem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Signal l&auml;sst sich die Position des Fahrzeugs jederzeit zur&uuml;ckverfolgen.</p>
<h2>Noch mit menschlicher Begleitung</h2>
<p>6D9 navigiert &uuml;ber eine Mischung aus Ortungssignalen (zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>) und visueller Erkennung der Umgebung &uuml;ber mehrere Kameras. Zebrasteifen und Ampelsysteme erkennt das System automatisch. Daf&uuml;r sorgen Sensoren und neun Kameralinsen, die die empfangenen Bilddaten in Echtzeit vollautomatisch in entsprechende Handlungsanweisungen umrechnen. An heiklen Stellen und bei Unsicherheiten wird &uuml;ber das Internet ein menschlicher Remote-Operator hinzugeschaltet, der in der Leitzentrale von Starship in Tallinn sitzt. Er kann sich die Kamerabilder des Roboters zeigen lassen und erh&auml;lt die entsprechenden Navigationsdaten, sodass er dem Lieferroboter per Fernbedienung aus schwierigen Situationen helfen kann. Mit jeder Fahrt &bdquo;lernt&ldquo; der Paketroboter dazu und steigert dadurch seinen Grad an Autonomie. Auf den Testfahrten werden die Lieferroboter dennoch durchgehend von einer Person begleitet und &uuml;berwacht, damit m&ouml;glichst viele Informationen zum Betrieb gesammelt werden k&ouml;nnen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Istockphoto: Altayb)</small></p>
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		<title>Security-Roboter auf Patrouille</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/security-roboter-auf-patrouille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 11:25:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der beste Kollege des Wachpersonals soll der Security-Roboter SAM3 sein. Mit seinen Sensorsystemen entdeckt er&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/security-roboter-auf-patrouille/">Security-Roboter auf Patrouille</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der beste Kollege des Wachpersonals soll der Security-Roboter SAM3 sein. Mit seinen Sensorsystemen entdeckt er Eindringlinge, Defekte in elektrischen Anlagen oder gef&auml;hrliche Gase. Dabei kennt er keine Schw&auml;che und kann die menschliche Wachmannschaft rund um die Uhr wirksam unterst&uuml;tzen.</strong></p>
<p>Runde um Runde dreht der kleine kastenf&ouml;rmige Roboter in dem Parkhaus und wacht &uuml;ber die abgestellten Autos &ndash; ohne m&uuml;de zu werden, ohne in der Aufmerksamkeit nachzulassen. Zwar sieht er recht unscheinbar aus, aber die f&uuml;nf Antennen auf seinem &bdquo;Dach&ldquo; lassen erahnen, wie viel Technik in ihm steckt: Denn der SAM3 genannte Roboter verbirgt in seinem gerade einmal einen halben Meter gro&szlig;en Geh&auml;use unter anderem eine 360-Grad-&shy;Kamera, eine Thermalkamera, einen Laserscanner, verschiedene Sensoren und einen ID-Reader. Damit kann der smarte W&auml;chter w&auml;hrend der Fahrt Objekte und Menschen erkennen. Da SAM3 genau wei&szlig;, wie der Grundriss des bewachten Hauses aussieht, kann er auf seiner Patrouille problemlos Hindernissen ausweichen, den Fahrstuhl nehmen und sogar automatische T&uuml;ren &ouml;ffnen.</p>
<h2>Hilfreicher Kollege</h2>
<p>Entwickelt hat den Roboter die in Den Haag ans&auml;ssige Robot Security Systems. Gemeinsam mit dem Facility-Management-Unternehmen Sodexo testet das Unternehmen seit August 2016 den Einsatz des SAM3 als mobilen Parkhaus-W&auml;chter. &bdquo;Technologie kann unsere Arbeit leichter, sicherer und effizienter machen&rdquo;, meint Sepp Rickli, der als General Services Manager von Sodexo das gemeinsame Projekt betreut. &bdquo;Der Roboter wird unsere Sicherheitsmitarbeiter nicht ersetzen, aber er wird ein hilfreicher Kollege sein.&ldquo;<br>
Die Gr&uuml;nder von Robot Security Systems haben selbst jahrelang in der Sicherheitsbranche gearbeitet und sind immer wieder auf eine Schwachstelle gesto&szlig;en: den Menschen. Denn menschliches Sicherheitspersonal kann abgelenkt werden beziehungsweise erm&uuml;den und die Aufmerksamkeit kann auf Routinerunden nachlassen &ndash; au&szlig;erdem k&ouml;nnen Menschen bestochen werden. Die L&ouml;sung soll nun SAM3 sein. Der Roboter wurde speziell f&uuml;r Security-Aufgaben konzipiert. Mit seinen Sensoren und Kameras ist er Augen und Ohren des menschlichen Wachpersonals. So kann er in existierende Sicherheitssysteme integriert werden. Sollte er zum Beispiel einen Eindringling entdecken, alarmiert er sofort die Leitstelle. Dort entscheidet dann ein Mensch, welche Ma&szlig;nahme eingeleitet wird.</p>
<h2>SAM3 kann mehr als ein W&auml;chter sein</h2>
<p>&bdquo;Der Roboter ist mit verschiedenen Features vorprogrammiert wie einem Lageplan, den Standorten der Detektoren und dem Ma&szlig;nahmenkatalog f&uuml;r das Security-Personal&rdquo;, erl&auml;utert Edwin Lustig, CEO von Robot Security Systems. SAM3 kann zudem mit verschiedenen zus&auml;tzlichen Sensoren ausgestattet werden und so auch Hitze beziehungsweise Feuer, Strahlung, Fehler in elektrischen Anlagen, CO2 oder andere giftige Gase entdecken.<br>
Sodexo-Manager Rickli kann sich aber noch andere Aufgaben f&uuml;r seinen metallenen Parkhaus-W&auml;chter vorstellen: &bdquo;Der Roboter kann auch zur Gastfreundlichkeit beitragen, indem er zum Beispiel Besucher zu ihrem Ziel im Geb&auml;ude begleitet, freie Parkpl&auml;tze identifiziert oder einen menschlichen Kollegen herbeiruft.&rdquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Istockphoto: AndreyPopov, Creative Images; Robot Security Systems)</small></p>
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		<title>Digitalisierung: Jobkiller oder Jobmotor</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/jobkiller-oder-jobmotor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 13:43:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Digitalisierung in der Arbeitswelt &#8211; Werden Roboter den Menschen arbeitslos machen oder werden sie im&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Digitalisierung in der Arbeitswelt &ndash; Werden Roboter den Menschen arbeitslos machen oder werden sie im Gegenteil f&uuml;r neue Jobs sorgen? Das Thema ist unter &shy;Experten umstritten &ndash; wir haben die verschiedenen Meinungen &shy;einmal gegen&uuml;bergestellt.</strong></p>
<p>&bdquo;Der Einzug von Robotern wird gro&szlig;e Teile unserer Arbeitswelt auf den Kopf stellen&ldquo;, betont Dr. Martin Sonnenschein, Partner und Europachef bei A.T. Kearney. &bdquo;In 20 Jahren wird fast die H&auml;lfte der heutigen Arbeitspl&auml;tze in Deutschland durch Roboter ersetzt werden, die die Jobs effizienter erledigen k&ouml;nnen.&ldquo; Das sagte Dr. Sonnenschein bereits Ende 2015 bei der Pr&auml;sentation einer Studie, die die Unternehmensberatung im Rahmen ihrer Gesellschaftsinitiative &bdquo;Deutschland 2064 &ndash; die Welt unserer Kinder&ldquo; erstellt hat. Nach A.T. Kearneys Analysen weisen in Deutschland &uuml;ber 300 und damit ein Viertel aller Jobprofile ein hohes Automatisierungsrisiko in den n&auml;chsten beiden Jahrzehnten auf. Der m&ouml;gliche Effekt f&uuml;r den Arbeitsmarkt ist drastisch, weil in diesen Bereichen 17,2 Millionen M&auml;nner und Frauen besch&auml;ftigt sind &ndash; das sind 45 Prozent aller Besch&auml;ftigten. Allerdings entf&auml;llt auch ein Beruf mit hoher Automatisierungswahrscheinlichkeit nicht zwangsl&auml;ufig vollst&auml;ndig.<br>
Eine im gleichen Zeitraum erschienene Studie der Bank Ing-Diba wird konkret: Demnach sind 18,3 Millionen Arbeitspl&auml;tze alleine in Deutschland durch die fortschreitende Technologisierung bedroht. Beide Studien transferieren die Methode, die &Ouml;konom Carl Benedikt Frey und der Ingenieur Michael Osborne 2013 f&uuml;r den US-amerikanischen Markt genutzt haben, auf Deutschland. Nach Frey und Osborne werden demnach 47 Prozent der Arbeitspl&auml;tze in den USA mit hoher Wahrscheinlichkeit &bdquo;robotisiert&ldquo;. Die Weltbank berechnete mit dieser Methode auch die Aussichten f&uuml;r Indien und China: Danach w&auml;ren in Indien 69 Prozent aller Jobs bedroht, in China sogar 77 Prozent.<br>
Besonders Niedriglohn-Jobs sind betroffen: Laut dem &bdquo;Economic Report 2016&ldquo;, der vom Council of Economic Advisers (CEA) herausgegeben wurde, laufen sie zu 83 Prozent Gefahr, langfristig von Robotern mit K&uuml;nstlicher Intelligenz ersetzt zu werden. Doch nicht nur der einfache Arbeiter muss sich sorgen machen: Laut den Marktanalysten von Gartner werden schon in 2018 mehr als 3 Millionen Arbeiter weltweit von &bdquo;Robo-Bossen&ldquo; beaufsichtigt. Das sind nicht Roboter im herk&ouml;mmlichen Sinne, sondern Software-Systeme, die die Leistungsdaten der Mitarbeiter messen und &uuml;berwachen &ndash; besser und genauer, als es ein menschlicher Manager k&ouml;nnte.<br>
Eines steht fest: Die Automatisierung wird einen gro&szlig;en Einfluss auf die Arbeitswelt haben. &bdquo;Das fordert uns viel Ver&auml;nderungsbereitschaft und Flexibilit&auml;t ab&ldquo;, so A.T. Kearney-Europachef Dr. Martin Sonnenschein. &bdquo;Wer sie aufbringt, kann von diesem drastischen Wandel aber auch profitieren &ndash; als Arbeitnehmer und als Arbeitgeber. Wir k&ouml;nnen abwarten und uns von der Automatisierung &uuml;berrollen lassen. Oder wir k&ouml;nnen uns mit Mut zu Wandel und Ver&auml;nderung darauf einlassen &ndash; und flexibel und neugierig nach den neuen M&ouml;glichkeiten suchen, die sich daraus ergeben.&ldquo;</p>
<p>Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau sieht in den von der Ing-Diba prognostizierten Jobverlusten eine klare Fehleinsch&auml;tzung: Die Studie &uuml;bersch&auml;tze das Potenzial von zum Beispiel Kochrobotern, humanoiden Hotelrobotern und Paketauslieferungs-Drohnen. Auch eine Studie im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums widerspricht den Aussagen der Ing-Diba: Nach &Uuml;berpr&uuml;fung des Automatisierungspotenzials von T&auml;tigkeiten &ndash; anstatt von Berufen &ndash; weisen nicht mehr als zw&ouml;lf Prozent der Arbeitspl&auml;tze ein Profil mit hoher Automatisierungswahrscheinlichkeit auf. Dass die Sorgen, Roboter w&uuml;rden Menschen die Arbeitspl&auml;tze wegnehmen, unbegr&uuml;ndet sind, zeigt sich zum Beispiel in der deutschen Automobilindustrie: Hier wurde der Bestand an Industrierobotern in Deutschland von 2010 bis 2014 um 15 Prozent auf 92.000 Einheiten ausgeweitet. Im selben Zeitraum erh&ouml;hte sich die Zahl der Besch&auml;ftigten um zehn Prozent auf 775.000. Mit den jetzt auf den Markt kommenden kollaborativen Robotern w&uuml;rden sich zus&auml;tzlich viele neue Einsatzm&ouml;glichkeiten erschlie&szlig;en. Auch die Boston Consulting Group sieht die Automatisierung positiv. Denn es verschwinden zwar einige T&auml;tigkeitsprofile, doch daf&uuml;r entstehen auch wieder v&ouml;llig neue. Einem Jobverlust von rund 610.000&nbsp;Jobs stehen nach Berechnungen der Marktexperten rund eine Million Jobs gegen&uuml;ber, die bis 2025 entstehen k&ouml;nnten. &bdquo;Neue Technologien wie <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/augmented-reality/" target="_blank" title="Die erweiterte Realit&auml;t ist eine Kombination aus wahrgenommener und vom Computer erzeugter Realit&auml;t. Der Anwender&hellip;" class="encyclopedia">Augmented Reality</a> oder robotergest&uuml;tzte Arbeitspl&auml;tze k&ouml;nnen sogar dazu beitragen, dass gering qualifizierte Arbeitnehmer wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden k&ouml;nnen&ldquo;, so Markus Lorenz, BCG-Partner und Experte f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>.</p>
<blockquote><p><strong>610.000 Arbeitspl&auml;tze fallen in Deutschland durch Digitalisierung weg</strong></p>
<p><strong>1 Million neue Arbeitspl&auml;tze entstehen dank Automatisierung</strong></p></blockquote>
<p>Den Arbeitnehmern, zumindest in Deutschland, sind die Ver&auml;nderungen der Arbeitswelt bewusst. Statt darin jedoch eine Bedrohung f&uuml;r ihren Job zu sehen, haben die Besch&auml;ftigten vor allem die Vorteile solcher Technologien im Arbeitsalltag im Blick. Das zeigt eine zum Weltwirtschaftsforum in Davos Anfang 2017 ver&ouml;ffentlichte Studie von Accenture Strategy. Dennoch mahnt Frank Riemensperger, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von Accenture in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz: &bdquo;Der digitale Wandel kann nur gelingen, wenn Unternehmen st&auml;rker als bisher in den Aufbau neuer Kompetenzen und zus&auml;tzlicher Qualifikationen in der Belegschaft investieren. Dabei geht es weniger darum, die Besch&auml;ftigten auf neue Berufe umzuschulen, sondern ihnen kontinuierlich die n&ouml;tigen Kompetenzen f&uuml;r den Umgang mit neuen Technologien zu vermitteln. Die Digitalisierung f&uuml;hrt unterm Strich nicht zu einem Verlust von Arbeitspl&auml;tzen, sie stellt aber neue Anforderungen an die Arbeitnehmer. Die Bedeutung der st&auml;ndigen Weiterqualifizierung am Arbeitsplatz wird stark zunehmen, nicht zuletzt, da die Halbwertszeit unseres Wissens angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen immer k&uuml;rzer wird.&ldquo;</p>
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		<title>Kommissionierroboter im Schuhlager</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/kommissionierroboter-im-schuhlager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 10:38:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Schuhlager des Logistikdienstleisters Fiege kommissionieren autonome Roboter online bestellte Schuhe. Seit September 2016 setzt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Schuhlager des Logistikdienstleisters Fiege kommissionieren autonome Roboter online bestellte Schuhe. </strong></p>
<p>Seit September 2016 setzt der Logistikdienstleister Fiege Kommissionierroboter in seinem Schuhlager in Ibbenb&uuml;ren ein. Drei mobile Roboter vom Typ Toru Cube kommissionieren dort online bestellte Schuhe. Der wahrnehmungsgesteuerte und vernetzte Roboter des M&uuml;nchener Start-ups Magazino kann mit seinem Laser- und Kamerasystem autonom einzelne Objekte in Regalen lokalisieren, identifizieren und anschlie&szlig;end st&uuml;ckgenau greifen sowie zum Bestimmungsort transportieren.</p>
<h2>Flexibles Arbeiten ohne starres Programm</h2>
<p>Jens Fiege, Vorstand des Familienunternehmens: &bdquo;Wir verfolgen mit dem Einsatz neuer Technologien immer das Ziel, unsere logistischen Abl&auml;ufe schneller und effizienter zu machen.&ldquo; Dazu verf&uuml;gt der Roboter &uuml;ber ein hohes Ma&szlig; an Autonomie: Wenn er f&uuml;r einen Auftrag losf&auml;hrt, wei&szlig; er noch nicht genau bis ins letzte Detail, was er tun wird, sondern trifft die Entscheidung auf dem Weg zum Ziel. Erst wenn er so nah am Lagerort ist, dass er die angeforderten Schuhe sehen kann, trifft er die letzten Anpassungen: Er bestimmt die Position des Kartons und leitet daraus die folgenden Aktionen ab. Letztendlich hat der Roboter kein starres Programm, sondern er greift auf eine Sammlung von Verhaltensregeln zur&uuml;ck, die unter bestimmten Bedingungen sagen, welche Aktionen erforderlich sind.</p>
<h2>Roboter erkennt einzelne Objekte</h2>
<p>Eine Besonderheit des Kommissionierroboters ist es, dass er sowohl ganze Ladungstr&auml;ger, zum Beispiel Paletten, aus dem Regal entnehmen kann, als auch einzelne Produkte. Er erkennt &uuml;ber seine Lasersensoren und 3D-Kameratechnik selbstst&auml;ndig einzelne Objekte im Fachbodenregal. Magazino hat dazu ein eigenes Objekterkennungs-Verfahren entwickelt: Bei dem Sheet-of-Light genannten System projiziert ein Kreuzlaser zwei zueinander senkrecht stehende Laserlinien auf das zu vermessende Objekt. Eine 2D-Kamera nimmt die reflektierten Laserstrahlen auf und vermisst das Objekt anhand der Position der Linien im Kamerabild. Das Verfahren ist f&uuml;r quaderf&ouml;rmige Objekte entwickelt. Gekr&uuml;mmte Oberfl&auml;chen wie zum Beispiel Buchr&uuml;cken lassen sich ebenfalls detektieren. Im Vergleich zur 3D-Kamera werden weniger 3D-Punkte erzeugt und damit eine deutlich geringere Rechenleistung ben&ouml;tigt, sodass der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> zum Beispiel auf einem Mini-Computer ausgef&uuml;hrt werden kann.</p>
<blockquote><p>&bdquo;Wir verfolgen mit dem Einsatz neuer Technologien immer das Ziel, unsere logistischen Abl&auml;ufe schneller und effizienter zu machen.&ldquo;<br>
<small>Jens Fliege, Vorstand, Fliege Logistik</small></p></blockquote>
<h2>Mensch und Roboter arbeiten parallel</h2>
<p>Frederik Brantner, Mitgr&uuml;nder und kaufm&auml;nnischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei Magazino, betont: &bdquo;Wichtig war von Anfang an, dass die Roboter parallel zum Menschen arbeiten k&ouml;nnen. Dadurch kann ein Teil des Kommissioniervorgangs flexibel und schrittweise automatisiert werden.&ldquo; Dank Sicherheitslaser nimmt der Roboter nicht nur Hindernisse im Weg wahr, sondern auch Mitarbeiter in seiner Umgebung &ndash; gleichzeitig kann sich der Roboter damit im Lager orientieren. Reflektoren oder Markierungslinien am Hallenboden sind &uuml;berfl&uuml;ssig. Einmal angelernt, kann der vernetzte Roboter &uuml;ber seine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a>-Verbindung au&szlig;erdem selbst erstellte Karten seiner Umgebung sowie Erfahrungen mit bestimmten Objekten oder Herausforderungen mit neuen Roboterkollegen teilen. Der intelligente Roboter ist zudem in der Lage, nicht nur mit bestehenden Regalen umzugehen, sondern er kann sich auch an neue Situationen und Ver&auml;nderungen im Lager anpassen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Istockphoto: Martinina)</small></p>
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		<title>Hände vom Lenkrad</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/robotics/haende-vom-lenkrad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 12:58:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Amsterdam ist der weltweit erste autonomer Bus im realen Verkehrsgeschehen unterwegs. Noch ist ein Fahrer&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/robotics/haende-vom-lenkrad/">Hände vom Lenkrad</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Amsterdam ist der weltweit erste autonomer Bus&nbsp;im realen Verkehrsgeschehen unterwegs. Noch ist ein Fahrer an Bord. </strong></p>
<p>Irgendwo zwischen Flughafen Amsterdam Schiphol und der Stadt Haarlem, auf der l&auml;ngsten Expressbus-Linie Europas: Ein Bus wartet vor einer Ampel auf das Signal loszufahren. Zwei rote Punkte nebeneinander bedeuten auf dieser Ampel Stopp, zwei wei&szlig;e Punkte &uuml;bereinander freie Fahrt. Die Ampel springt auf Wei&szlig;, sanft setzt sich der Bus in Bewegung und ordnet sich in seiner Spur ein. Rote Ampel voraus &ndash; sicher und sanft bremst der Omnibus ab und kommt zum Stehen. Gefahren wird der Bus dabei nicht von einem Menschen, sondern von der Elektronik. Denn es ist der erste autonom fahrende Stadtbus weltweit, der im realen Stadtverkehr unterwegs ist.</p>
<h2>Erster autonomer Bus</h2>
<p>Allerdings ist immer noch ein Fahrer an Bord. Der ist auf der weiteren Fahrt jedoch etwas unterbesch&auml;ftigt, denn der Omnibus h&auml;lt sicher seine Spur. Er l&auml;sst sich auch von zwei Br&uuml;cken und einer Unterf&uuml;hrung nicht irritieren. Nach dem Ortsende beschleunigt er auf die erlaubten 70 km/h. Das Maximaltempo ist programmiert, auch bei dieser Geschwindigkeit lenkt nicht der Fahrer. Automatisiert kommt der Bus an die Haltestelle: anhalten, T&uuml;ren &ouml;ffnen und schlie&szlig;en, abfahren. An der n&auml;chsten Ampel erkennt der Bus die Stellung des Lichtsignals &uuml;ber sein aufw&auml;ndiges Kamerasystem. Dar&uuml;ber hinaus kommuniziert das Fahrzeug &uuml;ber ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a>-System mit der Streckeninfrastruktur und erh&auml;lt Informationen zum Ampelstatus. So kann gezielt eine gr&uuml;ne Welle &bdquo;erfahren&ldquo; werden. W&auml;hrend die Ampel umspringt, laufen noch Fu&szlig;g&auml;nger &uuml;ber die Stra&szlig;e. Der Bus verharrt, l&auml;sst sie vor&uuml;ber, wartet mit dem Anfahren, bis die Fahrbahn frei ist. Zur Vermeidung einer Kollision verf&uuml;gt der Bus &uuml;ber ein automatisches Bremssystem, das selbstt&auml;tig eine Zielbremsung einleitet.</p>
<h2>Entwicklung speziell f&uuml;r Gro&szlig;st&auml;dte</h2>
<p>Seit 2016 wird dieser Future Bus von Daimler in Amsterdam auf der Expressbus-Linie (Bus Rapid Transit, BRT) im realen Verkehrsgeschehen getestet. Daimler arbeitet seit einigen Jahren daran, die Technologie des autonomen Fahrens weiterzuentwickeln und zur Serienreife zu bringen. So ist die neue Mercedes-Benz E-Klasse das weltweit erste Serienfahrzeug, das eine Testlizenz f&uuml;r autonomes Fahren im US-Bundesstaat Nevada erhielt. Und der Lkw-Ableger Daimler Trucks hat mit dem in Erprobung befindlichen Highway Pilot ein System entwickelt, das teilautomatisiertes Fahren erm&ouml;glicht. Dr. Wolfgang Bernhard, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich f&uuml;r Daimler Trucks &amp; Buses: &bdquo;Mit unserem Highway Pilot haben wir vor knapp zwei Jahren gezeigt: autonomes Fahren wird den Lkw-Fernverkehr effizienter und sicherer machen. Jetzt bringen wir diese Technologie in unsere Stadtbusse: den City Pilot. Das System ist eine Weiterentwicklung speziell f&uuml;r Gro&szlig;st&auml;dte. Damit fahren wir teilautonom auf speziell ausgewiesenen Busspuren.&ldquo; BRT-Linien wie die in Amsterdam bieten sich als erster Schritt zum vollautomatisierten Fahren mit Bussen im Stadtverkehr an: eine immer gleiche Strecke auf separater Trasse, ein klar definierter Fahrplan, eindeutige und identische Aktionen an Haltestellen.</p>
<h2>Kameras und Sensoren intelligent miteinander vernetzt</h2>
<p>Der autonom fahrende Bus erkennt, ob die Strecke vor ihm f&uuml;r automatisiertes Fahren geeignet ist und signalisiert dies dem Fahrer. Ein Tastendruck vom Busfahrer aktiviert den City Pilot. Voraussetzung: Der Fahrer nimmt den Fu&szlig; von Gas- oder Bremspedal und lenkt nicht, denn jede Fahreraktivit&auml;t &uuml;berlagert das Steuerungssystem &ndash; der Fahrer bleibt stets Herr des Verfahrens und kann die Kontrolle &uuml;bernehmen. Die L&ouml;sung zum autonomen Fahren umfasst sowohl aktuelle Assistenzsysteme, die zum Beispiel f&uuml;r die Reisebusse von Mercedes-Benz verwendet werden, als auch zus&auml;tzliche Systeme, die teilweise von Daimler Trucks &uuml;bernommen und f&uuml;r den Stadtverkehr weiterentwickelt wurden. Dazu geh&ouml;ren Fern- und Nahbereichsradar, eine Vielzahl von Kameras sowie das satellitengesteuerte Ortungssystem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>. Kameras und Sensoren sind intelligent miteinander vernetzt, so dass ein pr&auml;zises Bild der Umgebung und der exakten Position des Omnibusses entsteht.</p>
<h2>Rechtlicher Rahmen fehlt noch</h2>
<p>Der teilautonom fahrenden Stadtbus soll die Sicherheit im Stadtverkehr deutlich steigern. Experten rechnen damit, dass durch autonomes Fahren bis zum Jahr 2035 die Unfallzahlen um voraussichtlich 80 Prozent sinken. Zudem verbessert der Future Bus dank seiner vorausschauenden Fahrweise die Effizienz, schont Aggregate und senkt Kraftstoffverbrauch wie Emissionen. Und durch die flie&szlig;ende, gleichm&auml;&szlig;ige Fahrt erh&ouml;ht er zudem den Komfort der Fahrg&auml;ste. Doch noch erlauben die Gesetze keinen autonomen Regelbetrieb auf den Stra&szlig;en. &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Regelwerke des 20. Jahrhunderts z&uuml;gig an das 21. Jahrhundert anpassen&ldquo;, meint daher Dr. Bernhard. &bdquo;Dabei d&uuml;rfen wir uns allerdings nicht verzetteln. Bevor wir &uuml;ber alle m&ouml;glichen Fragen des vollautonomen Fahrens diskutieren, m&uuml;ssen wir erst mal teilautonomes Fahren erm&ouml;glichen. Wir m&uuml;ssen dem Fahrer erlauben, die H&auml;nde vom Lenkrad zu nehmen.&ldquo;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/robotics/haende-vom-lenkrad/">Hände vom Lenkrad</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit über-chirur­gischer Präzision</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/mit-ueber-chirur%c2%adgischer-praezision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 11:31:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Präziser als ein menschlicher Chirurg hat der OP-Roboter STAR eine Operation an weichem Gewebe durchgeführt&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/mit-ueber-chirur%c2%adgischer-praezision/">Mit über-chirur­gischer Präzision</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pr&auml;ziser als ein menschlicher Chirurg hat der OP-Roboter STAR eine Operation an weichem Gewebe durchgef&uuml;hrt &ndash; vollst&auml;ndig autonom. Durch ein innovatives Tracking-System kann er Bewegungen zum Beispiel im Muskel w&auml;hrend der OP ausgleichen.</strong></p>
<p>Der Einsatz von Robotersystemen bei Operationen ist nicht mehr neu &ndash; schon seit mehreren Jahren wird zum Beispiel das Da-Vinci-Operationssystem in Kliniken weltweit eingesetzt. Doch bisher kontrollierten immer noch &Auml;rzte die Maschine, im Grunde genommen waren die eingesetzten Systeme nichts anderes als ferngesteuerte Hilfsmittel. Doch jetzt gibt es einen Roboter, der Operationen autonom, das hei&szlig;t ohne Steuerung durch den Arzt, durchf&uuml;hrt. Der von Forschern des US-amerikanischen Children&lsquo;s National Health Systems entwickelte OP-Roboter &bdquo;Smart Tissue Autonomous Robot&ldquo; (STAR) ist sogar pr&auml;ziser als ein menschlicher Chirurg. Obwohl der Roboter mehr Zeit ben&ouml;tigt hat als sein menschlicher Gegenspieler, konnten die Resultate letztlich &uuml;berzeugen. Chirurgen und Wissenschaftler des Sheikh Zayed Instituts in Washington demonstrierten die F&auml;higkeiten des Roboters anhand einer Operation an leblosem Gewebe eines Schweins, aber auch an lebenden Tieren. STAR plante und f&uuml;hrte die Wundnaht autonom durch, ein Arzt &uuml;berwachte den Roboter nur.</p>
<h2>Qualit&auml;t der Operation verbessern</h2>
<p>STAR wurde speziell entwickelt, um weiches Gewebe wie Muskeln, Sehnen, B&auml;nder, Nerven, Adern und Bindegewebe zu operieren. Aktuell werden in den USA rund 44,5&nbsp;Millionen chirurgische Eingriffe an Weichgewebe pro Jahr vorgenommen. &bdquo;Unsere Ergebnisse zeigen das Potenzial autonomer Roboter, um Wirksamkeit, Best&auml;ndigkeit, Funktionsniveau und den Zugang zu chirurgischen Techniken zu verbessern&ldquo;, so Dr. Peter C. Kim, Vizepr&auml;sident und Chefchirurg am Sheikh Zayed Institut. &bdquo;Das Ziel dieser Demonstration ist nicht, den Chirurgen zu ersetzen, sondern wir wollen die menschliche Leistung und F&auml;higkeit durch Sehverm&ouml;gen, Geschick und komplement&auml;re Maschinenintelligenz f&uuml;r bessere chirurgische Ergebnisse erweitern.&ldquo;<br>
Bisher waren Operationen an weichem Gewebe rein manuelle T&auml;tigkeiten und konnten nicht von Robotern unterst&uuml;tzt werden. Der Grund liegt vor allem darin, dass bei einer Operation von weichem Gewebe immer wieder unvorhersehbare elastische und plastische &Auml;nderungen auftreten, die vom Chirurgen kontinuierlich Anpassungen erfordern.</p>
<blockquote><p>Das Ziel ist nicht, den Chirurgen zu ersetzen, sondernde menschliche Leistung und F&auml;higkeit zu erweitern.</p></blockquote>
<h2>System passt sich in Echtzeit an</h2>
<p>STAR l&ouml;st diese Aufgabe mit einem Tracking-System, das Nah-Infrarot-Fluoreszenzmarker und 3D-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lichtfeldkamera/" target="_blank" title="Der Bildsensor der Lichtfeldkamera erfasst nicht nur die Helligkeits- und Farbwerte, sondern auch die vielen&hellip;" class="encyclopedia">Lichtfeldkamera</a>s kombiniert. Plenoptische Kameras erfassen neben den &uuml;blichen zwei Bilddimensionen auch die Richtung einfallender Lichtstrahlen. Durch die zus&auml;tzliche Dimension enthalten plenoptische Aufnahmen Informationen &uuml;ber die Bildtiefe. Mit diesem System ist es m&ouml;glich, Bewegungen und Ver&auml;nderungen des Gewebes w&auml;hrend des chirurgischen Eingriffs exakt zu erkennen. Das Tracking-System ist mit einem intelligenten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> kombiniert, der den Eingriff steuert und Anpassungen an Gewebever&auml;nderungen in Echtzeit vornimmt. STAR ist zudem mit druckempfindlichen Sensoren, einer Submillimeter-Positionierung und angetriebenen chirurgischen Werkzeugen ausgestattet. Sein Leichtbau-Roboterarm erm&ouml;glicht Bewegungen mit acht Freiheitsgraden.<br>
Nachdem der Roboter seine Effektivit&auml;t bewiesen hat, besteht laut Dr. Kim der n&auml;chste Schritt darin, die chirurgischen Werkzeuge weiter zu minimieren und die Sensoren zu verbessern, um einen breiteren Einsatz f&uuml;r das STAR-System zu erm&ouml;glichen. Er geht davon aus, dass das System &ndash; oder Teile der Technologie &ndash; innerhalb von zwei Jahren in Kliniken eingesetzt werden k&ouml;nnte.</p>
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		<title>Kampfroboter: Eine Frage der Ethik</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/eine-frage-der-ethik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:45:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch beim Militär sind zunehmend Roboter im Einsatz. Bislang sind sie meist ferngesteuert, doch auch&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch beim Milit&auml;r sind zunehmend Roboter im Einsatz. Bislang sind sie meist ferngesteuert, doch auch auf dem Schlachtfeld werden Roboter immer autonomer. Der Bau von vollst&auml;ndig autonomen Kampfrobotern, die Entscheidungen zum Schuss selbst treffen, ist schon heute keine technische, sondern nur noch eine ethische Frage.</strong></p>
<p>Roboter sind auf den Schlachtfeldern der Welt l&auml;ngst schon keine Utopie mehr. Bereits heute erkunden sie gef&auml;hrliche Gegenden, entsch&auml;rfen Minen oder bergen Verwundete, wie der Sanit&auml;tsroboter Bear. Der von Vecna Technologies entwickelte Battlefield Extraction-Assist Robot soll verletzte Soldaten aus der Kampfzone retten, ohne das Leben eines menschlichen Sanit&auml;ters zu riskieren. Aktuell wird daran gearbeitet, mehr autonome F&auml;higkeiten in den Roboter zu integrieren. &bdquo;Die aktuelle Robotergeneration ist f&uuml;r spezifische Missionen bestimmt, und die meisten Roboter werden immer noch ferngesteuert&ldquo;, so Thierry Dupoux, Entwicklungschef beim franz&ouml;sischen Hersteller Safran Electronics &amp; Defense. Das Unternehmen hat mit dem eRider eine Transportplattform f&uuml;r das Milit&auml;r entwickelt, die an ein gro&szlig;es Quad erinnert. Das Fahrzeug kann von einem Soldaten gesteuert werden &ndash; oder sich autonom durch das Gel&auml;nde bewegen. &bdquo;Wir verfolgen einen komplement&auml;ren Ansatz, inspiriert von der Autoindustrie, der eine vern&uuml;nftige und stufenweise Einf&uuml;hrung autonomer Funktionen mit sich bringt. Dieser Ansatz kann auf jede moderne Transport-, Aufkl&auml;rungs- oder Kampfplattform angewendet werden.&ldquo;</p>
<h2>Noch ben&ouml;tigen Roboter einen Schie&szlig;befehl</h2>
<p>Der Trend hin zu immer autonomeren Kampfrobotern wird allerdings selbst vom Milit&auml;r kritisch gesehen. Bisher setzt keine Armee der Welt Roboter ein, die selbstst&auml;ndig eine Entscheidung zum Schuss treffen. Das gilt auch f&uuml;r die aktuell im Mittelpunkt des &ouml;ffentlichen Interesses stehenden Drohnen. Roboter wie der von einem Samsung-Tochterunternehmen hergestellte und mit einem Maschinengewehr ausger&uuml;stete SGR-1, den S&uuml;dkorea zur Kontrolle der Grenze nach Nord-Korea einsetzt, ben&ouml;tigt das explizite Kommando eines Menschen, um zu schie&szlig;en. Auch bei dem von Qinetiq entwickelte Milit&auml;rroboter Maars werden die Waffen per Fernsteuerung ausgel&ouml;st. Doch von der Technologie her w&auml;re es durchaus m&ouml;glich, dass Kampfroboter in Zukunft v&ouml;llig selbstst&auml;ndig ihre Waffen einsetzen &ndash; die Entscheidung, ob Roboter diese Macht erhalten, ist l&auml;ngst keine technische Frage mehr, sondern nur noch eine ethische.</p>
<h2>Thema f&uuml;r UN-Waffenkonvention</h2>
<p>So hat die j&auml;hrliche Konferenz zur &Uuml;berpr&uuml;fung der UN-Waffenkonvention Ende 2016 in Genf beschlossen, sich dem Thema der vollst&auml;ndig autonomen Waffen, die ihre Ziele ohne nennenswerte menschliche Kontrolle ausw&auml;hlen und angreifen, anzunehmen. &bdquo;Die Regierungen, die sich in Genf getroffen haben, haben einen wichtigen Schritt gemacht, um die Entwicklung von Killerrobotern aufzuhalten&ldquo;, so Steve Goose, f&uuml;r Waffen zust&auml;ndiger Direktor bei Human Rights Watch und Mitbegr&uuml;nder der Kampagne zum Verbot von Killerrobotern. &bdquo;Wenn diese Waffen erst einmal existieren, wird es keine M&ouml;glichkeit geben, sie noch zu stoppen. Die Zeit, um ein pr&auml;ventives Verbot auszusprechen, ist jetzt.&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Vecna Technologies)</small></p>
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		<title>Smarter Reinigen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/smarter-reinigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 09:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Reinigungsbranche leidet unter ständigem Personalmangel und hoher Personalfluktuation. Roboter versprechen hier Hilfe. Der dänische&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/smarter-reinigen/">Smarter Reinigen</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Reinigungsbranche leidet unter st&auml;ndigem Personalmangel und hoher Personalfluktuation. Roboter versprechen hier Hilfe. Der d&auml;nische Hersteller Nilfisk bringt in 2017 eine Maschine heraus, die R&auml;ume autonom nass reinigen kann.</strong></p>
<p>In der Reinigungsbranche hat das Interesse an Automatisierungsl&ouml;sungen in den letzten Jahren stark zugenommen. Denn mit Reinigungsrobotern kann die Branche besser dem steigenden Kostendruck sowie dem Personalmangel und der &uuml;blichen hohen Personalfluktuation begegnen. Au&szlig;erdem erm&ouml;glichen Reinigungsroboter eine praktisch fehlerlose und verbesserte Produktivit&auml;t f&uuml;r die zunehmend geforderte ergebnisorientierte Reinigung. In 2017 wird Nilfisk, einer der f&uuml;hrenden Hersteller von professionellen Reinigungsger&auml;ten, hierf&uuml;r die Advance Liberty A 50, einen Scheuersaug-Roboter zur autonomen Nassreinigung von B&ouml;den auf den Markt bringen.</p>
<h2>Neue Perspektive f&uuml;r Reinigungsbranche</h2>
<p>Der Reinigungsroboter ist das erste Ergebnis des Horizon-Programms, einem Gemeinschaftsprojekt zwischen dem d&auml;nischen Unternehmen Nilfisk und Carnegie Robotics, einem US-amerikanischen Hersteller von modernen Robotiksensoren und Software. Bei dem Horizon-Programm geht es darum, autonome Reinigungsl&ouml;sungen auf den Markt zu bringen und Kunden eine pr&auml;zise und zuverl&auml;ssige bedienungsfreie Bodenreinigung zu erm&ouml;glichen. &bdquo;Mit dem Programm bereiten wir den Weg f&uuml;r eine langfristige strategische Entwicklung von autonomen und vernetzten Reinigungsl&ouml;sungen. Dank modernster Technik m&uuml;ssen Produktivit&auml;t und Gesamtbetriebskosten aus einer ganz neuen Perspektive betrachtet werden&ldquo;, so Jonas Persson, CEO von Nilfisk.</p>
<h2>Mit Milit&auml;r- und RaumfahrtTechnologie</h2>
<p>Der Reinigungsroboter verf&uuml;gt &uuml;ber ein System von Sensoren, Kameras und Software, mit dem er einen Raum mit nur einer Durchfahrt erfassen kann. Hindernisse selbst in der Gr&ouml;&szlig;e eines Tennisballs erkennt der &shy;Roboter und umf&auml;hrt sie selbstst&auml;ndig. So kann er auch auf belebten Fl&auml;chen oder w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten von zum Beispiel Superm&auml;rkten eingesetzt werden. Die Kombination von Sensoren, Kameras und Laser erlaubt es dem Scheuer&shy;saug-Roboter auch nahe an Hindernissen und W&auml;nden zu reinigen. Die Sensorsysteme arbeiten auch bei niedrigem Umgebungslicht, sodass f&uuml;r die Reinigung die zu reinigenden R&auml;ume nicht hell erleuchtet werden m&uuml;ssen. Das spart Energiekosten. &bdquo;Wir haben Milit&auml;r- und Raumfahrttechnologie eingesetzt, um den Advance Liberty A 50 mit einer State-of-the-Art-Wahrnehmung und einer intelligenten Navigation auszustatten, die eine sichere und verl&auml;ssliche Bodenreinigung erm&ouml;glicht&ldquo;, so Steve DiAntonio, CEO von Carnegie Robotics. &bdquo;Gleichzeitig haben wir eine einfach zu benutzende Bedienung entwickelt, die einen flexiblen und effizienten Betrieb erlaubt.&ldquo;</p>
<h2>Denkbar einfache Bedienung</h2>
<p>So verf&uuml;gt der Roboter &uuml;ber nur drei Kn&ouml;pfe, &uuml;ber die der Reinigungsmodus eingestellt wird: In einem noch unbekannten Geb&auml;ude schaltet der Bediener zun&auml;chst einmal in den manuellen Modus. W&auml;hrend er auf der Maschine steht, steuert er den Roboter einmal durch den gesamten Raum. Dabei reicht es im Fill-in-Modus, nur die Umrisse der Fl&auml;che abzufahren. Der Roboter wird anschlie&szlig;end die gesamte Fl&auml;che reinigen und jedes Hindernis, auch nachtr&auml;glich hinzugekommen, umfahren. Alternativ kann der Bediener auch im sogenannten CopyCat-Modus einen bestimmten Weg abfahren und dem Roboter so zeigen, auf welchem Kurs er den Raum s&auml;ubern soll. &bdquo;Der Advance Liberty A 50 ist unsere bisher wichtigste Produktinnovation&ldquo;, betont Nilfisk-CEO Jonas Perrson. &bdquo;Er wird Ma&szlig;st&auml;be setzen und eine Vorreiterrolle einnehmen, intelligente Ausr&uuml;stung in der gewerblichen Reinigung zu etablieren.&ldquo;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/smarter-reinigen/">Smarter Reinigen</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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