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	<title>Internet of Things | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Internet of Things | Future Markets Magazine</title>
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	<item>
		<title>IoT in der Produktion</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/iot-in-der-produktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 14:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Internet der Dinge hält Einzug in die Produktion. Diese „vierte industrielle Revolution“ wird die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> h&auml;lt Einzug in die Produktion. Diese &bdquo;vierte industrielle Revolution&ldquo; wird die Produktionsarbeit durch den fl&auml;chendeckenden Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik sowie Sensorik drastisch ver&auml;ndern.</b></p>
<p>Der industrielle Sektor steht vor einem massiven Umbruch, die n&auml;chste industrielle Revolution wird durch Vernetzung und das Internet gepr&auml;gt sein&ldquo;, ist sich Prof. Dieter Kempf sicher. Der Pr&auml;sident des deutschen Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) meint damit, dass die Informations- und Telekommunikationstechnik k&uuml;nftig st&auml;rker denn je mit der Automatisierungs- und Produktionstechnik verzahnt sein wird.</p>
<h2>Industrie 4.0</h2>
<p>In Deutschland wird diese Entwicklung mit dem Begriff &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>&ldquo; umschrieben: Denn laut Forschern und Unternehmern handelt es sich hierbei um nichts anderes als um die vierte industrielle Revolution. Die erste bestand in der Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft, darauf folgte die Massenfertigung mithilfe von elektrischer Energie als zweite industrielle Revolution, an die sich dann die digitale Revolution, der Einsatz von Elektronik und IT zur weiteren Automatisierung der Produktion, anschloss.<br>
In der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> nun werden die Objekte in der Fabrik intelligent. Sie tragen Barcodes oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chips auf der Oberfl&auml;che, welche die zur Fertigung ben&ouml;tigten Informationen enthalten. Komplexe Produkte &bdquo;wissen&ldquo; zum Beispiel, aus welchen Einzelbauteilen sie bestehen, wie sie montiert und gewartet werden wollen und was beim Austausch beachtet werden muss. Integrierte Sensoren liefern Daten &uuml;ber die jeweiligen Eigenschaften und Zust&auml;nde der Objekte. Scanner und Computer lesen die Daten aus, &uuml;bermitteln sie online weiter &ndash; und sorgen daf&uuml;r, dass die Maschinen richtig agieren. Auf diese Weise kommunizieren die smarten Objekte miteinander, sie bilden ein sogenanntes cyber-physisches System.</p>
<h2>Die Produktion steuert sich selbst</h2>
<p>Es entsteht ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> im industriellen Umfeld, das eine Neuorganisation der industriellen Produktion bedeutet: Durch die Vernetzung von Maschinen, Systemen, Werksst&uuml;cken und Produkten werden intelligente Produktionssysteme geschaffen, die sich ohne manuelles Eingreifen selbstst&auml;ndig gegenseitig steuern k&ouml;nnen. Dadurch k&ouml;nnen Unternehmen zum Beispiel in einer neuen Qualit&auml;t schnell und flexibel auf Kundenanforderungen reagieren. Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> soll die Produktion kleiner St&uuml;ckzahlen in Echtzeit bei maximaler Qualit&auml;t, aber dennoch niedrigen Kosten beherrschbar machen. Hersteller k&ouml;nnen schwankende M&auml;rkte und globale Trends dadurch profitabel bedienen, eine hohe Variantenzahl oder Kleinstserien anbieten und individuellen Kundenanforderungen gerecht werden.<br>
Dabei ist der Einzug des Internets der Dinge nicht nur ein deutsches Thema: In den USA wird die gleiche Entwicklung zum Beispiel als Business-IT vorangetrieben, General Electric hat hierf&uuml;r den Begriff &bdquo;Industrial Internet&ldquo; eingef&uuml;hrt. &bdquo;Die Vernetzung von Industriemaschinen, Infrastruktursystemen und Menschen bei ihrer Arbeit bringt erhebliche Effizienz-Steigerungen und wirtschaftliche Gewinne mit sich&ldquo;, so Jeff Immelt, CEO von General Electric. &bdquo;Das Industrial Internet ist auf dem Weg, die innovativsten Technologien der Welt zusammenzuf&uuml;hren, um unsere gro&szlig;en Herausforderungen zu l&ouml;sen.&ldquo;</p>
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		<title>Das Gebäude entscheidet selbst</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/das-gebaeude-entscheidet-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 14:08:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zukunft werden uns Gebäude viele lästige Entscheidungen abnehmen und sich selbst so steuern, dass&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>In Zukunft werden uns Geb&auml;ude viele l&auml;stige Entscheidungen abnehmen und sich selbst so steuern, dass zum Beispiel m&ouml;glichst wenig Energie &shy;verbraucht wird. In vielen Bereichen ist eine derartig smarte Geb&auml;ude&shy;automation heute schon Realit&auml;t und kann sogar als Vorbild f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> dienen.&nbsp;</b></p>
<p>Das Jahr 2012 war spannend f&uuml;r die Geb&auml;udeautomation: Laut den Marktforschern von IMS Research wurden immer mehr bestehende Geb&auml;ude mit intelligenter Geb&auml;udetechnik aufger&uuml;stet, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Entsprechend erlangen auch immer mehr bereits existierende Geb&auml;ude Energie-Zertifikate wie den &bdquo;Energy Star&ldquo; oder LEED (Leadership in Energy and Environmental Design). &bdquo;Drei Viertel aller Konsumenten w&uuml;nschen sich Anwendungen, mit denen sich Energie sparen l&auml;sst&ldquo;, best&auml;tigt Holger Kn&ouml;pke, Vice President Connected Home der Deutschen Telekom, den Trend, Smart-Home-Anwendungen zu realisieren. &bdquo;Daneben stehen auch Komfort- und Sicherheitsanwendungen ganz oben auf der Wunschliste der Verbraucher.&ldquo; Die Deutsche Telekom initiierte daher zusammen mit den Unternehmen EnBW, eQ-3, Miele und Samsung unter dem Namen Qivicon eine Allianz, die ein hersteller&uuml;bergreifendes Smart-Home-Angebot entwickeln will.</p>
<h2>Fernseher, Waschmaschine und Heizung&nbsp;<b>werden vernetzt</b></h2>
<p>Auf der Basis von Funkprotokollen vernetzt dabei die Qivicon Home Base als zentrale Einheit verschiedene Endger&auml;te und Funktionen miteinander. Mithilfe von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen steuern und &uuml;berwachen Nutzer von zu Hause oder unterwegs aus via Smartphone, PC oder Tablet-PC angebundene Ger&auml;te wie den Fernseher, die Waschmaschine oder den Temperaturregler der Heizung. So lassen sich per Tablet-PC Jalousien &ouml;ffnen und schlie&szlig;en, der Stromverbrauch von Elektroger&auml;ten anzeigen oder Lampen, Waschmaschine sowie das Radio aus- und einschalten. Die Integration des Internets der Dinge in die Geb&auml;udetechnik hat allerdings weniger zum Ziel, den Nutzer mit all seinen Hausger&auml;ten zu vernetzen. Kein Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses will 50 oder mehr Sensoren &uuml;berwachen, um zu sehen, ob die Klimaanlage trotz ge&ouml;ffnetem Fenster l&auml;uft. &bdquo;Das Versprechen des Internets der Dinge ist, Ger&auml;te um die M&ouml;glichkeit der Interaktivit&auml;t zu erweitern, was mehr Effizienz f&uuml;r den Nutzer schaffen kann&ldquo;, erkl&auml;rt Nate Williams, CMO von Greenwave. &bdquo;Das bietet die M&ouml;glichkeit, Geld und Zeit zu sparen &ndash; und die Kopfschmerzen zu vermeiden, die man bei der Bedienung der Unzahl von Ger&auml;ten bekommt, mit denen wir heute jeden Tag zu tun haben.&ldquo; Greenwave bietet eine Smart-Home-Software-Plattform an, die Anwendungen f&uuml;r das Energiemanagement, eine vernetzte Beleuchtung oder Heim-&Uuml;berwachung beinhaltet.</p>
<h2>Das Ziel sind selbstlernende Systeme</h2>
<p>Zurzeit sind komplexe intelligente Geb&auml;udesteuerungen allerdings eher eine Vision: Viele Funktionen lassen sich nur manuell oder auf Basis von Zeitpl&auml;nen oder einfachen Ereignissen steuern. &bdquo;Noch ist die Automatisierung und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Ger&auml;ten nicht ganz ausgereift&ldquo;, r&auml;umt Williams ein. &bdquo;Vor allem auf Grund der vielen verschiedenen Protokolle im Markt mit einer Vielzahl eigenst&auml;ndiger, propriet&auml;rer L&ouml;sungen mit begrenzter oder v&ouml;llig fehlender Interoperabilit&auml;t.&ldquo; Er geht allerdings davon aus, dass diese H&uuml;rden in wenigen Jahren genommen werden und der Markt mehr selbstlernende Systeme sehen wird, die dank intelligenter &bdquo;Event-Trigger&ldquo; das Zusammenspiel der verschiedenen Ger&auml;te in Abh&auml;ngigkeit von bestimmten Situationen, Strategien und auf Basis der Informationen aus dem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> steuern. Damit k&ouml;nnen die Ger&auml;te im Haus eigenst&auml;ndig Entscheidungen treffen, so dass es der Mensch nicht tun muss: Die Heiztemperatur regelt beim &Ouml;ffnen eines Fensters automatisch herunter, Rolll&auml;den werden abh&auml;ngig von Sonnenstand und Au&szlig;entemperatur herauf- beziehungsweise heruntergefahren oder das Licht schaltet sich aus, wenn kein Mensch mehr im Raum ist. Ein hervorragendes Beispiel f&uuml;r eine derartig intelligente Anwendung aus dem Bereich des Internets der Dinge sind auch <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/smart-meter/" target="_blank" title="Ein &bdquo;intelligenter&ldquo; Z&auml;hler f&uuml;r Energie." class="encyclopedia">Smart Meter</a>s: Statt einfach nur den Energieverbrauch zu messen, k&ouml;nnen die Energieversorger &uuml;ber die intelligenten Z&auml;hler in nahezu Echtzeit mit den Verbrauchern kommunizieren und bei Bedarfsspitzen aktiv Ger&auml;te mit hohem Verbrauch abschalten. Das Ergebnis ist eine niedrigere Stromrechnung f&uuml;r den Kunden, w&auml;hrend die Energieversorger Lastspitzen wirkungsvoller abfangen k&ouml;nnen.</p>
<h2>Flexibel mit energieautarken Funkl&ouml;sungen</h2>
<p>&bdquo;F&uuml;r diesen &sbquo;smarten&lsquo; Aspekt in der Geb&auml;udeautomation m&uuml;ssen Messdaten von vielen verschiedenen Punkten verf&uuml;gbar sein&ldquo;, so Laurent Giai-Miniet, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von EnOcean. Das Unternehmen mit Sitz in Oberhaching bei M&uuml;nchen hat batterielose Funkl&ouml;sungen entwickelt, bei denen die Funkmodule nach dem Energy-Harvesting-Prinzip ihre Energie mittels miniaturisierter Energiewandler aus Bewegung, Licht oder Temperaturdifferenzen gewinnen &ndash; dadurch lassen sich Schalter und Sensoren sehr flexibel platzieren, ohne dass eine Verkabelung oder Batterien notwendig sind. &bdquo;Aus dem Blickwinkel des Internets der Dinge lassen sich mit dieser Technologie Millionen von vernetzten Ger&auml;ten sehr einfach installieren&ldquo;, so Giai-Miniet. Der EnOcean-Chef sieht letztendlich in der smarten Geb&auml;udeautomation sogar ein Vorbild f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>: &bdquo;In einem Geb&auml;udeautomationssystem dienen Sensoren als Sinnesorgane, die eine gro&szlig;e Bandbreite an Daten erfassen und kommunizieren. Mit Informationen zu Temperatur, Feuchtigkeit, Anwesenheit oder CO<sub>2</sub> liefern sie den Automationssystemen die Informationen, die n&ouml;tig sind, um das Geb&auml;ude angemessen und intelligent zu steuern. Dieses Prinzip der Geb&auml;udeautomation kann auch auf andere Automatisierungsprozesse &uuml;bertragen werden &ndash; denn nichts anderes ist das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>.&ldquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Telemedizin zeigt Wirkung</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/telemedizin-zeigt-wirkung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 15:26:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade in der Patientenüberwachung sehen Experten einen großen Markt und viele Möglichkeiten für das Internet&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Gerade in der Patienten&uuml;berwachung sehen Experten einen gro&szlig;en Markt und viele M&ouml;glichkeiten f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>. Durch die Vernetzung von Patienten, &Auml;rzten und medizinischen Ger&auml;ten sollen die Kosten im Gesundheitssektor gesenkt und es soll die Pflege der Patienten verbessert werden &ndash; auch wenn sie nicht mehr st&auml;ndig im Krankenhaus &uuml;berwacht werden, sondern zuhause ihrem ganz normalen Alltag nachgehen.</b></p>
<p>Das britische Gesundheitsministerium hat mit 6.000 Patienten die weltweit bisher gr&ouml;&szlig;te Studie zur Wirksamkeit von Telemedizin abgeschlossen. Die ersten Auswertungen der Studie sind vielversprechend: Danach sinkt bei chronisch kranken Patienten, die Telemedizinplattformen nutzen, die Sterberate um 45 Prozent, die Notfallaufnahmen um 20 Prozent und die Krankenhausaufenthalte verk&uuml;rzen sich um 14 Prozent. Diese Studie ist somit ein deutliches Signal f&uuml;r die modernen Gesundheitssysteme weltweit, ihre Strukturen in Richtung Telemedizin und Homehealthcare zu &auml;ndern. &bdquo;Es gibt keinen anderen Weg, um die Versorgung chronisch Kranker au&szlig;erhalb des Krankenhauses zu verbessern und gleichzeitig die Kosten f&uuml;r das Gesundheitssystem in den Griff zu bekommen&ldquo;, so Jochen Franke, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Philips Healthcare Deutschland.</p>
<h2>Das Gesundheitssystem entlasten</h2>
<p>Die Betreuung von Patienten mit chronischen Erkrankungen kostet das britische Gesundheitssystem jedes Jahr Milliarden. Insbesondere Besuche in der Notaufnahme oder Krankenhausaufenthalte sind kostenintensiv. Schaut man auf die ersten Studienergebnisse, so k&ouml;nnte die Telemedizin ein Weg sein, diese Kosten deutlich zu reduzieren. Damit lie&szlig;e sich das Gesundheitssystem langfristig entlasten, ohne dass Patienten Einbu&szlig;en in der Betreuung hinnehmen m&uuml;ssten.<br>
So bietet Philips zum Beispiel die Telemedizinplattform Motiva zur &Uuml;berwachung chronischer Erkrankungen. Das System verbindet die Patienten &uuml;ber einen Netzwerkanschluss am heimischen Fernseher mit ihrem medizinischen Fachpersonal. Es wertet die &uuml;ber drahtlose Ger&auml;te erfassten Vitalparameter wie zum Beispiel Gewicht und Blutdruck aus und leitet Auff&auml;lligkeiten direkt an das Fachpersonal weiter. Patienten erhalten so fr&uuml;hzeitig einen Hinweis zu ihrem ver&auml;nderten Gesundheitszustand und haben die M&ouml;glichkeit, weitere Behandlungsschritte direkt am Fernseher mit dem Betreuungsteam zu planen.</p>
<h2>Messelektronik wird kleiner und energieeffizienter</h2>
<p>Der Kern derartiger Telehealth-L&ouml;sungen sind mobile Messger&auml;te: Sind sie klein genug, kann der Patient sie, wenn n&ouml;tig, kontinuierlich mit sich tragen und so st&auml;ndig seine Vitalparameter &uuml;berwachen lassen. &bdquo;Vom Gesundheitssektor bis zur Geb&auml;udeautomation, unsere Umgebung mit Sensoren zu erg&auml;nzen wird uns in unserem Alltag unterst&uuml;tzen und unser Leben verbessern. Die Anwendungen sind zahllos und ma&szlig;geblich durch unsere Vorstellungskraft und durch den Energieverbrauch der meist batteriebetriebenen Sensorger&auml;te begrenzt&ldquo;, so Harmke De Groot, Program Director Ultra Low Power Circuits am Holst Centre/imec. Das Holst Centre ist ein unabh&auml;ngiges Forschungszentrum, das unter anderem Technologien f&uuml;r funkbasierte autonome Messwertgeber entwickelt. Das Center wurde von der belgischen imec, einem weltweit f&uuml;hrenden Institut im Bereich der Nano-Elektronik-Forschung, und der niederl&auml;ndischen Forschungsorganisation TNO gegr&uuml;ndet. &bdquo;Die Funkeinheit verbraucht h&auml;ufig 50 bis 80 Prozent des Gesamtenergiebedarfs eines Sensorsystems&ldquo;, so De Groot weiter. &bdquo;F&uuml;r autonome Ger&auml;te &ndash; mit nur kleinen Batterien und daher limitierter Energie &ndash;&nbsp; ist der Energieverbrauch von kommerziell erh&auml;ltlichen Nahbereichs-Funkl&ouml;sungen ziemlich hoch.&ldquo;<br>
Daher entwickelten imtec und Holst Centre eine hoch energieeffiziente Multi-Standard-Funkl&ouml;sung. Sie unterst&uuml;tzt mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth-low-energy/" target="_blank" title="Besonders energieeffiziente Variante von Bluetooth, vor allem f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Sensorwerten und Steuerdaten standardisiert." class="encyclopedia">Bluetooth Low Energy</a>, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/zigbee/" target="_blank" title="Funknetzstandard f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten im Kurzstreckenbereich zwischen 1 und 100 m in den&hellip;" class="encyclopedia">ZigBee</a> und Medical Body Area Networks die weltweit am h&auml;ufigsten eingesetzten Funkstandards f&uuml;r mobile Sensoren. Der Sender ist bis zu f&uuml;nfmal so energieeffizient wie aktuelle <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a>-Low-Energy-L&ouml;sungen. Dadurch lassen sich die Autonomie des gesamten Messger&auml;tes steigern oder weitere Funktionalit&auml;ten implementieren. Auch die Gr&ouml;&szlig;e der Batterie k&ouml;nnte dann reduziert werden, so dass das gesamte Ger&auml;t kleiner gebaut werden kann &ndash; was zum Beispiel bei tragbaren Systemen deutlich den Komfort f&uuml;r den Nutzer erh&ouml;ht.</p>
<h2>Ausl&ouml;ser einer neuen Bewegung</h2>
<p>Diese kleinen, tragbaren und einfach zu bedienenden Messinstrumente zur &Uuml;berwachung von Vitalparametern sind heute nicht nur die Basis eines &bdquo;professionellen Gesundheitssektors&ldquo;, sondern auch Kern der sogenannten Quantified-Self-Bewegung: Gemeinsames Interesse der Mitglieder ist die Erfassung und Nutzung von Informationen zu Gesundheit, Verhalten, Umwelt und anderen pers&ouml;nlichen Belangen mit dem Ziel des Erkenntnisgewinns und der Verhaltens&auml;nderung. Einer der Pioniere in diesem Bereich ist das franz&ouml;sische Unternehmen Withings. Das Unternehmen entwickelt intelligent vernetzte Ger&auml;te und dazugeh&ouml;rige benutzerfreundliche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s, mit denen die Nutzer ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden verbessern k&ouml;nnen. Zu Beginn des Jahres brachte Withings zum Beispiel den Smart Body Analyzer auf den Markt und erfand damit die Personenwaage neu: Die erste mit dem Internet verbundene Waage misst nun neben Gewicht und K&ouml;rperfettanteil auch die Herzfrequenz und Luftqualit&auml;t im Zimmer. Im letzten Monat stellte Withings zudem den Activity Tracker Withings Pulse vor. Dieser ist nur halb so gro&szlig; wie eine Streichholzschachtel und misst Herzfrequenz, Schritt- und Kalorienzahlen, die zur&uuml;ckgelegte Distanz, H&ouml;hen und Schlafqualit&auml;t. Cedric Hutchings, CEO und Mitbegr&uuml;nder von Withings, erkl&auml;rt: &bdquo;Mit der Quantified-Self-Bewegung wird der Healthcare-Bereich auf eine neue Entwicklungsstufe gehoben. Dank der Withings-L&ouml;sungen erhalten Nutzer die Kontrolle &uuml;ber ihre Gesundheit; eine vertrauensvollere Beziehung zwischen Patienten und Gesundheitsexperten entsteht.&ldquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effizienz im Krankenhaus</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/effizienz-im-krankenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 15:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch das Internet der Dinge wird das gesamte Gesundheitswesen neu strukturiert. Das betrifft die Organisation&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> wird das gesamte Gesundheitswesen neu strukturiert. Das betrifft die Organisation im Krankenhaus selbst, aber auch die Vernetzung zwischen Patienten und &Auml;rzten.&nbsp;</strong></p>
<p>Bereits im Jahr 2010 bezeichnete jeder sechste Entscheider im Gesundheitswesen in der Studie &bdquo;Life 2.0&ldquo; der Deutschen Telekom das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> als wichtigsten Trend in der Informationstechnik. Zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist diese Erwartungshaltung zum einen auf den hohen Kostendruck, dem der Gesundheitssektor ausgesetzt ist, und zum anderen auf die vielen M&ouml;glichkeiten, die das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> hier bietet.</p>
<h2>Smartes OP-Besteck</h2>
<p>Smarte Objekte, die &uuml;ber <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chips miteinander oder mit dem Menschen kommunizieren, k&ouml;nnen Prozesse im Krankenhaus optimieren und Kosten senken. So r&uuml;sten bereits heute erste Krankenh&auml;user mobile medizinische Objekte mit Funkmodulen aus: Dadurch kann nicht nur jederzeit die Position zum Beispiel von OP-Besteck bestimmt werden, sondern es l&auml;sst sich auch schnell nachvollziehen, ob es regelm&auml;&szlig;ig sterilisiert wurde. Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> bietet hier einen Weg, um Prozesse im Krankenhaus zu optimieren, die Qualit&auml;t der Versorgung zu verbessern und Kosten zu senken.</p>
<h2>Zuhause gesund werden</h2>
<p>Die gr&ouml;&szlig;te Umwandlung im Gesundheitssektor wird aber der Telehealth-Bereich mit sich bringen: Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> schafft die Voraussetzung daf&uuml;r, dass Krankenhausaufenthalte verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnen oder gar nicht mehr erforderlich sind. Mit tragbaren Sensoren oder einfach zu bedienenden Ger&auml;ten erfassen die Patienten in Zukunft zunehmend selbst ihre medizinischen Messwerte, und zwar zu Hause. Diese Daten werden &uuml;ber Funk oder das Internet an entsprechende Service-Stationen gesendet. Sobald ein Messwert au&szlig;erhalb der vorgegebenen Richtwerte liegt, l&ouml;st das System einen Alarm aus und ein Arzt wird benachrichtigt. Der Patient kann sich so trotz optimaler &Uuml;berwachung frei in seinem gewohnten Umfeld bewegen; &Auml;rzte m&uuml;ssen erst aktiv werden, wenn tats&auml;chlich ein gesundheitliches Risiko vorliegt; teure Pl&auml;tze im Krankenhaus k&ouml;nnen schneller wieder freigegeben werden &ndash; oder werden erst gar nicht belegt. Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts InMedica wurden bereits im Jahr 2012 &uuml;ber 300.000 Patienten weltweit auf diese Weise &uuml;berwacht. Bis zum Jahr 2017 soll Telehealth schon 1,8 Millionen Menschen erreichen.</p>
<h2>Selbstst&auml;ndig bis ins hohe Alter</h2>
<p>Dar&uuml;ber hinaus schafft das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> die Voraussetzung f&uuml;r ein &bdquo;Ambient Assisted Living&ldquo; (AAL) &ndash; darunter werden Konzepte, Produkte und Dienstleistungen verstanden, die neue Technologien und soziales Umfeld miteinander verbinden. Ziel ist dabei, die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r Menschen in allen Lebensabschnitten, vor allem im Alter, zu erh&ouml;hen. &Uuml;bersetzen k&ouml;nnte man AAL am besten mit &bdquo;Altersgerechte Assistenzsysteme f&uuml;r ein gesundes und unabh&auml;ngiges Leben&ldquo;. Durch sensorbasierte Umgebungen und die Vernetzung mit smarten Objekten lassen sich dann auch Gefahrensituationen, wie ein Sturz oder Brandgefahr, aus der Ferne erkennen oder Erinnerungssysteme zur Medikamenteneinnahme einrichten. Damit kann das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> dazu beitragen, dass der Mensch auch im hohen Alter noch selbstst&auml;ndig und frei leben kann &ndash; bei voller Versorgungssicherheit.</p>
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		<title>Mobiltelefon auf vier Rädern</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/mobiltelefon-auf-vier-raedern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 15:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fahrzeughersteller und Mobilfunkanbieter arbeiten intensiv daran, das Auto zu einem aktiven Teilnehmer im World Wide&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Fahrzeughersteller und Mobilfunkanbieter arbeiten intensiv daran, das Auto zu einem aktiven Teilnehmer im World Wide Web zu machen. Das geht weit &uuml;ber den Austausch von Musikdateien zwischen Smartphone und Auto-Musikanlage hinaus. Die Vernetzung des Autos erm&ouml;glicht v&ouml;llig neue <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen, f&uuml;r die das europ&auml;ische Notrufsystem eCall nur ein Beispiel ist.</b></p>
<p>Der moderne Mensch von heute ist zu jeder Zeit &bdquo;online&ldquo;. Soziale Netzwerke sind kaum mehr wegzudenken, die Nutzung von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s ist zentraler Bestandteil der digitalen Lebenswelt geworden. Ob das Smartphone, der heimische PC, der Fernseher &ndash; all diese Ger&auml;te erm&ouml;glichen mittlerweile die Nutzung von Web-Diensten. Und auch das Auto wird zunehmend ein Ger&auml;t, mit dem man sich im World Wide Web bewegen kann. Die Marktanalysten des britischen Beratungshauses SBD erwarten, dass bis zum Jahr 2025 die meisten, wenn nicht sogar alle Autos mit irgendeiner Art von Vernetzung ausger&uuml;stet sind.<br>
Dabei werden gemeinhin zwei Varianten der Vernetzung unterschieden: Zum einen wird zunehmend die SIM-Technology direkt in das Fahrzeug &bdquo;eingebettet&ldquo;, zum anderen dienen mobile Ger&auml;te wie Smartphones als Schnittstelle zum globalen Netz.</p>
<h2>Eine eigene SIM-Karte f&uuml;r das Auto</h2>
<p>Bei der ersten Variante wird die SIM-Karte, mit der sich jeder Mobiltelefon-Besitzer bei seinem Netzanbieter identifiziert, zum Teil des Fahrzeuges &ndash; das Auto wird quasi zum Mobiltelefon. Von dieser L&ouml;sung wird erwartet, dass sie eine Bandbreite an mobilfunkbasierten Diensten rund um Sicherheit, Unterhaltung, Navigation und Fahrzeug-Diagnose erm&ouml;glicht. &bdquo;Mobile Technologien in Autos einzubetten wird nicht nur Leben retten, sondern auch eine Reihe von neuen Diensten vorantreiben und f&uuml;r die Automotive und Mobilfunk-Industrie eine erhebliche Einnahmequelle bieten&ldquo;, so Michael O&rsquo;Hara, Marketingchef bei der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gsm/" target="_blank" title="Global System for Mobile Communications Digitaler Mobilfunkstandard f&uuml;r Mobilfunknetze, der 1992 in Deutschland eingef&uuml;hrt wurde." class="encyclopedia">GSM</a>A, der weltweiten Industrievereinigung der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gsm/" target="_blank" title="Global System for Mobile Communications Digitaler Mobilfunkstandard f&uuml;r Mobilfunknetze, der 1992 in Deutschland eingef&uuml;hrt wurde." class="encyclopedia">GSM</a>-Mobilfunkanbieter. &bdquo;Das rasante Wachstum dieses Marktes wird teilweise auch durch positive regulatorische Ma&szlig;nahmen angetrieben, insbesondere in Europa und in den Emerging Markets wie Russland oder Brasilien.&ldquo; Ein Beispiel hierf&uuml;r ist das eCall, das von der Europ&auml;ischen Union entwickelte automatische Notruf-System f&uuml;r Autos. Ab dem Jahr 2015 m&uuml;ssen alle neuen Fahrzeuge in den EU-L&auml;ndern mit diesem System ausgestattet sein. eCall verbindet im Falle eines Unfalles das Auto mit einer Notrufzentrale, &uuml;bermittelt automatisch eine genaue Standortmeldung des Fahrzeuges und bietet die M&ouml;glichkeit, mit den Insassen zu sprechen, um weitere Informationen &uuml;ber die Schwere des Unfalls zu erhalten. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen dadurch auch die notwendigen Rettungsinformationen (Rettungskarte) abgerufen und an die Retter &uuml;bermittelt werden. &bdquo;Wir sind mitten in einer Connected-Car-Revolution&ldquo;, so O&rsquo;Hara weiter, &bdquo;und es ist entscheidend dass die Mobilfunk- und Automotive-Industrie zusammenarbeiten, um eine skalierbare und alles durchdringende Vernetzung zu bieten und sicherzustellen, dass der Markt sein Potenzial aussch&ouml;pft.&ldquo; Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gsm/" target="_blank" title="Global System for Mobile Communications Digitaler Mobilfunkstandard f&uuml;r Mobilfunknetze, der 1992 in Deutschland eingef&uuml;hrt wurde." class="encyclopedia">GSM</a>A hat daher das Connected Car Forum ins Leben gerufen, in dem f&uuml;hrende Mobilfunkanbieter und Autohersteller gemeinsam an Telematik- und Infotainment-Services arbeiten. F&uuml;r 2018 wird erwartet, dass von den weltweit rund 100 Millionen neu zugelassenen Fahrzeugen rund ein Drittel mit derartigen &bdquo;eingebetteten&ldquo; Mobilfunktechnologien ausgestattet ist.</p>
<h2>Das Smartphone als Schnittstelle zum Netz</h2>
<p>21 Millionen Fahrzeuge werden dagegen voraussichtlich &uuml;ber das Smart-phone vernetzt. Dabei ist die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a>-Technologie heute schon fast der Standard, um mobile Ger&auml;te mit dem Infotainment-System des Autos zu vernetzen. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> ist eine Funktechnologie zur Daten&uuml;bertragung zwischen Ger&auml;ten &uuml;ber kurze Distanz. Mit diesem System kann der Fahrer die Freisprecheinrichtung seines Autos nutzen, wobei er die Kontakte aus seinem Smartphone verwendet. Die auf dem mobilen Ger&auml;t gespeicherte Musik l&auml;sst sich via <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> &uuml;ber das Lautsprechersystem des Fahrzeugs anh&ouml;ren. &Uuml;ber das Infotainment-System des Autos lassen sich zudem SMS und E-Mails empfangen und versenden. Schlie&szlig;lich k&ouml;nnen so &uuml;ber das Smartphone auch Telematik-Dienste genutzt werden, beispielsweise lassen sich aktuelle Verkehrsinformationen in das Navigationssystem des Fahrzeugs &uuml;bermitteln.</p>
<h2>HTML5 wird &uuml;bergreifende Sprache</h2>
<p>Damit die Vielzahl unterschiedlicher Ger&auml;te und Fahrzeugmarken aber auch tats&auml;chlich miteinander kommunizieren k&ouml;nnen, ist eine standardisierte <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationsplattform notwendig. Es zeichnet sich ab, dass Web-Browser wie Mozilla Firefox oder Google Chrome die Basis einer derartigen Plattform sein werden. &Uuml;ber ihn lassen sich dann Dokumente und Informationen mithilfe von offenen Standards &uuml;ber Ger&auml;tegrenzen hinweg austauschen. Diese Entwicklung wurde durch <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a>5 angesto&szlig;en, der Sprache des &bdquo;Web 2.0&ldquo;. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a>5 erweitert das bestehende <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a> um &bdquo;Rich Web Content&ldquo;, zum Beispiel lassen sich Videos leichter einbetten. Zudem bietet die Spezifikation neue M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Web-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen.<br>
&bdquo;Da Fahrzeuge immer mehr miteinander verbunden sind, ist es f&uuml;r die Automobilbranche wichtig, f&uuml;r Fahrzeuge angepasste weltweite Web-Standards auszunutzen, um einen Datenaustausch mit der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> zu vereinfachen und dem Endkunden das digitale Leben im Fahrzeug zu versch&ouml;nern&ldquo;, betont Philippe Gicquel, General Manager f&uuml;r Cockpit, Sicherheit, Infotainment EE Module bei PSA Peugeot Citro&euml;n. So nutzt die GENIVI Alliance, ein Branchenverband der Automobil- und Unterhaltungselektronikindustrie, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a>5 f&uuml;r die Entwicklung einer offenen Referenzplattform f&uuml;r Infotainment in Fahrzeugen (IVI &ndash; In-Vehicle Infotainment). Gemeinsam sollen Programmierschnittstellen (APIs) f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a>5 Web-Anwendungen zur Verkn&uuml;pfung mit Fahrzeug-Hardware oder Fahrzeug-Bus-Schnittstellen bestimmt werden. &bdquo;Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/html/" target="_blank" title="Hypertext Markup Language Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.&hellip;" class="encyclopedia">HTML</a>5 Auto API ist unerl&auml;sslich, um es der Open-Source-IVI-Gemeinschaft zu erm&ouml;glichen, innovative Anwenderkonzepte schnell und einfach als Prototyp umzusetzen, zu testen und zu produzieren&ldquo;, meint Matt Jones, Senior Technical Specialist bei Jaguar Land Rover.<br>
Mithilfe dieser APIs lassen sich eine Vielzahl von Fahrzeugdaten zur Verf&uuml;gung stellen. Neben dem Zugriff auf Parksensoren, Durchschnittsgeschwindigkeits- und Verbrauchswerte sowie Licht- und Scheibenwischereinstellungen ist ebenso die &Uuml;bertragung der Information &uuml;ber den aktuellen Gang m&ouml;glich. Beispielsweise k&ouml;nnte durch diese Verkn&uuml;pfung der Kunde auch auf seinem Smartphone oder auf dem TV den aktuellen Tankstand seines Fahrzeugs abrufen. Umgekehrt ist es aber auch m&ouml;glich, vom Fahrzeug aus auf die Medienbibliothek des Smartphones oder des PCs zuzugreifen.</p>
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		<title>Sicherheit für vernetzte Geräte</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/sicherheit-fuer-vernetzte-geraete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 08:22:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Internet der Dinge erhalten alltägliche Dinge plötzlich eine hohe Bedeutung in puncto Sicherheit.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit dem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> erhalten allt&auml;gliche Dinge pl&ouml;tzlich eine hohe Bedeutung in puncto Sicherheit. Nur wenn die Hersteller der smarten Gegenst&auml;nde ihre Software und Hardware unter entsprechenden sicherheitsrelevanten Aspekten entwickeln, kann das Potenzial des Internets der Dinge tats&auml;chlich ausgesch&ouml;pft werden.</b></p>
<p>Die Vereinigten Staaten werden von einer neuen Art des Terrorismus bedroht: Eine Gruppe um einen in Ungnade gefallenen Pentagon-Sicherheitsexperten bringt alle Computernetzwerke des Landes unter ihre Kontrolle. Sie k&ouml;nnen Ampeln nach Belieben schalten, die Kommunikation manipulieren und Gas-Pipelines steuern. Ein Horror, der zum Gl&uuml;ck nur Hollywood-Fantasie ist. Doch ist das im Film &bdquo;Stirb langsam 4.0&ldquo; geschilderte Szenario wirklich so weit hergeholt? Wer im letzten Jahr die Defcon, die gr&ouml;&szlig;te <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/hacker/" target="_blank" title="Personen, die sich unter Umgehung der Sicherheitssysteme unberechtigten Zugang zu IT-Systemen verschaffen. Unterschieden wird zwischen&hellip;" class="encyclopedia">Hacker</a>-Konferenz weltweit, besucht hat, k&ouml;nnte das anders sehen: Dan Tentler, freiberuflicher Sicherheitsberater und Gr&uuml;nder der auf IT-Sicherheit spezialisierten Firma AtenLabs, zeigte auf der Konferenz, wie viele Ger&auml;te sich bereits heute im Internet finden lassen &ndash; und die v&ouml;llig ungesch&uuml;tzt eingesehen werden k&ouml;nnen. Darunter Spielekonsolen und Notebooks, die &uuml;ber ihre integrierten Mikrofone und Kameras Einblicke in private R&auml;ume erm&ouml;glichen, Sicherheitskameras, unabh&auml;ngige Spannungsversorgungen, K&uuml;hlungen und vieles mehr. Ohne viel M&uuml;he konnte er zum Beispiel die Steuerung einer Ampelkreuzung in einer amerikanischen Kleinstadt in den Testmodus bringen &ndash; und damit die Lichtsignale ausschalten. Au&szlig;erdem hatte er Zugriff auf die Benutzeroberfl&auml;che eines franz&ouml;sischen Wasserkraftwerkes genauso wie auf eine Autowaschstra&szlig;e. Dazu ben&ouml;tigte er nicht mehr als einen Internet-Browser und die Suchmaschine Shodan. Dieses &ndash; legale &ndash; Pendant zu Google sucht das Netz nach Ger&auml;ten mit Internetanschluss ab. Eine Suche &uuml;ber Shodan zeigt, wie viele Ger&auml;te heute schon mit dem Internet verbunden sind. Sie zeigt aber auch, welche Gefahren im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> lauern. &bdquo;Allt&auml;gliche Objekte, einst vertraut in ihrem Aussehen und v&ouml;llig unauff&auml;llig aus dem Blickwinkel der Sicherheit, werden pl&ouml;tzlich die Tr&auml;ger von sensiblen Daten, die von heiklen Finanz-Informationen bis zu detaillierten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/telemetrie/" target="_blank" title="Technisches Verfahren, mit dem die Entfernung eines Gegenstands berechnet oder gemessen werden kann" class="encyclopedia">Telemetrie</a>-Daten &uuml;ber pers&ouml;nliche Aspekte des eigenen Lebens reichen&ldquo;, so Marc Rogers im Blog von Lookout. Rogers ist Principal Security Researcher bei Lookout, einem der f&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r Sicherheitstechnologie, dessen Sicherheits-Software Smart-phones und Co. vor mobilen Bedrohungen sch&uuml;tzt. &bdquo;Vernetzte Dinge m&uuml;ssen wie Software behandelt werden, sobald es um das Thema Sicherheit geht&ldquo;, lautet die Empfehlung von Rogers.</p>
<h2>Patches erh&ouml;hen Sicherheit f&uuml;r vernetzte Ger&auml;te</h2>
<p>Bisher wurde die Software eingebetteter Systeme, auch Firmware genannt, einmal bei der Produktion des Ger&auml;tes installiert und dann nur noch selten, wenn &uuml;berhaupt, upgedatet. Dadurch entstehen Sicherheitsl&uuml;cken, die zum Beispiel von Viren wie dem Stuxnet-Computerwurm ausgenutzt werden. Stuxnet hatte im Jahr 2010 gezielt die Prozesssteuerungen iranischer Atomanlagen lahmgelegt &ndash; &auml;hnliche Angriffe w&auml;ren aber auch bei jeder anderen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/m2m/" target="_blank" title="Machine-to-Machine" class="encyclopedia">M2M</a>-Kommunikation denkbar. So k&ouml;nnten auch <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/smart-meter/" target="_blank" title="Ein &bdquo;intelligenter&ldquo; Z&auml;hler f&uuml;r Energie." class="encyclopedia">Smart Meter</a>, Basis der zuk&uuml;nftigen intelligenten Stromnetze, attackiert und somit die Stromversorgung von Beh&ouml;rden, Haushalten oder Industriebetrieben manipuliert werden. Dass das kein theoretisches Szenario ist, zeigt ein Bericht des FBI aus dem Jahr 2010: Danach hat ein Energieunternehmen in Puerto Rico hunderte Millionen Dollar durch Manipulationen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/smart-meter/" target="_blank" title="Ein &bdquo;intelligenter&ldquo; Z&auml;hler f&uuml;r Energie." class="encyclopedia">Smart Meter</a>n verloren &ndash; die Messger&auml;te zeichneten in der Nacht keinen Stromverbrauch mehr auf. Dem FBI zufolge k&ouml;nnen viele <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/smart-meter/" target="_blank" title="Ein &bdquo;intelligenter&ldquo; Z&auml;hler f&uuml;r Energie." class="encyclopedia">Smart Meter</a>s schon mit m&auml;&szlig;igen Computerkenntnissen manipuliert werden.<br>
Um derartige Sicherheitsl&uuml;cken zu schlie&szlig;en, empfiehlt Rogers, das aus der Welt des PCs bekannte Patch-Management auf vernetzte Ger&auml;te anzuwenden: Hierbei werden neu entdeckte Sicherheitsl&uuml;cken mit Patches geschlossen, kleinen Software-Updates, die zum Beispiel bei dem Betriebssystem Windows &bdquo;Service Pack&ldquo; genannt werden. Das hei&szlig;t, die Software der im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> vernetzten Objekte wird immer wieder aktualisiert und neu entdeckte Sicherheitsl&uuml;cken damit kontinuierlich geschlossen. &bdquo;Eine der beim PC-Patch-Management gemachte Schl&uuml;ssellektion ist, dass Sicherheitsprobleme bei Ger&auml;ten als Software-Problem gemanagt werden sollten und nicht als eine Produkt- oder Hardware-Frage&ldquo;, so Marc Rogers. &bdquo;Das ist der einzige Weg, wie Hersteller in der Lage sein werden, das Ausma&szlig; des Problems zu beherrschen.&ldquo;</p>
<h2>Der Chip an sich wird sicherer</h2>
<p>Nichtsdestotrotz hat die Sicherheit im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> auch eine Hardwarekomponente. Die Mikro- und Nanoelektronikbranche hat dazu sichere Chipl&ouml;sungen entwickelt, ohne die eine verl&auml;ssliche IT-Infrastruktur nicht funktioniert. &bdquo;Sie bilden die Basis f&uuml;r alle elektronischen Dienste. Bei der Mikro- und Nanoelektronik handelt es sich damit um die wichtigste und grundlegendste Schl&uuml;sseltechnologie in der heute vernetzten Welt&ldquo;, sagt Heinz Martin Esser, Pr&auml;sident des Hightech-Branchennetzwerkes Silicon Saxony e.V. &bdquo;Eine sichere Chip-architektur ist die Basis f&uuml;r eine sichere IT. Die h&ouml;chsten Firewalls und abgeschirmtesten Firmennetzwerke n&uuml;tzen nichts, wenn die Hardware nicht sicher ist &ndash; und daf&uuml;r braucht es auch die dazupassenden Chips&ldquo;, sagt Esser weiter. Die L&ouml;sung liege in der Grundidee eines &bdquo;security system on a chip&ldquo;, so Heinz Martin Esser: &bdquo;Ohne solche sicheren Halbleiter mit bereits darauf verankerter sicherer Software gibt es in Zukunft keine zuverl&auml;ssige IT-Infrastruktur.&ldquo; Das haben auch die Halbleiter-Hersteller erkannt und bringen bereits die ersten diskreten Sicherheitschips heraus, die Computersysteme vor unerlaubtem Zugriff und Angriffen sch&uuml;tzen. Hardwarebasierte Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r industrielle und eingebettete Computersysteme oder mobile Endger&auml;te sind somit bereits heute Realit&auml;t. Aktuelle Chips entsprechen dabei TPM (Trusted Platform Module) 2.0 Spezifikation der Trusted Computing Group. Dieses Standardisierungsgremium besteht aus f&uuml;hrenden IT-Unternehmen und entwickelt offene Standards zur Absicherung von Rechnerumgebungen. Computersysteme mit einer derartigen integrierten vertrauensw&uuml;rdigen Hardware und entsprechenden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen erm&ouml;glichen eine sichere <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/authentifizierung/" target="_blank" title="Stellt sicher, dass der Kommunikationspartner auch derjenige ist, f&uuml;r den er sich ausgibt." class="encyclopedia">Authentifizierung</a> von Ger&auml;te- und Nutzeridentit&auml;ten und verbessern damit die sichere Kommunikation in Computernetzwerken.</p>
<h2>Vielzahl von Ans&auml;tzen f&uuml;r&nbsp;<b>mehr Sicherheit</b></h2>
<p>Die Ans&auml;tze, um Gegenst&auml;nde f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> sicher zu machen, sind dabei vielseitig, wie Prof. Dr. Dirk Westhoff von der Hochschule Furtwangen auff&uuml;hrt: &bdquo;Wir suchen nach einfach einsetzbaren M&ouml;glichkeiten eines sicheren und robusten Code-Updates oder einer Funktionsfreischaltung, einer vertraulichen Datenfusion &uuml;berwachter und &uuml;bermittelter Daten sowie der Erkennung von Angriffen und Manipulationsversuchen.&ldquo; Westhoff entwickelt im Rahmen des Projektes UNIKOPS Sicherheitsl&ouml;sungen f&uuml;r eingebettete Systeme, also f&uuml;r Rechner oder Computer, die ihren Dienst in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen und Ger&auml;ten versehen, beispielsweise in Ger&auml;ten der Medizintechnik, Flugzeugen, Kraftfahrzeugen oder Haushaltsger&auml;ten wie Waschmaschinen, Fernsehern oder Mobiltelefonen.<br>
Marc Rogers: &bdquo;Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> k&uuml;ndigt eine neue Technologie&auml;ra an &ndash; eine Zukunft, in der alles vernetzt ist und wir mit Informationen enger interagieren k&ouml;nnen als jemals zuvor. Machen wir das richtig, er&ouml;ffnen wir uns eine Welt neuer M&ouml;glichkeiten. Machen wir das falsch, riskieren wir, es kaputt zu machen bevor sein Potenzial jemals realisiert wurde.&ldquo;</p>
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		<title>Big Data</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/big-data/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 08:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Internets der Dinge ist die richtige Nutzung der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ein entscheidender Faktor f&uuml;r den Erfolg des Internets der Dinge ist die richtige Nutzung der Vielzahl an Daten, die von den vernetzten Objekten produziert werden. Mit speziellen Big-Data-Technologien werden die gewaltigen Datenstr&ouml;me der vernetzten Welt nicht nur gespeichert, sondern vor allem auch analysiert und f&uuml;r die verschiedensten Zwecke verf&uuml;gbar gemacht.</b></p>
<p>Alle zwei Jahre verdoppelt sich laut aktueller Sch&auml;tzungen die weltweit produzierte Datenmenge. Im letzten Jahr wurden bereits 1,8 Zettabyte oder 1,8 Trilliarden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/byte/" target="_blank" title="Informationseinheit, besteht aus acht Bits. Dezimalpr&auml;fix Symbol Anzahl Bytes Kilobyte kB 1 000 = 103&hellip;" class="encyclopedia">Byte</a> an Daten erzeugt. Mit der zunehmenden Vernetzung von Alltagsobjekten wird das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> diesen Trend noch einmal beschleunigen. Damit wird die Frage, wie man mit diesen gigantischen Datenstr&ouml;men umgeht und sie besser nutzt, immer wichtiger. Denn konventionelle Ans&auml;tze der Informationsverarbeitung sto&szlig;en an ihre Grenzen: Die Datenmenge &uuml;berfordert herk&ouml;mmliche Datenbanksysteme, zudem m&uuml;ssen die unterschiedlichsten Datenformate &ndash; Videos, Text, Sensordaten usw. &ndash; verarbeitet und analysiert werden, und das teilweise in Echtzeit. Hier helfen sogenannte Big-Data-L&ouml;sungen: Sie erm&ouml;glichen die Analyse gro&szlig;er, unterschiedlich strukturierter Datenmengen in hoher Geschwindigkeit. &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> meint mehr als nur &sbquo;gro&szlig;e Datenmengen&lsquo; &ndash; <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> stellt vor allem die Herausforderung an Wissenschaft und Wirtschaft, die richtigen Daten zur richtigen Zeit im richtigen Kontext zu interpretieren und die richtigen Aktionen hieraus abzuleiten&ldquo;, betont Peter Liggesmeyer, Vize-pr&auml;sident der Gesellschaft f&uuml;r Informatik.</p>
<h2>Bereits unterschiedlichste Anwendungen realisiert</h2>
<p>Dabei ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> keine Zukunftsvision mehr, sondern wird schon in der Praxis angewendet: Das zeigt die aktuelle IBM-Studie &bdquo;Analytics: The real-world use of <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">big data</a>&rdquo;: Hiernach haben bereits etwa drei Viertel der befragten Unternehmen mit Big-Data-Projekten begonnen oder planen solche. &bdquo;Jedes vierte Unternehmen hat sogar bereits konkrete Projekte in Angriff genommen&ldquo;, sagt Martina Fiddrich, Leiterin des Gesch&auml;ftsbereichs Mittelstand und Partnership Solution Center, DACH bei IBM. &bdquo;Auch was sich der Mittelstand konkret von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> erhofft, zeigt unsere Studienauswertung &ndash; er will seine Kunden, deren Bed&uuml;rfnisse und Verhalten besser verstehen und schneller auf deren W&uuml;nsche eingehen.&ldquo; Doch nicht nur Unternehmen k&ouml;nnen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> profitieren: In Stockholm etwa werden Big-Data-Technologien eingesetzt, um den Stra&szlig;enverkehr zu steuern. Durch die Echtzeit-Analyse von rund 250.000 anonymisierten Standortdaten von Verkehrsteilnehmern sowie Daten von unterschiedlichen Video- und Sensorsystemen konnten die individuelle Fahrzeit um bis zu 50 Prozent und die Schadstoff-Emissionen um 20 Prozent reduziert werden. Auch in der Medizin bietet <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> gro&szlig;e Chancen: So k&ouml;nnen durch neue Analyseverfahren Informationen aus Tausenden von Studien und anonymisierten Patientenakten genutzt werden, um personalisierte Therapien mit deutlich besseren Heilungschancen zu erm&ouml;glichen, etwa bei Krebspatienten.</p>
<h2>Ohne Datenschutz kein Erfolg</h2>
<p><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> ist zwar noch ein junger Markt, doch nach einer Studie der Experton Group lagen die globalen Ums&auml;tze bereits 2011 bei rund 3,3 Milliarden Euro. 2012 werden es voraussichtlich 4,5 Milliarden Euro sein, ein Plus um rund ein Drittel. 2016 soll der globale Big-Data-Markt knapp 16 Milliarden Euro umfassen. &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> wird eine der Schl&uuml;sseltechnologien f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der gro&szlig;en Zukunftsherausforderungen wie die Aufrechterhaltung eines exzellenten Gesundheitswesens oder die Umsetzung der Energiewende sein&ldquo;, sagt Michael Kleinemeier vom deutschen Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM). Allerdings gelingt dies nur unter einer Voraussetzung: &bdquo;Um die Chancen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> nutzen zu k&ouml;nnen und den Missbrauch zuverl&auml;ssig zu verhindern, muss eine neue Balance beim <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> gefunden werden.&ldquo; Denn je mehr Daten f&uuml;r eine Auswertung vorliegen, desto gr&ouml;&szlig;er ist auch die Gefahr des Missbrauchs und des Kontrollverlustes. Die deutsche Verbraucherministerin Ilse Aigner fordert daher, dass der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> schon im Design von Big-Data-Anwendungen ber&uuml;cksichtigt wird. Zudem m&uuml;sse &bdquo;die Selbstbestimmung der Betroffenen gewahrt werden, indem sie aktiv einwilligen m&uuml;ssen. Dies gilt besonders, wenn Nutzerprofile gebildet werden.&ldquo; Eine massenhafte Auswertung d&uuml;rfe es nur bei effektiv anonymisierten Daten geben. Zum Schutz der Verbraucher und Internetnutzer forderte Aigner, die EU-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a>-Grundverordnung z&uuml;gig voranzubringen und den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> europaweit auf hohem Niveau festzuschreiben: &bdquo;Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a>recht muss endlich auch im Informationszeitalter verankert werden &ndash; und zwar auf europ&auml;ischer Ebene.&ldquo; Dabei m&uuml;sse das europ&auml;ische <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a>recht die Balance zwischen Innovation und Privatsph&auml;re wahren: &bdquo;Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte &uuml;ber den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> angesichts immer perfekterer Aufzeichnungs- und Analysetechniken. Daher ist es wichtig, dass wir jetzt die Eckpfeiler f&uuml;r den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> und f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> setzen, bevor es zu sp&auml;t ist.&ldquo;</p>
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		<title>Stressfrei und sicher ans Ziel</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/stressfrei-und-sicher-ans-ziel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 08:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch ist die Car-to-X-Technologie in einer Testphase. Doch schon heute ist der praktische Nutzen deutlich&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ist die Car-to-X-Technologie in einer Testphase. Doch schon heute ist der praktische Nutzen deutlich erkennbar.&nbsp;</strong></p>
<p>H&ouml;chste Aufmerksamkeit ist von Verkehrsteilnehmern gefordert, wenn sie sich sicher, stressfrei und wirtschaftlich durch den Stra&szlig;enverkehr bewegen wollen. Jeder muss den anderen beobachten, die n&auml;chste Bewegung absch&auml;tzen und sekundenschnell reagieren. Damit der Mensch seine Wege sicherer, stressfreier und wirtschaftlicher bew&auml;ltigen kann, sollen in naher Zukunft Fahrzeuge und Infrastruktur miteinander kooperieren und den Fahrer schnell &uuml;ber m&ouml;gliche Gefahren oder Probleme auf seiner Route informieren. &bdquo;Die f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Fahrzeughersteller sind momentan dabei, den Weg f&uuml;r die Markteinf&uuml;hrung von kooperativen intelligenten Transportsystemen und Diensten zu ebnen&ldquo;, best&auml;tigt S&oslash;ren Hess, General Manager des CAR 2 CAR Communication Consortiums. In diesem Konsortium haben sich f&uuml;hrende Automobilhersteller sowie Soft- und Hardwarezulieferer zusammengefunden, um einen offenen europ&auml;ischen Industriestandard f&uuml;r die Car-to-X-Kommunikation zu entwickeln, welche die Basis f&uuml;r kooperative Systeme sind.</p>
<h2>Ampeln informieren &uuml;ber Rotphase</h2>
<p>&bdquo;Ein Datensender, der mit einer Ampelanlage verbunden ist, k&ouml;nnte den Fahrer dar&uuml;ber informieren, welche Geschwindigkeit er einhalten muss, um entlang seiner Strecke eine gr&uuml;ne Welle ausnutzen zu k&ouml;nnen&ldquo;, nennt Erik Israelsson, Leiter des Bereichs Car-2-Car Communication bei der Volvo Car Corporation, ein Beispiel f&uuml;r die Kommunikation zwischen Infrastruktur und Fahrzeug. &bdquo;Dies h&auml;tte zahlreiche Vorteile wie etwa einen besseren Verkehrsfluss, mehr Komfort f&uuml;r den Fahrer, einen geringeren Kraftstoffverbrauch und reduzierte Emissionen.&ldquo; Ein derartiges System k&ouml;nnte den Fahrer auch vor einer Rotlicht&uuml;berfahrung warnen. Im Fahrzeug wertet der Ampelphasenassistent die empfangenen Daten aus. Wenn bei unver&auml;nderter Geschwindigkeit die Ampel an der Kreuzung bereits rot w&auml;re, erh&auml;lt der Autofahrer diese Information fr&uuml;hzeitig genug, um sanft abzubremsen. Der Fahrer kann dadurch in die Zukunft blicken und seine Fahrweise an die Ampeltaktung anpassen. Laut einer Untersuchung von Audi lassen sich mit einem derartigen Ampelassistenten in Deutschland rund zwei Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> im Jahr einsparen &ndash; wenn die Technologie fl&auml;chendeckend zum Einsatz kommt.</p>
<h2>Situation auf der Stra&szlig;e wird erfasst</h2>
<p>Nicht nur in der Stadt hilft die Vernetzung, den Verkehr effizienter und sicherer zu leiten, auch auf der Autobahn versprechen sich Experten erhebliche Vorteile. Ein entsprechendes System testet der &ouml;sterreichische Autobahnbetreiber ASFINAG derzeit im Gro&szlig;raum Wien, am sogenannten Testfeld Telematik. Auf einer Teststrecke, die 45 Kilometer umfasst und um ein Autobahnkreuz in Wien angesiedelt ist, erfassen rund 150 Sensoren und mehr als 150 Kameras permanent die jeweils aktuelle Situation auf den Stra&szlig;en: den Verkehrsfluss genauso wie etwaige Hindernisse und das Wetter, das in Form von Eisbildung, N&auml;sse und Nebel nicht selten f&uuml;r erhebliche Beeintr&auml;chtigungen im Stra&szlig;enverkehr sorgt. 25 mit Car-to-X-Technologie ausgestattete Fahrzeuge &bdquo;schwimmen&ldquo; im normalen Stra&szlig;enverkehr mit und liefern in Echtzeit wertvolle Daten an die Verkehrszentrale und an andere Fahrzeuge. Das Fahrzeugsystem analysiert die empfangenen Informationen, um dem Fahrer Auskunft &uuml;ber die aktuellen Verkehrsbedingungen zu geben und ihn zu warnen, wenn er sich in einer potenziell gef&auml;hrlichen Situation befindet. Diese Informationen und Warnungen erh&auml;lt er &uuml;ber das HMI (Human Machine Interface) des Fahrzeugs wie einem zentralen Informationsdisplay. &bdquo;Angezeigt werden dem Fahrer nur Informationen, die f&uuml;r ihn unmittelbar relevant sind und vor Gefahren warnen&ldquo;, betont S&oslash;ren Hess. Ansonsten ist der permanente Austausch von Echtzeitdaten f&uuml;r den Fahrer unsichtbar.</p>
<h2>Gr&ouml;&szlig;ter Praxistest in&nbsp;den USA</h2>
<p>Auch in den USA wird die Car-to-X-Technologie intensiv weiterentwickelt: Das US-amerikanische Verkehrsministerium (DOT) startete dazu Ende 2012 in Ann Arbor, Michigan, einen auf einen Zeitraum von einem Jahr angelegten Praxis-Test &ndash; den gr&ouml;&szlig;ten weltweit. Fast 3.000 Autos, Lkw und Busse wurden mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a>-Technologie ausgestattet, so dass Fahrzeuge und Infrastruktur in Echtzeit miteinander kommunizieren k&ouml;nnen. Das soll Unf&auml;lle vermeiden und den Verkehrsfluss verbessern. Laut dem Amt f&uuml;r Verkehrssicherheit am DOT (NHTSA National Highway Traffic Safety Administration) kann die Car-to-Car-Technologie bei vier von f&uuml;nf Unf&auml;llen die Folgen der Zusammenst&ouml;&szlig;e mildern oder Unf&auml;lle sogar ganz verhindern. &bdquo;Die Car-to-Car-Kommunikation hat das Potenzial, der ultimative Game-Changer in der Verkehrssicherheit zu sein &ndash; aber wir m&uuml;ssen verstehen, wie die Technologie in der realen Welt am effektivsten eingesetzt werden kann&ldquo;, so David Strickland vom NHTSA.</p>
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		<title>Intelligente Skalpelle und Konserven</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/intelligente-skalpelle-und-konserven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 15:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Sicherheit für den Patienten und effizientere Prozesse im Krankenhaus – das sind die Vorteile,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mehr Sicherheit f&uuml;r den Patienten und effizientere Prozesse im Krankenhaus &ndash; das sind die Vorteile, die smarte Objekte im Klinikalltag -bieten sollen. In ersten Projekten -werden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chips eingesetzt, um -chirurgische Instrumente oder -Blutkonserven zu lokalisieren und -ihren Status festzuhalten.</strong></p>
<p>Ein ungenaues Management von chirurgischen Instrumenten in Krankenh&auml;usern verursacht nicht nur erhebliche Kosten, sondern kann sogar Leben kosten. Fehler beim Reinigungs- und Sterilisationsprozess zum Beispiel k&ouml;nnen das Risiko von Krankenhausinfektionen erheblich steigern &ndash; ein Problem, mit dem Krankenh&auml;user zunehmend zu k&auml;mpfen haben. Daher nutzen immer mehr Kliniken Technologien des Internets der Dinge, um medizinische Ger&auml;te und Instrumente zu verwalten. So wird erwartet, dass die Ausgaben f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Systeme zur Verfolgung von medizinischen Objekten sich in diesem Jahr verdreifacht &ndash; laut des Marktforschungsinstituts Transparency Market Research steigen die Ausgaben von knapp 450 Millionen Dollar in 2012 auf &uuml;ber 1,7 Milliarden Dollar in 2013.</p>
<h2>OP-Besteck besser verwalten</h2>
<p>Ein skandinavisches Konsortium von Krankenh&auml;usern unter der F&uuml;hrung des Kopenhagener Rigshospitals hat in diesem Jahr zum Beispiel ein Pilotprojekt gestartet, mit dem chirurgische Instrumente und Schalen mittels <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Technologie verwaltet werden sollen. Erstmalig werden dabei alle Stationen von chirurgischen Instrumenten in einem Krankenhaus mit einem einzigen System verfolgt &ndash; vom Operationssaal &uuml;ber die Reinigung bis hin zur Lagerung. Mit den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chips k&ouml;nnen beispielsweise bei der Vorbereitung und w&auml;hrend einer Operation Zustand und Anzahl von OP-Besteck und Ger&auml;ten wesentlich besser &uuml;berwacht werden. &bdquo;Vergessene&ldquo; Instrumente im K&ouml;rper eines Operierten oder die Arbeit mit nicht sterilisiertem Ger&auml;t geh&ouml;ren damit der Vergangenheit an. Der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Chip, mit dem die Instrumente ausgestattet werden, ist so klein und leicht, dass er den Arzt bei der Operation nicht behindert. Gleichzeitig &uuml;bertr&auml;gt er seine Informationen, ohne von den vielen metallischen Gegenst&auml;nden in einem Krankenhaus gest&ouml;rt zu werden. Au&szlig;erdem &uuml;bersteht er die hohen Temperaturen in einem Autoklav und die Chemikalien, denen chirurgische Instrumente im Sterilisationsprozess ausgesetzt sind. Das Projekt l&auml;uft &uuml;ber mehrere Jahre, erste Ergebnisse zeigen jedoch heute schon, dass durch die smarten Instrumente nicht nur die Sicherheit f&uuml;r die Patienten erh&ouml;ht, sondern auch die Logistik und der Workflow im Krankenhaus verbessert werden. Die Betriebskosten des Krankenhauses sinken und der Aufwand f&uuml;r das Inventur-Management wird reduziert.</p>
<h2>Immer die richtige Blutkonserve</h2>
<p>Doch nicht nur Ger&auml;te lassen sich &uuml;ber <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid-tags/" target="_blank" title="Kleine Transponder" class="encyclopedia">RFID-Tags</a> vernetzen, auch bei der Verfolgung von Medikamenten, Impfstoffen oder Blutkonserven sorgen die Funkchips f&uuml;r eine h&ouml;here Sicherheit und effizientere Prozesse. Das US-amerikanische Institute of Medicine und andere Organisationen betonen zum Beispiel, dass in den USA immer wieder Menschen sterben, weil sie falsche Blutkonserven erhalten haben. Das Unternehmen SysLogic hat daher ein System auf Basis von Hochfrequenz-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid-tags/" target="_blank" title="Kleine Transponder" class="encyclopedia">RFID-Tags</a> entwickelt, mit dem der &bdquo;Lebensweg&ldquo; von Blutkonserven l&uuml;ckenlos verfolgt werden kann. &Uuml;ber das inzwischen von der amerikanischen Zulassungsbeh&ouml;rde FDA freigegebene iTrace-System lassen sich der aktuelle Ort, die Bewegung und der Status der Konserve nachvollziehen. Die Blutkonserven k&ouml;nnen zudem Informationen rund um die Blutspende, das Ablaufdatum und die Blutgruppe speichern. &bdquo;Unser dreimonatiger Testbetrieb von iTrace zeigte, dass die Effizienz und Genauigkeit von Blutprodukten von der Spende bis zur Auslieferung deutlich steigen&ldquo;, so Lynne Briggs, Vizepr&auml;sidentin des BloodCenter of Wisconsin. &bdquo;Jetzt untersuchen wir die zus&auml;tzlichen Vorteile, die das System mit seinen detaillierten und aktuellen Daten bietet.&ldquo;</p>
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		<title>Das  Internet der  Dinge </title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/%e2%80%89internet-der%e2%80%89-dinge%e2%80%89/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 14:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet of Things]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://electronic-trends.de/de/?p=2978</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Vernetzung von Geräten und Alltagsgegenständen mit dem Internet beginnt die Welt grund­legend zu verändern.&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die Vernetzung von Ger&auml;ten und Alltagsgegenst&auml;nden mit dem Internet beginnt die Welt grund&shy;legend zu ver&auml;ndern. Die enge Verkn&uuml;pfung von digitaler und &shy;physischer Welt erm&ouml;glicht &shy;v&ouml;llig neue Anwendungen mit weit&shy;reichenden &shy;&ouml;konomischen und gesellschaftlichen Potenzialen.</b></p>
<p>Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> ist nicht mehr die Zukunft. Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> ist die Gegenwart&ldquo;, betonte Kevin Ashton auf der dritten &bdquo;Internet of Things Week&ldquo; im Juni 2013 in Helsinki. Und Ashton sollte es wissen &ndash; gilt er doch als der &bdquo;Vater&ldquo; des &bdquo;Internets der Dinge&ldquo;. Der Mitbegr&uuml;nder und ehemalige gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Direktor des Auto-ID-Centers des Massachusetts Institute of Technology (MIT) verwendete erstmals im Jahr 1999 den Begriff &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>&ldquo;. Nach Ashtons Vision sollten Computer f&auml;hig sein, unabh&auml;ngig vom Menschen, Informationen beschaffen zu k&ouml;nnen. Computer m&uuml;ssten die reale Welt begreifen &ndash; ohne von Menschen bedient zu werden. Sodann w&uuml;rden uns viele Verluste und Kosten erspart bleiben. Denn menschliche Kapazit&auml;ten seien begrenzt: Wir h&auml;tten nur begrenzt Zeit und arbeiteten zu ungenau.</p>
<h2>Gegenst&auml;nde erhalten eine Identit&auml;t</h2>
<p>Mit dem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> bezeichnete Ashton Objekte &ndash; Alltagsgegenst&auml;nde, Ger&auml;te, eben Dinge jedweder Couleur &ndash; die durch Programmierbarkeit, Speicherverm&ouml;gen, Sensoren und Kommunikationsf&auml;higkeiten intelligent und &uuml;ber das Internet miteinander vernetzt werden. Diese Dinge k&ouml;nnen eigenst&auml;ndig Informationen austauschen, Aktionen ausl&ouml;sen und sich gegenseitig steuern. Daf&uuml;r werden sie mit einer eigenen Identit&auml;t in Form eines Codes ausgestattet &ndash; wie man es bisher vornehmlich von Computern und anderen Netzger&auml;ten kennt, die &uuml;ber eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/ip-adresse/" target="_blank" title="Eine auf dem Internetprotokoll basierende Adresse in Computernetzen. Sie wird Ger&auml;ten zugewiesen, die an das&hellip;" class="encyclopedia">IP-Adresse</a> eindeutig identifizierbar sind. Im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> kommunizieren Alltagsgegenst&auml;nde wie Autos, Haushaltsger&auml;te, Stromz&auml;hler oder sogar Kleidungsst&uuml;cke miteinander und k&ouml;nnen &uuml;ber das Internet angesteuert werden.</p>
<h2>Mikroprozessoren plus Sensoren plus -Kommunikation</h2>
<p>Basis hierf&uuml;r sind kleine Mikroprozessoren, die in die Gegenst&auml;nde eingebaut sind und die &uuml;ber Funk kommunizieren. &Uuml;ber integrierte Sensoren sind diese Mini-Computer in der Lage, ihre Umgebung wahrzunehmen, die Informationen weiterzuverarbeiten und mit anderen Objekten oder dem Internet zu teilen. Damit ist es m&ouml;glich, &bdquo;smarte&ldquo; Gegenst&auml;nde zu schaffen, die &bdquo;wissen&ldquo;, wo sie sich befinden, welche anderen Dinge in der N&auml;he und wie die Umgebungsbedingungen sind. Diese Daten k&ouml;nnen sie erfassen und folglich ihre eigene Historie aufzeichnen &ndash; so kann zum Beispiel eine Fleischverpackung alle Daten &uuml;ber Ursprung, Verarbeitung und Lieferwege speichern oder ein Frachtcontainer erfasst Positions-, Temperatur- oder Feuchtigkeitswerte und kommuniziert diese Daten mit einer Leitzentrale.</p>
<h2>Verschiedene Bereiche werden miteinander vernetzt</h2>
<p>Heute ist das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> erst in Form einzelner, f&uuml;r bestimmte Zwecke entwickelter Netzwerke realisiert: Das beste Beispiel hierf&uuml;r ist das Auto, bei dem Sicherheitsfunktionen, Motorsteuerung und Kommunikationssystem so miteinander vernetzt sind, dass leistungsf&auml;hige Assistenzsysteme entstehen, die den Fahrer unterst&uuml;tzen und teilweise auch schon autonom Entscheidungen treffen (zum Beispiel beim Notbremssystem). Auch in der Geb&auml;udetechnik finden sich immer mehr Netzwerke, die Steuersysteme f&uuml;r Heizungen, L&uuml;ftungen und Klimaanlagen, Telefondienste, Sicherheit und Beleuchtung miteinander verbinden, um einen h&ouml;heren Komfort und eine bessere Energieeffizienz zu erzielen. Im Zuge der Weiterentwicklung des Internets der Dinge werden diese und viele andere Netzwerke miteinander vernetzt und um zus&auml;tzliche Sicherheits-, Analyse- und Verwaltungsfunktionen erweitert. Dadurch wird das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> noch leistungsf&auml;higer und er&ouml;ffnet der Menschheit noch mehr M&ouml;glichkeiten.</p>
<h2>Eine Technologie, die die Welt ver&auml;ndert</h2>
<p>&bdquo;Das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> ist eine Technologie, die die Welt ver&auml;ndert wie keine andere&ldquo;, so Kevin Ashton. &bdquo;Sie erm&ouml;glicht unermessliche &ouml;konomische Vorteile und die Welt braucht &ouml;konomische Vorteile gerade jetzt.&ldquo; Ashton sieht im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> die Antwort auf die wachsende Bev&ouml;lkerung der Erde und ihren Hunger nach immer mehr Dingen &ndash; Essen, Energie, Autos, Komfort.</p>
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