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	<title>Passion for Technology | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Passion for Technology | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Was sind Pay-per-use-Modelle?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/was-sind-pay-per-use-modelle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 09:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung in der Industrie ermöglicht nicht nur effizientere Produktionsprozesse. Denn sie revolutioniert auch die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Digitalisierung in der Industrie erm&ouml;glicht nicht nur effizientere Produktionsprozesse. Denn sie revolutioniert auch die Gesch&auml;ftsmodelle, wobei der Hersteller nicht mehr am Verkauf der Maschine verdient. Sondern er wird f&uuml;r damit verbundene Dienstleistungen oder sogar nach dem Volumen der auf der Maschine produzierten Waren bezahlt.</strong></p>
<p>Vernetzte Maschinen, die miteinander kommunizieren. Roboter, die Reparaturen durchf&uuml;hren. Die automatisierte Wartung von Anlagen. In den Fabrikhallen ist die n&auml;chste industrielle Revolution, die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>, in vollem Gange. Sie basiert ma&szlig;geblich auf einer detaillierten Erfassung einer Vielzahl von Betriebsdaten durch intelligente Komponenten und Sensoren. Edge-Computing-Technologien filtern und analysieren die Daten noch vor Ort. Die vorverarbeiteten Daten werden dann an das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> &uuml;bertragen. Dort generieren Analyseplattformen daraus die unterschiedlichsten Informationen f&uuml;r den Betrieb der Fabrik oder die Organisation der Materialstr&ouml;me.</p>
<h2><strong>Daten als Basis neuer Services</strong></h2>
<p>Durch die Zusammenf&uuml;hrung von Daten und dem Einsatz K&uuml;nstlicher Intelligenz werden v&ouml;llig neue Services und Gesch&auml;ftsmodelle erm&ouml;glicht. &bdquo;Ob Fahrzeugbau, Maschinenbau oder Elektronik. Denn die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> sorgt daf&uuml;r, dass traditionelle Gesch&auml;ftsmodelle in allen Branchen durch neue Technologien erg&auml;nzt, optimiert oder sogar ganz ersetzt werden&ldquo;, sagt Achim Berg, Pr&auml;sident des deutschen Branchenverbandes Bitkom. &bdquo;Die Unternehmen k&ouml;nnen ihre Produkte auf ganz neue Weise anbieten. Dadurch werden sie nicht nur serviceorientierter, sie bleiben vor allem international wettbewerbsf&auml;hig.&ldquo;</p>
<p>So erm&ouml;glicht die Digitalisierung neue Services rund um die Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen. Der Hersteller hat dabei Zugriff auf die erfassten Betriebsdaten seiner beim Kunden aufgestellten Maschine. Durch eine permanente Auswertung dieser Daten, kann er zuk&uuml;nftige Sch&auml;den im Produktionsprozess vorhersagen und rechtzeitig Wartungen und Reparaturen durchf&uuml;hren. Der Kunde profitiert von minimierten Ausfallzeiten und einer h&ouml;heren Produktivit&auml;t. Dieser Service hat somit einen reellen Wert, f&uuml;r den der Kunde entsprechend bezahlt. Damit kann der Hersteller nicht nur durch den Verkauf seiner Maschine Geld verdienen, sondern zus&auml;tzlich auch mit seinem Service.</p>
<h2><strong>Was sind Pay-per-Use-Modelle?</strong></h2>
<p>Noch einen Schritt weiter gehen sogenannte Pay-per-Use-Modelle (auch Equipment-as-a-service oder Machine-as-a-service). Doch was sind Pay-per-Use-Modelle? Dabei verkauft der Hersteller sein Produkt nicht, sondern stellt eine Infrastruktur, Anlage oder Maschine als einen Service gegen ein Entgelt zur Verf&uuml;gung. Die Basis f&uuml;r dieses Entgelt k&ouml;nnte zum Beispiel die Zahl der auf der Maschine produzierten Produkte oder die Betriebsstunden sein. Dieses Gesch&auml;ftsmodell bietet, richtig umgesetzt, sowohl f&uuml;r den Kunden als auch f&uuml;r den Hersteller Vorteile.</p>
<h2><strong>Bew&auml;hrt in der Praxis </strong></h2>
<p>Das britische Unternehmen Rolls-Royce bietet seine Flugzeugtriebwerke schon seit mehr als 20 Jahren auch im Rahmen sogenannter &bdquo;Power-by-the-hour&ldquo;-Servicevertr&auml;ge an. Dabei werden die Pay-per-Use-Geb&uuml;hren auf Basis der geflogenen Stunden berechnet. Es &uuml;bernimmt dabei alle erforderlichen Wartungsarbeiten und bietet vorbeugende Instandhaltungsservices an. Dazu sind die Triebwerke vernetzt und senden die Maschinendaten zur &Uuml;berwachung an vier Rolls-Royce-Zentren. Die Erfahrungen von Rolls-Royce mit diesem Modell sind bemerkenswert. Auch dank der langen Lebensdauer von Flugzeugtriebwerken sind die Einnahmen aus dem Service rund viermal so hoch wie die aus dem Verkauf.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus zieht Rolls-Royce als Maschinenhersteller zus&auml;tzlichen Nutzen aus dem Service-Angebot. Zum einen lernt das Unternehmen dadurch, dass es die Inspektion der Triebwerke selbst durchf&uuml;hrt und den Triebwerkszustand kontinuierlich &uuml;berwacht. Es lernt so seine Produkte und deren eventuelle Schwachstellen immer besser kennen und verstehen. Das erm&ouml;glicht die Optimierung der Lebensdauer, sorgt f&uuml;r eine effizientere Wartung und reduziert die Ausfallzeiten beim Kunden.</p>
<p>Ein anderes Beispiel ist Heidelberger Druckmaschinen. Das Unternehmen hat ein Gesch&auml;ftsmodell realisiert, bei dem nicht wie bisher an der Lieferung der Maschinen-Komponenten verdient wird. Sondern an der mit seinen Anlagen bedruckten Anzahl von Papierb&ouml;gen. Dazu werden alle Betriebsdaten in einer Analyseplattform erfasst und ausgewertet. Verschlei&szlig; und Wartung werden fr&uuml;hzeitig identifiziert und erm&ouml;glichen eine vorausschauende Serviceplanung. Dabei werden nicht nur Daten einzelner Maschinen bei einem Kunden herangezogen, sondern auf alle am System angeschlossenen Maschinen zur&uuml;ckgegriffen. So entsteht eine h&ouml;here Pr&auml;zision der Analysen und damit eine h&ouml;here Verf&uuml;gbarkeit der Maschinen.</p>
<h2><strong>Boomender Markt</strong></h2>
<p>Noch ist der Markt f&uuml;r derartige Pay-per-use-Modelle &uuml;bersichtlich. Laut einer Studie der Marktanalysten von IoT-Analytics hatte er in 2019 ein Volumen von 21,9 Milliarden Dollar. Nur ein geringer Teil des weltweiten Ausr&uuml;stungsmarktes wird demnach als ein Service verkauft. Unternehmen werden in Zukunft zunehmend in Ergebnisse investieren, weniger in Verm&ouml;genswerte. So soll der Markt bis zum Jahr 2025 rasant auf 131 Milliarden Dollar anwachsen. &bdquo;Wir sehen ganz deutlich, dass die eigentliche Revolution von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> nicht allein in der Produktion, sondern bei den Gesch&auml;ftsmodellen stattfindet&ldquo;, unterstreicht Bitkom-Pr&auml;sident Berg. &bdquo;Daher sollte jedes Unternehmen sein Gesch&auml;ftsmodell auf den digitalen Pr&uuml;fstand stellen.&ldquo;</p>
<h2>Vorteile von Pay-per-Use-Modellen:</h2>
<p class="p1"></p><div class="su-box su-box-style-default" style="border-color:#06548b;border-radius:3px"><div class="su-box-title" style="background-color:#0769AE;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Vorteile f&uuml;r&hellip;</div><div class="su-box-content su-clearfix" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">&hellip;den Hersteller:
<ul>
<li>Geringere Abh&auml;ngigkeit von Konjunkturschwankungen</li>
<li>Steigerung der Einnahmen aus Dienstleistungen</li>
<li>Erh&ouml;hung der Kundenbindung</li>
<li>Kontinuierliche Verbesserung des Produktdesigns</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&hellip;den Kunden:</p>
<ul>
<li>H&ouml;here Produktivit&auml;t und Verf&uuml;gbarkeit</li>
<li>Schonung der Liquidit&auml;t</li>
<li>Reduzierung von Gesch&auml;ft- und Betriebsrisiko</li>
<li>Zugang auch zu kostenintensiven Maschinen</li>
</ul>
</div></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Intelligente Gebäude</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/intelligente-gebaeude/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 08:14:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Passion for Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligente Gebäude bedeuten, dass Wohnungen und Häuser zunehmend mit intelligenten Technologien ausgestattet werden. Sie sorgen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Geb&auml;ude bedeuten, dass Wohnungen und H&auml;user zunehmend mit intelligenten Technologien ausgestattet werden. Sie sorgen nicht nur f&uuml;r mehr Komfort, sondern helfen Antworten auf Herausforderungen wie alternde Gesellschaft oder den Klimawandel zu finden.</strong></p>
<p>Es sprechen gleich mehrere Gr&uuml;nde daf&uuml;r, aus dem Zuhause ein Smart Home zu machen. F&uuml;r die meisten Nutzer ist das Plus an Komfort und Lebensqualit&auml;t das Hauptkriterium daf&uuml;r, in einem intelligenten Geb&auml;ude zu leben. Das ergab eine Umfrage des Digitalverbandes Bitkom in 2019. Mehr als die H&auml;lfte der Befragten wollen vor allem ihre vier W&auml;nde sicherer machen. Zum Beispiel wollen sie dies durch intelligente Alarmsysteme, smarte Rauchmelder oder eine Hightech-Video&uuml;berwachung erreichen.</p>
<p>Gerade im Rahmen der aktuellen Diskussion &uuml;ber den Klimawandel wird aber immer wichtiger, dass Smart-Home-Technologien ein wichtiger Baustein f&uuml;r ein energieeffizienteres Leben sind. Scheint die Sonne, regelt sich die Heizung automatisch herunter. Verlassen alle Bewohner das Haus, schaltet das System in den Energiesparmodus.</p>
<h2><strong>Intelligente Geb&auml;ude bieten ein sicheres Zuhause auch im Alter</strong></h2>
<p>L&auml;nger und selbstbestimmt zuhause zu leben. Das nennen zwar aktuell noch relativ wenige Menschen als Grund daf&uuml;r, Smart-Home-Technologien zu nutzen, doch die Bedeutung dieses Themas w&auml;chst. &bdquo;Smart-Home-Anwendungen sind nicht nur etwas f&uuml;r J&uuml;ngere. Auch f&uuml;r Senioren bietet das Smart Home viele Vorteile und kann helfen, damit jeder m&ouml;glichst lange in seinen eigenen vier W&auml;nden leben kann&ldquo;, betont Dr. Sebastian Kl&ouml;&szlig;, Bitkom-Referent f&uuml;r Consumer Technology.</p>
<p>So erkennt eine sensorgesteuerte Orientierungsbeleuchtung automatisch, wenn jemand nachts aus dem Bett aufsteht, um beispielsweise zur Toilette zu gehen. Was St&uuml;rze im Dunkeln vermeidet. Sollte der Bewohner doch einmal gest&uuml;rzt und hilflos sein, kann das intelligente Geb&auml;ude Angeh&ouml;rige oder Rettungskr&auml;fte benachrichtigen. Bevor ein Brand ausbricht, schaltet ein smarter Herd die Herdplatte aus, wenn sie nach dem Kochen versehentlich angelassen wurde. T&uuml;rsensoren &uuml;berwachen, ob jemand die Wohnung zu einer ungew&ouml;hnlichen Zeit verl&auml;sst oder generell die &Ouml;ffnungszeiten einer Wohnungst&uuml;r. &bdquo;All diese Smart-Home-Funktionen helfen &Auml;lteren in ihrem Zuhause, genauso aber auch Singles, Paaren und Familien mit Kindern&ldquo;, so Kl&ouml;&szlig;.</p>
<h2><strong>Hausger&auml;te per Sprache steuern</strong></h2>
<p>Dabei wird immer &ouml;fters die Sprache zur Bedienung des Smart Homes eingesetzt. Laut einer Bitkom-Umfrage vom Mai 2020 steuern rund dreiviertel der Nutzer von Alexa, Siri &amp; Co. ihre Haushaltsger&auml;te mit Sprachassistenten. Und zwar unterst&uuml;tzen die intelligenten Ger&auml;te zum Beispiel die Beleuchtung, die Heizung oder Haushaltsroboter. &bdquo;Intelligente Sprachassistenten entwickeln sich rasant und sind in immer mehr Ger&auml;ten verf&uuml;gbar. Von der Dunstabzugshaube bis zum Auto&ldquo;, sagt Bitkom-Experte Kl&ouml;&szlig;. &bdquo;Eine Ger&auml;testeuerung per Stimme wird k&uuml;nftig so selbstverst&auml;ndlich sein wie das Kn&ouml;pfedr&uuml;cken oder Wischen auf einem Display.&ldquo;</p>
<h2><strong>Energie sparen, Emissionen vermeiden</strong></h2>
<p>Doch smarte Technologien sind nicht nur beim privaten Wohnen sinnvoll. Gerade in Gewerbebauten k&ouml;nnen sie die Effizienz deutlich erh&ouml;hen und erheblich zur Ressourcenschonung beitragen, wie Abel Samaniego, Gr&uuml;nder und CEO von Dabbel erkl&auml;rt: &bdquo;Eine optimale Steuerung der Geb&auml;udesteuerungssysteme ist heute unerl&auml;sslich, da der Geb&auml;udesektor 40 Prozent des Energieverbrauchs und 39 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen in Europa ausmacht. Mehr als 50 Prozent dieser Energie wird ineffizient genutzt und mehr als 28 Prozent davon sind auf menschliches Versagen oder falsche Kontrollentscheidungen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&ldquo;</p>
<p>Das Unternehmen hat ein KI-System entwickelt, dass auf die vorhandene Geb&auml;udeleittechnik aufsetzt und bisher manuell gesteuerte Ressourcen deutlich effizienter verwaltet. Durch die autonome Kontrolle sollen der Energieverbrauch um 40 Prozent gesenkt werden und sich menschliche Fehler bei der Bedienung der Geb&auml;udetechnik um bis zu 80 Prozent reduzieren lassen.</p>
<h2><strong>Intelligente B&uuml;rogeb&auml;ude</strong></h2>
<p>Doch intelligente Systeme k&ouml;nnen noch viel mehr. So verbindet eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Plattform der Firma Edge Technologies alle technischen Systeme des nordamerikanischen Hauptquartiers von Unilever. Das 325.000 qm gro&szlig;e Geb&auml;ude in Englewood Cliffs, New Jersey, hat eine vollst&auml;ndige Modernisierung aller Geb&auml;udesysteme hinter sich. Nun ist es mit intelligenten Geb&auml;udetechnologien ausgestattet.</p>
<p>Es sind Tausende von Sensoren f&uuml;r das Klimasystem, die Zutrittskontrolle und die Aufz&uuml;ge installiert. Und auch moderne LED-Leuchten mit Sensoren f&uuml;r Tageslicht und Bewegung sind eingebaut. Internet of Things Systeme erm&ouml;glichen es dem Geb&auml;ude, aus dem Verhalten der Bewohner zu lernen und sich an ihre Pr&auml;ferenzen zu erinnern. So konnte zum einen der Energieverbrauch des Geb&auml;udes um 50 Prozent gesenkt werden. Zum anderen gibt das System den Mitarbeitern die M&ouml;glichkeit, Arbeitspl&auml;tze zu reservieren, eine gegenseitige Lokalisierung und ihre pers&ouml;nliche Klimaanlage anzupassen. Und das alles &uuml;ber eine einzige <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> auf ihrem Smartphone.</p>
<p>Eines der nachhaltigsten und intelligentesten Geb&auml;ude weltweit ist The Edge in Amsterdam. Es misst kontinuierlich Belegung, Bewegungen, Beleuchtungsst&auml;rke, Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Darauf basierend werden die Geb&auml;udesysteme, einschlie&szlig;lich LED-Beleuchtung mit Ethernet-Stromversorgung, so gesteuert, dass eine maximale Effizienz erreicht wird. Zur Steuerung der Heizungs- und Klimaanlagen erkennt das Geb&auml;ude zudem die Nummernschilder der Mitarbeiter, die gerade in die Tiefgarage gefahren sind. Erst dann startet die Klimatisierung des entsprechenden Arbeitsplatzes nach den W&uuml;nschen des Mitarbeiters. Selbst die Kantine profitiert von dem intelligenten Geb&auml;ude. Das System sagt auf Basis von in der Vergangenheit erfassten Daten sowie unter Zuhilfenahme von Verkehrs- und Wetterinformationen, wie gut die Kantine besucht sein wird. Was&nbsp; die Verschwendung von Lebensmitteln vermeidet.</p>
<p>So leisten vernetzte Infrastrukturen von intelligenten Geb&auml;uden und einzelnen Wohneinheiten einen wesentlichen Beitrag. Nicht nur f&uuml;r eine erfolgreiche Energiewende, sondern auch f&uuml;r einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Smart City als Lösung</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/smart-city-als-loesung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 08:08:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smart City als Lösung? Durch den Einsatz einer Vielzahl unterschiedlicher Technologien werden Städte immer intelligenter.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smart City als L&ouml;sung? Durch den Einsatz einer Vielzahl unterschiedlicher Technologien werden St&auml;dte immer intelligenter. So entsteht eine nachhaltigere Stadt, die die Lebensqualit&auml;t der B&uuml;rger verbessert und Ressourcen schont.</strong></p>
<p>St&auml;dte bedecken lediglich zwei Prozent der Landmasse unserer Erde, aber in ihnen konzentriert sich der gr&ouml;&szlig;te Teil der Weltbev&ouml;lkerung. Und auch der Wirtschaft &ndash; mit zunehmender Tendenz. Im Jahr 2050, so die Prognose der Weltbank, werden 70 Prozent der Weltbev&ouml;lkerung in St&auml;dten leben. Das erfordert neue L&ouml;sungen f&uuml;r die St&auml;dte, um ihren B&uuml;rgern Lebensqualit&auml;t, Nachhaltigkeit und attraktive Infrastrukturen f&uuml;r die Wirtschaft auch in Zukunft bieten zu k&ouml;nnen. Die L&ouml;sung hierf&uuml;r ist die Smart City.</p>
<h2><strong>Urbanisierung mit einer Smart City positiv gestalten</strong></h2>
<p>Dabei handelt es sich nicht um eine Technologie oder ein bestimmtes Konzept, sondern vielmehr um eine Idee. Eine Smart City ist eine Stadt, die, unterst&uuml;tzt durch Digitalisierung und Telekommunikation, ihre Netzwerke und Dienstleistungen effizienter gestaltet. Dadurch tr&auml;gt sie zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft der B&uuml;rger und Unternehmen bei. Durch eine Smart City wird die Lebensqualit&auml;t der B&uuml;rger und ihre gesellschaftliche Teilhabe verbessert.</p>
<p>Ein wichtiges Ziel ist auch die Verringerung der Nutzung endlicher Ressourcen und die Etablierung erneuerbarer Energien. Zur Smart City geh&ouml;rt aber auch die Schaffung einer transparenten Entscheidungsstruktur f&uuml;r kommunale Prozesse. Zu guter Letzt soll auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit des Wirtschaftsstandorts dauerhaft erhalten oder sogar erh&ouml;ht werden. Das gro&szlig;e &uuml;bergeordnete Ziel lautet aber vor allem, die &Uuml;berlebens-, Anpassungs- und Widerstandsf&auml;higkeit der Stadt zu st&auml;rken. Negative Folgen der Urbanisierung sollen m&ouml;glichst gemindert oder sogar ganz vermieden werden.</p>
<h2><strong>Ein B&uuml;ndel an Ma&szlig;nahmen</strong></h2>
<p>Dass betrifft eine Vielzahl verschiedener Anwendungsbereiche, die durch technologische Fortschritte und effektiven Einsatz einen besseren Service f&uuml;r die B&uuml;rger erm&ouml;glichen. Dazu geh&ouml;ren L&ouml;sungen f&uuml;r die unterschiedlichsten Herausforderungen. Wie beispielsweise den effizienten Transport, intelligente Geb&auml;ude und Wohnungen, optimale Energienutzung und bessere Verwaltungsdienste. Entsprechend unterschiedlich sind Smart-City-L&ouml;sungen. Busse fahren nur bei Bedarf. Sensoren im Asphalt registrieren die Verkehrsstr&ouml;me, Algorithmen trimmen den Verkehrsfluss auf Effizienz, intelligente Kreuzungen minimieren das Unfallrisiko. Die Stra&szlig;enleuchten schalten nachts in den Energiesparmodus, wenn weder Fu&szlig;g&auml;nger noch Autos in Sicht sind.</p>
<p>Hamburg ist laut dem Smart-City-Index des Digitalverbands Bitkom die smarteste Stadt Deutschlands. Auch sie setzt auf verschiedene Handlungsfelder, um die Stadt smarter zu machen. Matthias Wieckmann, Leiter Digitalstrategien der Stadt Hamburg: &bdquo;Wer &uuml;ber Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine Smart City nachdenkt, sollte am besten mit begrenzten Anwendungsf&auml;llen beginnen, damit diese vor der Ausweitung getestet werden k&ouml;nnen und ihre Au&szlig;enwirkung und Finanzierung gekl&auml;rt ist. Die Stadtverwaltung sollte gerade in der Anfangsphase kleinere L&ouml;sungen initiieren, die den Weg zu ebnen helfen, anstatt mit einer gro&szlig;en, &uuml;bergreifenden L&ouml;sung zu beginnen.&ldquo;</p>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">Der Smart-City-Index vermisst die deutschen Gro&szlig;st&auml;dte in puncto Digitalisierung. Der Digitalverband Bitkom berechnet ihn f&uuml;r alle 81 deutsche Gro&szlig;st&auml;dte.</div></div>
<p>So werden alleine im Bereich intelligenter Verkehrssysteme rund 60 Projekte umgesetzt, die beispielsweise autonomen Busverkehr, intelligentes Parken oder die Baustellenkoordinierung beinhalten. Den &ouml;ffentlichen Nahverkehr mit U- und S-Bahnen, Bussen und Taxen, erg&auml;nzen Angebote wie Carsharing oder Leihr&auml;der. Hamburg baut zudem seine Ampelanlagen um, damit sie mit den Fahrzeugen kommunizieren k&ouml;nnen. In einem &bdquo;Urban Data Hub&ldquo; werden Daten aus Bereichen wie Verkehr, Umwelt, Soziales oder Wirtschaft auf einer online zug&auml;nglichen Datenplattform verkn&uuml;pft. Dadurch ist eine echtzeitf&auml;hige Auswertung m&ouml;glich und innovative digitale Dienste f&uuml;r Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung k&ouml;nnen konzipiert werden. Die Basis f&uuml;r die Vernetzung bildet ein 5G-Netz, dessen hoher Durchsatz, Kapazit&auml;t und schnelle Reaktionszeit viele dieser Dienste erst erm&ouml;glicht.</p>
<h2><strong>Innerhalb einer Smart City B&uuml;rger, Regierung und Unternehmen </strong><strong>verbinden</strong></h2>
<p>Bei der Entwicklung ist die Zusammenarbeit zwischen Interessensvertretern wie lokalen Regierungsbeamten, B&uuml;rgern und Dritten wie Unternehmen oder Instituten entscheidend. Daher hat die Stadt Perth eine Plattform geschaffen, die den Austausch von Ideen und Daten zwischen B&uuml;rgern und Interessengruppen erm&ouml;glicht. Ziel dabei ist es, die Lebensqualit&auml;t, Nachhaltigkeit und Arbeitsbedingungen in Perth zu verbessern. So sollen in einer Reihe kleinerer Projekte neue Technologien entwickelt und verbreitet werden. Dazu geh&ouml;ren etwa eine intelligente Bew&auml;sserung, Videoanalysen von &Uuml;berwachungskameras, ein &ouml;ffentliches LoRaWAN oder auch der Test von smarten Stra&szlig;enleuchten.</p>
<h2>F&uuml;r was steht LoRaWAN?</h2>
<p class="p1"></p><div class="su-box su-box-style-default" style="border-color:#06548b;border-radius:3px"><div class="su-box-title" style="background-color:#0769AE;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">LoRaWAN</div><div class="su-box-content su-clearfix" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">LoRaWAN steht f&uuml;r <strong>Lo</strong>ng <strong>Ra</strong>nge <strong>W</strong>ide <strong>A</strong>rea <strong>N</strong>etwork. LoRa ist eine weltweit anerkannte Funktechnologie f&uuml;r die Daten&uuml;bertragung im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> (IoT). Sie erm&ouml;glicht es, geringe Datendurchs&auml;tze von Sensoren, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>en, Z&auml;hlern (Wasser, Gas, Strom, W&auml;rme) oder Messinstrumenten kosteng&uuml;nstig zu transportieren. Auch dort, wo eine Vernetzung mittels herk&ouml;mmlicher Mobilfunktechnologien nicht m&ouml;glich ist. LoRaWAN zeichnet sich durch eine extrem hohe Energieeffizienz, die hohe Reichweite und auch durch h&ouml;chste Sicherheitsanforderungen aus.</div></div>
<p>In Europa ist Litauen ein Vorreiter in Sachen Digitalisierung und e-Governance. &Uuml;ber 90 Prozent der Beh&ouml;rdeng&auml;nge lassen sich online erledigen. Ein Unternehmen kann in drei Tagen gegr&uuml;ndet werden. Der litauische Botschafter in Deutschland, Darius Jonas Sema&scaron;ka, erkl&auml;rt: &bdquo;Moderne Gesellschaften sollten heutzutage keine Angst mehr vor der Erschlie&szlig;ung neuester Technologien haben. Die Fortentwicklung der digitalen L&ouml;sungsans&auml;tze bedeutet f&uuml;r Litauen vor allem die Vereinfachung des t&auml;glichen Lebens.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bessere Gesundheit für Alle</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/bessere-gesundheit-fuer-alle/</link>
		
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch neue Entwicklungen in der Gesundheitstechnologie sind zunehmend von der Digitalisierung geprägt. Die Anwendungen digitaler&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch neue Entwicklungen in der Gesundheitstechnologie sind zunehmend von der Digitalisierung gepr&auml;gt. Die Anwendungen digitaler L&ouml;sungen sind dabei breit gestreut. Sie erm&ouml;glichen nicht nur eine bessere medizinische Betreuung, sondern auch in schlecht versorgten Regionen den Zugang zum Gesundheitssystem. </strong></p>
<p>Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und Internetkonnektivit&auml;t ver&auml;ndert sich auch das Gesundheitssystem. Mobile-Health-Technologien (mHealth) werden zunehmend von &Auml;rzten und Patienten akzeptiert. Insbesondere bei der Fernbetreuung von Patienten k&ouml;nnen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> Daten in Echtzeit erfassen, die Genauigkeit erh&ouml;hen und die Entscheidungsfindung vereinfachen.</p>
<p>Wie zum Beispiel Probeat, ein tragbares, nicht-invasives Glukosemessger&auml;t von Nemaura Medical. Mit Hilfe von KI-Algorithmen gibt das Ger&auml;t dem Nutzer Feedback, um seinen Blutzuckerspiegel aktiv zu beeinflussen. &Uuml;ber die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> k&ouml;nnen zudem auch Daten aus tragbaren Fitnessger&auml;ten von Drittanbietern eingebunden werden. So dass die Erfassung der verschiedenen relevanten Faktoren noch genauer und umfangreicher erfolgen kann.</p>
<h2>Was macht das Produkt Probeat?</h2>
<p class="p1"></p><div class="su-box su-box-style-default" style="border-color:#06548b;border-radius:3px"><div class="su-box-title" style="background-color:#0769AE;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Probeat von Nemaura</div><div class="su-box-content su-clearfix" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">Das CE-gepr&uuml;fte Medizinprodukt der Klasse IIb liefert aus Echtzeit-Glukosemessungen und t&auml;glichen Glukosetrenddaten n&uuml;tzliche Erkenntnisse. Diese helfen Menschen mit Diabetes und Pr&auml;-Diabetes den Ausbruch dieser Krankheit besser zu bew&auml;ltigen, zu heilen oder zu verhindern.</div></div>
<p>Auch Consumer-Produkte wie <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a> verf&uuml;gen &uuml;ber immer ausgefeiltere physiologische Messtechniken. So hat eine Studie der Stanford Universit&auml;t gezeigt, dass eine mobile <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>, die die Daten eines Herzfrequenz-Pulssensors einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le Watch nutzt, Vorhofflimmern sicher erkennen kann. &bdquo;Die Ergebnisse der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le Heart Study unterstreichen die potenzielle Rolle, die innovative digitale Technologie bei der Verbesserung der pr&auml;diktiven und pr&auml;ventiven Gesundheitsf&uuml;rsorge spielen kann&ldquo;, meint Lloyd Minor, Dekan der Stanford School of Medicine. &bdquo;Vorhofflimmern ist erst der Anfang, denn diese Studie &ouml;ffnet die T&uuml;r f&uuml;r weitere Forschungen &uuml;ber tragbare Technologien &ndash; ein zentrales Ziel der individuellen Gesundheitsvorsorge.&ldquo;</p>
<p>Dabei profitieren nicht nur Menschen in den reichen Industrienationen von dieser Entwicklung. &bdquo;Fast alles, was wir jetzt tun, ist digital&ldquo;, beton zum Beispiel Dr. Deborah Maufi, Projektmanagerin bei der Health[e]Foundation. &bdquo;Sogar in den Entwicklungsl&auml;ndern: Die Wirtschaft ist zwar sehr schwach, aber die Menschen haben immer noch Zugang zu Smartphones.&ldquo;</p>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">Die Health[e]Foundation wurde 2003 von Prof. Dr. Fransje van der Waals gegr&uuml;ndet. Der Professor ist davon &uuml;berzeugt, dass genaue Informationen f&uuml;r Besch&auml;ftigte im Gesundheitswesen weltweit unerl&auml;sslich sind. Grundlegend, sollen Mitarbeitern des Gesundheitswesens Zugang zu wichtigen Informationen verschafft werden. Insbesondere in Regionen, die am st&auml;rksten von Ressourcenknappheit betroffen sind.</div></div>
<p>Maufi entwickelte die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> MyHealth@Hand, mithilfe derer schwangere Frauen in Afrika mit Gesundheitspersonal in Kontakt treten k&ouml;nnen. &bdquo;Sie k&ouml;nnen Gesundheitsdaten austauschen, und die Frau hat Zugang zu Gesundheitsinformationen &uuml;ber die Schwangerschaft und das Neugeborene&ldquo;, so Dr. Maufi. In den Entwicklungsl&auml;ndern fordern Schwangerschaft und Geburt einen hohen Tribut. Weltweit sterben jedes Jahr fast 380.000 Frauen aufgrund ihrer Unwissenheit und falscher Informationen an vermeidbaren Ursachen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft.</p>
<h2><strong>Neue Chancen durch 5G </strong></h2>
<p>Eine wesentliche Rolle bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen spielt der neue Mobilfunkstandard 5G. Durch die Echtzeitf&auml;higkeit von 5G und den damit verbundenen minimalen Antwortzeiten werden beispielsweise Videosprechstunden und Behandlungen aus der Ferne m&ouml;glich. In Finnland wird bereits mit ambulanter Reha nach Schlaganf&auml;llen experimentiert.</p>
<p>Ein weiteres Anwendungsfeld in der Medizin, das durch 5G &uuml;berhaupt erst denkbar wird, ist die Telechirurgie. Sch&auml;tzungsweise werden weltweit 143 Millionen Operationen pro Jahr, aufgrund ungen&uuml;gend erfahrenen Operateuren, nicht durchgef&uuml;hrt. Beim Pilotprojekt &bdquo;Remote Surgeon&ldquo; von Vodafone f&uuml;hrt ein spezialisierter Chirurg, ohne physisch anwesend zu sein, in Echtzeit einen anderen Chirurgen, der in jedem Operationssaal der Welt operieren kann.</p>
<h2><strong>Ohne Cybersecurity keine Telehealth</strong></h2>
<p>&bdquo;Neue telemedizinische Anwendungen bringen den Patienten erhebliche Erleichterungen. Es gibt jedoch Bedrohungen durch m&ouml;gliche Cyberattacken, die nicht nur den <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> betreffen, wie dies am Beispiel der ferngesteuerten Infusionspumpen veranschaulicht werden kann&ldquo;, warnt Carlos Moreira, Gr&uuml;nder und CEO von WISeKey. Sein Unternehmen entwickelt Bausteine f&uuml;r eine starke <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> im Gesundheitswesen.</p>
<p><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> beginnt bereits beim mHealth-Ger&auml;t. Ist es mit einem Secure Element ausger&uuml;stet, sind die Daten bereits an der Quelle gesch&uuml;tzt und k&ouml;nnen &uuml;ber eine Wireless-Verbindung verschl&uuml;sselt und digital signiert an ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a> &uuml;bertragen werden. Auch das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a> ist mit einem Secure Element ausgestattet und erm&ouml;glich so eine sichere &Uuml;bertragung der Daten &uuml;ber das 5G-Netz zum <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a>. Hier werden die medizinischen Daten verschl&uuml;sselt gespeichert. M&uuml;ssen die Daten immer verf&uuml;gbar sein, kann die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/blockchain/" target="_blank" title="Virtuelles Transaktionsbuch in einem Netzwerk aus Rechnern. Jede Ver&auml;nderung wird erfasst und dezentral auf mehreren&hellip;" class="encyclopedia">Blockchain</a>-Technologie f&uuml;r eine hohe Sicherheit sorgen. Doch der erste und der letzte Schutzwall ist immer der Arzt, der am besten erkennen kann, wenn etwas nicht stimmt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vertical Farming im Trend</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/vertical-farming-im-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:32:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vertical Farming. Dabei kommen verschiedene Technologien wie Robotik, Künstliche Intelligenz, LED-Licht, Sensorik zum Einsatz. Und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vertical Farming. Dabei kommen verschiedene Technologien wie Robotik, K&uuml;nstliche Intelligenz, LED-Licht, Sensorik zum Einsatz. Und zwar um eine nachhaltigere und ressourcenschonende Produktion von Lebensmitteln zu erm&ouml;glichen. </strong></p>
<p>Die Versorgung der immer weiter wachsenden Weltbev&ouml;lkerung mit Lebensmitteln ist eine der gro&szlig;en Herausforderungen der Zukunft. Schon heute nehmen die Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft kontinuierlich zu. Aktuell stammen laut McKinsey mehr als ein F&uuml;nftel aller Emissionen weltweit aus dem Agrar-Sektor.</p>
<p>Gleichzeitig werden fruchtbare Anbaufl&auml;chen knapp. Heute stehen rund 2.200 Quadratmeter Ackerfl&auml;che pro Kopf zur Verf&uuml;gung. Laut Prognosen der Ern&auml;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) werden es in 2050 voraussichtlich nur noch 1.700 Quadratmeter sein. &Uuml;berd&uuml;ngung und Pestizide gef&auml;hrden zudem die Nachhaltigkeit der Nahrungsmittelversorgung.</p>
<p>Doch mit modernen Technologien kann die Effizienz der Landwirtschaft gesteigert und gleichzeitig der Ressourcenverbrauch und Emissionen reduziert werden. Vor allem die Entwicklungen in der landwirtschaftlichen Robotik, der industriellen Bildverarbeitung und der K&uuml;nstlichen Intelligenz werden zu einer tiefgreifenden und weitreichenden Ver&auml;nderung in der Landwirtschaft f&uuml;hren.</p>
<h2><strong>Pr&auml;zisionsroboter auf dem Feld</strong></h2>
<p>Autonome Ultrapr&auml;zisionsroboter wie der Roboter &bdquo;Tom&ldquo; der Small Robot Company sind fahrerlos und autonom auf den Feldern unterwegs. Sie lockern B&ouml;den auf und beseitigen Unkraut. Da diese Roboter relativ kosteng&uuml;nstig, klein und leicht sind, k&ouml;nnen ganze Schw&auml;rme von ihnen zuk&uuml;nftig schweres Ackerger&auml;t ersetzen. Und somit den Boden schonen.</p>
<p>&bdquo;Tom&ldquo; bearbeitet rund 20 Hektar pro Tag autonom und sammelt dabei etwa sechs Terabyte an Daten. Er kann Pflanzendetails in Submillimeter-Aufl&ouml;sung unterscheiden, mit einer Aufl&ouml;sung von weniger als einem Millimeter pro Pixel am Boden. Das erm&ouml;glicht eine pflanzenspezifische Bearbeitung. Einzelne Nutzpflanzen lassen sich so gezielt mit dem von ihnen ben&ouml;tigten D&uuml;nger versorgen oder Unkraut kann Pflanze f&uuml;r Pflanze gej&auml;tet werden. Das reduziert den Verbrauch von Agrochemikalien im Vergleich zur ungezielten Ausbringung um 90 Prozent. Dieser Per-Plant-Anbau existiert bis dato zwar nur in kleinem Ma&szlig;stab in Forschungsinstituten und in Versuchsbetrieben. Hier konnten jedoch unter anderem Ertragssteigerungen von 235 Prozent im Vergleich zu konventionell angebautem Weizen erzielt werden.</p>
<p>Die industrielle Bildverarbeitungstechnologie ist h&auml;ufig eine Kernkompetenz dieser Roboter. Komplexe Systeme identifizieren und lokalisieren Nutzpflanzen beziehungsweise Unkr&auml;uter und erm&ouml;glichen so intelligente, auf jede einzelne Pflanze abgestimmte Ma&szlig;nahmen. Dazu verwenden die Bildverarbeitungssysteme zunehmend Deep-Learning-Algorithmen. Die Leistung dieser Algorithmen steigt kontinuierlich, die Pr&auml;zision erreicht bereits heute eine Trefferquote von 86,5 Prozent.</p>
<p>Die KI-unterst&uuml;tzte Bildverarbeitungstechnologie ist inzwischen so fortgeschritten, dass sie Fr&uuml;chte vor komplexen Hintergr&uuml;nden mit hohen Erfolgsquoten identifizieren und lokalisieren kann. Somit k&ouml;nnen Roboter auch zum Ernten von Orangen und &Auml;pfeln eingesetzt werden. Hierbei stellen allerdings die Pfl&uuml;ckstrategie und die Bewegungssteuerung des Roboterarms noch eine Herausforderung dar. Neuartige Endeffektoren verringern aber inzwischen die Rechenlast und beschleunigen gleichzeitig das schonende Pfl&uuml;cken frischer Fr&uuml;chte. Noch allerdings ist der Mensch schneller. W&auml;hrend er zum Beispiel eine Erdbeere in zwei bis drei Sekunden pfl&uuml;ckt, ben&ouml;tigen aktuelle Roboter acht bis zehn. Doch sie k&ouml;nnen das kompensieren, indem man sie mit mehreren Armen ausr&uuml;stet.</p>
<h2><strong>Vertical Farming im Trend</strong></h2>
<p>Doch Landwirtschaft wird in Zukunft nicht mehr nur klassisch auf dem Acker stattfinden, sondern auch Indoor. Direkt in den St&auml;dten, wo die Lebensmittel verbraucht werden. Vertical Farming ist hier das Schlagwort. Darunter versteht man den Anbau von Pflanzen in Innenr&auml;umen unter vollst&auml;ndig kontrollierten Umweltbedingungen. Die Beete sind dabei &uuml;bereinander angeordnet und die Pflanzen wachsen unter k&uuml;nstlicher LED-Beleuchtung und auf einem speziellen Substrat ohne Erde. Durch fortschrittliche Beleuchtungs- und Automatisierungstechnik lassen sich die Anbaubedingungen genau auf die Bed&uuml;rfnisse der Pflanzen abstimmen. So kann die vertikale Landwirtschaft an 365 Tagen im Jahr und ohne den Einsatz von Pestiziden hundertmal h&ouml;here Ertr&auml;ge erzielen als die konventionelle Landwirtschaft. Zudem hat Vertical Farming das Potenzial, durch die Produktion am Ort des Konsums die Lebensmittel-Transportwege zu minimieren. Denn heute legen Obst und Gem&uuml;se oft Tausende von Kilometern zur&uuml;ck, um die Verbraucher zu erreichen.</p>
<p>Schon heute kann jeder Vertical Farming im Kleinen sehen. Der deutsche Discounter Aldi z&uuml;chtet seit diesem Jahr verschiedene Kr&auml;uter direkt in seinen Filialen. Dazu kooperiert das Unternehmen mit der Firma Infarm aus Berlin. Der vertikale und hocheffiziente Anbau der Kleing&auml;rten macht m&ouml;glich, dass sich die Kr&auml;uter ganzj&auml;hrig anpflanzen und ernten lassen. Jede Pflanze erh&auml;lt in der kontrollierten Anbau-Umgebung exakt das Licht, das Wasser und die N&auml;hrstoffe, die sie zum Wachsen ben&ouml;tigt.</p>
<p>Alle Farmen von Infarm sind mit einer zentralen, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">cloud</a>-basierten Plattform verbunden. Die Plattform lernt st&auml;ndig dazu und passt sich w&auml;hrend der dreiw&ouml;chigen Wachstumsphase auf die Bed&uuml;rfnisse der Kr&auml;uter an. Die Aufzucht direkt in den Filialen bedeutet 90 Prozent weniger Transportwege und 95 Prozent weniger Wasser vergleichsweise zur herk&ouml;mmlichen Produktion. Auf den Einsatz von chemischen Pestiziden verzichtet Infarm komplett.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist Mikromobilität?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/was-ist-mikromobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:28:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weltweit stehen Regionen wegen der steigenden Urbanisierung und Nutzung von Pkw verkehrs- und umwelttechnisch vor&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltweit stehen Regionen wegen der steigenden Urbanisierung und Nutzung von Pkw verkehrs- und umwelttechnisch vor dem Kollaps. Ganz unterschiedlich sehen die L&ouml;sungen der Technologieunternehmen aus, um die Mobilit&auml;t von morgen effizienter und ressourcenschonender zu machen. Mikromobilit&auml;t ist nur einer der neuen Trends.</strong></p>
<p>Laut den Marktforschern von IDTechEx wird es bis 2030 weltweit &uuml;ber 100 Millionen Plug-in-Elektrofahrzeuge auf den Stra&szlig;en geben. Kontinuierliche Weiterentwicklungen vor allem in der Batterietechnologie versprechen immer h&ouml;here Reichweiten. Mit der wachsenden Population von Elektrofahrzeugen w&auml;chst auch die Nachfrage nach Ladestationen. Die vor einigen Jahren eingesetzten 50 Kilowatt Gleichstrom-Schnellladeger&auml;te gelten inzwischen als langsam. High Power Charging Anlagen mit 350 Kilowatt Leistung erlauben bereits heute, den Akku innerhalb von Minuten auf 80 Prozent zu laden.</p>
<h2><strong>Was ist Mikromobilit&auml;t?</strong></h2>
<p>Mit der Elektrifizierungswelle ist auch eine gro&szlig;e Bandbreite an Unternehmen auf den Markt gekommen, die sogenannte Mikromobile entwickeln. Das k&ouml;nnen zum Beispiel E-Bikes, E-Tretroller oder v&ouml;llig neue Formen wie E-Floater sein.</p>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">Ein Beispiel f&uuml;r einen E-Floater ist der Urmo. Er sieht aus wie eine Mischung aus Segway und Hoverboard und passt beispielsweise im Zug einfach unter den Sitz. Denn Urmo wiegt nur 6,5 Kilogramm und l&auml;sst sich mit nur einem Handgriff zusammenfalten.</div></div>
<p>Was ist also Mikromobilit&auml;t? Mikromobile sollen die L&uuml;cke zwischen dem &ouml;ffentlichen Verkehr, Auto-, Fahrrad- und Fu&szlig;verkehr schlie&szlig;en. Bis 2030 lassen sich laut McKinsey mit Mikromobilen in Europa bis zu 150 Milliarden Dollar umsetzen, weltweit sogar bis zu 500 Milliarden Dollar. &bdquo;Mehr als ein Viertel der Weltbev&ouml;lkerung lebt in St&auml;dten mit mehr als einer Million Einwohnern&ldquo;, sagt Florian Weig, Seniorpartner aus dem M&uuml;nchener B&uuml;ro von McKinsey und Mitautor der Studie. Doch die durchschnittliche Geschwindigkeit, mit denen man sich in diesen St&auml;dten fortbewegt, ist nicht h&ouml;her als 15 Kilometer pro Stunde. &bdquo;Mikromobilit&auml;t kann hier eine L&ouml;sung sein &ndash; allerdings nicht immer und &uuml;berall&ldquo;, so Weig.</p>
<h2><strong>Auch ohne Fahrer sicher unterwegs</strong></h2>
<p>Ein anderer gro&szlig;er Mobilit&auml;tstrend ist das Automatisierte Fahren. In Zukunft sorgt die Vernetzung intelligenter Technologien daf&uuml;r, dass die Fahraufgabe auf immer mehr Strecken von der Fahrzeugelektronik &uuml;bernommen wird. Vernetzung, speziell entwickelte Algorithmen, fortschrittliche Sensorik und k&uuml;nstliche Intelligenz ebnen dabei den Weg zum vollautomatisierten Fahren. Dabei werden nicht nur die Fahrzeuge selbst immer intelligenter, sondern auch die Infrastruktur wie Ampeln, Stra&szlig;enleuchten oder Kreuzungen. An Stra&szlig;enlampen verbaute Video- und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a>-Sensoren liefern zum Beispiel den Fahrzeugen &uuml;ber Mobilfunktechnologie in Echtzeit wichtige Informationen. Diese dienen dazu wichtige Hindernisse wie andere Autos, Fahrr&auml;der oder Fu&szlig;g&auml;nger schnell und sicher zu erkennen.</p>
<p>Autonome Verkehrsmittel sind l&auml;ngst keine Utopie mehr. S-Bahnen zum Beispiel sind schon in vielen St&auml;dten auf der Welt ohne Fahrer unterwegs. Und auch bei fahrerlosen Stra&szlig;enfahrzeugen hat die Zukunft bereits begonnen. So wird es beispielsweise 2022 in der Hauptstadt des Emirats Qatar nachhaltig angetriebene und kommerziell eingesetzte Shuttles und Buslinien geben. Dabei werden alle autonom gesteuert sein. 35 vollautomatisierte &bdquo;ID. Buzz AD-Elektroshuttles&ldquo; von Volkswagen Nutzfahrzeuge werden bis zu vier Fahrg&auml;ste bef&ouml;rdern. Zudem werden zehn Hightech-Busse von Scania gr&ouml;&szlig;ere Gruppen aufnehmen.</p>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;">Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) ist innerhalb des Volkswagen Konzerns verantwortlich f&uuml;r autonomes Fahren, Mobility-as-a-Service (MaaS) und Transport-as-a-Service (TaaS). Da erste Anwendungsszenarien f&uuml;r diese Gebiete im gewerblichen Sektor geplant sind. Zuk&uuml;nftig wird VW Nutzfahrzeuge daher auch entsprechende Spezialfahrzeuge wie Robo-Taxis entwickeln und produzieren.</div></div>
<p>Mansoor Al-Mahmoud, CEO der Qatar Investment Authority (QIA): &bdquo;Wir brauchen eine neue Welle von Innovation, damit unsere St&auml;dte vorankommen. KI-f&auml;hige und emissionsfreie Transporttechnologien werden dem Fortschritt in der urbanen Mobilit&auml;t dienlich sein. Und gleichzeitig f&uuml;r eine Abnahme von Staus und die Verbesserung der Energieeffizienz sorgen.&ldquo;</p>
<h2><strong>Neue Impulse, neue Konzepte</strong></h2>
<p>Autonome, fahrerlose und elektrische Fahrzeugkonzepte erm&ouml;glichen eine ganz neue Art der Mobilit&auml;t sowie die bessere Verbindung verschiedener Mobilit&auml;tsl&ouml;sungen und Verkehrstr&auml;ger. So zum Beispiel &bdquo;Snap&ldquo; der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed: Dabei handelt es sich um modulare Fahrzeuge, bei denen die alterungsanf&auml;llige Hard- und Software in Fahrplattformen (&bdquo;Skateboards&ldquo;) untergebracht ist, die wiederum mit unterschiedlichen Transporteinheiten (&bdquo;Pods&ldquo;) verbunden werden k&ouml;nnen. So lassen sich die teuren vollautomatisierten Fahrzeuge optimal auslasten und &ndash; je nach Tageszeit und aktuellen Bed&uuml;rfnissen &ndash; die unterschiedlichen Transportanforderungen f&uuml;r Mensch und Gut erf&uuml;llen. &bdquo;Die urbane Mobilit&auml;t braucht weitergehende Impulse und Modelle als inkrementelle Schritte, um die anstehenden Mobilit&auml;tsprobleme m&ouml;glichst nachhaltig in Angriff zu nehmen. Wobei nachhaltig auf zwei Ebenen zu verstehen ist: umweltschonend und effizient&ldquo;, sagt Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht.</p>
<h2><strong>Statt Mikromobilit&auml;t, Mobilit&auml;tskonzepte im Luftraum</strong></h2>
<p>Andere Mobilit&auml;tskonzepte wollen den Luftraum oberhalb des Stra&szlig;enniveaus nutzen, um die &uuml;berf&uuml;llten Stra&szlig;en zu entlasten. Noch in einem fr&uuml;hen Stadium, k&ouml;nnten laut Roland Berger bis 2050 weltweit fast 100.000 Passagier-Drohnen im Einsatz sein. Schon heute erheben sich erste Flugtaxis in der Luft &ndash; auch wenn es sich noch um Prototypen handelt. Wie zum Beispiel den Lilium Jet: Angetrieben von 36 vollelektrischen Jetmotoren erzeugt das f&uuml;nfsitzige Flugzeug keine Betriebsemissionen und ruft im Horizontalfug aufgrund des zus&auml;tzlichen Auftriebs durch seine zwei Tragfl&auml;chenpaare weniger als 10 Prozent seiner maximalen Leistung von 2.000 PS ab. Lilium erwartet, dass der kommerzielle Betrieb 2025 aufgenommen wird. Daniel Wiegand, Co-Founder und CEO von Lilium: &bdquo;Wir sind &uuml;berzeugt, dass die regionale Luftmobilit&auml;t einen positiven Beitrag f&uuml;r die Gesellschaft leisten kann, indem wir alle St&auml;dte von klein bis gro&szlig; in einem Radius von 300 Kilometern vollelektrisch und mit Hochgeschwindigkeit verbinden.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was ist Energy Harvesting?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/was-ist-energy-harvesting-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 08:19:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Nutzung unterschiedlichster Technologien trägt zum Stillen des Energiehungers der wachsenden Weltbevölkerung bei. Oberstes Ziel&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Die Nutzung unterschiedlichster Technologien tr&auml;gt zum Stillen des Energiehungers der wachsenden Weltbev&ouml;lkerung bei. Oberstes Ziel dabei ist die Klimaneutralit&auml;t. Energy Harvesting ist eine der neuen M&ouml;glichkeiten, um beiden miteinander zu vereinen. Aber was ist Energy Harvesting?</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der globale Energiebedarf wird bis 2040 um rund ein Drittel steigen. Das ist das Ergebnis des &bdquo;Energy Outlook 2019&ldquo; des Energiekonzerns BP. Dennoch ist sich Bernard Looney, BP-CEO, sicher: &bdquo;Klimaneutralit&auml;t kann bis 2050 erreicht werden. Die entsprechenden CO2-freien Energien und Technologien gibt es schon heute. Aber die Herausforderung besteht darin, sie m&ouml;glichst schnell und umf&auml;nglich zu nutzen. Ich bleibe optimistisch, dass wir dies erreichen k&ouml;nnen.&ldquo;</span></p>
<div class="su-spoiler su-spoiler-style-default su-spoiler-icon-plus su-spoiler-closed"><div class="su-spoiler-title" tabindex="0" role="button"><span class="su-spoiler-icon"></span>Studie</div><div class="su-spoiler-content su-clearfix">Energy Outlook 2019: Die wesentlichen Aussagen im &Uuml;berblick:
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Der globale Energiebedarf steigt bis 2040 um rund ein Drittel, getragen von einer Verbesserung des Lebensstandards, insbesondere in Indien, China und ganz Asien.</p>
<p>2. Der Energieverbrauch von Industrie und bei Geb&auml;uden macht rund 75 Prozent des Bedarfsanstiegs aus. Das Plus im Verkehrssektor verlangsamt sich im Vergleich zur Vergangenheit, da sich die Effizienz der Kraftfahrzeuge erh&ouml;ht.</p>
<p>3. Auf den Stromsektor entfallen rund 75 Prozent des Anstiegs bei der Prim&auml;renergie.</p>
<p>4. Erneuerbare Energien und Erdgas erzeugen 85 Prozent der Energieversorgung, wobei sie bis 2040 zum gr&ouml;&szlig;ten Energietr&auml;ger bei der weltweiten Stromerzeugung werden.</p></div></div>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Was ist Energy Harvesting?</b></span></h2>
<p>Energy Harvesting bezeichnet die Nutzung von Energie, die in der Umgebung ohnehin vorhanden ist. Wie zum Beispiel K&ouml;rper- und Wasserbewegungen, Luftstr&ouml;mungen oder Temperaturunterschiede. &bdquo;Energy-Harvesting-L&ouml;sungen bilden die Basis zur Versorgung einer Vielzahl von batterielosen IoT-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen. Diese erleichtern uns im Rahmen der digitalen Transformation in Zukunft unser Leben&ldquo;, ist sich Dieter Bauernfeind von Elec-Con technology sicher. Das Unternehmen ist an einem Projekt beteiligt, dass f&uuml;r Logistik-Anwendungen ein Energy-Harvesting-Netzteil entwickelt. Das Netzteil generiert Strom aus verschiedenen Bewegungen. Damit k&ouml;nnen zum Beispiel Sensoren gespeist werden, die die erfassten Daten dann per Funk weitergeben.</p>
<p>Energy-Harvesting-L&ouml;sungen k&ouml;nnen aber nicht nur IoT-Ger&auml;te mit Energie versorgen, sondern auch im gro&szlig;en Rahmen Strom produzieren. Davon ist zumindest Professor Dr. Zhong Lin Wang vom US-amerikanischen Georgia Institute of Technology &uuml;berzeugt. Er hat Nanogeneratoren entwickelt, die aus geringen mechanischen Bewegungen kosteng&uuml;nstig Strom erzeugen. Diese triboelektrischen Nanogeneratoren funktionieren &uuml;ber zwei Materialschichten, die immer wieder miteinander verbunden und voneinander getrennt werden. Dabei bauen sich elektrische Ladungen auf, die zur Stromerzeugung genutzt werden k&ouml;nnen. Wang kann sich vorstellen, damit auch die Meere als Quelle von erneuerbaren Energien zu nutzen: &bdquo;Ein Netzwerk aus Nanogeneratoren, das die Wellenbewegungen in elektrische Energie umwandelt, k&ouml;nnte einen nennenswerten Beitrag zur Stromversorgung leisten&ldquo;, meint er.</p>
<h2><strong>Steigende Wirkungsgrade in der Photovoltaik</strong></h2>
<p>Noch dominieren bei den erneuerbaren Energien allerdings &bdquo;Klassiker&ldquo; wie Wind- oder Sonnenenergie. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei die Nutzung des Sonnenlichts durch Photovoltaik-Solarmodule ein. Hierbei besitzt die kristalline Silizium-Technologie einen Anteil von circa 95 Prozent am Photovoltaik-Weltmarkt. Deren Zellwirkungsgrade liegen heute bei bis zu 22 Prozent. Mit neuen Materialien soll der Wirkungsgrad weiter verbessert werden.</p>
<p>Metallorganischen Perowskiten, eine neue Halbleiterklasse, bewirkten beispielsweise einen Wirkungsgrad von 24,3 Prozent. Zudem versprechen sie eine deutlich g&uuml;nstigere und einfachere Herstellung. Daraus gefertigte Zellen k&ouml;nnen auch bei der direkten solaren Wasserspaltung zur Gewinnung von Wasserstoff eingesetzt werden.</p>
<h2><strong>Hoffnungstr&auml;ger Wasserstoff</strong></h2>
<p>Denn Wasserstoff soll zuk&uuml;nftig die fossilen Brennstoffe gro&szlig;fl&auml;chig ersetzen. Einsatzgebiete liegen sowohl im industriellen Sektor, als auch im Bereich der Stromveredelung und -speicherung in Verbindung mit Wind- und Solarparks.</p>
<p>Wie das aussehen kann, zeigt unter anderem das Projekt eFarm, das gr&ouml;&szlig;te Wasserstoff-Mobilit&auml;tsprojekt seiner Art in Deutschland. F&uuml;nf Elektrolyseure der Firma H-Tec Systems mit jeweils 225 Kilowatt elektrischer Leistung wandeln Strom aus regionalen B&uuml;rgerwindparks in Wasserstoff um. Dieser wird an zwei Tankstellen dem &ouml;ffentlichen Nahverkehr und auch dem Individualverkehr bereitgestellt. Die Abw&auml;rme aus dem Elektrolyse-Prozess flie&szlig;t in die regionale W&auml;rmeversorgung. Diese ganzheitliche Nutzung des Umwandlungsvorgangs erm&ouml;glicht einen optimalen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent.</p>
<p>&bdquo;Die Nutzung von alternativen Kraftstoffen wie Wasserstoff gewinnt zunehmend an Bedeutung&ldquo;, so Deutz-CEO Dr. Frank Hiller. Deutz arbeitet mit dem M&uuml;nchner Unternehmen Keyou zusammen, um CO<sub>2</sub>-freie Wasserstoffmotoren f&uuml;r den Off- und On-Roadbereich sowie die Energieerzeugung zu bauen. Keyou entwickelt auf Basis von konventionellen Diesel- oder Gasmotoren emissionsfreie Wasserstoffmotoren. Unter anderem mit speziell auf Wasserstoff angepassten Komponenten wie Z&uuml;ndanlage oder Motorsteuerger&auml;t.</p>
<div class="su-box su-box-style-default" style="border-color:#06548b;border-radius:3px"><div class="su-box-title" style="background-color:#0769AE;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px">Was ist Keyou?</div><div class="su-box-content su-clearfix" style="border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px">Bei dem Keyou-Ansatz handelt es sich um eine Technologie, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde. So zuletzt mit dem SET100-Award. Diese Auszeichnung pr&auml;miert j&auml;hrlich die 100 zukunftsweisendsten und innovativsten Start-Ups weltweit, die mit ihren Technologien, L&ouml;sungen und Ideen &bdquo;die Welt revolutionieren k&ouml;nnen&ldquo;. Nachzulesen in der offiziellen Jury-Begr&uuml;ndung der SET100-Initiative (eine emission-free technology Initiative u.a. vom World Energy Council, Deutsche Energie-Agentur, Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie).</div></div>
<p>Die Technologie ist deutlich kosteng&uuml;nstiger als bei Elektro- und Brennstoffzellenfahrzeugen. Zudem kommen Wasserstoffmotoren ohne seltene Rohstoffe aus. Thomas Korn, CEO und Mitgr&uuml;nder von Keyou: &bdquo;Die Nachfrage von Herstellerseite an dem Thema Wasserstoffmotor ist enorm gro&szlig;. Selbst aus dem Schienensektor oder dem maritimen Bereich erreichen uns zahlreiche Anfragen.&ldquo;</p>
<h2><strong>Der Sonne nachempfunden</strong></h2>
<p>Wasserstoff spielt auch bei einer Technologie eine wesentliche Rolle, die die gr&ouml;&szlig;te Revolution in der Energieversorgung verspricht: Kernfusion. Eine Weltbev&ouml;lkerung von bald zehn Milliarden Menschen braucht kontinuierlich gewaltige Mengen Energie. Eine solche Menge k&ouml;nnen fluktuierende Wind- und Solarkraft samt ihrer Speichertechnologien nicht allein bereitstellen k&ouml;nnen. Bei der Kernfusion werden bei &uuml;ber 100 Millionen Grad Celsius Wasserstoff-Atome zu Helium verschmolzen. Die dabei entstehende Energie kann zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Machbarkeit soll mit 500 Megawatt Fusionsleistung der internationale Experimentalreaktor ITER zeigen, der zurzeit in weltweiter Zusammenarbeit in Cadarache in Frankreich entsteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Technologielösungen für eine humanere Welt</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/technologieloesungen-fuer-eine-humanere-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zusammenspiel von innovativen Technologien und die starke Zunahme von technischen Hilfen für einen großen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Zusammenspiel von innovativen Technologien und die starke Zunahme von technischen Hilfen f&uuml;r einen gro&szlig;en Teil der Bev&ouml;lkerung werden dazu beitragen, die heutigen und zuk&uuml;nftigen Bed&uuml;rfnisse des Menschen zu erf&uuml;llen. Neue technologische L&ouml;sungen haben dabei das Potenzial, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend zu ver&auml;ndern. In Bezug auf die Produktivit&auml;t, Wohlstandsgewinne und die St&auml;rkung der Einzelperson werden sich enorme M&ouml;glichkeiten auftun.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Arbeit</h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Automatisierung erleichtert die Arbeitsbedingungen in nahezu allen Bereichen:</p>
<ul>
<li>K&uuml;nstliche Intelligenz (KI)</li>
<li>Machine Learning (ML)</li>
<li>Robotik</li>
<li>intelligente Unternehmenssoftware</li>
<li><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a></li></ul></div></div>

<h2>Mobilit&auml;t</h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Neue Verkehrsmittel erm&ouml;glichen einen sicheren, ressourcenschonenden Verkehr:</p>
<ul>
<li>Alternative Antriebe</li>
<li>Vollautomatisiertes Fahren</li>
<li>Elektrische Micro-Mobility</li>
<li>Flugtaxis</li></ul></div></div>

<h2>Ern&auml;hrung</h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Innovative Technologien erschlie&szlig;en neue Nahrungsquellen und erm&ouml;glichen eine ressourcenschonende Produktion:</p>
<ul>
<li>Urban Farming</li>
<li>Precision Farming</li>
<li>Tierische Produkte aus genetischem Material (ohne Tierzucht)</li>
<li>Entsalzungsanlagen</li>
<li>Wasseraufbereitung</li></ul></div></div>

<h2>Kommunikation</h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Immer mehr Menschen k&ouml;nnen weltweit sicher miteinander kommunizieren und an gesellschaftlichen, demokratischen Prozessen teilhaben:</p>
<ul>
<li>Internetzugriff f&uuml;r alle (&uuml;ber Drohnen, Satelliten&hellip;)</li>
<li>Neue Mensch-Maschine-Schnittstellen</li>
<li>Virtual Reality</li></ul></div></div>

<h2><strong>Wohnen &amp; Leben </strong></h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Die Kombination einer Vielzahl von Technologien erm&ouml;glicht ein nachhaltiges und gleichzeitig komfortables und sicheres Leben:</p>
<ul>
<li>Smart Cities</li>
<li>Smart Homes</li>
<li>e-Governance</li>
<li><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a></li></ul></div></div>

<h2><strong>Gesundheit</strong></h2>
<div class="su-note" style="border-color:#065e9d;"><div class="su-note-inner su-clearfix" style="background-color:#0769AE;border-color:#cde1ef;color:#ffffff;">
<p>Die Digitalisierung erm&ouml;glicht eine bessere und effizientere medizinische Versorgung auch in strukturschwachen Gebieten:</p>
<ul>
<li>Telemedizin</li>
<li>KI-Diagnose</li>
<li>OP-Roboter</li>
<li>Human Augmentation (Einsatz von Technologie zur kognitiven und physischen Verbesserung des Menschen)</li>
<li>UV-C Desinfektion</li></ul></div></div>

<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das LED-Lichtspektrum</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/das-led-lichtspektrum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 15:00:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LEDs erobern nicht nur den Beleuchtungsmarkt, sondern finden in immer mehr Bereichen Verwendung. Sie punkten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LEDs erobern nicht nur den Beleuchtungsmarkt, sondern finden in immer mehr Bereichen Verwendung. Sie punkten mit Energieeffizienz, geringster Baugr&ouml;&szlig;e und immer mehr Leistung.</strong></p>
<p>Die Erfolgsgeschichte der LEDs nahm in den 1960er Jahren richtig Fahrt auf. Und zwar als die Lichtausbeute der Leuchtdioden um mehr als drei Gr&ouml;&szlig;enordnungen von unter einem Lumen pro Watt auf &uuml;ber 100 Lumen stieg. Zun&auml;chst gab es nur LEDs, die rotes und gelbes Licht lieferten. Durch die Verwendung neuer Halbleitermaterialien hat sich das Lichtspektrum immer mehr erweitert. Erst kamen gr&uuml;ne LEDs, dann ultraviolette. Ab den 1990ern wurden dann Leuchtdioden entwickelt, die Licht im kurzwelligen, blauen Bereich effizient erzeugten. Heute stehen LEDs in nahezu alle Farben des Spektrums zur Verf&uuml;gung. Dabei ist ihre Leuchtkraft seit den Anf&auml;ngen der LED-Technologie rasant gestiegen.</p>
<h2><strong>Vom Garagentor&ouml;ffner bis zur Fahrer&uuml;berwachung</strong></h2>
<p>Alleine die Einsatzbreite von Infrarot-LEDs (IR-LED) ist beeindruckend. Sie werden schon lange f&uuml;r Fernbedienungen in der Unterhaltungselektronik oder als Garagentor&ouml;ffner, bei Lichtschranken oder Bewegungsmeldern genutzt. In &Uuml;berwachungskameras erlauben sie nachts gestochen scharfe Bilder, ohne dass das von ihnen ausgesandte Licht vom menschlichen Auge entdeckt werden kann. Infrarote Leuchtdioden helfen zudem, den gef&auml;hrlichen Sekundenschlaf bei Kraftfahrern rechtzeitig zu erkennen. Weitere Einsatzbereiche von solchen Hochleistungs-IR-LED im Fahrzeug sind beispielsweise Sitzbelegungserkennung, Nachtsichtsysteme und die Nahbereichserkennung. Auch bei der Kommunikation kommen IR-LEDs zum Einsatz. &Uuml;ber das Infrarotlicht lassen sich auf kurzen Distanzen bis zu 12,5 Gbit/s und bis zu 1 Gbit/s bei einer Entfernung von bis zu 30 Metern &uuml;bertragen.</p>
<h2><strong>Keime mit Licht zerst&ouml;ren</strong></h2>
<p>Auch auf der &bdquo;anderen Seite&ldquo; des sichtbaren Spektrums, im ultravioletten Bereich, finden sich zahlreiche Anwendungen f&uuml;r LEDs. Im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen UV-Lichtquellen sind UV-LEDs flexibel im Design, verbrauchen wenig Energie und punkten mit niedrigen Herstellungskosten. UVA-LEDs emittieren Licht mit einer Wellenl&auml;nge von 315 bis 400 Nanometern. Einsatzbereiche sind zum Beispiel die Aush&auml;rtung von Farben, Beschichtungen, Lacken und Klebstoffen.</p>
<p>UVB-LEDs, produzieren Licht im Wellenl&auml;ngenbereich von 280 bis 315 Nanometer. Solche LEDs werden zur dermatologischen Behandlung verwendet oder tragen zur besseren Entwicklung von Pflanzen und zur Steigerung von Ernteertr&auml;gen bei.</p>
<p>Aktuell besonders diskutiert wird der Einsatz von UVC-LEDs. Diese wirken mit einer sehr kurzwelligen und energiereichen Strahlung im Wellenl&auml;ngenbereich von 100 bis 280 Nanometern. Sie sind stark bakterizid und k&ouml;nnen die DNA von Mikroorganismen zerst&ouml;ren. Bereits auf dem Markt sind L&ouml;sungen, die mit Hilfe von UVC-LEDs Smartphones von Viren und Keimen befreien. Doch inzwischen sind die LEDs so leistungsstark, dass sich mit ihnen auch ganze R&auml;ume quasi per Knopfdruck desinfizieren lassen.</p>
<p>Zum Beispiel bringt im Herbst 2020 die Firma Binz den weltweit ersten Rettungswagen mit Licht-Desinfektionsl&ouml;sung auf den Markt. Die UVC-LEDs sind dabei direkt in den modularen Lichtbaukasten in der Decke des Fahrzeugs integriert. Damit ist es m&ouml;glich, den gesamten Kabinenbereich des Rettungswagens innerhalb von nur zehn Minuten hocheffizient zu desinfizieren. Dabei werden nicht nur die Oberfl&auml;chen, sondern auch die Luft im Innenraum des Rettungsfahrzeugs wird desinfiziert.</p>
<h2><strong>Laser-Scheinwerfer</strong></h2>
<p>Mit zunehmender Leistung fanden LEDs auch immer mehr Einsatz in lichtstarken Anwendungen, wie zum Beispiel Autoscheinwerfern. Hier bietet die Technologie v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, indem der Lichtkegel von einer ganzen Matrix von LEDs erzeugt wird. Jede LED ist dabei einzeln ansteuerbar. Die Ansteuerung der LEDs erfolgt auf Basis der Daten der Frontkamera. Sobald sie andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer erkennt, schaltet das Steuerger&auml;t einzelne LEDs ab oder reduziert ihre Helligkeit. Dies vermeidet eine Blendung anderer Verkehrsteilnehmer. In allen anderen Bereichen steht dabei gleichzeitig volles Fernlicht zur Verf&uuml;gung, was die Sicht auf die Stra&szlig;e verbessert. Die neueste Entwicklung ist hierbei, die LEDs durch Laserdioden zu ersetzen.</p>
<p>So hat Audi zum Beispiel einen Scheinwerfer mit blauen Leuchtdioden entwickelt. Dabei strahlen die Laserdioden mit einer Wellenl&auml;nge von 450 Nanometern auf einen drei Millimeter gro&szlig;en, beweglichen Spiegel. Dieser basiert auf einer Silizium-Technologie. Anschlie&szlig;end lenkt der Spiegel den Laserstrahl auf einen Konverter, der ihn in wei&szlig;es Licht umwandelt und auf die Stra&szlig;e projiziert. So kann das Licht gezielt verteilt werden. Und durch die Steuerung der Aufenthaltszeiten in bestimmten Ausleuchtbereichen, ist die Helligkeit variabel. Zudem k&ouml;nnen die Laserdioden in Abh&auml;ngigkeit der Spiegelposition intelligent und blitzschnell ein- und ausgeschaltet werden. Dadurch wird die Ausleuchtung oder Abschattung dynamisch und hochvariabel. So ist die Stra&szlig;e immer hell beleuchtet, ohne dass andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden. Es gibt jedoch einen entscheidenden Unterschied. Die Technologie hat eine noch feinere dynamische Aufl&ouml;sung und damit einen noch h&ouml;heren Nutzungsgrad, was zu mehr Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr f&uuml;hrt.</p>
<h2><strong>Der Trend zur Mikro-LED</strong></h2>
<p>Neben weiter steigender Leistung und immer mehr zur Verf&uuml;gung stehenden Wellenl&auml;ngen ist die Miniaturisierung der dritte herausragende Trend in der LED-Technologie. Besonders die Hersteller von Unterhaltungselektronik w&uuml;nschen sich eine neue Art von LEDs. Solche sollen nicht nur zur Hintergrundbeleuchtung, sondern auch zur direkten Darstellung von Inhalten in nat&uuml;rlichen Farben verwendet werden k&ouml;nnen. Denn bisher konnten LEDs nur als wei&szlig;e Hintergrundbeleuchtung eingesetzt werden.</p>
<p>Um Farben direkt darzustellen, m&uuml;ssen aber drei LEDs (in Rot, Gr&uuml;n und Blau) zu einem Pixel eines Farbdisplays gruppiert werden. Bis vor kurzem waren diese LED-Gruppen aber zu gro&szlig; f&uuml;r den Einsatz in Displays. Heute aber erm&ouml;glichen neue Produktionsverfahren die Herstellung mikroskopisch kleiner LED-Arrays, die auf einer Gr&ouml;&szlig;e von wenigen Mikrometern die ben&ouml;tigten Farben kombinieren. Diese Mikro-LEDs haben eine Kantenl&auml;nge von unter 100 Mikrometern. Anzeigen basierend auf direktemittierenden Mikro-LED-Pixeln gelten als eine disruptive Entwicklung im Visualisierungsmarkt und k&ouml;nnten herk&ouml;mmliche LCD- oder OLED-Technologien abl&ouml;sen.</p>
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		<title>Die Schlüsselrollen Sensorik und Messtechnik</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/die-schluesselrollen-sensorik-und-messtechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 14:31:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Sensorik und Messtechnik – Daten sind das Gold der vernetzten Welt. Denn um sie zu&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sensorik und Messtechnik &ndash; Daten sind das Gold der vernetzten Welt. Denn um sie zu erfassen, werden immer mehr Objekte mit Sensoren ausgestattet. Die Messger&auml;te werden dabei immer leistungsf&auml;higer &ndash; und dabei oftmals nicht gr&ouml;&szlig;er als ein Stecknadelkopf. </strong></p>
<p>In allen aktuellen technologischen, von der Digitalisierung gepr&auml;gten &bdquo;Mega-Trends&ldquo; spielen Sensorik und Messtechnik eine Schl&uuml;sselrolle:&nbsp;&bdquo;Digitale Innovationen durchdringen nahezu alle Bereiche des Lebens, sie ver&auml;ndern die Arbeit, die Kommunikation und erm&ouml;glichen neue Produkte und Services. Allen gemein ist, dass sie auf den Daten basieren, die Sensoren erfassen und auswerten&ldquo;, sagt Dr. Andreas Sch&uuml;tze, Professor f&uuml;r Messtechnik an der Universit&auml;t des Saarlandes und Juryvorsitzender des vom deutschen AMA Verband f&uuml;r Sensorik und Messtechnik vergebenen Innovationspreises. Und Innovationen bringt diese Branche immer wieder hervor: Es werden immer wieder neue Firmen gegr&uuml;ndet, neue Materialien erforscht und neue Technologien eingesetzt.</p>
<h2><strong>Kleiner, digitaler, vielseitiger &ndash; Sensorik</strong></h2>
<p>Dabei lassen sich grunds&auml;tzlich drei Schl&uuml;sseltrends identifizieren. Der erste ist die Miniaturisierung. In der zunehmend vernetzten Welt soll nahezu jedes Ger&auml;t Informationen zur Umwelt und zur jeweiligen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likation sammeln. Das erfordert entsprechende Sensoren, die dank ihrer geringen Abmessungen kaum Platz im jeweiligen Ger&auml;t einnehmen. Dennoch sollen sie aber eine hohe Leistung bringen. Und das bei m&ouml;glichst geringem Energiebedarf.</p>
<p>Der zweite Schl&uuml;sseltrend ist die Digitalisierung der Sensoren selbst. Zunehmend smarte Sensoren erfassen nicht nur Daten, sondern werten sie auch gleich aus und &uuml;bertragen nur noch die Ergebnisse an &uuml;bergeordnete Systeme oder die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>.</p>
<p>Der dritte wichtige Trend ist die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/sensorfusion/" target="_blank" title="Die intelligente Zusammenf&uuml;hrung und Verarbeitung aller f&uuml;r autonome Prozesse ben&ouml;tigten (Umfeld-)Sensordaten. Das aus der Sensorfusion&hellip;" class="encyclopedia">Sensorfusion</a>: Die smarten Gegenst&auml;nde des Internets der Dinge erfordern Multi-Sensoren, die gleich mehrere Arten von Messungen in einem m&ouml;glichst kleinen Geh&auml;use ausf&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<h2><strong>Geb&uuml;ndelte Messwerte in der Messtechnik</strong></h2>
<p>F&uuml;r derartige Multisensoren gibt es inzwischen einige Beispiele, wie die Plastosens-Sensoren von Jumo. In Form eines Modulbaukasten wird Sensorik f&uuml;r verschiedene Messgr&ouml;&szlig;en wie etwa Temperatur, Feuchtigkeit, Druck oder Kraft in einem Kunststoffgeh&auml;use verbaut. Mittels Energy-Harvesting versorgen sich die Module selbst mit Energie. Die Sensorsignale werden drahtlos durch eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a>-Schnittstelle &uuml;bertragen. Noch einen Schritt weiter gehen Sensoren, die nicht nur Daten erfassen, sondern auch gleich an Ort und Stelle verarbeiten. Insbesondere bei Bildsensoren sind entsprechende System bereits heute im Einsatz. So werden Daten in Hochgeschwindigkeit am Ort des Entstehens verarbeitet und nur die erforderlichen Informationen extrahiert. Dies erm&ouml;glicht es, bei der Nutzung von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Diensten die Latenzen bei der Daten&uuml;bertragung zu verk&uuml;rzen, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a>vorgaben Rechnung zu tragen und den Energieverbrauch sowie die Kommunikationskosten zu senken.</p>
<h2><strong>Empfindsame Zwerge</strong></h2>
<p>F&uuml;r die Miniaturisierung der Sensoren stehen vor allem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>. Sie besitzen Siliziumstrukturen im Inneren, die teilweise um ein Vielfaches d&uuml;nner als ein menschliches Haar sind. Dadurch k&ouml;nnen sie mikroskopisch kleine Bewegungen in elektrische Signale umwandeln, sie als Informationen verarbeiten und weitersenden. Das macht sie sozusagen zu Sinnesorganen der technischen Welt. Sie messen Dr&uuml;cke, Beschleunigungen, Drehraten, Feuchtigkeit und vieles mehr.</p>
<p>Laut Bosch wird erwartet, dass k&uuml;nftig hunderte Milliarden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>-Bauelemente in den unterschiedlichsten Anwendungen ben&ouml;tigt werden. Dabei geht es neben dem gro&szlig;en Feld des IoT auch um automatisiertes Fahren. Zum Beispiel wenn <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>-Sensoren das Auto zur Eigenlokalisierung ohne Umfeldsensorik oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>, allein basierend auf Beschleunigungs- und Drehrateninformationen, bef&auml;higen.</p>
<p>Gerade das automatisierte Fahren ben&ouml;tigt eine Vielzahl an Sensoren. Dabei sind sogenannte Time-of-Flight-Sensoren (<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/time-of-flight/" target="_blank" title="Time-of-Flight-(ToF-)Sensoren emittieren einen Lichtpuls, der vom betrachteten Objekt reflektiert und von einem Detektor empfangen wird.&hellip;" class="encyclopedia">ToF</a>) ein wichtiger Baustein. Sie bestimmen die Entfernung zu einem Objekt, indem sie die Laufzeit eines ausgesendeten Lichtimpulses messen. Nach diesem Prinzip arbeiten zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">LiDAR</a>-Systeme (Light Detection and Ranging). Inzwischen gibt es <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/time-of-flight/" target="_blank" title="Time-of-Flight-(ToF-)Sensoren emittieren einen Lichtpuls, der vom betrachteten Objekt reflektiert und von einem Detektor empfangen wird.&hellip;" class="encyclopedia">ToF</a>-L&ouml;sungen als kleine, integrierte Module. Mit einem Bauraum von gerade einmal acht Kubikmillimetern passen sie problemlos in ein Smartphone. Hier sorgen sie daf&uuml;r, dass sich der Autofokus der Smartphone-Kamera pr&auml;zise auf das zu fotografierende Objekt einstellt. Mit Preisen von unter drei Dollar sind sie aber auch f&uuml;r viele andere Consumer-Anwendungen interessant., zum Beispiel f&uuml;r die schnelle Kollisionserkennung und -vermeidung bei Staubsaugrobotern oder f&uuml;r die Anwesenheitserkennung bei Notebooks.</p>
<h2><strong>Spektroskopie im Taschenformat</strong></h2>
<p>Neueste Technologien im Bereich optischer Sensoren sind Systeme, die das Spektrum eines ausgesendeten und reflektierten Lichtstrahls messen. Die Durchf&uuml;hrung einer derartigen spektrografischen Analyse erforderte bis dato ein eigenes Labor &ndash; heute gibt es entsprechende L&ouml;sungen, die auf ultra-d&uuml;nnen Infrarot-Chips mit hoher Detektionsf&auml;higkeit basieren.</p>
<p>Dazu geh&ouml;ren die Kompaktspektrometer der Serien Qmini und Qwave von Broadcom, die modernste optische und elektronische Komponenten kombinieren. Sie erm&ouml;glichen leistungsstarke spektroskopische Messungen von ultraviolettem, sichtbarem und nah-infrarotem (NIR) Licht. Die Spektrometer decken einen Bereich zwischen 190 und 1.100 Nanometer ab, und das in einem kleinen Formfaktor. Dabei sind keine internen beweglichen Teile erforderlich, wodurch jede M&ouml;glichkeit einer optischen Fehlausrichtung vermieden wird. Dies gew&auml;hrleistet eine zuverl&auml;ssige und stabile Langzeitleistung.</p>
<p>Derartige preisg&uuml;nstige Spektrometer eignen sich perfekt f&uuml;r die Integration in hohvolumige <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen und f&uuml;r verschiedene Einsatzgebiete wie Prozesssteuerung und -&uuml;berwachung, biomedizinische Anwendungen, chemische Forschung, Umweltanalyse, medizinische und pharmazeutische Anwendungen, forensische Analyse, Raman-Spektroskopie und viele andere.</p>
<p>Auch AMS bietet, unterst&uuml;tzt von EBV, spektral integrierte Sensoren, die Inhaltsstoffe und Zusammensetzungen in industriellen Rohstoffen, landwirtschaftlichen Produkten oder Lebensmitteln f&uuml;r die Qualit&auml;tssicherung &bdquo;on the go&ldquo; erkennen. M&ouml;gliche Anwendungen reichen von der Farbkommissionierung bzw. dem Farbabgleich &uuml;ber die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/authentifizierung/" target="_blank" title="Stellt sicher, dass der Kommunikationspartner auch derjenige ist, f&uuml;r den er sich ausgibt." class="encyclopedia">Authentifizierung</a> bis hin zur Farb- und Spektralanalyse von Materialien und Fl&uuml;ssigkeiten. Die hochgradige Integration mit moderner <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cmos/" target="_blank" title="Complementary Metal Oxide Semiconductor Bildsensor, bei dem die Umwandlung des Signals durch direkt am Pixel&hellip;" class="encyclopedia">CMOS</a>-Filtertechnologie gew&auml;hrleistet eine lebenslange Kalibriergenauigkeit und erm&ouml;glicht es den Ger&auml;teherstellern, Pr&auml;zision auf Laborniveau auf den Markt zu bringen.</p>
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