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	<title>Robotics | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Robotics | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Kreativer Freiraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 13:40:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit neuen Technologien und immer mehr Fähigkeiten werden Roboter in wenigen Jahren in alle Lebensbereiche&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/robotics-2/kreativer-freiraum/">Kreativer Freiraum</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit neuen Technologien und immer mehr F&auml;higkeiten werden Roboter in wenigen Jahren in alle Lebensbereiche vordringen. Das bietet nicht nur Unternehmen kreative Chancen f&uuml;r neue Gesch&auml;ftsmodelle, wie die Teilnehmer des TQ-Round-tables sich sicher sind, sondern schafft auch f&uuml;r den arbeitenden Menschen Freiraum f&uuml;r mehr Kreativit&auml;t.</strong></p>
<p>Sp&auml;testens in zehn Jahren werden Roboter in jedem Bereich unseres Lebens existieren&ldquo;, ist sich Roger Seeberger, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei Jinn-Bot, sicher. &bdquo;In den vergangenen Jahren haben Roboter nur in statischen Umgebungen gearbeitet, jetzt erleben wir den Wechsel hin zu dynamischen Umgebungen&ldquo;, so Seeberger weiter. &bdquo;Das begann mit den kollaborativen Robotern von Universal Robots, aber heute geht das noch weiter &ndash; in der Schweiz wird zum Beispiel Pepper, der Assistenzroboter von Soft Banks, eingesetzt, um Kunden durch Superm&auml;rkte zu begleiten.&ldquo;</p>
<h2>Zusammenarbeit im Fokus</h2>
<p>Lasse Kieffer, bis vor einem Jahr bei Universal Robots besch&auml;ftigt, verdeutlicht die Entwicklung durch eine schnell erstellte Zeichnung einer Pyramide: &bdquo;Am Anfang, also an der Spitze der Pyramide, wurden Roboter vor allem in der Automotive Industrie genutzt. Nachdem sie sich dort bew&auml;hrt hatten, wurden sie auch in anderen Industrien eingesetzt&ldquo;, erkl&auml;rt Kieffer weiter, w&auml;hrend er mit dem Stift immer weiter in Richtung Pyramiden-Basis f&auml;hrt. &bdquo;Kollaborative Roboter haben dann eine noch breitere Anwendung erm&ouml;glicht, dort, wo traditionelle Roboter bis dato nicht sinnvoll eingesetzt werden konnten. Diese Entwicklung wird weitergehen und die F&auml;higkeiten kollaborativer Roboter werden sich erweitern.&ldquo; F&uuml;r Kieffer, der zurzeit die Gr&uuml;ndung einer eigenen Firma vorbereitet, eine nat&uuml;rlich Entwicklung, die einen immer gr&ouml;&szlig;eren Markt f&uuml;r Robotik-Anwendungen schafft. Auch f&uuml;r Dr. Claus Lenz, Mitbegr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Blue Ocean Robotics Deutschland, ist die Zusammenarbeit das wesentliche Stichwort bei der weiteren Entwicklung von Robotern. Er sieht dabei drei Trends: &bdquo;Zum einen kommen sich Roboter und Menschen in der industriellen Produktion immer n&auml;her. Zum anderen findet diese Ann&auml;herung auch in unserem t&auml;glichen Leben statt &ndash; mit Staubsauger-Robotern oder pers&ouml;nlichen Assistenz-Robotern. Und drittens werden auch Roboter untereinander verst&auml;rkt zusammenarbeiten &ndash; mehrere Roboter mit verschiedenen F&auml;higkeiten erg&auml;nzen einander, um gemeinsam eine Aufgabe zu l&ouml;sen.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Heute steht f&uuml;r die Robotik Technologie zur Verf&uuml;gung, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab&ldquo;<br>
<small>Jim Welander, System Field <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lications Engineer, EBV Elektronik</small></p></blockquote>
<h2>Immer einfacher zu bedienen</h2>
<p>Dabei profitieren die Entwickler neuer Robotik-L&ouml;sungen von den Fortschritten, die in Bereichen wie den Consumer Electronics oder im Automotive-Sektor gemacht wurden, meint Jim Welander, der als Field <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lication Engineer bei EBV in D&auml;nemark besonders Robotik-Firmen betreut: &bdquo;Damit stehen heute f&uuml;r die Robotik Technologien zur Verf&uuml;gung, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab.&ldquo; Zugleich sind Roboter immer einfacher zu bedienen, wie Welander erg&auml;nzt: &bdquo;Fr&uuml;her brauchte man ein Ingenieurs-Diplom, um einen Roboter zu programmieren. Heute lernt das &ndash; zumindest in D&auml;nemark &ndash; jedes Kind in der Schule.&ldquo; Grunds&auml;tzlich gilt, dass Menschen immer selbstverst&auml;ndlicher mit Hightech umgehen. &bdquo;Junge Menschen haben damit heute kein Problem&ldquo;, meint auch Roger Seeberger. &bdquo;Doch bei den Senioren von heute sieht das anders aus &ndash; es wird eine Generation dauern, bis auch &auml;ltere Menschen mit Robotern umgehen k&ouml;nnen.&ldquo; Das sieht Claus Lenz nicht so &ndash; f&uuml;r ihn ist das nur eine Frage der Bedienbarkeit. &bdquo;Wenn man in der Lage ist, einen Roboter mit einem nat&uuml;rlichen Interface zu bauen, das leicht zu verstehen ist, dann lassen sich Roboter auch in das Leben von Senioren integrieren.&ldquo; Dem stimmt Roger Seeberger durchaus zu &ndash; solange der Roboter einwandfrei funktioniert. &bdquo;Aber derzeit sind wir noch nicht so weit, dass wenig technikerfahrene Menschen mit einem Roboter umgehen k&ouml;nnen, der eine Fehlfunktion hat.&ldquo; Dr. Lenz sieht darin aber keinen Hinderungsgrund: &bdquo;Wenn eine Sp&uuml;lmaschine nicht funktioniert, rufen wir auch einen Servicetechniker. So k&ouml;nnte das in Zukunft auch bei Heim-Robotern sein &ndash; damit k&ouml;nnte sogar ein neues Gesch&auml;ftsmodell entstehen &hellip;&ldquo;</p>
<h2>Preise f&uuml;r ben&ouml;tigte Elektronik werden fallen</h2>
<p>Doch wie weit kann die Kollaboration zwischen Mensch und Maschine wirklich gehen? &bdquo;Bis zum Sex-Roboter&ldquo;, meint Lasse Kieffer. Wobei Claus Lenz hinterfragt, was denn genau Kollaboration bedeutet: &bdquo;Reagiert der Roboter nur auf den Menschen? Dann sprechen wir eher von Interaktion. Eine echte Kollaboration bedeutet, dass Mensch und Roboter das gleiche Ziel verfolgen.&ldquo; Bis derartige Roboter allerdings tats&auml;chlich auch den Konsumentenmarkt erobern, wird es noch dauern. &bdquo;Die Technik f&uuml;r kollaborative, mobile Systeme ist zwar heute schon vorhanden, aber noch zu teuer f&uuml;r den privaten Einsatz&ldquo;, meint Jim Welander. Besonders die ben&ouml;tigte Sensorik &ndash;, wie zum Beispiel Laserscanner oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">LIDAR</a>-Systeme &ndash; aber auch hochwertige Elektromotoren f&uuml;hren bei multifunktionellen mobilen Assistenzrobotern zu Kosten, die laut diverser Prognosen bei bis zu 25.000 Dollar liegen werden. Doch gerade die Fortschritte in den Consumer Electronics und der Einsatz von Elektronik in diesem Massenmarkt werden die Preise f&uuml;r elektronische Komponenten in den kommenden Jahren drastisch fallen lassen &ndash; da sind sich alle Teilnehmer der Diskussionsrunde einig. Auch der Automotive-Markt wird daf&uuml;r sorgen, dass zum Beispiel Systeme zur Umgebungserkennung g&uuml;nstiger werden, meint Lasse Kieffer: &bdquo;Mit dem Trend zu immer autonomeren Autos werden immer mehr Systeme wie <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">LIDAR</a> oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a> verbaut. Das macht sie letztendlich g&uuml;nstiger f&uuml;r den Einsatz in Robotern.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Alleine die technische Spezifikation ISO/TS 150GG f&uuml;r kollaborierende Roboter ben&ouml;tigte sechs Jahre bis zu Ver&ouml;ffentlichung.&ldquo;<br>
<small>Lasse Kieffer, ISO-Experte und Entrepreneur in spe</small></p></blockquote>
<h2>Roboter werden Teil des Internets der Dinge</h2>
<p>&bdquo;Es wird dennoch in naher Zukunft keinen Roboter geben, der alle Aufgaben erledigen kann&ldquo;, meint Claus Lenz. &bdquo;Wir werden vielmehr spezialisierte kleine Ger&auml;te zuhause haben, die interagieren k&ouml;nnen.&ldquo; Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Blue Ocean Robotics stellt sich eine Kombination von physikalischen Ger&auml;ten und smarten Ger&auml;ten des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT) vor, die miteinander kommunizieren und Aufgaben untereinander verteilen. &bdquo;Roboter k&ouml;nnten dabei eine M&ouml;glichkeit sein, die digitale und die reale Welt miteinander zu vernetzen.&ldquo; Das sieht auch Roger Seeberger so: Die von seinem Unternehmen produzierten Roboter f&uuml;r Ausbildungszwecke k&ouml;nnen &uuml;ber eine Android-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> zum Beispiel auf dem Smartphone gesteuert werden. &bdquo;Die Grenzen zwischen IoT-Ger&auml;ten und Robotern sind eher historisch zu sehen, heute existieren sie de facto nicht mehr.&ldquo;<br>
Doch damit sind nicht nur Vorteile verbunden, sondern Roboter sind &uuml;ber das Internet den gleichen Gefahren ausgesetzt wie jedes andere vernetzte Ger&auml;t. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> ist damit auch f&uuml;r Roboter-Entwickler ein Thema &ndash; oder sollte es zumindest sein. &bdquo;Auch wenn die eigentliche Datenverarbeitung bei den aktuellen Robotern lokal stattfindet und die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> nur genutzt wird, um Informationen zu verbreiten, sollten die gleichen Sicherheitsstandards f&uuml;r die Internetverbindung gelten wie beim PC oder einem mobilen Ger&auml;t. Dazu geh&ouml;ren auch regelm&auml;&szlig;ige Security-Updates &ndash; das sollte noch mehr in das Bewusstsein der Robotik-Branche r&uuml;cken&ldquo;, meint Claus Lenz.</p>
<h2>Das menschliche Gehirn simulieren</h2>
<p><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> ist aber nur eine der Herausforderungen, denen sich moderne Roboter stellen m&uuml;ssen. Eine andere ist Intelligenz: Die ben&ouml;tigen Roboter, wenn sie sich in unbekannter Umgebung bewegen oder mit dem Menschen kommunizieren sollen. Von Seiten der Elektronik ist das kein Problem, meint Jim Welander: &bdquo;Es kommen Chips mit immer mehr Prozessorkernen auf den Markt, die ausreichend Rechenpower f&uuml;r k&uuml;nstliche Intelligenz bieten. Das Problem werden eher die Software und entsprechende Algorithmen sein.&ldquo; Claus Lenz betont, dass derzeit erst noch Systeme entwickelt werden m&uuml;ssen, die die Verbindung zwischen verschiedenen Wissensquellen kn&uuml;pfen k&ouml;nnen und die das Maschinenlernen mit diesen Daten verbinden. Auch f&uuml;r eine funktionierende Spracherkennung ist eine gewisse Intelligenz notwendig, wie der Blue-Ocean-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer weiter erkl&auml;rt: &bdquo;Man ben&ouml;tigt Wissen &uuml;ber den Kontext &ndash; denn im gesprochenen Wort k&ouml;nnen Begriffe je nach Zusammenhang unterschiedliche Bedeutungen haben.&ldquo; Doch bis ein Roboter tats&auml;chlich &uuml;ber eine menschen&shy;&auml;hnliche Intelligenz verf&uuml;gt, werden wohl noch Jahre vergehen. Roger Seeberger ist dabei &uuml;berzeugt, dass Roboter, die ein eigenes Bewusstsein entwickeln, wahrscheinlich eher zuf&auml;llig entstehen: &bdquo;Wir wissen noch nicht viel &uuml;ber unser Denken, daher wird viel spekuliert und werden verschiedene Theorien und Methoden ausprobiert. Ich sch&auml;tze, dass irgendwann irgendjemand sagt &ndash; upps, es ist passiert! Viel wichtiger in meinen Augen ist, ob wir wirklich Roboter mit eigenem Bewusstsein haben sollen &ndash; doch das ist eher eine politische Frage.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Die Standards f&uuml;r sichere Internetverbindungen sollten auch bei Robotern angewendet werden.&ldquo;<br>
<small>Dr. Claus Lenz, Co-Founder und CEO, Blue Ocean Robotics</small></p></blockquote>
<h2>Maschinensicherheit wird auch f&uuml;r &shy;Roboter ben&ouml;tigt</h2>
<p>Mit steigender Intelligenz, oder besser mit wachsender Autonomie, der Roboter ergeben sich auch neue Herausforderungen in puncto Sicherheit f&uuml;r den Menschen und die Umgebung, in der der Roboter operiert: &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz trifft eigene Entscheidungen, die schwer vorauszusagen sind&ldquo;, meint Welander. &bdquo;Doch wenn man einen Roboter sicher gestalten will, muss man voraussagen k&ouml;nnen, wie er sich in bestimmten Situationen verh&auml;lt.&ldquo; Nat&uuml;rlich gibt es unter dem Schirm der von der International Organization for Standardization (ISO) erstellten Richtlinien zur Maschinensicherheit und zur Funktionalen Sicherheit auch entsprechende Regularien f&uuml;r Roboter, wie Lasse Kieffer erkl&auml;rt: &bdquo;Es gibt Komitees f&uuml;r Industrieroboter genauso wie f&uuml;r nichtmedizinische pers&ouml;nliche Pflegeroboter oder Serviceroboter, zu denen zum Beispiel auch Staubsauger-Roboter z&auml;hlen. Doch die hier entwickelten Standards werden sehr breit und allgemein sein.&ldquo; Kieffer hat sich w&auml;hrend seiner Zeit bei Universal Robots intensiv mit dem Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/funktionale-sicherheit/" target="_blank" title="Ein System gilt dann als funktional sicher, wenn seine elektrischen, elektronischen und programmierbaren Komponenten stets&hellip;" class="encyclopedia">Funktionale Sicherheit</a> f&uuml;r kollaborative Roboter auseinandergesetzt und an entsprechenden ISO-Treffen teilgenommen. Daher wei&szlig; er, dass es normalerweise &shy;mehrere Jahre braucht, bis ein ISO-Standard abgestimmt und beschlossen ist &ndash; und damit schon von neuer Technologie &uuml;berholt sein kann. Das bedeutet nicht, dass Roboter ohne diese Standards unsicher sind, wie er betont: &bdquo;Aber diese Standards helfen bei der Konzeptionierung neuer, sicherer Roboter.&ldquo; Seine Empfehlung, um einen wirklich sicheren Roboter mit k&uuml;nstlicher Intelligenz zu bauen: &bdquo;Es wird einige einfache Sicherheits-Features geben, die sicherstellen, dass der Roboter ausgeschaltet werden kann.&ldquo;</p>
<h2>Ein besseres Verst&auml;ndnis zwischen Mensch und Roboter</h2>
<p>So ein &bdquo;Aus-Schalter&ldquo; ist das einfachste Beispiel f&uuml;r eine Schnittstelle zwischen Mensch und Roboter. Doch die zuk&uuml;nftigen mechatronischen Helfer werden &uuml;ber weitaus komplexere L&ouml;sungen verf&uuml;gen, um mit dem Menschen zu kommunizieren und Anweisungen von ihm zu verstehen. &bdquo;F&uuml;r den Einsatz im privaten Bereich sind die heute bei Industrierobotern &uuml;blichen Programmierl&ouml;sungen keine Option&ldquo;, so Claus Lenz. &bdquo;Wir ben&ouml;tigen Systeme, &uuml;ber die ein Roboter zum Beispiel durch Gesten, Vormachen oder Sprache angelernt werden kann.&ldquo; Gerade das kontextbezogene Verst&auml;ndnis der Sprache spielt dabei eine besondere Rolle. Blue Ocean Robotics hat in eigenen Studien dar&uuml;ber hinaus herausgefunden, dass es f&uuml;r ein reibungsloses Miteinander von Roboter und Mensch wichtig ist, dass die Bewegungen des Roboters vorhersehbar sind: &bdquo;Wenn die Bewegungen eines Roboters denen eines Menschen nachempfunden und nicht technisch sind, wei&szlig; der Mensch eher, wo zum Beispiel ein Gegenstand &uuml;bergeben wird&ldquo;, so Lenz. Allerdings wird sich nicht nur der Roboter an die Kommunikation des Menschen anpassen, wie Roger Seeberger sich sicher ist: &bdquo;Das Leben mit Robotern wird auch unsere Art zu kommunizieren ver&auml;ndern &ndash; man muss sich ja nur einmal anschauen, welche Auswirkungen das Smartphone auf unsere Kommunikation hat.&ldquo;</p>
<blockquote><p>&bdquo;Roboter mit eigenem Bewusstsein wird es eines Tages geben.&ldquo;<br>
<small>Roger Seeberger, Managing Director und Entwickler, Jinn-bot</small></p></blockquote>
<h2>Die Arbeitswelt wird sich &auml;ndern</h2>
<p>Doch nicht nur unsere Kommunikation wird durch Roboter ver&auml;ndert werden, auch f&uuml;r die Arbeitswelt werden die Auswirkungen enorm sein. &bdquo;Es gibt dazu zahlreiche Studien&ldquo;, so Claus Lenz. &bdquo;Aktuell ver&ouml;ffentlichte McKinsey eine Untersuchung &ndash; danach wird es nat&uuml;rlich eine Ver&auml;nderung durch die zunehmende Automatisierung geben. Aber der Einsatz von Robotern muss nicht unbedingt zu einem Verlust von Arbeitspl&auml;tzen f&uuml;hren, sondern es k&ouml;nnen neue Jobs entstehen. Welche das sind, kann man noch nicht sagen &ndash; vielleicht ein Roboter-Sicherheits-Assistent?&ldquo; Ein Gedanke, der Lasse Kieffer gef&auml;llt: &bdquo;Dann haben wir nicht Roboter, die uns begleiten, sondern Menschen, die Roboter begleiten!&ldquo; Auch Jim Welander ist optimistisch und erinnert an die Ver&auml;nderungen, die das Smartphone mitbrachte: &bdquo;Man muss nur mal schauen, wie viele Menschen heute in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>-Entwicklung arbeiten &ndash; vor wenigen Jahren hat da noch kein Mensch dran gedacht.&ldquo; Roger Seeberger erwartet allerdings durchaus tiefergehende Auswirkungen auf die Arbeitswelt. &bdquo;Im Grunde ist das eine ethische und politische Frage, denn wir m&uuml;ssen unsere Gesellschaft neu ausrichten.&ldquo; Er nennt als Beispiel das bedingungslose Grundeinkommen, &uuml;ber das 2016 in der Schweiz abgestimmt wurde. &bdquo;In Zukunft wird sich die Qualit&auml;t der Arbeit nicht mehr in der Stundenzahl ausdr&uuml;cken, sondern darin, dass der Mensch mehr Zeit f&uuml;r Kreativit&auml;t hat.&ldquo; Nat&uuml;rlich sind mit neuen Technologien wie der Robotik Risiken verbunden &ndash; das sieht auch Claus Lenz so: &bdquo;Menschen haben nat&uuml;rlich Angst, dass sich ihr Leben &auml;ndert. Aber wir k&ouml;nnen entweder Angst haben, dass die Technologie unser Leben zerst&ouml;rt &ndash; oder wir arbeiten daran, dass die Technologie unser Leben zu etwas Positiverem ver&auml;ndert.&ldquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Vordenker der Robotergesetze</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/der-vordenker-der-robotergesetze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 12:11:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den drei Robotergesetzen hat Isaac Asimov im Jahr 1942 Regeln für das Zusammenleben von&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/der-vordenker-der-robotergesetze/">Der Vordenker der Robotergesetze</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit den drei Robotergesetzen hat Isaac Asimov im Jahr 1942 Regeln f&uuml;r das Zusammenleben von Mensch und Roboter definiert, die heute aktueller sind denn je. Der 1992 verstorbene Autor und Wissenschaftler inspirierte mit seinen Geschichten nicht nur die Science-Fiction-Gemeinde, sondern auch Robotikentwickler.</strong></p>
<p>Speedy wei&szlig; nicht mehr, was er tun soll. Der flinke Roboter soll den dringend ben&ouml;tigten Rohstoff Selen auf dem Planeten Merkur beschaffen. Doch das ist mit gro&szlig;en Risiken f&uuml;r seine Existenz verbunden. Andererseits will er den Befehlen der Menschen gehorchen. Der Konflikt mit den f&uuml;r sein Verhalten grundlegenden Gesetzen ist zu viel &ndash; Speedy dreht durch. Er rezitiert Operetten-Verse und f&auml;hrt nur noch im Kreis. Erst, als sein menschlicher Besitzer sich vor seinen Augen in Lebensgefahr bringt, kann sein Elektronengehirn wieder klar denken &ndash; denn jetzt muss Speedy ganz klar dem ersten Gesetz folgen.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder durch Unt&auml;tigkeit zu Schaden kommen lassen.</em></li>
<li><em>Ein Roboter muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum ersten Gesetz.</em></li>
<li><em>Ein Roboter muss seine eigene Existenz sch&uuml;tzen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<h2>Ethische Fragen werden heute aktuell</h2>
<p>Mit dieser Szene aus seiner im Jahr 1942 ver&ouml;ffentlichten Kurzgeschichte &bdquo;Runaround&ldquo; hat sich Isaac Asimov unsterblich gemacht. In den folgenden Jahren nahmen zahlreiche Autoren und Filmschaffende die in der Kurzgeschichte erstmals definierten Robotergesetze auf und entwickelten um sie herum eigene Geschichten. Aber Asimovs Ideen sind nicht nur reine Fiktion, sondern fanden und finden viel Beachtung bei Forschern aus den Bereichen der Robotik und der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Die drei Gesetze dienen gerade heute Entwicklern als grundlegender Leitfaden bei der Programmierung ihrer Roboter. &bdquo;Mit der baldigen Ankunft der ersten autonomen Roboter mitten in unserer Gesellschaft werden einige ethische Fragen aktuell werden, die der Science-&shy;Fiction-Autor Isaac Asimov bereits 1942 als seine ber&uuml;hmten Robotergesetze formuliert hatte &ndash; beispielsweise darf ein Roboter Menschen t&ouml;ten oder verletzen&ldquo;, so Philipp Schaumann von Sicherheitskultur.at. Er referierte auf der Fachtagung IT-&shy;Security Community Xchange Ende 2016 &uuml;ber &bdquo;Ethik f&uuml;r autonome Fahrzeuge&ldquo;.</p>
<h2>Vom Biochemiker zum Autor</h2>
<p>Doch nicht nur die Beziehung zwischen Mensch und Roboter besch&auml;ftigte den am 2. Januar 1920 im russischen Petrowitschi geborenen Asimov. Zu seinen &uuml;ber 500 B&uuml;chern geh&ouml;ren zahlreiche wissenschaftliche Werke zu Physik, Chemie und anderen Naturwissenschaften, aber auch B&uuml;cher &uuml;ber die Bibel, William Shakespeare oder &uuml;ber die griechische und r&ouml;mische Geschichte. Denn Asimov war ausgebildeter Naturwissenschaftler: Nachdem er im Alter von drei Jahren mit seiner Familie in die USA auswanderte und in Brooklyn aufwuchs, studierte er Chemie an der Columbia University und machte 1949 seinen Doktor in Biochemie. Schon w&auml;hrend seines Studiums kam der Wissenschaftler mit der noch jungen amerikanischen Science-Fiction-Szene in Kontakt. Seine erste Kurzgeschichte ver&ouml;ffentlichte er 1939. Doch Fulltime-Autor wurde er erst 1958 &ndash; er gab seine Dozentenstelle an der Boston University auf und widmete sich ganz dem Schreiben.</p>
<h2>Konflikt zwischen Technik und Ethik im Fokus</h2>
<p>Eines seiner erfolgreichsten Werke war die &bdquo;Foundation&ldquo;-&shy;Trilogie: In der galaktischen, wissenschaftsbegeisterten Science-Fiction-Serie erz&auml;hlt Asimov, wie es einem Wissenschaftler mittels der sogenannten Psychohistorik gelingt, die Entwicklung der Menschheit f&uuml;r Jahrtausende vorauszuberechnen und zu steuern. Diese Trilogie verband Asimov mit seinen zahlreichen Roboter- und Imperiumsromanen zu einem umfangreichen Zyklus &uuml;ber den Aufbau einer neuen Zivilisation im Weltall. All seinen Romanen und Kurzgeschichten gemein ist der Konflikt zwischen Technik und Ethik. So steht f&uuml;r Asimov bei seinen Robotergeschichten nicht allein die Faszination f&uuml;r die futuristische Technik im Vordergrund, sondern vielmehr die Auswirkungen dieser Technik auf die menschliche Gesellschaft &ndash; und welche Dilemmas dadurch ausgel&ouml;st werden k&ouml;nnen.</p>
<h2>EU-Parlament fordert Robotergesetze</h2>
<p>Wie weit Asimov damit seiner Zeit voraus war, zeigt eine Pressemeldung des Europ&auml;ischen Parlaments, die Anfang 2017 ver&ouml;ffentlicht wurde: Darin fordern die Parlamentarier die EU-Kommission auf, Regeln f&uuml;r Robotik und k&uuml;nstliche Intelligenz vorzulegen. &bdquo;Eine Option k&ouml;nnte sein, Robotern einen Status als &bdquo;elektronische Pers&ouml;nlichkeit&ldquo; zuzuweisen, zumindest dann, wenn es um den Schadenersatz geht&ldquo;, so Mady Delvaux, Luxemburg, die den entsprechenden Bericht formuliert und an die Kommission gegeben hat. Die EU-Parlamentarier schlagen einen freiwilligen ethischen Verhaltenskodex f&uuml;r Robotik f&uuml;r Forscher und Designer vor, um sicherzustellen, dass ihr Vorgehen in Einklang mit rechtlichen und ethischen Standards steht und dass Design und Nutzung von Robotern die Menschenw&uuml;rde respektieren.<br>
Asimov hat diese Ambivalenz zwischen Ethik und Robotik vorhergesehen: In seiner fiktiven Welt von 2015 sind die Roboter zwar unverzichtbare Helfer bei der Eroberung ferner Planeten. Auf der Erde aber sind sie verboten, weil die Menschen Angst vor ihnen haben.</p>
<p><small>(Bildnachweis: United States Library of Congress; Unsplash: NASA)</small></p>
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		<title>Aus Ideen Realität werden lassen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/aus-ideen-realitaet-werden-lassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 12:01:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Entwicklung autonomer Roboter, die eng mit dem Menschen agieren können, ­liefert EBV Elektronik&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&uuml;r die Entwicklung autonomer Roboter, die eng mit dem Menschen agieren k&ouml;nnen, &shy;liefert EBV Elektronik als Europas gr&ouml;&szlig;ter Halbleiter-Distributor alle erforderlichen Elektronik&shy;komponenten. Aber nicht nur, wie Bernard Vicens, Director &shy;Segment Smart Consumer &amp; Building bei EBV, betont. Wenn n&ouml;tig, bietet das Unternehmen seinen Kunden ein komplettes &Ouml;kosystem an L&ouml;sungen und identifiziert mit ihnen gemeinsam neue m&ouml;gliche Gesch&auml;ftsfelder.</strong></p>
<p><strong>Haben Sie schon einen Roboter zuhause? </strong><br>
<strong>Bernard Vicens:</strong> Noch nicht. Aber ich &uuml;berlege, mir in Zukunft einen Roboter-Rasenm&auml;her zuzulegen.</p>
<p><strong>Was macht die Robotik f&uuml;r Sie als ElektronikDistributor so spannend? </strong><br>
<strong>B.&thinsp;V.: </strong>Zun&auml;chst erinnern Roboter mich &ndash; und wahrscheinlich jeden von uns &ndash; an Science-Fiction-Filme und Romane, die ich als Kind gesehen beziehungsweise gelesen habe &hellip; was mitunter furchteinfl&ouml;&szlig;end sein kann! Im Rahmen unseres Gesch&auml;fts sind wir noch in einer sehr fr&uuml;hen Phase, aber Anwendungen gibt es &uuml;ber alle Marktsegmente hinweg. Auch sind die Herausforderungen gewaltig &ndash; in punkto Rechen-Power, Energie-Management, Sicherheit, Sensoren, Mensch-Maschine-Schnittstellen und Kommunikation &ndash; so dass dieser Markt bald ein strategischer sein wird.</p>
<p><strong>Welche Komponenten f&uuml;r Roboter bietet EBV?</strong><br>
<strong>B.&thinsp;V.:</strong> Wir haben L&ouml;sungen f&uuml;r alle gerade genannten Technologien. Dar&uuml;ber hinaus erweitert sich unser Portfolio speziell mit neuen Sensortechnologien.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie den aktuell spannendsten Markt f&uuml;r Roboter? </strong><br>
<strong>B.&thinsp;V.:</strong> Ich denke, dass der Heim-Assistenz-Roboter das n&auml;chste gro&szlig;e Ding sein wird, mit einer Spracherkennung vergleichbar mit der von Amazon Echo oder Google Home. Wir werden bald einen &auml;hnlichen Ansatz bei mobilen Robotern f&uuml;r verschiedene Heimapplikationen wie die Beaufsichtigung von Kindern, Unterhaltung, Sicherheit oder Komfort sehen &hellip;</p>
<p><strong>Gibt es Lieblingsprojekte, die Sie in letzter Zeit betreut haben? K&ouml;nnen Sie uns Ihre Favoriten kurz vorstellen?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Nun, da gibt es gleich mehrere interessante Projekte. Zum Beispiel den NemH2O. Der Pool-Roboter kann ewig im Wasser bleiben, dank seiner Aufladung &uuml;ber Hochleistungsinduktion. Ein anderer meiner Favoriten ist Wiigo &ndash; ein autonomer und selbstfahrender Einkaufswagen, der entwickelt wurde, um Menschen mit oder ohne eingeschr&auml;nkter Mobilit&auml;t im Supermarkt zu folgen. Dann gibt es Keecker, einen smarten Multimediaroboter, der sich durch das Zuhause bewegt und Unterhaltung, Kommunikation und Sicherheit in jeden einzelnen Raum bringt. Ein anderes spannendes Projekt ist Buddy, ein Open-Source-Robotergef&auml;hrte, der f&uuml;r jedes Familienmitglied Vernetzung, Schutz und Interaktion bietet.</p>
<p><strong>Die Robotik macht zurzeit einen gewaltigen Entwicklungssprung. Welche Technologien beziehungsweise Trends sind in Ihren Augen daf&uuml;r ma&szlig;geblich verantwortlich?<br>
B.&thinsp;V.: </strong>Die aktuellen Fortschritte in der Spracherkennung erleichtern die Interaktion zwischen Menschen und Robotern enorm. Zum Beispiel ist es m&ouml;glich, einen Stimmenaktivator in eine Anwendung zu integrieren &ndash; man muss nur ein Schl&uuml;sselwort aussprechen, um ein System aufzuwecken. Au&szlig;erdem bietet die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> nahezu grenzenlose Kapazit&auml;ten f&uuml;r anspruchsvollste Spracherkennung &ndash; es gibt praktisch kein Limit mehr f&uuml;r die F&auml;higkeiten einer Stimmerkennung.</p>
<p><strong>Welche Aspekte in der Robotik finden Sie &shy;gerade besonders spannend?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Die Mensch-Maschine-Schnittstellen werden wirklich immer besser. Noch einmal, die Spracherkennung wird definitiv unsere Interaktion mit Robotern vereinfachen; allerdings bedeutet die Tatsache, dass Roboter immer enger mit uns Menschen agieren &ndash; zum Beispiel als Pflegeroboter &ndash; dass sehr strikte Sicherheitsprozesse implementiert werden m&uuml;ssen. Was mich an die drei Robotergesetze von Isaac Asimov erinnern l&auml;sst &hellip;</p>
<p><strong>Ein Tesla baut einen Unfall, weil er einen querstehenden Lkw nicht von einer Br&uuml;cke unterscheiden kann. Ein Security-Roboter f&auml;hrt in einem Einkaufszentrum ein Kind um. Sind die Robotiksysteme wirklich schon so weit, dass man sie im Alltag einsetzen kann?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Offensichtlich zeigen diese Beispiele, dass die Sicherheitsregeln f&uuml;r Roboter immer noch verbessert werden m&uuml;ssen. Wie auch immer, wenn wir in einem gr&ouml;&szlig;eren Rahmen vergleichen, k&ouml;nnten wir pr&uuml;fen, wie viele Unf&auml;lle durch einen autonom fahrenden Tesla vermieden wurden im Vergleich zu einem menschlichen Fahrer. Man darf nicht vergessen, dass die Reaktionszeit eines Roboters nur ein Tausendstel der Zeit betr&auml;gt, die ein Mensch ben&ouml;tigt.</p>
<p><strong>Viele der im Heft vorgestellten Roboter sind von Start-ups entwickelt worden. Ist der Markt der Roboterapplikationen ein Start-up-Markt?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Vielleicht sind etablierte Unternehmen im Magazin unterrepr&auml;sentiert? Nein, im Ernst, tats&auml;chlich kommen Innovationen gew&ouml;hnlich von Start-ups. Wie auch immer, ich erwarte, dass gro&szlig;e Player aus dem Bereich der Consumer-Electronics wie Samsung oder LG bald &auml;hnliche Produkte auf den Markt bringen werden.</p>
<p><strong>Was auff&auml;llt ist, dass darunter auch viele Unternehmensgr&uuml;nder sind, die aus dem Zielmarkt kommen &ndash; Landwirtschaft oder Security &ndash;, aber noch nie etwas mit Elektronik, Sensorik oder K&uuml;nstlicher Intelligenz zu tun hatten. Wie kann EBV Elektronik dabei helfen, dass sie ihre Roboteridee erfolgreich &shy;realisieren?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Die Situation ist beim <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> &auml;hnlich. Unser wichtigstes Ziel ist, die Ideen unserer Kunden Realit&auml;t werden zu lassen. Nat&uuml;rlich haben wir dazu die passenden Elektronikkomponenten im Programm, dank unserer Best-in-Class-Vertriebsorganisation, der auch entsprechend spezialisierte Ingenieure angeh&ouml;ren. Aber wir bieten auch ein komplettes &Ouml;kosystem mit Partnern, die Hardware, Software, Design-Support, Produktion und vieles mehr anbieten &hellip;</p>
<p><strong>Kann EBV Elektronik auch etwas f&uuml;r erfahrene Robotikhersteller bieten &ndash; &uuml;ber die Komponenten hinaus?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Wie ich schon sagte, wir bieten ein komplettes &Ouml;kosystem. Tats&auml;chlich k&ouml;nnen wir in einigen F&auml;llen f&uuml;r unsere Kunden ein Bewusstsein schaffen und ihnen Ideen f&uuml;r potenzielle zus&auml;tzliche Gesch&auml;ftsfelder vermitteln.</p>
<p><strong>Gerade im Bereich der Navigation und Umfeld&shy;erkennung existiert eine Vielzahl unterschiedlicher Technologien. Wie findet man da die passende L&ouml;sung?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Es h&auml;ngt wirklich von der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likation ab. Als Erstes m&uuml;ssen wir Outdoor-Anwendungen differenzieren, bei denen ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Signal genutzt werden kann. Dann erlauben einige Technologien eine Umfelderkennung &uuml;ber l&auml;ngere Distanz wie zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a>. In einigen F&auml;llen sind auch Time-of-Flight Infrarot-Kameras passend. In anderen F&auml;llen k&ouml;nnen Bewegungssensoren und Magnetometer-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a> helfen, eine Position oder Ausrichtung zu bestimmen. Ganz sicher werden Kunden h&auml;ufig verschiedene Technologien kombinieren, um die beste L&ouml;sung f&uuml;r ihr System zu erhalten. Man sollte sich zum Beispiel bewusst sein, dass autonome Autos in naher Zukunft mindestens drei verschiedene Technologien kombinieren, um ihre Position zu bestimmen.</p>
<p><strong>Aus Ihrer Sicht &ndash; welche Regionen beziehungsweise L&auml;nder sind momentan f&uuml;hrend bei der Entwicklung neuer Roboter?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Die Vereinigten Staaten, Korea, Frankreich, D&auml;nemark, Deutschland und Italien sind L&auml;nder mit vielen Aktivit&auml;ten und Unternehmen. Zudem treiben in diesen L&auml;ndern auch Universit&auml;ten und &ouml;ffentliche Institutionen den Markt mit Investitionen in spezifische Programme und Events.</p>
<p><strong>Welche M&auml;rkte beziehungsweise Branchen sind gerade besonders spannend f&uuml;r die Robotik, wie wird sich das in Zukunft entwickeln?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Serviceroboter f&uuml;r das Zuhause k&ouml;nnen wirklich unseren Alltag erleichtern. Mit den verschiedensten Anwendungen wie Kinder beaufsichtigen, Senioren pflegen oder Unterhaltung f&uuml;r die ganze Familie. Wenn wir entsprechende Sensoren erg&auml;nzen, k&ouml;nnen Roboter sogar die Luftqualit&auml;t pr&uuml;fen und die Behaglichkeit steuern und &ndash; warum nicht &ndash; Stromverbraucher ausschalten, wenn wir es vergessen, um Energie zu sparen.</p>
<p><strong>Was glauben Sie, werden wir in Zukunft alle einen Roboter zuhause haben?<br>
B.&thinsp;V.:</strong> Auf jeden Fall!</p>
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		<title>Robotic-Start-ups</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/robotic-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2017 11:51:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2016 war laut „The Robot Report“ das beste Jahr für Robotic-start-ups: Fast zwei Milliarden Dollar,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2016 war laut &bdquo;The Robot Report&ldquo; das beste Jahr f&uuml;r Robotic-start-ups: Fast zwei Milliarden Dollar, rund doppelt so viel wie im Vorjahr, wurden investiert und 128 Unternehmen neu gegr&uuml;ndet. Wir stellen einige Start-ups der Robotic Szene vor.</strong></p>
<h2>Kollege Roboter</h2>
<p>Die auf die Software-Plattform Intera gest&uuml;tzten Roboter der Bostoner Firma Rethink Robotics namens Baxter und Sawyer k&ouml;nnen sich auf die Variabilit&auml;t des Arbeitsalltags einstellen, schnell die Anwendung wechseln und Aufgaben genau wie Menschen ausf&uuml;hren. Das Ergebnis: Hersteller aller Art, Gr&ouml;&szlig;en und Branchen erhalten eine schnell einsetzbare, bedienerfreundliche und vielseitige Automatisierungsl&ouml;sung.<br>
<a href="http://www.rethinkrobotics.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.rethinkrobotics.com</a></p>
<h2>&Uuml;berall dabei ohne zu reisen</h2>
<p>Das australische Unternehmen Aubot hat einen Telepr&auml;senzroboter entwickelt, &uuml;ber den Menschen an Reisen oder Treffen teilnehmen k&ouml;nnen, ohne selbst vor Ort zu sein. Der mobile Roboter wird &uuml;ber Gedanken (dem MindWave-Interface) und den Webbrowser gesteuert; der Nutzer kann sich so durch ein B&uuml;ro bewegen, Leute treffen oder eine Stadt besichtigen, ohne tats&auml;chlich seine Wohnung zu verlassen.<br>
<a href="http://www.aubot.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.aubot.com</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3368" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups.jpg" alt="Robotics_Innovators_Start-ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Autonomer Koffer</h2>
<p>Die US-amerikanische Firma Travelmate Robotics hat einen Koffer entwickelt, der seinem Besitzer auf Schritt und Tritt folgt. Der Koffer kann aufrecht oder flach liegend hinter dem Besitzer herfahren und passt seine Geschwindigkeit laufend an. Integrierte Sensoren erkennen Hindernisse und erfassen den Fahrweg, eine Smartphone-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> und ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Modul im Koffer geben jederzeit Auskunft &uuml;ber seinen Standort.<br>
<a href="http://www.travelmaterobotics.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.travelmaterobotics.com</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3369" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2.jpg" alt="Robotics_Innovators_Start-ups2" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups2-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Fr&uuml;h &uuml;bt sich</h2>
<p>Das deutsche Unternehmen Kinematics entwickelt und produziert Robotik-Bauk&auml;sten namens Tinkerbots, mit denen Kinder ab sechs Jahren erste Schritte in die Welt der Technik machen. Die Tinkerbots-Kreationen sind lernf&auml;hig und lassen sich durch Aufnehmen und wieder Abspielen vorgemachter Bewegungen zum Leben erwecken oder sie sind &uuml;ber eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> per Smartphone oder Tablet steuerbar.<br>
<a href="http://www.tinkerbots.de/" target="_blank" rel="nofollow">www.tinkerbots.de</a></p>
<h2>Sozialer Kopf</h2>
<p>Maschinen mit sozialer Intelligenz &ndash; die will die schwedische Firma Furhat Robotics bauen. Vorreiter dazu ist der Roboterkopf Furhat. Er ist mit einer 3D-Maske ausgestattet, auf die von hinten Augen, Nase und Mund projiziert werden. Damit kann der Kopf sehr authentisch die Mimik eines Menschen nachahmen. Gesteuert wird er von einer AI-Plattform, die einen anspruchsvollen Dialog zwischen Mensch und Furhat erm&ouml;glicht.<br>
<a href="http://www.furhatrobotics.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.furhatrobotics.com</a></p>
<h2>Intelligenter massieren</h2>
<p>Das kalifornische Unternehmen Dreambots hat einen handtellergro&szlig;en Massageroboter entwickelt, der dank seiner Sensortechnologie autonom auf dem K&ouml;rper herumfahren kann. Seine spezielle Sensorik sorgt daf&uuml;r, dass er nicht herunterf&auml;llt. Mit seinen Spezialr&auml;dern und sanften Vibrationen sorgt der WheeMe f&uuml;r eine entspannende Massage.<br>
<a href="http://www.dreambots.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.dreambots.com</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3370" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3.jpg" alt="Robotics_Innovators_Start-ups3" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2017/05/Robotics_Innovators_Start-ups3-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Materialtransporter f&uuml;r Kleinunternehmen</h2>
<p>Das LeanAGV der portugiesischen Firma Talus Robotics wurde speziell f&uuml;r kleinere und mittelst&auml;ndische Unternehmen entwickelt. Das fahrerlose Transportsystem setzt sich aus verschiedenen Kernkomponenten zusammen: einem Antriebsmodul, einem Steuerungssystem und einem Set an Sicherheitssensoren. Daraus kann sich der Kunde ein ma&szlig;geschneidertes System aufbauen, das einfach in der Anwendung und flexibel ist.<br>
<a href="http://www.talusrobotics.eu/" target="_blank" rel="nofollow">www.talusrobotics.eu</a></p>
<h2>Ein echter Kumpel</h2>
<p>Blue Frog Robotics pr&auml;sentiert mit Buddy einen sozialen Roboter, der verbindet, besch&uuml;tzt und mit jedem Mitglied der Familie interagiert. Der 60 Zentimeter kleine Roboter der franz&ouml;sischen Firma passt auf das Zuhause auf, unterh&auml;lt die Kinder und h&auml;lt den Kontakt zu Freunden und Familienmitgliedern aufrecht. Der kleine Roboter wurde als Open-Source-&shy;Projekt entwickelt und ist kinderleicht zu handhaben.<br>
<a href="http://www.bluefrogrobotics.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.bluefrogrobotics.com</a></p>
<p><small>(Bildnachweis: Aubot; Blue Frog Robotics; Dreambots; Furhat Robotics; Kinematics; Rethink Robotics; Talus Robotics; Travelmate)</small></p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/robotic-start-ups/">Robotic-Start-ups</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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