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	<title>Autonome Fahrzeuge | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Autonome Fahrzeuge | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Matthias Horx über Evolution und Zukunft der Mobilität</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/evolution-einer-neuen-mobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 09:24:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Blick in die Zukunft ist immer von Unsicherheit geprägt. „Die Zukunft als Ganzes und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blick in die Zukunft ist immer von Unsicherheit gepr&auml;gt. &bdquo;Die Zukunft als Ganzes und im Detail kann man nat&uuml;rlich nicht voraussagen&ldquo;, meint Matthias Horx. &bdquo;Aber man kann Scheinwerferkegel in die Zukunft werfen.&ldquo; Horx gilt als einflussreichster Trend- und Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum. Nach einer Laufbahn als Journalist gr&uuml;ndete er zur Jahrtausendwende das &bdquo;Zukunftsinstitut&rdquo;, das zahlreiche Unternehmen und Institutionen ber&auml;t. Heute sieht er sein Lebensprojekt darin, die Futurologie der 60er und 70er Jahre zu einer Consulting-Disziplin f&uuml;r Unternehmen, Gesellschaft und Politik weiterzuentwickeln. Gerade bei der Betrachtung zuk&uuml;nftiger Technologien setzt er auf einen &bdquo;evolution&auml;ren&ldquo; Ansatz: Die Zukunft ist nicht das Ende einer geraden Linie, Altes wird nicht einfach durch Neues ersetzt. Vielmehr entwickeln sich menschliche F&auml;higkeiten und Bed&uuml;rfnisse und die Angebote der Technik gemeinsam weiter. Die Zukunft entsteht so in immer neuen Kombinationen und Re-Kombinationen, von denen einige sich durchsetzen, andere aber -verworfen werden. Unter diesem Aspekt warf das Zukunftsinstitut f&uuml;r den ADAC auch einen &bdquo;Schweinwerferkegel&ldquo; auf die Perspektiven der Mobilit&auml;t. Die Studie &bdquo;Die Evolution der Mobilit&auml;t&ldquo; schaut bis zum Jahr 2040 &ndash; und prognostiziert einen tiefgreifenden Wandel f&uuml;r die Mobilit&auml;t. Danach stehen wir am Beginn eines neuen multimobilen Zeitalters. Im Interview mit The Quintessence erz&auml;hlt Matthias Horx, was darunter zu verstehen ist und welche Rolle autonome Fahrzeuge dabei spielen.</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Wenn man wirklich verstehen will, wie die Zukunft aussieht, muss man die Wechselwirkung von sozialen und technischen Prozessen verstehen.&ldquo;</i></p></blockquote>
<p><b>The Quintessence: Sie betrachten in Ihrem Zukunftsinstitut vielf&auml;ltige Themen &ndash; erkennen Sie &uuml;bergreifende Trends?&nbsp;</b></p>
<p><b>Matthias Horx:</b> Es gibt Modetrends, sozio&ouml;konomische Trends, Techniktrends und Megatrends, das sind die Langfristtreiber des Wandels wie etwa die Globalisierung oder die Urbanisierung. Und dann gibt es noch Metatrends, die langfristig die ganze Evolution antreiben. Herman Kahn, der ber&uuml;hmte Zukunftsforscher der 60er Jahre, hat einmal vom &bdquo;Langfristig Komplexen Trend&rdquo; gesprochen. Das ist vielleicht sogar das Evolutionsprinzip selbst, also eine Art Weltformel: Immer mehr Komplexit&auml;t. Wobei man Komplexit&auml;t nicht mit Kompliziertheit verwechseln darf!</p>
<p><b>Welche Rolle spielen technologische&nbsp;Ent&shy;wicklungen bei Ihren Blicken in die Zukunft?</b></p>
<p><b>M.</b><b>&#8197;</b><b>H.:</b> Technologie ist ein wichtiger Ver&auml;nderungsmotor, aber eben nicht der einzige. Wenn man wirklich verstehen will, wie die Zukunft aussieht, muss man die Wechselwirkung von sozialen und technischen Prozessen verstehen. Nicht alle Innovationen setzen sich am Markt durch. Momentan haben wir zum Beispiel einen Hype von Robotern, die immer menschen&auml;hnlicher aussehen. Ich prognostiziere: Das wird ein Flop. Wir sind zwar einerseits fasziniert von &bdquo;K&uuml;nstlichen Menschen&rdquo;, aber andererseits gruselt es uns auch davor. Das ist ein nat&uuml;rlicher Anti-Reflex. Und wird die Blech- und Plastikkameraden irgendwann zur&uuml;ck in die Labore schicken. Daf&uuml;r werden sie sich als Industrie&shy;roboter in den Fabriken &uuml;berall durchsetzen.</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Ich vermute, dass wir erst </i><i>einmal 20, 30 Jahre </i><i>pilotiert fahren und die volle&nbsp;</i><i>Autonomie erst um 2040 oder 2050 einen echten Durchbruch erleben wird.&ldquo;</i></p></blockquote>
<p><b>Wie wird die Mobilit&auml;t von morgen aussehen?</b></p>
<p><b>M.&#8197;H.:</b> Generell wird Mobilit&auml;t sich entmaterialisieren und kulturisieren. Sie wird heute noch eher als funktionale Bewegung von A nach B wahrgenommen. Man f&auml;hrt &uuml;berwiegend, weil man &bdquo;Strecken&rdquo; zur&uuml;cklegen muss. Aber das &auml;ndert sich. Man kann Distanzen auch immer mehr mit virtuellen Techniken &uuml;berbr&uuml;cken, mit Telepr&auml;senz. Wir erleben andererseits auch ein neues Nomadentum, Menschen die immer unterwegs sind und daraus eine Lebensform gemacht haben. Mobilit&auml;t ist ein Lifestyle.</p>
<p><b>Welche Rolle spie</b><b>len dabei autonome Fahrzeuge insgesamt &ndash;&shy;&shy; also auch Schiffe, Flugzeuge oder Bahnen?</b></p>
<p><b>M.</b><b>&#8197;</b><b>H.:</b> Wir k&ouml;nnen davon ausgehen, dass es in allen diesen Bereichen autonomes Fahren geben wird, die Frage ist nur wann. Es k&ouml;nnte sein, dass Schiffe sich sogar besser f&uuml;r die Vollautomatik eignen als Autos. Beim Stra&szlig;enverkehr ist die Komplexit&auml;t eben doch gigantisch. Ich vermute, dass wir erst einmal 20, 30 Jahre pilotiert fahren und die volle Autonomie erst um 2040 oder 2050 einen echten Durchbruch erleben wird. Aber dann muss es schnell gehen, denn eine Mischsituation mit teilweisen Selbstfahrern, teilweisen autonomen Fahrzeugen ist systemisch unwahrscheinlich. Bis 2040 werden aber wohl schon die meisten Schienenfahrzeuge automatisch fahren, das ist technisch viel leichter.</p>
<p><b>Gab es in der Studie &bdquo;Evolution der Mobilit&auml;t&ldquo;&shy; </b><b>Ergebnisse beziehungsweise Erkenntnisse, die Sie &uuml;berrascht haben?</b></p>
<p><b>M.</b><b>&#8197;</b><b>H.:</b> Es war schon &uuml;berraschend, wie deutlich die Bereitschaft der Menschen zu einer anderen Mobilit&auml;t war. Die Menschen sind, was das Autofahren angeht, extrem gespalten. Einerseits gibt es immer noch 40 Prozent richtige Autofanatiker, f&uuml;r die das Autobesitzen eine undiskutierbare Identit&auml;tsfrage ist. Sozusagen die Taliban des Verbrennungsmotors. Andererseits sind die Vielautofahrer enorm durch die Staus genervt, und jetzt kommt auch noch die Dieseldebatte. Es gibt besonders in den St&auml;dten einen doch recht hohen Anteil von Leuten, die froh sind, kein Auto mehr zu besitzen &ndash; die das geradezu als Befreiung und Lebensqualit&auml;t begreifen.</p>
<p><b>Haben Sie in der Studie nur den Stra&szlig;enverkehr betrachtet?</b></p>
<p><b>M.&#8197;H.:</b> Das war nat&uuml;rlich ein Schwerpunkt, wobei es uns um ein ganzheitliches Verst&auml;ndnis von Mobilit&auml;tsprozessen geht. Stra&szlig;enverkehr ist ja heute noch weitgehend Autoverkehr. Das wird nicht so bleiben. Wir stehen vor der &bdquo;Kopenhagenisierung&rdquo; der St&auml;dte. Da spielen Autos nur noch eine Rolle am Rande, die Stra&szlig;e geh&ouml;rt dann Fu&szlig;g&auml;ngern, Radlern und fliegenden H&auml;ndlern &hellip;</p>
<p><b>In dem Zusammenhang sprechen sie </b><b>auch von einer multimodalen Mobilit&auml;t. Was verstehen Sie darunter?</b></p>
<p><b>M. H.:</b> Schlichtweg die nahtlose Verbindung von verschiedenen Verkehrsmitteln&shy;<br>
bis zum Ziel, jederzeit einsetzbar und kombinierbar. Das Tolle am Auto ist ja, dass man von A nach B gelangen kann &ndash; mit Gep&auml;ck. Das geht in Zukunft auch ohne allzu gro&szlig;en Aufwand mit einer Kombination von, sagen wir &ndash; Elektroroller und Lastfahrrad und Zug und Drohne &hellip;</p>
<p><b>Viele Analysten sehen den Zenit der AutomobilBranche in zehn bis 15 Jahren erreicht. Welche Rolle spielt aus Ihrer Sicht das Auto in 2040?</b></p>
<p><b>M. H.:</b> Mit solchen Formulierungen w&auml;re ich vorsichtig. Denn einerseits ist die Autobranche schon jetzt an ihrem Zenit angelangt &ndash; so, wie sie heute ist, geht es nicht mehr weiter. Aber die Autobranche wird sich ja wandeln, sie wird mit der Energiebranche und der Computerbranche verschmelzen, und dann nennen wir sie vielleicht ganz anders &hellip;</p>
<p><b>Wie werden sich autonome Fahrzeuge auf unser Leben auswirken?</b></p>
<p><b>M. H.: </b>Wir tun viele Dinge im Auto, die wir fr&uuml;her im B&uuml;ro oder zu Hause getan haben. Schlafen, lieben, arbeiten &hellip; Allerdings ist das auch heikel, weil zum Beispiel unklar ist, ob das Autofahren nicht irgendwann zur Arbeitszeit dazugeh&ouml;rt. Weshalb viele Menschen das Autofahren ja lieben, ist, dass es eine gewisse Entspannungsqualit&auml;t hat, jedenfalls wenn der Verkehr flie&szlig;t. Man kann sitzen und Musik h&ouml;ren, als Mitfahrer d&ouml;sen, befindet sich also in einer sehr unterkomplexen Intensit&auml;t der Handlung. Das wird von vielen Menschen als Erholung und Autonomie wahrgenommen. Das selbstfahrende Auto k&ouml;nnte das abschaffen, und deshalb sind viele Menschen instinktiv dagegen. Ein anderer Teil mag das Autonom-Auto nicht, weil es die Aggressivit&auml;t des Autofahrens zerst&ouml;rt. Man kann nicht mehr steuern und rasen, und das Lichthupen auf der Autobahn ist vorbei. Wohin dann mit der ganzen inneren Wut?</p>
<p><b>Aber werden uns autonome Fahrzeuge nicht auch mehr Freiheiten erm&ouml;glichen?</b></p>
<p><b>M. H.: </b>Die Freiheit, nicht mehr ganze Jahre seines Lebens mit dem Steuern und Bedienen eines Automobils zu verbringen, w&auml;re eigentlich eine gro&szlig;e Befreiung. Allerdings h&auml;tte man das auch mit dem Zug, und viele Menschen lieben ihren Sklavenstatus, so wie ja auch viele Menschen es sogar zu genie&szlig;en scheinen, im Auftrag der Firma Ikea selbst M&ouml;bel zu bauen. Wir sind eigentlich ganz gern abh&auml;ngig von Technologie, die Freiheit ist da wohl zweitrangig.&shy; Sonst w&uuml;rden die Menschen diese bizarren Stauerfahr&shy;ungen&shy; wohl nicht hinnehmen.</p>
<p><b>Hand aufs Herz. Welche Entwicklungen ha</b><b>ben Sie pers&ouml;nlich am meisten &uuml;berrascht, weil Sie diese so gar nicht erwartet hatten?</b></p>
<p><b>M. H.: </b>Trump.</p>
<p><b>Eines Ihrer B&uuml;cher hei&szlig;t &bdquo;Anleitung zum Zukunftsoptimismus&ldquo;. Warum sollten wir </b><b>opti</b><b>mistischer in die Zukunft blicken?</b></p>
<p><b>M. H.: </b>Optimismus ist an sich ziemlich bl&ouml;de, weil meistens blau&auml;ugig. Die Kl&uuml;geren unserer Vorfahren waren keine Optimisten, sonst w&auml;ren sie vor dem Alter tot gewesen, in dem sie sich fortpflanzen konnten. Ich bin Possibilist. Ich denke in M&ouml;glichkeiten und w&auml;hle die besseren als die Zukunftsperspektiven, die wir anstreben sollten.</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Mobilit&auml;t 2040: digital organisiert und individuell vernetzt</span></p>
<p>&bdquo;Die Herausforderungen f&uuml;r die Mobilit&auml;t der Zukunft liegen in der individuellen, intelligenten Vernetzung&ldquo;, so ADAC-Pr&auml;sident Dr. August Markl anl&auml;sslich der Vorstellung der vom Zukunftsinstitut erstellten Studie &bdquo;Die Evolution der Mobilit&auml;t&ldquo;. &bdquo;Unsere Mobilit&auml;tsmuster werden vielschichtiger und komplexer. Uns steht dabei keine disruptive Mobilit&auml;tswende bevor, sondern eine evolution&auml;re Entwicklung und Ver&auml;nderung, die umso tiefgreifender und grundlegender sein wird.&ldquo;</p>
<p>Das Bed&uuml;rfnis nach Sicherheit, Gesundheit, intakter Umwelt und allgemeiner Lebensqualit&auml;t wird in den kommenden Jahrzehnten weiter an Bedeutung gewinnen, so die Zukunftsstudie. Die Digitalisierung wird zur zentralen Grundlage der Mobilit&auml;t von morgen. Bei steigendem Mobilit&auml;tsbedarf rechnen die Zukunftsforscher bis zum Jahr 2040 auch mit Ver&auml;nderungen bei der bisherigen Autonutzung. Erwartet wird eine viel st&auml;rkere Vernetzung verschiedener Verkehrstr&auml;ger bei der individuellen Fortbewegung. &Ouml;PNV und Sharing-Angebote werden &uuml;ber digitale Plattformen integriert.</p>
<p>Auch die Entwicklung neuer Lebensstile, bedingt unter anderem durch eine ver&auml;nderte Arbeitsweise oder die zunehmende Lebensdauer, wirken sich langfristig auf individuelle Mobilit&auml;tsmuster aus. Die Forscher rechnen bis 2040 mit vielf&auml;ltigen Typen und Auspr&auml;gungen pers&ouml;nlicher Mobilit&auml;t. Diese reichen von informationstechnisch versierten &bdquo;Mobile Innovators&ldquo; bis hin zu &bdquo;Silver Movern&ldquo;, der anspruchsvollen Gruppe der Mobilen &uuml;ber 75-J&auml;hrigen.</p>
<p>Die komplette Studie &bdquo;Die Evolution der Mobilit&auml;t&ldquo; steht unter <i>www.mobilitaet-2040.de</i> zur Verf&uuml;gung.</p></blockquote>
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			</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen autonomer Fahrzeuge</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/herausforderungen-autonomer-fahrzeuge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 16:47:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Autonome Fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Regularien, Fragen der Sicherheit und Cybersecurity, Umwälzungen in der Autoindustrie – die Teilnehmer am&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Neue Regularien, Fragen der Sicherheit und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a>, Umw&auml;lzungen in der Autoindustrie &ndash; die Teilnehmer am TQ-Round-Table nennen viele Herausforderungen autonomer Fahrzeuge, die vor dem breiten Einsatz dieser&nbsp;gemeistert werden m&uuml;ssen. Dennoch sind sie sich sicher &ndash; sie werden kommen.</b></p>
<p>Warum nicht&ldquo;, meint Prof. Dr. Amos Albert, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Deepfield Robotics, auf die Frage, ob er sich auch von einem autonom fahrenden Auto zum Expertengespr&auml;ch h&auml;tte fahren lassen. Prof. Dr.-Ing. Eric Sax, Direktor am FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe, ist da zur&uuml;ckhaltender: &bdquo;Ich m&ouml;chte nicht in einem Fahrzeug fahren, ohne auf die Fahrbahn zu schauen. Daf&uuml;r sind die Systeme noch nicht ausgereift genug.&ldquo; Darin sind sich im Grunde genommen alle Round-Table-Teilnehmer einig. &bdquo;Heute gibt es noch kein Fahrzeug auf dem Markt, das mehr als Level 3 hat&ldquo;, so Jens Kahrweg, General Manager EMEA bei Savari. Das liege aber auch daran, dass die Gesetze noch nicht angepasst und Haftungsfragen noch nicht gekl&auml;rt sind. Auch Prof. Sax sieht die gr&ouml;&szlig;te Schwierigkeit nicht in der Technologie, die im Gro&szlig;en und Ganzen bereits verf&uuml;gbar sei, sondern vielmehr in der Absicherung der autonomen Systeme: &bdquo;Bei den klassischen Methoden wird geschaut, ob das System die Aktion ausf&uuml;hrt, die vorher festgelegt wurde. Doch die Vielfalt der Situationen, die im t&auml;glichen Stra&szlig;enverkehr auftritt, wird mit dieser Vorgehensweise nicht mehr abgebildet werden k&ouml;nnen.&ldquo; Die Ausfallwahrscheinlichkeit von Hardware und Software zu berechnen, reicht nicht, um die Sicherheit eines autonomen Fahrzeugs zu bestimmen, meint auch Dr. Albert. &bdquo;Wenn sich die Umgebungsbedingungen zu schnell ver&auml;ndern, kann die Sicherheit des Systems nicht berechnet werden. Man braucht andere Methoden.&ldquo; Eine M&ouml;glichkeit, so der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Deepfield Robotics, ist die Bew&auml;hrtheitspr&uuml;fung &ndash; also Fahrzeuge m&ouml;glichst viele Kilometer mit aktivierter Technologie, aber &uuml;berwacht fahren zu lassen, um die Zuverl&auml;ssigkeit nachzuweisen. Eine andere Methode ist die Definition von sicheren Zust&auml;nden und anschlie&szlig;end sicherzustellen, dass das Fahrzeug diesen Zustand im Krisenfall auch einnimmt. &bdquo;Dann m&uuml;ssen nicht mehr so viele m&ouml;gliche Situationen berechnet werden&ldquo;, so Albert.</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Wird autonomes Fahren als Service verkauft, verringert das auch die Einstiegsbarriere f&uuml;r den Nutzer.&ldquo;</i><i>&nbsp;</i></p>
<p>Prof. Dr. Amos Albert, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, Bosch Deepfield Robotics</p></blockquote>
<h2><b>KI und V2X in wenigen Jahren verf&uuml;gbar</b></h2>
<p>Doch die Vielzahl der m&ouml;glichen Umfeldsituationen, auf die ein autonomes Fahrzeug reagieren muss, bedeutet nicht nur f&uuml;r die Sicherheit und Zuverl&auml;ssigkeit eine Herausforderung, wie Prof. Sax betont: &bdquo;Da man nicht alle Ereignisse vorhersehen kann, ben&ouml;tigt ein autonomes Fahrzeug k&uuml;nstliche Intelligenz.&ldquo; Damit kann es selbstst&auml;ndig Erfahrungen machen und richtige Reaktionen erlernen. Noch steht die Technologie am Anfang. &bdquo;Aber in wenigen Jahren ist das keine Barriere mehr&ldquo;, ist sich Dr. Amos Albert sicher. &bdquo;Die Rechen-Power ist dann mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-basierten Systemen und Deep-Learning-Anwendungen vorhanden.&ldquo;</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Das autonome Fahren wird ganze Gesch&auml;ftsmodelle<br>
revolutionieren.&ldquo;</i></p>
<p>Thomas Staudinger, Vice President Marketing, EBV Elektronik</p></blockquote>
<p>Das erlernte Wissen sollen die autonomen Fahrzeuge in Zukunft untereinander weitergeben. &bdquo;Die daf&uuml;r notwendige Vernetzung der Fahrzeuge fehlt aber heute noch&ldquo;, meint Jens Kahrweg von Savari. Das im Jahr 2008 gegr&uuml;ndete Unternehmen entwickelt die hierf&uuml;r notwendigen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/v2x/" target="_blank" title="Kommunikation zwischen einem Fahrzeug und einem beliebigen anderen Teilnehmer (V2V = Fahrzeug, V2I = Infrastruktur,&hellip;" class="encyclopedia">V2X</a>-L&ouml;sungen. &bdquo;So eine Vernetzung w&uuml;rde wie ein weiterer Sensor wirken und eine zus&auml;tzliche Redundanz bieten, um die Funktionalit&auml;ten eines Fahrzeugs abzusichern.&ldquo; Noch existiere der zuk&uuml;nftige Mobilfunk-Standard 5G nicht, doch in f&uuml;nf Jahren sollte das anders aussehen, meint Kahrweg. &bdquo;Wie fl&auml;chendeckend das dann ausgerollt ist und ob es dann tats&auml;chlich das alles kann, was gerade versprochen wird, daran arbeiten wir mit der Industrie. Aber dann sollte die Vernetzung von Fahrzeugen umzusetzen sein.&ldquo; Bereits eingef&uuml;hrt ist dagegen der modifizierte WiFi-Standard <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/ieee-802-11/" target="_blank" title="Standard f&uuml;r lokale Funknetze. Die verschiedenen Versionen des Standards unterscheiden sich hinsichtlich &Uuml;bertragungsrate, Frequenzbereich, Modulationsverfahren,&hellip;" class="encyclopedia">IEEE 802.11</a>p. &bdquo;Die spannende Frage ist, ob es in Zukunft beide Technologien parallel geben wird &ndash; was auch die Vision von Savari ist. Denn unter anderem k&ouml;nnte mit zwei Systemen die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/funktionale-sicherheit/" target="_blank" title="Ein System gilt dann als funktional sicher, wenn seine elektrischen, elektronischen und programmierbaren Komponenten stets&hellip;" class="encyclopedia">Funktionale Sicherheit</a> f&uuml;r automatisierte Fahrzeuge erh&ouml;ht werden.&ldquo;</p>
<h2><b>Eine der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen autonomer Fahrzeuge ist die Cybersecurity</b></h2>
<p>Vernetzung und umfassende Kommunikation erh&ouml;ht zwar die Sicherheit, bedeutet aber gleichzeitig auch ein Risiko, wie Thomas Staudinger, Vice President Marketing bei EBV Elektronik, betont: &bdquo;Jeder Punkt, der an so einem Netz h&auml;ngt, ist ein m&ouml;gliches Angriffsziel f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/hacker/" target="_blank" title="Personen, die sich unter Umgehung der Sicherheitssysteme unberechtigten Zugang zu IT-Systemen verschaffen. Unterschieden wird zwischen&hellip;" class="encyclopedia">Hacker</a>. Bei einem erfolgreichen Angriff k&ouml;nnte nicht nur ein einzelnes Auto manipuliert werden, sondern eine ganze Flotte.&ldquo; Besonders in den Over-the-air-Updates zuk&uuml;nftiger Fahrzeuge sieht FZI-Direktor Sax ein Risiko: &bdquo;Es wird Software auf das Auto gespielt &ndash; und es ist eine gro&szlig;e Herausforderung zu erkennen, ob die valide ist.&ldquo; Mit Hardware-Security&ndash;Bausteinen, Signierung und Kryptologie lie&szlig;e sich ein erster Schutzwall aufbauen. &bdquo;Wir arbeiten zus&auml;tzlich an Verfahren der Anomalie-Erkennung&ldquo;, erz&auml;hlt Prof. Sax. Das basiert im Kern darauf, dass die &uuml;blichen Signale, die innerhalb des Fahrzeugs von den Komponenten ausgetauscht werden, bekannt sind und auf Plausibilit&auml;t gecheckt werden k&ouml;nnen. &bdquo;In dem Augenblick, in dem ein unbekanntes Muster auftaucht, springt die Anomalie-Erkennung an.&ldquo; Im Extremfall kann das Fahrzeug dann in einen sicheren Zustand gebracht werden. &bdquo;Letztendlich ist die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> des Autos eine Frage der Systemarchitektur&ldquo;, meint Staudinger. &bdquo;Um hier aber eine L&ouml;sung zu erhalten, m&uuml;ssen sich die verschiedensten Parteien an einen Tisch setzen &ndash; das werden nicht nur die Autohersteller oder Firmen wie Google oder Facebook sein, sondern die unterschiedlichsten Teilhaber an einem solchen Netz.&ldquo;</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Die Vernetzung der Fahrzeuge untereinander hat begonnen und die fehlende Vernetzung mit der Infrastruktur wird mit zuk&uuml;nftigen Mobilfunktechnologien fl&auml;chendeckender erm&ouml;glicht werden.&ldquo;&nbsp;</i></p>
<p>Jens Kahrweg, General Manager Savari EMEA</p></blockquote>
<h2><b>Umw&auml;lzungen f&uuml;r Autohersteller</b></h2>
<p>Jens Kahrweg sieht dabei Vorteile f&uuml;r Autohersteller, die neu auf den Markt dr&auml;ngen: &bdquo;F&uuml;r einen Hersteller, der schon seit Jahren Millionen von Autos produziert hat, ist es ungleich aufw&auml;ndiger, seine Fahrzeugarchitektur entsprechend komplett umzustellen. Jemand, der von null anf&auml;ngt, kann diesen Innovationssprung viel einfacher bewerkstelligen.&ldquo; &Uuml;berhaupt werden die etablierten Autohersteller durch das fahrerlose Auto mit erheblichen Umw&auml;lzungen zu tun bekommen &ndash; denn die Schwerpunkte &auml;ndern sich und Software spielt eine ganz andere Rolle. Prof. Sax erg&auml;nzt: &bdquo;Daher tanzen uns die Unternehmen aus dem Silicon Valley auf der Nase herum &ndash; aber nur bis zu einem gewissen Grad. Denn die klassischen Autohersteller haben anderes Know-how &ndash; zum Beispiel zu Massen- und Variantenfertigung. Allerdings m&uuml;ssen gerade die deutschen Autobauer ein St&uuml;ck weit dazulernen. In Zukunft wird nicht mehr das Spaltma&szlig; dar&uuml;ber entscheiden, ob ein Auto gekauft wird.&ldquo; Auch Prof. Amos Albert glaubt nicht an den Untergang der klassischen Autohersteller: &bdquo;Sicher, in ausgew&auml;hlten Software-Technologien sind andere Firmen heute sehr stark. Aber alle arbeiten massiv an neuen Algorithmen und irgendwann wird dieser Drops auch gelutscht sein und die alten St&auml;rken werden wieder eine Rolle spielen.&ldquo;</p>
<p>Entscheidender f&uuml;r den Erfolg der Autobauer wird sein, ob sie ihre Gesch&auml;ftsmodelle anpassen k&ouml;nnen &ndash; da sind sich alle Round-Table-Teilnehmer einig. &bdquo;In Zukunft wird nicht mehr ein Auto verkauft, sondern Mobilit&auml;t&ldquo;, beschreibt Thomas Staudinger diese Entwicklung weg vom Produkt &ndash; hin zum Service. &bdquo;Vielleicht werden die Hersteller in Zukunft ihre Autos nicht mehr an Privatkunden verkaufen, sondern nur noch an Flottenbetreiber&ldquo;, meint Jens Kahrweg und denkt an Fahrdienstanbieter wie Uber oder Carsharing-Betreiber wie Car2go. &bdquo;Wenn ein Autobauer nur noch f&uuml;r Gro&szlig;kunden produziert, kann aus dem OEM sehr schnell ein Tier1 werden&ldquo;, so Staudinger. &bdquo;Und wenn der OEM sich zum Mobilit&auml;tsdienstleister entwickelt, kann von unten der Zulieferer nachr&uuml;cken und entsprechende Wertsch&ouml;pfung &uuml;bernehmen&ldquo;, f&uuml;hrt Kahrweg die &Uuml;berlegung weiter.</p>
<blockquote><p><i>&bdquo;Die Elektromobilit&auml;t mit elektrifizierten dezentralen Stellgliedern und Nebenverbrauchern wird ein Door-Opener f&uuml;r autonome Fahrfunktionen sein.&ldquo;</i></p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Eric Sax,<br>
Direktor, FZI &ndash; Forschungszentrum Informatik</p></blockquote>
<h2><b>Aus der Nische&nbsp;</b></h2>
<p>Doch diese Umw&auml;lzungen werden nur relevant, wenn sich das autonome Auto tats&auml;chlich am Markt etabliert. Und dazu muss es am besten einen geldwerten Vorteil bringen. &bdquo;Nat&uuml;rlich ist es ein gutes Ziel, bis 2050 keine Verkehrstoten zu haben&ldquo;, meint Thomas Staudinger. &bdquo;Aber letztendlich muss jemand Geld in die Hand nehmen, um autonomes Fahren zu realisieren. Das f&auml;llt leichter, wenn ein Plus auf der Profit-seite herauskommt.&ldquo; Das ist auch der Grund, warum Prof. Sax felsenfest davon &uuml;berzeugt ist, dass das autonome Fahren zuerst im Nutzfahrzeugbereich kommt. &bdquo;Ein Spediteur oder ein Kommunalbetrieb kann sch&auml;tzungsweise bis zu 50&nbsp;Prozent seiner Kosten durch autonome Fahrzeuge sparen.&ldquo; Das FZI hat zum Beispiel f&uuml;r die Stuttgarter Verkehrsbetriebe errechnet, dass im Jahr weit mehr als 100.000 Euro an Personalkosten gespart werden k&ouml;nnen, wenn alleine die Fahrten auf dem Betriebshof autonom erfolgen w&uuml;rden. &bdquo;Das Thema autonomes Fahren wird genau aus diesen Nischen kommen, aus Anwendungen mit &uuml;berschaubaren Szenarien. Und das ist heute schon machbar&ldquo;, so Sax.</p>
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		<title>Der Pionier des maschinellen Sehens</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/maschinelles-sehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2018 17:00:55 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Prof. Dr. Ernst Dieter Dickmanns gilt als der Pionier autonomer sehender Autos. Seine in den 1980er Jahren entwickelten Methoden des &bdquo;maschinellen Sehens&ldquo; finden noch heute in autonomen Fahrzeugen Anwendung.</b></p>
<p>Nicht nur ein bisschen neidisch ist Prof. Ernst Dieter Dickmanns, wenn er die Technologien sieht, die den Entwicklern autonomer Fahrzeuge mittlerweile zur Verf&uuml;gung stehen. &bdquo;Die Rechenleistung pro Mikroprozessor ist heute fast eine Million Mal so hoch wie zu der Zeit, als wir anfingen. Das Volumen von Rechnern und Sensoren ist kleiner als ein Tausendstel im Vergleich zu damals.&ldquo; Damals &ndash; das waren die sp&auml;ten 1980er Jahre, als Prof. Dickmanns, geboren 1936, mit der Entwicklung eines autonomen Autos begann. Er setzte schon zu dieser Zeit auf das, was jetzt gemeinhin &bdquo;maschinelles Sehen&ldquo; genannt wird. &bdquo;Wenn man sich anschaut, welche Rolle Sehen in biologischen Systemen spielt, dann muss es auch f&uuml;r technische Systeme gro&szlig;e Vorteile haben&ldquo; &ndash; mit diesem Gedanken entwickelte er eine Methode, die den Autos das Sehen beibrachte.</p>
<h2><b>Auch ohne gro&szlig;e Rechenleistung in Echtzeit sehen</b></h2>
<blockquote><p>&bdquo;Das sichere autonome Fahren auf allen Arten von Schnellstra&szlig;en halte ich f&uuml;r wichtig.&ldquo;</p></blockquote>
<p>&bdquo;Man konnte bereits 1975 erkennen, dass die Rechenleistung pro Mikroprozessor in vier bis f&uuml;nf Jahren um den Faktor 10 zunahm&ldquo;, erinnert sich Prof. Dickmanns. 1975 war das Jahr, in dem er, knapp 40 Jahre alt, an die Universit&auml;t der Bundeswehr in M&uuml;nchen wechselte. &bdquo;Bis zu meiner Pensionierung war zu erwarten, dass die Rechenleistung um den Faktor eine Million zunehmen w&uuml;rde. Dies sollte reichen, um Videoauswertungen in Echtzeit zu -erm&ouml;glichen, was eine v&ouml;llig neue technische Errungenschaft w&auml;re.&ldquo; Dickmanns begann mit seinem Team eine Methode zu entwickeln, die das &bdquo;Rechnersehen&ldquo; schon vor seiner Pensionierung Realit&auml;t werden lassen sollte. Bei diesem 4D-Ansatz, wie er die Methode nennt, werden die von Kameras aufgezeichneten Informationen digitalisiert und nur als abstrakte Linien mit benachbarten Grauwertfl&auml;chen vom Rechner verarbeitet. Statt, wie damals allgemein &uuml;blich, das jeweils aktuelle Bild mit dem vorherigen zu vergleichen, verwendete er Bewegungsmodelle im 3D-Raum und integrierte die Zeit (daher der Name &bdquo;4D&ldquo;), um den beobachteten Prozess in der realen Welt zu verstehen. Mit diesen Modellen wurden die erwarteten Merkmale im n&auml;chsten Bild vorhergesagt. So fallen wesentlich geringere Datenmengen an: Selbst mit den damaligen Prozessoren konnten vereinfachte Szenen in 100 Millisekunden verarbeitet werden &ndash; was in der Automatisierung Echtzeit entspricht.</p>
<h2><b>Von M&uuml;nchen nach Kopenhagen &ndash; fast vollst&auml;ndig autonom&nbsp;</b></h2>
<p>Das erste so ausger&uuml;stete Fahrzeug fuhr bereits 1987 autonom auf abgesperrten Teststrecken. Die Technik daf&uuml;r f&uuml;llte im wahrsten Sinne Schr&auml;nke &ndash; das erste Testfahrzeug war ein Mercedes-Transporter mit f&uuml;nf Tonnen Nutzlast: VaMoRs (Versuchsfahrzeug f&uuml;r autonome Mobilit&auml;t und Rechnersehen) bot ausreichend Kapazit&auml;ten, um einen Stromgenerator und mehrere Meter Industrie-Schaltschr&auml;nke f&uuml;r die Elektronik unterzubringen. Doch schon wenige Jahre sp&auml;ter war der Platzbedarf deutlich geschrumpft: Die Fahrzeuge VaMP der Universit&auml;t der Bundeswehr und ViTA-2 von Daimler basierten beide auf einer Mercedes-Limousine und waren ein Ergebnis des von der europ&auml;ischen Autoindustrie initiierten Projektes Prometheus. Beide Projekte wurden von Prof. Dickmanns betreut. Ab 1993 konnten diese Autos auf Stra&szlig;en mit normalem Verkehr v&ouml;llig autonom fahren. Die Kr&ouml;nung war eine Fahrt von M&uuml;nchen nach Kopenhagen: Die 1.700 Kilometer lange Strecke legte das Testfahrzeug zu 95 Prozent ohne Intervention des Fahrers zur&uuml;ck, wechselte die Spur, &uuml;berholte andere Autos und erreichte eine H&ouml;chstgeschwindigkeit von 175 Kilometern pro Stunde. Damals eine Sensation &ndash; und auch f&uuml;r aktuelle selbstfahrende Pkw noch ein Ma&szlig;stab. Heute ist der 4D-Ansatz aus autonomen Fahrzeugen nicht mehr wegzudenken &ndash; und Prof. Ernst Dieter Dickmanns weltweit als der Pionier anerkannt, der dem Auto das Sehen beibrachte.</p>
<h2><b>Rezept f&uuml;r erfolgreiches Forschen</b></h2>
<p>Bis zu seiner Pensionierung in 2001 entwickelte er noch viele weitere L&ouml;sungen rund um das Rechnersehen und das autonome Fahren. Nach seinem Erfolgsrezept gefragt, nennt er vier Punkte: &bdquo;Die &Uuml;berzeugung von der &Uuml;berlegenheit der eigenen Idee, das Einwerben einer ausreichenden Summe an Forschungsmitteln, die Auswahl entsprechend qualifizierter Mitarbeiter und Doktoranden sowie viele intensive Gespr&auml;che mit Partnern aus der Industrie und mit internationalen Fachkollegen auf Tagungen.&ldquo; Wer dies &ndash; neben der eigenen Kreativit&auml;t &ndash; in ein Projekt einbringen kann, hat in seinen Augen das Zeug zu einem erfolgreichen Forscher und Erfinder. Allerdings machte Dickmanns nicht nur gute Erfahrungen in seinem Berufs- und Forscherleben. So r&auml;t er r&uuml;ckblickend: &bdquo;Bei der Auswahl der Partner in Industrie und Forschung w&uuml;rde ich noch vorsichtiger sein und wesentliche Punkte schriftlich fixieren.&ldquo;</p>
<h2><b>Mit gutem Gef&uuml;hl&nbsp;</b></h2>
<p>Doch Prof. Dickmanns ist noch lange nicht im Ruhestand. Nach wie vor verfolgt er die aktuellen Entwicklungen rund um das autonome Fahren, h&auml;lt Vortr&auml;ge und hat immer noch Ideen, wie man das maschinelle Sehen verbessern kann: &bdquo;Beim derzeitigen Stand der Technik w&uuml;rde ich gleich auf L&ouml;sungen zielen, die sich in biologischen Systemen bew&auml;hrt haben. So w&uuml;rde ich kleine Fahrzeugaugen mit dynamischer Blickrichtungs-Stabilisierung und -Steuerung einsetzen, die am oberen Ende des A-Holms links und rechts im Pkw integriert sind.&ldquo;</p>
<p>W&uuml;rde er heute tats&auml;chlich mit einem guten Gef&uuml;hl in einem vollautonomen Auto fahren? &bdquo;Wenn es das g&auml;be &ndash; ja&ldquo;, ist seine klare Antwort. Er k&ouml;nnte sich auch vorstellen, eines der neuen Autos zu kaufen, die selber einparken k&ouml;nnen und im Stau autonom fahren: &bdquo;Wobei ich auf das Einparken keinen gro&szlig;en Wert lege; das sichere autonome Fahren auf allen Arten von Schnellstra&szlig;en halte ich aber f&uuml;r wichtig.&ldquo;</p>
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		<title>Entwicklung autonomer Fahrzeuge</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/autonome-fahrzeuge-ebv-elektronik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2018 08:00:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge liefert EBV Elektronik als Europas größter Halbleiter-­Distributor alle erforderlichen Elektronikkomponenten.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>F&uuml;r die Entwicklung autonomer Fahrzeuge liefert EBV Elektronik als Europas gr&ouml;&szlig;ter Halbleiter-&shy;Distributor alle erforderlichen Elektronikkomponenten. Aber nicht nur, wie Frank-Steffen Russ, Vertical Segment Manager Automotive Europe bei EBV, betont. Mit seinem Partnernetzwerk k&ouml;nnen Entwicklungszeiten verk&uuml;rzt und Produkte schneller auf den Markt gebracht werden. Gleichzeitig k&ouml;nnen die Erfahrungen, die die EBV-Experten in anderen Anwendungsbereichen machen, neue L&ouml;sungen f&uuml;r autonome Fahrzeuge anregen.</b></p>
<p><b>The Quintessence: Hand aufs Herz &ndash; w&uuml;rden Sie heute schon in einem autonomen Fahrzeug mitfahren?</b></p>
<p><b>Frank-Steffen Russ:</b> Ja, ich habe das sogar schon gemacht. Allerdings entsprach das Testfahrzeug dem Autonomielevel 3 bis 4 und war damit noch etwas weg von einem echten Roboterfahrzeug. Grunds&auml;tzlich gilt aber, dass man die Grenzen der eingesetzten Technologie kennen sollte. Viele der heute als autonom bezeichneten Fahrzeuge sind noch in der Erprobungsphase und erfordern immer noch Interaktion mit dem Fahrer, zum Beispiel in Gefahrensituationen. Darauf muss man sich als Nutzer einstellen.</p>
<p><b>Welche Rolle spielen autonome Fahrzeuge&nbsp;f&uuml;r&nbsp;EBV?</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Autonome Systeme sind ein zentrales Thema in unseren Marksegmenten Industrie, High-REL und Automotive. F&uuml;r autonomes Fahren, Fliegen oder Arbeiten sind verschiedene Disziplinen erforderlich. Diesen Blick &uuml;ber den Tellerrand kann EBV bieten, denn wir sind in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen t&auml;tig &ndash; Aktuatorik, Umfeldsensorik, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/sensorfusion/" target="_blank" title="Die intelligente Zusammenf&uuml;hrung und Verarbeitung aller f&uuml;r autonome Prozesse ben&ouml;tigten (Umfeld-)Sensordaten. Das aus der Sensorfusion&hellip;" class="encyclopedia">Sensorfusion</a>, Konnektivit&auml;t und in &uuml;bergeordneten Themen wie Bordnetz-Strukturen, Security und Daten-Management. Somit kann EBV segment&uuml;bergreifend einen gro&szlig;en Beitrag leisten: Im Bereich Umfeldsensorik unterst&uuml;tzen wir zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a>technologien mit Produkten aus unserem RF- &amp; Wireless-Segment, im LightSpeed-Segment bieten wir L&ouml;sungen f&uuml;r das Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lidar/" target="_blank" title="Eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung. Dazu werden Laserstrahlen ausgesendet. Sensoren&hellip;" class="encyclopedia">Lidar</a> oder im High-End-Segment kamerabasierte Technologien oder L&ouml;sungen zur <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/sensorfusion/" target="_blank" title="Die intelligente Zusammenf&uuml;hrung und Verarbeitung aller f&uuml;r autonome Prozesse ben&ouml;tigten (Umfeld-)Sensordaten. Das aus der Sensorfusion&hellip;" class="encyclopedia">Sensorfusion</a> nebst KI. In der Konnektivit&auml;t k&ouml;nnen wir mit den Technologiesegmenten RF &amp; Wireless und Security &amp; Identification zwei wesentliche Bestandteile zur Vernetzung von Fahrzeugen abdecken. Gepaart mit branchenspezifischem Know-how aus den Marktsegmenten sind wir also in der Lage, einen umfassenden Beitrag zur Evolution von autonomen Fahrzeugen zu leisten.</p>
<p><b>Welche Rolle spielen Halbleiter grund&shy;s&auml;tzlich beim autonomen Fahren?&nbsp;</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Die Halbleitertechnologie ist heute in der Lage, die f&uuml;r autonomes Fahren notwendigen Systeme zu unterst&uuml;tzen. Highspeed-Datennetze, die Grundlage f&uuml;r vernetzte Fahrzeuge, k&ouml;nnen mit ihnen sowohl drahtgebunden als auch drahtlos realisiert werden. Die Verkehrswegeplanung profitiert von modernsten Rechenzentren, selbst hochkomplexe Verkehrssituationen k&ouml;nnen dank leistungsstarker Prozessoren simuliert und optimiert werden. Und das Fahrzeug selbst profitiert von einer immer h&ouml;her integrierten Rechnertechnologie &ndash; vor allem von Multi-Core-Systemen, die in Automobilqualit&auml;t und zu einem bezahlbaren Preis angeboten werden. Fahrerassistenzsysteme leisten heute unter Einsatz modernster Halbleiter schon einen ma&szlig;geblichen Beitrag, Unf&auml;lle und kritische Situationen im Stra&szlig;enverkehr funktional sicher zu vermeiden.</p>
<p><b>Welche elektronischen Komponenten &shy;bietet EBV denn im Einzelnen f&uuml;r die Realisierung eines autonomen Fahrzeugs?</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> In aller K&uuml;rze: Halbleiter, gepaart mit Know-how. Ein autonomes System muss funktional sicher aufgebaut sein. Das erfordert Komponenten &ndash; von der einfachen Diode &uuml;ber einen Sensor bis hin zum komplexen Multi-Core-&micro;C-System&nbsp;&ndash;, die den h&ouml;chsten Anforderungen an Robustheit, Fehlertoleranz und Zuverl&auml;ssigkeit gerecht werden.</p>
<p><b>Wie kann EBV dar&uuml;ber hinaus Unternehmen helfen, ihre Ideen eines autonomen Fahrzeugs erfolgreich zu realisieren?</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Das Bauelement spielt die zentrale Rolle in unserem Vertriebskonzept. Doch neben der Technologieberatung wird das System-Know-how immer wichtiger, um derart komplexe Strukturen wie autonome Systeme zu realisieren. Hier bringen wir Unternehmen mit Ideen mit den richtigen Systempartnern zusammen. Sie bieten Hardware, Software, Design-Support, Produktion und vieles mehr f&uuml;r die Realisation der Produktidee an. Zudem unterst&uuml;tzen wir unsere Kunden zusammen mit den Halbleiterherstellern mit den richtigen Werkzeugen und Referenzplattformen. So k&ouml;nnen unsere Kunden ihre Entwicklungszeit deutlich verk&uuml;rzen &ndash; oder als &bdquo;Quereinsteiger&ldquo; die neuesten Technologien f&uuml;r ihre Produktidee nutzen.</p>
<p><b>Vernetzung ist ja beispielsweise ein gro&szlig;es Thema bei <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>. K&ouml;nnten Sie sich hier Technologien vorstellen, die auch f&uuml;r autonome Fahrzeuge interessant sind?&nbsp;</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Ja klar &ndash; ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung mit H&ouml;rger&auml;ten: Die Hearables k&ouml;nnen zwar viel, doch die immer leiser werdenden Fahrzeuge, besonders die Elektroautos, stellen eine Herausforderung f&uuml;r die Systeme dar. Warum also nicht gleich die Hearables zum Bestandteil der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/v2x/" target="_blank" title="Kommunikation zwischen einem Fahrzeug und einem beliebigen anderen Teilnehmer (V2V = Fahrzeug, V2I = Infrastruktur,&hellip;" class="encyclopedia">V2X</a>-Kommunikation werden lassen und intelligente Warnungen vom Fahrzeug direkt ins Ohr des Fu&szlig;g&auml;ngers fl&uuml;stern?</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus wird das autonome Fahrzeug durch seine Umfeldsensorik eine Vielzahl an Daten erfassen, die auch anderswo genutzt werden k&ouml;nnten. Ganz simples Beispiel ist eben das Wetter: Hier kann das Fahrzeug zum Sensor f&uuml;r aktuelle lokale Niederschl&auml;ge werden &ndash; die dann etwa von der Landwirtschaft oder f&uuml;r die Planung von Sportveranstaltungen genutzt werden k&ouml;nnen. Das vernetzte Fahrzeug wird nicht nur Daten zum Verkehrsfluss empfangen, sondern die Daten aus seinem Umfeld direkt an die nahen Verkehrsteilnehmer oder eben &uuml;ber einen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> an das Internet und damit an die unterschiedlichsten Nutzer geben.</p>
<p><b>Mit Vernetzung und Autonomie wird auch &shy;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> immer wichtiger. Was bietet EBV hierzu?</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Mit unserer Segmentstrategie bieten wir potenziell &bdquo;Best Practice&ldquo;&lsquo; aus allen Bereichen an &ndash; <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> wird bei uns vom Technologiesegment Security &amp; Identification unterst&uuml;tzt. Damit stellen wir sicher, dass unsere Kunden immer auf dem neuesten Stand der Technologie und der angewandten Verfahren beraten werden.</p>
<p><b>Wie sieht es bei Kommunikationstechniken aus? Aus dem Smart Building kommt zum Beispiel LiFi, also quasi <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a> per Licht. K&ouml;nnen Sie sich da auch Anwendungen vorstellen?&nbsp;</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.: </b>Wird ein Fahrzeug mit Funk vernetzt, zum Beispiel per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a>, dann wird das Umfeld sicherlich ebenso angebunden. Bleiben wir auf <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/dsrc/" target="_blank" title="WLAN-Variante f&uuml;r die Ad-hoc-Kommunikation im 5-GHz-Frequenzbereich von IEEE 802.11p DSRC kommt bei V2X zum Einsatz&hellip;" class="encyclopedia">DSRC</a>, also der &bdquo;Dedicated Short Range Communication&ldquo;, reden wir immer &uuml;ber ein System, das in Echtzeit Daten austauscht. Hier kann LiFi durchaus als Alternative angesehen werden. Bereits heute lie&szlig;en sich hierf&uuml;r LED-Tagfahrlichter, -Scheinwerfer oder -R&uuml;ckleuchten verwenden. Damit w&auml;re die Kommunikation zu Ampeln oder Verkehrsleitsystemen ohne &bdquo;Funkbelastung&ldquo; im Sichtbereich m&ouml;glich.</p>
<p><b>Aus Ihrer Sicht: Wie glauben Sie werden &shy;autonome Fahrzeuge die Mobilit&auml;t, wie wir<br>
sie kennen, ver&auml;ndern?&nbsp;</b></p>
<p><b>F.-S.</b><b>&#8197;</b><b>R.:</b> Um die Ziele der WHO und der EU zu erreichen, bis 2050 einen sicheren Verkehr zu erm&ouml;glichen, sind autonome Fahrzeuge unerl&auml;sslich. Dies ist auch der Zeithorizont, den ich f&uuml;r die Ver&auml;nderungen sehe. Sicherlich werden wir in zehn bis f&uuml;nfzehn Jahren den Level 5 beim autonomen Fahren technologisch erreicht haben. Doch bis die Technologie, die zun&auml;chst im Premium-Segment eingef&uuml;hrt werden wird, in der Fl&auml;che verf&uuml;gbar ist, werden dann noch einige Jahre vergehen.</p>
<p>Die autonome landwirtschaftliche Maschine wird es uns erlauben, Bodenverdichtungen zu minimieren, indem sie Konzepte wie &bdquo;Swarm Farming&ldquo; erm&ouml;glicht. Das wird den Ackerbau massiv ver&auml;ndern.</p>
<p>Im Transportwesen kann der autonome Lkw das Berufsbild &bdquo;Trucker&ldquo; vom reinen Fahrer zum mobilen Spediteur, Disponenten und Bewacher der Fracht &auml;ndern. Der Fahrerarbeitsplatz wird zum mobilen B&uuml;ro.</p>
<p>Luftfahrt, aber auch die Schifffahrt, profitieren derzeit davon, dass das Verkehrsaufkommen &uuml;berschaubar ist. Hier sind autonome Prozesse bereits eingef&uuml;hrt, m&uuml;ssen aber weiter vollautomatisiert werden, wenn das Verkaufsaufkommen zunimmt.</p>
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		<title>Autonomes Fahren &#124; Start-Ups</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/autonomes-fahren-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 15:29:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten autonomer Fahrzeuge beflügelt die Fantasie. Zahlreiche junge Unternehmen arbeiten daran, aus diesen Ideen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Die M&ouml;glichkeiten autonomer Fahrzeuge befl&uuml;gelt die Fantasie. Zahlreiche junge Unternehmen arbeiten daran, aus diesen Ideen innovative L&ouml;sungen zu entwickeln, die in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden k&ouml;nnen. Wir stellen eine kleine Auswahl interessanter Start-ups vor.</b></p>
<p class="p1"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6052" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1.jpg" alt="Autonomes Fahren Start-Ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_1-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Das Auto selber hacken</b></span></h2>
<p class="p2">Das amerikanische Unternehmen Comma.ai hat Panda, eine Art Dongle, auf den Markt gebracht, das an die OBD-2-Schnittstelle eines Autos angeschlossen werden kann. Mit ihm lassen sich alle Daten, die im Fahrzeug erzeugt werden, auslesen. Zusammen mit dem Software-Tool Cabana k&ouml;nnen die Nutzer ihr eigenes Auto &bdquo;hacken&ldquo; und seine Systeme modifizieren. So k&ouml;nnten zum Beispiel teilautonome Funktionen wie eine automatische Geschwindigkeitsregelung oder ein Bremsassistent programmiert werden &ndash; vorausgesetzt, das Auto verf&uuml;gt &uuml;ber entsprechende Sensoren.</p>
<p class="p2">Entwickelt hat das Ger&auml;t George Hotz &ndash; in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/hacker/" target="_blank" title="Personen, die sich unter Umgehung der Sicherheitssysteme unberechtigten Zugang zu IT-Systemen verschaffen. Unterschieden wird zwischen&hellip;" class="encyclopedia">Hacker</a>-Szene ber&uuml;hmt, da er mit 17 Jahren als Erster ein iPhone gehackt hat und mit 20 in die Playstation 3 eingedrungen ist. Urspr&uuml;nglich wollte Hotz ein komplettes &bdquo;Selbstfahr-Kit&ldquo; f&uuml;r unter 1.000&nbsp;Dollar verkaufen. Doch nachdem die Highway Traffic Safety Administration entsprechende Pr&uuml;fungen und Nachweise gefordert hatte, gab Hotz das Projekt auf &ndash; die notwendigen Tests seien zu teuer.</p>
<p class="p2">Hotz Vision ist, ein offenes Betriebssystem f&uuml;r selbstfahrende Autos zu entwickeln, das wie Android auf einer Vielzahl von Ger&auml;ten, sprich Pkw-Marken l&auml;uft. Dazu hat er ein Set an Software-L&ouml;sungen entwickelt: Die &bdquo;Chffr&ldquo;-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> ist eine Dashcam-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>, &uuml;ber die Fahrten aufgezeichnet werden k&ouml;nnen. Wird die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> mit Panda gekoppelt, lassen sich auch alle Sensordaten aufzeichnen und in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> laden. Comma.ai will diese Daten nutzen, um zuk&uuml;nftige autonome Fahrfunktionen zu verbessern. Davon soll schlie&szlig;lich auch Openpilot profitieren &ndash; eine von Comma.ai entwickelte Open-Source-Software, mit der selbstfahrende Funktionen &uuml;ber den Panda-Dongle in ein Auto integriert werden k&ouml;nnen.</p>
<p class="p2">Nach eigenen Angaben verf&uuml;gt Comma.ai bereits &uuml;ber die Daten von mehr als 1 Million gefahrenen Meilen und &uuml;ber das drittgr&ouml;&szlig;te Netzwerk an Datenlieferanten hinter Tesla und Waymo. Hotz&lsquo; Ziel ist, autonomes Fahren auf Level 3 zu erm&ouml;glichen &ndash; wozu er kosteng&uuml;nstige Hardware verkaufen und einen monatlichen Beitrag f&uuml;r die Mitgliedschaft im Comma-Netzwerk erheben will. Mit immer mehr Nutzern, die Daten von immer mehr Stra&szlig;en liefern, soll die Gesamtl&ouml;sung schlie&szlig;lich sogar Fahren auf Level 4 oder 5 erm&ouml;glichen.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.comma.ai"><b>www.comma.ai</b></a></p>
<p class="p3"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6053" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2.jpg" alt="Autonomes Fahren Start-Ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_2-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Unterst&uuml;tzung f&uuml;r </b></span><span class="s1"><b>den Winzer </b></span></h2>
<p class="p2">Das franz&ouml;sische Unternehmen Na&iuml;o Technologies hat sich auf Roboter f&uuml;r die Landwirtschaft und den Weinbau spezialisiert. So unter anderem Bob &ndash; ein autonomer Roboter auf Kettenlaufwerken, der den Winzer von beschwerlichen Aufgaben wie Unkrautj&auml;ten oder Bodenbearbeitung entlastet. Bob bewegt sich selbstst&auml;ndig entlang der Pflanzenreihen, j&auml;tet sowohl zwischen den Rebzeilen als auch zwischen den einzelnen Rebst&ouml;cken und wechselt ohne menschliches Eingreifen die Zeilen.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.naio-technologies.com"><b>www.naio-technologies.com</b></a></p>
<p class="p1"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6054" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3.jpg" alt="Autonomes Fahren Start-Ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_3-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Meeresdaten effizienter sammeln</b></span></h2>
<p class="p2">Saildrone mit Sitz in Kalifornien entwickelt und produziert eine Flotte autonomer, von Wind und Sonne angetriebener Wasserfahrzeuge. Sie sollen das kosteneffiziente Sammeln von Meeresdaten in gro&szlig;em Ma&szlig;stab erm&ouml;glichen. Damit sollen neue Erkenntnisse f&uuml;r Wettervorhersagen, den globalen Kohlenstoff-Kreislauf, die Fischereiindustrie und den Klimawandel gewonnen werden. Die Segeldrohnen navigieren selbstst&auml;ndig zum angewiesenen Ziel, halten dort die Position oder fahren bestimmte Suchmuster ab.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.saildrone.com"><b>www.saildrone.com</b></a></p>
<p class="p3"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6055" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4.jpg" alt="Autonomes Fahren Start-Ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_4-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Fliegendes Taxi</b></span></h2>
<p class="p2">Jedem Menschen den Traum vom Fliegen m&ouml;chte Volocopter erf&uuml;llen. Die deutsche Firma entwickelt senkrechtstartende, vollelektrische Multikopter f&uuml;r den Personentransport und als Schwerlastdrohnen. Die technische Plattform l&auml;sst den pilotierten, ferngesteuerten und vollautonomen Flugbetrieb zu. Eine hohe Redundanz aller kritischen Komponenten sorgt bei den fliegenden Taxis f&uuml;r hohe Sicherheit. In 2018 soll der erste Volocopter mit Zulassung auf den Markt gebracht werden.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.volocopter.com"><b>www.volocopter.com</b></a></p>
<p class="p3"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6056" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5.jpg" alt="Autonomes Fahren Start-Ups" width="523" height="270" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5-387x200.jpg 387w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5-300x155.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5-320x165.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/03/AV_Innovators_Start-ups_5-291x150.jpg 291w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Taxi, Auto und Bus in einem</b></span></h2>
<p class="p2">Mit italienischem Design und amerikanischem Know-how entwickelt Next ein smartes Transportsystem f&uuml;r den Stra&szlig;enverkehr, das auf einem Schwarm modularer, selbstfahrender Fahrzeuge basiert. Jedes dieser elektrisch angetriebenen Module kann sich mit anderen Modulen verbinden und wieder trennen. Passagiere sollen sich ein Fahrzeug per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> bestellen k&ouml;nnen. Fahren mehrere Module ein St&uuml;ck die gleiche Strecke, verbinden sie sich zu einer Fahrzeugkette. So soll Energie und Platz auf den Stra&szlig;en gespart werden.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.next-future-mobility.com"><b>www.next-future-mobility.com</b></a></p>
<h6 class="p3">(Bildnachweis: Comma.ai; Next Future Mobility; Tien Tran/Naio Technologies; Volocopter; Saildrone)</h6>
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