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	<title>Smart Systems | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Smart Systems | Future Markets Magazine</title>
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	<item>
		<title>Drohnen retten Menschen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/drohnen-retten-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Denkt man heute an Drohnen, ist dies oft mit einem gemischten Gefühl verbunden. Doch Technologien,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Denkt man heute an Drohnen, ist dies oft mit einem gemischten Gef&uuml;hl verbunden. Doch Technologien, die ein autonomes Fliegen erm&ouml;glichen, helfen auch, Menschenleben zu retten.</strong></p>
<p>Flug DL1889, Anfang August 2015: Der Airbus A320 geriet in eine heftige Gewitterzelle &uuml;ber dem Bundesstaat Colorado. Das Flugzeug wurde von starken Turbulenzen durchgesch&uuml;ttelt, gro&szlig;e Hagelk&ouml;rner schlugen auf den Rumpf ein und besch&auml;digten die Flugzeugnase, in der das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-System untergebracht war. Nicht nur das &ndash; die Hagelk&ouml;rner hatten zudem die Scheiben des Cockpits zertr&uuml;mmert. &Uuml;bers&auml;t von feinen Rissen, konnten die Piloten kaum noch durch sie hindurchschauen. Eine heikle Situation, doch dank moderner Elektroniksysteme keine wirklich kritische. Denn die Piloten konnten ihren Airbus per Autopilot landen. Dabei orientierte sich das Flugzeug an Leitstrahlen vom Flughafen, per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a>h&ouml;henmesser konnte das System die H&ouml;he ermitteln und bei der Landung das Flugzeug selbstt&auml;tig abfangen und aufsetzen. Selbst nach dem Aufsetzen folgte der Flieger weiter dem Leitstrahl und rollte auf der Landebahnmitte zu seinem Gate. Diese Episode zeigt deutlich, was moderne Autopilot-Systeme heute leisten k&ouml;nnen.</p>
<h2>Automatisch von Start bis Landung<br>
</h2>
<p>Bei einem derartig automatisierten Flug arbeiten viele verschiedene Systeme zur Kontrolle der Lage, der Triebwerke, zur Positionsbestimmung und vielem mehr zusammen. Fr&uuml;her nutzte jedes dieser Systeme einen eigenen Rechner, heute dagegen werden sie zunehmend auf ein und demselben Prozessor ausgef&uuml;hrt. Das spart nicht nur Gewicht, sondern das Gesamtsystem kann auch viel komplexere Aufgaben &uuml;bernehmen, da eine Vielzahl von Daten im direkten Zugriff ist. Damit ist es theoretisch m&ouml;glich, einen Flug vom Start bis zur Landung komplett automatisch durchzuf&uuml;hren. Noch sind allerdings Passagierfl&uuml;ge ohne Pilot alleine schon wegen der psychologischen Hemmschwelle der Passagiere utopisch &ndash; doch Anwendungen im Kleinen zeigen, dass es funktioniert.<br>
So testet das Logistikunternehmen DHL schon seit l&auml;ngerem Mikro-Drohnen, um Pakete auszuliefern. Der Parcelcopter von DHL absolvierte bereits erfolgreiche Tests, bei dem er im Linienbetrieb vom Festland bis zur Insel Juist rund zw&ouml;lf Kilometer vollst&auml;ndig autonom flog. Auch der Versandh&auml;ndler Amazon plant, Drohnen f&uuml;r den Versand kleinerer Lieferungen einzusetzen. Was zuerst wie ein Marketing-Gag klang, ist ernst gemeint: Im M&auml;rz 2015 erhielt das Unternehmen von der US-amerikanischen Luftfahrtbeh&ouml;rde eine Luftt&uuml;chtigkeitsbest&auml;tigung f&uuml;r ein experimentelles unbemanntes Luftfahrzeug. Im April reichte der Konzern dann einen Patentantrag f&uuml;r eine Drohne ein. Das dort beschriebene unbemannte Luftfahrzeug soll acht Rotoren besitzen und selbstst&auml;ndig Waren von einem Umschlagplatz abholen sowie die Route zum Empf&auml;nger berechnen k&ouml;nnen. Der Empf&auml;nger soll nicht an einen festen Ort gebunden sein, sondern die Lieferdrohne bringt das Paket zum jeweils aktuellen Standort. Laut Patentantrag k&ouml;nnte die Drohne die Informationen dazu &uuml;ber Smartphones oder andere Ger&auml;te erhalten, die mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a> arbeiten und mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wlan/" target="_blank" title="Wireless Local Area Network Lokales Funknetz, der vor allem auf dem IEEE-Standard 802.11 im 2,4&hellip;" class="encyclopedia">WLAN</a> oder einem Mobilfunknetz verbunden sind. Die Amazon-Drohne soll sich auch mit anderen Drohnen abstimmen k&ouml;nnen, um so Wetterdaten oder Verkehrsinformationen in ihre Routenplanung mit einzubeziehen. Doch noch befindet sich das gesamte Projekt in einer fr&uuml;hen Testphase. Bis Amazon tats&auml;chlich mit dem Lieferservice &bdquo;Prime Air&ldquo; Bestellungen verschickt, d&uuml;rften noch Jahre vergehen.</p>
<h2>Mini-Hubschrauber erf&uuml;llt Aufgaben autonom<br>
</h2>
<p>Doch in anderen Bereichen werden selbstst&auml;ndig fliegende Drohnen bereits seit l&auml;ngerem eingesetzt. Wie zum Beispiel das Camcopter S-100 Unmanned Air System der &ouml;sterreichischen Firma Schiebel: Von einem, auf bew&auml;hrten Algorithmen und Flugsteuermethoden basierenden, dreifach redundanten Bordcomputer gesteuert, erf&uuml;llt der S-100 seine Aufgaben von Start bis Landung voll autonom. Redundante Tr&auml;gheitsnavigationssysteme (INS) und globale Positionierungssysteme (<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>) garantieren pr&auml;zise Navigation und Stabilit&auml;t in allen Flugphasen. Die Planung und Steuerung von Missionen erfolgt per Mausklick auf einer grafischen Benutzeroberfl&auml;che, von den Kameras erfasste Bilddaten werden in Echtzeit an die Bodenstation &uuml;bertragen. Die Einsatzm&ouml;glichkeiten dieser Hubschrauber-Drohne sind vielseitig.</p>
<h2>Rettung aus Seenot<br>
</h2>
<p>Aktuell wird ein S-100 von der Hilfsorganisation Migrant Offshore Aid Station (MOAS) eingesetzt, um Fl&uuml;chtlinge in Seenot zu retten. MOAS, eine registrierte gemeinn&uuml;tzige Stiftung mit Sitz in Malta, verf&uuml;gt &uuml;ber ein 40 Meter langes Schiff, genannt Phoenix, auf dem der S-100 stationiert ist und das zur Rettung von in Seenot geratenen Fl&uuml;chtlingen eingesetzt wird. Durch den S-100 wird der bislang durch den Horizont begrenzte Sichtbereich der Phoenix deutlich erweitert. Die Kamera des unbemannten Hubschraubers liefert Tageslicht- und Infrarotaufnahmen in Echtzeit an das Team von MOAS. Fl&uuml;chtlingsboote k&ouml;nnen nun bei Tag und bei Nacht, selbst bei starkem Seegang und in gro&szlig;er Entfernung ausgemacht werden. Ein weiteres Beispiel daf&uuml;r, dass smarte Systeme in Flugger&auml;ten helfen k&ouml;nnen, Menschenleben zu retten &hellip;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Deutsche Post DHL Group)</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leben in der smarten Stadt</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/leben-in-der-smarten-stadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine digitalisierte Stadt hilft, die Lebensqualität ihrer Bewohner zu erhöhen und die Ressourcen zu schonen.&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine digitalisierte Stadt hilft, die Lebensqualit&auml;t ihrer Bewohner zu erh&ouml;hen und die Ressourcen zu schonen. Die Digitalisierung der Stadt beginnt bereits mit der vernetzten intelligenten Wohnung.</strong></p>
<p>Die stetig zunehmende Urbanisierung zwingt St&auml;dte und Gemeinden weltweit, begrenzte Ressourcen, Nachhaltigkeit und die W&uuml;nsche der B&uuml;rger nach Komfort und Lebensqualit&auml;t auszubalancieren. &bdquo;St&auml;dte auf der ganzen Welt wollen effizienter und f&uuml;r ihre Bewohner lebenswerter werden. Die Digitalisierung kann ihnen helfen, ihre zahlreichen Herausforderungen zum Beispiel im Verkehrsmanagement zu meistern&ldquo;, so Michael Ganser, Senior Vice President Zentral- und Osteuropa bei Cisco. Durch die Vernetzung sollen die St&auml;dte der Zukunft smart werden. In Smart Cities sind Schl&uuml;sselsysteme und Infrastrukturen wie Geb&auml;ude, Energie, Wasser, Abfall und Transport vernetzt, gleichzeitig werden auch die B&uuml;rger eng mit einbezogen. Informations- und Kommunikationstechnologien durchdringen tief die Strukturen von neuen wie auch von bestehenden St&auml;dten. Laut den Marktforschern von Gartner werden im Jahr 2015 rund 1,1 Milliarden vernetzte Objekte in Smart Cities genutzt &ndash; im Jahr 2020 sollen es 9,7 Milliarden sein. Bis zum Jahr 2025 sollen so bereits 88 Smart Cities weltweit existieren.</p>
<h2>Mehr Effizienz durch smarte Stra&szlig;en<br>
</h2>
<p>Eine Ahnung, wie so eine Stadt aussehen kann, findet sich im Kleinen im Hamburger Hafen in Form einer &bdquo;Smart Road&ldquo;. Die intelligente Stra&szlig;e, die unter anderem von Cisco realisiert wird, soll das Management von Ressourcen und Verkehrsfl&uuml;ssen verbessern sowie den Zustand von Infrastruktur und Umwelt &uuml;berwachen. &bdquo;Gerade hier in Hamburg spielt der Hafen eine Schl&uuml;sselrolle f&uuml;r die st&auml;dtische Wirtschaft&ldquo;, unterstreicht Michael Ganser. &bdquo;Aus diesem Grund unterst&uuml;tzen wir die Hamburger Port Authority dabei, durch den effizienteren Gebrauch ihrer Infrastruktur mehr Kapazit&auml;ten aufzubauen, um so die Leistungsf&auml;higkeit zu st&auml;rken.&ldquo;<br>
Die Smart-Road-L&ouml;sung setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen: Das Verkehrsmanagementsystem hilft dem Hafen, den Stra&szlig;enverkehr zu &uuml;berwachen. Jede St&ouml;rung wird automatisch erfasst und an den Road Manager weitergeleitet, der sich umgehend mit den betroffenen Dienststellen in Verbindung setzen kann. IP-basierte Sensoren liefern Echtzeitdaten &uuml;ber den Zustand beweglicher Infrastrukturen wie beispielsweise einer Hubbr&uuml;cke. Sie versetzen die technische Instandsetzungsabteilung in die Lage, Wartungsarbeiten und Reparaturen nicht nur pr&auml;zise, sondern auch vorausschauend zu planen. Umweltsensoren stellen Daten bereit, mit denen die Analyse der Umweltsituation auf dem Hafengel&auml;nde verbessert werden kann. Das Beleuchtungskonzept &bdquo;Follow Me Lighting&ldquo; ist ebenfalls Teil des &bdquo;Proof of Concept&ldquo;: Die Beleuchtung einer Stra&szlig;e wird eingeschaltet, wenn sich eine Person n&auml;hert, und hinter ihr automatisch wieder ausgeschaltet.</p>
<h2>Es beginnt zuhause<br>
</h2>
<p>&bdquo;Die Mehrheit der Ausgaben f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> f&uuml;r Smart Cities wird vom privaten Sektor get&auml;tigt werden&ldquo;, so Bettina Tratz-Ryan, Research Vice President bei Gartner. Die Marktforscher gehen davon aus, dass Stadtbewohner zunehmend in Smart-Home-L&ouml;sungen investieren und dies letztendlich zur Smart City f&uuml;hrt. Bei Smart-Home-L&ouml;sungen werden einzelne Ger&auml;te untereinander und mit dem Internet verbunden; neue Services halten Einzug in das vernetzte Zuhause. Das erh&ouml;ht Komfort und Sicherheit und hilft, Energie zu sparen. Ein Beispiel ist die Heizung, die anhand der Position der Smart&shy;phones der Hausbewohner die Temperatur autonom regelt. Ein Smart Home kann beispielsweise auch mithilfe von Sensoren und Software erkennen, dass die Fenster im oberen Stock offen stehen und diese Information mit dem Wetterbericht aus dem Internet verkn&uuml;pfen. Zum Schutz vor einem herannahenden Unwetter k&ouml;nnte das System die Fenster automatisch schlie&szlig;en und die Rolll&auml;den herablassen.</p>
<h2>Gemeinsame Sprache f&uuml;r vernetzte Objekte<br>
</h2>
<p>Das sind keine Zukunftsvisionen, sondern es gibt bereits heute zahlreiche Produkte f&uuml;r das intelligente Zuhause. Allerdings sind diese verschiedenen L&ouml;sungen nicht unbedingt untereinander kompatibel. ABB, Bosch, Cisco und LG beabsichtigen daher, eine gemeinsame Sprache zu entwickeln, in der die Ger&auml;te miteinander kommunizieren k&ouml;nnen. Nach Ma&szlig;gabe der Standards, die das Konsortium etablieren m&ouml;chte, werden die Ger&auml;te &uuml;ber ein Home <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a> mit dem Internet und einer gemeinsamen Software-Plattform verbunden, so dass die Services der unterschiedlichen Anbieter zusammenspielen.</p>
<h2>Den Verkehrsfluss optimieren<br>
</h2>
<p>Neben diesen Wohnungsanwendungen existieren aber bereits auch einige L&ouml;sungen f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen in der Stadt. Insbesondere im Bereich des Verkehrsmanagements finden sich Smart-City-Anwendungen: Park-Leitsysteme, Verkehrsflussmessung oder Verkehrsleitsysteme sind Beispiele daf&uuml;r. Kalifornien und Gro&szlig;britannien implementieren bereits Funkempf&auml;nger und Sensoren in Autobahnen, um das Verkehrsgeschehen in Echtzeit zu diagnostizieren. Eine andere bereits heute erfolgreiche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likation ist das smarte Parken: Los Angeles hat Parkpl&auml;tze mit Sensoren ausgestattet, die &uuml;ber ihnen parkende Fahrzeuge erkennen. Zusammen mit einem Echtzeit-Leitsystem und einem Parkplatz-Management kann die Suche nach einem Parkplatz deutlich vereinfacht werden. &bdquo;Elektro-Mobilit&auml;t, Ladestationen und das integrierte <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> werden zus&auml;tzliche Chancen in Smart Cities er&ouml;ffnen&ldquo;, erg&auml;nzt Gartner-Expertin Tratz-Ryan. Automobilhersteller investieren unter anderem in eine Stra&szlig;enbeleuchtung mit integrierter Ladestation, um die Investitionen in eine Ladeinfrastruktur zu reduzieren. Sensoren erm&ouml;glichen es dabei, freie Ladestationen zu erkennen und das &uuml;ber On-Board-Systeme oder Smartphone zu kommunizieren. &bdquo;Smart Cities stellen eine gro&szlig;e Einnahmem&ouml;glichkeit f&uuml;r Technologie- und Servicelieferanten dar&ldquo;, so Bettina Tratz-Ryan. &bdquo;Aber die Anbieter m&uuml;ssen bereits heute damit beginnen, ihre Angebote zu planen und zu positionieren.&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Shutterstock)</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intelligente Technologie auf dem Feld</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/intelligente-technologie-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:12:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autonome Maschinen, Precision Farming und vernetzte Traktoren – intelligente Technologien erobern schon seit einigen Jahren&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autonome Maschinen, Precision Farming und vernetzte Traktoren &ndash; intelligente Technologien erobern schon seit einigen Jahren Felder und St&auml;lle. Durch die Automatisierung in der Landwirtschaft soll der steigende Bedarf nach Nahrungsmitteln der rapide wachsenden Weltbev&ouml;lkerung gesichert werden.</strong></p>
<p>Landmaschinen werden verst&auml;rkt mit intelligenten Technologien ausger&uuml;stet, um untereinander zu kommunizieren und Arbeitsprozesse automatisch abstimmen zu k&ouml;nnen. Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen an das Datenmanagement, um die Effizienz im gesamten Produktionsprozess zu erh&ouml;hen&ldquo;, betont Thomas B&ouml;ck, verantwortlich f&uuml;r Technologie und Systeme in der Konzernleitung von Claas. Zusammen mit den Firmen GEA Farm Technologies, Amazone und dem jungen Softwareunternehmen 365FarmNet entwickelte der Landmaschinenhersteller ein System, mit dem die Prozesskette vom Acker bis zum Stall durchg&auml;ngig digitalisiert wird.<br>
Schon w&auml;hrend der Aussaat mit dem Traktor sorgen Ausbringkarten auf Basis von Satellitendaten daf&uuml;r, dass das Saatgut f&uuml;r ein bestm&ouml;gliches Wachstum der Pflanzen ausgebracht wird. Ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/telemetrie/" target="_blank" title="Technisches Verfahren, mit dem die Entfernung eines Gegenstands berechnet oder gemessen werden kann" class="encyclopedia">Telemetrie</a>system zeichnet die tats&auml;chlich erledigte Arbeit auf. Zus&auml;tzlich werden die Maschineneinstellungen weiter optimiert. Wetterdaten in der Agrarmanagement-Software unterst&uuml;tzen den Landwirt dabei, seine t&auml;gliche Arbeitsplanung den Witterungsbedingungen anzupassen. Mit einem Pflanzensensor kann er den Stickstoffbedarf seiner Pflanzen exakt ermitteln und wird nur die D&uuml;ngermenge ausbringen, die tats&auml;chlich notwendig ist.</p>
<h2>Autonom auf dem Acker<br>
</h2>
<p>Was beim Pkw noch Zukunftsmusik ist, ist in der Landwirtschaft l&auml;ngst Realit&auml;t: autonome Fahrzeuge, die auch ohne Landwirt den Acker bestellen. Die d&auml;nische Firma Kongskilde Industries entwickelte zum Beispiel den Vibro Crop Robotti, ein Fahrzeug f&uuml;r den Anschluss verschiedener Arbeitsger&auml;te. Damit kann der Roboter hochpr&auml;zise Saat ausbringen und mechanisch Unkraut bek&auml;mpfen, besonders in Reihenkulturen. Mit weniger Ressourcenaufwand erzielt der Bauer so mehr Ertrag und sch&uuml;tzt &ndash; dank sensorbasierter Messtechnik &ndash; mit gezielter D&uuml;ngerabgabe und weniger Chemikalien die Umwelt. &bdquo;Die Technologie in der Agrarrobotik ist sehr fortgeschritten&ldquo;, so Ole Green, Head of Strategic Development bei Kongskilde. &bdquo;In den kommenden Jahren werden viele neue Produkte auf dem Markt auftauchen f&uuml;r eine vermehrte Automatisierung in der Pflanzenproduktion.&ldquo;<br>
Und das, obwohl Verschmutzung, wechselnde Natur- und Wetterbedingungen und die Verbindung von Indoor- und Outdoor-Anwendungsfeldern den Robotikeinsatz in der Landwirtschaft vor zahlreiche zus&auml;tzliche Anforderungen stellen. Sensoren, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>en, Mechanik und Steuerungstechnik m&uuml;ssen robuster gegen Ersch&uuml;tterungen und Umwelteinfl&uuml;sse sein als in einer Fabrikhalle. Dennoch existieren bereits heute viele smarte Systeme f&uuml;r die Landwirtschaft.<br>
Wie zum Beispiel der Robovator der d&auml;nischen F. Poulsen Engineering ApS f&uuml;r das selektive Hacken in gepflanzten Reihenkulturen. Digitalkameras erkennen Unkr&auml;uter angesichts der Pflanzenh&ouml;he und geben einen Impuls an die hydraulische Hackschare, wobei die Hackmesser ein- und ausschwenken. Der G&auml;rtner kann jederzeit eingreifen und manuelle Einstellungen vornehmen. Der Robovator arbeitet mit eigener Strom- und &Ouml;lversorgung und einer Geschwindigkeit bis zu 4 km/h, auch nachts, und eignet sich besonders f&uuml;r Bio-Betriebe, die Unkr&auml;uter ohne Chemie bek&auml;mpfen. &bdquo;Wir stehen vor einem Wechsel von chemischer Unkrautbek&auml;mpfung zu mechanischen L&ouml;sungen, sowohl im &Ouml;ko- wie im konventionellen Landbau&ldquo;, so Frank Poulsen. &bdquo;Antrieb daf&uuml;r sind Regulierungen zum Einsatz von Herbiziden und die erh&ouml;hte Nachfrage nach nachhaltiger Nahrungsmittelproduktion.&ldquo;</p>
<h2>Maximale Pr&auml;zision f&uuml;r mehr Effizienz<br>
</h2>
<p>Noch mehr Effizienz in der Landwirtschaft verspricht das Precision Farming: Hier wird zum Beispiel die D&uuml;ngung mithilfe von Satelliten-, Sensor- und Geoinformationssystemen so gesteuert, dass nur exakt die D&uuml;ngermenge ausgebracht wird, die ben&ouml;tigt wird. Precision Farming ber&uuml;cksichtigt die Heterogenit&auml;t des Bodens und des Pflanzenbestandes auf einen Schlag und kann damit zu einer weiteren Optimierung des umweltgerechten Pflanzenbaus beitragen. Maschinen k&ouml;nnen zudem &auml;u&szlig;erst exakt gesteuert werden, aktuelle Systeme erreichen eine Genauigkeit von bis zu zwei Zentimetern. &bdquo;Der Pr&auml;zisionsackerbau verbindet zahlreiche Technologieanwendungen in verschiedenen Stadien der landwirtschaftlichen Wertsch&ouml;pfungskette: von der Automationstechnologie &uuml;ber Sensoren f&uuml;r das Geo-Mapping bis hin zur Big-Data-Analyse, um Klima- und Bodendaten besser zu bewerten und die Landwirtschaft effizienter zu gestalten&ldquo;, erkl&auml;rt Norbert Dressler, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. &bdquo;All diese <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationsfelder werden in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum erleben und damit auch neue, bisher in der Landwirtschaft unbekannte Marktteilnehmer etwa aus dem IT- und Investorensektor, anlocken.&ldquo;</p>
<h2>Schl&uuml;ssel zur Produktivit&auml;tssteigerung<br>
</h2>
<p>&bdquo;Europ&auml;ische Hersteller sind in der Agrarrobotik weltweit f&uuml;hrend&ldquo;, stellt Martin H&auml;gele vom Fraunhofer IPA fest. &bdquo;Die Palette reicht von Robotern zum Melken, F&uuml;ttern und zur automatisierten Reinigung im Stall, &uuml;ber Fahrassistenz in mobilen Landwirtschaftsmaschinen bis zu Robotikl&ouml;sungen im Gew&auml;chshaus, dem Obst- und Weinbau, in Blumenkulturen und der Forstwirtschaft.&ldquo; Mit der rapid wachsenden Weltbev&ouml;lkerung steigt auch der Bedarf nach Nahrungsmitteln. Hightech auf dem Acker ist der Schl&uuml;ssel zur Produktionssteigerung. Die Zukunft geh&ouml;rt autonom funktionierenden Systemen wie fahrerlosen Fahrzeugen, Laserscannern, die beispielsweise ganze Reihenkulturen abtasten, raffinierter Sensortechnik, die &ndash; zusammen mit hochgenauen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>-Systemen &ndash; sicheres und autonomes Navigieren auch in Kooperation mit dem Menschen gew&auml;hrleistet, und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/sensorfusion/" target="_blank" title="Die intelligente Zusammenf&uuml;hrung und Verarbeitung aller f&uuml;r autonome Prozesse ben&ouml;tigten (Umfeld-)Sensordaten. Das aus der Sensorfusion&hellip;" class="encyclopedia">Sensorfusion</a>, welche Messwerte unterschiedlicher Sensorsysteme intelligent kombiniert.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg zur denkenden Maschine</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/auf-dem-weg-zur-denkenden-maschine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smarte Systeme, die ihre Umgebung erkennen und darauf reagieren können, sind schon heute in vielen&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smarte Systeme, die ihre Umgebung erkennen und darauf reagieren k&ouml;nnen, sind schon heute in vielen Bereichen </strong><strong>zu finden. Ihre Zahl wird weiter wachsen, ebenso ihre&nbsp;</strong><strong>Intelligenz. In Zukunft werden sie vielleicht f&uuml;r ihre Handlungen selbst verantwortlich sein k&ouml;nnen.</strong></p>
<p>Bisher konnte selbst die hochentwickeltste Maschine nur relativ simple Aufgaben automatisch abarbeiten, wobei jede einzelne T&auml;tigkeit auch noch vorher vom Menschen vorgegeben wurde. Doch wir befinden uns schon heute mitten in einer Entwicklung, die das grunds&auml;tzlich &auml;ndert: Maschinen werden immer mehr zu selbstlernenden, autonomen Systemen mit einer Leistungsf&auml;higkeit, die zumindest in hochspezialisierten Aufgaben an die des menschlichen Gehirns heranreicht. Bereits vor zwei Jahren erwarteten die Marktforscher von Gartner, dass die Leistungsf&auml;higkeit und Verl&auml;sslichkeit derartiger &bdquo;Smarter Maschinen&ldquo; bis zum Jahr 2020 so stark steigen, dass sie einen sp&uuml;rbaren Einfluss auf das Wirtschaftsleben haben. Laut Gartner werden nur Unternehmen, die schon heute damit beginnen, Pl&auml;ne und Strategien f&uuml;r die &bdquo;digitalen Arbeitskr&auml;fte&ldquo; zu entwickeln, im Jahr 2020 zu den Top-Firmen in Sachen Produktivit&auml;t und Gewinn geh&ouml;ren.</p>
<h2>Erkennen, analysieren, reagieren</h2>
<p>Dabei sind smarte Maschinen und Ger&auml;te bei weitem nicht nur im Produktionsbereich zu finden: Smartphone, Assistenzsysteme im Auto, Haustechnik, ja selbst bei der Pflege alter oder kranker Menschen &ndash; l&auml;ngst erobern sie jeden Bereich unseres Alltags. Wobei es f&uuml;r den Begriff &bdquo;smart&ldquo; bisher noch nicht einmal eine offizielle Definition gibt. Konsens aller Experten jedoch ist, dass es sich bei smarten Systemen um eine Kombination von Sensorik, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>ik, Datenaufbereitung und -auswertung sowie Informatik und Kommunikation handelt. Das hei&szlig;t, diese Systeme k&ouml;nnen ihre Umgebung beziehungsweise &Auml;nderungen in ihrem Umfeld erkennen, analysieren und darauf reagieren. Sie sind in der Lage, mit dem Menschen und anderen intelligenten Ger&auml;ten zu kommunizieren und zu interagieren. In einigen Definitionen ist auch die Miniaturisierung ein Merkmal smarter Systeme, denn sie erm&ouml;glicht es erst, dass nahezu jedes beliebige Produkt oder Ger&auml;t mit den entsprechenden Funktionen ausgestattet werden kann. Andere Experten sehen ein weiteres Kennzeichen f&uuml;r smartes, intelligentes Verhalten darin, dass die Ger&auml;te vorausschauend Entscheidungen treffen k&ouml;nnen. Dabei kann der Einsatzzweck derartiger Systeme v&ouml;llig unterschiedlich sein: Flexible mit Sensoren und eigener Energieversorgung versehene Textilien zur Gesundheits&uuml;berwachung geh&ouml;ren genauso dazu wie intelligente Steuerungssysteme im Flugzeug.</p>
<h2>Daten werden intelligenter verarbeitet</h2>
<p>Smarte Systeme m&uuml;ssen mit einer enormen Menge von Daten und Informationen arbeiten k&ouml;nnen. Daher ist die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> h&auml;ufig eine wichtige Voraussetzung intelligenten Agierens, denn sie bietet hierf&uuml;r die erforderliche Speicher- und Rechenleistung. Zudem ist die Intelligenz nicht nur eine Frage der Hardware, sondern auch der Software, die die Daten analysiert und entsprechende Entscheidungen trifft. Gerade im Hinblick auf die Verarbeitung von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> werden zunehmend semantische Technologien eingesetzt: Damit k&ouml;nnen smarte Systeme auch die Bedeutung von Daten erkennen und ihre Zusammenh&auml;nge verstehen.</p>
<h2>Ethik kehrt ein in die Maschinenwelt</h2>
<p>Mit der zunehmenden Selbstst&auml;ndigkeit und Autonomie von Ger&auml;ten und Maschinen wird jedoch ein Aspekt immer wichtiger: Man muss sich auf die smarten Systeme verlassen k&ouml;nnen. &bdquo;Ganz klar, die Menschen m&uuml;ssen smarten Maschinen trauen, wenn sie sie akzeptieren und nutzen sollen&ldquo;, meint Gartner-Analyst Frank Buytendijk. Er erwartet zwar nicht, dass Maschinen in absehbarer Zeit ein Selbstbewusstsein entwickeln, geht aber davon aus, dass es irgendwann so weit sein wird. Dann wird eine Maschine in der Lage sein, ihre Handlungen zu reflektieren. Ab diesem Zeitpunkt ist sie f&uuml;r ihr eigenes Verhalten verantwortlich. Buytendijk mahnt daher, dass sich Unternehmen, die smarte Ger&auml;te entwickeln, auch auf eine ethische Diskussion und Programmierung der Systeme vorbereiten: &bdquo;Die Frage, die wir uns selber stellen sollten, ist: Wie wollen wir sicherstellen, dass diese Maschinen zu ihrer Verantwortung stehen? Werden wir smarte Maschinen wie Haustiere behandeln, bei denen die Besitzer verantwortlich bleiben? Oder werden wir sie wie Kinder behandeln und sie aufziehen, bis sie selbst Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen?&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: cutimage)</small></p>
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		<title>Kollaboration in der Industrie</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/kollaboration-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:06:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch neue technische Entwicklungen kommen gemischte Teams aus Mensch und Roboter zunehmend im ­Arbeitsalltag an.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch neue technische Entwicklungen kommen gemischte Teams aus Mensch und Roboter zunehmend im &shy;Arbeitsalltag an. Die Kombination der St&auml;rken beider &shy;erm&ouml;glicht eine flexible, effiziente und zugleich ergonomische Produktion.</strong></p>
<p>Roboter und Mensch werden in Zukunft st&auml;rker zusammenarbeiten&ldquo;, davon zeigte sich Johann Hegel, Leiter Technologieentwicklung Montage bei Audi, bei einem Experten-Round-Table im Rahmen der Messe Automatica &uuml;berzeugt. &bdquo;Der Roboter wird in K&uuml;rze f&uuml;r die Mitarbeiter so selbstverst&auml;ndlich sein wie ein Akkuschrauber.&ldquo; Grund f&uuml;r die Ann&auml;herung sei der demografische Wandel. &bdquo;Die Mitarbeiter in den Fabriken sollen noch ergonomischer und noch effizienter unterst&uuml;tzt werden&ldquo;, so Hegel.</p>
<h2>Roboter nehmen den Menschen wahr</h2>
<p>Durch die verst&auml;rkte Zusammenarbeit von Mensch und Roboter k&ouml;nnen die St&auml;rken beider kombiniert werden: Der Mensch kann komplexe Situationen wahrnehmen und verf&uuml;gt &uuml;ber unerreichte F&auml;higkeiten zur Reaktion, Anpassung und Improvisation. Der Roboter bietet dagegen gro&szlig;e Schnelligkeit und Kraft bei gleichbleibend guter Qualit&auml;t. So sollen auch vielf&auml;ltige Produktvarianten bei k&uuml;rzeren Lebenszyklen wirtschaftlich gefertigt werden k&ouml;nnen. Damit diese Zusammenarbeit aber funktioniert, darf der Mensch nicht durch den Roboter gef&auml;hrdet werden. Durch Sensoren erhalten kollaborative Roboter daher die F&auml;higkeit, zu f&uuml;hlen und zu sehen. So werden Gefahren f&uuml;r den menschlichen Kollegen ausgeschlossen &ndash; etwa weil der Roboter einfach inneh&auml;lt oder seine Bewegungen auf ein ungef&auml;hrliches Tempo reduziert, wenn er ber&uuml;hrt wird oder der Mensch ihm zu nahe kommt.</p>
<h2>Systeme bereits im Einsatz</h2>
<p>Erste marktreife Beispiele existieren bereits heute. Eine der neuesten Innovationen ist zum Beispiel YuMi, ein kollaborativer Roboter von ABB. Er ist mit einer ber&uuml;hrungsempfindlichen Sensorik ausgestattet, die ihn in Millisekunden stoppen l&auml;sst, falls er in Kontakt mit dem Menschen ger&auml;t. Ein anderes Beispiel ist der sensitive LBR iiwa von Kuka: Er ist pr&auml;zise, nachgiebig, flexibel und mit einer Mechanik und Antriebstechnik f&uuml;r den industriellen Einsatz ausgestattet. Mit ihm k&ouml;nnen feinf&uuml;hlige und komplexe Montageaufgaben automatisiert werden, bei denen der Einsatz von Robotern bisher nicht m&ouml;glich war: &bdquo;Statt Schutzz&auml;unen und getrennten Prozessen wird der Roboter zum direkten Arbeitsassistenten des Menschen&ldquo;, betont Manfred Gundel, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kuka Roboter GmbH. Der Roboter kann somit als &bdquo;dritte Hand&ldquo; des Bedieners agieren &ndash; besonders wenn er mit dem Oberarm-Exoskelett des Biorobotik Instituts der Scuola Superiore Sant&rsquo;Anna, Pisa, verbunden wird: &Uuml;ber eine Datenverbindung kann der Mensch mithilfe des sensorgef&uuml;hrten Exoskeletts den Leichtbauroboter wie seinen eigenen Arm bewegen. Die Motoren des Exoskeletts geben die Kr&auml;fte wieder, die durch die Interaktion des iiwa mit seiner Umwelt entstehen. Das hei&szlig;t, der Mensch sp&uuml;rt zum Beispiel einen Druck, der auf den Roboterarm ausge&uuml;bt wird. Ein Einsatz w&auml;re zum Beispiel bei Telepr&auml;senz- und Reha-Anwendungen denkbar.</p>
<h2>Der Roboter liest die Gedanken</h2>
<p>Noch einen Schritt weiter geht ein Projekt des Deutschen Zentrums f&uuml;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR): Hier soll der Roboter sogar die Gedanken seines menschlichen Kollegen lesen k&ouml;nnen. Dazu tr&auml;gt der Operator eine mit Elektroden best&uuml;ckte Kappe, die es dem System mittels Elektroenzephalografie (EEG) erm&ouml;glicht, die Gehirnaktivit&auml;t zu messen und spezifische &Auml;nderungen von Gehirnstr&ouml;men zu interpretieren. Diese &Auml;nderungen erlauben zum Beispiel Aussagen &uuml;ber den Stand der Verarbeitung von pr&auml;sentierter Information, &uuml;ber die Absichten des Operators oder &uuml;ber dessen kognitive Auslastung. Die Schnittstelle erh&auml;lt dadurch wichtige Informationen, um den Menschen aktiv in kritischen Situationen zu unterst&uuml;tzen oder die Effektivit&auml;t der Steuerung anwenderspezifisch zu steigern. Hat der Operator beispielsweise eine vom Roboter gesendete Warnmeldung &uuml;bersehen, so weist ihn das System erneut darauf hin; ist der Anwender kognitiv &uuml;berfordert, so wird seine Belastung reduziert. Um die Handlungsabsicht und Aufgabenauslastung des Operators pr&auml;zise einsch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, setzen die Forscherinnen und Forscher zus&auml;tzlich zum EEG auf Elektromyografie (EMG) zur Messung der Muskelaktivit&auml;t und auf Eye-Tracking, das die Blickrichtung registriert. Auf diese Weise entsteht ein umfassendes Bild des kognitiven Zustands des Anwenders. Die Schnittstelle lernt aus diesen Daten und darauffolgenden Handlungen, welche Sequenzen in den Hirnstr&ouml;men eine Wahrnehmung oder Aktion bedeuten. Auf diese Weise kann sich das System in Echtzeit an wechselnde Zust&auml;nde des Benutzers und sogar automatisch an neue Benutzer anpassen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Shutterstock)</small></p>
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		<title>Künstliche Haut und smarte Hosen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/kuenstliche-haut-smarte-hosen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:18:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligente Technologien treiben auch Innovationen in der Medizintechnik voran. Von der smarten Hose bis zum&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligente Technologien treiben auch Innovationen in der Medizintechnik voran. Von der smarten Hose bis zum k&uuml;nstlichen Auge &ndash; &uuml;berall auf der Welt werden neue Systeme entwickelt, um Krankheiten zu behandeln und Handicaps zu &uuml;berwinden.</strong></p>
<p>Kaffee kochen, W&auml;sche waschen, Schuhe binden: Wer einen Arm verloren hat und auf eine Prothese angewiesen ist, lebt mit t&auml;glichen H&uuml;rden. Intelligente Prothesen sollen Menschen mit Handicap k&uuml;nftig helfen, in gewohnte Bewegungsabl&auml;ufe zur&uuml;ckzufinden. Wissenschaftler der Leibniz Universit&auml;t Hannover forschen an den Grundlagen, die technischen Helfer mit einer sonst nur vom Menschen bekannten Feinf&uuml;hligkeit auszustatten. Erkennt eine Prothese etwa eine ihr noch unbekannte T&auml;tigkeit, sucht sie automatisch in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> nach einem &auml;hnlichen Muster und adaptiert es. Eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> speichert s&auml;mtliche Bewegungen und sorgt daf&uuml;r, dass die Prothesen aller Anwender digital voneinander lernen.</p>
<h2>Gef&uuml;hl f&uuml;r Prothesen</h2>
<p>Wichtig f&uuml;r eine m&ouml;glichst nah am &bdquo;Original&ldquo; arbeitende Hand- oder Armprothese ist das Gef&uuml;hl: W&auml;rme, Oberfl&auml;chenstrukturen, Druck und vieles mehr nimmt der Mensch durch Ertasten wahr. Dabei fungiert die Haut als ein gro&szlig;er multimodaler Sensor. Forscherteams weltweit arbeiten daher daran, die menschliche Haut k&uuml;nstlich nachzubilden und damit Prothesen eine m&ouml;glichst naturnahe Feinf&uuml;hligkeit zu geben. Die weltweit erste k&uuml;nstliche Haut hat ein Team um den koreanischen Professor Kim Dae-Hyeong von der Seoul National University entwickelt: &bdquo;Die synthetische Haut hat eine Sinnesempfindung, die exakt die menschliche Haut kopiert. Die Haut kann Druck, Temperatur, Dehnbeanspruchung und Feuchtigkeit f&uuml;hlen.&ldquo; Sie ist aus mehreren Schichten aufgebaut: Die Basis bildet ein weiches gummiartiges Material. Dar&uuml;ber liegt eine ultrad&uuml;nne Schicht aus Polyimid, gefolgt von Silikon. Die Verformung von integrierten Goldf&auml;den erm&ouml;glicht zum Beispiel die Messung von Druck und Spannungen, Kondensatoren erkennen Feuchtigkeit. Das Forscherteam hat die Haut bei einer k&uuml;nstlichen Hand eingesetzt, die damit H&auml;ndesch&uuml;tteln, eine Tastatur bedienen oder einen Ball halten konnte. Damit die Haut jedoch wirklich n&uuml;tzlich ist, m&uuml;ssen die Sensordaten an das Gehirn des Prothesentr&auml;gers &uuml;bermittelt werden, so dass Befehle in Echtzeit ausgef&uuml;hrt werden. Dazu haben die koreanischen Forscher eine Verbindung zwischen der k&uuml;nstlichen Haut und dem Gehirn von Versuchstieren herstellen k&ouml;nnen, indem sie ein Elektrodenfeld an einen Nervenstrang anlegten. Die elektrischen Impulse der Sensoren gelangen so zu den Nervenbahnen des Kunsthauttr&auml;gers. &bdquo;Ich hoffe, dass Roboter-Gliedma&szlig;en mit dieser Haut bei behinderten Menschen eingesetzt werden k&ouml;nnen. In industriellen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen k&ouml;nnte sie bei verschiedenen Typen von Robotern, wie zum Beispiel humanoiden Robotern, Verwendung finden&ldquo;, so Professor Kim.</p>
<h2>Das Gehirn steuert direkt die Prothese</h2>
<p>An der Kommunikation zwischen Prothese und Gehirn arbeitet auch das internationale MoreGrasp Konsortium. &bdquo;Bisher werden die Prothesen mittels Schulterbewegungen gesteuert, das Ganze soll k&uuml;nftig intuitiver funktionieren&ldquo;, erkl&auml;rt Dr. R&uuml;diger Rupp, Leiter der Experimentellen Neurorehabilitation an der Klinik f&uuml;r Paraplegiologie des Universit&auml;tsklinikums Heidelberg. &bdquo;Unsere Handbewegungen werden ja vom Gehirn aus gesteuert. Inzwischen stehen uns sogenannte Gehirn-Computer-Schnittstellen zur Verf&uuml;gung, mit denen wir die Bewegungsabsicht &uuml;ber Elektroden auf dem Kopf erkennen k&ouml;nnen. Der Traum, den wir nun versuchen umzusetzen, ist, dass in Zukunft querschnittgel&auml;hmte Menschen allein &uuml;ber einen Gedanken ihre Handbewegung ausf&uuml;hren k&ouml;nnen.&ldquo; Das Besondere an dieser neuen Neuroprothese w&auml;re, dass die Patienten erstmals beide H&auml;nde gleichzeitig kontrollieren k&ouml;nnen. Auch Menschen mit einer sehr hohen Querschnittl&auml;hmung &ndash; bei denen neben der Handfunktion auch die Ellenbogen- und Schulterfunktion beeintr&auml;chtigt ist &ndash; k&ouml;nnten von dem neuen MoreGrasp-System profitieren, da keine Schulterbewegungen mehr zur Steuerung ben&ouml;tigt werden.<br>
An einer direkten Verbindung zwischen Prothese und Gehirn arbeiten auch Robert Greenberg, CEO von Second Sight Medical Products, und sein Team: Sie wollen ihre Retinaprothese Argus II weiterentwickeln und ein Implantat direkt im visuellen Bereich des Gehirns platzieren. Bisher besteht das bionische Auge aus einem auf der erkrankten Netzhaut befestigten Implantat und einer Brille, die &uuml;ber eine Kamera visuelle Informationen &uuml;ber einen Taschencomputer an das Elektrodennetz im Auge sendet. Dazu werden die Signale in Impulse umgewandelt, die ein an der Brille befindlicher Sender kabellos an das f&uuml;r den Tr&auml;ger nicht sp&uuml;rbare Implantat &uuml;bermittelt. Der Patient nimmt so Lichtblitze wahr, die eine Unterscheidung von Hell-Dunkel sowie von Fl&auml;chen und Bewegungen erm&ouml;glichen.</p>
<h2>Die helfende Hose</h2>
<p>Doch nicht immer muss Technik Gliedma&szlig;en ersetzen &ndash; oft unterst&uuml;tzen smarte Systeme Menschen mit Handicap auch einfach nur. In den USA und auch in Deutschland wird zum Beispiel an Handschuhen geforscht, die die Zeichen der Geb&auml;rdensprache erkennen und &uuml;bersetzen. Der an der Hochschule Magdeburg-Stendal entwickelte Handschuh erkennt zum Beispiel &uuml;ber Sensoren die Kr&uuml;mmung der Finger des Tr&auml;gers und zeigt die entsprechenden Buchstaben auf einem Monitor an. So k&ouml;nnen sich Geh&ouml;rlose auch Menschen gegen&uuml;ber verst&auml;ndlich machen, die die Geb&auml;rdensprache nicht beherrschen. Ein anderes Beispiel &bdquo;helfender Systeme&ldquo; sind Exoskelette: Sie st&uuml;tzen Querschnittgel&auml;hmte nicht nur, sondern ahmen &uuml;ber Motoren die Bewegung der Beine nach. Diese Exoskelette sind allerdings sperrig und schwer. Britische Forscher entwickeln daher eine weiche Roboter-Kleidung &ndash; die smarte Hose ist mit k&uuml;nstlichen Muskeln ausgestattet und soll die Bewegungen behinderter oder alter Menschen unterst&uuml;tzen. Sie soll zudem auch erkennen, wenn eine Person beim Gehen das Gleichgewicht verliert, aktiv gegensteuern und so St&uuml;rze verhindern. In drei Jahren wollen die Forscher ihre Arbeit abgeschlossen haben. Dr. Rory O&rsquo;Connor von der Fakult&auml;t f&uuml;r Medizin und Gesundheit der Universit&auml;t Leeds ist der klinische Experte des Forscherteams: &bdquo;Wir werden sehr hochentwickelte weiche Materialien verwenden, in dessen Fasern <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>en integriert sind, mit denen Teile des K&ouml;rpers bewegt und unterst&uuml;tzt werden k&ouml;nnen.&ldquo; Diese &bdquo;motorischen&ldquo; Fasern werden mit einer intelligenten Steuerung verbunden. Sie m&uuml;ssen die Absichten des Nutzers erkennen, wie Dr. Abbas Dehghani von der School of Mechanical Engineering der Universit&auml;t Leeds erkl&auml;rt. &bdquo;Das System muss in der Lage sein zu verstehen, was der Nutzer tun m&ouml;chte; es w&auml;re nicht gut, wenn die Hose versucht, dir beim Laufen zu helfen, wenn du dich eigentlich hinsetzen m&ouml;chtest.&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Shutterstock)</small></p>
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		<title>Selbstbestimmt leben dank Hightech</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/selbstbestimmt-leben-dank-hightech/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:17:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Technologien können helfen, bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu leben. Sensorbasierte Systeme mit komplexen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Technologien k&ouml;nnen helfen, bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu leben. Sensorbasierte Systeme mit komplexen Analyseverfahren erkennen, ob eine Notsituation vorliegt und Hilfe herbeigerufen werden muss.</strong></p>
<p>In vielen Industriel&auml;ndern wird die Gesellschaft immer &auml;lter. Dies bringt eine Vielzahl von Ver&auml;nderungen und Problemen in unterschiedlichsten Bereichen mit sich. Ambient Assisted Living (kurz AAL) kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den mit diesem demografischen Wandel einhergehenden Herausforderungen zu begegnen. AAL ist ein Sammelbegriff f&uuml;r intelligente Technologien, die m&ouml;glichst unauff&auml;llig in die Lebenswelt von Menschen integriert sind und diese in ihrem Alltag auf vielf&auml;ltige Weise unterst&uuml;tzen. Insbesondere soll AAL dazu dienen, &auml;lteren Menschen so lange wie m&ouml;glich das selbstbestimmte und eigenverantwortliche Leben in der gewohnten Umgebung zu erm&ouml;glichen. Die Lebensqualit&auml;t von Senioren soll so verbessert und lange auf einem hohen Niveau gehalten werden.</p>
<h2>Vielf&auml;ltige L&ouml;sungen f&uuml;r ein altersgerechtes Wohnen<br>
</h2>
<p>Ein seniorengerechtes Zuhause beginnt mit relativ einfachen L&ouml;sungen wie fernsteuerbaren Jalousien oder Bewegungssensoren, &uuml;ber die die Beleuchtung eingeschaltet wird. Dazu geh&ouml;ren aber auch Kommunikations- und Notrufsysteme, Techniken zur Mobilisierung von Personen, Systeme f&uuml;r allt&auml;gliche Sicherheit wie eine automatische Herdabschaltung oder Brandmelder sowie Techniken zur Unterst&uuml;tzung bei schweren k&ouml;rperlichen T&auml;tigkeiten. Auch Smart-Home-L&ouml;sungen, also eine vernetzte Haustechnik, helfen, ein Zuhause seniorengerecht zu machen &ndash; zum Beispiel kann die Heizung automatisch ausgeschaltet werden, sobald ein Fenster ge&ouml;ffnet wird. Komplizierter wird es allerdings, wenn ein Notfall erkannt und automatisch Hilfe herbeigerufen werden soll.</p>
<h2>Kritische Situationen werden automatisch erkannt<br>
</h2>
<p>Das System Easierlife vom gleichnamigen Unternehmen setzt dazu zum Beispiel Kontaktsensoren an den T&uuml;ren und in der Wohnung verteilte Bewegungssensoren ein. Die Sensoren sind drahtlos mit einer Basisstation verbunden, die &uuml;ber das Mobilfunknetz mit einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> auf dem Smartphone des Nutzers kommuniziert. Mithilfe intelligenter Analyseverfahren werden die Informationen &uuml;ber das Verhalten in der Wohnung verarbeitet. So erkennt das System automatisch kritische Situationen: Der Bewohner steht morgens nicht auf, ist von einem Spaziergang nicht zur&uuml;ckgekehrt oder ist seit Stunden im Bad. In so einem Fall wird per Nachricht auf das Smartphone automatisch eine Hilfsperson informiert.</p>
<h2>Ver&auml;nderungen der Gesundheit erkennen<br>
</h2>
<p>&Auml;hnlich funktioniert Tempo vom US-amerikanischen Start-up Carepredict: Hier tr&auml;gt der Bewohner allerdings ein Armband, dass nicht nur Aktivit&auml;ten wie Sitzen, Laufen oder Stehen, sondern auch die Position in der Wohnung verfolgt. Dazu wird das Armband durch sogenannte Beacons erg&auml;nzt. Das sind kleine Sender, die an den W&auml;nden der Wohnung befestigt werden und &uuml;ber die der Aufenthaltsort ermittelt werden kann. Die so gewonnenen Informationen werden in einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Anwendung analysiert. Das System lernt so selbstst&auml;ndig die normalen Abl&auml;ufe im Leben des Nutzers und erkennt, wenn &Auml;nderungen in diesen Verhaltensmustern auftreten und wann sie wichtig sind. So kann der Nutzer zum Beispiel einfach nur schlafen, wenn er zwei Stunden im Wohnzimmer liegt. Liegt er allerdings zwei Stunden im Badezimmer, w&uuml;rde das System eine Hilfsperson informieren, dass ein Notfall vorliegen k&ouml;nnte. Dabei hilft die L&ouml;sung nicht nur bei akuten Notf&auml;llen wie einem Sturz, sondern erm&ouml;glicht es auch, aus kleinen t&auml;glichen Abweichungen R&uuml;ckschl&uuml;sse auf eine Ver&auml;nderung des Gesundheitszustands zu ziehen: zum Beispiel aus der Frequenz, mit der ein Senior isst oder wie h&auml;ufig sich jemand f&uuml;r ein Nickerchen hinlegt.<br>
Derartige Systeme erm&ouml;glichen nicht nur eine schnelle Hilfe im Notfall, sondern geben den Nutzern auch ein gro&szlig;es St&uuml;ck Sicherheit &ndash; eine wichtige Voraussetzung, damit man auch im hohen Alter noch seine liebgewonnene Wohnung genie&szlig;en kann.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2616 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2.jpg" alt="SmartSystem_Market_living" width="523" height="350" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2-299x200.jpg 299w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2-300x201.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2-320x214.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2-224x150.jpg 224w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Market_living-2-468x313.jpg 468w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: Gleam)</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Intelligente Geräte im Trend</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/intelligente-geraete-im-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 08:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://electronic-trends.de/?p=2048</guid>

					<description><![CDATA[<p>Consumer Electronics, Hausgeräte, Healthcare-Produkte oder mobile Elektronik – sie alle verfügen über zunehmend intelligente Funktionen&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/intelligente-geraete-im-trend/">Intelligente Geräte im Trend</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Consumer Electronics, Hausger&auml;te, Healthcare-Produkte oder mobile Elektronik &ndash; sie alle verf&uuml;gen &uuml;ber zunehmend intelligente Funktionen und smarte Vernetzung. Besonders stark w&auml;chst der Markt der Kleinger&auml;te f&uuml;r die pers&ouml;nliche Wellness und Fitness. Wir stellen&nbsp;stellvertretend f&uuml;r die Vielzahl spannender neuer Produkte einige aktuelle smarte Ger&auml;te vor.</strong></p>
<h2>Intelligenter Trainieren</h2>
<p>Fitbit Surge ist eine schlanke Fitness Super Watch, die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a>, kontinuierliche Pulsfrequenzmessung am Handgelenk, permanente Aktivit&auml;tenerfassung und Smartwatch-Funktionen in einem Ger&auml;t vereint. Acht Sensoren &ndash; 3-Achsbeschleunigungsmesser, Gyroskop, Kompass, Umgebungslichtsensor, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gps/" target="_blank" title="Global Positioning System Globales Satellitennavigationssystem zur Positionsbestimmung und Zeitmessung. F&uuml;r zivile Zwecke stellt es eine&hellip;" class="encyclopedia">GPS</a> und Pulsfrequenz &ndash; arbeiten zusammen, um Anwendern die leistungsstarke Erfassung zu erm&ouml;glichen. Mit dem Ger&auml;t k&ouml;nnen die unterschiedlichsten Trainingsarten aufgezeichnet und ausgewertet werden. Mithilfe eines Barcodelesers oder bei Cortana-Nutzern auch per Spracheingabe lassen sich Lebensmittel erfassen und die Kalorien absch&auml;tzen.<br>
<a href="http://www.fitbit.com" target="_blank" rel="nofollow">www.fitbit.com</a></p>
<h2>Wissen, wer nach Hause kommt</h2>
<p>Netatmo hat mit Welcome eine Kamera vorgestellt, die &uuml;ber Gesichtserkennung jedes Familienmitglied erkennt. Das System schickt die Namen der Personen, die sie erkennt, an das Smartphone des Anwenders. Die Kamera informiert zudem dar&uuml;ber, wenn sie ein unbekanntes Gesicht identifiziert. Aufgenommene Videos und Daten zur Identifikation bleiben dank der lokalen SD-Karte der Kamera komplett privat. Die Informationen werden nicht in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> gespeichert. Dar&uuml;ber hinaus ist der Zugriff vom Smartphone des Nutzers &uuml;ber eine nach Bankenstandard verschl&uuml;sselte Verbindung gesichert, um ein H&ouml;chstma&szlig; an Sicherheit zu garantieren.<br>
<a href="http://www.netatmo.com" target="_blank" rel="nofollow">www.netatmo.com</a></p>
<h2>Braten und Kochen am Optimum</h2>
<p>PerfectFry-Bratsensor und der drahtlose PerfectCook-Kochsensor von Bosch sorgen auch bei mehreren T&ouml;pfen oder Pfannen f&uuml;r entspanntes Kochen. Die neuen Sensoren halten die Temperatur pr&auml;zise in einem zuvor ausgew&auml;hlten Temperaturbereich &ndash; jedes Gericht bekommt exakt die Temperatur, bei der es am besten gelingt. Sie messen kontinuierlich die W&auml;rme und leiten die Information an die sensible Elektronik weiter. Nachdem die Temperatur einmal eingestellt ist, reguliert sich die Kochstelle automatisch. Ein &Uuml;berhitzen oder Anbrennen ist auf diese Weise fast unm&ouml;glich.<br>
<a href="http://www.bosch-home.com" target="_blank" rel="nofollow">www.bosch-home.com</a></p>
<h2>Gesundheitsmanagement mit der Waage</h2>
<p>Die Multifunktionswaage SL 200 Connect von Medisana ermittelt neben dem Gewicht auch Body Mass Index, K&ouml;rperfett und K&ouml;rperwasser, Muskelanteil sowie Knochengewicht. Eine integrierte Kalorienbedarfsanalyse gibt Aufschluss &uuml;ber die tats&auml;chlich individuell ben&ouml;tigte Energiezufuhr. Bis zu acht Nutzer erkennt die Waage automatisch. Alle erfassten Daten k&ouml;nnen via Blue&shy;tooth an eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> f&uuml;r iOS- oder Android-Ger&auml;te &uuml;bertragen werden. Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> bietet Features wie zum Beispiel ein t&auml;gliches Aktivit&auml;tsdiagramm oder eine 14-Tage-&Uuml;bersicht, mit der Nutzer stetig auf ihr individuelles Wunschgewicht hinarbeiten k&ouml;nnen.<br>
<a href="http://www.medisana.de" target="_blank" rel="nofollow">www.medisana.de</a></p>
<h2>Sch&uuml;tzt das Fu&szlig;gelenk</h2>
<p>Angehende Ingenieure des Karlsruher Institut f&uuml;r Technologie haben einen innovativen Laufschuh entwickelt: Die D&auml;mpfung l&auml;sst sich &uuml;ber eine Smartphone-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> einstellen. &Uuml;ber eine integrierte Sensorik des JointWatchR genannten Schuhs l&auml;sst sich zudem ein Bewegungsprofil des Fu&szlig;es beim Auftreten erstellen. Die Daten werden drahtlos an ein Smartphone gesendet, was sowohl sofortiges Feedback w&auml;hrend des Laufens als auch eine anschlie&szlig;ende Auswertung erm&ouml;glicht. Der Schuh erkennt damit ung&uuml;nstige und sch&auml;dliche Gelenkbelastungen, warnt den Tr&auml;ger und unterst&uuml;tzt so das Gelenk. Das Entwicklerteam konnte bereits Partner wie Adidas, W&uuml;rth Elektronik oder BASF f&uuml;r ihr Projekt gewinnen.<br>
<a href="http://www.jointwatchr.de" target="_blank" rel="nofollow">www.jointwatchr.de</a></p>
<h2>Saugt mit intelligenter Navigation</h2>
<p>Der Saugroboter Kobold VR200 von Vorwerk navigiert selbstst&auml;ndig durch die ganze Wohnung und reinigt effektiv in logischen Bahnen Hart- und Teppichb&ouml;den. Dank seiner Sensoren erkennt er T&uuml;r&ouml;ffnungen und somit abgetrennte R&auml;ume, die er nacheinander reinigt. Mit einem Laserscanner und der Ultraschalltechnologie lokalisiert der Saugroboter 98 Prozent aller Hindernisse. Dank seiner drei Bodensensoren erkennt er Treppenabs&auml;tze und h&auml;lt sich davon fern. Alle Informationen speichert der Roboter in einer Karte &ndash; und entwickelt eine logische und effiziente Saugstrategie. So navigiert er selbstst&auml;ndig durch die ganze Wohnung. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich Spots programmieren, die der Roboter mehrfach saugen soll.<br>
<a href="http://www.vorwerk.de" target="_blank" rel="nofollow">www.vorwerk.de</a></p>
<h2>Ger&auml;te per Zauberhand steuern</h2>
<p>Die kanadische Firma Thalmic Labs erm&ouml;glicht mit dem Armband Myo die Steuerung von elektronischen Ger&auml;ten mit Gesten. Sensoren im Armband erkennen die geringen elektrischen Str&ouml;me, die bei Bewegungen von den Muskeln im Unterarm erzeugt werden, und setzen sie in Steuersignale um. Im Gegensatz zu anderen Gestensteuerungen ist keine Kamera notwendig, die die Gesten des Nutzers erkennt. So ist der Anwender nicht an eine bestimmte Position gebunden, um in Verbindung mit der Gestenerkennung und damit mit dem elektronischen Ger&auml;t zu bleiben. Das Armband kommuniziert mit Computern, Smartphone oder anderen elektronischen Ger&auml;ten per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth-low-energy/" target="_blank" title="Besonders energieeffiziente Variante von Bluetooth, vor allem f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Sensorwerten und Steuerdaten standardisiert." class="encyclopedia">Bluetooth Low Energy</a>.<br>
<a href="http://www.thalmic.com" target="_blank" rel="nofollow">www.thalmic.com</a></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2625 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products.jpg" alt="SmartSystem_Market_consumer-products" width="523" height="227" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products-461x200.jpg 461w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products-300x130.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products-320x139.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/10/SmartSystem_Market_consumer-products-346x150.jpg 346w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<p><small>(Bildnachweis: Adidas; Fitbit Surge; Medisana; Netatmo; Robert Bosch Hausger&auml;te GmbH; Talmi Labs; Vorwerk)</small></p>
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		<title>Bionik: Die Natur als Vorbild</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/bionik-natur-als-vorbild/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2016 11:04:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Natur ist eine Bibliothek der besten Ideen des Lebens – die sich häufig auf&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Natur ist eine Bibliothek der besten Ideen des Lebens &ndash; die sich h&auml;ufig auf die technische Produktentwicklung &uuml;bertragen lassen. Pflanzen und Tiere werden damit immer &ouml;fter Vorbild f&uuml;r neue smarte Technologien.</strong></p>
<p>Forschern und Entwicklern bietet die Natur eine F&uuml;lle von Ideen f&uuml;r innovative smarte Systeme. Hier sind nicht nur gro&szlig;artige Funktions- und Konstruktionsprinzipien zu finden, sondern auch Entw&uuml;rfe f&uuml;r den effizienten Einsatz von Ressourcen. Kein Wunder also, dass fast alle gro&szlig;en &bdquo;Global Player&ldquo; eigene <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bionik/" target="_blank" title="Zusammengesetzter Begriff aus Biologie und Technik. Laut VDI-Richtlinie 6220 wie folgt definiert: Bionik verbindet in&hellip;" class="encyclopedia">Bionik</a>-Abteilungen haben. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bionik/" target="_blank" title="Zusammengesetzter Begriff aus Biologie und Technik. Laut VDI-Richtlinie 6220 wie folgt definiert: Bionik verbindet in&hellip;" class="encyclopedia">Bionik</a> &ndash; das ist die Schnittstellenwissenschaft zwischen den Bereichen Biologie und Technik, die Jahrmillionen alte L&ouml;sungen in der Natur aufsp&uuml;rt und diese in moderne nachhaltige, ressourcenschonende, hocheffiziente technische Innovationen umwandeln will.</p>
<h2>Erst am Anfang</h2>
<p>&bdquo;Ich denke, die gr&ouml;&szlig;ten Innovationen des 21sten Jahrhunderts entstehen an der Schnittstelle von Biologie und Technologie. Eine neue &Auml;ra beginnt&ldquo;, so der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le-Gr&uuml;nder Steve Jobs. Bahnbrechende Erfindungen der letzten Jahre, die sich von nat&uuml;rlichen Materialien, Pflanzen und Tieren inspirieren lie&szlig;en, geben ihm recht. Dabei steht die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bionik/" target="_blank" title="Zusammengesetzter Begriff aus Biologie und Technik. Laut VDI-Richtlinie 6220 wie folgt definiert: Bionik verbindet in&hellip;" class="encyclopedia">Bionik</a> erst am Anfang. Denn von den auf unserer Erde existierenden 30 Millionen Arten wurden bisher nur rund 100 in technischer Hinsicht untersucht. Dabei kann jede Art spannende Ideen f&uuml;r neue Produkte liefern &ndash; die heute dank innovativer Materialien und leistungsf&auml;higer Mikroelektronik in den verschiedensten Branchen umgesetzt werden k&ouml;nnen.</p>
<h2>Kollektives Verhalten k&uuml;nstlicher Quallen</h2>
<p>Ein Beispiel sind die AquaJellies von Festo &ndash; k&uuml;nstliche, autonome Quallen mit elektrischem Antrieb und einer intelligenten, adaptiven Mechanik. Jede Qualle entscheidet autonom aufgrund ihres Zustands, welche Aktion sie ausf&uuml;hrt. &bdquo;Ihre integrierte Kommunikations- und Sensortechnik sowie die Echtzeitdiagnose erm&ouml;glichen ein abgestimmtes, kollektives Verhalten auch auf begrenztem Raum&ldquo;, erl&auml;utert Dr. Elias Maria Knubben, Leitung Corporate Bionic Projects bei Festo. &bdquo;Festo visualisiert mit diesen bionischen Technologietr&auml;gern Potenziale und Ideen, wie effiziente Systeme im Bereich der Wassertechnik in Zukunft aussehen k&ouml;nnen. Prozess&uuml;berwachung und Condition Monitoring sind wichtige Themen in allen Anlagen der Prozessindustrie und damit auch in der Wassertechnik.&ldquo; Dieses Prinzip des anpassungsf&auml;higen und kollektiven Verhaltens ist auf die Automation &uuml;bertragbar. Hier bedeutet es, dass viele dezentral intelligente Systeme zusammenarbeiten und so gro&szlig;e Aufgaben von kleinen Systemen, die gezielt zusammen agieren, gel&ouml;st werden.</p>
<h2>Selbstreparierender Roboter</h2>
<p>Auch Forscher des Instituts f&uuml;r intelligente Systeme und Robotik am franz&ouml;sischen Zentrum f&uuml;r wissenschaftliche Forschung und des lothringischen Forschungslabors f&uuml;r Informatik und ihre Anwendungen haben sich von der Natur inspirieren lassen: Sie ahmen bei der Roboterprogrammierung die F&auml;higkeit von Tieren nach, sich automatisch an Verletzungen oder Behinderungen anzupassen. &Auml;hnlich wie ein Hund, der schnell lernt, auf drei Beinen zu laufen, sollen Roboter Besch&auml;digungen kompensieren. Dabei speichert der Roboter die m&ouml;glichen Bewegungen und die damit erreichbaren Leistungen f&uuml;r die Erf&uuml;llung seiner Aufgabe in einer Matrix ab. Ist der Roboter besch&auml;digt, nutzt er einen speziellen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a>, der auf die in der Matrix abgespeicherten Informationen zur&uuml;ckgreift. Mit diesem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> spielt er die verschiedenen Bewegungsabl&auml;ufe durch und ermittelt, welche am besten den Schaden ausgleichen k&ouml;nnen. Funktioniert es beispielsweise nicht, nur auf den Hinterbeinen zu laufen, probiert er als N&auml;chstes, nur die Vorderbeine einzusetzen. &Uuml;berraschend dabei ist, wie schnell der Roboter reagiert. In weniger als zwei Minuten hat er eine neue Bewegungsart gelernt. Diese neue Technik ebnet den Weg f&uuml;r die Entwicklung effizienterer und stabilerer autonomer Roboter &ndash; beispielsweise als Sanit&auml;ter.</p>
<h2>Das Auge als Vorbild</h2>
<p>Aber auch f&uuml;r ganz konkrete, neue elektronische Systeme dient die Natur als Vorbild: So haben Fraunhofer-Forscher einen innovativen 3D-Laserscanner mit Lichtlaufzeitmessverfahren entwickelt. Er kann sich nach dem Vorbild des menschlichen Auges auf wesentliche Bildausschnitte konzentrieren, um diese mit entsprechend h&ouml;herer Aufl&ouml;sung zu erfassen. Effiziente Softwarealgorithmen analysieren ein schnell erfasstes 3D-&Uuml;bersichtsbild und lenken den Scanner (die &bdquo;Aufmerksamkeit&ldquo; des Systems) auf interessante Bildausschnitte, so dass diese in hoher Aufl&ouml;sung abgetastet werden k&ouml;nnen &ndash; entsprechend der im menschlichen Auge befindlichen Fovea, die daf&uuml;r sorgt, dass wir kleine Ausschnitte eines &Uuml;bersichtsbildes scharf sehen. Damit wird es erstmalig m&ouml;glich, in kurzer Zeit situationsbezogen hochwertige 3D-Information zu gewinnen. Die extrem hohe Scangeschwindigkeit des Fraunhofer-Scanners von 1,6 kHz erlaubt Aufnahmen quasi in Echtzeit und so auch die Erfassung sich bewegender Objekte wie zum Beispiel Flugzeuge auf Landebahnen oder Fahrzeuge auf Baustellen.</p>
<p><small>(Bildnachweis: Festo AG &amp; Co.KG)</small></p>
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		<title>Eine Drohne für die Selfie-Generation</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/drohne-fuer-selfie-generation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:25:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zurzeit erleben wir einen wahren Hype rund um Drohnen. Eine der innovativsten unter ihnen ist&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/drohne-fuer-selfie-generation/">Eine Drohne für die Selfie-Generation</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zurzeit erleben wir einen wahren Hype rund um Drohnen. Eine der innovativsten unter ihnen ist Zano: Der ultratragbare Selfie-Macher verf&uuml;gt &uuml;ber einige Merkmale, die ihn aus der Masse hervorheben. Im Gegensatz zu anderen unbemannten Luftfahrzeugen (UAV &ndash; unmanned aerial vehicles) ist Zano extrem klein, bietet hochentwickelte Technologien wie die Schwarmbildung oder umfliegt aktiv Hindernisse. Vor allem aber: Zano ist schon f&uuml;r weniger als 300 Euro erh&auml;ltlich. Zano wurde von der in Wales, England, ans&auml;ssigen Torquing Group entwickelt. Reece Crowther, der Marketing Director der Torquing Group, erz&auml;hlt, wie Zano entwickelt wurde, was die Schl&uuml;sseltechnologien sind und was als N&auml;chstes zu erwarten ist.</strong></p>
<p><strong>Wann haben Sie zum ersten Mal dar&uuml;ber nachgedacht, eine Drohne f&uuml;r den Consumer-&shy;Markt zu entwickeln?</strong><br>
<strong>Reece Crowther:</strong> Torquing startete 1990 als Forschungs- und Entwicklungsteam, das gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen unterst&uuml;tzte und beriet. In 2009 erhielten wir einen Auftrag zur Entwicklung einer Drohne von der Pike auf. Das umfasste alles von der Hardware bis zum Betriebssystem. Als der Auftrag 2013 auslief, hatten wir all diese wahnwitzige Technik in der Hand. Damit war die einzige Frage f&uuml;r uns: Wie bringen wir diese Technologie auf den Markt? Da kam uns dann die Zano &bdquo;Selfie-Drohne&ldquo; in den Sinn &ndash; eine Drohne, die leicht zu bedienen ist und die gro&szlig;artige Luftaufnahmen und Videos f&uuml;r jedermann liefert.</p>
<p><strong>Was waren die gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen bei der Entwicklung von Zano?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Wir fingen bei null an; alles innerhalb von Zano ist von Torquing entwickelt worden. Eine wesentliche Herausforderung war dabei, eine tats&auml;chlich skalierbare Plattform zu erzielen, die f&uuml;r den Bau winziger Drohnen wie Zano genauso verwendet werden kann wie f&uuml;r wirklich gro&szlig;e UAVs. F&uuml;r Zano hatten wir das Ziel, ein wirklich kleines Ger&auml;t zu bauen, das aber alle hochentwickelten Eigenschaften und Technologien eines gr&ouml;&szlig;eren UAV-Systems hat. Wir haben daran sechs Jahre gearbeitet &ndash; und nun haben wir es geschafft!</p>
<p><strong>Was genau macht dieses kleine UAV so besonders?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Zano ist keine Drohne, sie ist eine fliegende Action-Kamera. Und als solche hat sie heute keine Konkurrenz. W&auml;hrend andere Drohnen eben wie Drohnen behandelt werden m&uuml;ssen und ein gewisses Ma&szlig; an F&auml;higkeiten erfordern, um gesteuert zu werden, ist nichts davon bei Zano n&ouml;tig. Jeder der mit einem Smartphone umgehen kann, kann auch unsere Drohne steuern. Sie fliegt selbstst&auml;ndig, folgt einem, umfliegt Hindernisse und liefert dabei atemberaubende Luftaufnahmen. Gleichzeitig ist Zano eine der kleinsten und am einfachsten zu transportierenden Consumer-Drohnen auf dem Markt.</p>
<p><strong>Welche Anwendungen k&ouml;nnen Sie sich &shy;zuk&uuml;nftig f&uuml;r Drohnen im Consumer-Markt noch vorstellen, abgesehen von Video- und Fotoaufnahmen?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Unsere Plattform ist sehr flexibel und skalierbar; wir sind also in der Lage, gr&ouml;&szlig;ere Drohnen zu bauen, die dann zus&auml;tzliches Equipment tragen k&ouml;nnen. Das er&ouml;ffnet eine unglaubliche Vielzahl an M&ouml;glichkeiten. So k&ouml;nnte man interessante Gebiete mit einem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/radar/" target="_blank" title="Radio Detection and Ranging Erkennungs- und Ortungsverfahren auf der Basis elektromagnetischer Wellen im Radiofrequenzbereich." class="encyclopedia">Radar</a>-Sensor kartieren, W&auml;rmebilder zur Erkennung von Gaslecks nutzen, Solarpaneele &uuml;berpr&uuml;fen oder eine Drohne zur &Uuml;berwachung oder f&uuml;r die Sicherheit zuhause einsetzen.</p>
<p><strong>Was sollte man wissen und worauf sollte man achten, wenn man eine Foto- und Videodrohne kaufen will?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Es ist eine tolle neue Technologie &ndash; mein Rat ist es aber, die Privatsph&auml;re anderer zu respektieren. Nur weil man jetzt in der Lage ist zu sehen, was der Nachbar auf dem Grill hat, hei&szlig;t das nicht, dass man es auch tun sollte. Wie auch immer, ich ermutige jeden, Drohnen auszuprobieren, Spa&szlig; mit ihnen zu haben und all die neuen kreativen M&ouml;glichkeiten zu genie&szlig;en, die sie bieten!</p>
<p><strong>Was gef&auml;llt Ihnen am meisten an Drohnen?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Haben Sie sich jemals einen Schwarm von Drohnen vorgestellt, den Sie einfach mit einem einzigen Ger&auml;t steuern k&ouml;nnen und der in einem riesigen Gebiet mit minimalem Aufwand nach vermissten Personen sucht? Oder Drohnen, die live und von allen m&ouml;glichen Winkeln Bilder von Sport-Events wie der Formel 1 liefern? Ich meine &ndash; wie cool w&auml;re das denn! Drohnen bieten so viele M&ouml;glichkeiten und der Raum f&uuml;r Innovationen ist unglaublich. Wir sind gerade einmal am Anfang dessen, was m&ouml;glich ist.</p>
<p><strong>Torquing ist sehr aktiv in der Heimatgemeinde &ndash; warum ist das so wichtig f&uuml;r Sie?</strong><br>
<strong>R.C.:</strong> Wir m&ouml;chten etwas zur&uuml;ckgeben. Wales und die Menschen in dieser Region haben uns immer unterst&uuml;tzt. Jetzt wollen wir Kindern hier helfen, Interesse und Leidenschaft f&uuml;r Technologie zu entwickeln, ihnen zeigen, was m&ouml;glich ist. Wir wollen dabei helfen, dass sie die Ausbildung und die Chance erhalten, selbst einmal einen Unterschied zu machen.<br>
<small>(Bildnachweis: Torquing Group)</small></p>
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