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	<title>Artificial Intelligence | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Artificial Intelligence | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Chancen Künstlicher Intelligenz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2018 10:13:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Teilnehmer unseres Expertengesprächs sehen vor allem einen großen Bedarf, die Menschen über ­Nutzen und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Die Teilnehmer unseres Expertengespr&auml;chs sehen vor allem einen gro&szlig;en Bedarf, die Menschen &uuml;ber &shy;Nutzen und M&ouml;glichkeiten&nbsp;K&uuml;nstlicher&nbsp;Intelligenz aufzukl&auml;ren. Auch wenn Themen wie Ethik und Voreingenommenheit durchaus eine Herausforderung darstellen &ndash; die Menschen ersetzende Super&shy;intelligenz bef&uuml;rchtet keiner.</b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das Bild, das sich Menschen &uuml;ber K&uuml;nstliche Intelligenz machen, ist ziemlich verzerrt. &bdquo;Zum einen sind die Erwartungen an die F&auml;higkeiten von KI riesig, zum anderen ist da aber auch die Angst, dass superschlaue K&uuml;nstliche Intelligenzen die Weltherrschaft </span>&uuml;bernehmen&ldquo;, so Andrea Martin, Chief Technology Officer <span class="s1">von IBM f&uuml;r die DACH-Region. Gerade Hollywood hat mit Blockbustern wie der &bdquo;Terminator&ldquo; Filmreihe das Bild einer von Maschinen regierten Zukunft gepr&auml;gt. Aber auch Statements von renommierten Wissenschaftlern wie Stephen Hawking haben die Menschen verunsichert: &bdquo;Wenn ich h&ouml;re, dass KI uns irgendwann t&ouml;ten wird, schlage ich die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammen&ldquo;, ereifert sich Ren&eacute; B&uuml;st, Director of Technology Research bei Arago. &bdquo;Derartige Phrasen sorgen einfach daf&uuml;r, dass die Menschen Angst haben. Und das macht es uns als Anbietern extrem schwer, klarzumachen, was KI kann und was nicht.&ldquo; Die Roundtable-Teilnehmer sehen hier auch die Medien in der Pflicht, nicht nur &uuml;ber Schreckensszenarien im Zusammenhang mit KI zu berichten, sondern vor allem auch Chancen und M&ouml;glichkeiten darzustellen. &bdquo;Mein Eindruck ist aber leider, dass die Presse lieber spektakul&auml;re Weltuntergangs-Thesen aufgreift, weil sie einfach mehr Aufmerksamkeit beim Leser finden&ldquo;, so Reinhard Karger, Unternehmenssprecher des Deutschen Forschungszentrums f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auf der anderen Seite tragen aber auch die Anbieter von Systemen, die KI nutzen, Mitschuld an dem verzerrten Bild in der &Ouml;ffentlichkeit: &bdquo;Mit hohem Marketing-Aufwand werden Systeme, die eigentlich relativ trivial sind, auf den Markt gebracht&ldquo;, meint Thomas Staudinger, Vice President Marketing bei EBV. So entstehe eine Erwartungshaltung, die viele Systeme dann letztendlich nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnen.</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><em>&bdquo;Wir sollten auf die Chancen und M&ouml;glichkeiten schauen, die sich mit KI bieten.&ldquo;</em><br>
Andrea Martin, Chief Technology Officer IBM DACH</p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Mehr Anwendungen als gedacht</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Ein typisches Beispiel daf&uuml;r sind <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/chatbot/" target="_blank" title="Programm, das die menschliche Konversation vort&auml;uscht. Chatbots sind nicht nur sprachorientiert, sondern k&ouml;nnen ebenso textorientiert&hellip;" class="encyclopedia">Chatbot</a>s: Viele Nutzer erwarten, man k&ouml;nne mit den digitalen Assistenten einen Dialog f&uuml;hren wie mit einem Menschen. &bdquo;Das werden wir wahrscheinlich auch auf lange Sicht nicht k&ouml;nnen&ldquo;, so Ren&eacute; B&uuml;st. &bdquo;Man sollte vielmehr mit kleineren Aufgaben wie der Automatisierung von Prozessen anfangen.&ldquo; Das sieht auch Andrea Martin so: &bdquo;Die personalisierte Interaktion ist nur ein Teilbereich von K&uuml;nstlicher Intelligenz. Daneben sollt man sehen, wie uns KI helfen kann, aus riesigen Datenmengen neue Erkenntnisse zu gewinnen und uns dabei unterst&uuml;tzen kann, bessere Entscheidungen zu treffen.&ldquo;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die Experten k&ouml;nnen eine ganze Reihe von Anwendungen aufz&auml;hlen, wo KI schon heute eingesetzt wird und echten Nutzen f&uuml;r die Anwender bringt: Sei es bei der vorausschauenden Wartung, in der Arbeitsorganisation, </span>in der medizinischen Forschung oder in vielen anderen Bereichen, in denen KI-Systeme Menschen unterst&uuml;tzen. Tats&auml;chlich<span class="s1"> werden heute schon viel mehr KI-L&ouml;sungen eingesetzt, als den meisten Menschen bewusst ist. Das macht eine Zahl von Oliver G&uuml;rtler, Senior Director Business Group <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> </span><span class="s2">and Enterprise, Microsoft Deutschland, deutlich:</span><span class="s1">&nbsp;&bdquo;Stand heute arbeiten bereits 760.000 Entwickler bei unseren Partnern an L&ouml;sungen, die KI nutzen. Und das ist nur auf unserer Plattform &ndash; es gibt nat&uuml;rlich noch weitere Anbieter.&ldquo; Das passt zu den Zahlen, die Andrea Martin nennt: &bdquo;2018 werden rund 70 Prozent aller Entwickler in irgendeiner Art und Weise Funktionen der K&uuml;nstlichen Intelligenz in ihre Produkte einbauen.&ldquo;</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Die Entscheidungen einer KI m&uuml;ssen transparent und reproduzierbar sein.&ldquo;</i></span><i><br>
</i><span class="s1">Oliver G&uuml;rtler, Senior Director Business Group <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> + Enterprise, Microsoft Deutschland</span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Verschiedene Technologien wirken zusammen</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">M&ouml;glich werden diese rasanten Fortschritte durch das Zusammenwirken verschiedener Technologien, wie Ren&eacute; B&uuml;st erkl&auml;rt: &bdquo;Mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud-computing/" target="_blank" title="Das dynamisch an den Bedarf angepasste Anbieten, Nutzen und Abrechnen von IT-Dienstleistungen &uuml;ber ein Netzwerk&hellip;" class="encyclopedia">Cloud Computing</a>, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a>, Analytics Services oder GPUs wurden in den letzten zehn Jahren die Grundlagen f&uuml;r die heutigen KI-L&ouml;sungen geschaffen.&ldquo; Vor allem in der M&ouml;glichkeit, mit Grafikkarten Daten massiv parallel zu verarbeiten und damit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> zu berechnen, sieht DFKI-Sprecher Karger einen wesentlichen Durchbruch f&uuml;r die KI: &bdquo;Wir haben damit heute letztendlich Supercomputer, die wir zum Beispiel ins Auto integrieren, um Sensordaten in Echtzeit zu verarbeiten.&ldquo; Neben der M&ouml;glichkeit, die Rechenleistung &uuml;ber die Prozessoren in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likation zu bringen, sieht Thomas Staudinger einen weiteren Baustein: &bdquo;Die Sensoren sind dank der Entwicklungen im Bereich der Halbleiter-Technik so g&uuml;nstig geworden, dass sie sich massenhaft in Anwendungen integrieren lassen.&ldquo; Damit k&ouml;nnen die ben&ouml;tigten Datenmengen f&uuml;r KI-L&ouml;sungen generiert werden. &bdquo;Daten sind das Roh&ouml;l f&uuml;r Artificial Intelligence&ldquo;, betont Oliver G&uuml;rtler. &bdquo;Um sie zu verarbeiten, werden auf der einen Seite Datenbanken ben&ouml;tigt, auf die in Millisekunden zugegriffen werden kann. Auf der anderen Seite wird viel mehr direkt am Front-End, auf den Ger&auml;ten verarbeitet werden. Dazu brauche ich zudem Connectivity, um Daten zwischen Ger&auml;ten und Rechenzentren auszutauschen.&ldquo; Die Entwicklung wird weitergehen, wie die Round-table-Teilnehmer betonen. Sie nennen unter anderem das Mesh-Computing, bei dem Endger&auml;te direkt ohne Internetverbindung miteinander kommunizieren, oder Quantencomputer, mit denen bereits erste Tests durchgef&uuml;hrt werden.</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>&bdquo;Es gibt eine Pluralit&auml;t von Assistenten, aber keine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/singularitaet/" target="_blank" title="auch technologische Singularit&auml;t - der Zeitpunkt, an dem Maschinen so fortschrittlich sind, dass sie sich&hellip;" class="encyclopedia">Singularit&auml;t</a> von KI.&ldquo;<br>
</i><span class="s1">Reinhard Karger, Unternehmenssprecher Deutsches Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz</span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Sichere KI-Systeme</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">&bdquo;Die Technologie-Entwicklung beschleunigt exponentiell. Eine gro&szlig;e Herausforderung ist dabei der Themenkomplex der Transparenz&ldquo;, so Oliver G&uuml;rtler. Wenn man nicht wisse, warum eine KI eine bestimmte Entscheidung trifft, dann k&ouml;nnten die Ergebnisse leicht manipuliert werden, ohne dass der Nutzer das merkt. Dazu geh&ouml;rt auch, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind. Und nat&uuml;rlich der Schutz der Daten, um Manipulationen zu verhindern. &bdquo;Wenn keine Transparenz gegeben ist, also nicht erkennbar ist, wie die KI &uuml;berhaupt arbeitet, dann muss der Nutzer die Ergebnisse akzeptieren, ohne sie hinterfragen zu k&ouml;nnen.&ldquo; Die Sicherheit bei KI-Systemen hat viele S&auml;ulen, wie Andrea Martin erkl&auml;rt: &bdquo;Sicherheit muss in der Hardware, in der Software und in der Connectivity gew&auml;hrleistet sein. Und dann gibt es noch eine weitere S&auml;ule &ndash; den Menschen.<br>
Wenn wir den au&szlig;er Acht lassen, haben wir den wichtigsten Faktor au&szlig;en vor gelassen.&ldquo; Auch Reinhard Karger sieht im Menschen, beziehungsweise in dem nur wenig ausgepr&auml;gten Sicherheits-Bewusstsein der Anwender, einen gro&szlig;en Risikofaktor. &bdquo;Bei der ganzen Diskussion um <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> und Security geht es um immer bessere Schl&ouml;sser f&uuml;r die T&uuml;r &ndash; dabei stehen die Fenster sperrangelweit auf.&ldquo;</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>&bdquo;Ich sehe KI als eine Companion-Technologie, die uns hilft, das Leben einfacher zu gestalten.&ldquo;<br>
</i><span class="s1">Ren&eacute; B&uuml;st, Director of Technology Research, Arago</span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Herausforderung Vorurteile</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">W&auml;hrend <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datensicherheit/" target="_blank" title="Gesetzliche Regelungen und technische Ma&szlig;nahmen, durch die die unberechtigte Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe schutzw&uuml;rdiger Daten&hellip;" class="encyclopedia">Datensicherheit</a> schon aus vielen anderen Bereichen bekannte Themen sind, kommt bei KI-L&ouml;sungen ein neuer Aspekt hinzu: Voreingenommenheit, unter den Experten mit dem englischen Begriff <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bias/" target="_blank" title="Im Zusammenhang mit KI beschreibt der Begriff die Voreingenommenheit eines Systems, die bei den Ergebnissen&hellip;" class="encyclopedia">Bias</a> bezeichnet. &bdquo;Wird eine Gesichtserkennung von einem Team entwickelt, das zum Beispiel aus einer Gruppe wei&szlig;er M&auml;nner besteht, kann es passieren, dass das System falsche Ergebnisse bei Menschen liefert, die keine wei&szlig;e Hautfarbe haben&ldquo;, gibt Oliver G&uuml;rtler ein Beispiel. &bdquo;Das kann man vermeiden, wenn man auf Diversit&auml;t in den Entwicklungsteams achtet. Das lernt die Industrie jetzt gerade.&ldquo; Er betont, dass dazu Guidelines f&uuml;r KI-Entwickler n&ouml;tig sind. &bdquo;Microsoft, IBM, Google, Facebook, Amazon und ein paar andere Unternehmen haben daf&uuml;r die Non-Profit-Organisation Partnership on AI gegr&uuml;ndet&ldquo;, so Andrea Martin. &bdquo;Hier sollen gemeinsam Prinzipien f&uuml;r vorbildliche Vorgehensweisen bei der Entwicklung von KI-L&ouml;sungen erarbeitet werden. Damit das, was wir tun, auch m&ouml;glichst zum Nutzen der Gesellschaft und Wirtschaft eingesetzt wird &ndash; und nicht dagegen.&ldquo; Wie kompliziert das sein kann, verdeutlicht Reinhard Karger: &bdquo;F&uuml;r das Training neuronaler Netze ben&ouml;tigt man massenhaft Daten. Doch wie kann man pr&uuml;fen, ob diese Daten auch tats&auml;chlich den Anspr&uuml;chen der heutigen Gesellschaft entsprechen? Sollen Tausende Menschen geschult werden, die Daten einzeln zu pr&uuml;fen? Was sind die Kriterien? Und m&uuml;sste man diese Pr&uuml;fung regelm&auml;&szlig;ig wiederholen? Es ist sehr schwer, die Voreingenommenheit aus einem System herauszukriegen.&ldquo;</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>&bdquo;Gerade in Richtung Produktivi</i><span class="s1"><i>t&auml;t und Effizienz kann K&uuml;nstliche</i></span><i> Intelligenz sehr positive Entwicklungen ansto&szlig;en.&ldquo;<br>
</i><span class="s1">Thomas Staudinger, Vice President Marketing, EBV</span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Regeln f&uuml;r KI-Entwicklung</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">&Auml;hnlich herausfordernd ist die Frage nach der Ethik von Entscheidungen, die KI-Systeme treffen. Was macht zum Beispiel ein autonomes Auto, wenn es in einem Notfall zwischen dem Leben des Fahrers, eines Kindes auf der Stra&szlig;e oder eines alten Mannes auf dem Gehweg w&auml;hlen muss? &bdquo;Das ist in meinen Augen viel wichtiger als die Diskussion, ob Maschinen uns irgendwann unterjochen&ldquo;, meint Ren&eacute; B&uuml;st. Doch Reinhard Karger ist ein wenig genervt von diesem Thema: &bdquo;Die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Szenario auftritt, ist mehr als extrem gering. Wenn Menschen in derartige Katastrophensituationen kommen, entscheiden sie reflexhaft und nicht reflektiert nach ethischen Grunds&auml;tzen, die es f&uuml;r diese Dilemma-Situation noch nicht einmal gibt.&ldquo; Doch hier st&ouml;&szlig;t er auf Widerspruch: &bdquo;Es gibt in dem Kontext viel Unsicherheit, weil es </span>viele offen Fragen gibt&ldquo;, meint zum Beispiel Oliver G&uuml;rtler.<span class="s1">&nbsp;&bdquo;Die m&uuml;ssen beantwortet werden, bevor Entscheidungen einer KI akzeptiert werden &ndash; nicht nur beim autonomen Fahren, auch bei Anwendungen wie in der Medizin.&ldquo; Auch Andrea Martin h&auml;lt die Ethik im Zusammenhang mit KI f&uuml;r relevant: &bdquo;Die Frage kommt ja aus dem Teil der Gesellschaft, der sich nicht so tiefgehend mit K&uuml;nstlicher Intelligenz besch&auml;ftigt. Allerdings ist es noch ein sehr langer Weg, sind noch viele technische Grundlagen zu meistern, bis ein Auto derartige Entscheidungen treffen muss. Von daher glaube ich, dass wir zur Beantwortung der Frage noch Zeit haben.&ldquo; Dennoch sieht sie wie Ren&eacute; B&uuml;st die Notwendigkeit, Ethikkommissionen zu bilden, die sich um die moralischen Fragen des KI-Einsatzes k&uuml;mmern. &bdquo;Nicht, um den Menschen Angst, sondern um KI gesellschaftsf&auml;hig zu machen&ldquo;, betont B&uuml;st.</span></p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Ans&auml;tze zur Integration in Unternehmen</b></span></h3>
<p class="p1">Die Konsumenten sind das eine, meint Thomas Staudinger: <span class="s1">&bdquo;Aber wie kann ich als mittelst&auml;ndisches Unternehmen KI in meine Gesch&auml;ftsprozesse einbinden? KI wird ja nicht zum Selbstzweck gemacht.&ldquo; Letztendlich ist das eine Frage der Strategie, die von der Unternehmensf&uuml;hrung vorgegeben werden muss, meint unter anderem Oliver G&uuml;rtler und betont: &bdquo;KI bietet die gro&szlig;e Chance, sich vom Wettbewerb differenzieren zu k&ouml;nnen.&ldquo; Doch was kann man mit KI als Unternehmen wirklich machen? Wie kann damit ein neues Gesch&auml;ftsmodell aufgebaut werden? Welche Prozesse lassen sich damit verbessern? Das sind alles Fragen, die sich laut Staudinger viele Entscheider in Unternehmen heute noch stellen: &bdquo;Hier besteht noch gro&szlig;er </span>Erkl&auml;rungsbedarf. Best-Practice-Beispiele k&ouml;nnten helfen,<span class="s1"> die Vorteile von KI-L&ouml;sungen zu verstehen und das Thema greifbarer zu machen.&ldquo;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Andrea Martin r&auml;t dazu, die Perspektive zu wechseln: &bdquo;Das Themenfeld KI ist so breit, dass Unternehmen -davon erschlagen werden. Statt das als ein Riesentier zu sehen, das erlegt werden muss, sollte man sich klarmachen, dass es sich bei KI um einen Baukasten handelt. Da kann man sich einzelne Elemente herausgreifen und zweckgebundene L&ouml;sungen kreieren.&ldquo; Ren&eacute; B&uuml;st empfiehlt, zun&auml;chst einmal in der IT eines Unternehmens anzufangen, Prozesse mit Hilfe von KI zu automatisieren. &bdquo;Mit den Informationen, die man hierbei sammelt, kann man KI-L&ouml;sungen dann auf andere Gesch&auml;ftsprozesse ausdehnen und im gleichen Ma&szlig;e ein Bewusstsein im Unternehmen schaffen.&ldquo; Thomas Staudinger, der die Endkunden seiner Kunden im Auge hat, sieht vor allem die Entscheiderebene in der Verantwortung: &bdquo;Es geht darum, dem Endkunden einen besseren Service mit KI zu bieten. Das erreiche ich nicht &uuml;ber die IT, sondern das ist eine Gesch&auml;ftsentscheidung.&ldquo; Einfach mal machen &ndash; ist dagegen die Empfehlung von Oliver G&uuml;rtler: &bdquo;Unserer Erfahrung nach ist es extrem produktiv, wenn sich sowohl junge als auch erfahrene Mitarbeiter zusammensetzen und kreativ werden. Dann einfach die L&ouml;sung mal implementieren. Das sind erstmal alles Kleinstprojekte, die nicht f&uuml;nf Jahre Softwareentwicklung brauchen, sondern das kann erg&auml;nzend zur bestehenden IT ganz schlank implementiert werden. Wenn die Firmen anfangen, den Nutzen der KI zu sehen, dann werden sie auch lernen, KI f&uuml;r sich zu begreifen.&ldquo; Daraus w&uuml;rden dann die wirklich transformativen Projekte entstehen, meint G&uuml;rtler. Auch Reinhard Karger h&auml;lt viel von dem Potenzial, das in den Mitarbeitern steckt: &bdquo;Gerade f&uuml;r kleinere Betriebe ist es sinnvoll, die eigenen Mitarbeiter zu fragen &ndash; &uuml;ber das betriebsinterne Vorschlagswesen zum Beispiel. Denn zuallererst ist bei der Einf&uuml;hrung von KI Fantasie gefragt, nicht Technologie-Know-how.&ldquo; </span></p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Chancen realisieren</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">Einig sind sich alle Teilnehmer, dass man auf die Chancen schauen sollte, die K&uuml;nstliche Intelligenz bietet &ndash; in Produktion, Forschung, Verkehr, aber auch zuhause bei Themen wie Steuer, Versicherung und vielem mehr. &bdquo;Zwischen der fiktiven Superintelligenz eines Terminators und einem einfachen digitalen Assistenten gibt es noch ganz viel&ldquo;, meint Andrea Martin. KI ist f&uuml;r die Roundtable-Teilnehmer vor allem eine M&ouml;glichkeit, menschliche F&auml;higkeiten zu erg&auml;nzen &ndash; nicht zu ersetzen. So ist denn auch Reinhard Kargers Schlusswort optimistisch: &bdquo;Ja, K&uuml;nstliche Intelligenz wird unser Leben ver&auml;ndern &ndash; und das ist gro&szlig;artig.&ldquo;</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorteile Künstlicher Intelligenz erschließen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/vorteile-kuenstlicher-intelligenz-erschliessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2018 13:30:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technologielandschaft ändert sich immer schneller, Entwicklungszeiten für neue Produkte werden kürzer, die Abstände, in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Technologielandschaft &auml;ndert sich immer schneller, Entwicklungszeiten f&uuml;r neue Produkte werden k&uuml;rzer, die Abst&auml;nde, in denen Innovationen auf den Markt dr&auml;ngen, schrumpfen. Dies sind Trends, auf die gerade auch ein Elektronikdistributor reagieren muss, meint William Amelio, CEO von Avnet, dem Mutterkonzern von EBV. Amelio, der seit Sommer 2016 Vorstandsvorsitzender von Avnet ist, hat daher ein umfangreiches Programm gestartet, mit dem er das gesamte Unternehmen einer echten Transformation unterziehen will: Rund 450 Projekte sollen die Beziehungen zu den Kunden noch weiter vertiefen und dabei helfen, ihre Bed&uuml;rfnisse noch besser umzusetzen und ihnen noch mehr Services zu bieten. &bdquo;Wir sind die Ersten, die als Elektronik-Distributor echte End-to-End-L&ouml;sungen anbieten, mit denen wir eine Produktidee von den ersten Prototypen bis zur Massenfertigung begleiten. Um das zu erreichen, mussten wir einige signifikante Ver&auml;nderungen als Unternehmen realisieren&ldquo;, <span class="s1">so Amelio. Sein Ziel: Avnet soll&nbsp;</span><span class="s2">zu einem &bdquo;Innovationsvermittler&ldquo;</span>&nbsp;werden. K&uuml;nstliche Intelligenz ist dabei f&uuml;r den Manager ein wichtiger Baustein &ndash; als Marktsegment, aber vor allem auch f&uuml;r sein Unternehmen selbst, wie er im Interview erl&auml;utert.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Welchen Einfluss wird K&uuml;nstliche Intelligenz aus Ihrer Sicht in Zukunft auf die Technologie und unser Leben im Allgemeinen haben?</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s4"><b>William Amelio:</b> Zukunftsforscher sagen, dass KI einen gr&ouml;&szlig;eren Einfluss auf die Gesellschaft haben wird als die </span>industrielle und digitale Revolution. Aktuell beobachten wir immer mehr konkrete Beispiele, die zeigen, wie das aussehen k&ouml;nnte. Denn die Technologien, die KI-Systemen die n&ouml;tige Leistung verleihen, werden heute immer bezahlbarer und sind zunehmend frei zug&auml;nglich. KI erm&ouml;glicht bereits st&auml;rker personalisierte Medikations- und Behandlungspl&auml;ne im Gesundheitswesen. Die Fahrzeuge auf unseren Stra&szlig;en werden vermehrt autonom. Auch Gesichts-, Stimm- und Fingerabdruck-Erkennung geh&ouml;ren immer mehr zum Alltag. Noch liefert KI die Informationen an uns und wir treffen die letzte Entscheidung. Mit der Zeit werden diese <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen so ausgestattet, dass sie mehr f&uuml;r uns entscheiden, so dass wir &ndash; zumindest in der Theorie &ndash; mehr Zeit f&uuml;r wirklich wichtige Denkaufgaben haben.</p>
<p class="p1">Da KI sich in den n&auml;chsten Jahren in immer mehr Anwendungen etablieren wird, wird ihr Einfluss exponentiell wachsen, insbesondere in Bereichen wie dem Arbeitsmarkt. Wenn Landwirte die Effizienz ihrer Felder maximieren k&ouml;nnen oder sich st&auml;ndig wiederholende B&uuml;rot&auml;tigkeiten automatisiert werden, wird das dramatischen Einfluss darauf haben, wie wir unsere Arbeit managen. Zudem wird KI neue Herausforderungen im &ouml;ffentlichen Bereich bringen. Auch wenn die Meinungen bez&uuml;glich Umfang und Zeitpunkt auseinandergehen, hat KI die F&auml;higkeit und das Potenzial, uns dabei zu helfen, viele der komplexen Probleme zu l&ouml;sen, die unsere Gesellschaft plagen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Welche Rolle spielt KI-Technologie im Speziellen f&uuml;r Avnet als Elektronik-Distributor?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.&#8197;A.:</b> KI wird uns helfen, unsere Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten zu optimieren, die Zufriedenheit unserer Kunden und Mitarbeiter zu steigern und neue Marktchancen zutage f&ouml;rdern. Heute forschen wir an dem Einsatz <span class="s4">von Datenbank-Modellen f&uuml;r</span> eine personalisierte Preisgestaltung<span class="s2">, </span>f&uuml;r das automatisierte Bezahlen und zum Managen und Vorher<span class="s4">sagen von Kundenbed&uuml;rfni</span>ssen. Wir haben ein Pilotprojekt gestartet, in dem sich wiederholende Aufgaben automatisiert werden, die keinen Beitrag zu unserer Wertsch&ouml;pfung oder zur Zufriedenheit unserer Mitarbeiter leisten. KI kann uns auch helfen, Prognosen zu treffen und st&auml;rker personalisierte Angebote sowie Services f&uuml;r unsere Kunden, Lieferanten und f&uuml;r unsere Mitarbeiter anzubieten.</p>
<p class="p1">Wir werden zudem in der Lage sein, Prozesse zu beschleunigen und zu automatisieren, indem einige Entscheidungen an Maschinen &uuml;bertragen werden.</p>
<p class="p1">Insbesondere glaube ich, dass Lieferketten als Ergebnis einer Kombination neuer Technologien &ndash; inklusive KI &ndash; eine komplette Metamorphose durchlaufen werden. Viele der fr&uuml;hen Versprechungen der KI laufen auf eine verbesserte Entscheidungsfindung hinaus. Das ist ebenso ein Gebiet, in dem KI die Unternehmensf&uuml;hrung und kultur signifikant beeinflussen wird.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Welchen Einfluss hat KI-Technologie auf Ihr Produktportfolio?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.:</b> KI beginnt sicherlich, einen Bedarf f&uuml;r neue Technologien zu generieren, was wiederum neue Marktchancen <span class="s4">er&ouml;ffnet. Zum Beispiel verbessert unsere neue &bdquo;Avnet</span>&nbsp;MiniZed Zync SoC&ldquo;-Plattform die Leistung der Ger&auml;usch-Erfassung f&uuml;r KI-Anwendungen. Es nutzt Technologien von Xilinx und Aaware, um eine schnellere, sicherere Fernbereichs-Voice-Schnittstelle zu schaffen. Unter unseren wichtigsten Lieferanten k&ouml;nnen wir beobachten, dass KI sowohl Hardware- als auch Software-Produkte vorantreibt. Dazu geh&ouml;ren sowohl <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>-Kits als auch kundenspezifische Chips zur Hartkodierung von neuronalen Netzwerken f&uuml;r KI. Viele Unternehmen designen zudem KI-spezifische Chips. Darin spiegelt sich ein gr&ouml;&szlig;erer Trend, eine gewisse Intelligenz in die Ger&auml;te zu verlegen, statt sie vollst&auml;ndig in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> zu halten. Das l&ouml;st den Konflikt zwischen Latenz und Kosten auf der einen Seite und Gr&ouml;&szlig;e an Rechen-Power, die diese Anwendungen erfordern, auf der anderen Seite. Nicht nur, dass Risikokapitalgeber Start-ups in diesem Bereich unterst&uuml;tzen, sondern auch Technologie-Schwergewichte wie Intel, Google, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le und Microsoft mischen bei kundenspezifischen Chips mit. Viele sind bereits in unserer Linecard.</p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Wir m&uuml;ssen eine neue&nbsp;Generation an F&uuml;hrungskr&auml;ften formen, die versteht, wie man mit KI arbeitet.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Wird KI dar&uuml;ber hinaus Ver&auml;nderungen f&uuml;r Avnet bedeuten?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.:</b> Ich habe gerade schon erw&auml;hnt, dass KI erheblichen Einfluss auf die Unternehmenskultur und -f&uuml;hrung haben wird. Denn die Art, wie wir arbeiten, Entscheidungen treffen und unsere Gesch&auml;ftsmodelle strukturieren, wird durch KI ver&auml;ndert. Um dahin zu kommen, m&uuml;ssen wir eine neue Generation an F&uuml;hrungskr&auml;ften formen, die versteht, wie man mit KI arbeitet. Das bedeutet, es m&uuml;ssen neue Kompetenzen erworben und einige der vorhandenen weiterentwickelt werden, um die neuen Vorteile wirklich zu verstehen, die KI mit sich bringt.</p>
<p class="p1">So kann KI zum Beispiel dabei helfen, die Mitarbeiterzufriedenheit zu prognostizieren und die Arbeitsbelastung entsprechend auszubalancieren. Wir erhalten zudem viel schneller und regelm&auml;&szlig;iger Einblick in Kundenbefragungen, da wir nicht mehr durch so ein arbeitsaufw&auml;ndiges Data-Mining gehen m&uuml;ssen. Doch sind die Prozesse eines Unternehmens und die Talente, die ben&ouml;tigt werden, damit Personalentwicklung und Kundenservice auf diese Art arbeiten, heute schon vorhanden? Wahrscheinlich nicht.</p>
<p class="p1">KI kann sehr viel f&uuml;r uns tun, aber wir m&uuml;ssen erst lernen, wie man damit arbeitet. Die Art, wie wir unsere Gesch&auml;fte machen, wird in zehn Jahren ziemlich anders aussehen. Jeder von uns muss bereit f&uuml;r eine pers&ouml;nliche Reise mit vielen Ver&auml;nderungen und kontinuierlichem Lernen sein.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Avnet nutzt bereits AI in der Plattform Ask Avnet. K&ouml;nnen Sie uns kurz erkl&auml;ren, was Ask Avnet ist und wie Ihre Kunden davon profitieren?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.: </b>Ask Avnet ist ein intelligenter Assistent, der durch eine Kombination von KI und menschlicher Expertise unsere Kunden optimal unterst&uuml;tzt. Unsere Kunden k&ouml;nnen so eine gro&szlig;e Bandbreite an Fragen stellen, ohne einen H&uuml;rdenlauf durch den Kundenservice machen zu m&uuml;ssen. Ask Avnet kann den Kunden nahtlos durch unsere verschiedenen digitalen Kan&auml;le bewegen. Unsere Kunden k&ouml;nnen immer noch die gleichen Seiten nutzen, w&auml;hrend Ask Avnet sie mit den Ressourcen unseres gesamten breiten Ecosystems vernetzt. Wir sehen bereits vielversprechende Ergebnisse wie eine reduzierte Fehlerzahl. Da Ask Avnet mit der Zeit immer mehr dazu lernt, wird es uns helfen, einen besser skalierbaren, effizienten und ansprechenden Kundenservice anzubieten.</p>
<p class="p1">Noch wichtiger ist, dass Ask Avnet entwickelt wurde, um den Kontext der Kunden-Anforderungen zu verstehen und seine Antworten entsprechend ma&szlig;zuschneidern. Es macht Personalisierung m&ouml;glich, und das f&uuml;hrt zu einem signifikanten Mehrwert, der mit der Zeit nur wachsen kann. Das System kann kontextuell verstehen, in welchem Stadium der Produktentwicklung unsere Kunden sind. So kann Ask Avnet proaktiv Informationen identifizieren, die n&uuml;tzlich f&uuml;r unsere Kunden sind, auch wenn sie nicht notwendigerweise bewusst danach gesucht haben &ndash; wie zur Produktreife oder zu prognostizierten Lieferzeiten. Es lernt kontinuierlich durch neue Anfragen bzw. Erfahrungen und liefert st&auml;ndig die neuesten Einblicke w&auml;hrend sich Anforderungen, Technologien und M&auml;rkte entwickeln.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Ask Avnet greift auch auf das Know-how der Plattformen hackster.io und element14 zur&uuml;ck. Wie wichtig sind diese Akquisitionen aus 2016 f&uuml;r das mit Ask Avnet verfolgte Ziel, die Time-to-Market f&uuml;r Ihre Kunden zu reduzieren? </b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.:</b> Ask Avnet ist ein weiterer Weg f&uuml;r unsere Kunden, Zugriff auf die F&uuml;lle an Informationen zu erhalten, die &uuml;ber unser Avnet Ecosystem zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Die von Ihnen genannten Communities sind ein wichtiger Teil dieses Ecosystems. Letztlich erweitert es die Aufgabe unserer Communities, wobei es mehr Proaktivit&auml;t und Personalisierung einf&uuml;hrt. Wenn man in unseren Communities ist, befindet man sich auf einer Sondierungsreise. Wenn man Ask Avnet nutzt, hat man einen KI-gest&uuml;tzten Guide, der die Informationen liefert, die man ben&ouml;tigt.</p>
<p class="p1">Indem wir Ask Avnet mit unseren Online-Communities kombinieren, helfen wir, die Time-to-Market unserer Kunden zu verk&uuml;rzen. Denn damit sind die Ressourcen, die sie zur L&ouml;sung ihrer Herausforderungen ben&ouml;tigen, ohne weiteres verf&uuml;gbar, leicht zug&auml;nglich und relevant.</p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;KI hat die F&auml;higkeit und das Potenzial, uns dabei zu helfen, viele der komplexen Probleme zu l&ouml;sen, die unsere Gesellschaft plagen.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Die Beta-Version von Ask Avnet ging im Juli 2017 online. Wie sind die bisherigen Erfahrungen Ihrer Kunden?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.:</b> Der Kundennutzen wird immer besser, da der intelligente Assistent von jeder Anfrage lernt. Unsere Kunden profitieren immer mehr von dem Tool, w&auml;hrend sowohl der Gebrauch als auch die Kunden-Zufriedenheit zunehmen. Es ist in der Lage, detailliertere und l&auml;ngere Unterhaltungen zu f&uuml;hren, w&auml;hrend sich die Art der Fragen, die Ask Avnet beantworten kann, signifikant erweitert hat. Es ist sogar in der Lage, tiefer in Fragestellungen einzutauchen.</p>
<p class="p1">Zum Beispiel hat Ask Avnet in der Startphase eine Anfrage mit einer Liste von Empfehlungen beantwortet. Heute antwortet Ask Avnet mit relevanteren Fragen, um die Kundenanfragen zu kl&auml;ren und Optionen einzugrenzen, bevor es Empfehlungen liefert. Es kann zudem kontextuell relevante Informationen einbinden wie How-to-Projekte von unseren Communities, Preise, Best&auml;nde oder Lieferzeiten. W&auml;hrend es lernt, liefert Ask Avnet mehr Informationen und f&uuml;hrt qualitativ immer h&ouml;herwertige Unterhaltungen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Wird es in Zukunft weitere Projekte geben, in denen KI f&uuml;r Prozesse bei Avnet genutzt werden?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.:</b> Ohne Zweifel. Zurzeit konzentrieren wir uns auf die Projekte, die den h&ouml;chsten Nutzwert f&uuml;r unsere Zielgruppen haben, was sowohl Front-Office- als auch Back-Office-Projekte beinhaltet. Wir schauen auf Nachfragesteuerung, Lieferketten-Optimierung und setzen die Arbeit zur Verbesserung des Kundennutzens mit Ask Avnet und anderen Projekten fort. Die Technologie ist wirklich &uuml;berall einsetzbar, wo es Chancen zur Verbesserung der Effizienz sowie zum Reduzieren von Langeweile gibt und wo wir unseren Mitarbeitern helfen k&ouml;nnen, mehr Wert zu schaffen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s3"><b>Welche Auswirkungen auf unser Leben wird KI Ihrer Meinung nach in Zukunft haben?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>W.A.</b>: Immer wenn man denkt, Innovation nimmt ab, etabliert sich ein neuer Trend &ndash; wie jetzt KI. F&uuml;r mich ist es klar, dass der &ouml;konomische und soziale Nutzwert von KI gerade erst am Anfang ist. Welches Argument einen auch immer bewegt, so k&ouml;nnen wir alle doch darin &uuml;bereinstimmen, dass KI fundamental die Natur unseres Lebens und unserer Arbeit ver&auml;ndern wird. Das bedeutet, wir m&uuml;ssen neue Gesch&auml;ftsmodelle erkunden und praktische Erfahrungen und Kompetenzen anwerben. Start-ups, Hersteller, Tech-Giganten und Traditionsbetriebe sind alle im gleichen Spiel. Der Wettbewerb wird neue und innovative KI-Ideen und -Anwendungen hervorbringen. Ich bin gespannt, das n&auml;chste Kapitel dieser Geschichte zu sehen!</p>
<h3 class="p1"><span class="s1">Von der ersten Skizze bis zur Massenproduktion</span></h3>
<p class="p2"><span class="s2">Von der Idee zum Design, vom Prototyp zur Produktion &ndash; Avnet unterst&uuml;tzt seine Kunden in jeder Phase des Produktlebenszyklus. Als einer der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Distributoren f&uuml;r Elektronikkomponenten und Embedded-L&ouml;sungen bietet das Unternehmen neben den elektronischen Bausteinen ein umfassendes Portfolio an Design- und Supply-Chain-Services. Mit den in 2016 &uuml;bernommenen Online-Communities Hackster.io und Element14 schl&auml;gt Avnet zudem Br&uuml;cken zwischen der Welt der Maker und der der Hersteller. Hackster.io hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen Unternehmen dabei zu helfen, Hardware f&uuml;r IoT-Designs zu entwickeln. Das Netzwerk ist mit rund 90 Technologie-Partnern verbunden und umfasst fast 200.000 Ingenieure, Maker und Hobby-Techniker. Element14 ist eine Engineering-Community mit &uuml;ber 430.000 Mitgliedern. Die Akquise beider Plattformen ist ein wichtiger Baustein des Unternehmensziels, den Kunden dabei zu helfen, mit einer Idee als Erster auf dem Markt zu sein. Dabei kann auf ein &uuml;ber fast 100 Jahre eng gekn&uuml;pftes Netzwerk an f&uuml;hrenden Technologie-Unternehmen weltweit zur&uuml;ckgegriffen werden.</span></p>
<p class="p2"><span class="s2">Der Hauptsitz von Avnet befindet sich in Phoenix, Arizona. Gegr&uuml;ndet wurde das Unternehmen 1921 von Charles Avnet als kleines Ladengesch&auml;ft in Manhattan, das sich auf den Verkauf von Komponenten f&uuml;r Radios spezialisiert hatte. Heute besch&auml;ftigt Avnet mehr als 15.000 Mitarbeiter und ist in 125 L&auml;ndern in Nordamerika, Europa und Asien vertreten. </span></p>
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		<title>KI-Pionier Minsky: Vorläufig tot?</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/ki-pionier-minsky-vorlaeufig-tot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 12:28:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gehirn funktioniert wie eine Maschine, so die ­These von einem der wichtigsten Pioniere der&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Das Gehirn funktioniert wie eine Maschine, so die &shy;These von einem der wichtigsten Pioniere der &shy;K&uuml;nstlichen Intelligenz. Also kann man es nach&shy;bauen &ndash; und sich durch ein Back-up des Bewusstseins auf einem Rechner unsterblich machen.</b></p>
<p class="p1">K&ouml;nnte unser gesamtes Leben nur eine Computer-Simulation, &auml;hnlich der Matrix aus dem gleichnamigen Hollywood-Blockbuster sein? Laut <strong>KI-Pionier Marvin Minsky</strong> w&auml;re das durchaus denkbar: &bdquo;Es ist gut m&ouml;glich, dass wir Produkte irgendwelcher sehr leistungsstarken, komplizierten Programme sind, die auf einem gro&szlig;en Computer irgendwo da drau&szlig;en laufen. Und es gibt absolut keinen Weg, das von dem zu unterscheiden, was wir Realit&auml;t nennen.&ldquo; Derartige Gedanken waren typisch f&uuml;r den Mathematiker, Kognitions-Forscher, Computer-Ingenieur und gro&szlig;en Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Minsky verband wie kaum ein anderer Naturwissenschaften und Philosophie, stellte konventionelle Ansichten in Frage &ndash; das alles aber immer mit einem ausgepr&auml;gten Sinn f&uuml;r Humor:</p>
<blockquote>
<p class="p1"><em>&bdquo;Es wurde noch nie ein Computer designet, der sich jemals bewusst &uuml;ber sein Tun war; aber die meiste Zeit sind wir uns das auch nicht.&ldquo;</em></p>
</blockquote>
<p class="p1">Minsky, <strong>1927 in New York geboren</strong>, studierte Mathema<span class="s1">tik in Harvard und promovierte in Princeton. Mit kaum&nbsp;</span><span class="s2">20 Jahren begann er, sich f&uuml;r das <strong>Thema Intelligenz</strong> zu interessieren</span>: &bdquo;Genetik erschien recht interessant, weil noch <span class="s2">niemand wusste, wie es funktioniert&ldquo;, erinnerte sich Minsky</span>&nbsp;in einem 1981 im &bdquo;New Yorker&ldquo; erschienenen Artikel an jene Zeit. &bdquo;Aber ich war nicht sicher, ob das profund war. Die Probleme der Physik erschienen profund und l&ouml;sbar. Es w&auml;re vielleicht nett gewesen, sich mit Physik zu besch&auml;ftigen. Aber <strong>viel tiefsinniger schien das Problem der Intelligenz</strong>. Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen gr&ouml;&szlig;eren Wert in etwas anderem gesehen zu haben.&ldquo;</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Viele dumme Teile ergeben eine gro&szlig;e Intelligenz</b></span></h2>
<p class="p1">Schon damals, als blutjunger Wissenschaftler, legte er den Grundstein f&uuml;r eine revolution&auml;re These, die er w&auml;hrend seiner Zeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ausweitete und die ihn schlie&szlig;lich zum Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz werden lie&szlig;: <strong>Minsky hatte die Vorstellung, dass das Gehirn wie eine Maschine funktioniert und dass man es daher prinzipiell auch in einer Maschine nachbilden kann.</strong> &bdquo;Das Gehirn ist eine Maschine aus Fleisch&ldquo;, so eine seine vielzitierten Aussagen. &bdquo;Man kann einen Verstand aus vielen kleinen Teilen aufbauen, von denen jedes f&uuml;r sich ohne Intelligenz ist.&ldquo; Marvin Minsky war &uuml;berzeugt, dass man ein Bewusstsein in viele Teile zerlegen kann. Sein Ziel war es, solche Komponenten des Geistes zu erkennen und zu verstehen. <strong>Minskys Vorstellung, dass der Geist aus dem Zusammenspiel vieler einzelner Agenten hervorgeht, ist die Grundlage heutiger neuronaler Netze.</strong></p>
<p class="p1">Zusammen mit seinem Princetoner Kommilitonen <strong>John McCarthy</strong> entwickelte er die These weiter und gab der neuen wissenschaftlichen Disziplin auf der <strong>Dartmouth Konferenz 1956</strong> einen Namen: <strong>&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo;.</strong> Zusammen gr&uuml;ndeten McCarthy und Minsky drei Jahre sp&auml;ter das <strong>MIT Artificial Intelligence Laboratory</strong> &ndash; von da an das weltweit wichtigste Forschungszentrum f&uuml;r K&uuml;nstliche Intelligenz. Viele der dort entwickelten Ideen wurden sp&auml;ter im Silicon Valley aufgegriffen und in kommerzielle Anwendungen &uuml;berf&uuml;hrt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>KI-Pionier Minsky verantwortlich f&uuml;r Forschungspause</b></span></h2>
<p class="p1">Interessant ist, dass der Pionier der K&uuml;nstlichen Intelligenz daf&uuml;r verantwortlich war, dass die Forschung daran &uuml;ber viele Jahre nicht weiterverfolgt wurde: Minsky hatte in den 1960ern selbst mit neuronalen Netzen experimentiert, ihnen aber in seinem Buch &bdquo;Perceptrons&ldquo; abgeschworen: Zusammen mit seinem Co-Autor Seymour Papert zeigte er die Beschr&auml;nkungen dieser Netze auf &ndash; und brachte damit die Forschung auf diesem Gebiet f&uuml;r Jahrzehnte zum Erliegen. Heute gelten die meisten dieser Beschr&auml;nkungen als &uuml;berwunden, <strong><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> sind aktuell eine Kerntechnologie f&uuml;r KI.</strong></p>
<p class="p1">Die Forschung an der KI war aber bei weitem nicht das einzige Arbeitsgebiet von Marvin Minsky. Sein Artificial Intelligence Laboratory gilt auch als die Geburtsst&auml;tte f&uuml;r die Idee, dass digitale Informationen frei verf&uuml;gbar sein sollten &ndash; woraus sp&auml;ter die <strong>Open-Source-Philosophie</strong> entstand. <strong>Auch zur Entwicklung des Internets trug das Institut bei.</strong> Minsky interessierte sich dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r Robotik, maschinelles Sehen und Mikroskopie &ndash; seine Erfindungen auf diesem Gebiet werden heute noch genutzt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Probleme der Menschheit k&ouml;nnten gel&ouml;st werden</b></span></h2>
<p class="p1">Minsky <strong>sah die aktuellen Entwicklungen der KI durchaus kritisch</strong>, sie konzentrierten sich f&uuml;r ihn <strong>zu wenig</strong> auf die <strong>Schaffung einer wahren Intelligenz</strong>. Im Gegensatz zu alarmistischen Warnungen einiger Experten, dass intelligente Maschinen in gar nicht so ferner Zukunft die Herrschaft &uuml;bernehmen w&uuml;rden, vertrat Minsky zuletzt eine eher philosophische Sicht auf die Zukunft: Maschinen, die echtes Denken beherrschen, k&ouml;nnten Wege aufzeigen, einige der gr&ouml;&szlig;ten Probleme der Menschheit zu l&ouml;sen. Im Hintergedanken hatte er dabei vielleicht auch den Tod: <strong>Er prophezeite, dass Menschen sich unsterblich machen k&ouml;nnten, indem sie ihr Bewusstsein vom Gehirn auf Chips &uuml;bertragen.</strong> &bdquo;In diesem Sinne w&auml;ren wir dann unsterblich&ldquo;, so Minsky. Wenn man alt wird, macht man einfach ein Back-up seines Wissens und seiner Erfahrungen auf einem Computer. &bdquo;Ich glaube, in hundert Jahren werden die Menschen dazu in der Lage sein.&ldquo;</p>
<h2 class="p2"><span class="s3"><b>Marvin Minsky nur vorl&auml;ufig tot?</b></span></h2>
<p class="p1">Marvin Minsky starb im Januar 2016 im Alter von 88 Jahren. Wobei &ndash; vielleicht nur vorl&auml;ufig: Kurz vor seinem Tod unterschrieb er einen offenen Brief zur Kryonik &ndash; dem Einfrieren von Menschen kurz nach ihrem Tod, in der Hoffnung, mit Technologien der Zukunft wieder zum Leben erweckt werden zu k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem war er Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Kryonik-Firma Alcor. Es ist also gut m&ouml;glich, dass Minskys Gehirn schockgefroren darauf wartet, in unbestimmter Zukunft als Back-up auf einem Computer zu neuem Leben erweckt zu werden.<span class="s2">&nbsp;</span></p>
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		<title>Künstliche Intelligenz &#124; Start-Ups</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/kuenstliche-intelligenz-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 13:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie vielseitig die Einsatzgebiete von Künstlicher Intelligenz sind, zeigt ein Blick auf die Start-up-­Szene: Die&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/kuenstliche-intelligenz-start-ups/">Künstliche Intelligenz | Start-Ups</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Wie vielseitig die Einsatzgebiete von K&uuml;nstlicher Intelligenz sind, zeigt ein Blick auf die Start-up-&shy;Szene: Die jungen Firmen &shy;entwickeln Produkte f&uuml;r so unterschiedliche Branchen wie Gesundheits&shy;wesen, Robotik, Finanzen, Bildung, Sport, Sicherheit und viele mehr. Eine kleine Auswahl interessanter Start-ups stellen wir &shy;hier vor.</b></span></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Vernetztes Auto f&uuml;r &shy;J&shy;edermann</b></span></h2>
<p class="p2">Das Start-up German Autolabs bietet mit Chris einen speziell f&uuml;r Autofahrer entwickelten Assis&shy;tenten, der &uuml;ber eine intelli&shy;gente Spracherkennung sowie <span class="s2">Gestensteuerung den Zugriff</span> aufs Smartphone auch w&auml;hrend der Fahrt einfach und bequem erm&ouml;glicht. Chris l&auml;sst sich in <span class="s2">jedes Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig</span> von Baujahr und Modell &ndash; integrieren. Die Kombination einer flexiblen und skalierbaren Assistenz-Software mit einer Hardware zum Nachr&uuml;sten soll Connected Car-Technologie f&uuml;r jeden zug&auml;nglich machen.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.hellochris.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.hellochris.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Den eigenen Sprach&shy;assistenten kreieren</b></span></h2>
<p class="p2">Snips entwickelt eine neue Sprachplattform f&uuml;r Hardware-Hersteller. Der auf K&uuml;nstlicher Intelligenz basierende <span class="s3">Dienst soll es Entwicklern erm&ouml;glichen, Sprachassistenzdienste</span> in &shy;&shy;beliebige Ger&auml;te einzubetten. Gleichzeitig soll &uuml;ber das Internet eine Verbraucherversion zur Verf&uuml;gung gestellt werden, die auf Raspberry Pi betriebenen Ger&auml;ten l&auml;uft. Die Privatsph&auml;re wird dabei gro&szlig;geschrieben: Das System sendet keine Daten in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>, es funktioniert vollst&auml;ndig offline.</p>
<p class="p3"><a href="https://snips.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.snips.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Realistische Simu&shy;lation f&uuml;r Autonome Fahrsysteme</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s3">Automotive Artificial Intelligence</span> bietet eine virtuelle 3D-Plattform, die die Fahrumgebung von Autos realistisch nachahmt. Sie soll zum Test von Software f&uuml;r das vollautomatische Fahren eingesetzt werden und dabei die Grenzen der Systeme ausloten. Denn selbstlernende Agenten sorgen f&uuml;r die n&ouml;tige Realit&auml;t in der virtuellen Plattform: Aggressive Fahrer kommen dort genauso vor wie &uuml;bervorsichtige, willk&uuml;rliche Spurwechsel genauso wie unvorhersehbare Bremsman&ouml;ver anderer am Verkehr be&shy;teiligter (simulierter) Fahrzeuge.</p>
<p class="p3"><a href="http://www.automotive-ai.com/" target="_blank" rel="noopener">www.automotive-ai.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Haustiere &shy;intelligenter&shy; &shy;f&uuml;ttern</b></span></h2>
<p class="p2">Petnet bietet mit SmartShop Beta einen digitalen Marktplatz, der mit K&uuml;nstlicher Intelligenz Besitzer von Hunden und Katzen zu passenden Nahrungsmitteln f&uuml;r ihr Tier f&uuml;hrt &ndash; abh&auml;ngig von Rasse und spezifischen Bed&uuml;rfnissen. Zur F&uuml;tterung hat das Start-up zudem den Petnet SmartFeeder entwickelt: &Uuml;ber ihn lassen sich die Haustiere automatisch mit individuellen Portionen versorgen. Das System meldet per <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> die durchgef&uuml;hrte F&uuml;tterung oder wenn das Futter knapp wird. Auch eine auto&shy;matische Nachbestellung im SmartShop l&auml;sst sich &shy;einrichten.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.petnet.io/" target="_blank" rel="noopener">www.petnet.io</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Smarte &shy;Wasserflasche</b></span></h2>
<p class="p2">Bellabeat hat bereits erfolgreich Healthtracker in Schmuckform f&uuml;r Frauen auf den Markt gebracht. Erg&auml;nzend dazu hat das Start-up mit Spring eine intelligente Wasserflasche entwickelt: Das System erfasst &uuml;ber Sensoren, wie viel Wasser die Nutzerin trinkt und wie aktiv sie ist, wie viel sie schl&auml;ft oder wie ihre Stressempfindlichkeit ist. Mit einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> wird mithilfe von speziellen KI-Algorithmen der individuelle Fl&uuml;ssigkeitsbedarf analysiert und eine Empfehlung zur Trinkmenge gegeben.</p>
<p class="p3"><a href="https://webshop.bellabeat.com/" target="_blank" rel="noopener">www.bellabeat.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Drohne f&uuml;rs &shy;Gef&auml;hrliche</b></span></h2>
<p class="p2">Hivemind Nova ist ein Quadrocopter f&uuml;r Strafverfolgungs-, Ersthelfer- und Sicherheitsanwendungen. Die Drohne lernt aus Erfahrung, sich in Sperrgebieten oder gef&auml;hrlichen Umgebungen zurecht zufinden. Ohne einen Piloten, der sie fernsteuert, erforscht sie autonom gef&auml;hrliche Geb&auml;ude, Tunnel usw., bevor Menschen sie betreten. Sie &uuml;bertr&auml;gt HD-Videos und eine Karte des Geb&auml;udelayouts live an die Anwender. Hivemind Nova lernt und verbessert sich im Laufe der Zeit kontinuierlich. Je mehr sie benutzt wird, desto f&auml;higer wird sie.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.shield.ai/" target="_blank" rel="noopener">www.shield.ai</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Verschlei&szlig; im Voraus &shy;erkennen</b></span></h2>
<p class="p2">Konux verbindet smarte Sensoren und Analytik, basierend auf K&uuml;nstlicher Intelligenz. Eingesetzt wird die L&ouml;sung zum Beispiel bei der Bahn zur &Uuml;berwachung von Weichen: Felddaten, die bereits im Sensor vorverarbeitet werden, werden drahtlos auf eine Analyseplattform &uuml;bertragen und mit weiteren Datenquellen wie Fahrpl&auml;nen, meteorologischen Daten oder <span class="s3">Wartungsprotokollen kombiniert.</span> Anschlie&szlig;end werden die Daten mit Hilfe von maschinellen Lernalgorithmen analysiert, um Verhaltensanomalien und kritischen Verschlei&szlig; im Voraus zu erkennen.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.konux.com/" target="_blank" rel="noopener">www.konux.com</a></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Mehr &shy;Erfolg mit der Stellen&shy;anzeige</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s2">Textio ist eine erweiterte</span> Schreibplattform f&uuml;r die Erstellung von hochwirksamen Stellenangeboten. Durch die Analyse der Einstellungsergebnisse von mehr als 10 Millionen Stellenangeboten pro Monat prognostiziert Textio die Wirkung einer Stellenanzeige und gibt in Echtzeit eine Anleitung, wie der Text verbessert werden k&ouml;nnte. Das Unternehmen verwendet daf&uuml;r <span class="s3">eine hochentwickelte &shy;Predictive&shy;&shy; </span>Engine und macht sie f&uuml;r jedermann nutzbar &ndash;Schulung und IT-Integration sind nicht erforderlich.</p>
<p class="p3"><a href="https://www.textio.com/" target="_blank" rel="noopener">www.textio.com</a></p>
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		<title>Interview zu Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/chancen-und-herausforderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2018 11:20:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit Antonio Fernandez, Vice President Technical Development bei EBV Systeme mit Künstlicher Intelligenz benötigen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Interview mit Antonio Fernandez, </b></span><b>Vice President Technical Development bei EBV</b></h2>
<p class="p1"><strong>Systeme mit K&uuml;nstlicher Intelligenz</strong> ben&ouml;tigen eine Vielzahl verschiedener elektronischer Komponenten. <a href="https://www.avnet.com/wps/portal/ebv/" target="_blank" rel="noopener"><strong>EBV</strong></a> hat dazu bereits heute die unterschiedlichsten Bauteile im Produktportfolio &ndash; vom Sensor bis zum <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>. Doch stellt die neue Technologie durchaus eine Herausforderung f&uuml;r den Elektronik-Distributor dar, wie Antonio <span class="s1">Fernandez, Vice President Technical Development bei EBV, </span>sagt: Um die Kunden auch bei Fragen der Software-Entwicklung und im technischen Support kompetent zu unterst&uuml;tzen, hat das Unternehmen mit wichtigen Herstellern eine <strong>gemeinsame </strong><span class="s1"><strong>KI-Roadmap</strong> entwickelt und investiert in den spezialisierte</span>n Software-Support.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>KI zieht in immer mehr Anwendungen ein. Was bedeutet das f&uuml;r Sie als Elektronikdistributor?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>Antonio Fernandez: </b>K&uuml;nstliche Intelligenz stellt f&uuml;r uns sowohl eine gro&szlig;e gesch&auml;ftliche Chance als auch eine beispiellose Herausforderung in Bezug auf den technischen Support dar. Das ist unsere Chance, unseren Kunden den Wert einer Partnerschaft mit uns zu demonstrieren.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>&Auml;ndert sich Ihr Produktportfolio?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.: </b>K&uuml;nstliche Intelligenz kann in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>, beim Edge Computing oder am h&auml;ufigsten in einer Kombination von Edge und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> eingesetzt werden. Wir haben bereits <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>s, MPSoCs und Prozessoren, die in der Lage sind, KI in den verschiedenen Anwendungsszenarien zu implementieren. Zudem haben wir eine vielversprechende Roadmap mit unseren wichtigsten Herstellern bzw. Partnern bez&uuml;glich dedizierter KI-Hardware und Software.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Welche Komponenten &ndash; neben KI-Chips &ndash; sind denn zus&auml;tzlich wichtig, um Kunden bei der Entwicklung von KI-System zu unterst&uuml;tzen?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.:</b> Das beginnt mit Sensoren zur Erfassung aller Variablen, die einen Prozess beeinflussen, reicht &uuml;ber Prozessoren zur effektiven Ausf&uuml;hrung der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/sensorfusion/" target="_blank" title="Die intelligente Zusammenf&uuml;hrung und Verarbeitung aller f&uuml;r autonome Prozesse ben&ouml;tigten (Umfeld-)Sensordaten. Das aus der Sensorfusion&hellip;" class="encyclopedia">Sensorfusion</a>s- und Kommunikationsprotokolle und endet noch lange nicht mit Security-Chips zur Sicherung der Kommunikation. Zudem sind zur &Uuml;bertragung der Daten drahtlose Konnektivit&auml;ts-Transceiver zum Beispiel f&uuml;r WiFi, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a>, Thread oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lte/" target="_blank" title="Long Term Evolution Mobilfunkstandard der vierten Generation. LTE basiert auf dem &Uuml;bertragungsverfahren, das zum Beispiel&hellip;" class="encyclopedia">LTE</a> notwendig sowie diverse Netzwerkprodukte.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Entstehen dadurch auch neue Herausforderungen bei der Beratung und bei den sonstigen Service-Leistungen, die EBV bietet?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.:</b> Sicher, aber unsere technische Spezialisierung und die enge Zusammenarbeit mit unseren Herstellerpartnern und den AI <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> Services bevorzugter Drittanbieter erm&ouml;glichen es uns, die Herausforderung anzunehmen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>KI ist auch bzw. vor allem ein Software-Thema. Wie kann EBV hier die Kunden unterst&uuml;tzen?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.: </b>EBV investiert weiterhin in spezialisierte Software-Support-Ressourcen. Zudem entwickeln unsere Fertigungspartner spezifische Software Development Kits, die die Einf&uuml;hrung von Machine Learning in verschiedenen Anwendungen erheblich beschleunigen werden. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r ist der Xilinx &bdquo;Revision&ldquo; Stack f&uuml;r Edge Machine Learning in Embedded-Vision-Anwendungen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>KI-L&ouml;sungen werden auch immer interessanter f&uuml;r Unternehmen, die bis dato keinen oder nur wenig Kontakt mit der Elektronik-Welt hatten. K&ouml;nnen Sie auch solche Firmen unterst&uuml;tzen und, wenn ja, wie?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.: </b>Unsere Kunden entwickeln und fertigen Elektroniksysteme und decken alle Arten von Anwendungen ab. Wenn Integratoren auf uns zukommen, definieren wir ihre Bed&uuml;rfnisse und verweisen sie gegebenenfalls an erfahrene Kunden, Designh&auml;user und Vertragshersteller, die ihre Anforderungen erf&uuml;llen und ein Endprodukt liefern k&ouml;nnen.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Welche technologischen Trends rund um KI beobachten Sie zurzeit bei Ihren Lieferanten, den Elektronik-Herstellern?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.:</b> Da gibt es verschiedene interessante Entwicklungen. So werden AI-spezifische Funktionen in die MCUs integriert. Dadurch k&ouml;nnen kleine Knoten auf Mikrocontroller-Basis intelligenter mit tiefen neuronalen Netzwerken interagieren. Auch zu beobachten ist eine Erh&ouml;hung der Rechenleistung der Prozessoren und MPSoCs zur Implementierung von Edge Inference Engines mit sehr geringer Latenz. Zudem investieren die Hersteller aktuell sehr stark in Software-Bibliotheken f&uuml;r Sensor-Fusion und Machine Learning.</p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>In welchen Bereichen sehen Sie noch Entwicklungsbedarf bei den elektronischen Komponenten f&uuml;r KI? </b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.: </b><span class="s3">Sensoren sind ein kritischer Bereich f&uuml;r die Entwicklung der K&uuml;nstlichen Intelligenz. Wir haben zum Beispiel immer noch keine kommerziellen Sensoren f&uuml;r Geruch oder Geschmack&thinsp;&hellip; K&uuml;nstliche Intelligenz ist zudem ein sehr komplexes Thema, so dass spezifische Entwicklungskits und Schulungen erforderlich sind, um die Vorteile f&uuml;r den Massenmarkt nutzbar zu machen.</span></p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Aus Ihrer Sicht &ndash; welche M&auml;rkte oder Branchen sind zurzeit besonders interessant bzw. bieten aktuell ein besonderes Potenzial f&uuml;r KI-Systeme?</b></span></h3>
<p class="p1"><b>A.&#8197;F.: </b><span class="s1">Da sehe ich vor allem Embedded Vision, autonome Systeme, Predictive Maintenance, Mensch-Maschine-Schnittstellen &uuml;ber Natural Language Processing, die Robotik sowie Messtechnik und Diagnostik.</span></p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Gerne wird ja Elon Musk zitiert, der KI als eine der gr&ouml;&szlig;ten Bedrohungen der Menschheit bezeichnet. Wie sehen Sie das? </b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1"><b>A.&#8197;F.: </b>K&uuml;nstliche Intelligenz kann disruptive Innovationen</span><span class="s3">&nbsp;erm&ouml;glichen, die einen erheblichen Nutzen f&uuml;r die Menschheit darstellen und unsere Produktivit&auml;t und Lebensqualit&auml;t erh&ouml;hen k&ouml;nnten. Aber es besteht auch die Gefahr, dass Maschinen Menschen ersetzen und so die Arbeitslosigkeit erh&ouml;hen. Unsere Privatsph&auml;re k&ouml;nnte verloren gehen und Systeme, die unbeaufsichtigt Entscheidungen treffen, k&ouml;nnten eher st&ouml;ren als helfen. Wie &uuml;blich h&auml;ngt alles vom Einsatz der Technologie ab. H&ouml;chstwahrscheinlich brauchen wir neue Regeln um den ethischen Einsatz der K&uuml;nstlichen Intelligenz zu regeln.</span></p>
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		<title>Meinungen zu Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/meinungen-zu-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:48:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Artificial Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[autonomous vehicles]]></category>
		<category><![CDATA[benefit artificial intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Innovationen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroniktrends]]></category>
		<category><![CDATA[future markets magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Future Trends]]></category>
		<category><![CDATA[industry 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Internet of things]]></category>
		<category><![CDATA[IOT]]></category>
		<category><![CDATA[nachteile Künstlicher Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik (Robot)]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Cities]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Trends der Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile Künstlicher Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Wearables]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftstrends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wird Künstliche Intelligenz für die Menschheit und unser Leben bedeuten? Darüber streiten Wissenschaftler und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Was wird K&uuml;nstliche Intelligenz f&uuml;r die Menschheit und unser Leben bedeuten? Dar&uuml;ber streiten Wissenschaftler und Unternehmer mit Vehemenz. Ein kleiner Querschnitt der Meinungen von Schwarzsehern, Optimisten und Realisten.</b></span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz ist ein existenzielles Risiko f&uuml;r die menschliche Zivilisation und ich glaube nicht, dass die Menschen das voll und ganz verstehen.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Elon Musk, Unternehmer und Investor</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Die KI, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> ist eine Bedrohung f&uuml;r den Menschen. KI und Roboter werden eine Menge Jobs vernichten, denn in Zukunft werden diese von Maschinen erledigt.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Jack Ma, Gr&uuml;nder und Vorsitzender Alibaba</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Ich bef&uuml;rchte, dass AI den Menschen komplett ersetzen kann. Wenn Menschen Computerviren entwerfen, wird auch jemand eine K&uuml;nstliche Intelligenz entwickeln, die sich selbst verbessert und repliziert. Dies wird eine neue Lebensform sein, die den Menschen &uuml;bertrifft.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Stephen Hawking, Physiker</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Ein Problem ist, dass der Begriff &sbquo;Killerroboter&lsquo; die Leute an &sbquo;Terminator&lsquo; denken l&auml;sst, der immer noch 50, 100 oder mehr Jahre entfernt ist. Aber es sind viel einfachere Technologien, dumme KI und nicht intelligente KI, um die wir uns in naher -Zukunft Sorgen machen m&uuml;ssen.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Prof. Toby Walsh, University of New South Wales</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Wir leben in einer Welt, die durch den Missbrauch von KI mit allt&auml;glichen Gefahren behaftet sein k&ouml;nnte, und wir m&uuml;ssen die Verantwortung f&uuml;r die Probleme &uuml;bernehmen &ndash; weil die Risiken real sind.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Dr Se&aacute;n &Oacute; h&Eacute;igeartaigh, Executive Director of Cambridge University&rsquo;s Centre for the Study of Existential Risk</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Es ist Zeit f&uuml;r ein optimistisches Gegenmittel gegen die Ank&uuml;ndigung von Untergang und Finsternis, von denen wir oft h&ouml;ren, wenn &uuml;ber AI und die Zukunft der Arbeit gesprochen wird. Es gibt keine passive Prognose f&uuml;r die Zukunft der Arbeit &ndash; es wird sein, was wir daraus machen, und das beginnt mit der Vorstellung davon, was wir wollen dass es sein soll.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Martin Reeves, Direktor BCG Henderson Institute</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;KI ist wahrscheinlich die wichtigste Sache, an der die Menschheit jemals gearbeitet hat. Ich betrachte es als etwas Tiefgreifenderes als Elektrizit&auml;t oder Feuer. K&uuml;nstliche Intelligenz wird uns retten, nicht zerst&ouml;ren.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Sundar Pichai, CEO Google</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Die Regulierung der K&uuml;nstlichen Intelligenz kann warten, bis wir sie tats&auml;chlich erfunden haben. Es ist nicht wahr, dass es zu sp&auml;t sein wird, wenn wir sie geschaffen haben. Wir haben Schalter. Sie funktionieren.&ldquo;</i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Reza Zadeh, Gr&uuml;nderdes KI-Unternehmens Matroid</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Wenn wir die demografische L&uuml;cke schlie&szlig;en wollen, k&ouml;nnen wir auf niemanden verzichten. Roboter, intelligente Maschinen und Softwaresysteme helfen den Menschen, produktiver zu arbeiten.&ldquo; </i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Dieter Spath, Co-Vorsitzender der Plattform Lernende Systeme</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Nicht nur volkswirtschaftlich, auch aus Sicht der Unternehmen verspricht KI Vorteile: Sie gibt Mitarbeitern die M&ouml;glichkeit, sich st&auml;ndig wiederholende oder gef&auml;hrliche Arbeiten an Computer und Roboter abzugeben und sich auf wertsch&ouml;pfende und interessante Aufgaben zu konzentrieren.&ldquo; </i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Harald Bauer, Seniorpartner im Frankfurter B&uuml;ro von McKinsey</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz wird unser Zusammenleben ver&auml;ndern, das steht au&szlig;er Frage. F&uuml;r unsere Gesellschaft gilt es, die positiven Entwicklungen zu begr&uuml;&szlig;en und dabei negative Auswirkungen zu verhindern.&ldquo; </i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Hannes Schwaderer, Pr&auml;sident der Initiative D21</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;Wir m&uuml;ssen alles tun, um das Potenzial von KI f&uuml;r die digitale Gesellschaft bestm&ouml;glich zu nutzen. Es geht nicht darum, dass ein KI-System den Polizisten oder den Arzt ersetzt. Es geht darum, dass intelligente Systeme ihm zuarbeiten.&ldquo; </i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Achim Berg, Pr&auml;sident Bitkom</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>&bdquo;KI macht Fortschritte in allen Bereichen unseres Lebens wie Gesundheit und Wellness, Transport und Bildung. Es gibt jedoch auch dringende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Vertrauensw&uuml;rdigkeit, Fairness und Transparenz der Technologie, die angegangen werden m&uuml;ssen.&ldquo; </i></span></p>
</blockquote>
<p class="p2" style="padding-left: 30px;"><span class="s1">Prof. Tony F. Chan, Pr&auml;sident Hong Kong University of Science and Technology </span></p>
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