{"id":1401,"date":"2017-02-28T10:18:08","date_gmt":"2017-02-28T09:18:08","guid":{"rendered":"http:\/\/electronic-trends.de\/?p=1401"},"modified":"2017-12-15T11:02:15","modified_gmt":"2017-12-15T10:02:15","slug":"the-dash-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/innovators\/wearable-technology-2\/the-dash-interview\/","title":{"rendered":"The Dash &#8211; Der erste Ohrcomputer"},"content":{"rendered":"<p><strong>Im Gespr&auml;ch mit Nikolaj Hviid, CEO von Bragi, dem Erfinder des weltweit ersten Ohrcomputers<\/strong><\/p>\n<p>Beim M&uuml;nchner Start-up Bragi herrscht Hochbetrieb &ndash; Firmenvertreter aus Asien, Mitarbeiter und Lieferanten geben sich in der B&uuml;roetage mitten in M&uuml;nchen die Klinke in die Hand. Aber Nikolaj Hviid, CEO und Gr&uuml;nder von Bragi, macht einen ganz gelassenen Eindruck. Immerhin sind die Entwicklungen von &bdquo;The Dash&ldquo; im Wesentlichen abgeschlossen, die ersten 12.000 Ger&auml;te (Stand: Februar 2016) ausgeliefert. Hviid scheint mit seinem diskreten Assistenten f&uuml;r alle Lebenslagen tats&auml;chlich einen Nerv getroffen zu haben. Erst 2014 hat Bragi das bislang finanziell erfolgreichste Kickstarter-Projekt in Europa abgeschlossen. Seitdem hat sich das junge Unternehmen von einem vielversprechenden Start-up zu einem marktbewegenden Treiber innovativer Technologie entwickelt. F&uuml;r seine Vision eines im Ohr tragbaren Computers hat der Designer Hviid einiges riskiert: &Uuml;berzeugt von seiner Idee, verkaufte er seine Anteile an der von ihm mitgegr&uuml;ndeten Designagentur &ndash; &uuml;brigens die gr&ouml;&szlig;te in Europa &ndash; und steckte sein Geld in &bdquo;The Dash&ldquo;. F&uuml;r ihn stand allerdings gar nicht die Elektronik oder der Wille, ein Wearable zu entwickeln, im Vordergrund. Der geb&uuml;rtige D&auml;ne sieht sich vielmehr als jemand, der gesellschaftliche Probleme l&ouml;st. Seine Visionen hat er schon &ouml;fters mit Technik und Design realisiert &ndash; Bragi ist seine sechste Unternehmensgr&uuml;ndung. &bdquo;Ein Unternehmen zu starten ist ein Roller Coaster on Steroids&ldquo;, meint Hviid &ndash; aber er scheint die Fahrt zu genie&szlig;en &hellip;<\/p>\n<p><strong>Wie wird man vom Designer zum Chef eines Elektronik-Start-ups?<\/strong><br>\n<strong>Nikolaj Hviid:<\/strong> In Deutschland sieht man Design unter einem eher k&uuml;nstlerischen Ansatz. In D&auml;nemark versteht man dagegen unter Design die L&ouml;sung gesellschaftlicher oder unternehmerischer Probleme. Und genau das habe ich gemacht: Ich wollte nicht unbedingt ein Elektronikunternehmen gr&uuml;nden. Aber ich wollte ein gesellschaftliches Problem l&ouml;sen &ndash; n&auml;mlich einen diskreten Computer entwickeln, der den Menschen unterst&uuml;tzen kann. Und diesen Computer konnte ich nur realisieren, wenn ich auch die Elektronik daf&uuml;r entwickle. Also kam ich nicht drum herum, ein Elektronikunternehmen zu gr&uuml;nden.<\/p>\n<p><strong>Wie kamen Sie denn &uuml;berhaupt auf die Idee f&uuml;r &bdquo;The Dash&ldquo;?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Die Grundidee war, einen Assistenten zu realisieren, der den Menschen hilft. Damit das aber auch funktioniert, muss die Unterst&uuml;tzung diskret erfolgen, also ohne den Nutzer von seiner Umgebung oder aktuellen T&auml;tigkeit abzulenken. Ein Bildschirm zum Beispiel ist damit ausgeschlossen. Das Geh&ouml;r ist aber anders &ndash; es ist ein paralleles diskretes Interface: Ich h&ouml;re alles um mich herum gleichzeitig, kann alles auseinanderhalten und meiner T&auml;tigkeit weiter nachgehen. Also war meine erste Idee, dass ich etwas &uuml;ber das Geh&ouml;r machen muss.<br>\nZweite Idee war, dass der Assistent auch verstehen muss, wo ich bin, was ich mache und wie ich darauf reagiere. Ansonsten kann er mir nicht helfen. Also m&uuml;ssen in das Ger&auml;t Sensoren integriert werden, die die Umgebung erkennen und meine Reaktion messen k&ouml;nnen. Mit diesen Informationen kann das Ger&auml;t verstehen, was ich als Person mache, und mir dabei helfen. Das nennt man einen kontextuellen Computer.<br>\nDer n&auml;chste Schritt: Da Bewegungen an einem Kabel die Sensordaten st&ouml;ren w&uuml;rden, muss es kabellos funktionieren. Also habe ich als Resultat ein Ger&auml;t, das im Ohr sitzt, viele Sensoren hat und keine Kabel ben&ouml;tigt &ndash; The Dash.<\/p>\n<p><strong>Welche Anwendungen hatten Sie denn konkret im Sinn?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Gut, wenn ich im Elektrofachmarkt einfach nur einen kontextuellen Computer verkaufen wollte, w&auml;re das nicht sehr erfolgreich. Ich muss also Anwendungen definieren, deren Nutzen der K&auml;ufer sofort versteht. Wir alle m&ouml;gen es, Musik zu h&ouml;ren &ndash; also haben wir als eine prim&auml;re Anwendung ein Musikwiedergabeger&auml;t. Zweite prim&auml;re Anwendung ist, dass es als Headset eingesetzt werden kann. Und drittens haben wir es als Fitnessger&auml;t positioniert. Aber der Gedanke dahinter ist immer noch ein kontextueller Computer, der mir hilft.<\/p>\n<p><strong>Was k&ouml;nnten Sie sich dann als &bdquo;sekund&auml;re&ldquo; Anwendungen vorstellen?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Da gibt es unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten: Ich k&ouml;nnte damit durch Kopfbewegungen einen Rollstuhl steuern, Feuerwehrleute k&ouml;nnten beim Einsatz &uuml;berwacht werden und miteinander kommunizieren oder The Dash setzt automatisch einen Notruf ab, wenn der Tr&auml;ger zum Beispiel einen Schlaganfall erleidet.<\/p>\n<p><strong>Diese <a href=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/encyclopedia\/app\/\" target=\"_blank\" title=\"Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te.\" class=\"encyclopedia\">App<\/a>likationen wollen Sie in Ihrem Unternehmen entwickeln?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Nein, wir verstehen uns als ein Plattformlieferant. Als einen Hersteller von Ohrcomputern oder &bdquo;Audible Computing&ldquo;.<\/p>\n<p><strong>Gibt es denn schon Firmen, die <a href=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/encyclopedia\/app\/\" target=\"_blank\" title=\"Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te.\" class=\"encyclopedia\">App<\/a>s f&uuml;r The Dash entwickeln wollen?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Absolut. Eigentlich sogar schon zu viele: Wir haben fast 7.000 Entwickler, die sich angemeldet haben und gerne etwas f&uuml;r das Produkt entwickeln wollen.<\/p>\n<p><strong>Welche Rolle spielt die Crowdfunding-Kampagne bei der Realisierung von The Dash?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Was ich toll finde am Crowdfunding ist, dass nicht irgendein Finanzinvestor entscheidet, ob meine Idee gut oder schlecht ist, sondern hunderttausende von Menschen. Und fast 16.000 Menschen fanden unser Projekt so &uuml;berzeugend, dass sie daf&uuml;r bezahlt haben.<\/p>\n<p><strong>Was glauben Sie, ist die Motivation der Funder?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Die Menschen machen es nicht, weil sie mich toll finden oder unbedingt das Produkt haben wollen. Die meisten Menschen wollen das Projekt verfolgen. Sie wollen teilhaben an dem, was wir tun, und uns begleiten auf der Reise bis zum fertigen Produkt.<\/p>\n<p><strong>Die Crowdfunder haben mehr als 3,3 Millionen US-Dollar in Ihr Projekt investiert. Reicht das, um ein neues Unternehmen aufzubauen?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Ganz ehrlich &ndash; Crowdfunding dient nicht in erster Linie dazu, Geld zu bekommen. Denn am Ende bleibt davon nicht viel &uuml;brig. Erst einmal muss man zehn Prozent Geb&uuml;hren f&uuml;r Kickstarter und Amazon Payment abziehen. Dann erhalten die Crowdfunder ja das Ger&auml;t verg&uuml;nstigt, so dass, wenn man die Produktionskosten abzieht, nicht mehr viel Gewinn bleibt. Dar&uuml;ber hinaus muss man f&uuml;r die ben&ouml;tigten Fertigungsanlagen zahlen. Bei uns kosteten alleine die Spritzgusswerkzeuge doppelt so viel wie alles, was &uuml;briggeblieben ist. Dann kommt noch die Zertifizierung, denn wir wollen ja in die ganze Welt liefern, und die Lieferkosten. Also das, was bei Kickstarter &uuml;briggeblieben ist, ist nur ein klitzekleiner Teil von dem tats&auml;chlich ben&ouml;tigten Geld. Kickstarter ist daher f&uuml;r mich keine Finanzierungsplattform. Es ist eine PR-Plattform.<\/p>\n<p><strong>Suchen Sie denn noch Investoren?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Nein, wir haben bereits fantastische Investoren an Bord, die uns unterst&uuml;tzen und mit ihrem Netzwerk helfen. Wir haben letztes Jahr 20 Millionen Euro an Investmentgeld bekommen. F&uuml;r deutsche Verh&auml;ltnisse ist das sehr viel.<\/p>\n<p><strong>Ist M&uuml;nchen ein so investmentfreundliches Gebiet?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Eigentlich nicht. Die M&uuml;nchner Investoren sind eher gl&uuml;cklich, wenn sie in Immobilien investieren k&ouml;nnen &ndash; was typisch ist f&uuml;r ganz Deutschland. Statt Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die Kinder und Enkel zu schaffen, wird lieber in Wohnraum f&uuml;r sie investiert. Mir fehlt hier so ein bisschen die Mentalit&auml;t der Gr&uuml;nderzeit, wie sie in Deutschland in den 50er Jahren geherrscht hat. Wenn ich irgendwann alt werde und zur&uuml;ckschaue, dann will ich sagen: Ich habe den Menschen einen Platz zum Arbeiten gegeben in einem Unternehmen, das sie toll finden und wo sie die M&ouml;glichkeit haben, viel zu lernen. Ich will am Ende nicht sagen, ich habe viele Geb&auml;ude. Das w&auml;re f&uuml;r mich furchtbar. Ich wohne &uuml;brigens zur Miete, habe keine einzige Immobilie.<\/p>\n<p><strong>In ein Ger&auml;t wie The Dash flie&szlig;t Wissen der unterschiedlichsten Fachrichtungen ein. Wie schafft man es, die Experten aus den verschiedenen Feldern unter einen Hut zu bekommen?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Wir haben eine holokratische Unternehmensstruktur, das hei&szlig;t, wir haben keine Silos mit den verschiedenen F&auml;higkeiten, sondern wir bauen querfunktionale Projekte auf. In jedem Projekt sitzen ein Designer, ein Programmierer und ein Hardwareentwickler. Abh&auml;ngig davon, wo das Projekt gerade steht, werden die Leute einbezogen und wieder herausgenommen. Die Designer verfolgen das Projekt bis zum Schluss und die Software&shy;leute sind von Anfang an mit dabei.<\/p>\n<p><strong>Welche H&uuml;rden hatten Sie denn aus technologischer Sicht zu &uuml;berwinden?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Da gab es mehrere. Wir mussten das Produkt aus m&ouml;glichst kleinen Komponenten aufbauen. Mit einem eigens f&uuml;r uns entwickelten Chip w&auml;re das einfacher gewesen &ndash; aber das w&auml;re zu teuer und wir w&auml;ren bei eventuellen &Auml;nderungen nicht mehr flexibel genug. Daher nutzen wir diskrete Komponenten, die bereits existierten. Heute haben wir in The Dash 27 Sensoren &ndash; die Integrationsdichte ist der absolute Hammer. Als wir angefangen haben, sagten die meisten Experten, dass das nach dem Stand der Technik so nicht machbar w&auml;re &hellip;<br>\nInsgesamt sind in dem Ger&auml;t f&uuml;nf Weltneuheiten realisiert, die es in der Gr&ouml;&szlig;e und Komplexit&auml;t so bisher nicht gegeben hat. Zum Beispiel haben wir ein nur fingernagelgro&szlig;es Pulsoximeter integriert &ndash; bisher sind das relativ gro&szlig;e Kisten, die in Krankenh&auml;usern stehen. Dann ist die Kommunikation zwischen den beiden Ohr-Plugs &uuml;ber eine Manipulation des Magnetfeldes realisiert &ndash; heute k&ouml;nnen wir so Musik und Daten in hoher Qualit&auml;t &uuml;bertragen.<br>\nInsgesamt haben wir eine extrem hohe Integrationsdichte erreicht &ndash; in jedem Plug stecken rund 90 Elektronikkomponenten. Wir haben elf verschiedene Lagen und in jeder Lage ist eine Toleranz von maximal 0,01 Millimeter erlaubt. Fertigungstechnisch f&uuml;r uns absolut eine Herausforderung.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-2599 size-full\" src=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2.jpg\" alt=\"Wearables_Innovators_Interview\" width=\"523\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2.jpg 523w, https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2-308x200.jpg 308w, https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2-300x195.jpg 300w, https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2-320x208.jpg 320w, https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2-231x150.jpg 231w, https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview-2-481x313.jpg 481w\" sizes=\"auto, (max-width: 523px) 100vw, 523px\"><\/p>\n<p><strong>Welche Rolle hat EBV bei dem ganzen Projekt gespielt?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> EBV hat uns sehr bei der L&ouml;sung der Kommunikation zwischen dem linken und rechten Ohr-Plug unterst&uuml;tzt. Sie haben mit uns die Lieferanten von unserer Idee &uuml;berzeugt. Als Sprachrohr zu den Lieferanten hat uns EBV sehr geholfen, denn auch die Lieferanten mussten erheblich investieren, um die ben&ouml;tigten Komponenten f&uuml;r uns bereitstellen zu k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><strong>Wie sehen Sie die Zukunft f&uuml;r derartige <a href=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/encyclopedia\/wearables\/\" target=\"_blank\" title=\"Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;\" class=\"encyclopedia\">Wearables<\/a>?<\/strong><br>\n<strong>N.H.:<\/strong> Irgendwann werden wir alle tragbare Computer haben &ndash; keine Handys, keine Fernseher. Stattdessen werden wir elektronische Kontaktlinsen im Auge und einen St&ouml;psel im Ohr als tragbare Computer haben. Wir werden &uuml;berall auf dem K&ouml;rper Sensoren haben. Noch innerhalb unserer Generation werden Industrien und Unternehmen verschwunden sein, die diese &Auml;nderungen nicht erkannt haben. Das wird ein Riesenwandel.<\/p>\n<p><small>(Bildnachweis: Bragi)<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Gespr\u00e4ch mit Nikolaj Hviid, CEO von Bragi, dem Erfinder des weltweit ersten Ohrcomputers Beim&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1731,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[72,115],"tags":[],"class_list":["post-1401","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innovators","category-wearable-technology-2"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.7 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>The Dash - Der erste Ohrcomputer | Future Markets Magazine<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/innovators\/wearable-technology-2\/the-dash-interview\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"The Dash - Der erste Ohrcomputer | Future Markets Magazine\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Gespr\u00e4ch mit Nikolaj Hviid, CEO von Bragi, dem Erfinder des weltweit ersten Ohrcomputers Beim&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/de\/innovators\/wearable-technology-2\/the-dash-interview\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Future Markets Magazine\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2017-02-28T09:18:08+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2017-12-15T10:02:15+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/future-markets-magazine.com\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/Wearables_Innovators_Interview.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"400\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"cbinder\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@induagent\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@induagent\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"cbinder\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/future-markets-magazine.com\\\/de\\\/innovators\\\/wearable-technology-2\\\/the-dash-interview\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/future-markets-magazine.com\\\/de\\\/innovators\\\/wearable-technology-2\\\/the-dash-interview\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"cbinder\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/future-markets-magazine.com\\\/de\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/ccbad2810014979abe16f047f45dee06\"},\"headline\":\"The Dash &#8211; 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