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	<title>Mikrochip-­Herstellung | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Mikrochip-­Herstellung | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Trendumkehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 07:40:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seitdem die ersten Halbleiter­Produkte auf den Markt kamen, konnte die ­Branche die Preise für Mikrochips&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Seitdem die ersten Halbleiter&shy;Produkte auf den Markt kamen, konnte die &shy;Branche die Preise f&uuml;r Mikrochips &shy;drastisch &shy;reduzieren. Doch die Einf&uuml;hrung &shy;immer kleinerer Chip-Strukturen hat &shy;diesen Trend gestoppt &ndash; die Preise pro &shy;Transistor steigen wieder.</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die technologische Entwicklung in der Halbleiterindustrie f&uuml;hrte zu einer immensen Reduzierung der Kosten pro Transistor: Lagen Sie in den 1960er-Jahren noch bei rund 1.000 Cent, so rutschten sie zum Jahrtausendwechsel unter 0,000020 Cent. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind vielf&auml;ltig: Zum einen konnte dank immer weiterentwickelter Fertigungsverfahren die Gr&ouml;&szlig;e der integrierten Schaltungen reduziert werden, wodurch aus einem Wafer &shy;immer mehr Chips hergestellt werden konnten. Gleichzeitig stieg die Gr&ouml;&szlig;e der Wafer selbst an, wodurch zus&auml;tzlich noch einmal mehr Chips pro Wafer gefertigt werden konnten. Zum anderen f&uuml;hrte die steigende Nachfrage nach Mikrochips automatisch zu einer Reduzierung der St&uuml;ckkosten: So sanken laut einem Beitrag im Journal &bdquo;Proceedings of the IEEE&ldquo; die Kosten pro Transistor bei jeder Verdoppelung des produzierten Transistorvolumens um etwa den Faktor zwei &ndash; oder, anders ausgedr&uuml;ckt, die durchschnittliche j&auml;hrliche Kostensenkungsrate f&uuml;r Transistoren lag bisher in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von 35 Prozent pro Jahr.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Komplexit&auml;t in der Fertigung steigt</span></strong></p>
<p class="p1">Doch inzwischen zeichnet sich ein Wandel in diesen &shy;Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten ab. Denn die immer weitergehende Miniaturisierung hin zu 7-, 5- oder 2-&shy;Nanometer-Strukturen<span class="s1"> hebelt die bisherigen Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten aus. Zwar kann &shy;dadurch die Transistordichte weiter verbessert und damit das &shy;Moore&rsquo;sche Gesetz wohl noch viele Jahre am Leben &shy;gehalten werden, doch dies wird nur mit einem </span><span class="s3">hohen technischen Aufwand m&ouml;glich sein &ndash; der entsprechend die Fertigungskosten steigen l&auml;sst. Marvell, ein Fabless-Hersteller von Speicher-, &shy;Telekommunikations- und Halbleiter&shy;produkten, pr&auml;sentierte bereits in 2020 auf seiner Investorenkonferenz eine Grafik, nach der der Preis pro 100 Millionen Gates bis zur Einf&uuml;hrung des 28-&shy;Nanometer-Knotens tats&auml;chlich immer weiter &shy;gesunken ist (auf 1,30 US-Dollar). Doch seitdem steigt er &shy;wieder an &ndash; beim 7-&shy;Nanometer-Knoten liegt er schon wieder bei 1,52&nbsp;US-Dollar. Diese Trendumkehr ist beim Wechsel vom 28- zum 20-Nanometer-Knoten zu beobach&shy;ten. Dies ist &shy;darauf zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, dass der 28-&shy;Nanometer-Knoten einer der letzten &bdquo;planaren&ldquo; Knoten war, also eine zweidimen&shy;sionale Oberfl&auml;che aufwies. Danach wurde die FinFET-Technologie mit ihren dreidimensionalen Strukturen eingef&uuml;hrt, die deutlich komplexer ist und zus&auml;tzliche Schritte in der Fertigung erfordert. &bdquo;Die durchschnittlichen Kosten f&uuml;r die Entwicklung eines 28-Nanometer-Chips betragen 40 Millionen &shy;US-Dollar&ldquo;, erl&auml;utert Handel Jones, CEO der strategischen Unternehmensberatung International Business Strategy &shy;Corporation (IBS). &bdquo;Im &shy;Vergleich dazu belaufen sich die Kosten f&uuml;r die Entwicklung eines 7-&shy;Nanometer-Chips auf 217&nbsp;&shy;Millionen US-Dollar und die Kosten f&uuml;r die Entwicklung eines 5-Nanometer-Bauteils auf 416 &shy;Millionen &shy;US-Dollar. Ein 3-Nanometer-Design wird bis zu 590 &shy;Millionen US-Dollar kosten.&ldquo;</span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Zahl der Fertigungsschritte verdoppelt sich</span></strong></p>
<p class="p1">Zwar versprechen aktuelle Entwicklungen wie &shy;Chiplets oder auch Advanced-Packaging-Technologien eine Redu&shy;zierung der Entwicklungs- und Herstellungskosten. Und auch die Kosten pro bearbeiteter Silizium-Wafer-&shy;Fl&auml;che steigen im langj&auml;hrigen Durchschnitt nur langsam an&nbsp;&ndash; auch dank der Einf&uuml;hrung gr&ouml;&szlig;erer Wafer-Durch&shy;messer. Wer die zuk&uuml;nftigen High-End-Chips mit 5- oder 2-&shy;Nanometer-Strukturen einsetzen will, wird dennoch mit h&ouml;he&shy;ren Kosten rechnen m&uuml;ssen. Ein Grund daf&uuml;r ist, dass sich die Zahl der Ferti&shy;gungsschritte laut CMC&nbsp;&shy;Materials, &shy;einem &shy;Lieferanten von kritischen Materialien f&uuml;r Halbleiter&shy;hersteller, bei einem &shy;5-Nanometer-Knoten im &shy;Vergleich zu &shy;einem 10-Nanometer-Knoten &shy;verdoppelt. Zum Beispiel &shy;wegen des h&ouml;heren Reinigungsaufwands: Allein die Zahl der &shy;Reinigungsschritte &shy;betr&auml;gt bei 5-&shy;Nanometer-Knoten schon rund 30&nbsp;Prozent aller Fertigungsschritte &ndash; nur so k&ouml;nnen die hohen Qualit&auml;ts- und Reinheitsanforderungen erf&uuml;llt werden.<span class="s3"><span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Steigende Anlagenpreise</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s3">Zweiter gro&szlig;er Treiber f&uuml;r die steigenden Kosten sind die Werkzeuge und Fertigungsanlagen. &bdquo;Die Chipherstellung mit EUV tr&auml;gt dazu bei, die Anzahl kritischer Lithografie-Masken (-40 Prozent) und Prozessschritte (-30&nbsp;&shy;Prozent) im Vergleich zur Nicht-EUV-Fertigung zu reduzieren. Dies f&uuml;hrt zu einer signifikanten Reduzierung von Fehlern, Kosten und Zykluszeiten f&uuml;r unsere Kunden&ldquo;, &shy;berichtet Martin van den Brink, President, Chief Technology &shy;Officer and Vice Chair im Management-Board bei ASML. Derartige EUV-Lithografieanlagen kosten heute bereits mehr als 100 Millionen US-Dollar. Doch die neuen 5- oder 2-&shy;Nanometer-Knoten erfordern einen Technologiesprung: Die EUV-Plattform der n&auml;chsten Generation von ASML wird zum Beispiel noch einmal 60 Prozent kleinere Merkmale erm&ouml;glichen und die &shy;Mikrochipdichte um fast das &shy;Dreifache erh&ouml;hen. Doch laut verschiedenen &shy;Berichten in den Medien wird eine derartige Anlage wohl den Preis von 300 Millionen &shy;US-Dollar &uuml;bersteigen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das bedeutet, dass die Chip-Hersteller das Volumen der produzierten Halbleiterprodukte deutlich &shy;erh&ouml;hen &shy;m&uuml;ssen, um die h&ouml;heren Entwicklungs- und &shy;Anlagenkosten zu kompensieren. Gut, dass sich da ein Ende der Nachfrage nach Chips nicht abzeichnet und die Digitalisierung immer mehr &shy;Bereiche durchdringt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
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		<item>
		<title>Kleiner, Stärker, Preiswerter</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/kleiner-staerker-preiswerter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 07:31:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<category><![CDATA[The World of Semiconductors]]></category>
		<category><![CDATA[Halbleiterindustrie]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikrochips]]></category>
		<category><![CDATA[Moore’sche Gesetz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit beherrschte das Moore’sche Gesetz die ­Anforderungen an die Entwicklung neuer Mikrochips. Doch neue&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Lange Zeit beherrschte das Moore&rsquo;sche Gesetz die &shy;Anforderungen an die Entwicklung neuer Mikrochips. Doch neue Technologie-Trends wie das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> oder K&uuml;nstliche Intelligenz stellen die Halbleiterindustrie vor neue &shy;Herausforderungen, w&auml;hrend gleichzeitig die Miniaturisierung der Chip-Strukturen zunehmend an ihre Grenze st&ouml;&szlig;t.</span></strong></p>
<p>S<span class="s1">eit es die Halbleitertechnologie gibt, haben sich die Anforderungen der Kunden im Gro&szlig;en und Ganzen nicht wirklich ge&auml;ndert: Immer besser, schneller und billiger sollen die Mikrochips sein. In der Tat hat die Halbleiterindustrie gro&szlig;e Fortschritte bei der Entwicklung ihrer Halbleiterprodukte gemacht. Konsequent hat sie das Moore&rsquo;sche Gesetz, nach dem sich die Anzahl der Schaltkreise auf einem Mikrochip alle zwei Jahre verdoppelt, weiter umgesetzt. Kleinere Chips mit dichter gepackten Transistoren erm&ouml;glichen die Herstellung kleinerer, leistungsf&auml;higerer elektronischer Ger&auml;te zu niedrigeren Preisen. Ein in der Branche oft zitierter Vergleich verdeutlicht diese Fortschritte sehr anschaulich: Wenn die Automobilindustrie in den letzten 30 Jahren &auml;hnliche Leistungsverbesserungen erzielt h&auml;tte, w&uuml;rde ein Rolls-Royce nur 40 Dollar kosten und mit einer Gallone Benzin achtmal die Erde umrunden k&ouml;nnen &ndash; mit einer H&ouml;chstgeschwindigkeit von 2,4 Millionen Meilen pro Stunde.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">More Moore oder More Than Moore?</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2">Doch die Halbleiterentwicklung st&ouml;&szlig;t zunehmend an die Grenzen des Moore&rsquo;schen Gesetzes: Inzwischen n&auml;hern sich die Strukturen auf den Chips atomaren Gr&ouml;&szlig;enordnungen und lassen sich nicht weiter reduzieren. Eine L&ouml;sung ist der 3D-Ansatz: Dabei werden Schichten von Transistoren &uuml;bereinandergestapelt, wodurch sich die Anzahl der Bauteile pro Quadratmillimeter noch einmal weiter erh&ouml;hen l&auml;sst, selbst wenn die physikalischen Abmessungen in der Ebene nicht mehr weiter reduziert werden k&ouml;nnen. Dabei k&ouml;nnten die Hersteller auch verschiedene Halbleitermaterialien &uuml;bereinanderschichten, zum Beispiel auf eine Lage mit herk&ouml;mmlichen Silizium-Transistoren eine Ebene aus Verbindungshalbleitern wie Indiumgalliumarsenid aufbringen. Sie k&ouml;nnen spezielle Aufgaben &uuml;bernehmen, wie eine besonders &shy;schnelle Signalverst&auml;rkung oder die Detektion von Licht. In dieser Integration zus&auml;tzlicher Funktionen in die Chips sehen viele Experten die Alternative zur Fortf&uuml;hrung des Moore&rsquo;schen Gesetzes. Ihre Devise lautet: Statt &bdquo;More &shy;Moore&ldquo; (weitere &shy;Miniaturisierung) lieber &bdquo;More than Moore&ldquo; (die Vereinigung von digitalen und nicht digitalen Funktionen auf demselben Chip). Zu finden sind derartige L&ouml;sungen bereits heute in vielen Bauelementen, zum Beispiel bei mikroelektromecha&shy;nischen Systemen (<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>) oder bei Funk- und Analog/Mixed-Signal-Technologien (RF/AMS).</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Neue L&ouml;sungen f&uuml;r KI-Anwendungen<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s2">Viele der Innovationen in der Halbleiterindustrie wurden durch zwei &uuml;bergeordnete Technologietrends angesto&szlig;en: K&uuml;nstliche Intelligenz und das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>.</span></p>
<p class="p2"><span class="s2">KI stellt die Halbleitertechnologie vor v&ouml;llig neue Herausforderungen, denn die dabei verarbeiteten und gespeicherten Datenmengen sind enorm gro&szlig;. Um sie zu bew&auml;ltigen, ist eine verbesserte Halbleiterarchitektur notwendig. Dabei geht es weniger um die Verbesserung der Gesamtleistung oder Rechenpower, sondern vielmehr um die Beschleunigung des Datentransfers aus und in den Speicher sowie um effizientere Speichersysteme. So wurden spezielle neuro&shy;nale Chips entwickelt, die wie die Synapsen des menschlichen &shy;Gehirns funktionieren. Anstatt st&auml;ndig Signale zu senden, &shy;arbeiten sie nur bei Bedarf. Zudem verarbeiten KI-Chips &shy;Daten in vielen parallelen Prozessen, nicht wie bisherige &shy;Prozessoren hintereinander weg. Daneben kommen verst&auml;rkt nichtfl&uuml;chtige Speicher bei KI-Halbleitern zum Einsatz. Sie k&ouml;nnen Daten auch ohne st&auml;ndige Stromzufuhr speichern. Die Kombination dieser nichtfl&uuml;chtigen Speicher mit KI-Prozessoren auf einem &bdquo;System-on-a-Chip&ldquo; bietet eine L&ouml;sung f&uuml;r die &shy;Anforderungen moderner KI-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Mikrochips im Netz der Dinge</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s3">Basis des Internets der Dinge sind kleine Mikroprozessoren, die in Gegenst&auml;nde eingebaut sind und &uuml;ber Funk kommunizieren. &Uuml;ber integrierte Sensoren sind diese &shy;Mini-Computer in der Lage, ihre Umgebung wahr&shy;zunehmen, die Informationen weiterzuverarbeiten und mit &shy;anderen Objekten oder dem Internet zu teilen.</span></p>
<p class="p2"><span class="s3">Das erfordert Mikrocontroller, die auf begrenztem Raum Sensoren, Prozessoren, Speicher, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wi-fi/" target="_blank" title="Bezeichnung sowohl f&uuml;r ein Firmenkonsortium, das Ger&auml;te mit Funk-Schnittstellen zertifiziert, als auch f&uuml;r den zugeh&ouml;rigen&hellip;" class="encyclopedia">Wi-Fi</a>-F&auml;higkeit, mikro&shy;elektromechanische Systeme und eine Reihe von &shy;analogen und digitalen Schaltungen integrieren. Gleichzeitig soll der Stromverbrauch m&ouml;glichst niedrig sein, da die (gr&ouml;&szlig;tenteils mobilen) Objekte nicht an ein Stromnetz angeschlossen werden k&ouml;nnen oder aber ein h&auml;ufiger Batterietausch zu aufw&auml;ndig und zu teuer w&auml;re. Beispielsweise wird derzeit &uuml;berlegt, das heute &uuml;blicherweise in integrierten Schaltkreisen verwendete Basismaterial Silizium durch ein neues Halbleitermaterial wie Galliumarsenid zu ersetzen.</span></p>
<p class="p2"><span class="s3">Da viele IoT-Ger&auml;te zudem raue Umgebungsbedingungen aushalten m&uuml;ssen, stellt der Einsatz hohe Anforderungen an die Robustheit der Halbleiterprodukte, zum Beispiel in puncto Vibration, Temperatur-, Wasser- und/oder Salzresistenz.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Hohe Leistung f&uuml;r 5G<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s3">Sein volles Potenzial wird das IoT aber erst mit dem &shy;neuen Mobilfunkstandard 5G aussch&ouml;pfen k&ouml;nnen. Mit &shy;hoher Bandbreite und &Uuml;bertragungsqualit&auml;t sowie geringer &shy;Latenz stellt 5G in vielen Bereichen die technische Grundlage f&uuml;r den n&auml;chsten Entwicklungsschritt des IoT dar. Eine L&ouml;sung hierf&uuml;r bietet Hochfrequenz- und Leistungselektronik auf der Basis von Galliumnitrid (GaN) oder Siliziumkarbid (SiC). Diese sogenannten Wide-Bandgap-Halbeiter (WBG) zeichnen sich unter anderem durch eine deutlich h&ouml;here Energieeffizienz aus.</span></p>
<p class="p1"><strong><span class="s1">Energieeffiziente Leistungselektronik</span></strong></p>
<p class="p2"><span class="s3">Zehnmal kleiner als herk&ouml;mmliche Silizium-Halbleiter k&ouml;nnen WBG-Halbleiter f&uuml;r die Leistungselektronik gefertigt werden und verlieren bis zu 50 Prozent weniger W&auml;rme. Zudem k&ouml;nnen Transistoren aus WBG-Halbleitern die Schaltfrequenz gegen&uuml;ber Silizium-Transistoren um bis zu 500 Prozent steigern. Mit diesen Eigenschaften k&ouml;nnen SiC- und GaN-Halbleiter in vielen Anwendungsgebieten die steigenden Kundenanforderungen erf&uuml;llen &ndash; von der Elektromobilit&auml;t &uuml;ber Fotovoltaik-Wechselrichter bis hin zu Schnellladeger&auml;ten.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Halbleiterfertigung  soll grüner werden</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/die-halbleiterfertigung-soll-gruener-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:13:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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		<category><![CDATA[Emissionen]]></category>
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		<category><![CDATA[grüne Lösungsmittel]]></category>
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		<category><![CDATA[Mikrochip-­Herstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Fußabdruck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der einen Seite helfen HalbleiterLösungen ­dabei, Energie zu sparen und Emissionen zu senken. Auf&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong><span class="s1">Auf der einen Seite helfen HalbleiterL&ouml;sungen &shy;dabei, Energie zu sparen und Emissionen zu senken. Auf der anderen Seite jedoch verbraucht ihre &shy;Herstellung erhebliche Ressourcen. Die Akteure &shy;entlang der &shy;gesamten Halbeiter-Wertsch&ouml;pfungskette &shy;intensivieren daher ihre Bem&uuml;hungen, die Mikrochip-&shy;Herstellung nachhaltiger aufzustellen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></strong></p>
<p class="p1">Halbleiter sind eine Schl&uuml;sseltechnologie beim Klimaschutz. In Photovoltaikzellen erzeugen sie Strom aus Licht, in Umrichtern wandeln sie Energie so um, dass sie mit &shy;minimalem Verlust in das Stromnetz &uuml;bertragen werden kann. Halbleiter &shy;machen Antriebe effizienter, &uuml;berwachen in Sensoren die verschiedensten in die Energiekette eingebundenen Systeme und vernetzen &uuml;ber das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> nachhaltige Energieerzeugung und Verbraucher miteinander, sodass Angebot und Nachfrage optimal aufeinander angepasst werden.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Gro&szlig;er &ouml;kologischer Fu&szlig;abdruck</span></strong></p>
<p class="p1">Doch auf der anderen Seite ist die Halbleiterproduktion ein immens ressourcenintensiver Bereich. Perfluorkohlenwasserstoff (PFC), Chemikalien und Gase verursachen betr&auml;chtliche Emissionen verschiedenster Treibhausgase. Der Wasserverbrauch und der Verbrauch von &shy;Chemikalien sind hoch, das Recycling von Nebenprodukten ist kostspielig und komplex. So werden beim Trocken&auml;tzen oder bei der Reinigung von Kammern f&uuml;r die chemische Gasphasenabscheidung (CVD) Treibhausgase wie &shy;fluorierte Verbindungen verwendet. Gase wie SF6 und NF3 &shy;haben ein vielfach h&ouml;heres Treibhauspotenzial wie CO<span class="s2"><sub>2</sub></span>. Laut dem belgischen Interuniversitry Micro-&shy;Electronics &shy;Centrum (IMEC) haben Untersuchungen gezeigt, dass fast 75&nbsp;&shy;Prozent der CO<span class="s2"><sub>2</sub></span>-Emissionen, die ein mobiles &shy;Ger&auml;t &shy;entlang seiner gesamten Lebenszeit verursacht, w&auml;hrend der Herstellung entstehen&nbsp;&ndash; wobei fast die H&auml;lfte davon auf die Chip-Fertigung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Hinzu kommt, dass die Halbleiterindustrie aufgrund der erforderlichen Reinraum&shy;bedingungen und der extrem komplexen &shy;Anlagen besonders energieintensiv ist. Greenpeace sch&auml;tzt zum Beispiel den j&auml;hr<span class="s3">lichen Stromverbrauch von TSMC auf 4,8&nbsp;&shy;Prozent des gesamten Stromverbrauchs &shy;Taiwans&nbsp;&ndash; das ist mehr, als die Hauptstadt &shy;Taipeh verbraucht. Laut IMEC steigt der Ressourcen&shy;verbrauch zudem mit den immer kleiner werdenden Chip-&shy;Strukturen: Vergleicht man die Produktion einer 28-Nanometer-Struktur mit der einer 2-Nanometer-Struktur, so steigt der Stromverbrauch um den Faktor 3,46, der Reinstwasserverbrauch um den Faktor 2,3 und die Treibhausgasemissionen steigen um den &shy;Faktor 2,5 pro Wafer.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s1">Wertsch&ouml;pfungskette soll nachhaltiger werden</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s3">Doch in der Halbleiterindustrie hat bereits ein Umdenken eingesetzt: Immer mehr Unternehmen f&uuml;hlen sich dem Ziel verpflichtet, eine nachhaltigere Wertsch&ouml;pfungskette in der Halbleiterfertigung zu realisieren. Die gro&szlig;en Foundries wie TSMC und Samsung und IDMs wie Intel haben dazu inzwischen explizite Programme gestartet. So k&uuml;ndigte TSMC an, bis 2050 emissionsfrei arbeiten zu &shy;wollen und bis 2030 den Anteil erneuerbarer Energiequellen auf 40 Prozent zu erh&ouml;hen. Im Juli 2020 unterzeichnete TSMC beispielsweise einen 20-Jahres-&shy;Vertrag mit dem d&auml;nischen Unternehmen &Oslash;rsted, um die gesamte Energieproduktion von zwei Windkraftanlagen &shy;aufzukaufen. Auch Globalfoundries (GF) will seine Treibhausgasemissionen reduzieren &ndash; von 2020 bis 2030 um 25&nbsp;Prozent, w&auml;hrend gleichzeitig die globalen Produktionskapazit&auml;ten ausgebaut werden. &bdquo;Wir sind uns &shy;bewusst, dass der Klimawandel eine noch nie dagewesene &shy;globale Herausforderung darstellt. Mit der Journey to Zero &shy;Carbon hat sich GF verpflichtet, &shy;verantwortungsbewusst zu wach</span><span class="s1">sen und unsere Emissionen deutlich zu &shy;reduzieren&ldquo;, so Tom Caulfield, CEO von GF.</span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Treibhausgas-Emissionen &shy;sinken</span></strong></p>
<p class="p1">Laut dem Europ&auml;ischen Verband der Halbleiterindustrie (ESIA) konnte die Branche in Europa die absoluten Emissionen von perfluorierten Gasen von 2010 bis 2020 um 42 Prozent senken. Im gleichen Zeitraum hat die europ&auml;ische Halbleiterindustrie auch ihre Gesamtemissionen um 54 Prozent reduziert. Dies wurde unter anderem erreicht durch eine Optimierung des Herstellungsprozesses, so dass weniger PFC verwendet und emittiert wird, durch die Verwendung alternativer Chemikalien mit geringerem Treibhauspotenzial sowie durch die Installation von Anlagen zur Emissionsminderung.</p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Gr&uuml;ne L&ouml;sungsmittel</span></strong></p>
<p class="p1">Eine wichtige Rolle bei den Bem&uuml;hungen der Halbleiterindustrie, ihre Umweltbilanz zu verbessern, spielen auch Zulieferer. So hat Merck zum Beispiel &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; L&ouml;sungs&shy;mittel f&uuml;r den Einsatz in fotolithografischen Prozessen bei der Herstellung von Halbleitern auf den Markt gebracht. Jedes Mal, nachdem Materialien auf einen Siliziumwafer &uuml;bertragen wurden, ist eine sorgf&auml;ltige Reinigung erforderlich, bei der unerw&uuml;nschte R&uuml;ckst&auml;nde vom Wafer entfernt werden. Dazu sind L&ouml;sungsmittel als Reiniger unabdingbar. &bdquo;Unsere neuen chemischen Produkte sind durch und durch umweltvertr&auml;glich, was die Umweltbilanz der Produktionsanlagen, in denen sie eingesetzt werden, erheblich verbessert und nasschemische Prozesse auf Kundenseite vereinfacht&ldquo;, erkl&auml;rt Anand Nambiar, globaler Leiter des Semiconductor-Material-Gesch&auml;fts von Merck. &bdquo;Da Lacke so mit weniger als <span class="s3">einem Drittel der normalerweise erforderlichen Menge an L&ouml;sungsmitteln entfernt<br>
werden k&ouml;nnen, sind auf &shy;Kundenseite &shy;Kosteneinsparungen m&ouml;glich und die mit dem Eingang solcher Substanzen in die &shy;globalen &shy;Abfallstr&ouml;me verbundene Umweltbe&shy;lastung wird &shy;reduziert.&ldquo;<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">Energieeffizientere Fertigungs-&shy;Anlagen</span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s3">Auch die Hersteller der Anlagen, die f&uuml;r die Chip-Fertigung ben&ouml;tigt werden, tragen dazu bei, dass Fabs &shy;ihren Ressourcenverbrauch senken k&ouml;nnen. So hat Lam &shy;Research, Anbieter von Anlagen und Dienstleistungen f&uuml;r die Wafer-Herstellung, neue Plasma&auml;tz-Anlagen auf den Markt gebracht, mit denen die ben&ouml;tigte Energie f&uuml;r jeden ge&auml;tzten Wafer um 10 bis 20 Prozent reduziert werden kann. Zudem f&uuml;hrte Lam Research in Zusammenarbeit mit ASML und IMEC eine Trockenphotoresist-Technologie f&uuml;r die Strukturierung mit extremem Ultraviolett ein, die f&uuml;nf- bis zehnmal weniger Chemie und zweimal weniger Energie ben&ouml;tigt.</span></p>
<p class="p2"><strong><span class="s2">HalbleiterKunden fordern &shy;Nachhaltigkeit</span></strong></p>
<p class="p1">Die Bem&uuml;hungen der Halbleiterindustrie, ihre Umweltbilanz zu verbessern, wird auch durch die Anforderungen ihrer Kunden gepusht. Immer mehr Firmen schauen auch auf die Nachhaltigkeit ihrer Zulieferer. Wie zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le: Das Unternehmen hat das ehrgeizige Ziel, bis 2030 &uuml;ber die gesamte Zuliefererkette und den Produktlebenszyklus hinweg klimaneutral zu werden. &bdquo;Jedes Unternehmen sollte sich am Kampf gegen den Klimawandel beteiligen und gemeinsam mit unseren Zulieferern und lokalen Communitys zeigen wir, welche Chancen gr&uuml;ne &shy;Innovationen bieten und welchen Wert sie haben k&ouml;nnen&ldquo;, sagt Tim Cook, CEO von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>le.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
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