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	<title>Digitale Antriebstechnik | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Digitale Antriebstechnik | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Condition Monitoring vs. Predictive Maintenance</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/condition-monitoring-vs-predictive-maintenance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 09:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der digitalen Antriebstechnik sind viele Daten verfügbar, mit denen sich der Zustand eines Antriebs&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Mit der digitalen Antriebstechnik sind viele Daten verf&uuml;gbar, mit denen sich der Zustand eines Antriebs oder einer Maschine permanent &uuml;berwachen l&auml;sst. Dies erfolgt mit dem System des Condition Monitoring. Kombiniert mit entsprechenden Analyse-Tools l&auml;sst sich dahingegen mit Predictive Maintenance sogar eine vorausschauende Wartung &shy;daraus ableiten. </b></span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Traditionelle Wartungsmethoden, nach denen zu festgelegten Terminen turnusm&auml;&szlig;ig die Anlagen</span> gepr&uuml;ft werden, richten sich nicht nach dem tats&auml;chlichen Zustand der Anlagen. So kann es passieren, dass Wartungen entweder zu fr&uuml;h oder zu sp&auml;t erfolgen.</p>
<p class="p1">W&auml;hrend eine verfr&uuml;hte Wartung nur geringe Auswirkungen auf die Kosten hat und noch akzeptabel ist, bedeutet eine zu sp&auml;te Wartung die Besch&auml;digung oder sogar den Ausfall einer Maschine. Resultat daraus sind entsprechend gravierende und teure Folgen.</p>
<p class="p1">Um das zu vermeiden, ist eine zustandsorientierte Instandhaltung der Antriebe n&ouml;tig. Eine wesentliche Grundlage liefert hierbei die digitale Antriebstechnik durch permanentes Erfassen der Maschinen- und Antriebsdaten. <span class="s1">Denn somit kann der Ist-Zustand einer einzelnen Komponente oder einer kompletten Anlage kontinuierlich &uuml;berwacht werden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch eine fr&uuml;hzeitige Aussage</span> &uuml;ber deren Funktionst&uuml;chtigkeit ist m&ouml;glich. <span class="s1">Durch dieses Condition Monitoring l&auml;sst sich rechtzeitig eingreifen, sobald eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche &Auml;n</span>derung des Maschinenzustands erkennbar wird. Und das sogar noch bevor der Antrieb ausf&auml;llt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Antrieb als Stromsensor</b></span></h2>
<p class="p1">Dabei sind die unterschiedlichsten Datenquellen m&ouml;glich. Zum einen liefert der Elektromotor bzw. sein Stellglied <span class="s1">wertvolle Informationen. Frequenzumrichter erfassen</span> zum Beispiel einige Daten, die R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Betriebszustand von Motoren erm&ouml;glichen.</p>
<p>Auch ein direkter Hinweis kann gegeben werden, wenn es notwendig ist die Lager von Motor und angetriebener Komponenten zu pr&uuml;fen. Und zwar, wenn etwas mehr Energie n&ouml;tig ist, um die gleiche Drehzahl zu erreichen, obwohl sich der Prozess nicht ver&auml;ndert hat.</p>
<p class="p1">Weitere Daten, die R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Zustand des An<span class="s1">triebs und Voraussagen zu Verschlei&szlig; sowie m&ouml;glichen</span> Ausf&auml;llen erlauben, k&ouml;nnen erg&auml;nzende Sensoren erfassen.</p>
<p class="p1">Bei Elektromotoren sind zum Beispiel Temperaturf&uuml;hler wichtige Indikatoren, denn &Uuml;berhitzungen geben Hinweise auf Defekte, die zu Ausf&auml;llen f&uuml;hren k&ouml;nnten. Aus den Daten von Schall- und Schwingungssensoren lassen sich R&uuml;ckschl&uuml;sse zum Beispiel auf den Zustand von W&auml;lzlagern oder kompletter Antriebe ziehen.</p>
<p class="p1">Dabei bietet speziell die Schwingungssensorik eine Reihe von Vorteilen. So gibt es speziell f&uuml;r die in Industrieantrieben eingebauten Lager detaillierte Herstellerdatenbanken. Solche Herstellerbanken enthalten die charakteristischen Schwingungsfrequenzen f&uuml;r alle Komponenten jedes Lagertyps.</p>
<p class="p1">Die einzelnen Frequenzen lassen sich also klar identifizieren und zuordnen. Ausrei&szlig;er in dem typischen Frequenzspektrum deuten auf einen beginnenden Schaden hin.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Zustandserfassung mit Condition Monitoring und MEMS </b></span></h2>
<p>Der Einsatz von Schwingungssensoren in der vorausschauenden Wartung ist laut Technavios Marktanalyse ein wichtiger Treiber f&uuml;r ein solides Wachstum. <span class="s3">Von 2019 bis 2023 soll der Markt f&uuml;r Schwingungsmessger&auml;te um j&auml;hrlich durchschnittlich f&uuml;nf&#8196;Prozent wachsen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s3">Dabei werden laut Technavio zunehmend mikroelektromechanische Sensoren (<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>) eingesetzt. Diese sind </span><span class="s3">kosteng&uuml;nstiger und kleiner als herk&ouml;mmliche Sensoren und verbrauchen zudem weniger Energie.</span></p>
<p class="p1"><span class="s3"><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a> kommen auch bei einem neuen System zum Einsatz, das die Ultraschall-Aussendungen einer Maschine oder eines Antriebs nutzt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s3">Die kleinen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/mems/" target="_blank" title="Micro-Electro-Mechanical System Eine Kombination aus mechanischen Elementen, Sensoren, Aktuatoren und elektronischen Schaltungen auf einem Substrat&hellip;" class="encyclopedia">MEMS</a>-Mikrofone messen Schall von zehn bis &uuml;ber 50 Kilohertz. Ver&auml;nderungen in diesen Bereich erlauben beispielsweise R&uuml;ckschl&uuml;sse auf Sch&auml;den in den Lagern von L&uuml;ftern oder auf verschmutzte Lufteinl&auml;sse. </span></p>
<p class="p1"><span class="s3">Dabei soll die Empfindlichkeit dieser Systeme noch einmal h&ouml;her sein als bei herk&ouml;mmlichen Schwingungs- oder Schall</span><span class="s4">sensoren. Sch&auml;den sollen sich so noch fr&uuml;her erkennen lassen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s3">Systeme zum Condition Monitoring lassen sich heute auch nachtr&auml;glich in Antriebe integrieren: Verschiedene Antriebshersteller haben dazu kompakte Sensor-Tags entwickelt, die einfach am Geh&auml;use des Antriebs befestigt werden und Informationen zu den Betriebsparametern wie Vibrationen, Temperatur oder &Uuml;berlastung liefern. </span></p>
<p class="p1"><span class="s3">&Uuml;ber drahtlose Kommunikationsschnittstellen senden sie die Daten auf ein Smartphone oder an die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> zur weitergehenden Analyse.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Mit Predictive Maintenance Sch&auml;den vorhersagen</b></span></h2>
<p class="p1">W&auml;hrend Condition Monitoring nur das Erkennen des Ist-Zustandes erm&ouml;glicht, kann mit Predictive Maintenance, <span class="s2">der vorausschauenden Wartung, langfristig geplant </span>werden und wann eine Wartung n&ouml;tig sein wird. Oder aber auch, wie lange ein Bauteil &uuml;berhaupt noch zuverl&auml;ssig arbeiten wird.</p>
<p class="p1">Das bedeutet h&ouml;here Anlagenverf&uuml;gbarkeit, reduzierte Kosten, eine h&ouml;here Antriebslebensdauer und vor allen Dingen keine ungeplanten Ausf&auml;lle.</p>
<p class="p1">Dazu werden aus den Condition Monitoring-Daten Muster f&uuml;r aussagekr&auml;ftige Voraussagen abgeleitet&#8196;&ndash;&#8196;ein immer wichtigeres Hilfsmittel ist dabei die &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; (KI).</p>
<p class="p1">Von den Antrieben und &uuml;ber Sensoren generierten Datenmengen sind meist zu gro&szlig;, um sie mit rein menschlicher Leistung schnell auszuwerten und zu interpretieren.</p>
<p class="p1">Erst wenn die gesammelten Daten durch geeignete mathematische KI-Analysemethoden verarbeitet und aufbereitet werden, kann der Anlagenbetreiber einen Nutzen daraus ziehen.</p>
<p>Aufgrund der heutigen erforderlichen hohen Rechenkapazit&auml;ten, werden solche Analyse-Tools meist in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> hinterlegt.</p>
<p class="p1">Damit ist die Kommunika<span class="s1">tionsf&auml;higkeit der digitalen Antriebe unabdingbar&#8196;&ndash;&#8196;nur </span>durch entsprechende Schnittstellen gelangen die Daten vom Motor &uuml;ber die Anlagensteuerung in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>.</p>
<p class="p1">Mit der zunehmenden Intelligenz der Antriebe selbst und der Leistungsf&auml;higkeit ihrer Steuerungen k&ouml;nnen&nbsp; immer mehr dieser Analysen in die Antriebe wandern.</p>
<p class="p1">Dadurch werden zumindest einfache Faktoren direkt vor Ort ausgewertet, die sich zum Beispiel auf dem Smartphone des Anlagenbedieners anzeigen lassen.</p>
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