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	<title>Künstliche Intelligenz | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Künstliche Intelligenz | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Neuronale Netze simulieren das Gehirn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 08:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit verschiedenen Ansätzen der Datenauswertung sollen Maschinen intelligent werden. Im ­Fokus steht dabei nicht nur&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Mit verschiedenen Ans&auml;tzen der Datenauswertung sollen Maschinen intelligent werden. Im &shy;Fokus steht dabei nicht nur die Leistungsf&auml;higkeit, &shy;sondern immer mehr auch eine Flexibilit&auml;t, wie sie das menschliche Gehirn bietet. K&uuml;nstliche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> spielen dabei eine gro&szlig;e Rolle.</b></p>
<p class="p1">K&uuml;nstliche Intelligenz ist nicht gleich K&uuml;nstliche Intelligenz &ndash; denn es existieren verschiedene Ans&auml;tze, wie die Systeme ihr Wissen abbilden: Unterschieden wird vor allem zwischen den beiden methodischen Ans&auml;tzen der neuronalen Netze und der symbolverarbeitenden K&uuml;nstlichen Intelligenz.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Wissen wird durch Symbole repr&auml;sentiert</b></span></h2>
<p class="p1">Klassische KI besch&auml;ftigt sich vor allem damit, eine Aufgabe logisch zu analysieren und zu planen. Diese symbolische, auch regelbasierte KI ist die urspr&uuml;ngliche, bereits <span class="s2">in den 1950er Jahren entwickelte Herangehensweise. Dabei</span> wird versucht, menschliche Intelligenz durch die Verarbeitung abstrakter Symbole und mit Hilfe formaler Logik nachzubilden. Das bedeutet, dass Fakten, Ereignisse oder Aktionen durch konkrete und eindeutige Symbole repr&auml;sentiert werden. Auf Basis dieser Symbole lassen sich dann mathematische Operationen definieren wie zum Beispiel das unter Programmierern bekannte Paradigma &bdquo;wenn X, dann Y, sonst Z&ldquo;. Das Wissen, also die Summe an Symbolen, ist in gro&szlig;en Datenbanken hinterlegt, mit denen sie ihre Inputs abgleichen. Diese Datenbanken m&uuml;ssen vorab von Menschen &bdquo;gef&uuml;ttert&ldquo; werden. Klassische Anwendungen der symbolischen KI sind zum Beispiel Textverarbeitung und Spracherkennung. Das wohl ber&uuml;hmteste Beispiel f&uuml;r symbolische KI ist DeepBlue: Der von IBM entwickelte Schachcomputer schlug 1997 mit Hilfe symbolischer KI den damaligen Schachweltmeister Garri Kasparow.</p>
<p class="p1">Die symbolische KI kann mit steigender Computer-Rechenleistung immer komplexere Probleme l&ouml;sen. Allerdings arbeitet sie nach festen Regeln &ndash; soll sich eine Maschine au&szlig;erhalb eines eng eingegrenzten Bereichs zurechtfinden, muss sie eine deutlich flexiblere KI haben, die auch mit Unsicherheiten und neuen Erfahrungen zurechtkommt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Das Wissen &uuml;ber Neuronen selbstst&auml;ndig erweitern</b></span></h2>
<p class="p1">Diese Flexibilit&auml;t bieten k&uuml;nstliche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a>, die derzeit im Fokus der Forschung stehen. Mit ihnen wird die Funktionsweise des menschlichen Gehirns nachgebildet: Wie in der Natur bestehen k&uuml;nstliche <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> aus Knotenpunkten, die Neuronen oder auch Units genannt werden. Sie nehmen Informationen aus der Umwelt oder von anderen Neuronen auf und leiten sie in modifizierter Form an andere Units oder an die Umwelt (als Ergebnis) weiter. Dabei wird zwischen drei verschiedenen Arten von Units unterschieden:</p>
<p class="p1">Input-Units nehmen von der Au&szlig;enwelt verschiedene Informationen auf. Das k&ouml;nnen zum Beispiel Messdaten oder Bildinformationen sein. Die Auswertung dieser Daten, zum Beispiel dem Foto eines Tieres, erfolgt &uuml;ber mehrere Schichten von Hidden-Units. Am Ende des Prozesses geben Output-Units das Ergebnis an die Au&szlig;enwelt: &bdquo;Das Foto zeigt einen Hund.&ldquo; Die Auswertung erfolgt &uuml;ber die Kanten, &uuml;ber die die einzelnen Neuronen miteinander verbunden sind. Die St&auml;rke der Verbindung zwischen zwei Neuronen wird durch ein Gewicht ausgedr&uuml;ckt. Je gr&ouml;&szlig;er das Gewicht ist, desto gr&ouml;&szlig;er ist der Einfluss einer Unit auf eine andere Unit. Das Wissen eines neuronalen Netzes ist also in seinen Gewichten gespeichert. Lernen erfolgt in der Regel &uuml;ber eine Ver&auml;nderung des Gewichts, wie bzw. wann sich ein Gewicht ver&auml;ndert, ist in Lernregeln definiert. Bevor ein neuronales Netzwerk in der Praxis eingesetzt werden kann, muss es also zun&auml;chst mit diesen Lernregeln trainiert werden. Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a> dann mit ihrem Lernalgorithmus selbstst&auml;ndig dazulernen und eigenst&auml;ndig wachsen &ndash; das macht neuronale K&uuml;nstliche Intelligenzen zu sehr dynamischen, anpassungsf&auml;higen Systemen, die auch Herausforderungen meistern, bei denen die symbolische KI versagt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Kognitive Prozesse als Basis einer neuen KI</b></span></h2>
<p class="p1">Eine weitere neue Form der K&uuml;nstlichen Intelligenz haben Informatiker der Universit&auml;t T&uuml;bingen entwickelt: Ihr Computerprogramm &bdquo;Brain Control&ldquo; simuliert sowohl eine 2D-Welt als auch darin eigenst&auml;ndig handelnde, kooperierende und lernende virtuelle Figuren &ndash; oder Agenten. Die Simulation zielt darauf ab, moderne Theorien der Kognitionswissenschaft in ein Modell zu &uuml;berf&uuml;hren und neue Varianten K&uuml;nstlicher Intelligenz zu erforschen. Brain Control verzichtet bisher auf den Einsatz neuronaler Netze, folgt aber auch nicht dem klassischen KI-Paradigma. Die theoretische Kernidee hinter dem Programm entstammt einer kognitionspsychologischen Theorie, nach der kognitive Prozesse im Wesentlichen prognostizierbar agieren und auf sogenannten &bdquo;Events&ldquo; basiert sind. Solche Events, beispielsweise eine bestimmte Bewegung, wie das Greifen nach einem Stift, und die Verkettung von Events, wie das Zusammenpacken, wenn man Feierabend hat, bilden demnach den Grundstock der Kognition, mittels dem zielorientiert Interaktionen und Interaktionsketten mit der Welt ausgew&auml;hlt und kontrolliert werden. Diese Hypothese wird von Brain Control gespiegelt: Die Figuren planen und entscheiden, indem sie Events und ihre Verkettung simulieren und damit relativ komplexe Handlungsfolgen ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. So k&ouml;nnen die virtuellen Figuren sogar kooperativ handeln. Zuerst bringt eine Figur eine andere auf eine Plattform, damit diese dort den Weg freimachen kann, woraufhin beide vorankommen. Die Modellierung kognitiver Systeme wie in Brain Control ist allerdings noch immer ein ambitioniertes Vorhaben, soll aber langfristig zu besserer K&uuml;nstlicher Intelligenz f&uuml;hren.</p>
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		<title>Mustererkennung durch KI</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/mustererkennung-durch-kuenstliche-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2018 11:24:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mustererkennung, also das Auffinden von Regeln oder Mustern in Big Data, Bildern, Geräuschen und vielem mehr&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Mustererkennung, also das&nbsp;Auffinden von Regeln oder Mustern in <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a>, Bildern, Ger&auml;uschen und vielem mehr ist eine der gro&szlig;en St&auml;rken K&uuml;nstlicher Intelligenz.</b></p>
<p class="p1">Viele Funktionen intelligenter Informationssysteme basieren auf Verfahren der Mustererkennung: Die Unterst&uuml;tzung von Diagnosen in der Medizin, die Spracherkennung von Assistenzsystemen und &Uuml;bersetzungstools, die Objekterkennung aus Kamerabildern und Videos oder auch die Vorhersage von Aktienkursen. Bei allen Anwendungen geht es darum, bestimmte Muster &ndash; oder Regeln &ndash; in gro&szlig;en Datenmengen zu erkennen. Ob es sich bei diesen Daten um die in einer Datenbank gespeicherten Informationen, um Pixel eines Bildes oder die Betriebsdaten einer Maschine handelt, ist dabei gleich. Mit klassischen Computersystemen war dies entweder gar nicht oder nur mit sehr langen Berechnungszeiten von bis zu mehreren Tagen m&ouml;glich.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Daten in Sekundenschnelle klassifizieren</b></span></h2>
<p class="p2">Mit der Entwicklung neuronaler Netze und maschinellem Lernen stehen heute L&ouml;sungen zur Verf&uuml;gung, in der auch komplexe Eingangsdaten innerhalb von Minuten oder sogar Sekunden mit antrainierten Merkmalen abgeglichen und klassifiziert werden k&ouml;nnen. Dabei werden zwei grunds&auml;tzliche Methoden unterschieden: die &uuml;berwachte und die un&uuml;berwachte Klassifikation.</p>
<p class="p2">Bei der &uuml;berwachten Klassifikation von Eingangsdaten in der Mustererkennung wird das System mit Trainingsdaten &bdquo;gef&uuml;ttert&ldquo;, bei denen die Daten mit dem richtigen Ergebnis entsprechend gekennzeichnet sind. Die richtige Antwort muss also w&auml;hrend der Trainingsphase vorliegen und der Mustererkennungs-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> muss die L&uuml;cke zwischen dem Input und dem Output f&uuml;llen. Diese &uuml;berwachte Mustererkennung wird beispielsweise beim maschinellen Sehen f&uuml;r die Objekterkennung oder f&uuml;r die Gesichtserkennung eingesetzt.</p>
<p class="p2">Beim un&uuml;berwachten Lernen sind die Trainingsdaten nicht gekennzeichnet, die m&ouml;glichen Ergebnisse sind also unbekannt. Der Mustererkennungs-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> kann also nicht trainiert werden, indem ihm die Ergebnisse, auf die er kommen soll, vorgegeben werden. Vielmehr werden Algorithmen genutzt, die die Struktur der Daten erkunden und sinnvolle Informationen aus ihnen bilden. Um beim Beispiel des maschinellen Sehens zu bleiben: Die Techniken der un&uuml;berwachten Mustererkennung werden unter anderem f&uuml;r die Objekterkennung verwendet. Grunds&auml;tzlich dienen un&uuml;berwachte Verfahren auch dem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/data-mining/" target="_blank" title="Verarbeitung gro&szlig;er Datens&auml;tze (Big Data), wobei einzelne Datenteile so in Zusammenhang gebracht werden, dass neue&hellip;" class="encyclopedia">Data Mining</a>, also der Erkennung von Inhalten in gro&szlig;en Datenmengen anhand von sichtbar werdenden Strukturen.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Strukturen in Big Data finden</b></span></h2>
<p class="p2">Bei dieser Analyse von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> werden wiederum verschiedene Verfahren eingesetzt. So zum Beispiel die Assoziationsmuster-Analyse. Hierbei wird in einer Trainingsdatenmenge nach Kombinationen von Einzel-Tatsachen oder Ereignissen gesucht, die signifikant oft oder signifikant selten gemeinsam in den Daten vorkommen. Ein anderes Verfahren ist die Sequenzmusteranalyse. Hier wird in einer Trainingsdatenmenge nach zeitgeordneten Abfolgen gesucht, die auff&auml;llig oft oder selten nacheinander in den Daten vorkommen. Als Ergebnis der verschiedenen Analyseverfahren erh&auml;lt man eine Sammlung von Mustern bzw. Regeln. Sie kann auf zuk&uuml;nftige Datens&auml;tze angesetzt werden, um herauszufinden, ob eine oder mehrere Regeln in diesen Datens&auml;tzen vorkommen. Die Regeln k&ouml;nnen in operative Softwareprogramme integriert werden, um zum Beispiel Fr&uuml;hwarnkonzepte zu realisieren oder f&auml;llige Wartungen zu prognostizieren.</p>
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		<item>
		<title>Formen Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/formen-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 09:01:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der Leistungsfähigkeit, die bereits heute viele KI-Systeme haben, gelten sie immer noch als schwache&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/formen-kuenstlicher-intelligenz/">Formen Künstlicher Intelligenz</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Trotz der Leistungsf&auml;higkeit, die bereits heute viele KI-Systeme haben, gelten sie immer noch als schwache KI. Erst wenn sie nicht mehr nur f&uuml;r die L&ouml;sung einer spezifischen Aufgabe ausgelegt sind, werden sie zur starken KI.</b></p>
<p class="p1"><span class="s1">K&uuml;nstliche Intelligenz ist zurzeit ein echtes &bdquo;Buzz-word&ldquo;, auch oder gerade au&szlig;erhalb der Hightech-Industrie. Doch KI ist nicht gleich KI &ndash; Experten unterscheiden zwischen drei Formen K&uuml;nstlicher Intelligenz:</span></p>
<ol>
<li class="p1">Schwache K&uuml;nstliche Intelligenz</li>
<li class="p1">Starke K&uuml;nstliche Intelligenz</li>
<li class="p1">K&uuml;nstliche Superintelligenz</li>
</ol>
<p class="p1"><span class="s1">Zun&auml;chst gibt es die sogenannte schwache K&uuml;nstliche Intelligenz (engl.: weak AI oder narrow AI). Dieser Typ von K&uuml;nstlicher Intelligenz kann nur eine bestimmte, klar</span>&nbsp;definierte Aufgabe l&ouml;sen. Dazu setzt das System Methoden der Mathematik und Informatik ein; die Herangehensweise an die Probleml&ouml;sung wird nicht variiert und sie erlangen kein tieferes Verst&auml;ndnis hierzu. Schwache K&uuml;nstliche Intelligenzen k&ouml;nnen so durchaus Aufgaben besser als der Mensch bew&auml;ltigen &ndash; aber sie k&ouml;nnen nicht f&uuml;r die L&ouml;sung anderer Probleme als der urspr&uuml;nglich definierten eingesetzt werden. Ein bekanntes Beispiel f&uuml;r schwache K&uuml;nstliche Intelligenz ist Siri, einige Roboter in der industriellen Fertigung oder auch autonome Fahrzeuge.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Gleiche intellektuelle F&auml;higkeiten wie der Mensch</b></span></h2>
<p class="p1">Die meisten Menschen verbinden den Begriff K&uuml;nstliche Intelligenz mit Maschinen, die schlauer als der Mensch sind und all das tun k&ouml;nnen, was auch der Mensch kann. Diese Art von KI nennt man starke KI (engl.: strong AI oder general AI). Maschinen mit starker KI k&ouml;nnen die gleichen intellektuellen Fertigkeiten wie der Mensch erlangen oder sie sogar &uuml;bertreffen. Eine derartige KI kann nicht nur ein bestimmtes Problem l&ouml;sen, sondern handelt auch aus eigenem Antrieb und ist in der Lage zu planen, zu lernen und in nat&uuml;rlicher Sprache zu kommunizieren. Stand der Dinge heute ist allerdings, dass es noch nicht gelungen ist, eine starke KI zu entwickeln. Wissenschaftler halten es aber f&uuml;r realistisch, dass es innerhalb eines Zeitraums von 20 bis 40 Jahren gelingen wird.</p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Wenn die Maschinen schlauer werden als ihre Sch&ouml;pfer</b></span></h2>
<p class="p1">Als dritte&nbsp;Form K&uuml;nstlicher Intelligenz wird schlie&szlig;lich noch die K&uuml;nstliche <span class="s1">Superintelligenz (engl.: Artificial Superintelli</span>gence oder ASI) <span class="s1">definiert</span>. Sie wird erreicht, wenn Maschinen die Intelligenz der schlauesten K&ouml;pfe der Menschengeschichte &uuml;bertreffen. Dann, so die Bef&uuml;rchtung, ist ein Stadium erreicht, wo der Mensch nicht mehr l&auml;nger die dominante Spezies sein wird. Ultraintelligente Maschinen w&auml;ren in der Lage, noch bessere Maschinen zu bauen, die K&uuml;nstliche Intelligenz w&uuml;rde sich explosionsartig weiterentwickeln und die menschliche Intelligenz weit hinter sich lassen. F&uuml;r dieses Szenario wurde der Begriff der technischen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/singularitaet/" target="_blank" title="auch technologische Singularit&auml;t - der Zeitpunkt, an dem Maschinen so fortschrittlich sind, dass sie sich&hellip;" class="encyclopedia">Singularit&auml;t</a> gepr&auml;gt. Eine besondere Popularit&auml;t fand der bereits in den 1960er Jahren gepr&auml;gte Begriff 1998 durch das Buch &bdquo;The Singularity is near&ldquo; von Raymond Kurzweil (deutscher Titel: &bdquo;Menschheit 2.0&ldquo;). Hierin sieht Kurzweil die technische <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/singularitaet/" target="_blank" title="auch technologische Singularit&auml;t - der Zeitpunkt, an dem Maschinen so fortschrittlich sind, dass sie sich&hellip;" class="encyclopedia">Singularit&auml;t</a> im Jahr 2045 erreicht &ndash; dann, so sch&auml;tzt er, &uuml;bersteigt die Rechenleistung der k&uuml;nstlichen Intelligenz die der gesamten Menschheit um den Faktor eine Milliarde. Allerdings wurden seitdem immer wieder andere Termine genannt. Aus heutiger Sicht ist eine K&uuml;nstliche Superintelligenz nicht in Sicht. Doch man darf nicht vergessen, dass die Rechenleistung von Computern sich mit betr&auml;chtlicher Geschwindigkeit verbessert &ndash; alle 18 Monate verdoppelte sich in der Vergangenheit die Leistungsf&auml;higkeit von Computerchips. Computer entwickeln sich also in einem wesentlich schnelleren Tempo als das menschliche Bewusstsein. Wo Menschen Tausende Jahre ben&ouml;tigen, um sich zu entwickeln, k&ouml;nnen Computer das in weniger als 100 Jahren. Damit scheint eine K&uuml;nstliche Superintelligenz nur eine Frage der Zeit zu sein &hellip;</p>
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		<title>Deep Learning in Künstlicher Intelligenz</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/deep-learning-artificial-intelligence/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 12:12:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinelles Lernen und insbesondere Deep Learning sind zentrale­ Kompetenzen von Künstlicher Intelligenz. Selbstlernende Programme werden heute in&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Maschinelles Lernen und insbesondere <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a>&nbsp;sind zentrale&shy; Kompetenzen von K&uuml;nstlicher Intelligenz.&nbsp;Selbstlernende Programme werden heute in immer mehr Produkten und L&ouml;sungen eingesetzt. Algorithmen des maschinellen Lernens finden sich bei der Spracherkennung auf Smartphones genauso wie im Spam-Filter der <span class="s1">Virenprogramme. Auch personalisierte Online-Werbung</span> funktioniert nur so gut aufgrund lernender Systeme. Dabei gibt es eine ganze Bandbreite verschiedener Konzepte, Methoden und theoretischer Ans&auml;tze. Ihnen allen gemein ist das Ziel: Der Computer oder die Maschine soll selbstst&auml;ndig Wissen aus Erfahrung erwerben und darauf basierend eigenst&auml;ndig L&ouml;sungen f&uuml;r neue und unbekannte Probleme finden. Damit ist das Maschinenlernen eines der zentralen Teilgebiete K&uuml;nstlicher Intelligenz, ohne das andere Kernkompetenzen smarter Systeme wie Mustererkennung oder die Verarbeitung der nat&uuml;rlichen Sprache kaum denkbar w&auml;ren. Die Technologie ist eigentlich nicht besonders neu, schon der KI-Pionier Marvin Minsky baute in den 1950er Jahren eine erste lernende Maschine. Den Durchbruch und die praktische Anwendung der entsprechenden Methoden erm&ouml;glichte jedoch erst die rasante Entwicklung der letzten Jahre im Bereich der Halbleitertechnologie. Nur mit der jetzt zur Verf&uuml;gung stehenden Prozessortechnologie konnten gro&szlig;e Datenmengen in hoher Geschwindigkeit &shy;parallel verarbeitet werden.</p>
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<p class="p1"><span class="s1"><i>Viele Experten sehen in <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> aktuell das Gebiet innerhalb der KI mit dem gr&ouml;&szlig;ten Potenzial. </i></span></p>
</blockquote>
<h2 class="p3"><span class="s2"><b>Deep Learning dominiert aktuell die &shy;Lernverfahren</b></span></h2>
<p class="p2">Eine Methode des maschinellen Lernens ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a>: Viele Experten sehen hier aktuell das Gebiet innerhalb der KI mit dem gr&ouml;&szlig;ten Potenzial. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> nutzt komplexe neuronale Netzwerke, um eigenst&auml;ndig zu lernen, wie etwas klassifiziert werden kann. Dazu nimmt das System gro&szlig;e Mengen an bekannten Informationen &ndash; zum Beispiel Bilder oder Ger&auml;usche &ndash; in eine Datenbank auf und vergleicht sie mit unbekannten Daten.</p>
<p class="p2">Das Verfahren macht viele Arbeitsschritte des klassischen Maschinenlernens &uuml;berfl&uuml;ssig. Denn der Trainingsaufwand ist deutlich geringer: Der &bdquo;Trainer&ldquo; muss dem neuronalen Netzwerk nur noch Daten wie zum Beispiel Bilder pr&auml;sentieren &ndash; wie die darauf zu sehenden Dinge zu klassifizieren sind, findet das System von allein heraus. Der Mensch muss einzig markieren, ob der Gegenstand, dessen Erkennung gelernt werden soll, auf dem Bild zu sehen ist (also zum Beispiel ob das Bild einen Fu&szlig;g&auml;nger zeigt oder nicht). Das <span class="s1">Deep-Learning-Programm verwendet die Informationen</span> aus den Trainingsdaten, um typische Merkmale eines Fu&szlig;g&auml;ngers zu definieren und daraus ein Vorhersagemodell zu erzeugen. Dabei arbeitet sich das System von Ebene zu Ebene immer tiefer in das neuronale Netz vor &ndash; daher der Name <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a>. So registrieren die Knoten der ersten Ebene zum Beispiel nur Helligkeitswerte der Bildpixel. Die n&auml;chste Ebene erkennt, dass einige der Pixel Linien bilden. Die dritte unterscheidet dann zwischen horizontalen und vertikalen Linien. Dieser iterative Prozess geht so lange, bis das System Beine, Arme und Gesichter erkennt &ndash; und gelernt hat, wie ein Mensch auf dem Bild zu klassifizieren ist. Dieser Lernprozess ben&ouml;tigt allerdings gro&szlig;e Rechenleistung und stellt damit hohe Anforderungen an die Prozessortechnik. Forscher und Hersteller arbeiten daher intensiv daran, spezielle KI-Chips zu entwickeln, die noch mehr Rechenprozesse in noch k&uuml;rzerer Zeit durchf&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<h2 class="p3"><span class="s2"><b>Erlerntes Wissen einfach weitergeben</b></span></h2>
<p class="p2">Gleichzeitig wird &uuml;berlegt, wie das Wissen, das sich ein System aufw&auml;ndig angeeignet hat, auch anderen Systemen verf&uuml;gbar gemacht werden kann. Denn so m&uuml;sste zum Beispiel nicht jedes autonome Auto f&uuml;r sich allein lernen, wie ein Fu&szlig;g&auml;nger aussieht, sondern k&ouml;nnte auf die Erfahrungen von Fahrzeugen, die schon l&auml;nger auf der Stra&szlig;e unterwegs sind zur&uuml;ckgreifen. Die Khronos Gruppe, ein offenes Konsortium f&uuml;hrender Hardware- und Software-Firmen, hat daher Ende 2017 ein Austauschformat f&uuml;r neuronale Netzwerke vorgestellt. Mit dem Neural Network Exchange Format 1.0 sollen Wissenschaftler und Ingenieure bereits trainierte Netzwerke von der Training-Plattform auf viele andere Systeme &uuml;bertragen k&ouml;nnen &ndash; also &auml;hnlich funktionieren wie das PDF-Format in der Textverarbeitung.</p>
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		<title>KI gesteuerte Drohnen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/ki-gesteuerte-drohnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 09:33:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schon heute können KI gesteuerte Drohnen ähnliche Leistungen wie vom Menschen gesteuerte erbringen. Selbst im&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon heute k&ouml;nnen KI gesteuerte Drohnen &auml;hnliche Leistungen wie vom Menschen gesteuerte erbringen. Selbst im urbanen Umfeld k&ouml;nnen sie sicher navigieren.</strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Verstopfte Stra&szlig;en, steigende Emissionen und fehlende Parkm&ouml;glichkeiten &ndash; urbane Logistik wird zur immer gr&ouml;&szlig;eren Herausforderung. Getrieben durch E-Commerce, w&auml;chst der Paketmarkt in reifen M&auml;rkten wie Deutschland oder den USA um sieben bis zehn Prozent j&auml;hrlich. Bis 2025 wird sich das Volumen in Deutschland damit verdoppeln: Rund f&uuml;nf Milliarden Pakete werden dann j&auml;hrlich verschickt. &bdquo;W&auml;hrend Lieferungen an Verbraucher fr&uuml;her etwa 40 Prozent ausmachten, wird inzwischen mehr als die H&auml;lfte aller Pakete an Privathaushalte geliefert. Zeitnahe Zustellung wird immer mehr verlangt&ldquo;, sagt J&uuml;rgen Schr&ouml;der, McKinsey-Seniorpartner und Experte f&uuml;r Logistik und Postdienste. &bdquo;Neue Technologien wie autonomes Fahren und die Zustellung durch Drohnen m&uuml;ssen noch weiterentwickelt werden. Die bieten M&ouml;glichkeiten zur Kostensenkung und Vereinfachung der Zustellung. Wir erwarten, dass 2025 rund 80 Prozent der Pakete automatisiert ausgeliefert werden k&ouml;nnen.&ldquo;</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Paketdrohnen, wie sie Amazon 2013 erstmals vorstellte, wurden zun&auml;chst als verr&uuml;ckte Idee bel&auml;chelt. Heute experi</span>mentieren viele Unternehmen mit der Belieferung per Drohne. Wie auch Mercedes-Benz mit seinem &bdquo;Vans &amp; &ndash;Drones&ldquo;<span class="s1">-Konzept, bei dem das Paket nicht direkt per Drohne zum Endkunden, sondern zu einem Verteilfahrzeug geliefert wird. Im Sommer 2017 f&uuml;hrte das Unternehmen in Z&uuml;rich zum ersten Mal autonome Drohneneins&auml;tze in einem urbanen Umfeld durch. Im Zuge des Pilotprojekts konnten Kunden beim Online-Marktplatz siroop ausgew&auml;hlte Produkte bestellen. Diese waren maximal zwei Kilogramm schwer und f&uuml;r den Transport per Drohne geeignet. Zur Produktpalette geh&ouml;rten zum Beispiel Kaffee oder Elektronikartikel. Die Kunden erhielten die Waren noch am selben Tag. Der H&auml;ndler best&uuml;ckte die Drohnen direkt nach Eingang der Bestellung in den eigenen R&auml;umlichkeiten. Sie flogen daraufhin zu einem von zwei im Projekt genutzten Mercedes-Transportern mit integrierter Drohnen-Landeplattform. Die Vans hielten an einem von insgesamt vier fest definierten sogenannten &bdquo;Rendez-Vous-Punkten&ldquo; im Z&uuml;richer Stadtgebiet. Dort &uuml;bernahm der Paketzusteller die Produkte und lieferte sie an die Endkunden aus, w&auml;hrend die Drohne zum H&auml;ndler zur&uuml;ckkehrte. Insgesamt konnten rund 100 Fl&uuml;ge ohne jegliche Zwischenf&auml;lle &uuml;ber dem Stadtgebiet durchgef&uuml;hrt werden. &bdquo;Wir glauben, dass drohnengest&uuml;tzte Logistik-Netzwerke die Art, wie wir tagt&auml;glich auf Produkte zugreifen, grundlegend ver&auml;ndern werden&ldquo;, so Andreas Raptopoulos, Gr&uuml;nder und CEO von Matternet, dem Hersteller der im Test verwendeten Drohnen.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Hindernissen sicher ausweichen dank K&uuml;nstlicher Intelligenz</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">Eine Voraussetzung f&uuml;r derartige Anwendungen sind Drohnen, die sicher zwischen Geb&auml;uden oder im dichten Stra&szlig;ennetz fliegen k&ouml;nnen, wo Radfahrer und Fu&szlig;g&auml;nger pl&ouml;tzlich ihren Weg kreuzen. Forscher der Universit&auml;t Z&uuml;rich und des Forschungszentrums NCCR Robotics haben dazu eine intelligente L&ouml;sung entwickelt. Anstatt sich auf komplexe Sensorsysteme zu verlassen, nutzt die Drohne der Schweizer Forscher eine normale Kamera wie die eines Smartphones und den leistungsstarken KI-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> Dronet. &bdquo;Dronet erkennt statische sowie dynamische Hindernisse und reduziert das Tempo, um Zusammenst&ouml;&szlig;e zu vermeiden. Mit diesem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> sind wir dem Ziel einen Schritt n&auml;hergekommen, selbstst&auml;ndig navigierende Drohnen in unseren Alltag zu integrieren&ldquo;, erkl&auml;rt Davide Scaramuzza, Professor f&uuml;r Robotik und Wahrnehmung der Universit&auml;t Z&uuml;rich. Der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> erzeugt f&uuml;r jedes Eingangsbild zwei Outputs: einen f&uuml;r die Navigation, um Hindernisse zu umfliegen, und einen f&uuml;r die Kollisionswahrscheinlichkeit, um gef&auml;hrliche Situationen zu erkennen und darauf reagieren zu k&ouml;nnen. Um ausreichend Daten f&uuml;r das Training des <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a> zu erfassen, wurden Informationen zu Fahrten von Autos und Fahrr&auml;dern gesammelt, die in st&auml;dtische Umgebungen navigierten und die Verkehrsregeln respektierten. Durch Imitieren hat die Drohne automatisch gelernt, diese Regeln einzuhalten, wie zum Beispiel &bdquo;Wie folge ich der Stra&szlig;e, ohne in den Gegenverkehr zu geraten&ldquo; oder &bdquo;Wie halte ich an, wenn Hindernisse wie Fu&szlig;g&auml;nger, Baustellen oder andere Fahrzeuge meinen Weg blockieren&ldquo;. So trainiert, kann die Drohne nicht nur durch Stra&szlig;en navigieren, sondern findet sich auch in komplett anderen Umgebungen zurecht, f&uuml;r die sie nie trainiert wurde &ndash; so etwa in Geb&auml;uden wie Parkh&auml;usern oder B&uuml;rofluren.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>KI gesteuerte Drohnen bestehen im Wettbewerb</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">Wie leistungsf&auml;hig von KI gesteuerte Drohnen schon heute </span><span class="s3">sind, zeigte ein Wettrennen, das das Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA veranstaltete. Dabei trat der Welt&ndash;klasse-</span><span class="s1">-Drohnenpilot Ken Loo gegen eine K&uuml;nstliche Intelligenz an. &bdquo;Wir haben unsere Algorithmen gegen einen Menschen eingesetzt, der viel mehr nach Gef&uuml;hl fliegt&ldquo;, sagte Rob Reid von JPL, der Task-Manager des Projekts. Im Vergleich zu Loo flogen die Drohnen vorsichtiger, aber konsequenter. Die Drohnen brauchten rund drei Sekunden l&auml;nger f&uuml;r den -Parcours, hielten aber bei einer Geschwindigkeit von bis zu -64 Kilometern pro Stunde ihre Rundenzeiten konstant, w&auml;hrend der menschliche Pilot stark variierte und schon nach wenigen Runden ersch&ouml;pft war.</span></p>
<h6 class="p1">(Bildnachweis: Daimler AG)</h6>
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		<title>Autonomes Fahren dank KI</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/autonomes-fahren-dank-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 08:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in wenigen Jahren wird jedes neue Fahrzeug mit elektronischen Co-Piloten ausgerüstet sein. Sie verarbeiten&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Schon in wenigen Jahren wird jedes neue Fahrzeug mit elektronischen Co-Piloten ausger&uuml;stet sein. Sie verarbeiten sowohl Informationen vom Inneren des Autos als auch von dessen Umgebung f&uuml;r Komfort- sowie Assistenzsysteme.</b></p>
<p class="p1">Wir bringen dem Auto bei, sich selbstst&auml;ndig durch den Stra&szlig;enverkehr zu bewegen&ldquo;, so Dr. Volkmar Denner,<span class="s1"> Vorsitzender der Bosch-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung. &bdquo;Automatisiertes Fahren macht den Stra&szlig;enverkehr sicherer. K&uuml;nstliche Intelligenz ist der Schl&uuml;ssel dazu. Das Auto wird schlau&ldquo;, ist sich der Bosch-Chef sicher. Dazu entwickelt das Unternehmen zurzeit einen Fahrzeugcomputer mit KI: Mit ihm sollen automatisiert fahrende Autos auch durch komplexe und f&uuml;r das Auto neue Verkehrssituationen lenken k&ouml;nnen. </span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Wissen per Update &uuml;bertragen</b></span></h2>
<p class="p1">Der KI Autocomputer wei&szlig;, wie Fu&szlig;g&auml;nger oder Fahrrad<span class="s3">fahrer aussehen. Neben dieser sogenannten Objekterkennung erleichtert K&uuml;nstliche Intelligenz auch die Situations</span>e<span class="s1">rfassung von automatisiert fahrenden Fahrzeugen. Blinkende Autos beispielsweise wechseln mit h&ouml;herer </span>Wahrscheinlichkeit die Spur als nicht blinkende. So kann ein selbstfahrendes Auto mit KI komplexe Verkehrssituationen wie das Abbiegen eines vorausfahrenden Fahrzeugs erkennen, beurteilen und f&uuml;r den eigenen Fahrweg ber&uuml;cksichtigen. Das beim Fahren erlernte Wissen speichert der Computer auf<span class="s3"> k&uuml;nstlichen neuronalen Netzen. Experten &uuml;berpr&uuml;fen das Wissen im Labor auf ihre Richtigkeit. Nach weiteren Tests auf der Stra&szlig;e lassen sich die k&uuml;nstlich erzeugten Wissensstrukturen per Update auf beliebig viele andere KI Autocomputer &uuml;bertragen.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>Assistenten erkennen Sprache, Gesten und Gesichter</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s3">Beim Bau des zentralen Fahrzeugcomputers will Bosch auch mit dem US-amerikanischen Technologieunternehmen Nvidia kooperieren. Nvidia soll Bosch einen Chip liefern, auf dem die mit maschinellen Lernverfahren erzeugten Algorithmen f&uuml;r die Fahrzeugbewegung gespeichert sind. </span>Wobei laut Nvidia-Gr&uuml;nder Jensen Huang KI im Auto <span class="s3">nicht nur f&uuml;r das automatisierte Fahren eingesetzt werden wird: &bdquo;Schon in wenigen Jahren wird jedes neue Fahrzeug &uuml;ber KI-Assistenten f&uuml;r Sprache und Gesten-, Gesichtserkennung oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/augmented-reality/" target="_blank" title="Die erweiterte Realit&auml;t ist eine Kombination aus wahrgenommener und vom Computer erzeugter Realit&auml;t. Der Anwender&hellip;" class="encyclopedia">Augmented Reality</a> verf&uuml;gen.&ldquo; So hat der Chip-Hersteller auch mit Volkswagen bei der Entwicklung </span>eines intelligenten Co-Piloten f&uuml;r den Elektro-Microvan<span class="s3"> I.D.Buzz zusammengearbeitet: Er soll Sensordaten sowohl vom Inneren des Autos als auch von dessen Umgebung f&uuml;r Komfort- sowie Assistenzsysteme verarbeiten. Diese Systeme k&ouml;nnen sich im Zuge weiterer Entwicklungen beim autonomen Fahren neue F&auml;higkeiten aneignen. Dank <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> kann das Auto der Zukunft lernen, sowohl Situationen pr&auml;zise einzusch&auml;tzen als auch das Verhalten von anderen Verkehrsteilnehmern zu analysieren.</span></p>
<p class="p1"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6426" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung.png" alt="Leistungsf&auml;higere Objekterfassung mit K&uuml;nstlicher Intelligenz" width="500" height="500" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung.png 500w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-200x200.png 200w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-300x300.png 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-120x120.png 120w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-320x320.png 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-150x150.png 150w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2018/06/TQ_AI_Objekterfassung-313x313.png 313w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px"></p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Mit 2D-Kameras das Umfeld dreidimensional</b></span><span class="s2"><b> erkennen</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s3">Voraussetzung des automatisierten Fahrens ist ein m&ouml;glichst exaktes Abbild der Umgebung. Neue Kamerasysteme nutzen dazu auch KI. So hat ein Projektteam von Audi Electronics Venture eine Monokamera entwickelt, die durch K&uuml;nstliche Intelligenz ein hochpr&auml;zises 3D-Modell der Umgebung generiert. Als Sensor dient eine handels&uuml;bliche Frontkamera. Sie erfasst den Bereich vor dem Auto in einem Winkel von etwa 120 Grad und liefert 15 Bilder pro Sekunde mit 1.3 Megapixel Aufl&ouml;sung. Diese Bilder werden daraufhin in einem neuronalen Netz verarbeitet. Dort findet auch die sogenannte semantische Segmentierung statt. Dabei wird jedem Pixel eine von 13 Objektklassen zugeordnet. Dadurch kann das System andere Pkw, Lkw, H&auml;user, Fahrbahnmarkierungen, Menschen und Verkehrsschilder erkennen und unterscheiden. Auch f&uuml;r die Abstandsinformationen nutzt das System <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/neuronale-netze/" target="_blank" title="Computerprogramm, das sich an der Funktionsweise biologischer Neuronen inspiriert und Aufgaben lernen kann." class="encyclopedia">neuronale Netze</a>. Die Visualisierung erfolgt hier &uuml;ber sogenannte ISO-Linien &ndash; virtuelle Begrenzungen, die einen konstanten Abstand definieren. Mit dieser Kombination aus semantischer Segmentierung und Tiefensch&auml;tzung entsteht ein pr&auml;zises 3D-Modell des realen Umfelds. Mithilfe von &bdquo;unsupervised learning&ldquo; wurde das neuronale Netz im Vorfeld trainiert: Das neuronale Netz bekam zahlreiche mit einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/stereokamera/" target="_blank" title="Wird ein Objekt &uuml;ber eine Stereokamera aufgenommen, ergibt sich ein r&auml;umlicher Versatz zwischen korrespondierenden Punkten&hellip;" class="encyclopedia">Stereokamera</a> aufgenommene Videos von Stra&szlig;ensituationen zu sehen. Daraufhin lernte das Netz, eigenst&auml;ndig die Regeln zu verstehen, mit denen es aus den Bildern der Monokamera 3D-Informationen erstellt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s3">Auch Mitsubishi Electric hat ein Kamerasystem entwickelt, das KI nutzt. Es soll Fahrer in kommenden spiegellosen Fahrzeugen vor m&ouml;glichen Gefahren warnen und besonders beim Spurwechsel helfen, Unf&auml;lle zu vermeiden. Das System nutzt ein neues Rechenmodell f&uuml;r visuelle Erkennung, das das Sehen des Menschen nachahmt: Es erfasst nicht detailliert die gesamte Szenerie, sondern konzentriert sich schnell auf spezifische interessante Bereiche innerhalb des Sichtfelds. Die relativ simplen Algorithmen f&uuml;r visuelle Erkennung der eingesetzten KI schonen die Systemressourcen des On-Board-Rechners. Dennoch kann das System zwischen Objekttypen wie Fu&szlig;g&auml;ngern, Pkw und Motorr&auml;dern unterscheiden. Im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen kamerabasierten Systemen kann die Technologie die H&ouml;chstentfernung der Objekterkennung von heute rund 30 Metern auf 100 Meter deutlich erweitern. Au&szlig;erdem kann sie die Genauigkeit der Objekterkennung von 14 Prozent auf 81 Prozent verbessern. </span></p>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>KI wird zum Wettbewerbsfaktor</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s3">Mit den immer h&auml;ufiger implementierten intelligenten Assistenzsystemen wird KI zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor f&uuml;r Autohersteller. Das gilt bei der Nutzung K&uuml;nstlicher Intelligenz f&uuml;r autonomes Fahren ebenso wie in der Entwicklung moderner Mobilit&auml;tskonzepte, die auf KI basieren. Fast 70 Prozent der Kunden sind laut McKinsey schon heute bereit, f&uuml;r bessere Features bei assistiertem und autonomem Fahren die Marke zu wechseln. Dominik Wee, Partner im M&uuml;nchener B&uuml;ro von McKinsey r&auml;t daher: &bdquo;Insbesondere Premiumhersteller mit ihren anspruchsvollen Kunden sollten einen technischen Vorsprung auch bei KI-basierten Anwendungen demonstrieren, zum Beispiel in der sprachbasierten Interaktion mit dem Fahrzeug oder </span>bei der Parkplatzsuche.&ldquo;</p>
<h6 class="p1">(Bildnachweis: Volkswagen AG)</h6>
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		<title>Ethik und Grundsätze einer KI</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/ethik-und-grundsaetze-kuenstlicher-intelligenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jul 2018 06:00:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist nur so gut, wie ihre Datenbasis. Berücksichtigt diese nicht alle Faktoren und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>K&uuml;nstliche Intelligenz ist nur so gut, wie ihre Datenbasis. Ber&uuml;cksichtigt diese nicht alle Faktoren und alle Bev&ouml;lkerungsgruppen, k&ouml;nnen fehlerhafte und voreingenommene Entscheidungen&shy; her&shy;auskommen. Doch wie steht es um die Ethik und Grunds&auml;tze K&uuml;nstlicher Intelligenz in aktuellen Anwendungen?&nbsp;</b></p>
<p class="p1"><span class="s1">Das Feld der K&uuml;nstlichen Intelligenz entwickelt sich rasant und verspricht, einige der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Gesellschaft zu bew&auml;ltigen&ldquo;, so Kate Crawford, Mitbegr&uuml;nderin des AI Now Institutes. &bdquo;Aber wir ben&ouml;tigen dringend mehr Forschung &uuml;ber die realen Auswirkungen von KI-Implementierungen in unseren sensibelsten sozialen Einrichtungen. Die Menschen sind bereits von diesen Systemen betroffen, sei es in der Schule, auf der Suche nach Arbeit, beim Lesen von Nachrichten im Internet oder beim Umgang mit der Justiz.&ldquo; Genau aus diesem Grund wurde das AI Now Institute Ende 2017 an der New York University gegr&uuml;ndet: Es ist das erste universit&auml;re Forschungsinstitut, das sich den sozialen Auswirkungen K&uuml;nstlicher Intelligenz widmet. Dazu will es die KI-Forschung um Experten aus Bereichen wie Recht, Gesundheitswesen, Arbeits- und Sozialwissenschaften erg&auml;nzen. Meredith Whittaker, ebenfalls Mitbegr&uuml;nderin von AI Now. &bdquo;Die Gew&auml;hrleistung einer sicheren und gerechten KI erfordert ein viel breiteres Spektrum an Fachwissen als nur Technik-Know-how. Genauso wie man einem Richter nicht vertrauen w&uuml;rde, ein tiefes neuronales Netzwerk aufzubauen, sollten wir aufh&ouml;ren zu glauben, dass ein Ingenieursabschluss ausreicht, um komplexe Entscheidungen in Bereichen wie der Strafjustiz zu treffen. Wir brauchen Experten aus den Bereichen Recht, Gesundheitswesen, Bildung, Wirtschaft und dar&uuml;ber hinaus.&ldquo;</span></p>
<blockquote>
<p class="p1"><i>Eine sichere und gerechte&nbsp;</i><span class="s1"><i>KI erfordert ein viel breiteres Spektrum an Fachwissen als nur </i></span><i>Technik-Know-how.</i></p>
</blockquote>
<h2 class="p2"><span class="s2"><b>KI-Systeme mit Vorurteilen sind Realit&auml;t</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s1">&bdquo;Wir haben einen wichtigen Wendepunkt in der Entwicklung und Implementierung von KI-Systemen erreicht&ldquo;, so Kate Crawford. &bdquo;Wenn diese Systeme nicht richtig gemanagt werden, k&ouml;nnen sie auch weitreichende soziale Folgen haben, die schwer vorhersehbar und kaum umkehrbar sind. Wir k&ouml;nnen es uns einfach nicht leisten abzuwarten, wie sich die K&uuml;nstliche Intelligenz auf die verschiedenen Bev&ouml;lkerungsgruppen auswirkt.&ldquo; Das AI Now Institute will dazu Methoden zur Messung und zum Verst&auml;ndnis der Auswirkungen von KI in der Gesellschaft entwickeln. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Schon heute zeigt sich, dass unausgereifte oder voreingenommene KI-Systeme sehr real sind und Folgen haben: Das bewies unter anderem ein Team von Journalisten und Technikern bei Propublica, einem Non-Profit-Newsdesk f&uuml;r investigativen Journalismus. Sie testeten einen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a>, der von Gerichten und Strafverfolgungsbeh&ouml;rden in den USA verwendet wird, um R&uuml;ckf&auml;lle bei Kriminellen vorherzusagen. Das Ergebnis: Er war messbar gegen&uuml;ber Afroamerikanern voreingenommen. Derartige vorurteilsbehafteten Entscheidungen entstehen, wenn die Datengrundlage, mit denen die KI arbeitet, nicht neutral ist. Wenn sie zum Beispiel soziale Ungleichheiten enth&auml;lt, ist auch die Auswertung tendenzi&ouml;s. Werden als Grundlage f&uuml;r ein Analyseverfahren beispielsweise nur Daten von M&auml;nnern genutzt, werden Frauen m&ouml;glicherweise benachteiligt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gef&auml;hrlich ist es auch, wenn den KI-Systemen nicht alle relevanten Kriterien beigebracht wurden. So stellte zum Beispiel das Medical Center der University of Pittsburgh fest, dass einem KI-System zur Ersteinsch&auml;tzung von Lungenentz&uuml;ndungs-Patienten ein Hauptrisikofaktor f&uuml;r schwerwiegende Komplikationen fehlte. Und es gibt viele andere relevante Bereiche, in denen KI-Systeme derzeit verwendet werden, ohne dass sie auf Voreingenommenheit und Ungenauigkeit gepr&uuml;ft und bewertet werden. </span></p>
<h3 class="p2"><span class="s2"><b>Mechanismen zur &Uuml;berpr&uuml;fung ben&ouml;tigt</b></span></h3>
<p class="p1"><span class="s1">In seinem Forschungsbericht 2017 fordert das AI Now Institute daher alle wichtigen &ouml;ffentlichen Institutionen auf, den Einsatz von &bdquo;Black Box&ldquo; KI sofort zu beenden. &bdquo;Wenn &uuml;ber die Risiken der KI gesprochen wird, gibt es eine Tendenz, sich auf die ferne Zukunft zu konzentrieren&ldquo;, meint Meredith Whittaker. &bdquo;Aber diese Systeme werden bereits heute in kritischen Einrichtungen implementiert. Wir sind wirklich besorgt, dass die bisher aufgedeckten Beispiele nur die Spitze des Eisbergs sind. Es ist zwingend notwendig, dass wir die Black-Box-Algorithmen in den relevanten Institutionen nicht mehr verwenden, bis wir Methoden zur Gew&auml;hrleistung grundlegender Sicherheit und Fairness haben.&ldquo;&nbsp;</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chips treiben die KI voran</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/ki-chips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 06:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Grafikprozessor (GPU) über neuromorphe Chips bis zum Quantencomputer – die Entwicklung von KI-Chips ermöglicht&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Vom Grafikprozessor (GPU) &uuml;ber neuromorphe Chips bis zum Quantencomputer &ndash; die Entwicklung von KI-Chips erm&ouml;glicht immer neue Leistungsspr&uuml;nge.</b></p>
<p class="p1">KI-gest&uuml;tzte Anwendungen m&uuml;ssen mit rasant <strong>wachsendem Datenvolumen</strong> mithalten und h&auml;ufig gleichzeitig in Echtzeit reagieren. Klassische <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cpu/" target="_blank" title="Central Processing Unit Die zentrale Komponente eines Computers. Sie besteht aus einem Mikroprozessor, der den&hellip;" class="encyclopedia">CPU</a>s, wie man sie in jedem Computer findet, sind da schnell &uuml;berfordert, denn sie wickeln Aufgaben nacheinander ab. Eine deutlich h&ouml;here Leistung gerade beim <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> w&auml;re m&ouml;glich, wenn die einzelnen Prozesse parallel ausgef&uuml;hrt werden.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Hardware f&uuml;r parallele</b> Rechenprozesse</span></h2>
<p class="p3">Damit r&uuml;ckten vor einigen Jahren Chips in den <strong>Fokus der KI-Branche</strong>, die eigentlich f&uuml;r einen ganz anderen Einsatzzweck entwickelt wurden: Grafikprozessoren (Graphics Processing Units oder GPUs). Sie warten mit einer massiv-parallelen Architektur auf, die mit vielen kleineren, aber effizient arbeitenden Computer-Einheiten Rechenaufgaben stark parallelisiert abwickeln k&ouml;nnen. Also genau das, was das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> ben&ouml;tigt. Inzwischen bauen die Hersteller von Grafikprozessoren spezielle GPUs f&uuml;r KI-Anwendungen. Ein <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> mit einer einzelnen dieser Hochleistungs-GPUs kann &uuml;ber 40-mal mehr Durchsatz als ein reiner <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cpu/" target="_blank" title="Central Processing Unit Die zentrale Komponente eines Computers. Sie besteht aus einem Mikroprozessor, der den&hellip;" class="encyclopedia">CPU</a>-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> bew&auml;ltigen.</p>
<p class="p3">Inzwischen sind aber selbst GPUs f&uuml;r einige KI-Unternehmen zu langsam. Das hat nicht zu untersch&auml;tzende <strong>Auswirkungen auf den Halbleiter-Markt</strong>: Denn neben den klassischen Halbleiter-Herstellern werden zunehmend aus K&auml;ufern bzw. Nutzern von Halbleitern &ndash; wie Microsoft, Amazon oder eben Google &ndash; Hersteller (oder Firmen, die Chips nach eigenen Vorstellungen f&uuml;r sich herstellen lassen). So hat zum Beispiel Alphabet, der Mutterkonzern hinter Google, einen eigenen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lication Specific Integrated Circuit (ASIC) entwickelt, der speziell auf das Machine Learning zugeschnitten ist. Die zweite Generation dieser Tensor Processing Unit (TPU) von Alphabet bietet eine Leistung von 180 Teraflops, w&auml;hrend Nvidias aktuellste GPU bei 120 Teraflops liegt. Flops (Floating Point Operations Per Second) geben an, wie viele einfache mathematische Berechnungen wie Addition oder Multiplikation ein Rechner pro Sekunde durchf&uuml;hren kann.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Unterschiedliche Anforderungen an die Leistung</b></span></h2>
<p class="p3">Doch Flops sind nicht der einzige Ma&szlig;stab f&uuml;r die Leistungsf&auml;higkeit eines Chips. So wird bei KI-Prozessoren unterschieden zwischen der Leistung in der Trainings-Phase, wo besonders parallele Rechenprozesse gefragt sind, und der Leistung in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likations-Phase, in der das Gelernte angewendet wird &ndash; der sogenannten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/inferenz/" target="_blank" title="Phase der Anwendung einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. Nachdem das System trainiert wurde, zieht es in der&hellip;" class="encyclopedia">Inferenz</a>. Hier liegt der Fokus darauf, durch Schlussfolgerung neue Fakten aus einer bestehenden Datenbasis abzuleiten. &bdquo;Im Gegensatz zur KI-Komponente des massiven parallelen Trainings, die in Rechenzentren gefragt ist, ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/inferenz/" target="_blank" title="Phase der Anwendung einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. Nachdem das System trainiert wurde, zieht es in der&hellip;" class="encyclopedia">Inferenz</a> grunds&auml;tzlich eine sequentielle Kalkulation, die, wie wir glauben, zumeist auf Edge Ger&auml;ten wie Smartphones oder dem <strong><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a></strong> ausgef&uuml;hrt werden wird&ldquo;, meint Abhinav Davuluri, Analyst bei Morningstar, einem f&uuml;hrenden Anbieter von unabh&auml;ngigem Investment-Research. <strong>Edge Computing</strong> bezeichnet im Gegensatz zum <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud-computing/" target="_blank" title="Das dynamisch an den Bedarf angepasste Anbieten, Nutzen und Abrechnen von IT-Dienstleistungen &uuml;ber ein Netzwerk&hellip;" class="encyclopedia">Cloud Computing</a> die dezentrale Datenverarbeitung am &bdquo;Rand&ldquo; des Netzwerks. Dabei spielen KI-Techniken eine immer gr&ouml;&szlig;ere Rolle, denn lernf&auml;hige Edge Devices wie Roboter oder autonome Fahrzeuge m&uuml;ssen die Daten zur Analyse nicht erst in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> &uuml;bertragen. Vielmehr k&ouml;nnen sie die Daten direkt vor Ort &uuml;bernehmen &ndash; sie sparen sich die Zeit und Energie, die f&uuml;r die Daten&uuml;bertragung zum Rechenzentrum und zur&uuml;ck erforderlich ist.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>L&ouml;sungen f&uuml;r das Edge Computing</b></span></h2>
<p class="p3">Gerade f&uuml;r derartige Edge-Computing-Anwendungen etabliert sich aktuell neben <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cpu/" target="_blank" title="Central Processing Unit Die zentrale Komponente eines Computers. Sie besteht aus einem Mikroprozessor, der den&hellip;" class="encyclopedia">CPU</a>s, GPUs und ASICs eine weitere Chip-Variante &ndash; die sogenannten <strong>Field Programmable Gate Arrays (<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>)</strong>. Hierbei handelt es sich um integrierte Schaltkreise, in die nach der Herstellung eine logische Schaltung geladen werden kann. Im Unterschied zu Prozessoren bieten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>s mit ihren mehreren programmierbaren Basisbl&ouml;cken echte Parallelit&auml;t, so dass verschiedene Verarbeitungsoperationen nicht auf die gleiche Ressource angewiesen sind. Jeder einzelne Verarbeitungs-Task wird einem dedizierten Bereich auf dem Chip zugewiesen und kann so autonom ausgef&uuml;hrt werden. Sie erreichen im <span class="s2">Trainingsprozess zwar nicht ganz die Leistung einer GPU, stehen aber im <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/inferenz/" target="_blank" title="Phase der Anwendung einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. Nachdem das System trainiert wurde, zieht es in der&hellip;" class="encyclopedia">Inferenz</a>-Ranking &uuml;ber Grafikprozessoren. </span><span class="s1">Vor allem aber verbrauchen sie weniger Energie als</span><span class="s2"> GPUs &ndash; das ist bei Anwendungen auf kleinen mobilen Ger&auml;ten </span><span class="s1">besonders wichtig. Tests haben gezeigt, dass <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>s zum Beispiel mehr Bilder pro Sekunde und Watt erkennen k&ouml;nnen als GPUs oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cpu/" target="_blank" title="Central Processing Unit Die zentrale Komponente eines Computers. Sie besteht aus einem Mikroprozessor, der den&hellip;" class="encyclopedia">CPU</a>s. &bdquo;Wir denken </span><span class="s2"><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/fpga/" target="_blank" title="Field Programmable Gate Array Vorkonfektionierte integrierte Schaltungen mit einer Vielzahl an Logikschaltungen, die vom Anwender&hellip;" class="encyclopedia">FPGA</a>s sind in punkto <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/inferenz/" target="_blank" title="Phase der Anwendung einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. Nachdem das System trainiert wurde, zieht es in der&hellip;" class="encyclopedia">Inferenz</a> am vielversprechendsten, da sie ein Upgrade erhalten k&ouml;nnen, w&auml;hrend sie im Feld sind und niedrige Latenz bieten, wenn sie im Edge Device neben einer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cpu/" target="_blank" title="Central Processing Unit Die zentrale Komponente eines Computers. Sie besteht aus einem Mikroprozessor, der den&hellip;" class="encyclopedia">CPU</a> platziert werden&ldquo;, so Morning-Star Analyst Davuluri.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Immer mehr Start-ups entwickeln KI-Chips</b></span></h2>
<p class="p3">Immer mehr Unternehmensgr&uuml;nder &ndash; und Kapitalgeber&nbsp;&ndash; erkennen die Chancen, die in KI-Chips stecken: Mindestens 45 Start-ups arbeiten heute an entsprechenden <strong>Halbleiter-L&ouml;sungen</strong>, wenigstens f&uuml;nf von ihnen haben jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar von Investoren erhalten. Insgesamt investierten Risikokapitalgeber laut den Marktforschern von CB Insights mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar in <strong>Chip-Start-ups</strong> in 2017 &ndash; das ist doppelt so viel wie noch vor zwei Jahren. So hat die britische Firma Graphcore mit ihrer Intelligence Processing Unit (IPU) eine neue Technologie zur Beschleunigung von <span class="s3">Anwendungen von Machine Learning und K&uuml;nstlicher Intelligenz entwickelt. Die KI-Plattform der US-Firma Mythics-AI f&uuml;hrt hybride Digital/Analog-Berechnungen in Flash-Arrays durch. Die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/inferenz/" target="_blank" title="Phase der Anwendung einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. Nachdem das System trainiert wurde, zieht es in der&hellip;" class="encyclopedia">Inferenz</a>-Phase kann dadurch direkt innerhalb der Speicher ausgef&uuml;hrt werden, in denen das Wissen des neuronalen </span>Netzes abgelegt ist &ndash; mi<span class="s3">t </span>entsprechenden Vorteilen bei Leistung und Genauig<span class="s3">keit. China ist eines der aktivsten L&auml;nder bei <strong>KI-Chip-Start-ups</strong>. Alleine</span> der Wert von Cambricon Technologies wird auf mittlerweile 1 Milliarde US-Dollar gesch&auml;tzt. Das Start-up hat einen Neuronalen-Netz-Prozessorchip unter anderem f&uuml;r Smartphones entwickelt.</p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Neue Chip-Architekturen f&uuml;r noch mehr Leistung</b></span></h2>
<p class="p3"><span class="s2">Der neueste Technologie-Trend bei KI-Halbleitern sind <strong>neuromorphe Chips</strong>. Deren Architektur ahmt die grundlegende Funktionsweise des menschlichen Gehirns beim Lernen und Verstehen nach. Ein wesentliches Merkmal ist die Aufhebung der Trennung zwischen Recheneinheit und Datenspeicher. Erste in 2017 vorgestellte neuromorphe Test-Chips k&ouml;nnen mit &uuml;ber 100.000 Neuronen und mehr als 100 Millionen Synapsen Training und Interferenz auf einem Chip vereinen. Sie sollen selbstst&auml;ndig im Einsatz lernen k&ouml;nnen, wobei die Lernrate um den Faktor eine Million &uuml;ber der von neuronalen Netzen der dritten Generation liegt. Gleichzeitig sind sie dabei besonders energieeffizient. Im wahrsten Sinne ein Quantensprung f&uuml;r KI-Systeme sind <strong>Quantencomputer</strong>: Nicht nur die gro&szlig;en Player der IT-Branche wie Google, IBM oder Microsoft, sondern auch Staaten, Geheimdienste, selbst Autohersteller investieren in die Entwicklung dieser Technologie. </span><span class="s3">Diese Computer basieren auf den Lehren der Quantenmechanik. So kann ein Quantencomputer jeden Rechenschritt mit s&auml;mtlichen Zust&auml;nden zur gleichen Zeit durchf&uuml;hren. Das hei&szlig;t, er liefert eine besonders hohe Leistung f&uuml;r die parallele Verarbeitung von Befehlen und besitzt das Potenzial, mit einer weitaus h&ouml;heren Geschwindigkeit zu rechnen als herk&ouml;mmliche Computer. Auch wenn die Technik noch in den Kinderschuhen steckt &ndash; das Rennen um immer bessere und zuverl&auml;ssigere Quanten-Prozessoren hat l&auml;ngst begonnen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einzelhandel: &#8222;Wer nicht auf KI setzt, stirbt!&#8220;</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/einzelhandel-wer-nicht-auf-ki-setzt-stirbt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 14:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Einsatz von KI ist nicht nur dem Online-Handel vorbehalten. Auch im Ladengeschäft helfen selbstlernende&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Der Einsatz von KI ist nicht nur dem Online-Handel vorbehalten. Auch im Ladengesch&auml;ft helfen selbstlernende Algorithmen, Angebot und Nachfrage genauer auszutarieren und den Kunden besser zu verstehen.</b></p>
<p class="p1">Der Einzelhandel agiert in einem komplizierten Beziehungsgeflecht zwischen Kunden, Herstellern, Logistikern und Online-Plattformen. Um im Wettbewerb zu bestehen, m&uuml;ssen die <strong>Kundenbed&uuml;rfnisse optimal erfasst</strong> und m&ouml;glichst effizient und passgenau erf&uuml;llt werden &ndash; der H&auml;ndler muss also die richtigen Entscheidungen zur idealen Einbindung der Akteure treffen. Selbstlernende Algorithmen und K&uuml;nstliche Intelligenz erschlie&szlig;en dabei neue Dimensionen der Prozessoptimierung, Personalisierung und Entscheidungsgenauigkeit.</p>
<blockquote>
<p class="p1"><span class="s1"><i>Die H&auml;ndler k&ouml;nnen mit Hilfe von <strong>K&uuml;nstlicher Intelligenz</strong> besser auf die Bed&uuml;rfnisse ihrer Kunden eingehen und </i></span><span class="s2"><i>beispielsweise ihre Bestell- und Lieferprozesse weiter optimieren.</i></span></p>
</blockquote>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Eine Frage der Notwendigkeit</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s2">Prof. Dr. Michael Feindt, Gr&uuml;nder des Unternehmens Blue Yonder: <strong>&bdquo;Wer nicht auf KI setzt, stirbt! Wer sich dagegen der neuen Technologie &ouml;ffnet und diese klug f&uuml;r sich nutzt, hat beste Chancen, um auch in Zukunft im Einzelhandel erfolgreich zu sein.</strong> Digitaler Wandel mit KI ist f&uuml;r den Einzelhandel keine Frage der Wahl, sondern der Notwendigkeit. Nur wer sich ver&auml;ndert und die neuen KI-Technologien f&uuml;r sich nutzt, &uuml;berlebt.&ldquo; Blue Yonder bietet dazu zum Beispiel eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/machine-learning/" target="_blank" title="Verfahren, durch die Computersysteme selbstst&auml;ndig Wissen aufnehmen und erweitern k&ouml;nnen, um ein gegebenes Problem besser&hellip;" class="encyclopedia">Machine-Learning</a>-L&ouml;sung, die durch automatisierte Preise und Preisabschl&auml;ge den optimalen Abverkauf &uuml;ber die gesamte Saison erm&ouml;glicht. Das System misst den Zusammenhang zwischen Preis&auml;nderung und Nachfrageverhalten in jeder Filiale und jedem Kanal. Auf Basis der Ergebnisse legt die L&ouml;sung &uuml;ber den gesamten Verkaufszyklus bis hin zu Preisabschl&auml;gen und Schlussverkauf umsatz- oder gewinnsteigernde Preise automatisiert fest. Sie analysiert nicht nur historische, sondern auch aktuelle Umsatz- und Produktstammdaten und erm&ouml;glicht die Validierung und Optimierung Hunderter Preise pro Tag. Mit Hilfe derartiger Systeme k&ouml;nnen Handelsunternehmen die steigenden Erwartungen der Konsumenten an den Handel erf&uuml;llen und gleichzeitig ihren Gewinn maximieren. Laut Blue Yonder soll so eine Maximierung des Gewinns um sechs Prozent, eine Steigerung des Umsatzes um 15 Prozent und eine Reduzierung der Lagerbest&auml;nde um 15 Prozent erreichbar sein.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Prozesse weiter optimieren mit Hilfe der KI</b></span></h2>
<p class="p1">&bdquo;Die H&auml;ndler k&ouml;nnen mit Hilfe von K&uuml;nstlicher Intelligenz besser auf die<strong> Bed&uuml;rfnisse ihrer Kunden</strong> eingehen und <span class="s2">beispielsweise ihre Bestell- und Lieferprozesse weiter optimieren&ldquo;, so Stephan Tromp, Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Handelsverbands Deutschland HDE. Retailer k&ouml;nnen zum Beispiel Daten ihrer Zulieferer zur Performance-Messung und Prozessoptimierung einsetzen. Kombiniert mit den Daten aus den Gesch&auml;ften und Lagerbest&auml;nden lassen sich zudem Angebot und Nachfrage besser ausbalancieren. <strong>Intelligente Prognosesysteme</strong> lernen zum Beispiel aus vergangenen Bestellungen, bilden K&auml;ufergruppen und betrachten saisonale Effekte. Aus den gewonnenen Einsichten prognostizieren sie zum Beispiel den Absatz der Produkte und wissen im Optimalfall noch vor dem Konsumenten, was als N&auml;chstes bestellt wird. So k&ouml;nnen H&auml;ndler ihre Webseiten auf die entsprechenden Produktgruppen ausrichten, den Einkauf veranlassen, das Lager entsprechend zu best&uuml;cken, und letztendlich die Versandzeiten weiter verk&uuml;rzen. Engp&auml;sse bei bestimmten Produkten sind so vorherzusehen und der Retailer hat fr&uuml;hzeitig die n&ouml;tigen Einblicke, welcher Zulieferer momentan am schnellsten in der Lage ist, die ben&ouml;tigten Waren nachzuliefern.</span></p>
<h2 class="p2"><span class="s1"><b>Kundenbewegungen erfassen</b></span></h2>
<p class="p1"><span class="s2">Doch nicht nur im Backoffice des H&auml;ndlers findet KI ihren Einsatz, auch direkt im Ladengesch&auml;ft helfen <strong>Deep-Learning-Funktionen</strong> das Verhalten von Kunden zu messen. So hat zum Beispiel das Unternehmen Retailnext einen All-in-One IoT-Sensor auf den Markt gebracht, der die Bewegungen der Kunden im Laden erfasst: das Abholen von Waren, das Anprobieren von Kleidung, die vom Kunden zur&uuml;ckgelegten Wege im Gesch&auml;ft. All das wird &uuml;ber eine Kamera erfasst und direkt im Ger&auml;t mit Hilfe von Deep-Learning-Funktionen analysiert. Die Daten werden anschlie&szlig;end in Echtzeit an die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> &uuml;bertragen, sodass Marken &uuml;ber alle Filialen der Kette hinweg aussagekr&auml;ftige Informationen sammeln k&ouml;nnen. &bdquo;Gerade diese Projekte erm&ouml;glichen es Einzelh&auml;ndlern, ein <strong>tieferes Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Kaufverhalten</strong> im Laden zu entwickeln und differenzierte Einkaufserlebnisse zu erm&ouml;glichen&ldquo;, ist sich Arun Nair, Mitgr&uuml;nder von Retailnext und technischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer sicher. &bdquo;Je mehr der Einzelh&auml;ndler wei&szlig;, was im Laden passiert, desto besser.&ldquo;</span></p>
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		<title>Selbstlernende Roboter dank KI</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/markets-technology/selbstlernende-roboter-dank-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 11:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Markets & Technology]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://future-markets-magazine.com/?p=7190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zukünftig können die mechanischen Helfer ohne Program­mierung unterschiedliche Objekte ­greifen und sich in komplexen Umgebungen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Zuk&uuml;nftig k&ouml;nnen die mechanischen </b></span><b>Helfer ohne Program&shy;mierung unterschiedliche Objekte &shy;greifen und sich in komplexen Umgebungen unabh&auml;ngig bewegen. Roboter mit K&uuml;nstlicher Intelligenz sind die Zukunft.</b></p>
<p class="p2">Bisher mussten Roboter aufw&auml;ndig durch Experten programmiert werden &ndash; zuk&uuml;nftig bringen sich die Systeme selbst bei, wie sie ihre Aufgaben erf&uuml;llen k&ouml;nnen. Das <strong>erm&ouml;glicht den Robotern</strong>, sich <strong>autonom</strong> auf sich ver&auml;ndernde Umgebungsbedingungen einzustellen und sich <strong>zu optimieren</strong>.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Intuitive Zusammenarbeit</b></span></h2>
<p class="p2">Ein Beispiel hierf&uuml;r ist das BionicCobot-Konzept von &shy;Festo: Der Roboter ist mit IT-Systemen aus dem Bereich der K&uuml;nstlichen Intelligenz verbunden. Diese sind in der Lage, gesprochene Fragen des Menschen zu verstehen und zu interpretieren. So kann der <strong>Werker intuitiv mit dem Roboter zusammenarbeiten</strong>. Das lernende System kann auch Bilder der angeschlossenen Kamerasysteme sowie Positionsdaten und andere Informationen der &uuml;brigen Ger&auml;te aus der Arbeitsumgebung verarbeiten und verkn&uuml;pfen. Es entsteht eine sogenannte semantische Karte, die durch maschinelles Lernen ununterbrochen w&auml;chst. Anschlie&szlig;end verteilt das System die Aufgaben sinnvoll auf den Roboter und die anderen Tools, <strong>um den Menschen optimal bei seiner Arbeit zu unterst&uuml;tzen</strong>.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Greifen lernen wie ein Baby</b></span></h2>
<p class="p2">Eine besondere Herausforderung in der Robotik ist das Greifen von unterschiedlichen Objekten &ndash; wie kann der Gegenstand gehalten werden, wie stark m&uuml;ssen die Haltekr&auml;fte sein? An der Universit&auml;t Bielefeld wurden dazu Roboterh&auml;nde entwickelt, die sich selbst&auml;ndig mit unbekannten Gegenst&auml;nden vertraut macht. Das neue System funktioniert, ohne vorher die Merkmale von Objekten wie Obst oder Werkzeug zu kennen. &bdquo;<strong>Unser System lernt durch Probieren und eigenes Erkunden &ndash; so wie auch Babys</strong> sich <span class="s2">neuen Objekten widmen&ldquo;, sagt Professor Dr. Helge Ritter,&shy; &shy;</span>der als Neuroinformatiker das Projekt mit leitet. &Uuml;ber K&uuml;nstliche Intelligenz lernt das System, wie allt&auml;gliche Objekte, etwa Obst, Geschirr oder auch Pl&uuml;schtiere, durch ihre Farben und Formen unterschieden werden k&ouml;nnen und worauf es ankommt, wenn man sie greifen will. Eine Banane l&auml;sst sich umgreifen, ein Knopf muss gedr&uuml;ckt werden. &bdquo;Das System lernt, solche M&ouml;glichkeiten aus Merkmalen zu erkennen und baut sich ein Modell f&uuml;r den Umgang und die Wiedererkennung auf&ldquo;, sagt Ritter. Das Greifsystem ist Teil einer Grundlagenforschung &ndash; <strong>die Ergebnisse sollen k&uuml;nftigen selbstlernenden Robotern in Haushalt und Industrie zugutekommen.</strong></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Erfahrungen werden unter Robotern &shy;weitergegeben</b></span></h2>
<p class="p2">Auch das japanische Unternehmen Fanuc arbeitet daran, mittels <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/deep-learning/" target="_blank" title="Teilbereich des maschinellen Lernens, bei dem tiefe neuronale Netze eingesetzt werden. W&auml;hrend das Machine Learning&hellip;" class="encyclopedia">Deep Learning</a> den Trainingsaufwand f&uuml;r Greif&shy;aufgaben zu reduzieren: Auf der Hannover Messe 2017 demonstrierte das Unternehmen dies anhand einer sogenannten Bin-Picking-Zelle: In dieser Zelle werden zwei mit 3D-Kamera-Sensoren ausgestattete Roboter an eine Kiste mit Teilen gestellt, die die Roboter, ohne eigens angelernt zu werden, aus der Kiste holen soll. Die dabei <strong>gemachten Erfahrungen speichert jeder Roboter</strong> in der internen, Fog genannten <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>. Dort stehen diese <strong>Informationen auch dem anderen Roboter zur Verf&uuml;gung</strong>. Arbeiten dann beispielsweise vier Roboter an dieser Kiste, profitieren sie von den Erfahrungen der anderen Roboter und r&auml;umen die Kiste entsprechend schneller aus. Die Lernkurve sieht so aus, dass der Roboter nach 1.000 Versuchen eine Erfolgsquote von 60 Prozent hat, nach 5.000 Versuchen schon &shy;90 Prozent aller Teile greifen kann &ndash; ohne dass eine einzige Zeile eines Programmcodes geschrieben werden muss.</p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Bewegungen kontinuierlich verbessern</b></span></h2>
<p class="p2">Die K&ouml;nigsdiziplin der Robotik sind allerdings mobile Systeme: <strong>Roboter, die sich in komplexen Umgebungen unabh&auml;ngig bewegen k&ouml;nnen</strong>, stellen Forschung und Entwicklung immer noch vor <strong>gro&szlig;e Herausforderungen</strong>. Damit ein Roboter autonom agieren kann, muss er seine eigene Bewegung und seine Umgebung &uuml;ber Sensoren wahrnehmen, die Daten seiner Sensoren verarbeiten und neue Aktionsbefehle errechnen und umsetzen. Das Ergebnis dieser Abl&auml;ufe wird dann wiederum durch die Sensoren &uuml;berwacht. Diese kontinuierliche R&uuml;ckkopplung erm&ouml;glicht es dem &shy;Roboter beispielsweise, das Gleichgewicht zu halten oder zu gehen.</p>
<p class="p2">Stefan Schaal und sein Team von der Abteilung Autonome Motorik des Max-Planck-Instituts in T&uuml;bingen haben dazu eine &bdquo;kontinuierliche Technologie zur Bewegungsoptimierung und -steuerung&ldquo; entwickelt, mit der Roboter erkennen, was sie tun. Diese nutzt einen neuen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a>, der die Bewegungen von Robotern laufend optimiert und die &bdquo;Hand-Auge&ldquo;-Koordination verbessert. So k&ouml;nnen <strong>Roboter ihr Verhalten an die Umgebung anpassen</strong> und auf unvorhergesehene Situationen im Zusammenspiel zwischen Mensch und Roboter reagieren.</p>
<p class="p2">Der amerikanische Roboterspezialist Lula Robotics entwickelt nun die Technologie weiter und will sie voll in bestehende Robotik-Plattformen integrieren. &bdquo;Unser System optimiert sein Verhalten fast wie ein lebender Organismus kontinuierlich und reagiert st&auml;ndig auf Ver&auml;nderungen. Dadurch k&ouml;nnen Mensch und Maschine besonders eng zusammenarbeiten&ldquo;, erl&auml;utert Nathan Ratliff, Miterfinder und Vorstandsvorsitzender von Lula Robotics. &bdquo;Momentan konzentrieren wir uns auf das <strong>Zusammenspiel zwischen Mensch und Roboter</strong> bei der industriellen Fertigung und Montage. Aber die Technologie k&ouml;nnte in Zukunft ebenso&shy; die <strong>Grundlage f&uuml;r Roboter bilden, die zuhause oder im &shy;Gesundheitswesen eingesetzt werden</strong>.&ldquo;</p>
<p>(Bildnachweis: Festo)</p>
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