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	<title>Smart Systems | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Smart Systems | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Benefits der selbstlernenden Systeme</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/benefits-selbstlernender-systeme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:32:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Smarte Produkte verbessern vorhandene Systeme, ermöglichen völlig neue Produkte und bilden die Basis für neue&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://future-markets-magazine.com/de/innovators/benefits-selbstlernender-systeme/">Benefits der selbstlernenden Systeme</a> appeared first on <a href="https://future-markets-magazine.com/de/">Future Markets Magazine</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Smarte Produkte verbessern vorhandene Systeme, erm&ouml;glichen v&ouml;llig neue Produkte und bilden die Basis f&uuml;r neue Gesch&auml;ftsmodelle, sind sich die Teilnehmer des Round-Tables einig. Dabei darf jedoch der Mensch nicht vergessen werden &ndash; eine positive User-Experience ist bei allen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen ein Entwicklungsschwerpunkt.</strong></p>
<p>Viele Faktoren kommen zusammen, um aus einem technischen System ein smartes System zu machen: F&uuml;r <strong>Erich Brockard, Director <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lication Central Europe bei EBV Elektronik</strong>, ist entscheidend, dass in einem smarten System die Intelligenz verteilt ist &ndash; jede Komponente des Systems ist so in der Lage, in einem gewissen Umfang Entscheidungen zu treffen. F&uuml;r <strong>Bj&ouml;rn Peters</strong> ist das Umwandeln dieser Entscheidungen in eine Aktion ein weiteres Kernkriterium: &bdquo;Die Basis meiner Definition eines smarten Systems sind intelligente selbstgesteuerte Prozesse&ldquo;, so der Leiter des Bereichs <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/m2m/" target="_blank" title="Machine-to-Machine" class="encyclopedia">M2M</a>/IOT bei der exceet Secure Solutions AG. &bdquo;Dazu geh&ouml;rt auch die automatisierte, sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen, auch von unterschiedlichen Betreibern.&ldquo;</p>
<h2>Intelligenz versus Smartness<br>
</h2>
<p>Wobei der Begriff Intelligenz nicht ganz unumstritten ist: <strong>Guido Stephan, der bei Siemens Leiter des Technologiefeldes Networks and Communication</strong> ist, trennt bei der Definition smarter Systeme Intelligenz von Smartness: &bdquo;Intelligente Wesen sind Menschen. Smarte Systeme dagegen sind in der Lage, Kontexte zu erkennen, innerhalb dieses Kontexts zu wirken und auf unterschiedliche Anforderungen flexibel zu reagieren.&ldquo; Zu dieser Kontextsensitivit&auml;t geh&ouml;rt f&uuml;r ihn, dass die Systeme auf eine Art und Weise reagieren, die &uuml;ber die normale Erwartungshaltung hinausgeht. Neben dem selbstgesteuerten, autonomen Verhalten und der Kontextsensitivit&auml;t erg&auml;nzt <strong>Prof. Dr. Elisabeth Andr&eacute;</strong> noch die F&auml;higkeit zu planen und auf unbekannte Situationen zu reagieren als ein Merkmal smarter Systeme. Dazu geh&ouml;rt auch, dass die Funktion sich den Bed&uuml;rfnissen anpasst oder sich &uuml;ber die Lebensdauer des Produktes ver&auml;ndert.<br>
In der Summe ihrer Eigenschaften erm&ouml;glichen smarte Systeme vielf&auml;ltigen Nutzen in den unterschiedlichsten Branchen: In der Industrie liegt der Vorteil vor allem in einer Optimierung von Produktions- und Logistikprozessen. Maschinen k&ouml;nnen zum Beispiel statt in festen Intervallen nur dann gewartet werden, wenn das smarte System einen entsprechenden Bedarf meldet. &bdquo;Die Smartness entsteht hierbei durch die Verbindung der anfallenden Sensordaten aus der Maschine, mit dem Wissen &uuml;ber die jeweiligen Prozesse und Industrie kombiniert mit dem Wissen, wie ein System intern funktioniert&ldquo;, erkl&auml;rt Stephan. &bdquo;So lassen sich Vorhersagen treffen, wann ein Ausfall der Anlage droht.&ldquo; Auch das Zusammenspiel zwischen Menschen und Maschinen d&uuml;rfte sich ver&auml;ndern, meint Erich Brockard: &bdquo;Smarte Systeme mit zus&auml;tzlicher Redundanz k&ouml;nnen so sicher sein, dass zum Beispiel ein Roboter direkt mit dem Menschen interagieren kann, ohne durch Schutzz&auml;une von ihm getrennt zu werden.&ldquo;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2620 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4.jpg" alt="SmartCity_Market_Round-table-4" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-4-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>V&ouml;llig neue L&ouml;sungen<br>
</h2>
<p>Doch es geht nicht nur um die Verbesserung vorhandener Produkte, sondern auch um v&ouml;llig neue L&ouml;sungen. Das beginnt mit dem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/smart-grid/" target="_blank" title="Ein intelligentes Stromnetz" class="encyclopedia">Smart Grid</a>, das es erst erm&ouml;glicht, erneuerbare Energien in die vorhandenen Netzstrukturen einzuspeisen. Ein anderes Beispiel nennt Erich Brockard: Er erz&auml;hlt, dass in den USA ein Automobilhersteller die Regensensoren in der Scheibenwischanlage seiner Fahrzeuge twittern l&auml;sst. Sie melden, wann sie sich einschalten &ndash; &bdquo;durch die Daten, wo zur gleichen Zeit viele Regensensoren reagieren, lassen sich sehr effektiv regionale Wetterkarten erzeugen&ldquo;, so Brockard. &bdquo;Wer h&auml;tte vor einigen Jahren gedacht, dass man einen Regensensor twittern l&auml;sst &hellip;&ldquo;</p>
<h2>Innovative Gesch&auml;ftsmodelle<br>
</h2>
<p>&bdquo;Wir beobachten zudem, dass Unternehmen mit smarten Systemen auch v&ouml;llig neue Gesch&auml;ftsmodelle generieren wollen&ldquo;, erg&auml;nzt Bj&ouml;rn Peters. Er entwickelt in seinem Gesch&auml;ftsbereich unter anderem <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/m2m/" target="_blank" title="Machine-to-Machine" class="encyclopedia">M2M</a>-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/gateway/" target="_blank" title="Verbindung zwischen zwei Netzen oder Teilnetzen, vergleichbar mit einem &bdquo;Tor&ldquo;, durch das Daten aus dem&hellip;" class="encyclopedia">Gateway</a>s auch f&uuml;r vernetzte Produkte in der Fertigungsindustrie. &bdquo;Firmen, die bisher im reinen Produktgesch&auml;ft unterwegs sind, m&ouml;chten jetzt &uuml;ber mechatronische Systeme auch mit Services Geld machen.&ldquo; Auch im privaten Sektor sehen die Round-Table-Teilnehmer durchaus echten Nutzen f&uuml;r smarte Systeme. &bdquo;Zwar sind sie im Consumer-Bereich auch ein St&uuml;ck Spielerei&ldquo;, meint Prof. Andr&eacute;. &bdquo;Aber sie bieten zudem echte Erleichterung: Will man zum Beispiel in seinem Zuhause Energie sparen, ist das mit smarten Systemen einfacher zu realisieren. Aber auch im Gesundheitsbereich sind diese Technologien sehr wichtig &ndash; sie erm&ouml;glichen Menschen, l&auml;nger selbstst&auml;ndig und selbstbestimmt in ihrer Wohnung zu leben.&ldquo; Prof. Andr&eacute; nennt als Beispiele Systeme, die erkennen, wenn ein Mensch in seiner Wohnung f&auml;llt, oder auch L&ouml;sungen, die Senioren an die Einnahme von Medikamenten erinnern.</p>
<h2>Technische Entwicklungen als Enabler<br>
</h2>
<p>&bdquo;Der Bedarf nach smarten Produkten ist da&ldquo;, betont Bj&ouml;rn Peters. &bdquo;Und der technologische Fortschritt liefert die L&ouml;sungen.&ldquo; Wesentliche Enabler f&uuml;r smarte Systeme sieht er in der Sensorik, in derMiniaturisierung der elektronischen Bauteile und in der steigenden Rechenleistung. &bdquo;Die Prozessoren und damit die Chips werden nicht nur immer kleiner, sondern auch immer billiger&ldquo;, so Brockard. &bdquo;Zudem kann immer mehr Funktionalit&auml;t auf einem Chip integriert werden, zum Beispiel Kommunikationsmodule, so dass ein Chip dann schon selbst Informationen austauschen kann.&ldquo; Er ist sich sicher, dass dieser Trend auch noch weiter anh&auml;lt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2618 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1.jpg" alt="SmartCity_Market_Round-table-1" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-1-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Kommunikation je nach Bedarf<br>
</h2>
<p>Dazu k&ouml;nnen zuk&uuml;nftige smarte Systeme durchaus die vorhandenen Infrastrukturen nutzen. Dennoch erwartet Guido Stephan im Wireless- beziehungsweise Mobilfunk-Bereich auch v&ouml;llig neue Funktionen: &bdquo;Dabei geht es dann aber nicht nur um Bandbreite und m&ouml;glichst hohe &Uuml;bertragungsraten. Ein wichtiger Aspekt wird sein, wie man mit einer hohen Zahl von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen zurechtkommt, die nur selten und dann auch nur ein geringes Datenvolumen senden, aber alleine durch ihre Masse einen hohen Traffic erzeugen.&ldquo; Bj&ouml;rn Peters kann sich dabei vorstellen, dass f&uuml;r die Kommunikation smarter Systeme gar nicht die modernsten Standards wie <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lte/" target="_blank" title="Long Term Evolution Mobilfunkstandard der vierten Generation. LTE basiert auf dem &Uuml;bertragungsverfahren, das zum Beispiel&hellip;" class="encyclopedia">LTE</a> oder 5G genutzt werden m&uuml;ssen. &bdquo;Es kommt darauf an, was man &uuml;bertragen will. W&auml;hrend der Endkonsument nur noch auf Standards wie 4G, 5G oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/lte/" target="_blank" title="Long Term Evolution Mobilfunkstandard der vierten Generation. LTE basiert auf dem &Uuml;bertragungsverfahren, das zum Beispiel&hellip;" class="encyclopedia">LTE</a> unterwegs sein will, reicht f&uuml;r die Maschinenkommunikation ja unter Umst&auml;nden auch ein &auml;lterer Standard wie 2G oder 3G aus. Diese Netze sind dann vielleicht auch weniger strapaziert als die aktuellsten Hochleistungsnetze.&ldquo; In Zukunft k&ouml;nnten sich die Systeme selbst das passende Netz &ndash; oder besser &ndash; den passenden Kommunikationskanal suchen. &bdquo;Zurzeit wird auch viel im Bereich Software Defined Networks und Network Function Virtualization geforscht&ldquo;, so Stephan. &bdquo;Hier geht es darum, die Funktion des Netzes von seiner Implementierung zu entkoppeln. Das erm&ouml;glicht nicht nur neue Technologien, sondern heute bestehende Netze k&ouml;nnen auch besser genutzt werden.&ldquo;</p>
<h2>Von Big Data zu Funktionsprofilen<br>
</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich betont der Siemens-Experte, dass smarte Systeme nicht nur eine Sache der Hardware sind: &bdquo;Erst durch die Interaktion zwischen den beiden Disziplinen Hard- und Software entstehen smarte Systeme.&ldquo; Als einen wesentlichen Software-Trend nennt er das Schlagwort <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/big-data/" target="_blank" title="Datenmengen, die zu gro&szlig; sind, um sie mit klassischen Methoden der Datenverarbeitung auszuwerten. Man befasst&hellip;" class="encyclopedia">Big Data</a> oder Smart Data. &bdquo;Dabei werden die Datenstr&ouml;me in einem bestimmten Kontext betrachtet und algorithmisch oder explizit mit Wissen, wie ein System intern funktioniert, verkn&uuml;pft. So gewinnt man dann relevante Erkenntnisse.&ldquo; Doch Stephan erwartet, dass in Zukunft nicht mehr nur die reinen Daten relevant sind: &bdquo;Wenn man in der Lage ist, Dinge in ihrem Kontext zu betrachten und daraus Erkenntnisse zu gewinnen, dann kann das auch in einem funktionalen Profil abgebildet werden. Dann lautet die Frage nicht, was Daten sind und was sie bedeuten. Sondern eine Komponente teilt &uuml;ber dieses Funktionsprofil mit, was sie kann.&ldquo;</p>
<h2>Angemessene Sicherheit<br>
</h2>
<p>Redet man von Daten und Kommunikation, ist man schnell beim Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datensicherheit/" target="_blank" title="Gesetzliche Regelungen und technische Ma&szlig;nahmen, durch die die unberechtigte Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe schutzw&uuml;rdiger Daten&hellip;" class="encyclopedia">Datensicherheit</a> &ndash; auch beim TQ-Round-Table einer der Schwerpunkte der Diskussion. &bdquo;Nur &uuml;ber Kommunikation ist es m&ouml;glich, smarte Systeme zu produzieren&ldquo;, so Erich Brockard. &bdquo;Aber dann ist es wichtig, dass die Daten an die richtige Adresse gehen und nur von dem gelesen werden, der sie tats&auml;chlich haben soll. Das wird eine der gro&szlig;en Herausforderungen.&ldquo; Auch f&uuml;r Bj&ouml;rn Peters ist das Thema Security ein wesentliches Element, ein Eckstein smarter Systeme. Allerdings bedeutet das nicht, mit Kanonen auf Spatzen zu feuern, wie er sagt. Sein Unternehmen hat eine Methodik entwickelt, mit der der Schutzbedarf ermittelt und eine Risikoanalyse durchgef&uuml;hrt werden kann. &bdquo;Wir haben Kunden, die bereits in der Vorentwicklung in einem derartigen Security Assessment einen genauso notwendigen Standard sehen wie zum Beispiel einen EMV-Test.&ldquo;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2623 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3.jpg" alt="SmartCity_Market_Round-table-3" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-3-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Ohne sichere Identit&auml;ten keine smarten Systeme<br>
</h2>
<p>Wesentliches Element jeder Security-L&ouml;sung sind sichere Identit&auml;ten &ndash; damit wird sichergestellt, dass ein System wirklich ist, was es zu sein vorgibt. Hilfreich ist dabei ein entsprechendes Systemdesign, wie Guido Stephan erkl&auml;rt. So k&ouml;nnen zum Beispiel Maschinen innerhalb derselben Fabrikhalle frei miteinander kommunizieren. F&uuml;r die Kommunikation aus der Halle heraus wird im Systemdesign jedoch genau festgelegt, dass nur bestimmte Informationen f&uuml;r bestimmte Nutzer diese Grenzen passieren d&uuml;rfen. &bdquo;Man schafft so sogenannte Trusted Ecosystems&ldquo;, erkl&auml;rt Bj&ouml;rn Peters. &bdquo;Das sind Kommunikationsr&auml;ume, in die zwar neue Teilnehmer aufgenommen werden k&ouml;nnen. Sie m&uuml;ssen aber mit eindeutigen Identit&auml;ten versehen sein.&ldquo; Das erfordert nicht nur ein aufw&auml;ndiges Solution Design, sondern auch eine Art von White List, auf der garantiert sichere Ger&auml;te oder Subsysteme gelistet sind. &bdquo;Heutige Systeme k&ouml;nnen das nicht smart l&ouml;sen&ldquo;, so Guido Stephan. &bdquo;Es wird einfach von Anfang an bestimmt, welche Teilnehmer mit aufgenommen werden d&uuml;rfen.&ldquo; Das muss aber kein Nachteil sein, wie er betont, da dies eine hohe Sicherheit bedeutet. &bdquo;Beim Blick in die Zukunft muss man sich dann aber die Frage stellen, wie man das Sicherheitsniveau halten und gleichzeitig eine gewisse Smartness realisieren kann. Ohne Identit&auml;ten und bestimmte Systemparadigmen wird das nicht m&ouml;glich sein.&ldquo; Daher sollte bei dem Design eines neuen Produktes von vorneherein ber&uuml;cksichtigt werden, dass sie mit anderen Systemen oder dem Internet verbunden sein werden. &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns einfach darauf einstellen, dass immer mehr Ger&auml;te miteinander kommunizieren werden und Daten, wenn sie nicht ausreichend gesichert sind, gehackt werden k&ouml;nnen&ldquo;, so Brockard. Allerdings sollte man auch nicht gleich in Hysterie ausbrechen &ndash; wie es in Deutschland oftmals passiert &ndash;, meint Prof. Elisabeth Andr&eacute;: &bdquo;In Deutschland blockt man oftmals neue Entwicklungen ab und &uuml;bernimmt letztendlich dann doch Technologien aus den USA, statt sich Gedanken zu machen, wie man ein Produkt designen kann, das unseren Wertevorstellungen und unseren Sicherheitsbed&uuml;rfnissen entspricht.&ldquo;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2622 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1.jpg" alt="SmartCity_Market_Round-table-2" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartCity_Market_Round-table-2-1-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Weiche Faktoren sind entscheidend f&uuml;r die Akzeptanz<br>
</h2>
<p>Doch nicht nur die Sicherheit muss von Anfang mit bedacht werden, auch der Nutzer selbst sollte bei der Entwicklung smarter Systeme in den Entwicklungsprozess involviert werden. &bdquo;Das ist besonders wichtig im Smart-Home-Bereich&ldquo;, so Prof. Andr&eacute;. Denn hier nutzen meist Laien ohne besondere Affinit&auml;t zur Technik die Systeme. &bdquo;Die Nutzer m&uuml;ssen das Verhalten eines Systems nachvollziehen k&ouml;nnen, es muss plausibel sein.&ldquo; Dazu geh&ouml;re dann auch, so die Expertin f&uuml;r Mensch-Technik-Interaktion, dass sich ein System in bestimmten Situationen selbst erkl&auml;rt, ein Feedback gibt. Guido Stephan gibt dazu ein Beispiel: Er hat zuhause eine Heizung installiert, die &uuml;ber die Zeit lernt, an welchen Tagen er wahrscheinlich das Badezimmer betreten wird und entsprechend das Wasser w&auml;rmt. Das macht Sinn, solange er seinen normalen Tagesrhythmus einh&auml;lt. Verl&auml;sst er allerdings diesen Rhythmus, muss er auf warmes Waser warten. &bdquo;Ich w&uuml;nsche mir, dass mich das System abends fragt, ob es am n&auml;chsten Tag regul&auml;r heizen soll&ldquo;, so Stephan. &bdquo;Denn Smartness entsteht f&uuml;r mich auch dadurch, dass mich das System dar&uuml;ber informiert, was es in einem bestimmten Kontext tun wird.&ldquo; Das f&uuml;hrt letztendlich zu einer positiven &bdquo;User-Experience&ldquo; &ndash; derartige &bdquo;weiche Faktoren sind sehr wichtig&ldquo;, meint Prof. Andr&eacute;. &bdquo;Im Idealfall tr&auml;gt ein smartes Produkt zum Wohlbefinden bei.&ldquo; Bei einigen Anwendungen geht das dann unter Umst&auml;nden so weit, dass die Maschinen menschliche Eigenschaften nachbilden, zum Beispiel bei Social Robotics, bei denen ein Roboter zum Beispiel einen &auml;lteren Menschen durch seinen Alltag begleitet. &bdquo;Hier wird tats&auml;chlich emotionales Verhalten nachgebildet&ldquo;, berichtet Prof. Elisabeth Andr&eacute;. &bdquo;Ob man das unbedingt bei Fertigungsmaschinen ben&ouml;tigt, ist ein anderes Thema. Allerdings meinen manche Experten, dass aus dem Bauch heraus oft bessere Entscheidungen getroffen werden. Simuliert man emotionales Verhalten durch Maschinen, k&ouml;nnte dies einen &auml;hnlich positiven Effekt haben. Letztendlich muss man wissen, wann die Nachbildung von Emotionen bei technischen Systemen einen Mehrwert bietet und wann nicht.&ldquo;<br>
Auch wenn eine derartige &bdquo;emotionale Intelligenz&ldquo; bei den meisten smarten Systemen nicht ben&ouml;tigt wird, wird das Thema Mensch-Maschine-Interaktion ein Kern zuk&uuml;nftiger Entwicklungen sein, ist sich Guido Stephan sicher: &bdquo;Die Frage, wie man die Sinne von Menschen f&uuml;r die technische Interaktion mit Systemen nutzt, wird eine entscheidende Rolle spielen in der Zukunft. Und diese Zukunft ist nicht fern.&ldquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus Technologie werden Benefits</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/aus-technologie-werden-benefits/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Entwicklung eines smarten Produkts müssen viele Dimensionen berücksichtigt werden: Neben Mechanik, Elektrik und&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Entwicklung eines smarten Produkts m&uuml;ssen viele Dimensionen ber&uuml;cksichtigt werden: Neben Mechanik, Elektrik und Software muss </strong><strong>auch das gesamte System betrachtet werden. Dabei spielt auch der Safety- und Security-Aspekt eine zunehmend wichtige Rolle. Thomas Staudinger, </strong><strong>Vice President Vertical Segments and Technical Marketing bei EBV Elektronik, erkl&auml;rt, wie EBV Unternehmen bei diesem komplexen Entwicklungsprozess unterst&uuml;tzt.</strong></p>
<p><strong>Was macht in Ihren Augen ein Produkt zu einem smarten System?</strong><br>
<strong>Thomas Staudinger:</strong> Ein smartes System ist autonom, kann Daten aufnehmen, sie verarbeiten, darauf basierend in einem gewissen Rahmen Entscheidungen treffen und daraus Aktionen ableiten.</p>
<p><strong>Welche elektronischen Bausteine sind daf&uuml;r notwendig? </strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Das ist in der Summe vergleichbar mit Produkten f&uuml;r das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>: Ein smartes System ben&ouml;tigt Sensorik zur Erkennung der Umgebungsbedingungen. Dann einen Prozessor oder Controller, der f&auml;hig ist, die Sensordaten zu verarbeiten und &uuml;ber Algorithmen eine Entscheidung oder Aktion abzuleiten. Entsprechend ben&ouml;tigt man noch Aktuatoren, um die Aktionen umzusetzen. Ein wichtiger Baustein sind Module sowohl f&uuml;r die Kommunikation innerhalb des smarten Systems als auch f&uuml;r die Kommunikation mit der Au&szlig;enwelt, letzteres ist typischerweise wireless. Und schlie&szlig;lich geh&ouml;ren auch Power-Module zur Stromversorgung dazu.</p>
<p><strong>Welche Komponenten davon bietet EBV?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Wir bieten die komplette Bandbreite der erforderlichen Bausteine an: Sensoren, Wireline- als auch Wireless-Konnektivit&auml;tsl&ouml;sungen, Controller und Prozessoren und auch in einem gewissen Umfang Aktuatoren, wobei wir uns auf die Halbleiterseite beschr&auml;nken, also zum Beispiel Motorentreiber und &Auml;hnliches; Zudem Komponenten f&uuml;r die Stromversorgung, wie zum Beispiel Power-ICs, MOSFET, DC/DC-L&ouml;sungen.</p>
<p><strong>Welche technologischen Trends rund um smarte Systeme beobachten Sie zurzeit bei Ihren Lieferanten, den Elektronikherstellern?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Im Prinzip lassen sich ganz normale Standard-Komponenten, wie sie heute bereits in elektronischen Ger&auml;ten verwendet werden, auch in smarten Systemen einsetzen. Es wird allerdings eine gr&ouml;&szlig;ere Bandbreite an Sensoren entwickelt, vor allem zur Umgebungserfassung und f&uuml;r Safety-Anwendungen. Ein gro&szlig;es Thema sind dabei optische Sensoren, zum Beispiel zur Muster- oder Gesichtserkennung. Bei der Aktuatorik sind in der Zukunft mikromechanische L&ouml;sungen besonders interessant.</p>
<p><strong>In welchen Bereichen sehen Sie noch Entwicklungsbedarf bei den elektronischen Komponenten f&uuml;r smarte Systeme? </strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Die Technologie f&uuml;r die Realisierung smarter Systeme existiert bereits heute. Wenn sie sich auf dem Massenmarkt durchsetzen sollen, m&uuml;ssen die Kosten allerdings noch weiter gesenkt werden, damit sich der Einsatz f&uuml;r den Endverbraucher auch rechnet.</p>
<p><strong>Mit smarten Systemen steigen auch die Angriffsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Cyber-Kriminelle. Welchen Beitrag kann die Elektronik leisten, um smarte Systeme sicherer zu machen?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Um Datendiebstahl oder eine Manipulation zu verhindern, spielt insbesondere die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/authentifizierung/" target="_blank" title="Stellt sicher, dass der Kommunikationspartner auch derjenige ist, f&uuml;r den er sich ausgibt." class="encyclopedia">Authentifizierung</a> eine wichtige Rolle. Dazu gibt es bereits heute bew&auml;hrte Hardware-L&ouml;sungen in Form von Krypto-Komponenten. Sie stellen sicher, dass zum einen ein Kommunikationspartner das Recht hat, auf das System zuzugreifen. Zum anderen pr&uuml;fen sie die Identit&auml;t, also ob er tats&auml;chlich derjenige ist, als der er sich ausgibt.<br>
Nicht vernachl&auml;ssigen darf man dabei den Aspekt des Schutzes des geistigen Eigentums: Von Anfang an sollten Schutzmechanismen integriert werden, die den Diebstahl des Know-hows verhindern, das in smarten Systemen steckt. Mit derartigen L&ouml;sungen l&auml;sst sich zudem verhindern, dass Bauteile kopiert oder gef&auml;lscht werden.</p>
<p><strong>Ben&ouml;tigen wir Standards, die das Zusammenspiel der Komponenten eines smarten Systems regeln?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Ich halte das Warten auf Standards f&uuml;r wenig hilfreich. Es werden sich gewisse Standards durchsetzen, wie man heute zum Beispiel im Wireless-Bereich sieht: W&auml;hrend <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wi-fi/" target="_blank" title="Bezeichnung sowohl f&uuml;r ein Firmenkonsortium, das Ger&auml;te mit Funk-Schnittstellen zertifiziert, als auch f&uuml;r den zugeh&ouml;rigen&hellip;" class="encyclopedia">Wi-Fi</a> und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth-low-energy/" target="_blank" title="Besonders energieeffiziente Variante von Bluetooth, vor allem f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Sensorwerten und Steuerdaten standardisiert." class="encyclopedia">Bluetooth Low Energy</a> sich etabliert haben, konnte sich zum Beispiel <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/zigbee/" target="_blank" title="Funknetzstandard f&uuml;r die Verbindung von Ger&auml;ten im Kurzstreckenbereich zwischen 1 und 100 m in den&hellip;" class="encyclopedia">ZigBee</a> nicht in dem erwarteten Ma&szlig; durchsetzen. Wenn bei einem smarten System die Kommunikationsschnittstelle auf einem dieser verbreiteten Standards basiert, kann intern ohne weiteres eine propriet&auml;re L&ouml;sung realisiert werden. Dass es mal einen Standard gibt, auf den sich alle &uuml;bergreifend einigen, liegt wohl noch in weiter Ferne.</p>
<p><strong>Was bedeutet die Entwicklung smarter Systeme f&uuml;r den R&amp;D-Prozess Ihrer Kunden? </strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Smarte Systeme stellen tats&auml;chlich eine neue Herausforderung f&uuml;r die Entwicklungsprozesse dar. Sie haben viele Dimensionen, die bei der Entwicklung beachtet werden m&uuml;ssen: Mechanik, Elektrik, Software und schlie&szlig;lich die Systemebene. Das wird dazu f&uuml;hren, dass Firmen &uuml;bergreifender zusammenarbeiten und Themen st&auml;rker ausgelagert werden. Wichtig ist auch, dass von Anfang an die Sicherheitsthematik Ber&uuml;cksichtigung findet. Ich kann mir vorstellen, dass in Zukunft ein Sicherheitsarchitekt in das Entwicklungsteam integriert wird. Dabei spielt nicht nur die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> eine zunehmend wichtige Rolle, sondern gerade im Hinblick auf autonome Systeme auch die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/funktionale-sicherheit/" target="_blank" title="Ein System gilt dann als funktional sicher, wenn seine elektrischen, elektronischen und programmierbaren Komponenten stets&hellip;" class="encyclopedia">funktionale Sicherheit</a>.</p>
<p><strong>Was bietet EBV &uuml;ber die Komponenten hinaus, um Kunden bei der Entwicklung smarter System zu unterst&uuml;tzen?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Wir bieten unseren Kunden drei S&auml;ulen der Unterst&uuml;tzung: Auf der einen Seite haben wir Fachleute, die sich sehr gut in verschiedenen Marktsegmenten wie Automotive, Consumer oder Industrie auskennen. Sie beobachten, welche Trends es gibt, wie der Markt darauf reagiert und welche L&ouml;sungen die Hersteller f&uuml;r diese <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen bieten.<br>
Daneben haben wir Spezialisten, die wissen, welche Technologie am besten geeignet ist, um ein spezifisches Problem zu l&ouml;sen. So haben wir beispielsweise auch ein Team, das sich nur mit dem Sicherheitsthema besch&auml;ftigt. Als Distributor kann man dabei nat&uuml;rlich nur bis zu einer gewissen Ebene gehen &ndash; f&uuml;r Problemstellungen, die dar&uuml;ber hinausgehen, k&ouml;nnen wir auf ein umfassendes Partnernetzwerk zur&uuml;ckgreifen. Das sind Firmen oder Institute, die, wenn notwendig, bei einer Kundenaufgabe noch einige Stufen tiefer in eine L&ouml;sung eintauchen k&ouml;nnen.<br>
Die dritte S&auml;ule sind schlie&szlig;lich unsere Spezialisten &bdquo;im Feld&ldquo;, Techniker, die beim Kunden sind. Sie fungieren quasi als Lotse und verweisen Aufgaben an die richtigen Experten bei uns im Haus.</p>
<p><strong>Wie unterscheidet sich EBV hierbei von anderen Distributoren?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Die Tiefe und Breite von unserem Ansatz der vertikalen Marktsegmente findet man in der Branche nicht ein zweites Mal. Wir bieten damit nicht nur die passende Elektronik, sondern unsere Fachleute &uuml;bersetzen Technologie in echte Benefits f&uuml;r den Kunden. Wir k&ouml;nnen f&uuml;r die Kunden dar&uuml;ber hinaus eine Erweiterung ihrer Entwicklungsmannschaft sein. Unsere Field <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lication Engineers, von denen wir 120 in Europa besch&auml;ftigen, sind &uuml;blicherweise Experten, die fr&uuml;her als Entwickler gearbeitet haben. Sie k&ouml;nnen also nicht nur beraten, sondern tats&auml;chlich auch bei der Entwicklung &bdquo;hands on&ldquo; helfen.<br>
Dar&uuml;ber hinaus helfen wir unseren Kunden, sich untereinander zu vernetzen. Es gibt immer wieder Firmen, die zum Beispiel einen Entwicklungspartner suchen oder eine spezielle Embedded-Computing-L&ouml;sung ben&ouml;tigen. Hier vermitteln wir gerne innerhalb unseres gro&szlig;en Kundennetzwerkes. Das funktioniert auch im Bereich der Auftragsfertigung: Zu unseren Kunden z&auml;hlen viele mittelst&auml;ndische Fertigungsunternehmen, die Produkte in niedriger bis mittlerer St&uuml;ckzahl, aber mit hoher Komplexit&auml;t produzieren k&ouml;nnen.<br>
Nicht zu vergessen: Wir entwickeln, wenn es auf dem Markt keine passende Halbleiterl&ouml;sung gibt, mit EBVChips auch eigene Chips.</p>
<p><strong>Diese Dienstleistungen l&auml;sst sich EBV doch sicher bezahlen?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Nein, weitestgehend sind Beratung und Entwicklungsunterst&uuml;tzung kostenlos f&uuml;r unsere Kunden. Gerade f&uuml;r kleinere Unternehmen bietet das den Vorteil, dass sie kein Cash-out haben, wenn sie mit uns in die Entwicklung eintreten, also noch kein Umsatz stattfindet.</p>
<p><strong>Aus Ihrer Sicht &ndash; welche M&auml;rkte oder Branchen bieten aktuell ein besonderes Potenzial f&uuml;r smarte Systeme?</strong><br>
<strong>T.S.:</strong> Wenn man das Thema Smart Factory und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> konsequent durchdenkt, dann wird es dort ein gro&szlig;es Potenzial f&uuml;r smarte Systeme geben. Aber auch im Service-Bereich werden wir immer mehr autonome Systeme sehen.</p>
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		<title>Selbst kochen war gestern</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/selbst-kochen-war-gestern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Mark Oleynik, Entwickler des weltweit ersten Roboter-Chefkochs Noch etwas Butter in die&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gespr&auml;ch mit Mark Oleynik, Entwickler des weltweit ersten Roboter-Chefkochs<br>
</strong><br>
Noch etwas Butter in die Suppe, etwas Salz und dann r&uuml;hren, r&uuml;hren, r&uuml;hren. Ja, kochen kann anstrengend sein und braucht Zeit und Kenntnis. Die aber nicht jeder hat. Auch der britische Unternehmer Mark Oleynik nicht, wie er in unserem Gespr&auml;ch zugibt. Dennoch m&ouml;chte er gut essen, ohne daf&uuml;r ins Restaurant zu m&uuml;ssen. Also gr&uuml;ndete Oleynik, der in St. Petersburg Computer-Wissenschaften und sp&auml;ter Gesundheitsmanagement studierte, die Firma Moley Robotics. Sein Ziel: Die Entwicklung des weltweit ersten Roboter-Chefkochs. Premiere feierte der zweiarmige Roboter auf der Hannover Messe 2015, der international bedeutendsten Industriemesse, wo er f&uuml;r gro&szlig;e Aufmerksamkeit sorgte. Ausgestattet mit 129 Sensoren, 24 Gelenken und 20 Motoren ahmte die &bdquo;Robotic-Kitchen&ldquo; beim Zubereiten einer Krabbensuppe exakt die Bewegungen nach, die ihr vorher der britische Starkoch Tim Anderson beigebracht hatte. Wenn der Roboter-Chefkoch auf den Markt kommt, sollen &uuml;ber eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> mehr als 2.000 Rezepte zur Verf&uuml;gung stehen. Mark Oleyniks erkl&auml;rtes Ziel ist es, mit der Robotic-Kitchen die n&auml;chste industrielle Revolution in das Heim des Durchschnittskonsumenten zu bringen. &bdquo;Sie ist nicht nur ein Ger&auml;t, das einem Arbeit erspart&ldquo;, betont Oleynik. &bdquo;Sie ist eine Plattform f&uuml;r unsere Kreativit&auml;t. Sie kann uns sogar beibringen, wie wir bessere K&ouml;che werden.&ldquo;</p>
<p><strong>Wie kommt man eigentlich auf die Idee, einen Kochroboter zu bauen? Hassen Sie kochen so sehr?</strong><br>
<strong>Mark Oleynik:</strong> Im Gegenteil: Ich liebe kochen, aber ich kann es einfach nicht. Gleichzeitig sch&auml;tze ich eine gesunde und abwechslungsreiche Kost. Das war auch der Hauptausl&ouml;ser: Ich wollte ein Ger&auml;t entwickeln, das jede Speise in Topqualit&auml;t zubereiten kann. Was serviert der Chefkoch aus Frankreich? Klassiker der franz&ouml;sischen K&uuml;che. Was kocht ein japanischer Profi? K&ouml;stliches aus der japanischen K&uuml;che. Und was kann eine Roboterk&uuml;che zaubern? Alles davon und noch viel mehr, wenn alle Rezepte und Kochvorg&auml;nge &uuml;ber eine Mediathek auf iTunes abrufbar sind.</p>
<p><strong>Sie haben Computerwissenschaft und sp&auml;ter Gesundheitsmanagement studiert. Was hat das mit Robotern, noch dazu in der K&uuml;che, zu tun? </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Computerwissenschaft ist ein Schl&uuml;ssel in die Welt der Technologie. Und was das Gesundheitsmanagement betrifft, habe ich in Russland modernste medizinische Einrichtungen mit aufgebaut. Die Rolle der Technik in der Medizin ist ja h&ouml;chst komplex, wenn es &uuml;ber die Standardversorgung hinausgeht. Meine Rolle war daher, verschiedene medizintechnische Bereiche wie IT und Automation zu organisieren. Da habe ich gelernt, Prozesse zu managen. Diese Erfahrung hat mir geholfen, das K&uuml;chenprojekt umzusetzen. Von der Roboterentwicklung bis zur Software und den Sicherheitsfeatures &auml;hnelt die Roboterk&uuml;che einer kleinen Fabrik, in der das Endprodukt aus zahlreichen technischen Teilen besteht.</p>
<p><strong>Wann werden wir Ihren Kochroboter in normalen Haushalten sehen?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> 2018 wollen wir die ersten Kochroboter, den MK1, verkaufen. F&uuml;r 75.000 US-Dollar. Allerdings soll der Preis bis 2021 auf 35.000 Dollar fallen. Unser Ziel ist jedenfalls, ganz normale Haushalte zu erreichen, Menschen, die beruflich extrem eingespannt sind, aber frische und gesunde Kost lieben. Wir haben 17 L&auml;nder im Visier, angefangen mit Gro&szlig;britannien, dann wollen wir in ganz Europa und den USA, sp&auml;ter auch in Asien den Markt aufrollen.</p>
<p><strong>Kann ich meinem Roboter eigentlich auch beibringen, mein Lieblingsgericht zu kochen? </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Beim ersten Modell funktioniert das noch nicht. Aber bei Version MK2 &ndash; die ab 2019 verkauft wird &ndash; kann jeder Nutzer mit einem speziellen Aufzeichnungssystem seine Bewegungen beim Kochen aufnehmen und ins digitale Kochbuch hochladen. Danach kann er seine Leibspeise jederzeit genie&szlig;en &ndash; mit derselben Kochtechnik und demselben Endergebnis vom Roboter zubereitet.</p>
<p><strong>W&auml;re es nicht klasse, wenn der Roboter auch den Einkauf erledigen w&uuml;rde &ndash; oder arbeiten Sie bereits daran?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Mein n&auml;chstes gro&szlig;es Projekt ist es, einen Androiden zu entwickeln, der wie ein Mensch aussieht und vom Putzen bis zum Einkaufen verschiedene Haushaltst&auml;tigkeiten erledigen kann. Wenn wir vom gleichen Konzept ausgehen, also der &Uuml;bertragung individueller W&uuml;nsche und Bewegungsmuster, wird dieser Roboter auch kreative Dinge imitieren k&ouml;nnen, also wie Picasso malen oder wie Beethoven Klavier spielen. Doch das Wichtigste ist: Der Roboter wird, wenn man das Bet&auml;tigungsfeld der Maschine im Haushalt ausweitet, Aufgaben perfekt erledigen k&ouml;nnen, zu denen der Mensch gar nicht f&auml;hig ist.</p>
<p><strong>Wen sehen Sie als K&auml;ufer solcher Androiden?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Wie ich zuvor schon sagte, ich will einen Androiden entwickeln, der eine Vielzahl von T&auml;tigkeiten im Haushalt &uuml;bernehmen kann. Dieser Universal-Roboter kann erstens einzigartige Dienstleistungen erbringen, die der Besitzer allein nicht ausf&uuml;hren kann. Zweitens kann dieser Roboter dem Menschen Routinearbeiten abnehmen. Warum also entwickeln wir keinen Humanoiden? Die Antwort ist einfach: So ein Roboter w&auml;re zu teuer und technisch zu schwer zu realisieren.<br>
Nichtsdestotrotz ist der Kochroboter der erste Schritt in diese Richtung. Sicherheitselemente, verschiedene Technologien, alles ist bereits im System integriert. Doch bevor wir den n&auml;chsten Schritt wagen, arbeiten wir daran, dass der Kochroboter an jede K&uuml;che angepasst werden kann und f&uuml;r alle Haushalte erschwinglich wird.</p>
<p><strong>Was macht Ihren Kochroboter so intelligent? </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Der Roboter hat Zugang zu Kenntnissen, F&auml;higkeiten und Erfahrungen einer unbegrenzten Zahl von Menschen. Dieses geballte Wissen, das st&auml;ndig automatisch aktualisiert wird, kann er in Ihre K&uuml;che holen. Das nennen wir Transfer geistigen Eigentums. Der Kochroboter verf&uuml;gt also &uuml;ber ein immaterielles Gut, das urspr&uuml;nglich von vielen einzelnen Menschen kreiert wurde, um den eigenen Geschmack und die eigenen Bed&uuml;rfnisse zu befriedigen. Das macht unseren Roboter intelligenter als die meisten anderen, die nach ziemlich begrenzten Algorithmen agieren.</p>
<p><strong>Welche Rolle spielt die Elektronik in solch smarten Systemen?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Sowohl die Elektronik als auch die Software sind wichtig, um den exakten Kochprozess bis zum identischen Endprodukt nachzuvollziehen. Die Elektronik zeichnet die exakten Bewegungsmuster auf, und die Software bestimmt die Kochparameter.</p>
<p><strong>Welche technologischen Entwicklungen sind die Enabler f&uuml;r smarte Systeme?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Die Architektur der Roboterk&uuml;che mit all ihren Komponenten und dem Hauptfunktionsalgorithmus ist eine h&ouml;chst wichtige Entwicklung. That&rsquo;s it. Normale K&uuml;chenger&auml;te k&ouml;nnen auch unabh&auml;ngig voneinander existieren, aber die Roboterk&uuml;che ist eine einzigartige universelle Kochtechnologie, die es m&ouml;glich macht, alles in h&ouml;chster Speisequalit&auml;t zu kochen.</p>
<p><strong>K&ouml;nnen intelligente Systeme wirklich von einer einzigen Firma entwickelt werden? Sie selbst haben mit Shadow Robots zusammengearbeitet, um den Kochroboter zu bauen. </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Ich sage immer, jedes Projekt steht und f&auml;llt mit der Kompetenz der Partner. Das gilt auch f&uuml;r die Roboterk&uuml;che. Unsere Partner haben gro&szlig;e Erfahrung und in ihrem Bereich profundes Expertenwissen.</p>
<p><strong>Smarten Systemen wird nachgesagt, dass sie speziell auch kleinen Firmen aufregende Perspektiven bieten. Haben Sie den einen oder anderen Tipp f&uuml;r Start-up-Unternehmer? </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Leider gibt es keinen allgemeinen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/algorithmus/" target="_blank" title="Eine allgemein nachvollziehbare eindeutige Beschreibung einer Folge von Aktionen zur L&ouml;sung eines, meist mathematischen, Problems." class="encyclopedia">Algorithmus</a>, um eine Idee zum Leben zu erwecken. Meiner Meinung nach ist es Aufgabe des Staates, die entsprechende Infrastruktur f&uuml;r innovative Start-ups zu schaffen. Denn bevor aus einer Idee ein Produkt wird, sind viele, viele Schritte und immense Anstrengungen n&ouml;tig. Und normalerweise spricht kein Investor mit dir, bevor du deine Idee nicht als Prototyp pr&auml;sentieren kannst. Deshalb sollte der Staat Start-up-Projekte bereits im Fr&uuml;hstadium unterst&uuml;tzen, angefangen von der Patentanmeldung &uuml;ber die Finanzierung bis zur Suche nach technologischer Hilfe.</p>
<p><strong>Vielen Menschen jagt der Gedanke an einen Haushaltsroboter Angst ein. </strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Das liegt am Aussehen und den zackig-abrupten Bewegungen. In unserer Technologie haben wir diese Roboter-Klischees bereinigt. Die Roboterk&uuml;che kocht in derselben Geschwindigkeit und Art und Weise wie der Mensch. Au&szlig;erdem sieht die Roboterhand wie eine menschliche Hand aus. In Zukunft wollen wir auch die Farbe von Arm und Hand anpassen und die ganze K&uuml;cheneinheit pers&ouml;nlicher gestalten. Schlie&szlig;lich soll der Roboter nicht wie ein Fremdk&ouml;rper wirken, sondern nat&uuml;rlich und vertraut, besonders in so einem intimen Bereich wie der K&uuml;che.</p>
<p><strong>Was meinen Sie, wie wird eine wirklich smarte Welt aussehen &ndash; und wann werden wir in ihr leben?</strong><br>
<strong>M.O.:</strong> Ich denke, wir sind bereits auf dem Weg dahin. Die perfekte Welt ist, wenn Menschen von Routinearbeiten entlastet werden, die Maschinen besser und effizienter erledigen k&ouml;nnen. Dann k&ouml;nnen Menschen mehr Zeit ihrer Familie, ihren Hobbys oder ihrem Beruf widmen. Diesen Wandel erleben wir schon jetzt im Alltag, zum Beispiel, wenn wir Tickets online kaufen und Hotels &uuml;bers Internet buchen. Wenn wir die Menschen von &bdquo;algorithmischen&rdquo; Aufgaben befreien, gewinnen wir Raum f&uuml;r Kreativit&auml;t, bessere Ausbildung und h&ouml;here Lebensqualit&auml;t.<br>
<small>(Bildnachweis: Moley Robotics Archieve)</small></p>
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			</item>
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		<title>Wenn Maschinen denken lernen</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/wenn-maschinen-denken-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:33:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer mehr Wissenschaftler und Unternehmer warnen vor den Gefahren intelligenter Maschinen. Schon in wenigen Jahren&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer mehr Wissenschaftler und Unternehmer warnen vor den Gefahren intelligenter Maschinen. Schon in wenigen Jahren sollen Maschinen &uuml;ber eine &auml;hnliche Intelligenz verf&uuml;gen wie der Mensch.</strong></p>
<p>Dank der rasanten Entwicklung in Elektronik und Software entstehen immer mehr smarte Systeme, die uns bei Entscheidungen unterst&uuml;tzen und im Alltag aktiv helfen. Der Begriff &bdquo;K&uuml;nstliche Intelligenz&ldquo; taucht dabei immer h&auml;ufiger auf. Sie soll es einer Maschine oder einem Computer erm&ouml;glichen, Aufgaben zu l&ouml;sen, f&uuml;r die ein Mensch Intelligenz ben&ouml;tigt. K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) fasst bisher dem Menschen vorbehaltene F&auml;higkeiten als informationsverarbeitende Prozesse auf. Dabei soll sie nicht nur menschliche F&auml;higkeiten nachahmen, sondern dem Menschen Zusatzf&auml;higkeiten geben, die ihm die biologische Evolution vorenthalten hat. Wissenschaftler unterscheiden drei verschiedene Arten der k&uuml;nstlichen Intelligenz: Bei der ersten handelt es sich um Expertensysteme. Diese sind gut darin, aus Daten Wissen abzuleiten. Mit solchen Systemen kann man beispielsweise in der Elektronik von Autos einen Fehler finden, ohne dass der Programmierer diesen Fehler explizit in das Analyseprogramm aufgenommen hat. Eine zweite Art K&uuml;nstlicher Intelligenz ist die sogenannte Schwarmintelligenz. Hier kooperiert eine Population autonomer Softwareprogramme miteinander, um ein Problem zu l&ouml;sen. Bei der dritten Art handelt es sich um selbstlernende Systeme. Diese verbessern sich fortw&auml;hrend autonom, ohne dass der Mensch eingreift.</p>
<h2>In wenigen Jahren kann KI den &shy;Menschen &uuml;berholen</h2>
<p>Gerade diese letzte Form weckt bei Forschern und f&uuml;hrenden Unternehmern zunehmend Besorgnis. &bdquo;Die Entwicklung von vollst&auml;ndig k&uuml;nstlicher Intelligenz k&ouml;nnte das Ende der Menschheit bedeuten&ldquo;, sagte zum Beispiel der weltbekannte theoretische Physiker Stephen Hawking k&uuml;rzlich der BBC. &bdquo;Das Risiko, dass etwas ernsthaft Gef&auml;hrliches passiert, liegt innerhalb eines Zeitrahmens von f&uuml;nf Jahren. Zehn Jahren h&ouml;chstens&ldquo;, schl&auml;gt Elon Musk, f&uuml;hrender Hightech-Investor und CEO von Tesla, in die gleiche Kerbe. Und auch Bill Gates, der als Microsoft-Gr&uuml;nder einen nicht unerheblichen Teil zur Entwicklung intelligenter Systeme beigetragen hat, meinte in einer Internet-Fragerunde: &bdquo;Ich geh&ouml;re zu denen, die besorgt sind &uuml;ber Superintelligenz. Zun&auml;chst werden die Maschinen viele Jobs f&uuml;r uns erledigen und nicht superintelligent sein. Das sollte etwas Positives sein, wenn wir es gut managen. Einige Jahrzehnte sp&auml;ter wird die Intelligenz allerdings stark genug sein, um Besorgnis zu erregen. Ich stimme darin Elon Musk und einigen anderen zu und verstehe nicht, warum manche Leute nicht besorgt sind.&ldquo; Viele Experten sind sich einig, dass es nur noch wenige Jahre braucht, bis die sogenannte &bdquo;technologische <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/singularitaet/" target="_blank" title="auch technologische Singularit&auml;t - der Zeitpunkt, an dem Maschinen so fortschrittlich sind, dass sie sich&hellip;" class="encyclopedia">Singularit&auml;t</a>&ldquo; erreicht ist: Dann haben Maschinen mittels k&uuml;nstlicher Intelligenz die Menschen mit ihren F&auml;higkeiten &uuml;berholt.</p>
<h2>Be&auml;ngstigend und n&uuml;tzlich gleichzeitig</h2>
<p>Tats&auml;chlich kann die Digitalisierung der Welt mit immer smarteren Maschinen auf der einen Seite unsere Gesundheit, Sicherheit und Effizienz dramatisch verbessern, hat aber auf der anderen Seite auch unerw&uuml;nschte und unbedachte Konsequenzen. Tatsache ist, dass die total vernetzte Welt, je nach Standpunkt, Himmel und H&ouml;lle, be&auml;ngstigend oder n&uuml;tzlich sein kann. &bdquo;Es ist beides&ldquo;, meint dazu der globale Zukunftsberater Gerd Leonhard aus Basel. Er fordert deshalb, dass Grunds&auml;tze zu einem moralischen Handeln in einer digital komplett vernetzten Welt entwickelt werden: &bdquo;Ohne eine st&auml;rkere Fokussierung auf digitale Ethik wird der technologische Fortschritt zu einer Bedrohung f&uuml;r die Menschheit.&ldquo;</p>
<h2>KI muss Vorteile bringen</h2>
<p>Er steht mit dieser Forderung bei weitem nicht allein da: In einem offenen Brief, der von zahlreichen Wissenschaftlern, Entwicklern und Unternehmern weltweit unterzeichnet ist, fordert das Future of Life Institut dazu auf, die Forschung an k&uuml;nstlicher Intelligenz mit Bedacht voranzutreiben. Die Wissenschaftler schreiben aber auch, dass der potenzielle Nutzen gewaltig ist. Es sei nicht vorhersagbar, was erreicht werden kann, wenn die menschliche Intelligenz durch Tools der k&uuml;nstlichen Intelligenz verst&auml;rkt wird: Sie halten es durchaus f&uuml;r m&ouml;glich, dass Krankheiten und Armut ausgerottet werden. Aber gerade wegen dieses gro&szlig;en Potenzials von k&uuml;nstlicher Intelligenz m&uuml;sse untersucht werden, wie der Nutzen geerntet und gleichzeitig potenzielle Fallgruben vermieden werden k&ouml;nnen. Daher sollte immer darauf geachtet werden, dass KI-Systeme stabil seien und den Menschen Vorteile br&auml;chten: &bdquo;Unsere KI-Systeme m&uuml;ssen das tun, was wir wollen, das sie tun.&ldquo;</p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: ralwel)</small></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Smart System-Start-ups</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/smart-system-start-ups/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:35:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Systems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Intelligenten Systemen gehört die Zukunft. Wir stellen sechs spannende Start-ups vor, die unsere Welt von&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Intelligenten Systemen geh&ouml;rt die Zukunft. Wir stellen sechs spannende Start-ups vor, die unsere Welt von morgen pr&auml;gen k&ouml;nnten.</strong></p>
<h2>Autopilot f&uuml;r Diabetestherapie</h2>
<p>Weltweit kostet die Versorgung von Diabetikern mehr als 400 Milliarden Dollar, 43 Prozent davon fallen im Krankenhaus an. Genau hier setzt das d&auml;nische Start-up Admetsys mit seinem &bdquo;Smart Pancreas&ldquo; an. Das System, das &uuml;ber einen Venenkatheder angeschlossen wird, misst und steuert die Blutzuckerwerte von Diabetikern in Echtzeit und ohne Blutverlust, so dass ihr Glukosespiegel dem eines gesunden Patienten entspricht. Erste klinische Studien verliefen erfolgreich: Die verbesserte Blutzuckerkontrolle senkte die Klinik&shy;sterblichkeit um 34 Prozent.<br>
<a href="http://www.admetsys.com" target="_blank" rel="nofollow">www.admetsys.com</a></p>
<h2>Schutz vor Einbrechern</h2>
<p>Dieses Leuchtmittel aus der Schweiz hat&rsquo;s in sich. Getarnt als LED-Leuchte ist Comfylight eine &uuml;ber eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a> steuerbare Alarmanlage f&uuml;r zu Hause. Das System arbeitet pr&auml;ventiv. Das hei&szlig;t, die intelligenten Leuchtk&ouml;rper speichern die Bewegungsabl&auml;ufe der Bewohner. Und wenn diese das Haus verlassen, schaltet sich das Licht dieser Routine entsprechend ein und aus. Au&szlig;erdem erkennt Comfy&shy;fight Eindringlinge und schreckt sie via Blinkfunktion ab, w&auml;hrend der Hausbesitzer &uuml;bers Smartphone gewarnt wird. Und selbstverst&auml;ndlich verbreitet Comfylight auch angenehmes Licht.<br>
<a href="http://www.comfylight.com" target="_blank" rel="nofollow">www.comfylight.com</a></p>
<h2>Intelligentes Haus mit Bluetooth</h2>
<p>Fr&uuml;her war Radek Tadajewski Venture-Kapitalist, jetzt hat der Pole selbst ein vielversprechendes Start-up-Projekt auf die Beine gestellt: OORT ist ein Smart-Home-System, das technologisch auf <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth/" target="_blank" title="International standardisierte Datenschnittstelle per Funk. Sie schafft die Voraussetzung, dass sich unterschiedliche tragbare Ger&auml;te wie&hellip;" class="encyclopedia">Bluetooth</a> basiert. Das System kann damit &ndash; unabh&auml;ngig von Hersteller oder Betriebssystem &ndash; &uuml;ber jedes internetf&auml;hige Telefon oder Tablet gesteuert werden. Es kann sogar mit Ger&auml;ten kommunizieren, die die Hausbewohner bereits besitzen &ndash; inklusive <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wearables/" target="_blank" title="Elektronische Kleinstsysteme, die in Alltagsgegenst&auml;nde eingebettet sind und auf, am oder sogar im K&ouml;rper getragen&hellip;" class="encyclopedia">Wearables</a>. Die zum Patent angemeldete Technologie erm&ouml;glicht daher den Aufbau eines offenen &Ouml;kosystems aus intelligenten Ger&auml;ten, Sensoren, Mobilfunk-Software und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Plattform.<br>
<a href="http://www.oort.in" target="_blank" rel="nofollow">www.oort.in</a></p>
<h2>Dritte Hand f&uuml;r Fabrikarbeiter</h2>
<p>Was kommt heraus, wenn sich Ex-BMW-Mitarbeiter und ehemalige Ideo-Leute zusammentun? Ein intelligenter Handschuh f&uuml;r Industriearbeiter. Der ProGlove soll das Arbeiten in Fertigung oder Logistik schneller und sicherer machen. Daf&uuml;r protokollieren im Handschuh integrierte Sensoren die Arbeitsabl&auml;ufe, erfassen jedes Produkt, das der Arbeiter in die Hand nimmt, und geben R&uuml;ckmeldung: Stimmt die Reihenfolge der Arbeitsschritte? Wurde das richtige Werkzeug gew&auml;hlt? Dank <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/rfid/" target="_blank" title="Radio-Frequency-Identification RFID ist eine Technologie f&uuml;r die ber&uuml;hrungslose Daten&uuml;bertragung auf Basis von Radiowellen. Herzst&uuml;ck der&hellip;" class="encyclopedia">RFID</a>-Technologie kann der Handschuh wie ein Scanner G&uuml;ter registrieren &ndash; aber mit einem Handgriff und ohne extra Ger&auml;t.<br>
<a href="http://www.proglove.de" target="_blank" rel="nofollow">www.proglove.de</a></p>
<h2>Revolution auf dem Gem&uuml;sefeld</h2>
<p>Im Silicon Valley gedeihen nicht nur Internetfirmen, sondern auch Salatroboter. Der LettuceBot, gebaut vom Start-up Blue River zweier Stanford-Absolventen, ist spezialisiert auf Kaliforniens Lieblingsgem&uuml;se, den Salat. Ausgestattet mit Videokamera und Erkennungssoftware kann das System auf dem Feld wie ein menschliches Auge Unkraut von Salatpflanzen unterscheiden und Pestizide gezielt und exakt dosiert einsetzen. Auch das Ausd&uuml;nnen funktioniert &auml;hnlich. Stehen Pflanzen zu dicht zusammen, spr&uuml;ht der Roboter D&uuml;nger direkt auf eine Pflanze, die geht ein, und der D&uuml;nger kommt der n&auml;chsten zugute.<br>
<a href="http://www.bluerivert.com" target="_blank" rel="nofollow">www.bluerivert.com</a></p>
<h2>Roboter mit Familiensinn</h2>
<p>Ein Familienmitglied mit erstaunlichen F&auml;higkeiten hat MIT-Professorin Cyntia Breazeal entwickelt: Jibo. Der station&auml;re Roboter ist auf Kommunikation spezialisiert: Er spricht, reagiert auf Sprache, erinnert an Termine, schie&szlig;t selbstst&auml;ndig Fotos und kann &uuml;ber interaktive <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s sogar Geschichten vorlesen. Sprach- und Lernalgorithmen, <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wi-fi/" target="_blank" title="Bezeichnung sowohl f&uuml;r ein Firmenkonsortium, das Ger&auml;te mit Funk-Schnittstellen zertifiziert, als auch f&uuml;r den zugeh&ouml;rigen&hellip;" class="encyclopedia">Wi-Fi</a>, HD-Kameras, Raummikrofon und eine eigene Stimme machen&rsquo;s m&ouml;glich. Da er lernf&auml;hig ist, erkennt Jibo via Kamera auch Personen wieder und kann zielgerichtet Nachrichten weiterleiten oder beim Betreten der Wohnung das Licht einschalten.<br>
<a href="http://www.jibo.com" target="_blank" rel="nofollow">www.jibo.com</a></p>
<p><small>(Bildnachweis: Shutterstock)</small></p>
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