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	<title>Industry 4.0 | Future Markets Magazine</title>
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	<title>Industry 4.0 | Future Markets Magazine</title>
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		<title>Erfolgreiche Business Cases gesucht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 12:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industry 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Technik ist vorhanden, Standardisierung und Datenschutz sind kein Hindernis auf dem Weg zur Industrie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Technik ist vorhanden, Standardisierung und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> sind kein Hindernis auf dem Weg zur <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>, so die Experten des Round-Tables. Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung ist es, sinnvolle Anwendungen f&uuml;r die vernetzte Produktion zu definieren, die sich auch wirtschaftlich rechnen.</strong></p>
<p>Aus technologischer Sicht ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> keine wirkliche Revolution &ndash; da sind sich die Teilnehmer der Expertenrunde schnell einig: &bdquo;<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cyber-physische-systeme/" target="_blank" title="Softwareintensive eingebettete Systeme die untereinander, aber auch mit Daten und Diensten im Internet vernetzt sind.&hellip;" class="encyclopedia">Cyber-physische Systeme</a>, also die Kombination von Hardware, Software und Kommunikationsf&auml;higkeit, gibt es schon eine ganze Weile&ldquo;, meint <strong>Georg Kube, Global Vice President Industrial Machinery and Components bei SAP</strong>. Er sieht in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> daher eher eine stark beschleunigte Evolution, weniger eine Revolution. Auch <strong>Prof. Dr. Alexander Ferrein, der an der Fachhochschule Aachen das Institut f&uuml;r Mobile Autonome Systeme &amp; Kognitive Robotik</strong> leitet, meint, dass die f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ben&ouml;tigten Technologien schon vorhanden sind und verwendet werden: &bdquo;Neu ist, dass diese Technologien immer g&uuml;nstiger geworden sind und jetzt auch f&uuml;r kleinere Unternehmen wirtschaftlich interessant sind.&ldquo; So kann heute immer mehr Sensorik im klassischen Maschinenbau eingesetzt werden &ndash; die Grundlage daf&uuml;r, dass Ger&auml;te intelligent werden und autonom in unstrukturierten Umgebungen agieren k&ouml;nnen. F&uuml;r Prof. Ferrein, der sich in seiner Forschung auf K&uuml;nstliche Intelligenz und Kognitive Robotik konzentriert, ist das die Basis f&uuml;r eine wesentliche Innovation in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>: &bdquo;Gerade beim Thema Kollaboration zwischen Mensch und Maschine oder Roboter werden wir in naher Zukunft dadurch einen gro&szlig;en Schritt weiterkommen.&ldquo; Diese Ansicht teilt auch <strong>Dr. Wilfried Kugler, Vice President Operations bei viastore</strong>, einem international f&uuml;hrenden Anbieter von schl&uuml;sselfertigen Lagersystemen und Warehouse Management Software: &bdquo;Wir vernetzen unsere Anlagen schon seit 15 Jahren. Das ist f&uuml;r uns also nichts Neues. Nat&uuml;rlich werden heute auch schon Roboter im Lager eingesetzt, zum Beispiel beim Kommissionieren oder Packen von schweren Waren. Allerdings noch kaum im Sinne eines Assistenzsystems, das mit dem Menschen zusammenarbeitet und ihn unterst&uuml;tzt &ndash; ein typisches <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-Thema. Da sehe ich noch viel Potenzial.&ldquo; Auch <strong>Thomas Staudinger, Vice President Vertical Segments and Technical Marketing bei EBV Elektronik</strong>, betont, dass in der Regel kein spezifisches <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-Produkt entwickelt werden muss. &bdquo;Meistens sind das Ger&auml;te, die es heute schon gibt, die aber um Connectivity und Security-Funktionen erg&auml;nzt werden. So entstehen aus bereits heute verf&uuml;gbaren Technologien spannende neue Ideen.&ldquo; Genau hier sieht er auch das Revolution&auml;re des Themas <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>: &bdquo;Beim Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> kommen viele Dinge zusammen, die es schon l&auml;nger gibt und die sich jetzt gegenseitig verst&auml;rken.&ldquo; Beispiele hierf&uuml;r sind das Internetprotokoll in der Version 6, mit dem pl&ouml;tzlich eine gigantische Zahl von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/ip-adresse/" target="_blank" title="Eine auf dem Internetprotokoll basierende Adresse in Computernetzen. Sie wird Ger&auml;ten zugewiesen, die an das&hellip;" class="encyclopedia">IP-Adresse</a>n f&uuml;r die Vernetzung von Gegenst&auml;nden zur Verf&uuml;gung steht, oder die stark gefallenen Kommunikationskosten f&uuml;r den Mobilfunk.</p>
<h2>Sinnvolle Business Cases finden<br>
</h2>
<p>Allerdings darf <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> nicht nur Selbstzweck sein, so Dr. Kugler. &bdquo;Wenn der Kundennutzen nicht da ist, n&uuml;tzt uns die tollste Technologie nichts. Es geht in erster Linie um Durchsatz, Verf&uuml;gbarkeit und Wirtschaftlichkeit.&ldquo; Mit der Frage nach dem Nutzen der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> wird Georg Kube regelm&auml;&szlig;ig konfrontiert: &bdquo;Durch den Hype um das Thema sind viele Unternehmen auf <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> aufmerksam geworden und fragen sich &ndash; und uns &ndash; wie sie die Technologien f&uuml;r sich nutzen k&ouml;nnen.&ldquo; Oftmals muss daf&uuml;r noch nicht einmal neue Hardware eingebaut werden, wie Kube berichtet: &bdquo;Ein Kunde von uns, ein Chemiekonzern, hat &uuml;ber Jahre s&auml;mtliche Sensordaten und alle Wartungsprotokolle seiner Anlage mitgeschrieben und gespeichert, wusste aber nicht genau, was er damit anfangen sollte. Wir konnten diese Daten &uuml;ber entsprechende Analyseverfahren abgleichen und nach Mustern durchsuchen, die auf einen nahenden Ausfall zum Beispiel einer Pumpe hinweisen. Die Anlage l&auml;sst sich nun warten, bevor es zu einem Ausfall kommt.&ldquo; Dadurch k&ouml;nnen Wartungskosten reduziert werden &ndash; und die Investition in die entsprechende Technologie rechnet sich. Genau darin sieht Kube die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> &ndash; sinnvolle Business Cases zu finden.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-2647 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1.jpg" alt="SmartSystem_Innovator_round-table-1" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-1-1-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Vielf&auml;ltiger Nutzen<br>
</h2>
<p>Auch Thomas Staudinger meint, dass <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> nur Erfolg haben kann, wenn zwischen den Kosten f&uuml;r die Implementierung und dem Nutzen abgewogen wird: &bdquo;Wenn ein smartes Produkt zehn- oder zwanzigmal so viel kostet, wird es schwierig, Argumente daf&uuml;r zu finden. Wenn ich aber zum Beispiel in einen 5.000 Euro teuren Motor einen Sensor, einen Mikrocontroller und eine Kommunikationsschnittstelle f&uuml;r f&uuml;nf Euro einbaue, die mich vor einem drohenden Schaden des Motors warnen, dann habe ich einen Mehrwert, den der Kunde auch bereit ist zu bezahlen.&ldquo; Wobei der Nutzen von vernetzten Produkten in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> durchaus von unterschiedlicher Natur sein kann, wie Dr. Kugler erkl&auml;rt: &bdquo;Es geht zum einen auch darum, Produkte g&uuml;nstiger herstellen zu k&ouml;nnen. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> kann aber auch dazu beitragen, die Qualit&auml;t in den Prozessen und in dem Produkt zu steigern.&ldquo; Georg Kube nennt die Individualisierung des Fertigungsprozesses als einen anderen Nutzen: &bdquo;Mit <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist es m&ouml;glich, ein Produkt individuell zu konfigurieren und es schnell in die Fertigung zu bringen &ndash; zu Kosten, die denen einer Massenfertigung nahekommen.&ldquo; Insgesamt sieht der SAP-Manager drei Zielrichtungen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-Ma&szlig;nahmen: Produkte g&uuml;nstiger anbieten zu k&ouml;nnen, neuen Umsatz durch neue Services zu generieren oder mehr Produkte zu verkaufen, indem der Kunde sie individualisieren kann.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2649 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2.jpg" alt="SmartSystem_Innovator_round-table-2" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-2-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Vorausschauende Wartung eine Kernanwendung<br>
</h2>
<p>Gerade im Bereich Service sieht Kube gro&szlig;e Chancen: &bdquo;Aus meiner Sicht eine Kernanwendung f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>; entsprechende <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen entstehen auch zurzeit.&ldquo; Hierzu kann Wilfried Kugler ein aktuelles Beispiel aus seinem Unternehmen geben: &bdquo;Wir arbeiten momentan an einer L&ouml;sung, bei der wir Agenten in unsere Software-Systeme implementieren und sie mit unserem Service-Center vernetzen. Die Software-Agenten sp&uuml;ren kommende Probleme in der Anlage des Kunden auf und melden sich aktiv bei unserer Servicezentrale. Ein Servicetechniker kann, bevor &uuml;berhaupt etwas passiert, vor Ort aktiv werden. Dieses Plus an Anlagenverf&uuml;gbarkeit bieten wir dem Kunden als zus&auml;tzlichen Service an &ndash; und er ist auch bereit, f&uuml;r diesen Nutzen zu zahlen.&ldquo; Doch Service wird nicht die traditionelle Fertigungsindustrie ersetzen &ndash; da ist sich Prof. Ferrein sicher: &bdquo;Irgendjemand muss letztendlich produzieren. Eine Idee von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist zwar, dass die Grenzen zwischen Maschine und Service sich aufl&ouml;sen und es keine definierten Produktions-Standorte geben wird, doch das sehe ich nicht. Denn das heutige produzierende Gewerbe verf&uuml;gt &uuml;ber viel Know-how zur Fertigung ihrer Produkte &ndash; das l&auml;sst sich nicht so einfach in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> verlagern.&ldquo; Dennoch erm&ouml;glicht die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Technologie, zusammen mit der hohen Qualit&auml;t der Kommunikationsnetze, v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten. &bdquo;Schon heute ist es m&ouml;glich, ein Lager in Singapur von einem Rechenzentrum in Deutschland aus im Detail zu steuern&ldquo;, so Dr. Kugler. &bdquo;Die spannende Frage ist also, welche Dienste &uuml;berhaupt noch in einer Anlage gehalten werden m&uuml;ssen und welche Dienste &uuml;ber die Netze oder die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> abgewickelt werden k&ouml;nnen?&ldquo;</p>
<h2>Mit dem richtigen Bewusstsein ist Datenschutz zu bewerk&shy;stelligen<br>
</h2>
<p>Dabei stellt sich aber auch eine andere Frage, auf die Thomas Staudinger aufmerksam macht: &bdquo;Wem geh&ouml;ren denn dann die Daten &ndash; dem Kunden, bei dem die Daten anfallen, oder dem Dienstleister, der sie in seinem Rechenzentrum analysiert?&ldquo; Die Experten am Tisch sind sich einig, dass diese Frage vertraglich zwischen Kunden und Dienstleister genau gekl&auml;rt sein muss. Gesetzliche Regelungen sehen sie daf&uuml;r zwar als hilfreich, aber nicht als notwendig an. &bdquo;Bei Zugriffsrechten und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> helfen Gesetze immer nur begrenzt. Das muss vertraglich geregelt werden und setzt ein Vertrauensverh&auml;ltnis zwischen IT-Lieferant, Systemintegrator und Kunden voraus&ldquo;, so Wilfried Kugler. Georg Kube erg&auml;nzt zudem, dass die Auslagerung von Daten oder Prozessen in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> nicht unbedingt unsicher ist. &bdquo;Vor allem f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen ist es sehr schwer, ihre <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> vor Cyberattacken abzusichern. Bei <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Anbietern geh&ouml;rt die IT-Sicherheit dagegen zum Kerngesch&auml;ft &ndash; daher ist eine <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Umgebung oftmals besser abgesichert als eine individuelle IT.&ldquo;</p>
<h2>Cybersecurity in Sicherheitskonzepte einbinden<br>
</h2>
<p>&bdquo;Nat&uuml;rlich wird das Risiko rund um das Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> h&ouml;her, wenn zunehmend autonome Komponenten in der Industrie an das Internet angebunden werden&ldquo;, r&auml;umt Thomas Staudinger ein. Er ist sich aber auch sicher, dass es hierf&uuml;r gute L&ouml;sungen gibt: &bdquo;&Uuml;ber entsprechende Software- und Hardware-Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen das System und die Daten gesch&uuml;tzt werden.&ldquo; Daf&uuml;r m&uuml;sse allerdings genau definiert werden, was gesch&uuml;tzt werden soll: Soll eine Manipulation der Fertigung, der Diebstahl von Firmendaten oder die Kopie eines neuen Produktes durch einen Wettbewerber verhindert werden? &bdquo;Die Technologien f&uuml;r all diese Aufgaben sind heute schon vorhanden&ldquo;, so Staudinger. &bdquo;Sie sind nur noch nicht &uuml;berall in die Sicherheitskonzepte eingebunden.&ldquo; Doch die aktuelle Diskussion um das Thema <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> kann hier eine Chance bieten, meint Prof. Ferrein. &bdquo;Vielen Unternehmen aus der klassischen Industrie sind die existierenden Sicherheitsproblematiken &uuml;berhaupt noch nicht klar. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> sollte daher auch genutzt werden, um zu diesem Thema eine Aufkl&auml;rungskampagne zu starten.&ldquo;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-2650 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3.jpg" alt="SmartSystem_Innovator_round-table-3" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-3-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Standardisierung ist hilfreich, aber nicht notwendig<br>
</h2>
<p>&Auml;hnlich wie beim <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datenschutz/" target="_blank" title="Bewahrt die schutzw&uuml;rdigen Belange von nat&uuml;rlichen Personen und juristischen Institutionen vor Missbrauch durch elektronische Medien." class="encyclopedia">Datenschutz</a> sehen die Round-Table-Teilnehmer auch bei der Frage der Standardisierung nicht zuerst &uuml;bergeordnete Instanzen in der Pflicht. &bdquo;Ich glaube nicht, dass man eine Standardisierung im Rahmen der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> abwarten kann&ldquo;, meint Thomas Staudinger. &bdquo;Denn sonst drohen die USA oder andere L&auml;nder uns bei der Umsetzung des Konzeptes zu &uuml;berholen.&ldquo; Wilfried Kugler ist der gleichen Meinung und erg&auml;nzt: &bdquo;Wir haben heute bereits viele standardisierte Technologien wie zum Beispiel das Internetprotokoll, mit denen man gute <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-L&ouml;sungen realisieren kann.&ldquo; Georg Kubes Fazit zur Standardisierungsdiskussion: &bdquo;Standards w&auml;ren w&uuml;nschenswert und hilfreich, aber nicht notwendig. Fehlende &uuml;bergreifende Standards werden <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> nicht aufhalten.&ldquo;</p>
<h2>Fachkr&auml;fte m&uuml;ssen zunehmend im System denken<br>
</h2>
<p>Doch was bedeutet das f&uuml;r den Menschen, der in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> arbeitet? &bdquo;Auf jeden Fall wird sich die Ingenieursausbildung &auml;ndern&ldquo;, meint Georg Kube. Denn vernetzte, autonome Produkte werden Maschinenbau, Software und Elektronik in sich vereinen. Entsprechend m&uuml;ssen zuk&uuml;nftige Ingenieure noch mehr im System denken, als sie es heute tun, meint Kube. &bdquo;Doch zwischen dem Vorgehen und der Arbeitsweise von Maschinenbauern und Informatikern liegen Welten &ndash; daher muss man die Bereiche noch st&auml;rker zusammenbringen.&ldquo; Dies geschieht schon heute in der Ausbildung an den Hochschulen, wie Prof. Alexander Ferrein betont. &bdquo;Ohne IT geht es schon heute nicht mehr in der Fertigung und Automatisierung. Wichtig ist, den zuk&uuml;nftigen Ingenieuren zu vermitteln, ein komplexes System in seiner Gesamtheit zu erfassen. Nat&uuml;rlich kann nicht jeder alles beherrschen. Aber die unterschiedlichen Fachrichtungen m&uuml;ssen lernen, miteinander zu reden und die Zusammenh&auml;nge zu verstehen.&ldquo;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2651 size-full" src="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4.jpg" alt="SmartSystem_Innovator_round-table-4" width="523" height="283" srcset="https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4.jpg 523w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4-370x200.jpg 370w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4-300x162.jpg 300w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4-320x173.jpg 320w, https://future-markets-magazine.com/wp-content/uploads/2016/09/SmartSystem_Innovator_round-table-4-277x150.jpg 277w" sizes="(max-width: 523px) 100vw, 523px"></p>
<h2>Erfahrene Facharbeiter werden weiterhin &shy;gebraucht<br>
</h2>
<p>Auch f&uuml;r den Facharbeiter in der Fertigung wird sich die Arbeitswelt durch <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ver&auml;ndern &ndash; positiv, wie sich Wilfried Kugler sicher ist: &bdquo;Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden die Facharbeiter in der Fabrik immer &auml;lter. Im Rahmen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> wird es daf&uuml;r zunehmend unterst&uuml;tzende Technologien geben, zum Beispiel Assistenzsysteme wie kollaborative Roboter.&ldquo; Parallel dazu wird zunehmend die IT den Menschen in der Fertigung unterst&uuml;tzen &ndash; f&uuml;r die heutige &auml;ltere Generation vielleicht eine nicht besonders angenehme Vorstellung, doch die nachr&uuml;ckende Generation wird ganz selbstverst&auml;ndlich mit einem Tablet die Anlagen &uuml;berwachen und steuern, meint Dr. Kugler. &bdquo;Wobei nicht jeder jetzt IT-Experte sein muss&ldquo;, betont Prof. Ferrein. &bdquo;Wir werden auch in Zukunft Menschen brauchen, die zum Beispiel Metall mit der Hand bearbeiten k&ouml;nnen. Gerade in kleineren Unternehmen, die keine Massenfertigung betreiben, wird man auf diese Leute nicht verzichten k&ouml;nnen.&ldquo; Es wird auch in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> keine menschenleere Fabrik geben, so der Tenor der Gespr&auml;chsrunde. Doch Thomas Staudinger betont: &bdquo;Allerdings werden autonome Systeme in Zukunft einfache Arbeiten auch selbstst&auml;ndig ausf&uuml;hren, die Arbeit f&uuml;r ungelernte Facharbeiter wird zunehmend verschwinden. Dem steht allerdings auch gegen&uuml;ber, dass wir mit einer flexiblen <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> mehr Fertigungsprozesse in Europa halten und damit auch wiederum Arbeitspl&auml;tze sichern.&ldquo; F&uuml;r die jetzige Generation an erfahrenen Fachkr&auml;ften bietet <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> auf jeden Fall eine weitere gro&szlig;e Chance, meint Georg Kube. &bdquo;Irgendwer muss schlie&szlig;lich die Expertensysteme mit Wissen f&uuml;ttern &ndash; die erfahrenen Facharbeiter braucht man, um die neuen Anwendungen zu programmieren.&ldquo;</p>
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		<title>Mikroelektronik für Industrie 4.0</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/mikroelektronik-fuer-industrie-4-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 12:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industry 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mikroelektronik bietet bereits heute die benötigten Komponenten für Industrie 4.0. Dennoch gibt es durchaus&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Mikroelektronik bietet bereits heute die ben&ouml;tigten Komponenten f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>. Dennoch gibt es durchaus weiteren Entwicklungsbedarf, wie Antonio Fernandez, Director Technical Marketing bei EBV Elektronik, meint. Er sieht in <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> eine fantastische Chance f&uuml;r die gesamte Halbleiterbranche. Doch um eine erfolgreiche Anwendung zu realisieren, ist einiges mehr als elek&shy;tronische Bausteine n&ouml;tig. Fernandez erkl&auml;rt, wie EBV Entwickler beim Design neuer <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-Produkte unterst&uuml;tzt.</strong></p>
<p><strong>Was bedeutet <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> f&uuml;r EBV als Distributor von Halbleitern und elektronischen Bauelementen?</strong><br>
<strong>Antonio Fernandez:</strong> <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist ohne Mikroelektronik nicht denkbar. F&uuml;r die gesamte Halbleiterbranche er&ouml;ffnen sich damit spannende M&ouml;glichkeiten, mit neuen und auch schon vorhandenen L&ouml;sungen in einen neuen Markt vorzudringen. Wir bieten Ger&auml;te- und Systemherstellern einen umfangreichen Baukasten an mikroelektronischen Komponenten, mit denen sie Anwendungen f&uuml;r die smarte Fabrik realisieren k&ouml;nnen. F&uuml;r EBV ist das eine fantastische Gelegenheit, unsere Kunden dabei mit Anwendungs-Know-how und unseren diversen Services zu unterst&uuml;tzen.</p>
<p><strong>Ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> zurzeit nur ein Thema f&uuml;r die Forschung? Oder gibt es bereits realisierte Implementierung in der Industrie?</strong><br>
<strong>A.F.:</strong> <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist tats&auml;chlich das n&auml;chste &bdquo;Big Thing&ldquo; in der Fabrikautomation und stellt die n&auml;chste Stufe der Konnektivit&auml;t und verteilten Intelligenz dar. Aber es ist keinesfalls nur eine Vision: Wir haben einige Kunden dabei unterst&uuml;tzt, L&ouml;sungen f&uuml;r die smarte Fabrik zu entwickeln, die heute bereits im praktischen Einsatz sind. Grunds&auml;tzlich kann man sagen, dass die meisten Technologien f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> schon vorhanden sind und es bereits viele Einzell&ouml;sungen im industriellen Einsatz gibt, die die Versprechen von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> &ndash; Energie- und Kostenersparnis, h&ouml;here Produktivit&auml;t und mehr Flexibilit&auml;t &ndash; best&auml;tigt haben.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen auf dem Weg zur Umsetzung von <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>?</strong><br>
<strong>A.F.:</strong> Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung ist in meinen Augen, die Rolle eines jeden einzelnen Systems in der Fabrik neu zu &uuml;berdenken: Wie k&ouml;nnen Prozesse verbessert werden? Wie l&auml;sst sich der gr&ouml;&szlig;te Vorteil aus der Interaktion zwischen den verschiedenen Systemen gewinnen. Und wie kann die gewaltige Summe der generierten Daten sicher gemanagt werden?</p>
<p><strong>Was kann EBV als Distributor tun, damit diese Herausforderungen gemeistert werden k&ouml;nnen? </strong><br>
<strong>A.F.:</strong> Zum einen haben wir nur Halbleiterl&ouml;sungen von verl&auml;sslichen Partnern im Programm &ndash; verl&auml;sslich im Sinne der gew&uuml;nschten Funktionen, aber auch hinsichtlich des Supports und der Lieferf&auml;higkeit. Wir schulen unser technisches Team zudem kontinuierlich in allen relevanten Technologien und zu den neu auf den Markt kommenden Bausteinen unserer Lieferanten. Unsere Field-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>lication-Engineers k&ouml;nnen so den Kunden umfassend beim Entwicklungsprozess unterst&uuml;tzen. Zum anderen entwickeln wir Referenz-Designs, in die das Fachwissen rund um Systeml&ouml;sungen eingebettet ist. Mit ihnen erhalten unsere Kunden schl&uuml;sselfertige L&ouml;sungen f&uuml;r viele Aufgaben &ndash; auch zum Beispiel f&uuml;r die Verbindung der verschiedenen Elemente, die in einer Wertsch&ouml;pfungskette miteinander kommunizieren sollen. Dazu k&ouml;nnen wir Entwickler auch bez&uuml;glich der relevanten Kommunikationsschnittstellen und Standards beraten.</p>
<p><strong>Welche Produkte bietet EBV f&uuml;r die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> an?</strong><br>
<strong>A.F:</strong> Im Prinzip alle mikroelektronischen Bausteine, die man ben&ouml;tigt, um eine komplette <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>-L&ouml;sung zu realisieren: vom Mikrocontroller &uuml;ber Anwendungsprozessoren bis hin zu Field Programmable Gate Arrays. F&uuml;r die Vernetzung und Kommunikation bieten wir Ethernet Trans&shy;ceiver, Switches und Wireless-Module f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/wi-fi/" target="_blank" title="Bezeichnung sowohl f&uuml;r ein Firmenkonsortium, das Ger&auml;te mit Funk-Schnittstellen zertifiziert, als auch f&uuml;r den zugeh&ouml;rigen&hellip;" class="encyclopedia">Wi-Fi</a> oder <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/bluetooth-low-energy/" target="_blank" title="Besonders energieeffiziente Variante von Bluetooth, vor allem f&uuml;r die &Uuml;bertragung von Sensorwerten und Steuerdaten standardisiert." class="encyclopedia">Bluetooth Low Energy</a>. Eine gro&szlig;e Rolle in unserem Portfolio spielen auch Sensoren und analoge Frontends zur Messung physikalischer Gr&ouml;&szlig;en. Nicht zu vergessen hardware-basierte L&ouml;sungen f&uuml;r die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/datensicherheit/" target="_blank" title="Gesetzliche Regelungen und technische Ma&szlig;nahmen, durch die die unberechtigte Speicherung, Verarbeitung und Weitergabe schutzw&uuml;rdiger Daten&hellip;" class="encyclopedia">Datensicherheit</a>.</p>
<p><strong>Gibt es technologische Entwicklungen bei der Elektronik, die auf den Einsatz in der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> abzielen? </strong><br>
<strong>A.F.:</strong> Der Einsatz von elektronischen Bausteinen in der Industrie stellt besondere Herausforderungen zum einen in puncto Robustheit und Zuverl&auml;ssigkeit, zum anderen aber auch bez&uuml;glich einer langen Verf&uuml;gbarkeit auf dem Markt &ndash; Industrieanlagen haben schlie&szlig;lich eine weitaus l&auml;ngere Lebensdauer, als wir sie zum Beispiel vom Consumer-Bereich kennen.<br>
Wir k&ouml;nnen bereits von neuen Derivaten f&uuml;r industrielle Anwendungen profitieren, die aus dem Automotive-Markt stammen. Diese neuen Bausteine bieten eine h&ouml;here Integration der Peripherie, legen den Fokus auf Real-Time-Ethernet-Software-Bibliotheken und haben eine erh&ouml;hte Lebensdauer, zugeschnitten auf industrielle Lebenszyklen.</p>
<p><strong><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist auch ein gro&szlig;es Software-Thema &ndash; was tut EBV, um Anwendungsentwicklern &uuml;ber die Hardware-Frage hinaus zu helfen?</strong><br>
<strong>A.F.:</strong> Wir fordern unsere Lieferanten dazu auf, nutzbringende und leicht zu bedienende Software-Bibliotheken und -Tools zu entwickeln. Und wie schon gesagt, wir haben verschiedene Referenz-Designs entwickelt. Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnen wir &uuml;ber unser Netzwerk in Zusammenarbeit mit Design-Centern und Entwicklungspartnern auch in puncto Software eine Komplettl&ouml;sung bieten.</p>
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		<title>Industrie 4.0 als europäisches Projekt</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/industrie-4-0-europaeisches-projekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 11:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industry 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Gespräch mit Prof. Dr. Gesche Joost, Internet-Botschafterin der deutschen Bundes­regierung Vermitteln ist ihre Mission&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Gespr&auml;ch mit Prof. Dr. Gesche Joost, Internet-Botschafterin der deutschen Bundes&shy;regierung</strong></p>
<p>Vermitteln ist ihre Mission &ndash; als Professorin f&uuml;r Design-Forschung an der Universit&auml;t der K&uuml;nste in Berlin baut Gesche Joost Br&uuml;cken zwischen technologischen Innovationen und realen Anforderungen der Menschen in ihrem Alltag. Das von ihr geleitete Design Research Lab sieht sie als Vermittlungsstelle zwischen Mensch und Maschine. Wie kann man innovative Technik in den menschlichen Alltag integrieren? Wie mit ihr umgehen? Das sind Fragen, die die Kielerin, die bereits im Jahr 2006 zu den &bdquo;100 K&ouml;pfen von morgen&ldquo; gew&auml;hlt wurde, mit ihrem interdisziplin&auml;ren Team l&ouml;sen will. Ein typisches Projekt ist zum Beispiel eine Strickjacke mit integrierter Elektronik, die im Notfall automatisch Hilfe ruft. &bdquo;Ohne das Internet geht in unserer Forschung gar nichts. Es ist die Grundlage f&uuml;r alles&ldquo;, betont Gesche Joost. Sie ist damit mittendrin in der vernetzten Welt und wei&szlig;, wie man technologische Innovationen zum Menschen bringt. &bdquo;Ich kann mir keine bessere digitale Botschafterin Deutschlands vorstellen&ldquo;, sagte der deutsche Bundesminister f&uuml;r Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel. Und ernannte Prof. Dr. Gesche Joost in 2014 zum Digital Champion f&uuml;r Deutschland.</p>
<p><strong>Ist die Digitalisierung der Politik so fremd, dass sie eine Internet-Botschafterin braucht?</strong><br>
<strong>Gesche Joost:</strong> Das hat sich massiv ge&auml;ndert. In der neuen Bundesregierung will jeder etwas zur Digitalisierung machen &ndash; was sehr gut ist und der Breite des Themas gerecht wird. Vorher wurde die Digitalisierung eher stiefm&uuml;tterlich behandelt, heute besch&auml;ftigen sich immerhin drei Ministerien damit. Es gibt jetzt auch die erste digitale Agenda f&uuml;r Deutschland &ndash; auch wenn da noch Luft nach oben ist, was die Zukunftsf&auml;higkeit und das Vision&auml;re angeht.</p>
<p><strong>Was sind Ihre Aufgaben als Digital Champion?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Eingef&uuml;hrt wurde dieses Gremium von der damaligen EU-Kommissarin Neelie Kroes. Ihre Idee war es, dass jedes Mitgliedsland einen Internetbotschafter nach Br&uuml;ssel schickt. Er beziehungsweise sie soll die digitale Agenda voranbringen und die Ideen des digitalen Binnenmarktes in den Mitgliedsstaaten stark machen. Meine Aufgabe ist also tats&auml;chlich die einer Botschafterin, einer Vermittlerin zwischen Europa und Deutschland.</p>
<p><strong>Sie sagten, in Deutschland besch&auml;ftigen sich drei Ministerien mit dem Thema &ndash; w&auml;re es nicht effektiver, alle Initiativen unter einem Dach zu b&uuml;ndeln?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Es w&auml;re vorteilhaft gewesen, wenn man zun&auml;chst mal eine Digitalisierungsstrategie f&uuml;r Deutschland aus einem Guss entwickelt h&auml;tte. Aber die Digitalisierung ist ein Querschnittsthema und muss in allen Ministerien mit Nachdruck behandelt werden: Was die Digitalisierung der Bildung angeht, den Fachkr&auml;ftemangel, die digitale Strategie in der Wirtschaft und so weiter. Noch haben wir Abstimmungsschwierigkeiten zwischen verschiedenen Ressorts &ndash; deswegen fehlt die Vision aus einem Guss. Aber wenn erst einmal alle begriffen haben, wie wichtig dieses Thema ist, dann kommen wir auch mit der jetzigen Konstellation ganz gut voran.</p>
<p><strong>Wie wichtig ist <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> im Rahmen Ihrer T&auml;tigkeit als Internet-Botschafterin?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> F&uuml;r Deutschland ist das eines der Kernthemen. Viele sind der Meinung, dass wir die erste Runde im Spiel um die Digitalisierung international fast verschlafen haben und im Bereich der Internet-Wirtschaft bislang nicht gut abschneiden. Womit wir aber punkten k&ouml;nnen, ist der starke Mittelstand mit vielen Weltmarktf&uuml;hrern. Wenn diese Unternehmen ihre Prozesse digital vernetzen und den Maschinen- und Anlagenbau digitalisieren, werden sie noch effizienter und kompetenter. Die entsprechenden Standards international zu definieren, ist ein wichtiges Zukunftsthema. Das ist nicht nur f&uuml;r Deutschland einer der zentralen Punkte, um im internationalen Wettbewerb mitspielen zu k&ouml;nnen, sondern auch f&uuml;r Europa.</p>
<p><strong>Das hei&szlig;t, die Resonanz auf die Initiative ist auch in den anderen EU-Mitgliedsstaaten gro&szlig;?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Ja. Dort wird es vielleicht &bdquo;Smart Production&ldquo; oder &bdquo;Smart Indus&shy;try&ldquo; genannt, meint aber etwas &Auml;hnliches. Deutschland hat europaweit allerdings eine Poleposition. Jetzt geht es darum, die verschiedenen F&auml;den schnell zusammenzuf&uuml;hren und auch international die Nase vorn zu behalten. Das hei&szlig;t auch, in Europa gute Partner zu suchen und das Thema gemeinsam voranzutreiben.</p>
<p><strong><a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> ist also kein nationales Thema, sondern ein europ&auml;isches?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Ja, man muss auf jeden Fall europaweit denken und den europ&auml;ischen digitalen Binnenmarkt sehen. Deutschland alleine wird keine gro&szlig;e Hebelwirkung entfalten. Man muss sich noch st&auml;rker in internationalen Konsortien vernetzen &ndash; und wir m&uuml;ssen schneller sein in der Entwicklung von Standards und Best-Practice-Beispielen und eben auch im Export von entsprechenden L&ouml;sungen. Der asiatische und amerikanische Markt haben die Entwicklung nicht verschlafen. Wir m&uuml;ssen daher mehr Geschwindigkeit aufnehmen und nicht deutsch, sondern international denken.</p>
<p><strong>Ist das Bewusstsein daf&uuml;r in Europa denn da?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Das Thema ist ganz gut angekommen, aber es fehlt noch die Durchschlagskraft. Nun gilt es, die hervorragenden Ergebnisse der Forschung und Entwicklung in gemeinsamen Industrie-Initiativen mit politischer R&uuml;ckendeckung auf den internationalen Markt zu bringen.</p>
<p><strong>Braucht es dazu nicht auch gesetzliche Rahmenbedingungen, zum Beispiel im Bereich der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a>?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Politische Rahmenbedingungen sind f&uuml;r den Schutz vor Industrie-Spionage wichtig, damit nicht durch Cyberangriffe wichtige Arbeitsergebnisse ausspioniert werden. IT-Sicherheit und die Nutzung von Verschl&uuml;sselungstechnologien f&uuml;r den Datenverkehr sind daher wichtige Faktoren.<br>
Gleichzeitig geht es aus Nutzersicht darum, verloren gegangenes Vertrauen zur&uuml;ckzugewinnen. Die Etablierung digitaler Technologien im Mittelstand hakt ja genau daran, dass kleinere Unternehmen zum Beispiel der <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a> nicht trauen. Wichtig ist es, bessere Angebote zu machen, zum Beispiel f&uuml;r sichere <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cloud/" target="_blank" title="IT-Ressourcen werden &uuml;ber das Internet bedarfsgerecht bereitgestellt und nach dem tats&auml;chlichen Verbrauch abgerechnet." class="encyclopedia">Cloud</a>-Dienste, deren <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/server/" target="_blank" title="Zentrale Netzwerkrechner, &uuml;ber die funktionale und infrastrukturelle Netzdienste realisiert werden." class="encyclopedia">Server</a> in Deutschland stehen. <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/cybersecurity/" target="_blank" title="Sowohl Oberbegriff f&uuml;r alle Risiken, die durch die Vernetzung mit und durch das Internet entstehen,&hellip;" class="encyclopedia">Cybersecurity</a> k&ouml;nnte gleichzeitig ein Export-Schlager &bdquo;Made in Germany&ldquo; werden, weil wir einfach ein hohes Sicherheits-Niveau haben. Da w&auml;re eine industriepolitische Initiative w&uuml;nschenswert &ndash; nicht mit kleinen Einzell&ouml;sungen, sondern mit geballter Macht in Europa.</p>
<p><strong>Beim &bdquo;klassischen&ldquo; Internet dominieren die US-Unternehmen, die jetzt auch viel Geld in die Digitalisierung der industriellen Produktion stecken. Kann Deutschland oder Europa &uuml;berhaupt gegen diese Wirtschaftsmacht bestehen?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Wir haben insofern eine Chance, dass wir aus dem bestehenden Mittelstand einige Weltmarktf&uuml;hrer und &bdquo;Hidden Champions&ldquo; haben, mit denen wir auf internationalen M&auml;rkten konkurrenzf&auml;hig sind. Gegen die Finanzmacht der USA und China k&ouml;nnen wir kaum etwas ausrichten. Die Investitionen, die in Start-ups gehen, sind in den USA um ein Vielfaches h&ouml;her als in Deutschland. Das spricht noch einmal f&uuml;r ein europ&auml;isches Denken. Wichtig ist, dass man eine Konzentration der Mittel hat und nicht mit der Gie&szlig;kanne hier und dort ein bisschen f&ouml;rdert. Also mehr klotzen statt kleckern.</p>
<p><strong>Was kann die Politik tun, um die Chancen der Wirtschaft zu verbessern?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Deutschland k&ouml;nnte sehr gut eine Leitposition einnehmen und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> eben nicht deutsch denken, sondern europ&auml;isch. Deutschland k&ouml;nnte sich in Br&uuml;ssel mehr zu dem Thema engagieren und auf europ&auml;ische Netzwerkl&ouml;sungen bauen. Wichtig ist, dass Politik und Industrie Hand in Hand gehen. Wir brauchen eine Roadmap, um entsprechende L&ouml;sungen auf die Stra&szlig;e zu bringen. Mir fehlt hier noch die Geschwindigkeit im Prozess. Denn sonst werden uns fertige L&ouml;sungen aus Asien oder den USA den Weg vordiktieren.</p>
<p><strong>Was bedeutet <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> f&uuml;r den Menschen, der in einer smarten Fabrik arbeitet? Wie wird sich die Arbeitswelt ver&auml;ndern?</strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Es wird sich einiges &auml;ndern; und viele haben Angst davor. Das Horrorszenario der menschenleeren, Arbeitsplatz-vernichtenden Fabrik ist zu extrem gedacht. Dazu wird es nicht kommen. Allerdings werden einfache T&auml;tigkeiten zunehmend wegfallen. Wir m&uuml;ssen daher massiv auf Weiterbildung von Fachkr&auml;ften setzen. Der Umgang mit vernetzten Systemen wird eine Herausforderung sein.<br>
Viele Studieng&auml;nge in Deutschland und Europa m&uuml;ssen so aufgestellt werden, dass sie die neuen Fachprofile der digitalen Arbeit abdecken k&ouml;nnen. Wir haben zwar gute Ingenieursstudieng&auml;nge. Aber es kommen vielf&auml;ltige neue Profile dazu, die auch neue Kooperationen zwischen Industrie und Universit&auml;ten brauchen, um Menschen zielgerichtet auszubilden.</p>
<p><strong>Sie haben ja sogar Programmierunterricht f&uuml;r Grundsch&uuml;ler gefordert &hellip; </strong><br>
<strong>G.J.:</strong> Ja, das ist sehr wichtig. Denn was die digitalen F&auml;higkeiten von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern angeht, liegt Deutschland im europ&auml;ischen Vergleich nur im hinteren Mittelfeld. Das k&ouml;nnen wir uns nicht leisten. In England wurde zum Beispiel im letzten Jahr Programmieren ins Curriculum aufgenommen. Dabei geht es um digitale F&auml;higkeiten insgesamt, nicht um Java oder C++. Medienumgang, Internet-Recherche, Privatsph&auml;re, Datenarten &ndash; das sind Querschnittsthemen, die man nicht allein in einem Fach wie Informatik abdecken kann, sondern die man in die unterschiedlichen schulischen F&auml;cher einweben muss. Im Moment ist es in Deutschland so, dass die Schule der einzige Hort des Analogen zu sein scheint. Das ist unhaltbar. Wenn wir diese Denkweise so weiter treiben, werden wir international abgeh&auml;ngt. Das hei&szlig;t nicht, dass wir nur noch kleine &bdquo;Nerds&ldquo; produzieren sollten. Man muss sich aber der Realit&auml;t stellen und fragen, welche Kompetenzen vermittelt werden m&uuml;ssen, damit junge Menschen in einer vernetzten und digitalen Gesellschaft gut und angemessen leben k&ouml;nnen. Dazu braucht man eine bildende und reflektierende Begleitung. Das muss Schule heute leisten.<br>
<small>(Bildnachweis: Matthias Steffen)</small></p>
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		<title>Innovationen für die Fertigung</title>
		<link>https://future-markets-magazine.com/de/innovators/innovationen-fuer-die-smarte-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[The Quintessence]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2016 12:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industry 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Innovators]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://electronic-trends.de/?p=1564</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Verschmelzung von Informations- und Produktionstechnik bietet Raum für viele neue Ideen – und spannende&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verschmelzung von Informations- und Produktionstechnik bietet Raum f&uuml;r viele neue Ideen &ndash; und spannende Chancen f&uuml;r junge Unternehmen. Wir&nbsp;stellen stellvertretend f&uuml;r die Vielzahl neuer Firmen sechs erfolgreiche Start-ups vor.</strong></p>
<h2>Daten in Erkenntnisse verwandeln</h2>
<p>Die im Jahr 2011 gegr&uuml;ndete US-amerikanische Firma Sight Machine hat eine der f&uuml;hrenden Fertigungs-Analyse-Plattformen entwickelt. Die Software-as-a-Service-L&ouml;sung transformiert Maschinen- und Sensordaten in umsetzbares Wissen, mit dem Unternehmen ihre Prozesse und die Fertigungsqualit&auml;t verbessern k&ouml;nnen. Sight Machine nutzt daf&uuml;r flexible Algorithmen, die die Daten von industriellen Kameras, Sensoren und Fabrik-Software analysieren. Das System liefert Unternehmen unter anderem Echtzeitberichte &uuml;ber Qualit&auml;tsprobleme, r&uuml;ckblickende Analysen von Produktvariationen und Fehlern oder vorausschauende Analysen zur Verbesserung der Prozesse.<br>
<a href="http://www.sightmachine.com/" target="_blank" rel="nofollow">www.sightmachine.com</a></p>
<h2>Entwickler cyber-physischer Systeme</h2>
<p>Der Schwerpunkt des im Jahr 2010 gegr&uuml;ndeten Unternehmens Synapticon liegt auf Hard- und Software f&uuml;r vernetzte Systeme mit intensivem Sensor- und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>-Einsatz. Die Firma bietet flexible Produkte und individuelle L&ouml;sungen in den Bereichen Robotik, autonome Fahrzeuge, industrielle Automatisierung, Sondermaschinen und <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a>. Mit der DYNARC-Plattform k&ouml;nnen Entwickler von cyber-physischen Systemen verteilte Rechnersysteme konfigurieren, aufbauen und programmieren, bei denen die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/aktor/" target="_blank" title="Komponenten, die elektronische Signale in mechanische Bewegung oder andere physikalische Gr&ouml;&szlig;en, zum Beispiel Druck oder&hellip;" class="encyclopedia">Aktor</a>-Steuerung, die Erfassung von Sen&shy;sordaten und die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/breitband/" target="_blank" title="Sammelbegriff f&uuml;r den Internetzugang &uuml;ber Netze mit verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig hoher Daten&uuml;bertragungsrate, die als DSL, TV-Kabel oder&hellip;" class="encyclopedia">breitband</a>ige Datenverarbeitung vollst&auml;ndig integriert sind.<br>
<a href="http://www.synapticon.de" target="_blank" rel="nofollow">www.synapticon.de/a&gt;</a></p>
<h2>Positionsfeststellung auf die smarte Art</h2>
<p>Das schwedische Unternehmen Locusense hat ein Ortungssystem f&uuml;r den Indoor-Einsatz entwickelt, das alleine &uuml;ber kabellose Kommunikationsnetze die Position von Gegenst&auml;nden bestimmen kann. Dazu werden die zu verfolgenden Gegenst&auml;nde mit einem Locusense-Tag versehen. Mithilfe einiger fest installierter Referenz-Tags mit bekannter Position kann &uuml;ber smarte Antennen die Position beliebig vieler &bdquo;mobiler&ldquo; Gegenst&auml;nde bestimmt werden. Eine aufw&auml;ndige Konfiguration ist nicht notwendig, neue mit Tags versehene Gegenst&auml;nde werden automatisch erkannt. Aufgrund der g&uuml;nstigen Komponenten und des niedrigen Energieverbrauchs der Tags sollen die Kosten f&uuml;r diese L&ouml;sung niedrig sein.<br>
<a href="http://www.locusense.com" target="_blank" rel="nofollow">www.locusense.com</a></p>
<h2>Augmented Reality selbst gemacht</h2>
<p>Die Firma Bitstars hat eine Software-as-a-Service-Plattform entwickelt, mit der ihre Kunden eigene <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/augmented-reality/" target="_blank" title="Die erweiterte Realit&auml;t ist eine Kombination aus wahrgenommener und vom Computer erzeugter Realit&auml;t. Der Anwender&hellip;" class="encyclopedia">Augmented Reality</a>-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>likationen designen k&ouml;nnen. Hierbei hat das Unternehmen auf sehr einfache und intuitive Bedienbarkeit gesetzt. Die Plattform ist ein benutzerfreundliches Werkzeug zum Erstellen von 3D-Inhalten f&uuml;r Web, Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen. Die generierten 3D-Inhalte lassen sich leicht in Webseiten integrieren sowie als Augmented &amp; Virtual Reality-<a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/app/" target="_blank" title="Kurzform f&uuml;r Applikation oder Anwendung; Anwendungssoftware f&uuml;r Smartphone, Tablet oder andere tragbare elektronische Ger&auml;te." class="encyclopedia">App</a>s auf der Google Glass, auf dem Smartphone und in Google Cardboard nutzen. Bisher war dies fast ausschlie&szlig;lich durch teure custom-made Software m&ouml;glich.<br>
<a href="http://www.bitstars.com" target="_blank" rel="nofollow">www.bitstars.com</a></p>
<h2>St&uuml;ckgenaues automatisches Handling</h2>
<p>Ziel der im Jahr 2014 gegr&uuml;ndeten Firma Magazino ist es, Lagersysteme in die <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a> zu bringen und an das <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/internet-der-dinge/" target="_blank" title="Internet of Things (IoT) Verkn&uuml;pfung physischer Objekte (Dinge) mit einem virtuellen Abbild im Internet. Allt&auml;gliche&hellip;" class="encyclopedia">Internet der Dinge</a> anzubinden. Dazu hat das Unternehmen ein System entwickelt, das ein st&uuml;ckgenaues Handling erm&ouml;glicht. Ausgestattet mit modernstem Kamerasystem und einem Greifer an einem 3-Achs-Linearsystem, ist mit dem Magazino Kado eine automatisierte Handhabung von einzelnen Objekten bei der automatischen Kommissionierung und bei der Einlagerung m&ouml;glich. Das Bilderkennungssystem erkennt dabei exakt jedes Objekt auf sortenreinen und nicht sortenreinen Ladungstr&auml;gern. Das Handling-System l&auml;sst sich an vorhandene Lager anbinden.<br>
<a href="http://www.magazino.eu" target="_blank" rel="nofollow">www.magazino.eu</a></p>
<h2>Bildverarbeitung in Echtzeit</h2>
<p>Die Firma Rialgo Realtime Systems entwickelt f&uuml;r ihre Kunden komplexe Echtzeit-Signalverarbeitungssysteme. Das 2010 gegr&uuml;ndete Unternehmen entwickelt Softwaresysteme f&uuml;r <a href="https://future-markets-magazine.com/de/encyclopedia/industrie-4-0/" target="_blank" title="Das Konzept beschreibt die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung in der industriellen Fertigung. Kern ist die&hellip;" class="encyclopedia">Industrie 4.0</a>- und Smart City-Anwendungen sowie Anwendungen zur automatisierten &Uuml;berwachung und Qualit&auml;tssicherung, die eine echtzeitbasierte Signalverarbeitung (Bildverarbeitung), Massendatenverarbeitung und hocheffiziente Datenkommunikation erfordern. Ein Anwendungsbeispiel ist die Ausstattung von Produktionsstra&szlig;en mit Kamerasystemen, die eine maschinelle Sichtpr&uuml;fung vornehmen und M&auml;ngel automatisch erkennen.<br>
<a href="http://www.rialgo.de" target="_blank" rel="nofollow">www.rialgo.de</a></p>
<p><small>(Bildnachweis: Fotolia: olly)</small></p>
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